Auf Basis der täglichen Heizölpreisermittlungen des Heizölportals brennstoffhandel.de für rund 20 Regionen in Deutschland ergibt sich folgende aktuelle Bewertung für den 4.Juni 2007:
Am 4.Juni 2007 hat sich der durchschnittliche Heizölpreis für Heizöl der Sorte Standardqualität bezogen auf eine Abnahmemenge von 3.000 Litern auf Ebene BRD gegenüber dem Vortag von 57,83 Euro pro 100 Liter auf 57,84 Euro pro 100 Liter leicht erhöht. Eine 3.000 Liter-Partie der Sorte Heizöl-Standardqualität kostet somit aktuell 1735,20 Euro.
Seit Monatsbeginn ist …
Nach aktuellen Berechnungen des Heizölportals brennstoffhandel.de ist der durchschnittliche Preis für Heizöl der Sorte Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern im Monat Mai 2007 in Deutschland weiter angestiegen.
So erhöhte sich der Heizölpreis im Monat Mai 2007 auf 58,15 Euro pro 100 Liter. Insgesamt kosteten 3.000 Liter Heizöl 1.744,50 Euro. Im Monat April 2007 kostete die gleiche Menge noch 57,63 Euro pro 100 Liter bzw. absolut 1728,90 Euro. Damit erhöhte sich der Heizölpreis im Mai 2007 gegenüber dem Vormonat um 0,9% bzw. absolut …
… bleiben konstant. Wie stark die regionalen Preisunterschiede schwanken können verdeutlicht ein Blick ins Vorjahr. Im September 2006 war der Liter Heizöl in München bis zu 8 Cent teurer als in Hamburg.
*)Marktdaten und Heizölpreise von www.heizoel24.de
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… nach wie vor unter dem dominierenden Einfluss des US-Benzinmarkts. Der wird von Spekulanten nicht zuletzt wegen der unzureichend funktionierenden US-Raffinerien für bullisches Treiben strapaziert. Die Benzinpreise befinden sich mittlerweile im vierten Monat eines geradlinigen Aufwärtstrends. Die Rohöl- und Heizölpreise werden in den Bann dieses Trends gezogen. Sie sind ihm aber noch nicht erlegen. Fundamental gibt es keinen Grund, dem Trend zu folgen. Rohöl und Heizöl sind mehr als ausreichend vorhanden. Der Dollar befindet sich seit einem Monat …
… Raffinerieverfügbarkeit ist auf 91 Prozent angestiegen. Der Wert spiegelt ein Ende der Revisionssaison wider. Insofern ist er streng bärisch. Dass er nachhaltig ist, darf angezweifelt werden.
Heute Morgen steigen die Gasölnotierungen weiter an. Die Tonne kostet 605,50 $.
Unsere Heizölpreise ringen um die Richtung. Der Weltmarkt verlangt ein wackeliges Aufwärts. Der Binnenmarkt kann sich das angesichts nicht stattfindender Nachfrage nicht leisten. Er bemüht sich um maximal Seitwärts. Am Ende wird sich der Binnenmarkt bei der Preisgestaltung dem …
Obwohl der Heizölabsatz in der Bundesrepublik Deutschland in den ersten vier Monaten des Jahres um über 40 Prozent eingebrochen ist, befinden sich die Heizölpreise - postleitzahlengau unter www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm stets aktuell verfügbar - auf Jahreshöchststand. Im Vergleich zum Vorjahr kann jedoch immer noch auf ein Minus von rund 5 Prozent verwiesen werden.
Die Hauptursache für den stetigen Anstieg der Heizölpreise seit Mitte Januar, sieht man beim führenden Heizöl-Onlinevermarkter FastEnergy in den geringen Lagerbeständen der Industrieländer. …
… Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Bärische US-Bestandsdaten erwartet
Total nimmt Ölfeld im Kongo wieder in Betrieb
US-Rohölnachfrage sinkt
Irak hat größere Reserven als bisher angenommen
Nigeria wird stillgelegtes Ölfeld im Juni reaktivieren
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise geben wieder nach. Damit bleibt der Seitwärtstrend erhalten. Nach unserer Einschätzung ist ein Fortbestand über die kommenden Wochen wahrscheinlich. Die Gefahr für einen von Spekulanten verursachen Preisanstieg ist allerdings hoch. Die …
… Husseins von der Substanz gelebt. Immerhin verlässt nun das erste privat geförderte Öl seit 35 Jahren das Land. Es kommt vom norwegischen Unternehmen DNO.
Der aktuelle Preisanstieg trieb Gasöl deutlich über die 600-Dollar-Marke. Heute Morgen kostet die Tonne 607 $.
Unsere Heizölpreise ziehen an. Sie laufen Gefahr, die Preishöhen des Aprils zu überschreiten und sich damit vom Seitwärtstrend zu verabschieden. Die Preise sind allerdings weiterhin niedriger als im Vorjahr. Der Abstand konnte im Jahresverlauf einigermaßen gut gehalten werden. Ein Teil …
… genommen wird. Mit dem verursachten Preisanstieg können die Ölgesellschaften hervorragend leben. Die Benzinpreise steuern unhaltbar auf ein neues Allzeithoch zu. Damit ziehen sie den Rest des Ölmarktes wenigstens teilweise hinterher. Einen Zwang für die Folgsamkeit der Rohöl- und Heizölpreise gibt es nicht. Gleichwohl ist diese eine normale Erscheinung des Marktes. Dass die aktuellen Ausfälle ernsthaft eine Benzinkrise in den USA auslösen werden, ist kaum vorstellbar, da die Versorgung aus Übersee hervorragend funktioniert. Erst wenn Hurrikane größere …
… Arabien
Negative Hurrikanprognosen für die USA
EIA erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Rohölnachfrage sinkt
Irak hat größere Reserven als bisher angenommen
Neue Ölfunde in Libyen
Nigeria wird stillgelegtes Ölfeld im Juni reaktivieren
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise halten Kurs in seitlicher Richtung. Das gelingt allerdings nur, weil die Inlandsmargen auf Grund des schlechten Geschäfts enorm gedrückt werden. Sobald die Nachfrage anzieht, dürften die Margen sprunghaft steigen. Das wird …
… für das Erdklima. Es ist ebenfalls schädlich. Damit schließt sich der Kreis. Zum Sparen von Energie gibt es keine Alternative. Und das kann man mit einer Ölheizung sowohl gut als auch preiswert.
Der Gasölpreis geht heute Morgen übrigens zurück. Die Tonne kostet 589,25 $.
Unsere Heizölpreise halten den Seitwärtstrend. Wir erwarten in den kommenden Tagen nur wenig Änderung. Vor einem Jahr sah es bezüglich der Richtung ähnlich aus. Nur das Preisniveau war ein anderes. Heute ist kostet der Liter Heizöl rund 5 Cent weniger. Bei 3000 Liter Liefermenge …
… über Marke von 62 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 62,59 US-Dollar. Das waren 0,13 US-Dollar mehr als am Freitagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 62,346US-Dollar) in New York.
Neue Impulse für die Richtung der hiesigen Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekanntgegeben werden. Analysten rechnen mit einem Aufbau der Bestände an Rohöl und Destillate wie Heizöl und Diesel. Auch die wichtigen Lagerbestände (kurz vor Beginn der …
… Das waren 0,02 US-Dollar mehr als am Freitagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 62,37 US-Dollar) in New York.
Im Blickpunkt des Marktinteresses stehen diese Woche die weitere Entwicklung der US-Benzinlagerbestände kurz vor Beginn der Hauptreisesaison in den USA sowie die weiterhin angespannte Lage in Nigeria (größter Ölexporteuer Afrikas).
Wer mehr über die Entwicklungen am Heizölmarkt erfahren möchte, der kann sich im Internet, -täglich aktualisiert unter http://www.Getoil.de informieren. Heizölpreis, Heizölpreise, Dieselpreis und Dieselpreise.
… bewertet. Wirklich deutlich ist einzig der Einfluss der US-Benzinthematik. Insgesamt ist daher eine Seitwärtsbewegung bei Heizöl und Rohöl die wahrscheinlichste Prognose für die nächsten Wochen.
Heute Morgen hält sich der Gasölpreis zwischen den gestrigen Extremwerten. Die Tonne kostet 575,25$.
Unsere Heizölpreise entwickeln sich seitwärts. Damit liegen sie in den Erwartungen. Nach wie vor sind sie um eine angemessene Marge beraubt, weil die Nachfrage im Binnenmarkt sehr schlecht ist. Sobald sich das ändert, werden die Margen anziehen. Das bringt …
… stiegen damit zum ersten Mal seit über 12 Wochen wieder an.
Wie das Department of Energy (DoE) weiter mitteilte, stiegen auch die Lagerbestände an Mitteldestillaten wie Diesel und leichtes Heizöl um 1,7 Mio. Barrel auf ingesamt 118,8 Mio. Barrel an.
Der Heizölpreis ist heute im Vergleich zum Mittwochvormittag um ca. EUR 0,15 bis EUR 0,30 per hundert Liter gefallen. Regionale Abweichungen möglich.
Wer mehr über die Entwicklungen am Heizölmarkt erfahren möchte, der kann sich im Internet, -täglich aktualisiert unter www.Getoil.de informieren. Heizölpreis, …
… Hurrikanprognosen für die USA
Terrorgefahren in Saudi Arabien
EIA erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Benzinmarkt scheint sich zu entspannen
Irak hat größere Reserven als bisher angenommen
Nachfrage jahreszeitbedingt schwach
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise zogen gestern an. Sie folgten der Ölpreisbewegung am Weltmarkt. Dabei wurden sie vom Dollarkurs unterstützt. Insgesamt ist eine erwartungsgemäße Seitwärtsbewegung der Heizölpreise zu beobachten. Diese sollte sich fortsetzen, solange …
… für Rohöl der Sorte Brent an der ICE Futures in London mit 67,64 Dollar/Barrel rund 2,60 Dollar günstiger als vor einem Jahr. Der schwache Dollar – der Kurs fiel im Verhältnis zum Euro um 12,5 Cent gegenüber April 2006 – drückte den Heizölpreis im deutschen Endverbrauchermarkt zusätzlich.
Im Vergleich zum Vorjahr konnten die Heizölkunden daher ordentlich sparen. Bei einer 3.000 Liter-Partie immerhin rund 170 Euro. Denn vor einem Jahr war Heizöl noch fast 10 Prozent teurer (63,20 Euro/100 Liter)
Allerdings machten die Kunden nur wenig Gebrauch von …
… heißt nicht, dass das diesjährige Preisniveau über dem des letzten Jahres verlaufen muss. Es kann durchaus mit dem kleinen Abschlag zum Vorjahr erhalten bleiben.
Heute Morgen hält der Gasölpreis sein gestern erreichtes, tieferes Niveau. Die Tonne kostet 570 $.
Unsere Heizölpreise fielen gestern abermals deutlich. Ein grundsätzlich neues Niveau erwarten wir nicht. In den kommenden Wochen prognostizieren wir eher eine seitwärts verlaufende Preisbewegung. Die untere Grenze der Bewegung muss aber noch nicht erreicht sein. Sobald die Nachfrage im Binnenmarkt …
… unter der Marke von 62 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 61,56 US-Dollar. Das waren 0,09 US-Dollar mehr als am Montagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 61,47 US-Dollar) in New York.
Neue Impulse für die Richtung der Heizölpreise verspricht man sich von den neuesten US-Lagerbestandsdaten, die morgen Nachmittag gegen 16:30 Uhr MEZ bekanntgegeben werden. Analysten rechnen mit einem Aufbau der Bestände an Rohöl und Destillate wie Heizöl und Diesel. Auch die wichtigen Lagerbestände (kurz vor Beginn der Hauptreisesaison …
… notiert weiter unter der Marke von 62 US-Dollar. Ein Barrel (159 Liter) der führenden US-Sorte WTI kostete am Morgen 61,79 US-Dollar. Das waren 0,14 US-Dollar weniger als am Freitagabend zu Handelsende (Schlusskurs: 61,93 US-Dollar) in New York.
Die Entwicklung der hiesigen Heizölpreise hängt weiter vom Verlauf im geopolitischen Atomstreit zwischen dem Westen und dem Iran sowie von der Benzinproduktion kurz vor Beginn der Hauptreisesaison in den USA ab.
Wer mehr über die Entwicklungen am Heizölmarkt erfahren möchte, der kann sich im Internet, -täglich …
… Angriff von militanten Rebellen auf eine Produktionsanlage des US-Konzerns Chevron die Folge, dass der Betrieb auf einer kleineren Bohrplattform eingestellt werden mußte.
Wer mehr über die Entwicklungen am Heizölmarkt erfahren möchte, der kann sich im Internet, -täglich aktualisiert unter www.Getoil.de informieren. Heizölpreis, Heizölpreise, Dieselpreis und Dieselpreise.
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Pressekontakt:
Louis Hagel Mineralöl Handels-GmbH
z.H. Herrn P. Hagel
Eversween 19
21107 Hamburg
… den Jahren 2002 bis 2005 schlechter war. Das waren allerdings auch die Jahre des nachhaltigen Ölpreisanstiegs.
Heute Morgen steht der Gasölpreis mit 586 $ pro Tonne auf einem mittleren Wert der gestrigen Handelsspanne. Eine Tendenz ist nicht abzusehen.
Unsere Heizölpreise halten derzeit einen Seitwärtskurs. Nach wie vor sind wir skeptisch, dass das aktuelle Niveau nennenswert unterschritten wird. Die langfristigen Auftriebskräfte des Marktes erscheinen uns als zu gefestigt, um spürbar niedrigere Heizölpreise zu erlauben. Die Margen im Binnenmarkt …
Nach aktuellen Berechnungen des Heizölportals brennstoffhandel.de ist der durchschnittliche Preis für Heizöl der Sorte Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern im Monat April 2007 in Deutschland weiter angestiegen.
So erhöhte sich der Heizölpreis im Monat April 2007 auf 57,63 Euro pro 100 Liter. Insgesamt kosteten 3.000 Liter Heizöl 1.728,90 Euro. Im Monat März 2007 kostete die gleiche Menge noch 55,65 Euro pro 100 Liter bzw. absolut 1669,50 Euro. Damit erhöhte sich der Heizölpreis im April 2007 gegenüber dem Vormonat um 3,6% bzw. …
… Marktlage bleibt bestehen. So etwa lassen sich die letzten sieben Tage am Ölmarkt zusammenfassen. Anders ausgedrückt, es gibt nichts nennenswert Neues. Den stärksten Impuls üben die maroden US-Raffinerien aus. Sie treiben die Benzinpreise in die Höhe. Die Heizölpreise halten wacker dagegen. Sie neigen sich seitwärts. Der Dollar geht auf Gegenbewegung zum Abwärtstrend, trotz enttäuschender Wirtschaftsdaten aus den USA. Inflationsängste werden wieder gereizt.
Für kurze Aufregung sorgte die Meldung aus Saudi Arabien, dass eine Serie von Terroranschlägen …
Für die 17.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 17. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,52 €/100 Liter (+0,9%) auf 57,52 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Weiterer Anstieg des Rohölpreises der Sorte Brent - um knapp 3% auf Dollarbasis …
… entschärfen.
Charttechnisch liegt eine eindeutig bullische Marktsituation vor. Der Aufwärtstrend für Rohöl der Sorten Brent und WTI, Gasöl, US-Heizöl und Benzin ist ohne Einschränkungen aber in verschiedener Stärke gültig.
Heute Morgen ist Gasöl teurer als gestern. Die Tonne kostet 593,25 $.
Unsere Heizölpreise profitieren vom fallenden Dollar. Er stellt ein Gegengewicht zum steigenden Ölpreis dar. Die Dollarbewegung hat aber nicht die Stärke des Ölpreises, so dass sie einen Anstieg lediglich dämpfen nicht aber verhindern kann. Der Handel hat keine Möglichkeit mehr, …
… erhöht Nachfrageprognose
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Nigerias Ölproduktion bei 2 Mio. Barrel pro Tag
US-Raffinerien bessern die Verfügbarkeit
Irak hat größere Reserven als bisher angenommen
US-Konjunktur verliert Stärke
Nachfrage jahreszeitbedingt schwach
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise folgten gestern dem Anstieg des Weltmarkts. Der Handel hat keine Möglichkeit mehr, dämpfend einzugreifen, weil die Margen im Binnenmarkt gegen Null gehen. Das ist ein Tribut an die extrem schlechte Verkaufssituation. …
… großen Spekulanten beurteilen die Preisentwicklung nach wie vor streng bullisch. Sie haben den Anteil ihrer Positionen auf steigende Preise zur letzten Woche erneut erhöht.
Heute Morgen setzt sich der Aufwärtsdrang der Gasölpreise fort. Die Tonne kostet 591$, Tendenz steigend.
Unsere Heizölpreise legen wieder zu. Angesichts der Tatsache, dass Heizöl praktisch nicht nachgefragt ist, erstaunt das viele Verbraucher. Aber der Handel hat mittlerweile nichts mehr abzugeben. Die Margen sind häufig bei Null. Die Preise sind direkt an den Weltmarkt gekoppelt. …
Für die 16.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 16. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 1,06 €/100 Liter (-1,8%) auf 57,00 €/100 Liter gefallen.
Hauptursachen für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche waren:
1.Rückgang des Rohölpreises der Sorte Brent um über 3% auf Dollarbasis.
2. …
… dies nicht so sei, ist der fundamentale Aspekt der steigenden US-Raffinerieverfügbarkeit.
Heute Morgen gibt es wenig Grund dieser Hoffnung zu frönen. Der Preis für Gasöl steigt wieder. Die Tonne kostet 572,75 $. Gestern lag ihr Preis zeitweise bei 564 $.
Unsere Heizölpreise werden vom Dollar begünstigt. Daher steigen sie kaum. Wenn der Weltmarkttrend wieder auf Aufwärts schaltet, werden sie sich allerdings nicht widersetzen können. Etwas Besseres als ein Seitwärts wird schwer zu realisieren sein. Die Preisentwicklung verläuft bisher ähnlich wie …
… mit dem Iran und Sanktionen
EIA erhöht Nachfrageprognose
Instabile Situationen in Nigeria und im Irak
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
Zwei US-Raffinerien gehen wieder in Betrieb
US-Konjunktur verliert Stärke
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise sinken nun spürbar. Noch ist ihr Aufwärtstrend intakt. Die Richtungsänderung könnte aber durchaus einen Seitwärtstrend bewirken. Da die Lage am Ölmarkt mit der im Vorjahr vergleichbar ist, könnten sich die Preise ähnlich …
… unerwarteter Abbruch, wenn eine Wirtschaftsblase platzen sollte. Als dauerhaft bullisch könnte sich dagegen die Unsicherheit über die zukünftigen Reserven entpuppen.
Heute Morgen hält sich der Gasölpreis auf dem zurückgezogenen Niveau von gestern Abend. Die Tonne kostet 585,50 $.
Unsere Heizölpreise sinken. Insgesamt entwickeln sie sich bei ähnlichen Randbedingungen parallel zum Vorjahr, wobei das Niveau um vier bis sechs Cent niedriger ist. Momentan deutet nichts darauf hin, dass sich das ändern sollte. Die praktisch zusammengebrochene Nachfrage auf …
… befinden sich, wenn keine technischen oder geopolitischen Störungen auftreten, in einem gut zu bewältigenden Rahmen.
Heute Morgen hält sich der Gasölpreis auf dem gestern erreichten Niveau. Entspannung ist der Preisbewegung nicht zu entnehmen. Die Tonne kostet 588,50 $.
Unsere Heizölpreise ziehen weiter an. Prinzipiell folgen sie dem Weltmarkt. Der fallende Dollar verschafft ihnen eine geringfügig bessere Situation aus Sicht der Verbraucher. Für die Preisentwicklung des Heizöls ist der Einfluss der Ölpreisbewegung erheblich stärker als der Einfluss …
… USA
Negative Hurrikanprognosen für die USA
Starker Rückgang der Vorräte
EIA und IEA erhöhen Nachfrageprognose
Instabile Situationen in Nigeria und im Irak
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur verliert Stärke
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise ziehen wieder an. Die Entspannung währte nur kurz. Erwartungsgemäß wird der Aufwärtstrend erneut bestätigt. Eine Änderung ist nicht in Sicht. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht lautet, die Heizölpreise …
… Produkte sind vergleichbar. Beide Charts zeigen einen Aufwärtstrend. Die Ausprägung ist bei US-Heizöl aber schwächer. Klar und deutlich bullisch ist hingegen die Preisentwicklung für Benzin.
Heute Morgen ist der Preisverfall beim Gasöl gestoppt. Die Tonne kostet 574,75 $.
Unsere Heizölpreise geben nach. Der Weltmarkt und der Dollar drücken in die gleiche Richtung. Gegenwärtig ist es schwer vorstellbar, dass die starke Ausprägung zu steigenden Preisen wieder überwunden und eine Rückkehr zum Seitwärtstrend vollzogen wird. Daher wird die aktuelle …
Für die 14.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 14. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,11 €/100 Liter (-0,2%) auf 57,94 €/100 Liter gefallen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Rückgang der Handelsmargen im Zusammenhang mit dem weiterhin schwachen Bedarf …
Nach aktuellen Berechnungen des Heizölportals Brennstoffhandel.de ist der durchschnittliche Preis für Heizöl der Sorte Standardqualität bei einer Abnahmemenge von 3.000 Litern im Monat März 2007 in Deutschland weiter angestiegen.
So erhöhte sich der Heizölpreis im Monat März 2007 auf 55,65 Euro pro 100 Liter. Insgesamt kosteten 3.000 Liter Heizöl 1.669,50 Euro. Im Monat Februar 2007 kostete die gleiche Menge noch 54,19 Euro pro 100 Liter bzw. absolut 1625,70 Euro. Damit erhöhte sich der Heizölpreis im März 2007 gegenüber dem Vormonat um 2,7% bzw. …
… gleiche Entwicklung nahm der Preis für den von der Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) erfassten „Korb“ von elf Rohölsorten kletterte seit Anfang März mit zwischenzeitlicher leichter Abschwächung von 57,50 auf knapp unter 61 USD/Barrel (Wochendurchschnitte). Analog entwickelte sich der Heizölpreis, der im bundesdeutschen Durchschnitt bei einer Bestellmenge von 3.000 Liter einschließlich Mehrwertsteuer am 1. März bei 55,52 Euro/100 Liter lag, in der Monatsmitte auf 54,21 Euro fiel, um am 30. März sein bisheriges Jahreshoch 2007 von 58,21 zu …
… Spekulanten gibt es offenbar beide Sichtweisen. Sie sind bullisch aber mit einer reduzierten Stärke gegenüber der Vorwoche.
Heute Morgen steht der Gasölpreis etwas höher als gestern Früh. Die Tonne kostet 584,50 $. Gleichwohl sind die Aussichten für einen moderaten Rückgang gegeben.
Unsere Heizölpreise halten nach dem fulminanten Anstieg der letzten Woche inne. Eine mögliche Gegenbewegung kam noch nicht in Gang. Erneut kann der Dollar eher die Ursache für einen Rückzug der Preise sein als die Entwicklung der Weltmarktpreise. Dass Heizöl heute billiger …
Für die 13.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 13. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 3,40 €/100 Liter (+6,2%) auf 58,05 €/100 Liter gestiegen, auf den höchsten Stand in 2007.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises auf Dollarbasis um …
… liegt ein wesentliches Problem der Preisentwicklung. Die USA decken sich wie in den Vorjahren in nennenswertem Maß am Weltmarkt mit Benzin ein. Das führt nicht zuletzt in Deutschland zu steigenden Preisen an den Tankstellen.
Bedingt durch die bullische Lage holen die Rohöl- und Heizölpreise stark gegenüber den Benzinpreisen auf. Während Benzin seit Mitte Januar einem streng bullischen Trend folgt, schließen Rohöl und Heizöl erst seit wenigen Tagen auf. Zuvor war man sich am Markt noch uneins, ob sich der Benzinpreis dem seitlichen Trend von Rohöl …
Für die 12.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 12. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,06 €/100 Liter (+0,1%) auf 54,65 €/100 Liter gestiegen.
Hauptursache für den Anstieg der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Anstieg des Rohölpreises auf Dollarbasis um 4,8%.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis …
… Preisbildung von Charttechnik dominiert. Dazu gehört der Aufwärtstrend der Benzinpreise und eine Gegenreaktion der Rohölnotierungen auf die jüngsten Verluste. Gasöl befindet sich in einer Seitwärtsbewegung. Heute Morgen steigt der Gasölpreis. Die Tonne kostet 527,50 $.
Unsere Heizölpreise halten ihr Niveau bemerkenswert stabil. Der leichte Preisanstieg am Weltmarkt wird durch einen fallenden Dollar kompensiert. Seitwärts ist der dominante Trend. Am Binnenmarkt ist eine schwache Belebung zu erkennen. Die Verkaufszahlen bleiben aber deutlich unter …
… steigenden Nachfrage, ist in absehbarer Zukunft aber mit weiteren erheblichen Preissteigerungen zu rechnen.
Da stellt sich die Frage, ob man sich die Heizung in 20 Jahren noch leisten kann. Denn ein Haushalt der heute 3.500 Liter Heizöl verbraucht, wendet dafür bei einem Heizölpreis von 0,60 Euro pro Liter, im Jahr 2.100,- Euro auf (monatlich 175,- Euro). Die Preissteigerungen der letzten 10 Jahre vorausgesetzt (durchschnittlich 10% pro Jahr) würde bedeuten, dass der Liter Heizöl dann 3,67 Euro kosten wird und dieser Haushalt somit 12.845,- Euro …
… USA
Starker Rückgang der Vorräte
Sanktionen gegen den Iran
Nachfrage steigt langfristig
preisdrückende (bärische) Einflüsse:
US-Konjunktur deutet Schwäche an
OPEC hält Förderquoten
Im Atomstreit herrscht verbale Ruhe
Nachfrage geht jahreszeitbedingt zurück
Saudi Arabien will Kapazität bis 2009 deutlich steigern
Unsere Heizölpreise halten das Niveau. Seitwärts ist der dominante Trend. Bewegung sollte eher über den Dollar als über die Ölpreisentwicklung am Weltmarkt kommen. Dabei sind Preisschwankung üblicherweise gering. Der Binnenmarkt ist extrem …
… Prozent und die Nicht-OECD-Staaten 3,3 Prozent mehr Öl nachfragen. Die Verbrauchsschätzung der OPEC liegt etwas tiefer.
Heute Morgen bleibt die Preisentwicklung für Gasöl unklar. Mit 530,25 $ pro Tonne befindet sie sich im Bereich der gestrigen Entwicklung. Die Tendenz weist seitwärts.
Unsere Heizölpreise zeigten sich gestern unbewegt. Heute Morgen ziehen sie etwas an. Eine Richtung lässt sich daraus nicht ableiten. Die Zeichen stehen weiterhin auf seitwärts. Vor einem Jahr war Heizöl bei 3000 Liter Bestellmenge 11 Prozent teurer. Vor zwei Jahre war …
Für die 11.Kalenderwoche 2007 kann folgende konkrete Bewertung für die einzelnen Bereiche vorgenommen werden:
1.Auf Basis aktueller Preisermittlungen des Heizölportals www.brennstoffhandel.de ist der Heizölpreis für eine 3.000 Liter-Partiegröße für Heizöl der Sorte "Standardqualität“ in der 11. Kalenderwoche 2007 gegenüber der Vorwoche um 0,75 €/100 Liter (-1,4%) auf 54,59 €/100 Liter gefallen.
Hauptursache für den Rückgang der Heizölpreise in dieser Woche war:
1. Rückgang des Rohölpreises um 1,4% auf Dollarbasis.
Damit lag der aktuelle Heizölpreis …
… einbrechen lassen, die Handelsmargen seien auf niedrigstem Niveau und die Raffinerien voll. Zudem sorgt ein starker Euro dafür, dass die Importrechnungen für Europa günstiger ausfallen, da Rohöl bekanntlich in US-Dollar gehandelt wird.
"Die aktuellen Heizölpreise (siehe auch http://www.fastenergy.de/heizoelpreise.htm ) liegen derzeit knapp 15 Prozent unter den Notierungen des Vorjahres", berichtet Josef Weichslberger, geschäftsführender Gesellschafter derFastEnergy GmbH. "Und das, obwohl die Rohölpreise wie letztes Jahr um die 60-Dollar-Marke pendeln" …
… 2003 sprechen.
Anlass zur Sorge bietet allerdings die US-Raffineriesituation. Die Anlagen weisen zu hohe Ausfälle auf. Eine Besserung ist nicht in Sicht. Dadurch kommt es vereinzelt zu Produktengpässen und zu einer Benzinpreisrallye. Dass eine solche Rallye beim Heizölpreis ausblieb, ist dem warmen Winter zu verdanken.
Die gestern präsentierten Lagerdaten von DOE (Department of Energy) und API (American Petroleum Institute) waren auf Grund ihrer Divergenz wieder einmal schwer zu interpretieren. Prinzipiell bestätigten sie die Raffinerieschwäche. …