… Chicago (USA)
Prof. Riccardo Lencioni
Director of the Division of Diagnostic Imaging and Intervention in the Department of Hepatology and Liver Transplantation University Hospital of Pisa (Italien)
Moderation:
Prof. Hansjochen Wilke
Direktor der Klinik für internistische Onkologie/Hämatologie und Zentrum für Palliativmedizin, Kliniken Essen-Mitte
Kontakt und Information:
Claudia Funke | Springer Medizin | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | | Tel. 06221/487-8397
Antwortfax / Fax reply: +49 (0) 6221/487-68397
O Ich nehme an der Pressekonferenz …
Kassel. „Der Tod eines Kindes ist immer der Tod zur Unzeit“, sagt PD Dr. Michaela Nathrath, Direktorin der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Klinikum Kassel. „Wir heilen immer mehr, mittlerweile mehr als 80 Prozent, aber wir werden nie alle heilen können“, berichtet sie aus der Kinderonkologie. Um Kinder mit lebensbegrenzenden Erkrankungen geht es der Initiative „Palliativversorgung für schwerkranke und krebskranke Kinder in Nordhessen“, die Dr. Nathrath und ihr Mitarbeiter, der Kinderarzt Dr. Thomas Voelker, ins Leben gerufen …
Unter der Schirmherrschaft der Ministerin für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz, Anitat Tack, lockt das nunmehr 4. Patienten- und Angehörigen-Forum mit Vorträgen lokaler Experten und interessantem Rahmenprogramm. Patienten, Angehörige und professionell Interessierte erfahren hier Neues. Neben Vorträgen zu ausgewählten Krankheitsbildern finden auch Themen, die die Behandlung erträglicher machen (sollen) bewusst ihren Platz.
So werden hämatologische Krankheiten/Stammzelltransplantationen, Darmkrebs und gynäkologische Tumoren von Fachleu…
… Arzt nach eigener, subjektiver Einschätzung entschieden, ob der Patient für eine Stammzelltransplantation geeignet ist.
Mit dem Ziel, diese Entscheidung zu standardisieren, untersuchen Wissenschaftler unter der Leitung von Dr. Barbara Deschler, Abteilung Hämatologie-Onkologie des Universitätsklinikums Freiburg, in einer Studie den Nutzen eines so genannten „Geriatrischen Assessments“. Bei dieser altersmedizinischen Beurteilung wird mittels eines standardisierten Fragenkatalogs und verschiedenen Untersuchungen der körperliche und geistige Zustand …
… Dr. Pachmann im Transfusionsmedizinischen Zentrum Bayreuth (TZB), auch das Wohlergehen der Patienten im Blick. Ärzte stehen somit bei der Wahl der richtigen Krebstherapie immens unter Druck, wie auch schon eine aktuelle Umfrage der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie unter ihren Mitgliedern zeigt. Danach verzichtet eine Mehrheit der befragten Krebsmediziner gelegentlich aus Kostengründen auf bestimmte Therapien und Arzneimittel.
"Bis dato fehlt vielen Ärzten noch immer eine rationale und verlässliche Grundlage, auf die sie sich …
… Facharztzentrum Regensburg präsentiert sich in einem neuen Gewand. Mit dem gemeinsamen Internetauftritt www.facharztzentrum-regensburg.de stellen sich die elf fachärztlichen Praxen jetzt der Öffentlichkeit vor. Allgemeinmedizin, Dermatologie und Allergologie, Gastroenterologie, Hämatologie, Onkologie, Palliativmedizin, Kardiologie, Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie, Neurologie und Psychiatrie, Orthopädie und Radiologie sind in dem Facharztzentrum unter einem Dach versammelt. Darunter sind Top-Spezialisten, die regelmäßig auf der FOCUS-Liste genannt werden.
Neben …
Berlin, 12. Mai 2011 – Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. hat am vergangenen Samstag die Charta und Selbstverpflichtung „Gute Praxis bei der Durchführung von Zertifizierungen in der Medizin” auf der Delegiertenkonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) in Frankfurt vorgestellt.
Zertifizierungen gewinnen eine zunehmende Bedeutung in der Medizin. Sie bestätigen die Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität auf der Grundlage der von Fachgesellschaften ausgearbeiteten …
Berlin, 5. Mai 2011 – Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. stellt auf der Online-Plattform Onkopedia die neue MDS-Leitlinie zur Verfügung. Die Behandlungsempfehlung wurde in Kooperation mit den Fachgesellschaften in Österreich und der Schweiz erstellt.
Die Myelodysplastischen Syndrome (MDS) zählen zu den häufigsten bösartigen Erkrankungen des blutbildenden Systems. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 75 Jahren, aber auch wesentlich jüngere Menschen können betroffen sein. Das klinische Spektrum reicht von nicht behandlungsbedürftigen …
… Implantierung lag im Median acht Jahre zurück. Bei weltweit fünf bis zehn Millionen Frauen mit Brustimplantaten ist laut Bundesoberbehörde möglicherweise von einem sehr gering erhöhten Risiko für ein ALCL-Lymphom auszugehen.
Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. geht derzeit nicht von einer hohen Gefahr für Patientinnen aus. „Wichtig ist es, auftretende Fälle zu identifizieren und Patientinnen entsprechend aufzuklären“, betont Prof. Gerhard Ehninger, Geschäftsführender Vorsitzender der Fachgesellschaft. „Ein Grund zur …
… der Zentralklinik.
Die Leitung der Klinik für Palliativmedizin übergab sie an ihre Nachfolgerin Dr. Beate Will, die als Leitende Ärztin sich nun um das Wohl der ihr anvertrauten Patienten kümmern wird. Frau Dr. Will ist Fachärztin für Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie und Palliativmedizin und war zuvor einige Jahre an der Klinik für Hämatologie/Onkologie und Palliativmedizin des Universitätsklinikums Jena tätig. Durch viele Gespräche und berufliche Kontakte ist sie schon mit ihrer neuen Wirkungsstätte bestens vertraut. Sie freue sich auf die …
… zwischen Arzt und Patient kann den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen und gleichzeitig Kosten sparen. Allzu oft kommt das ärztliche Gespräch im Praxis- und Klinikalltag jedoch zu kurz. Auf der diesjährigen Frühjahrstagung der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. in Berlin diskutierten Onkologen und Hämatologen die Auswirkungen der Ökonomisierung der Medizin in den Bereichen Arzt-Patienten-Kommunikation, Labormedizin und Molekulare Diagnostik.
Gerade in der Onkologie kommt dem ärztlichen Gespräch eine besondere Bedeutung zu. …
… 12. Januar 2011 – In ihrer Ausgabe vom 29. September 2010 hat die Süddeutsche Zeitung (SZ) in einem unter der Überschrift „Stiller Abschied von den Kugelzellen“ veröffentlichten Artikel eine Reihe grob unwahrer Behauptungen über die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. aufgestellt. Die DGHO hat daraufhin eine einstweilige Verfügung gegen die SZ erwirkt, die ihr die Wiederholung dieser unwahren Behauptungen gegen Androhung eines Ordnungsgeldes von bis zu 250.000 Euro untersagt. Der Verlag der Süddeutschen Zeitung hat inzwischen …
… Patienten und Angehörige u.a. bei dem Sohn des an Lungenkrebs verstorbenen Schauspielers Diether Krebs, Moritz Krebs, informieren, was den Betroffenen über die Therapie hinaus helfen kann.
Mitglied im Lungenzentrum Bonn/ Rhein-Sieg ist auch das Praxisnetzwerk Hämatologie und internistische Onkologie um den Praxisgründer Helmut Forstbauer. Mit ihm sprach Martina Ihrig, Kommunikationsberatung für Ärzte und Kliniken, über Chemotherapie und die Begleiterscheinungen der Erkrankung Lungenkrebs.
Martina Ihrig: Herr Dr. Forstbauer, Sie sprachen in der …
… manchmal nur eine Hochdosis-Chemotherapie mit Stammzelltransplantation Aussicht auf Heilungserfolg. Das Klinikum Kassel arbeitet schon lange bei Erwachsenen mit dieser Behandlungsmethode. Seit diesem Herbst bietet Privat-Dozentin Dr. Michaela Nathrath, Direktorin der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie, die Transplantation von körpereigenen (autologen) Blutstammzellen auch bei Kindern und Jugendlichen an. PD Dr. Nathrath hat bereits langjährige Erfahrung mit dieser Therapie an ihrer früheren Arbeitsstätte in der Kinderklinik der TU …
… großen Operationen und schwersten Erkrankungen sicher und garantieren eine bestmögliche Behandlung auch bei kompliziertesten Blutgerinnungsstörungen. In der wissenschaftlichen Debatte geht es um interdisziplinäre Zusammenhänge, um die Verzahnung von Therapien zum Beispiel mit Hämatologie und Onkologie, um Stammzelltransplantate, Zellkonservierung, Gewebezüchtung uvm. „Sowohl in der Transfusionsmedizin als auch in der Hämostaseologie kommen eine Menge neuer Herausforderungen auf uns zu, die eine intensive Weiterentwicklung von Diagnostik und Therapie …
… für Zytometrie ernannt. Göhde hatte die Schlüsseltechnologie der fluoreszenzbasierten Durchflusszytometrie 1968 an der Universität Münster entwickelt und hierfür das weltweit erste Patent angemeldet. Mittlerweile gehören Durchflusszytometer zur Standardausstattung in der Immunologie, Hämatologie und der Krebszelldiagnostik in Krankenhäusern und in Forschungseinrichtungen. Diese Technologie kommt darüber hinaus in der Qualitätskontrolle bei industriellen Anwendungen und in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz.
Göhde ist seit 1998 bereits Ehrenmitglied …
… Dr. Helmut Weidelener in Kreischa der Grundstein für einen Klinik- und Krankenhausneubau mit rund 1.000 Betten gelegt und das Leistungsspektrum erheblich erweitert. Zu den Fachbereichen zählen die Orthopädie, Innere Medizin und Kardiologie, Onkologie/ Hämatologie, Neurologie/ Neuroonkologie, Stoffwechsel, Diabetes und Endokrinologie, das Zentrum für Querschnittgelähmte sowie vier Funktionsabteilungen (Urologie, Augenheilkunde, Nephrologie/ Dialyse und HNO). Bei der Einweihung des gesamten Komplexes hielt sächsische Ministerpräsident a.D. Prof. Dr. …
Berlin, 5. Oktober 2010 – Nach fünf Tagen ist die Jahrestagung der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie in Berlin erfolgreich zu Ende gegangen. Die Veranstaltung, auf der fünf Tage lang im ICC / Messe Berlin über den aktuellen Stand der Grundlagen- und klinischen Forschung diskutiert wurde, konnte mit 5.500 Teilnehmern einen neuen Besucherrekord vermelden.
„Unser Konzept der gemeinsamen Jahrestagungen der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie …
Berlin, 4. Oktober 2010 – Der mündige Krebspatient stand im Fokus des Patiententages für Leukämie, Lymphome und Krebs, der am Samstag, dem 2. Oktober im Rahmen der Jahrestagung der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie stattfand. Die Informationsveranstaltung im ICC Berlin stieß bei Krebspatienten, Angehörigen und interessierten Laien auf großes Interesse: Über 200 Teilnehmer informierten sich in Vorträgen, Workshops und an zahlreichen Informationsständen über Standardtherapien und neue Behandlungsmethoden …
Berlin, 2. Oktober 2010 – Um den tatsächlichen therapeutischen Nutzen neuer Krebsmedikamente schnellstmöglich festzustellen, müssen industrieunabhängige Daten sowie die Expertise der Fachmedizin stärker berücksichtigt werden. Dies fordert die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. anlässlich der Jahrestagung 2010 der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie. Vom 1. bis 5. Oktober 2010 treffen sich im ICC / Messe Berlin mehr als 4.500 Experten, um über den aktuellen Forschungsstand …
Berlin, 1. Oktober 2010 – Heute beginnt in Berlin die Jahrestagung der deutschsprachigen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Mit über 5.000 Teilnehmern wird ein Besucherrekord gebrochen. Im Rahmen der Tagung ehren die Fachgesellschaften auch ihren wissenschaftlichen Nachwuchs in der Krebsmedizin. Zwei der Preise gehen in diesem Jahr an junge Forscher aus Berlin.
DGHO Doktoranden-Förderpreis 2010
Für seine Arbeit zur Signaltransduktion in blutbildenden Zellen (Ubiquitination and Degradation of …
… Selbsthilfeorganisationen stehen von 12:00 bis 17:15 Uhr in Workshops und an Informationsständen für individuelle Fragen zur Verfügung. Der Patiententag findet im ICC Berlin im Rahmen der Jahrestagung der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie statt. Die Teilnahme am Patiententag ist kostenlos.
Im Mittelpunkt des Patiententages steht der mündige Krebspatient. „Ein Patient sollte Nutzen, Risiken und Nebenwirkungen einer Therapie kennen“, erläutert Professor Eckhard Thiel, Direktor der Medizinischen …
… und Patienten, mit Online-Befragungen und mit Interviews hat die Redaktion in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften die bundesweiten Top-Mediziner in verschiedenen Fachgebieten ermittelt.
Prof. Wolf ist Direktor der Medizinischen Klinik IV (Onkologie, Hämatologie, Immunologie) im Klinikum und Direktoriumsvorsitzender des Tumorzentrums Kassel. Die Medizinische Klinik IV behandelt und betreut Patienten mit Blut- und Krebserkrankungen. Hier werden Diagnostik und medikamentöse Tumortherapie (Chemotherapie und zielgerichtete Therapien) …
Berlin, 16. September 2010 – Zielgerichtet, maßgeschneidert, personalisiert: So könnte die Krebsmedizin der Zukunft aussehen. Schwerpunkt der diesjährigen Jahrestagung der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie ist „Der Weg zur personalisierten Krebsmedizin“. 4.500 Experten tauschen sich vom 1. bis 5. Oktober 2010 in Berlin über neueste Erkenntnisse in Diagnostik und Therapie von Krebserkrankungen aus. Aber auch Fragen nach der Finanzierbarkeit von Krebsbehandlungen und notwendige strukturelle …
… der Diagnose und Behandlung von Blut- und Krebserkrankungen? Gibt es zukünftig die maßgeschneiderte Therapie für jeden Patienten? Beim Patiententag für Leukämie, Lymphome und Krebs anlässlich der Jahrestagung der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie am Samstag, 2. Oktober 2010 können sich Patienten, Angehörige und Interessierte von 12:00 bis 17:15 Uhr in Vorträgen und Workshops über neueste Forschungsergebnisse und Perspektiven der Krebsmedizin umfassend informieren. Die Veranstaltung findet …
… haben Männer deutlich mehr Probleme als Frauen. „Der Wissensstand bezieht sich auf Studien mit sehr geringer Fallzahl, wie das bei seltenen Erkrankungen häufig der Fall ist“, erklärt Professor Dr. Bernhard Wörmann, zuständig für Leitlinien bei der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie und onkologisch tätig in einer Schwerpunktpraxis in Bremen. Diagnostik und Therapie lehnen sich daher in vielen Aspekten an die
Erkenntnisse zur Behandlung von Brustkrebs bei Frauen. Es gibt jedoch rele-vante Unterschiede im biologischen Verhalten der …
Berlin, 2. August 2010 – Schon in 60 Tagen beginnt die Jahrestagung 2010 der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie im Internationalen Congress Center und der Messe Berlin. Die Veranstalter erwarten vom 1. bis 5. Oktober etwa 4.500 Teilnehmer, vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In nahezu 200 Veranstaltungen referieren insgesamt 290 eingeladene Referenten zu verschiedenen Themen aus der Hämatologie und Onkologie.
Das lokale Organisationskomitee um den Kongresspräsidenten Professor …
… gehörte ebenso zu den Gratulanten, wie Dr. med. Frieder Hutterer, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein, Kreisstelle Köln, der eigens persönlich gekommen war, um den PraxisCUBUS zu eröffnen.
Im Anschluss daran sprach Dr. med. Helmut Forstbauer, Praxisnetzwerk Hämatologie und Internistische Onkologie, einer der hauptverantwortlichen Initiatoren der großen Eröffnungsfeier. Er freute sich mit seinen Kollegen gemeinsam in Bad Honnef für die Bevölkerung da zu sein. „Wir wollen die sektorenübergreifende Versorgung von Patienten mit Krebserkrankungen …
Troisdorf - Bonn – Bad Honnef – Für die interessierte Öffentlichkeit steht ab sofort der WDR-Beitrag zu einer Studie für Brustkrebspatientinnen, an der das Praxisnetzwerk Hämatologie und Internistische Onkologie aus Troisdorf (mit weiteren Standorten in Bonn-Beuel und Bad Honnef) teilnimmt im Internet-Portal youtube zum Download zur Verfügung. youtube.com/user/99praxis
An der Studie sind europaweit 6.000 Frauen beteiligt. Diese so genannte MINDACT-Studie (Microarray for Node Negative and 1 to 3 Positive Nodes Disease may Avoid ChemoTherapy) ist …
… erstmals weltweit bewiesen, dass es durchaus Sinn macht, Patienten neben einer Chemotherapie auch mit einer Wärmetherapie (Hyperthermie) zu behandeln. Dabei wird das Tumorgewebe im Körper erhitzt, so dass es regelrecht schmilzt. Die Klinik für Kinderonkologie, -Hämatologie und klinische Immunologie des Universitätsklinikums Düsseldorf hatte an der Studie teilgenommen, die diesen Zusammenhang nun belegen konnte.
Wie genau die Wärmetherapie funktioniert und wie sich die Kombination konkret auf den Zustand der Patienten auswirkt, lesen Sie auf:
http://www.rheinruhrmed.de/Meldung/krebs_hyperthermie.php
Heidelberg, 15.04.2010 - BD Diagnostics hat die Produkteinführung des „BD Microtainer® MAP Röhrchens“ für die automatische Verarbeitung von Kapillarblut in der Hämatologie bekannt gegeben. Dieses neue Produkt verbessert die Sicherheit, Genauigkeit und Turnaround-Zeit bei der kapillären Blutentnahme und den Abläufen im Labor. Es eignet sich insbesondere für pädiatrische, geriatrische und onkologische Patienten, bei denen die Venen schwer zugänglich sind. Das „BD Microtainer® MAP Röhrchen“ ist kompatibel mit den meisten Hämatologiegeräten. Das spart …
… Stellung und fordern eine bessere und transparentere Dokumentation.
„Die Betrugsfälle der letzten Monate und die Prozesswelle zeigen, dass die vorhandenen Kontrollmechanismen nicht ausreichend sind“, sagte Prof. Mathias Freund, Vorstandsmitglied der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. heute in Berlin. „Der Gesetzgeber muss dringend sicher stellen, dass sowohl die siebenstellige Pharmazentralnummer als auch die Chargennummer der Zytostatika in den Begleitpapieren bei der Auslieferung der Zytostatika-Zubereitungen durch die …
… Magen gelangt, kann das über den Verdauungstrakt ausgeschieden werden. Auch können Hämorrhoiden die Ursache für den Blutbefund sein. Im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de weist jedoch Dr. med. Sigrid Kaminiorz, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin und Gastroenterologie, Hämatologie/ Onkologie am Bergmannsheil, Gelsenkirchen Buer, darauf hin, dass der Grund für den Blutbefund von einem Arzt abgeklärt werden muss. „Man sollte als Patient einen Test, der Blut im Stuhl zeigt, nicht einfach damit abtun, indem man sagt: …
… Kosten für neue Arzneimittel in der Onkologie steigen rascher als die wissenschaftlich nachgewiesene Wirksamkeit. Rationierung, Rationalisierung und Priorisierung sind bereits im ärztlichen Alltag angekommen. Im Mittelpunkt der diesjährigen Frühjahrstagung der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. in Berlin stand deshalb die Frage nach Ethik und Ökonomie in der Onkologie.
Angesichts der Kostenspirale bei innovativen Krebsmedikamenten fordert der Vorsitzende der DGHO, Prof. Gerhard Ehninger, dass sich gerade die Onkologen …
Die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO) hat die Klinik für Internistische Onkologie/Hämatologie der Kliniken Essen-Mitte (KEM) als Onkologisches Zentrum zertifiziert. Damit bestätigt die Gesellschaft die hochwertige und qualitätsgesicherte medizinische Versorgung onkologischer Patienten in den Kliniken Essen-Mitte.
"Jetzt haben wir es offiziell: Krebspatienten werden bei uns optimal behandelt", freut sich Prof. Dr. med. Hansjochen Wilke, Chefarzt der Klinik für Onkologie und Hämatologie. Das DGHO-Zertifikat ist der unabhängige …
… gestellten weiterführenden Fragen. Die Mediziner stehen heute für Rückfragen zum Thema Sphärozytose grundsätzlich zur Verfügung. Zum Fall Pechstein kann jedoch keine Stellung genommen werden.
Die Fragen beantwortet haben: Dr. med. Harald Reinhard (Leitender Oberarzt Kinderhämatologie und –onkologie, Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie der Asklepios Kinderklinik in St. Augustin) und Prof. Dr. Norbert Schmitz (Chefarzt der Abteilung Hämatologie und Stammzelltransplantation in der Asklepios Klinik St. Georg).
1. Ist …
… und Ökonomie in der Onkologie“ am Freitag, 19. März von 15:00 bis 17:00 Uhr, ist auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen. Namhafte Referenten werden über aktuelle Themen wie die Priorisierung und Rationierung am Krankenbett und die Kosten-Nutzen-Bewertung medikamentöser Therapien in der Hämatologie und Onkologie diskutieren. Der Eintritt ist kostenfrei.
Die Pressemitteilung sowie weitere Informationen zur DGHO-Frühjahrstagung können Sie auf der Internetseite der Fachgesellschaft www.dgho.de abrufen. Bei Abdruck Belegexemplar erbeten.
… den Katheter eindringen, desto besser. Es gibt Systeme, die potenzielle Kontaminationsquellen so weit wie möglich eliminieren. Dazu gehören sogenannte geschlossene Systeme und vorgefüllte Salinespülungen“, erklärt Priv. Doz. Dr. Arne Simon, Oberarzt für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Zentrum für Kinderheilkunde des Universitätsklinikums Bonn und seit 2004 berufenes Mitglied der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention beim Robert Koch-Institut. „In bestimmten Fällen kann auch die Verwendung antimikrobiell beschichteter …
… jeweilige Patientin erbringen. Dadurch ließen sich bei 10 % bis 20 % der Brustkrebspatientinnen mit tumorfreien bzw. maximal. 3 befallenen Lymphknoten eine Chemotherapie und die damit verbundenen Nebenwirkungen vermeiden.
Dr. med. Helmut Forstbauer, Onkologe des Praxisnetzwerkes Hämatologie und internistische Onkologie mit Sitz in Troisdorf, Bonn-Beuel und Bad Honnef stellt dazu fest: „Bisher trafen wir unsere Therapieentscheidung aufgrund von klinischen Eigenschaften und Befunden aus der Untersuchung durch die Pathologie, wie zum Beispiel der Tumorgröße, …
Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes standen im Mittelpunkt des 2. Troisdorfer Gesundheitstages am 12. September. Rund 300 Besucher ließen sich die hochkarätig besetzte Veranstaltung des Praxisnetzwerkes Hämatologie/Internist. Onkologie und des St. Josef-Hospitals nicht entgehen. Sie erfuhren: Aufklärung und Vorsorge kann Leben retten.
Krebs – mit dieser Diagnose ändert sich für die Betroffenen das ganze Leben. Zur Angst vor der Erkrankung treten die Sorgen um die Arbeit sowie die Familie und darum, wie man die Behandlung bewältigen wird. Wie schwierig …
Mannheim, 6. Oktober 2009 – Nach fünf Tagen ist die Gemeinsame Jahrestagung der deutschen, österreichischen und schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie in Mannheim erfolgreich zu Ende gegangen. Über 4.500 Teilnehmer diskutierten fünf Tage lang im Congress Center Rosengarten über den aktuellen Stand der Grundlagen- und klinischen Forschung bei einem der wichtigsten wissenschaftlichen Kongresse auf dem Gebiet der Hämatologie und Onkologie.
Mit über 4.500 Teilnehmern erfüllt die Gemeinsame Jahrestagung der Hämatologen und Onkologen …
Über 4.500 Teilnehmer diskutieren in Mannheim neueste Erkenntnisse auf dem Gebiet der Onkologie und Hämatologie
Mannheim, 3. Oktober 2009 – Anlässlich der Gemeinsamen Jahrestagung warnt die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. vor der Gefahr einer zunehmenden Unter- und Fehlversorgung älterer Krebspatienten. Mehr als 4.500 Hämatologen und Onkologen treffen sich vom 2. bis 6. Oktober 2009 im Congress Center Rosengarten in Mannheim, um in über 200 Veranstaltungen die neuesten Fortschritte bei der Erforschung und Behandlung …
Herausragende Beiträge zur onkologischen Forschung
Mannheim, 2. Oktober 2009 – Anlässlich der Gemeinsamen Jahrestagung verleiht die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. dem Heidelberger Professor und Nobelpreisträger Harald zur Hausen die Ehrenmitgliedschaft. Sie würdigt damit die große Bedeutung des Virologen für die Entdeckung der durch Viren verursachten Blut- und Krebserkrankungen und seinen prägenden Einfluss auf die Deutsche Forschungs- und Versorgungslandschaft.
Prof. Harald zur Hausen erhält die Ehrenmitgliedschaft …
Gemeinsame Jahrestagung 2009 der DGHO, ÖGHO, SGMO und SGH+SSH, Heidelberg / Mannheim, 2. bis 6. Oktober 2009
Berlin, 23. September 2009 – Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. warnt vor der Gefahr einer zunehmenden Unter- und Fehlversorgung älterer Tumorpatienten. Therapieentscheidungen richten sich noch immer zu wenig an den besonderen Bedürfnissen der wachsenden älteren Patientengruppe aus. Trotz steigender Kosten müssen Innovationen auch künftig allen Krebspatienten zugänglich bleiben. Diese und weitere Themen diskutieren …
… erleichtern. Schließlich kann die Resektion dann deutlich begrenzter erfolgen und im größeren Umfang das gesunde Gewebe schonen.
Molekulare Therapie – die Behandlung von Krebserkrankungen jenseits der Chemotherapie
Professor Dr. Michael Hallek, Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie, spricht von einer neuen „Ära“ in der Krebsmedizin: „Die Behandlung von Krebspatienten wird in Zukunft schonender und sicherer für den Patienten sein und einen größeren Heilungserfolg haben.“ Der Direktor der Klinik I für …
Prof. Dr. Michael Stahl wurde Anfang September mit dem diesjährigen Hans-Jochen-Illiger-Gedächtnispreis der Wilsede-Akademie ausgezeichnet. Der Leitende Oberarzt der Klinik für Internistische Onkologie/Hämatologie an den Kliniken Essen-Mitte erhielt den mit 7.500 Euro dotierten Preis für seine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen im Bereich der klinischen Onkologie.
Professor Stahl hat sich in seiner klinischen und wissenschaftlichen Tätigkeit insbesondere für die fachübergreifende Behandlung von Speiseröhrenkrebs verdient gemacht. An dem …
… (Facharzt für Allgemeine und Viszerale Chirurgie mit Schwerpunkt Chirurgische Onkologie, Vorsitzender des Nationalen Organisationskomitees des ECCO 15 –ESMO 34, Direktor des Charité Comprehensive Cancer Center, Berlin)
· Professor Dr. Michael Hallek (Facharzt für Innere Medizin mit Schwerpunkt Hämatologie und Internistische Onkologie, Mitglied im Nationalen Organisationskomitee des ECCO 15 –ESMO 34, Direktor der Klinik I für Innere Medizin an der Universität Köln, Direktor des Centrums für Integrierte Onkologie Köln / Bonn)
· Professor Dr. Michael …
… lockt am Samstag, 12. September von 9.30 Uhr bis 17 Uhr ins Bürgerhaus am Wilhelm-Hamacher-Platz wieder mit interessanten Fachvorträgen, Europas größtem begehbarem Darm, einem Showkochen, einer Lesung und einer Podiumsdiskussion. Veranstalter sind das Praxisnetzwerk Hämatologie und internistische Onkologie um Dr. Helmut Forstbauer sowie das St.-Josef-Hospital Troisdorf und das St.-Johannes-Krankenhaus Sieglar.
Mit 40.000 Neuerkrankungen pro Jahr gilt Krebs des Dickdarms als zweithäufigste Tumorerkrankung – doch zu Fatalismus gibt diese Zahl keinerlei …
Berlin, 12. August 2009 – Schon in 50 Tagen beginnt die Gemeinsame Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie im Congress Center Rosengarten in Mannheim. Die Veranstalter erwarten vom 2. bis 6. Oktober etwa 4.500 Teilnehmer, vor allem aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In nahezu 200 Veranstaltungen referieren insgesamt 290 eingeladene Referenten zu verschiedenen Themen aus der Hämatologie und Onkologie. In drei Postersessions mit insgesamt 390 Tafeln präsentieren die beteiligten …