… Oktober 2000 an den Evangelischen Kliniken Gelsenkirchen. Seit 2005 bekleidet er dort zudem die Position des Ärztlichen Direktors.
Der 59jährige Mediziner ist Facharzt für Innere Medizin / Gastroenterologie sowie Hämatologie und Onkologie und besitzt zusätzliche Qualifizierungen in Spezieller Internistischer Intensivmedizin, Infektiologie, Proktologie, Schlafmedizin, Spezieller Diabetologie sowie Palliativmedizinischer Grundversorgung. Neben diversen Gutachtertätigkeiten ist er in zahlreichen wissenschaftlichen Gesellschaften aktiv.
„Wir freuen …
… Die Körpertemperatur bleibt unverändert, so dass weder Puls noch andere Vitalwerte von den Normalwerten abweichen“.
Szász weist auf die Bedeutung der Komplementärmedizin in der Schweiz hin. So sagt Thomas Cerny, Chefarzt Onkologie/Hämatologie, Kantonsspital St. Gallen, Präsident Krebsforschung Schweiz, im Interview 2012, Migros-Magazin, dass „im Verlauf einer Krebserkrankung circa 70 Prozent der Patienten komplementäre Therapien oder Arzneimittel zusätzlich zur schulmedizinischen Behandlung wünschen.“
Dr. med. Emsad Puric, Ärztlicher Leiter …
… bösartigen Zellen (Metastasen) gebildet. „Danylos Krebserkrankung befindet sich leider in einem sehr ausgedehnten Stadium“, sagt Prof. Dr. Roland Meisel, Leiter des Bereichs Pädiatrische Stammzelltherapie und stellvertretender Direktor der Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und Klinische Immunologie am Universitätsklinikum Düsseldorf. „Helfen kann dem kleinen Jungen daher nur noch eine besonders hochdosierte Chemotherapie mit anschließender Stammzelltransplantation, wofür jedoch die finanziellen Mittel fehlen.“
Insgesamt 250.000 Euro werden …
… Teams in Berlin: „Uns geht es darum, die Basis für verbesserte Therapien zu legen“, erklärt der Leitende Oberarzt der Stammzelltransplantation an der Berliner Charité. Der Mediziner hat im Dezember bei der Jahrestagung der amerikanischen Gesellschaft für Hämatologie (ASH) in New Orleans viel beachtete Teilergebnisse präsentiert.
„Das sind Erfolg versprechende Teilergebnisse“, betont Emil Morsch, Vorstandsvorsitzender der Stefan-Morsch-Stiftung, bei der Scheckübergabe in den Räumen der Stiftung. Wie schon in der Satzung der Stiftung festgelegt, haben …
… Praxis bei der Behandlung von hämatologischen und onkologischen Erkrankungen wieder alle relevanten Informationen auf dem derzeit aktuellen Stand der Wissenschaft zur Verfügung.
Das praxisorientierte Taschenbuch gibt einen Überblick über moderne Konzepte der Hämatologie und internistischen Onkologie. Unter Berücksichtigung aktueller Forschungsergebnisse werden klare Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie wichtiger hämatologischer Störungen und maligner Erkrankungen für die tägliche Arbeit prägnant dargestellt.
Das Buch enthält folgende Kapitel: …
vom 7. bis 10. Dezember fand in New Orleans der diesjährige Jahreskongress der American Society of Hematology (ASH) statt. Für Ärztinnen und Ärzte der Hämatologie und Onkologie sowie für alle interessierten Leser präsentiert die deutschsprachige Internetplattform hematooncology.com die wichtigsten ASH-Fakten aus den Bereichen „multiples Myelom“, „myelodysplastische Syndrome“ und „maligne Lymphome“.
Stuttgart, 07. Januar 2014 – Internationale medizinische Kongresse bieten eine Flut an neuen Informationen, die den einzelnen Teilnehmer nicht selten …
… und den 12-jährigen Schüler Leander macht Mut. Sie erzählt von dem ergreifenden Kampf der beiden gegen den Knochenkrebs und von ihrem langen Weg zurück auf die Skipiste. Im Interview erklärt Professor Dr. Heribert Jürgens, Direktor der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Münster, wie Knochentumoren behandelt werden. Warum das Engagement vieler im Kampf gegen den Krebs wichtig ist, zeigt der Bericht zur Spendengala „Willkommen bei Carmen Nebel“. Mit den Spenden aus der Fernsehgala fördert die Deutsche Krebshilfe …
… verstärkt ab Januar 2014 das auf Krebserkrankungen spezialisierte Ärzteteam.
Nach Stationen am Universitätsklinikum Eppendorf und an den Allgemeinen Krankenhäusern Heidberg und Altona war Dr. Dietrich Braumann 20 Jahre lang Chefarzt der II. Medizinischen Abteilung (Innere Medizin, Hämatologie und Internistische Onkologie; Palliativmedizin) der Asklepios Klinik Altona. Ab 2012 leitete er dort die Arbeitsgruppe „Palliativstation“.
Zu seiner neuen Aufgabe in der HOPA sagt Dr. Dietrich Braumann: „Ich freue mich auf die Arbeit in dieser hochqualifizierten …
Die Klinik für Onkologie und Hämatologie mit Zentrum für Palliativmedizin der Kliniken Essen-Mitte erhält bereits zum vierten Mal in Folge das Zertifikat der Europäischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie (ESMO). 2003 erkannte die ESMO dem Zentrum erstmals den Titel „Designated Center“ zu - eine Auszeichnung für die Verbesserung der Lebensqualität von Krebspatienten durch die Integration palliativmedizinischer Behandlungskonzepte in die Onkologie.
Jedes Jahr erkranken 490.000 Menschen in Deutschland neu an Krebs. Die meisten Betroffenen haben …
Die Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie (DÖSGHO) fand in diesem Jahr vom 18. bis 22. Oktober in Wien statt. Auf hematooncology.com finden interessierte Ärztinnen und Ärzte Interviews mit Prof. Dr. Heinz Ludwig (Wien) und Prof. Dr. Michael Pfeilstöcker (Wien) zu den Themenbereichen "multiples Myelom" und "myelodysplastische Syndrome".
Stuttgart, 11. November 2013 – Die Jahrestagung der DÖSGHO ist auch im Jahr 2013 wieder auf reges Interesse bei über 5.000 Teilnehmern gestoßen. …
Berlin, 21. August 2013 – Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. fordert eine weitreichende und frühzeitige Einbindung der medizinischen Fachgesellschaften und Patienten in den Prozess der Nutzenbewertung von Arzneimitteln (AMNOG-Verfahren). In ihrem aktuellen Positionspapier macht die DGHO jetzt vier konkrete Verbesserungsvorschläge. Sie legt außerdem ein Manual vor, das Fachgesellschaften und andere Akteure bei der Bewertung der von den Herstellern zu erstellenden Nutzendossiers unterstützt.
Die Nutzenbewertung …
… Herren,
„Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Gesetzgeber das vorhandene klinisch-praktische Wissen der Fachgesellschaften im derzeitigen AMNOG-Verfahren nicht angemessen berücksichtigt“, mahnt Prof. Mathias Freund, Geschäftsführender Vorsitzender der DGHO. Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie e.V. legt jetzt ein Positionspapier vor, in dem sie deutliche Änderungen im bisherigen Verfahren und eine umfangreichere Einbeziehung der Fachgesellschaften in den Evaluierungsprozess fordert.
Neue Medikamente sind die …
… und der histologischen Beurteilung von operativ entnommenem Gewebe der betroffenen Organe.
Wissenschaftler des Biotechnologieunternehmens mosaiques diagnostics (www.mosaiques-diagnostics.com) haben jetzt in einer prospektiven, multizentrischen Studie mit der Klinik für Hämatologie, Hämostaseologie, Onkologie und Stammzelltransplantation an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) (www.mh-hannover.de/250.html) festgestellt: Die innovative Urin-Protein-Analyse diagnostiziert GvHD bereits 14 Tage vor dem Auftreten erster klinischer Symptome, und …
… Gesundheit des Menschen wesentlich und anspruchsvoll: „Einerseits muss er dem Körper verwertbare Nahrungsbestandteile erschließen, ihn andererseits von unnützen und schädlichen Stoffen entlasten,“ sagt Prof. Dr. Ulrich Mahlknecht, Chefarzt der Abteilung Innere Medizin, Schwerpunkt Onkologie und Hämatologie, an der St. Lukas Klinik.
Sind die Funktionen des Darms gestört, können verschiede Krankheiten die Folge sein. Diese reichen von Verstopfung, über die weit verbreitete Divertikelkrankheit, bis hin im schlimmsten Fall zu Darmkrebs. „Allein in Deutschland …
… Therapiemethode der Tumor-Impfung wurde bereits genehmigt. „Was nun fehlt, sind die finanziellen Mittel für die kostenintensiven Chemikalien, die für die Impfstoffherstellung benötigt werden“, erklärt Prof. Dr. Arndt Borkhardt, Chefarzt und Direktor der Klinik für Kinder-Onkologie, -Hämatologie und klinischen Immunologie der Uniklinik Düsseldorf.
Nicolas Geschwister, die 15-jährige Sophie und der 13-jährige, geistig behinderte Jan, hoffen gemeinsam mit ihren Eltern Trudi und Jürgen Effertz auf Spenden für ihre krebskranke Schwester Nicola. „Genauso wie Nicola …
… Ansporn für uns auf diesem Weg weiterzumachen.“ Sie dankte den Kolleginnen und Kollegen für ihr Engagement und ermunterte sie, sich auch weiterhin so gut für die Patienten einzusetzen.
Besondere Erwähnung fanden in diesem Jahr die Abteilung für internistische Onkologie und Hämatologie bei der Behandlung von Lungenkrebs sowie die Klinik für Kardiologie. Gerade bei der Behandlung von Lungenkrebs arbeitet die onkologische Abteilung der Zentralklinik eng mit anderen Fachbereichen wie etwa der Klinik für Pneumologie sowie der Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie …
… angesehener Krebsexperte, wechselt vom Aufsichtsrat in den Vorstand der Seracell Pharma AG, Stammzelltechnologe und private Nabelschnurblutbank. Nach seinem Ausscheiden aus der Universität Rostock, wo er bis 2012 Professor für Innere Medizin und Direktor der Klinik für Hämatologie und Onkologie war, wird Freund zukünftig aktiv das Unternehmensgeschehen prägen. Er selbst hatte Seracell 2002 zusammen mit Dr. med. Hans-Dieter Kleine gegründet.
Damit ist Seracell die einzige deutsche private Nabelschnurblutbank mit Medizinern im Vorstand. „Diese fachliche …
… seiner angrenzenden Strukturen, also Schädel und Wirbelsäule, behandelt. Diagnostik, Planung, Operation, Strahlen- und Chemotherapie sowie die Nachsorge finden in enger Zusammenarbeit der Disziplinen Neurochirurgie, Neurologie, Neuroradiologie, Neuropathologie, Radioonkologie und Hämatologie-/Onkologie statt. Je nach Krankheitsbild gehören auch angrenzende Fachdisziplinen sowie Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie dazu. Mit den jeweiligen Experten veranstaltet das Neuroonkologisches Tumorzentrum immer dienstags ein wöchentliches Tumorboard zur …
… s&k healthcare communication für das amerikanisch-stämmige Unternehmen CTI Life Sciences tätig.
s&k unterstützt in enger Zusammenarbeit mit der deutsch-österreichischen Geschäftsführerin Dr. Gabriele Kothny die Einführung von Pixuvri, eines Produkts aus dem Bereich Onkologie/Hämatologie. Das Medikament ist zur Drittlinientherapie bei rezidivierten, aggressiven Non-Hodgkin-Lymphomen zugelassen. Zu den Aufgaben der Agentur gehört die Durchführung von Advisory Board Meetings in Deutschland und Österreich. „Wir freuen uns, das in Deutschland …
… onkologischer Behandlung und seit Februar 2013 in der Malstation aktiv. „Am Anfang verband ich mit dem Malen nur den Kunstunterricht aus der Schule und stand der Malerei eher skeptisch gegenüber.“, sagt Ulrike Laws. Doch Prof. Dr. Ulrich Mahlknecht, Chefarzt der Onkologie und Hämatologie überzeugte sie, sich die Malstation doch einmal anzuschauen. Heute weiß sie wie gut ihr das Malen tut. „Dadurch finde ich Ablenkung vom Alltags- und Krankheitsstress. Das ist für mich unbezahlbar.“, ergänzt Ulrike Laws.
Während des Malens führt Carsten Weck mit seinen …
… die Personalberater aus Hamburg zuversichtlich, auch bei diesem Suchauftrag das Großkrankenhaus in Braunschweig erfolgreich unterstützen zu können. Bietet doch das Stellenangebot für den leitenden Oberarzt (m/w) ein umfassendes,interessantes aber auch anspruchsvolles Aufgabenfeld in der Klinik für Hämatologie und Onkologie, die mit insgesamt 75 Betten eine der größten Kliniken mit diesem Schwerpunkt in Norddeutschen Raum ist. Erweitert wird dies noch durch das Cancer Center, welches momentan 3 zertifizierte Organzentren umfasst und dessen Ausbau …
… Als Referenten stehen Prof. of Medicine Dr. med. Reiner Bonnet (Chefarzt der Klinik für Pneumologie), Ltd. Oberarzt Dr. med. Thomas Kohl (Klinik für Thorax- und Gefäßchirurgie) sowie Ltd. Arzt Dr. med. Claus-Peter Schneider (Abteilung für internistische Onkologie und Hämatologie) zur Verfügung. Nach einem einleitendenden Vortrag haben die Gäste die Möglichkeit, die Experten zu befragen und sich Tipps für eine mögliche Untersuchung oder Behandlung einzuholen. Die Referenten möchten ihnen diese häufigste und für die Gesellschaft sehr bedeutsame Krebserkrankung …
… dem Portal Onkopedia (www.dgho-onkopedia.de), einer der weltweit größten Krebsdatenbanken. Sie bietet ein gestaffeltes Angebot für Fachärzte, für Mitarbeiter im Pflegebereich und für Patienten ohne medizinische Vorbildung. Herausgeber des Portals ist die Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO). "Onkopedia hat in kurzer Zeit immens an Popularität gewonnen. Wir verzeichnen mittlerweile monatlich zwei Millionen Zugriffe bei 30.000 aktiven Nutzern in Deutschland, Österreich und der Schweiz", so Prof. Gerhard Ehninger, Vorsitzender …
… der Therapie onkologischer und hämatologischer Krankheiten unter Tumor-Therapien erfassen. "Dieses Grunddatenprojekt ist das größte seiner Art in Deutschland", so Dr. Rainer Lipp. Omnicare Deutschland hatte den Facharzt für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Hämatologie/Onkologie und geschäftsführenden GO-Gesellschafter als Redner des Events der Vertreter der Pharmaindustrie nach Hamburg eingeladen.
Hauptanliegen war es, transparent und offen über eine Kooperation beider Unternehmen in einer strategischen Geschäftsbeziehung mit den rund hundert …
… Ziske betreuen seit Mitte Januar 2013 nun auch Krebspatienten, die stationär im St. Josef-Hospital behandelt werden. Dafür hat das St. Josef-Hospital Troisdorf 5 stationäre Betten in die Verantwortung der beiden niedergelassenen Ärzte übergeben. Sie leiten zusammen die Sektion Hämatologie und internistische Onkologie in der Inneren Medizin. Welche Vorzüge hat das für die Patienten? „Die Krebskranken haben es nun vom ersten Tag der Diagnosestellung in unserer Praxis, über den Krankenhausaufenthalt, über die ambulante Chemotherapie bis hin zur Nachsorge …
… Ärztlicher Direktor weiterhin die Chirurgie am Diakonie-Klinikum als Ganzes und betreut den Schwerpunkt Schilddrüsenchirurgie.
Ein großes Anliegen von Professor Schuhmacher ist die enge Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen des Hauses, wie beispielsweise der Klinik für Hämatologie und Onkologie am Diakonie-Klinikum: „Als Chirurg mit Schwerpunkt Onkologische Chirurgie ist die Kooperation über die Fachgrenzen hinweg unerlässlich. Gemeinsam suchen wir die individuell bestmögliche Behandlung für den Patienten – sei es Chemotherapie, Bestrahlung …
… Sie mit den Referenten und finden Sie Ihren Standpunkt. Die Diskussionsrunde wird von Mundipharma GmbH und der ABF, Apothekerin Eva Schreier e.K. veranstaltet.
Die Referent sind:
- Alexander Bechtler, Fachanwalt für Medizinrecht, Rechtsanwaltskanzlei Dr. Hahne, Fritz, Bechtler & Partner, Gießen, Frankfurt/Main, Berlin
- Gerhard Potuschek, Landesgeschäftsführer Bayern BARMER GEK
- Dr. Robert Dengler, Vorstand des Landesverbandes Bayern des BNHO, Facharzt für Innere Medizin, Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie, Medikamentöse Tumortherapie
… und ist heute mit über 50.000 Meldungen das weltweit größte Register dieser Art. Der Einsatz von Professor Michaelis hat maßgeblich dazu beigetragen, diese wichtige Einrichtung aufzubauen“, sagte Professor Dr. Heribert Jürgens, Direktor der Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie des Universitätsklinikums Münster, in seiner Laudatio auf den Preisträger. Michaelis blickt auf eine lange und erfolgreiche Karriere zurück. Neben seiner Tätigkeit als Institutsdirektor war er von 2001 bis 2007 Präsident der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.
Die …
139. Tagung der Nordwestdeutschen Gesellschaft für Innere Medizin findet am 8. und 9. Februar in der Handelskammer Hamburg statt.
In Hamburg werden ca. 350 Internisten aktuelle Fortschritte in der Kardiologie, Onkologie und Hämatologie diskutieren. Erstmalig steht auch die personalisierte Medizin auf dem Programm – mit durchaus kritischen Fragen, etwa wie viel Spitzenmedizin können wir uns leisten und wer darf, muss ggf. regulierend eingreifen, damit es nicht zur Kostenexplosion kommt? Darüber hinaus gibt es Updates zu folgenden Schwerpunkten der …
… diese Lücke und gibt somit den Ärzten, die diese Patientengruppe behandeln, eine wichtige neue Therapieoption an die Hand."
„Die Möglichkeit, bei der Behandlung des mehrfach rezidivierten aggressiven B-Zell-Lymphoms auf eine neue Therapieoption zugreifen zu können, bringt uns einen großen Schritt voran", sagte Prof. Norbert Schmitz, Leiter der Abteilung für Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation an der Asklepios Klinik St. Georg in Hamburg. „Pixantron stellt eine interessante Neuentwicklung dar, die die Ärzteschaft sehr begrüßen wird."
… Fachangestellten und Zahntechniker/innen gibt es Seminare zu Grundlagen der Prophylaxe und der Kieferorthopädie, Abrechnungsfragen sowie moderne Materialien und Verfahren in der Zahntechnik. Das Spektrum für Auszubildende in der Tierarztpraxis umfasst Kot- und Urinuntersuchungen, Basics der Hämatologie sowie Koliken beim Pferd. Zudem haben die Auszubildenden die Möglichkeit, praxisnah eine Prüfungssituation mitzuerleben und sich Tipps zur Stärkung ihres Selbstbewusstseins zu holen. Bei den Angebote für die begleitenden Lehrkräfte geht es um rechtliche …
… Dort finden Ärzte übersichtliche und praxisorientierte Kongressberichte von Experten in deutscher Sprache.
Stuttgart, 04. Dezember 2012 – Vom 08. bis 12. Dezember 2012 findet mit der 54. Jahrestagung der American Society of Hematology (ASH) wieder der wichtigste Hämatologiekongress des Jahres statt. Der in diesem Jahr im Georgia World Congress Center in Atlanta veranstaltete Kongress dient als größte internationale Plattform zum Austausch der neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet hämatologischer Erkrankungen. Die mehr als 18.000 Teilnehmer aus …
… die sich einer hämatopoetischen Stammzelltransplantation (HSCT) unterziehen. Die Ergebnisse wurden in der medizinischen Fachzeitschrift The Lancet (Vol. 379) veröffentlicht und jetzt auf der Jahrestagung 2012 der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie DGHO in Stuttgart vom Leiter der europaweiten Studie Professor Dr. med. Selim Corbacioglu, Leiter der Pädiatrischen Hämatologie, Onkologie und Stammzelltransplantation der Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums …
… ein Studium anstreben, können sich gerne bewerben.
Die bundesweit einheitlich geregelte Ausbildung umfasst 3.170 Theorie- sowie 1.230 Praxis-Stunden. Dabei lernen die angehenden MTLA, wie sie Laboruntersuchungen in der klinischen Chemie, der Hämatologie, der Immunologie, der Mikrobiologie sowie in der Histologie und Zytodiagnostik durchführen und ihre Untersuchungsergebnisse auf Basis rechtlicher Vorgaben (z.B. Behandlungsvertrag) dokumentieren.
Informationen rund um die Ausbildung zum/r Medizinisch-technischen Laboratoriumsassistenten/in gibt …
… Gesundheitswesen der Kostenexplosion und dem wachsenden Druck von Politik und Wirtschaft entgegen wirken zu können.
Die PENTAG Informatik präsentiert MARCELL an der Ausstellung der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen, Österreichischen und Schweizerischen Gesellschaften für Hämatologie und Onkologie, Halle 4, Stand 4038 vom 20. bis 22. Oktober in Stuttgart.
Anmeldungen können direkt online unter http://www.marcell.ch/de/kontakt/kontaktformular getätigt werden.
Weitere Informationen über MARCELL finden Sie im Internet unter http://www.marcell.ch.
… werden müssen. Die Zubereitung dieser Zytostatika erfolgt nach patientenindividuellen Rezepturen, die speziell auf die jeweilige Krebsart und den Zustand des Patienten abgestimmt sind. Diese Arzneien kommen vor allem in der Abteilung für internistische Onkologie und Hämatologie sowie in der Klinik für Palliativmedizin der zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehörenden Zentralklinik zum Einsatz. In der neuen Einrichtung werden zurzeit jährlich etwa 6.000 Rezepturen zubereitet.
„Die Zubereitung der individuellen Zytostatika erfolgt selbstverständlich …
… „Neuen Therapieoptionen in der Behandlung von therapierefraktären lymphatischen Leukämien im Kindesalter“ vorzustellen. Seine Forschungen haben das Ziel, Eltern, deren Kinder als „austherapiert“ gelten, neue Hoffnung zu geben.
Rupert Handgretinger hat im Oktober 2005 den Lehrstuhl für Hämatologie und Onkologie in der Kinderheilkunde sowie Allgemeine Pädiatrie am Tübinger Uniklinikum übernommen. Zuvor hatte er fünf Jahre am renommierten St. Jude Children's Hospital in Memphis, Tennessee (USA), gearbeitet. In Tübingen hat Handgretinger die „haploidente …
… Behandlung suchen viele Krebspatienten nach alternativen und komplementären Therapieformen. „Dabei stoßen sie auf ein schier endloses Angebot an Methoden und Heilmitteln, Philosophien und Ratschlägen“, erklärt Dr. Markus Horneber vom Zentrum für Onkologie und Hämatologie am Klinikum Nürnberg. Neben einer Vielzahl an pflanzlichen Präparaten werden auch Nahrungsergänzungsmittel, spezielle Entspannungstechniken und körperliches Training sowie Methoden aus der traditionellen chinesischen Medizin angeboten.
„Es ist schwer, sich in dieser Informationsvielfalt …
… in der gewohnten häuslichen Umgebung auch in der Finalphase ihrer Erkrankung.
Für weitere Fragen:
MARTINA IHRIG (Dipl. Ing.-oec.)
Kommunikationsberatung für Ärzte und Kliniken
Mühlenpfad 3a
53604 Bad Honnef
Tel. 02224-919469
Fax 02224-919470
Email
www.martina-ihrig.de
Praxisnetzwerk Hämatologie und intern. Onkologie
PD Dr. med. Carsten Ziske
Facharzt für Innere Medizin, Palliativmedizin, Hämatologie und Onkologie
Schloßstr. 18 (am St. Josef-Hospital)
D-53840 Troisdorf
Tel.: +49 2241 801 871
Fax: +49 2241 801 872
www.onkologie-rheinsieg.de
… beruflichen Werdegang alle Aspekte, die Versorgung mit Blutprodukten, Herstellung von Stammzellen und besonders die damit verbundene Betreuung von Leukämie- und Tumorpatienten. 18 Jahre hat sie in der Transfusionszentrale in enger Zusammenarbeit mit der Hämatologie der Universitätsklinik Mainz gearbeitet. Dort werden nicht nur Blutprodukte hergestellt. Neben der Versorgung mit Blutkomponenten und der immunhämatologischen Diagnostik werden auch therapeutische Verfahren in der Aphereseabteilung der Transfusionszentrale durchgeführt. Vor allem …
DGHO kritisiert Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses
Berlin, 20. April 2012 - Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. bewertet die aktuellen Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) kritisch. Im Rahmen der frühen Nutzenbewertung des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) waren die drei neuen Krebsmedikamente Abirateron, Cabazitaxel und Eribulin begutachtet worden. Die letzte Entscheidung zu Eribulin wurde am 19. April bekannt gegeben. Die Nutzenbewertung ist Grundlage für Preisverhandlungen …
… halten, müssen Krebsspezialisten auch künftig in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen und innovative Therapien verordnen können, die von den Krankenkassen angemessen erstattet werden. Anlässlich ihrer Frühjahrstagung plädiert die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. für Verbesserungen bei der frühen Nutzenbewertung für Medikamente (AMNOG-Prozess) und für verstärkte Bemühungen um den Erhalt der Medizinischen Onkologie in Deutschland.
Seit Inkrafttreten des Arzneimittelmarktneuordnungsgesetzes (AMNOG) unterlaufen neue …
Berlin, 15. März 2012 – Krebs ist eine Erkrankung vorwiegend des höheren Lebensalters. Auf ihrer diesjährigen Frühjahrstagung vom 15. bis 16. März beschäftigt sich die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. mit der optimalen Behandlung älterer Krebspatienten. Schwerpunkt des Symposiums „Krebs bei Älteren: die therapeutische Herausforderung der Zukunft“ ist die medikamentöse Tumortherapie. Ein großes Defizit sind fehlende klinische Studien bei Älteren zur Wirksamkeit und zur richtigen Dosierung von Medikamenten. Kritisch ist …
Aus Anlass des Weltkrebstages am 4. Februar sprach Martina Ihrig, Kommunikationsberaterin für Ärzte und Kliniken, mit der Hämato-Onkologin, Frau Dr. med. Ruth Reihs im Praxisnetzwerk Hämatologie und internistische Onkologie mit Standorten in Troisdorf, Bonn-Beuel und Bad Honnef. Frau Dr. Ruth Reihs verfügt über eine mehr als 15-jährige Erfahrung im Bereich der Inneren Medizin, Hämatologie und Onkologie.
Martina Ihrig:
Frau Dr. Reihs, Ihnen begegnen in Ihrem Praxisalltag oft Menschen, die vom Hausarzt zu Ihnen überwiesen werden, weil sie über Schwäche …
Selbständigkeit für die Onkologie: Seit dem Jahreswechsel wird die Onkologie und Hämatologie an der St. Lukas Klinik von Chefarzt Prof. Dr. Ulrich Mahlknecht geführt. Gemeinsam mit dem langjährigen Chefarzt der Inneren Medizin Dr. Karl-Heinz Beckers, der die Onkologie in Solingen aufgebaut hat, leitet der 44-Jährige den großen Leistungsbereich der Inneren Medizin.
Die Zahl der Krebspatienten wird weiter steigen. „Man rechnet mit 500.000 bis 600.000 neu Erkrankten pro Jahr“, erklärt Ursula Göbel, Einrichtungsleiterin der St. Lukas Klinik. So war …
… an wenigen Zentren in Deutschland möglich. Die zur RHÖN-KLINIKUM AG gehörende Zentralklinik Bad Berka wird nun auch mehr dieser Tumorpatienten versorgen können. Die Behandlung erfolgt dabei bei in enger Abstimmung mit der Abteilung für internistische Onkologie und Hämatologie, die auf die Therapie der verschiedenen Krebsarten spezialisiert ist. Aufgrund der stark interdisziplinären Ausrichtung der Zentralklinik stehen jedoch bei Bedarf auch Ärzte der übrigen Kliniken und Fachabteilungen zur Verfügung, um für die betroffenen Patienten ein optimales …
… Gewebe zu regenerieren und somit die Aktivität des Herzmuskels wieder herzustellen “.
Dem ersten eingeschlossenen Studienpatient wurden bereits am Dienstag im Herzzentrum Leipzig die Knochenmarkstammzellen entnommen. Nach entsprechender Aufbereitung in der Abteilung für Hämatologie des Universitätsklinikums Leipzig in Zusammenarbeit mit Prof. Niederwieser erfolgte heute zusätzlich zur routinemäßigen Bypass-Operation die Injizierung der Stammzellen ins Narbengewebe. Dem Patienten geht es den Umständen entsprechend gut.
Die Perfect-Studie ist auf …
… behandeln zu lassen.
Etwa 400 Behandlungen dieser Art führen die Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stiftung im Jahr durch, Tendenz steigend. Die regionale Tumortherapie hat einen festen Platz in der Leberkrebs-Behandlung gefunden, so Professor Wilke, Direktor der Klinik für internistische Onkologie/Hämatologie und Zentrum für Palliativmedizin an den Kliniken Essen-Mitte / Huyssens-Stiftung, und fährt fort sie muss und soll nicht immer am Ende der Behandlungsfolge stehen. Herrn Webers Geschichte ist hierfür ein gutes Beispiel. Oft wird die Methode erst …
… meist eng an den Erkenntnissen zur Behandlung von Frauen mit Mammakarzino¬men. Es gibt jedoch Unterschiede im biologischen Verhalten der Tumoren, die bei
der Therapie berücksichtigt werden müssen. Orientierung bietet eine Leit-
linie der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie zur Behandlung von Männern mit Brustkrebs. Sie unterstützt Ärzte und Patienten bei Entscheidungen zu Maßnahmen der Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge.
Die Deutsche Krebshilfe und das Netzwerk „Männer mit Brustkrebs“ bieten Interessierten allgemeinverständliche …