… Textilfabrik in Italien. Das 1,3 MW Projekt ist nicht das erste Photovoltaik-Großprojekt im Industriegebiet des toskanischen Prato. Auf den Dächern der Firmen und Fabriken sind bereits einige Solaranlagen in Betrieb. Das nächste PV-Projekt, das noch vor der Senkung der Einspeisevergütung realisiert werden sollte, ist eine Textilfabrik mit Eternitdach. Das Dach erfordert eine Sanierung und soll im Anschluß mit Photovoltaikmodulen belegt werden. Von der Entscheidung des Firmeninhabers, das Projekt zu realisieren, bis zur Umsetzung blieb wenig Zeit. Bis Mitte …
Nach Einschätzung mehrerer Markteilnehmer wird die Einspeisevergütung für Solaranlagen, die nach dem 30.06.2011 in Betrieb genommen werden, voraussichtlich um 6 % sinken. Nach den letzten Novellierungen des erneuerbare Energien Gesetz (kurz „EEG“) sinkt die Einspeisevergütung abhängig vom Zubau. Für die anstehende Reduzierung waren die Monate März, April und Mai diesen Jahres entscheidend. Bis heute gibt keine offizielle Nachricht, wie viel Anlagenleistung tatsächlich neu installiert wurde. Experten schätzen den Zubau auf 1,2 GWp (= 1.200 MWp) installierte …
… normalem Solarglas und liefert signifikant höhere Erträge auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen. Auf der Intersolar Europe 2011 können sich Interessenten von den Vorteilen der Produktneuheit „Made in Holland“ persönlich überzeugen.
In Zeiten sinkender Einspeisevergütung ist jede Kilowattstunde kostbar. Kompromisse in puncto Dachflächenauslastung und Modulauswahl können sich weder Installateure noch Anlagenbetreiber erlauben. Während Süddächer als Garant für hohe Energieerträge gelten, halten ungünstig ausgerichtete Dachflächen Hausbesitzer oft …
… sie zu umweltfreundlichen Solarstromproduzenten. Für den Erhalt der Finanzierung ist lediglich der Nachweis eines geregelten Einkommens und des Gebäudeeigentums zu erbringen. Eine Grundbuchsicherung ist nicht erforderlich, da eine Besicherung auf Basis der abzutretenden Einspeisevergütung stattfindet. Die Laufzeit der PAIRAN-Finanzierung beträgt 18 Jahre und fällt somit in den Zeitraum der staatlich garantierten Einspeisevergütung, die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für die nächsten 20 Jahre festgelegt ist.
Auf staatliche Förderung …
… die nicht an der Börse gehandelt werden, z. Bsp. Unternehmensbeteiligungen. Eine besondere Stellung nehmen hierbei Kraftwerke ein, die durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefördert werden, denn Sie erhalten über zwanzig Jahre staatlich garantierte Einspeisevergütungen. Doch auch diese Beteiligungen unterliegen verschiedenen Risiken und müssen deshalb sorgfältig geprüft werden.
Typische Risiken auf die Anleger achten sollten, sind das Erstellungs- und das Anschlussrisiko, das Finanzierungs- und Refinanzierungsrisiko, bei ausländischen Anlagen …
… https://guarantee.solar-inverter.com. Im Falle, dass sich der Endkunde nicht registriert, gilt automatisch eine Garantielaufzeit von 5 Jahren.
Delta bietet den Kunden eine verlängerte Garantie aufgrund der hohen Produktqualität und stärkt somit das Vertrauen in die SOLIVIA Solar Inverter. “Eine Photovoltaikanlage ist eine kostenintensive Investition, viele Einspeisevergütungen werden für eine Laufzeit von bis zu 20 Jahren festgesetzt”, sagt Andreas Schmidt, Head of Marketing, “Unsere SOLIVIA Solar Inverter sind funktionell zuverlässig und länger als 20 Jahre einsatzfähig.“
… SOLAR in Tschechien hat das Unternehmen mit Hauptsitz im bayerischen Waldaschaff bei Aschaffenburg gute Gründe. „Durch ihre geographische Lage weist die tschechische Republik ausgesprochen gute Werte hinsichtlich der Sonneneinstrahlung auf. Mit unseren Projekten setzen wir uns dafür ein, diesen Standortvorteil für die nachhaltige Energiegewinnung zu nutzen“, erklärt Dr. Michael Göde, Geschäftsführer von ANTARIS SOLAR. Die Einspeisevergütung sei ein weiterer Faktor, durch den sich der Betrieb von Photovoltaikanlagen in Tschechien rechne, so Göde.
… bei einem Wechsel in eine Versorgungslücke fällt und ohne Strom dasteht. Wer ganz sicher gehen möchte und über eigene Dachflächen verfügt, kann selbst Solarstrom-Produzent werden und auch noch von der im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gesetzlich geregelten Einspeisevergütung profitieren. Mit der eigenen Photovoltaikanlage weiß man genau, dass die Energie ausschließlich durch die unerschöpfliche Kraft der Sonne erzeugt wird.
Immer mehr Verbraucher wollen den Atomausstieg aktiv vorantreiben, indem sie Ökostrom beziehen, Energie sparen, ihre Immobilie …
… Passwort erforderlich. Dabei ist ebenfalls gewährleistet, dass Mitglieder keine Werbemails erhalten.
„Da bei den heutigen Strompreisen sicher mit weiteren Erhöhungen zu rechnen ist, ist der Betrieb einer eigenen Solaranlage langfristig außerordentlich sinnvoll“, so Stephan Grell, Vorstand der yingiz GmbH & Co. KG a.A.. „Und man sollte jetzt zuschlagen, bevor die Einspeisevergütung wieder gesenkt wird.“
*Abkürzung für Kilowatt Peak (Spitzenleistung), maximale Leistung eines Photovoltaik-Moduls bzw. einer Solarstromanlage. Ein kWp = 1.000 Watt peak.
… durch tiefe Kenntnisse des italienischen Photovoltaikmarktes auszeichnet und der unserem Team mit fachkundiger Beratung zur Seite steht“, betont Enrico Tonduit, Generaldirektor von DW Europe.
„Mit DW Europe haben wir unseren ersten italienischen Distributionsvertrag unterzeichnet. Trotz ungewisserer Einspeisevergütung sind wir von der Bedeutung des italienischen und mediterranen Marktes überzeugt. Es freut uns, dass nun auch die DW Europe Kunden von unseren effizienten und umweltfreundlichen CIS Modulen und deren Vorteilen profitieren – unabhängig …
Wie die Bundesregierung vor einigen Wochen bekannt gab, wird die Einspeisevergütung für Solarstrom schon zum 1. Juli 2011 und nicht wie geplant erst zum 1. Januar 2012 gekürzt. In welchen Umfang gekürzt wird, hängt davon ab, in welcher Höhe die Anlagenleistung im ersten Halbjahr 2011 in Deutschland ans Netz geht. Dabei wird erfasst, wie viele Anlagen zwischen März und Mai 2011 gebaut werden, um anschließend eine Ganzjahresprognose zu erstellen. Bis zu einem erwarteten Zubau von 3,5 GWp greift die vorgezogene flexible Kürzung nicht und tritt erst …
… mit Gewinnen für Natur, Anleger sowie Mieter zu verbinden.". Weitere Angaben von Christoph Marloh zu Sachwertfonds sind hier abrufbar: http://christophmarlohfonds.wordpress.com/author/cmarloh/.
Ende 2010 hatte schon das Königreich Spanien wegen des Budgetdefizits retrograd die Einspeisevergütung für Solarstrom gekürzt. Am 3. März 2011 folgte die Administration des bisher als budgetär vertrauenswürdig geltenden Italien. Anbieter mit massiv fremdfinanzierten Produkten sehen sich in diesen Staaten mit beträchtlichen Problemen konfrontiert.
Christoph …
… Leiter des Bereichs Komponenten & Systeme und damit zuständig für das nationale sowie internationale Handelsgeschäft, übernimmt zugleich die Funktion des Geschäftsführers der neuen Tochtergesellschaft. „Großbritannien ist für uns ein sehr interessanter Markt: die Einspeisevergütungen sind attraktiv, es gibt zahlreiche große Freiflächen und die Sonneneinstrahlung ist fast mit der Deutschen vergleichbar. Wir werden bis Mitte dieses Jahres noch erste Großprojekte im Freiflächenbereich realisieren. Außerdem planen wir, unsere Handelsaktivitäten …
… liegt bei Photovoltaikanlagen in der Größenordnung zwischen 11 und 15 kWp und beträgt über 30,45 Prozent. In der aktuellen Studie werden die Anlagenpreise zusätzlich zwischen der Art der Anlage sowie der Anlagengröße differenziert, da die Höhe der Einspeisevergütung davon abhängig ist, ob eine Solaranlage aufgeständert über dem Dach montiert oder als Dachersatz integriert wurde.
Trend zu Solarmodulen deutscher Herstellung
Über 65 Prozent der Betreiber von Solaranlagen bezogen im Jahr 2009 Solarmodule aus deutscher Herstellung. Die verbleibenden …
Senkung der Einspeisevergütung ab dem 1. Juli 2011.
Die Vergütung von Solarstrom nähert sich in großen Schritten den Tarifen für Haushaltsstrom an. Ende Februar hat der Bundestag beschlossen, den Preissenkungen der Solarbranche zu folgen und die Vergütung für Solarstrom zu senken. Aktuell wird Solarstrom mit bis zu 28,74 Cent pro KWh vergütet. Zum 1. Juli wird diese Vergütung um bis zu 15 Prozent abgesenkt. Damit kann ab Juli ein Vergütungstarif von unter 25 Cent pro kWh erreicht werden.
Die Solarbranche löst damit ein altes Versprechen ein: Die …
… teilzunehmen. Dies ist für den Betreiber finanziell lukrativ. Durch die Integration in den Regelenergie-Pool erhält er jährlich ein hohes Bereitstellungsentgelt. Bei vorübergehender Abschaltung erfolgt zusätzlich eine vollständige Kompensation der entgangenen Einspeisevergütung, so dass keine Einbußen entstehen.
Next Kraftwerke GmbH ist Spezialist für die Vermarktung von dezentralen Energieerzeugungsanlagen auf dem Strommarkt. Kernpunkte des Dienstleistungsspektrums sind die Poolung, der Stromhandel und das Einsatzmanagement.
Keitlinghaus Umweltservice …
… im Showroom stehen nicht nur Fahrzeuge sondern insbesondere auch ein lebensgroßes Echtkomponenten-Modell, an dem wir die Schnittstellenmöglichkeiten zur Solarstromerzeugung und Ihrer Nutzung für Wohnen und Mobilität aufzeigen. Insbesondere erläutern wir unseren Kunden, wie positiv die veränderte Einspeisevergütung für einen Elektrofahrzeugnutzer ist. Der zum Laden der Akkus benötigte Strom muss nicht gekauft werden und zusätzlich bekommt er noch jede KWh vergütet.“
Da im Regelfall auf dem Haus- oder Betriebsdach wesentlich mehr Strom produziert …
… Obwohl sich die Stromkosten aus anderen Gründen steigerten, waren die Schuldigen schnell ausgemacht (Siehe dazu auch den Artikel Solaranlagenförderung). Neueste Studien* der DIW beweisen, dass die steigenden Rohstoffpreise auf dem Weltmarkt stärker den Energiepreis beeinflussen als die Einspeisevergütung. Verzichte man auf den weiteren Ausbau, dann würde der Börsenpreis pro Megawattstunde in zehn Jahren enorm ansteigen.
Deshalb hängt die zukünftige Preisentwicklung vom Strommix ab. 2010 wurden mit Wind, Wasser, Biomasse und Sonne 17 Prozent des …
… großen Solarparks mit Leistungen im Megawattbereich. Weiterhin vertreibt das Unternehmen hochwertige Installationsausrüstung einschließlich Montagesysteme für Dächer mit und ohne Neigung sowie für Freiflächenanlagen.
Dank gebündeltem Know-how zur bestmöglichen Nutzung der britischen Einspeisevergütung
„Antaris Solar und Ecomerchant haben vereinbart, gemeinsam die Verbreitung von Photovoltaik-Technik in Großbritannien zu fördern und Einzelpersonen sowie Unternehmen zu ermutigen, die im April 2010 von der britischen Regierung als Anreiz eingeführte …
… die Absichtserklärungen von Regierungen und Europaparlament. Auch Gesetzesvorhaben müssen schon vor dem In-Kraft-Treten auf ihre Auswirkungen hin analysiert werden, Lohn- und Preisentwicklungen in der Industrie wollen vorausberechnet werden, der Einfluss fallender und steigender Einspeisevergütungen für private Energieerzeuger fließt in die Kalkualtionen ebenso ein, wie die Frage nach Stellungnahmen von Umweltverbänden und Naturschützern.
Um der Komplexität dieser Anlagestrategien gerecht werden zu können, haben sich besonders engagierte Berater …
… Megawatt geplant. Der Strom wird an den Netzbetreiber mit staatlicher Garantie für die Dauer von 20 Jahren, gemäß EEG verkauft. Zusätzlich übernehmen die an den jeweiligen Standorten ansässigen Industrieunternehmen die produzierte Wärme zum marktüblichen Preis ab. Die Einspeisevergütungen fließen der „IHRE GRÜNE ENERGIE KG“ ( IGE KG ) zu.
Die IGE KG bietet gemäß § 8 f Verkaufsprospektgesetz maximal 20 Investoren pro Finanzinstrument eine renditeorientierte Genussrechtsbeteiligung bzw. stille Beteiligungen im Rahmen einer Small Capital-Finanzierung an. …
… Produkte voraus. Das MCS-Zertifikat ist die Voraussetzung für den Verkauf von Solarmodulen auf dem britischen Markt und bestätigt, dass die in Großbritannien geltenden Standards für PV-Module eingehalten oder übertroffen werden. Auch die Vergabe von Fördergeldern sowie die Einspeisevergütung sind an das MCS-Zertifikat gebunden.
ANTARIS SOLAR ist auf dem britischen Markt mit einer breiten Palette an mono- und polykristallinen Hochleistungsmodulen mit Leistungen von 175 – 230 Wp vertreten. Dr. Michael Göde, Inhaber der ANTARIS SOLAR-Gruppe, erwartet …
… Anlagen.
Flexibilität bewährte sich besonders im vergangenen Jahr, als mehrere Faktoren dazu führten, dass der gesamte Wärmemarkt um über 30 Prozent einbrach. „Die Sperrung des staatlichen Marktanreizprogramms, politische Konjunkturmaßnahmen und die großzügige Einspeisevergütung für Strom aus Photovoltaik banden dasjenige Investitionskapital, das bei der Heizungssanierung schließlich fehlte“, begründet der DEPI Geschäftsführer Martin Bentele die Marktentwicklung.
Während im kleineren Leistungsbereich also kaum investiert wurde, steigerte sich der …
… gutem Beispiel voran. „Wir sind von den Erneuerbaren Energietechnologien absolut überzeugt“, sagt Bernd Reisinger. „Deswegen verkaufen wir nicht nur Photovoltaikanlagen, sondern installieren seit 2004 jedes Jahr auch Anlagen auf eigenen und angemieteten Dächern“. Strom für über 170 Haushalte entsteht hier – auch auf dem neuen Firmengebäude ist bereits eine Anlage installiert. Der Unternehmer zeigt Kunden, Mitarbeitern und Freunden damit, dass die Sonnenstromerzeugung auch in Zeiten sinkender Einspeisevergütungen attraktiv und sinnvoll bleibt. (mpt)
… war mit einer Vervierzigfachung bei den Kapazitäten ein Rekordhoch bereits im letzten Jahr erreicht worden.
Griechenland hat im Gegensatz zu den europäischen Konkurrenten den entscheidenden Vorteil, die mit am höchsten steuerlichen Förderungen für Erneuerbare Energien anzubieten. Die Einspeisevergütung für Solarstrom von 40 bis 52 Cent pro Kilowattstunde ist somit garantiert. Diese wurde 2010 durch Ergänzungen und Verbesserungen im Gesetz Nr. 3468/2006 noch einmal bekräftigt. Sonne gibt es in Griechenland bekanntermaßen reichlich! Auf der Insel …
… Der Grund hierfür sind nach Meinung Ortmanns zum Einen die steigende Nachfrage nach Photovoltaikanlagen, zum Anderen aber auch die Nachfrage nach hochwertigen Modulen mit Zertifizierungen, Qualitäts- und Wartungssicherheiten. Nicht zuletzt trug die Senkung der Einspeisevergütung zu einer kurzfristigen Auftragsspitze vor Jahresabschluss bei. Dass der Boom aus dem vergangenen Dezember zu einer Auftragsflaute im ersten Quartal 2011 führt, kann maxx-solar nicht bestätigen. Geschäftsführer Ortmann: “Wer in eine Photovoltaikanlage investieren will, tut …
… „Energie aus der Region für die Region produziert“ wird, mittelfristig auch zu einer Stabilisierung der Energiepreise führen.
Wie die GEDEA-Ingelheim außerdem mitteilt, sind Beteiligungen am Solarpark Sprendlingen weiterhin möglich. Damit profitieren Anleger noch von den höheren Einspeisevergütungen für Solarstrom aus Vorjahren.
Das Foto zeigt Wilfried Haas (links), Geschäftsführer der GEDEA-Ingelheim, und Renate Künast (rechts), Vorsitzende der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Bundestag, mit Irene Alt (Zweite von links), der grünen Sozialdezernentin …
… nach wie vor aufgeht.
Beispiele für Photovoltaik-Installationen in Norddeutschland auf Dächern von Einfamilienhäusern installiert, zeigen aktuell folgende Werte, die von einer Sonneneinstrahlung von 850 kWh/ kWp ausgehen. Es werden die aktuell geltenden Einspeisevergütungen ab 1.1.2011 berücksichtigt:
Anlage 1 mit einer Gesamtleistung von 5,55 kWp
Jährliche Ertragsprognose : 4.718 kWh
Jährliche Einspeisevergütung: 1.613 €
Investition: 17.000 € (Module, Halterungen, Montage und elektrischer Anschluß)
Jährliche Verzinsung der Investition 9,48 …
… Italien und den Vereinigten Staaten – unabhängig der bereits bestehenden Versicherungslösungen für das Ausland. In diesem Jahr will der Full-Service-Anbieter seine Expansionsoffensive fortsetzen und in Großbritannien und Frankreich Fuß fassen. „Beide Länder bieten sehr attraktive Einspeisevergütungen und damit eine ideale Grundlage für die Entwicklung der Solarbranche vor Ort. Auch dort wollen wir auf unser bewährtes Partner-Konzept setzen und eng mit heimischen Installateuren kooperieren“, so Ingo Mönninghoff, ebenfalls Gründer von twin solar.
In …
… Manager Andrew Moore. Mit mehr als zehn Jahren Branchenerfahrung ist Moore ein ausgewiesener Fachmann für Photovoltaik und andere erneuerbare Energieformen.
ANTARIS SOLAR geht von einem verlässlichen Wachstum auf dem britischen Markt aus. Seit April 2010 ist die Einspeisevergütung dort gesetzlich geregelt und die Laufzeit auf 25 Jahre festgesetzt, wobei die Vergütung dabei jeweils an die Inflation angepasst wird.
Die Adresse und Kontaktdaten des jüngsten ANTARIS SOLAR-Standorts in England lauten:
ANTARIS SOLAR
Capital Point
33 Bath Road
Slough …
… und Handelspartnern vereinbarte PRIOGO zu diesem Zweck bereits vor geraumer Zeit eine sogenannte „Preisgleitklausel". Sie sieht vor, dass die Einstandspreise für die Photovoltaikanlagen so weit gesenkt werden, wie es für eine Kompensation der gesenkten Einspeisevergütung erforderlich ist. „Außerdem steigern wir die Effizienz unserer Unternehmensprozesse. Unsere Mitarbeiter qualifizieren wir weiter, ressourcenschonend zu arbeiten. Auf diese Weise sind wir sicher, Kosten in unserem Unternehmen einzusparen. Davon profitieren letzten Endes unsere Kunden", …
… einer Filiale in München durchgeführt. Zudem sucht das Unternehmen noch Solarfachberater und Key-Account Manager in ganz Deutschland um professionell und optimal beraten und betreuen zu können.
Photovoltaik wird auch in Zukunft eine bedeutende Rolle im Energiemix der Bundesrepublik Deutschland einnehmen. Anlagen-Besitzer profitieren von der Einspeisevergütung und der Regelung des Eigenverbrauchs. Vor allem aber leisten sie einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz und gehen einen großen Schritt in Richtung Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern.
… vergangenen Jahren war die Renditeerwartung für Fotovoltaikanlagen vergleichsweise stabil. Wer in den sauberen Strom von der Sonne investierte, konnte davon ausgehen, dass sich der Kapitaleinsatz binnen neun bis elf Jahren amortisiert hatte. Danach verblieb aufgrund der staatlich garantierten Einspeisevergütung von 20 Jahren noch fast eine Dekade, um mit dem selbstproduzierten Sonnenstrom Geld zu verdienen. So konnte derjenige, der 2007 eine 25 kWp Anlage ans Netz brachte, mit einem Kapitalertrag von ca. 100.000 € (vor Steuer) rechnen.
Das Prinzip …
… kombiniert.
Interessenten und Pressevertreter sind herzlich eingeladen, am Richtfest am 04. Februar 2011 ab 14:30 Uhr teilzunehmen.
Das Jahr 2010 konnte insbesondere im Bereich Planung von Photovoltaik-Großanlagen abgeschlossen werden. Trotz der geplanten außerplanmäßigen Absenkung der Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen im Sommer dieses Jahres, schaut das Unternehmen positiv in die Zukunft. Im fertiggestellten Neubau wird neben einem Showroom für regenerative Heiztechnologien auch eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach errichtet. Die ca. …
… sich für Investoren und Verpächter von Dachflächen erneut die Frage: Lohnt sich die An- und Verpachtung von Dächern für die Installation von Photovoltaikanlagen auch in diesem Jahr noch? Sinkt doch jedes Jahr gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung um einen festgesetzten Prozentsatz. Zudem kommt hinzu, dass außerplanmäßige Senkungen der Einspeisevergütung durch die Bundesregierung die An– und Verpachtung (kurz: Dachverpachtung) von Dächern immer uninteressanter erscheinen lassen. So ist auch eine vorgezogene Senkung für Juli …
… der Wissenschaft einer breiten Öffentlichkeit und den Entscheidungsträgern zu vermitteln.
Mit Blick auf eine Pressemeldung der EnviTec Biogas AG vom 18. Januar 2011 äußerte sich Sander empört darüber, dass die Biogas-Lobby ihn an dieser Stelle mit der Forderung nach einer neuen Einspeisevergütung von 22 bis 23 Cent je kWh zitiere. Das ihm zugeschriebene Zitat sei weder zutreffend noch autorisiert. Tatsächlich zeigte sich Sander über die Entwicklungen in der Branche sehr besorgt, denn sie entsprächen in keiner Weise den mit dem EEG angestrebten …
… Röttgen (CDU), SPD und Grüne sowie durch den Bundesverband Solarwirtschaft (BSW), setzt sich für die Reduzierung des jährlichen Wachstums von ca. 7 GWp auf die Hälfte durch einen "marktorientierten Ansatz", genauer gesagt durch immer radikalere Absenkungen der Einspeisevergütung, bis sich das Ausbautempo auf die gewünschten 3,5 GWp vermindert hat. Position 3, vertreten durch ÖDP, DIE LINKEN, durch den Solarenergie-Förderverein Deutschland und weitere Solarvereine steht für ein unbehindertes Wachstum der PV mit weiter zunehmender Geschwindigkeit entsprechend …
… Ecke des Landes traditionell als wohlhabend – zwei ausschlaggebende Argumente für das nachhaltige Wachstum der PV-Branche vor Ort.
Exportschlager „German Know-how“
Während Deutschland weltweit als Vorreiter in Sachen Solarenergie gilt, legte die britische Regierung mit einer attraktiven Einspeisevergütung erst in 2010 die Grundlage für die Entwicklung der heimischen Photovoltaikbranche. So steckt der junge Solarmarkt im Vergleich zu Deutschland noch in den Kinderschuhen. „Auf der einen Seite verfügen die meisten heimischen Handelsunternehmen nicht …
Zur geplanten Herabsetzung der Einspeisevergütung für Solarstrom erklärt der Solarenergie-Förderverein Deutschland (SFV):
Aus Furcht vor einem Stromüberangebot will Bundesumweltminister Röttgen die Solarstromvergütung kürzen. Ziel soll es sein, den jährlichen Zuwachs von Solaranlagen etwa auf die Hälfte (3,5 GWp pro Jahr) zu verringern.
Es in der Tat absehbar, dass bei weiterem schnellen Ausbau der Solarenergie - an sonnigen Tagen um die Mittagszeit - mehr Strom angeboten würde, als die Verbraucher benötigen. Der vielfach vorgeschlagene Ausbau der …
… Windparks werden durch Bieterverfahren errichtet. Hierbei spielt für Bieter der Angebotspreis eine große Rolle. Hier „brennt die Luft“ und droht so manches Risiko. Um dieses Risiko zu minimieren, haben sich feste, allerdings derzeit noch sehr geringe Einspeisevergütungen durchgesetzt. Obwohl chinesische Anbieter „in Masse“ bereits Weltmarktniveau erreicht haben, sind die technologischen Fragen noch lange nicht gelöst. Deutsches know how ist nachgefragt. Ausländische Bieter sehen sich in Bieterverfahren meist einer closed shop-Situation gegenüber. Selten …
… sogar der Anbau von Mais als Landschaftspflege deklariert und damit zusätzlich auch noch ein Landschaftspflegebonus erreicht. Bei Anlagen der für Frankenberg geplanten Größenordnung beträgt diese Grundvergütung 8,17 Cent, der Nawaro-Bonus bringt zusätzlich 3,96 Cent pro Kilowattstunde. Die Einspeisevergütung für den erzeugten Strom bleibt für zwanzig Jahre garantiert.
Die Subventionen in Deutschland insgesamt sind nach Angaben des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) derzeit so hoch wie noch nie. Bei Bund, Ländern, Gemeinden und der EU summierten sich …
… Interessenten sind sich unsicher ob sich eine Investition auch in diesem Jahr noch lohnt.
Laut Sebastian Faiß, Geschäftsfüher von Faiss Solar haben die Hersteller in den vergangenen Jahren Ihre Kapazitäten enorm ausgebaut. Durch die relativ kurzfristige und außerplanmäßige Senkung der deutschen Einspeisevergütung in der Mitte des letzten Jahres kamm es im zweiten Quartal zu einem enormen Anstieg der Nachfrage, der zum Teil nicht mehr bedient werden konnte. Die Folge war ein relativ ruhiges 3 Quartal, in dem die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen deutlich …
… unterschiedlichen Sonnenscheindauer wird im Winter weniger erzeugt als benötigt, im Sommer fallen (geringe) Überschüsse an, die dann ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.
Für den selbstgenutzten Strom gibt es neben dem Entfall der externen Bezugskosten eine zusätzliche Einspeisevergütung, der überschüssige Strom im Sommer, der nicht selbst verbraucht wird, wird eingespeist und ebenfalls vergütet.
Die Investition in die eigene Stromversorgung ist hoch rentabel schon bei sehr moderat angesetzten Strompreissteigerungen von 5% (faktisch betrugen diese …
… International AG hat im September und Oktober 2010 die ersten beiden Freiflächenprojekte auf der griechischen Insel Kreta fertiggestellt.
Griechenland verfügt über Einstrahlungswerte von 1.400 bis zu 1.700kWh pro Quadratmeter. Diese hervorragenden Bedingungen, verbunden mit einer hohen Einspeisevergütung, die bis zu 50 €/Cent pro kWh auf den griechischen Inseln bietet, machen den griechischen Markt für Investoren äußerst attraktiv.
Experten erwarten durch diese Voraussetzungen begünstigt einen Anstieg des griechischen Marktvolumens um 60% auf circa …
… der Heimatmarkt wäre dann schnell verstopft. Diese Situation kann sich noch dadurch verschärfen, dass auch andere europäische Hoffnungsträger wie Frankreich und Tschechien über Mindestgrenzen für den Zubau an Photovoltaikleistung diskutieren bzw. ihre Einspeisevergütungen radikal überarbeitet haben. Eine Deckelung des deutschen Marktes würde nach Einschätzung von goetzpartners dazu führen, dass die weltweite Nachfrage nach neuinstallierter Photovoltaikleistung erstmalig in der Geschichte der Solarindustrie fällt.
Zu den angespannten Marktaussichten …
… größte Teil der Biomasse in der Türkei wird derzeit in privaten Haushalten zum Heizen und zum Kochen verwendet. Das türkische Erneuerbare- Energie- Gesetz von 2005 Mit diesem Gesetz wurden fixe Abnahme,- und Anschlusspflichten und Einspeisevergütungen festgelegt. Durch diese Festlegungen ergaben sich sehr eng definierte Lizenzpflichten- und
Vorschriften. Für alle erneuerbare Energieressourcen wurde schließlich eine fixe Einspeisevergütung in Höhe von 5,5 EuroCent/kWh bestimmt. Wegen einer möglichen Benachteiligung anderer Energieträger bei 5,5EuroCent/kWh …
… werden können. Viel spricht dafür, das Umbautempo im Rahmen der europäischen Beschlüsse zu verlangsamen und statt dessen den Energieforschungssektor stärker auszubauen. Wenn dieser betragsmäßig nur ein Fünftel der in diesem Jahr an die Betreiber von EEG-Anlagen überwiesenen Einspeisevergütung von 12 Mrd. € erhielte, könnte Deutschland (wieder) zum Mekka der Energieforscher werden. Auch das wäre eine Pionierstrategie.
Dr. Jens Baganz, Staatssekretär a. D., Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen 2005-2010
… Biomethan ausgebaut werden kann, ohne die Lebensmittelerzeugung nachteilig zu beeinflussen.
Das entspräche einer Verfünffachung der Kapazitäten des Jahres 2007. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sichert eine gegenüber konventionellem Strom erhöhte und auf 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung. Für die Nutzung der Wärme erhält der Anlagenbetreiber zusätzlich einen ebenfalls im EEG festgelegten Bonus für die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Bonus).
Die Wärmenutzung wird durch hohe Energiepreise und finanzielle Anreize der seit Januar 2009 gültigen …
… der oeco-direct diese nicht mehr uneingeschränkt empfehlen. Daran zeigte sich, dass die Berater auch in Sachen Energieeinsparungsgesetz auf dem Laufenden waren und offensichtlich die Gefahr nicht nur sahen, sondern auch darüber informierten, dass die so genannte Einspeisevergütung für Solarstrom und Windstrom drastisch gesenkt werden könnte, was zu rückläufigen privaten Investments und Anschaffungenvon Solar- und Windanlagen führen würde und damit zur Rücknahme der Produktionskapazitäten bei den jeweiligen Herstellern und somit letzlich zu sinkenden …