… kommen mindestens 18.000 Kilowattstunden zusammen. Die Ever Energy-Experten rechnen den Anschaffungspreis für Module, Wechselrichter und Solarspeicher gegen. Unterm Strich bezahlen Anlagebesitzer dann nur 19 Cent je Kilowattstunde für zwei Jahrzehnte. Außen vor sind dabei sogar zusätzliche Einnahmen aus der Einspeisevergütung.
Stromkostenvergleich über 20 Jahre
Ever Energy 19 Cent Aktion: 18.000 kWh x 0,19 Cent = 3420 Euro
Aktueller Strompreis ohne Erhöhung: 18.000 kWh x 0,29 Cent = 5220 Euro
Strompreiserhöhung um 25%: 18.000 kWh x …
… müssen neue Kohlekraftwerke als Ersatz für die stillgelegten Kernkraftwerke gebaut werden, damit die Stromversorgung auch nachts und bei Windstille gesichert ist.
3. Billige Kohle für Kraftwerke treibt die Strompreise in die Höhe. Der Unterschied zwischen hohen Einspeisevergütungen nach dem EEG Erneuerbaren Energien Gesetz für Windstrom, Solarstrom und Biostrom und die fallenden Preise an der Strombörse werden dem Stromverbraucher als EEG-Umlage aufgebürdet.
4. Gaskraftwerke erzeugen Strom über dem Börsenpreis. Ohne Subventionen sind sie unwirtschaftlich …
… auf eine zusätzliche Reserve von fünf bis zehn Prozent der Investitionssumme.
Auch die Versicherer in Deutschland zeigen sich von den Diskussionen um die Strompreisbremse verunsichert. „Nachträgliche Belastungen wie beispielsweise rückwirkende Kürzungen der Einspeisevergütungen und Besteuerungen von Photovoltaikanlagen, wie sie in Spanien umgesetzt wurden, zerstören das Vertrauen der Investoren in die Rechtssicherheit politischer Entscheidungen und müssen unbedingt vermieden werden“, schreibt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft …
… alfasolar aus Hannover begrüßt den Ausgang des Bund-Länder-Energiegipfels vom 21. März 2013. Bundeskanzlerin Angela Merkel einigte sich mit den Ministerpräsidenten der Länder, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) nicht verändert wird. Damit bleibt die festgelegte Einspeisevergütung für Stromanlagen, die Strom aus regenerativen Energiequellen erzeugen, in Kraft.
Nach dem Willen von Bundesumweltminister Peter Altmaier sollten die Stromkosten kurzfristig gesenkt werden, indem Förderungen für die Erzeugung von regenerativen Energien drastisch …
… im Januar wurden innerhalb von nur 35 Arbeitstagen die Unterkonstruktion installiert und über 35.000 Module verlegt und angeschlossen. Schon in der letzten Februarwoche ging die Anlage in Betrieb und sichert dem Betreiber so die höheren Einspeisevergütungen. Nach Abschluss der Anschlussarbeiten des Energieversorgers fließt nun sauberer Strom auf einem nun sauberen Grundstück.
Die schnelle Umsetzung des komplexen Gesamtprojekts gelang auch durch Anwendung eines String-Wechselrichterkonzepts. So wurde das Projekt in Britz gleichzeitig zum größten …
… im Freistaat vorantreiben, sondern sowohl national als auch international aktiv werden", sagt Dennis Seiberth, Geschäftsführer für den Bereich internationale Großprojekte bei WIRSOL.
Innerhalb der letzten Jahre sind die Systemkosten für Solaranlagen kontinuierlich gesunken. Nach wie vor lässt sich deshalb trotz Kürzungen der Einspeisevergütung eine stabile Rendite erwirtschaften. Besonders attraktiv ist selbstproduzierter, günstiger Sonnenstrom für energieintensive Unternehmen, die sich durch den Eigenverbrauch erhebliche Kosten einsparen können.
… teuren Strom vom Versorger nutzen. Ein höherer Eigenverbrauch ist eine einfache Lösung, die Stromkosten um bis zu 70 Prozent zu senken . Für die restlichen Kilowattstunden erhalten Sie wie gewohnt die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung. Lohnt sich die Sonnenenergie-Speicherung auch für Sie?
Siehe auch die aktuelle Einspeisevergütung:
http://www.everenergy.de/aktuelle-eeg-einspeiseverguetung/
Mit Solarspeichern mehr aus der eigenen Anlage herausholen
Für jeden der sich eine PV-Anlage neu anschafft ist ein hoher Eigenverbrauch interessant. …
… SolarPLUSCleaning über einen Zeitraum von zwölf Monaten vor und nach dem Reinigen von Photovoltaikanlagen in ganz Deutschland ermittelt hat.
Bei der Berechnung der Ertragsverluste werden neben dem Jahr der Inbetriebnahme, der Anlagengröße und der Einspeisevergütung insbesondere standortspezifische Faktoren wie die Sonneneinstrahlung und die Umgebungsbedingungen berücksichtigt. Dazu zählt zum Beispiel ein landwirtschaftlich geprägtes Umfeld, das den Verschmutzungsgrad erheblich erhöhen kann.
Ertragssteigerungen von bis zu 30 Prozent
„Unsere Erfahrungen haben …
… Netzanschluss
„Sonnenstrom lohnt sich nicht mehr.“ Diese Aussage hören Energieexperten immer wieder – von Kunden, aber auch von vermeintlichen Fachleuten. Halbwissen, das vor allem daher rührt, dass die Medien seit Monaten nur noch davon berichten, dass die Einspeisevergütung Stück für Stück gesenkt wird. „Deshalb glauben Viele, dass sich Photovoltaik- Anlagen nicht mehr lohnen“, weiß Holm Walther, Photovoltaik-Spezialist und Kundenberater der Firma WGSErneuerbare Energien, aus vielen persönlichen Gesprächen. Dass dies so nicht stimmt, beweist WGS …
… Rechenzentren genau wie Privathaushalte die volle EEG-Umlage bezahlen. Die EEG-Umlage ist nach dem Erneuerbare Energien-Gesetz (EEG) benannt. Dieses Gesetz steht für die bevorzugte Einspeisung von erneuerbaren Energien ins Stromnetz. Deren Erzeugern werden durch das EEG feste Einspeisevergütungen garantiert. Um diese auf Jahre hinaus festen Vergütungen unabhängig vom aktuellen Preis an der Strombörse gewähren zu können, gibt es die EEG-Umlage. Diese Umlage wird zunächst allen Stromabnehmern auf den Strompreis geschlagen.
Zutreffend ist weiterhin, …
… wie in Deutschland wurden diese zum 30. Juni des vergangenen Jahres erheblich - auf rund 0,121 Euro gekürzt - und damit fast auf Marktniveau. Bei dem von Bosch an SHEDLIN verkauften Solarpark ergibt sich dabei eine Besonderheit. Bosch hatte darauf spekuliert, noch die hohen Einspeisevergütungen von 0,248 Euro zu bekommen, die vor dem 1. Juli 2012 galten. Der Solarpark war zu diesem Zeitpunkt auch fertig gestellt und seit dem 28.06.2012 am Netz. Allerdings dauerte die Erteilung der Lizenz wenige Tage länger, so dass dann doch nur die deutlich geringeren …
Angestrebte Ertragsziele führen bei Betreibern von Solaranlagen (Eigenheimbesitzer / Solarpark / Landwirt / Unternehmen) zu hohem Leistungsdruck aufgrund absinkender Einspeisevergütung.
Die Sonnenstrahlung kann nicht beeinflusst werden, jedoch die Lichtaufnahmewerte.
Um der Herausforderung an Werterhalt und Leistungsfähigkeit der Photovoltaik- (PV)/ Solar-Module gerecht zu werden, ist die Reinigung und Pflege der PV-/Solar-Module wichtig, durch erfahrene Solarreiniger, mit motivierten Mitarbeitern und mit bestem Equipment.
Dafür wurden bereits …
Cornwall, Februar 2013 - Noch rechtzeitig vor der Senkung der Einspeisevergütung (Renewable Obligations Certificate) im Vereinigten Königreich bringt WIRSOL im südenglischen Cornwall zwei Solarparks mit einer Gesamtleistung von fast zehn Megawatt (MW) ans Netz. Die Photovoltaik-Kraftwerke in Hewas (6 MW) und Penhale (3,6 MW) realisiert WIRSOL zusammen mit dem größten britischen Solarenergie-Erzeuger Lightsource Renewable Energy.
Mehr als 440 MW Solarleistung hat WIRSOL in seiner zehnjährigen Firmengeschichte weltweit schon installiert und ist damit …
Berlin. Nachdem Frankreich seine Bestimmungen und Einspeisevergütungen zur Förderung Erneuerbarer Energien angepasst hat, rückt der französische Photovoltaik-Markt vermehrt ins Interesse von Investoren und Projektentwicklern. Diese Entwicklung ist auch beim Online-Marktplatz für PV-Anlagen und Projekte Milk the Sun spürbar, der auf diese Entwicklung mit der Einführung einer französischen Sprachversion reagiert.
„Das Ziel der französischen Solarbranche, bis 2020 mindestens 20 GW PV-Leistung installiert zu haben, steht durch die neuen Gesetzesänderungen …
… Juni 2012 am öffentlichen Netz angeschlossen und produziert Strom.
Dies stellt eigentlich an und für sich noch keine Besonderheit dar, wäre die Zuweisung des Einspeisetarifs nicht nach dem 30. Juni 2012 erfolgt und somit von einer deutlichen Herabsetzung der Einspeisevergütung in Bulgarien betroffen. "Für die Anleger ergibt sich hieraus aber kein Schaden, denn der Vertrag mit dem Verkäufer hatte eine Preisanpassungsklausel vorgesehen, woraus sich ergibt, dass die Zeichner den Solarpark nun etwa zur Hälfte des ursprünglichen Kaufpreises übernehmen …
… Branche innovativer Technologien zurück. Dadurch sind wir mit den veränderten Rahmenbedingungen in der PV-Industrie bestens vertraut und konnten unser Angebotsportfolio entsprechend zukunftsorientiert ausrichten,“ so Herkert weiter. „Unser Ziel ist es unabhängig davon ob mit Einspeisevergütung oder für den Eigenverbrauch profitable Projekte für unsere Kunden umzusetzen, egal ob es sich um ein 3kW Einfamilienhaus-Solardach handelt oder eine 20MW Freiflächenanlage. Die Energiewende wird kommen ohne dass eine Rentabilität durch Einspeisevergütungen …
… geändert. Mit dem neugestalteten Innovationsbonus können nun beispielsweise auch Besitzer von Mehrfamilienhäusern oder Gewerbeimmobilien in den Genuss einer finanziellen Unterstützung kommen.
Im Bereich der Photovoltaik gilt noch viel mehr, dass nur der Wandel stetig ist: Die Einspeisevergütung für den erzeugten Strom ändert sich seit kurzer Zeit monatlich. Zu wissen, wie das System funktioniert und mit welchen Erträgen ein Anlagenbesitzer derzeit kalkulieren kann, ist entscheidend für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit einer Photovoltaik-Anlage. …
… wichtiger Pfeiler der Energiewende. Verbraucht man den Strom selbst, können die Kosten für den Haushaltstrom, den Netzausbau und die EEG-Umlage eingespart bzw. gesenkt werden. „Private und gewerbliche Photovoltaik-Anlagen sind trotz massiver Einschnitte bei der Einspeisevergütung weiterhin rentabel, weil der Eigenverbrauch von Solarstrom durch steigende Bezugsstrompreise immer attraktiver wird. Auf der New Energy Husum stehen deshalb Energiemanagement- und Speichersysteme im Fokus“, sagte Ebert.
Ähnliches gilt für die Kleinwindkraft: Schneider geht …
Der Zubau an Photovoltaik-Anlagen erreichte im Jahr 2012 ein hohes Niveau im Vergleich zu den Vorjahren. Der Zubau wurde in der zweiten Jahreshälfte durch die Kürzung der Einspeisevergütung abgeschwächt, aber dennoch wurde eine Leistung von 7,6 GW installiert. Dieser starke Zubau hat jedoch zur Folge, dass die Vergütungssätze für eingespeisten Strom stärker sinken als usprünglich vorgesehen.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sieht vor, dass die Vergütungssätze monatlich angepasst werden, wobei vorgesehen ist, dass sie konstant um 1 Prozent sinken. …
… haben, besonders hart. Maßnahmen wie der ‚Energie-Soli‘ zerstören nicht nur das Vertrauen dieser Bürger in die Politik. Sie setzen damit auch die Akzeptanz der gesamten Energiewende fahrlässig aufs Spiel.
Hinzu kommt, dass der ‚flexible‘ Zahlungsbeginn für die Einspeisevergütung Investitionen in Neuanlagen zu einem Glücksspiel macht – für Planer, Betreiber und für finanzierende Banken. Schließlich kann kein Planer die Vergütungsdauer seiner Anlage mehr verlässlich kalkulieren beziehungsweise weiß nicht, ab wann er seinen Strom bezahlt bekommt.
Auch …
… weiter und dürfte bald bei einer Million liegen.
Der Umweltminister Peter Altmaier will nun den Preisanstieg begrenzen durch das Einfrieren der Ökostromumlage, ohne jedoch den weiteren Zubau von Ökostromanlagen zu stoppen. Dies kann nur gelingen, wenn die Einspeisevergütung reduziert wird. Bisher befreite Betriebe mit der Ökostromumlage zu belasten, ist keine Lösung. Der Verbraucher zahlt dann die Umlage über höhere Preise für Waren und Dienstleistungen.
Kann denn die für zwanzig Jahre gesetzlich garantierte Einspeisevergütung überhaupt reduziert …
Das letzte Jahr war wieder ein Rekordjahr für die Photovoltaik – trotz sinkender Einspeisevergütung. Gleichzeitig stieg das Interesse am Eigenverbrauch. Solarstrom ist inzwischen günstiger als Haushaltsstrom, was die Nachfrage an Solar-Speichern vermutlich anheizen wird. Ein weiterer Grund: Ab dem Frühjahr gibt es eine entsprechende KfW-Förderung.
Totgesagte leben länger. 2012 ging die Welt nicht unter und auch die Solarbranche hat überlebt. Mehr noch – deutschlandweit errichtete man Photovoltaikanlagen mit 7,6 Gigawatt Leistung. Das entspricht …
Durch die stete Senkung der Einspeisevergütungen für Solaranlagen müssen neue Marktstrategien diskutiert werden. Eigenverbraucher profitieren zwar weiterhin, doch insbesondere der Bau von Großflächenanlagen leidet unter den Kürzungen. Wie können sich deutsche Unternehmen im zukünftigen Markt positionieren?
Weitere Informationen zu Programm und Referenten finden Sie unter http://www.agrion.org/program/
Veranstaltungsort:
AGRION Deutschland GmbH, Mainzer Landstr. 51 (Tetragon Gebäude), 60329 Frankfurt am Main
Teilnahmebedingungen/Kosten:
Für …
… Einschätzung vieler Beobachter das derzeitige Strommarktdesign, das nicht die geeigneten Anreize für eine sichere und nachhaltige Stromversorgung setzt. Die Stadtwerkeholding Thüga hat nun ein Modell für den Strommarkt entwickelt, das ohne feste Einspeisevergütungen für erneuerbare Energien auskommen soll. „Wir sind der Überzeugung, dass das bestehende Marktdesign mit seinen langfristig preisbasierten Einspeisevergütungen für erneuerbare Energien und dem auf Grenzkosten ausgerichteten Energy-Only-Market für konventionelle Kraftwerke nicht geeignet …
Die De-Energie Großhandels GmbH & Co. KG aus Gummersbach informiert in einem umfassenden Bericht Ihr Kunden wie trotz dem Rückgang der Einspeisevergütung eine Photovoltaikanlage umso rentabler wird, je mehr man den Eigenverbrauch nutzt. Der Eigenverbrauch ist der Verbrauch, den man zu dem Zeitpunkt im Haus oder Unternehmen verbraucht, während er von der Photovoltaikanlage produziert wird (Gleichzeitigkeit) – wenn man keinen Stromspeicher hat. Dieser selbst verbrauchte Strom wird noch vor dem Stromzähler im Hausnetz abgenommen bzw. verbraucht …
… 20 Anleger möglich.
„Windenergie hat sich schon längst als ein bewährter Investitionsmarkt etabliert“, erklärt Michael Klein, Geschäftsführer der CEPP Windinvest GmbH. „Mit dem Private Placement ‘Windenergieanlage Rapshagen/Deutschland‘ nutzen wir die höheren Einspeisevergütungen für Repowering-Projekte und bieten somit eine solide Investitionsmöglichkeit mit attraktiven Renditen sowie die aktive Teilnahme an der Energiewende.“
Der aktuelle Verkaufsprospekt sowie alle Zeichnungsunterlagen können unter www.cepp-windinvest.de abgerufen werden. Für …
… 20 Anleger möglich.
„Windenergie hat sich schon längst als ein bewährter Investitionsmarkt etabliert“, erklärt Michael Klein, Geschäftsführer der CEPP Windinvest GmbH. „Mit dem Private Placement ‘Windenergieanlage Rapshagen/Deutschland‘ nutzen wir die höheren Einspeisevergütungen für Repowering-Projekte und bieten somit eine solide Investitionsmöglichkeit mit attraktiven Renditen sowie die aktive Teilnahme an der Energiewende.“
Der aktuelle Verkaufsprospekt sowie alle Zeichnungsunterlagen können unter www.cepp-windinvest.de abgerufen werden. Für …
… bei erneuerbaren Energieprojekten.
Im Bereich Windenergie ist ein erster wichtiger Schritt zur Reduktion administrativer Hürden getan: Die restriktiven Entwicklungszonen für Windenergie wurden aufgelöst. Bisher konnten Windkraftanlagen nur in diesen Zonen von den staatlich festgelegten Einspeisevergütungen mit Inflationsanpassung profitieren. Nach der European Wind Energy Association betrug die installierte Kapazität im Juni 2012 landesweit insgesamt knapp 7GW. Somit macht der Anteil der Windkraft an der Stromerzeugung Frankreichs nur 2,7% aus. …
… Trina Solar sieht Richard Rushin, Vertriebschef UK bei Trina Solar, das Unternehmen in einer guten Marktposition, um vom Wachstumsmarkt insbesondere bei Großanlagen im Vereinigten Königreich zu profitieren: "Früher waren hier besonders kleine Privatanlagen lukrativ. Mit den Änderungen an der Einspeisevergütung werden jetzt aber kommerzielle sowie Großanlagen bevorzugt. Wir denken, dass 2013 das Jahr der Solarparks wird - die lange Pipeline an Projekten, die wir jetzt mit Anesco abarbeiten, bestätigt das. Wir haben schon immer großen Wert auf solide …
… Angaben von BSW-Solar/EuPD Research seit 2006 von durchschnittlich knapp 5.000 Euro pro kWp auf inzwischen unter 2.000 Euro pro kWp gefallen. Dies macht die Anschaffung einer Photovoltaikanlage für Hausbesitzer nach wie vor interessant, trotz sinkender Einspeisevergütung.
Gerade Eigenheimbesitzer können mit einer Photovoltaikanlage durch die sogenannte Eigennutzung auch unabhängiger von den ständig steigenden Strompreisen werden. Erst kürzlich kündigten über 300 Stromversorger deutliche Preiserhöhungen an. Hinzu kommt, dass sich bei der momentanen …
… des Jahres 2012. 2013 werden alle fünf Bauvorhaben abgeschlossen. Die Vorfinanzierung läuft über die Deutsche Bank AG mit einem Volumen von 139 Millionen kanadischen Dollar. Der zukünftige Betreiber der Solarsysteme, die TransCanada Corporation, profitiert von einer Einspeisevergütung im Rahmen des Förderprogramms der Provinz Ontario (Laufzeit: 20 Jahre).
„Wir haben uns früh Gedanken gemacht, wie wir den Anforderungen unserer Kunden noch besser gerecht werden können. Der Geschäftsbereich Komplettlösungen ist in diesem Zusammenhang ein strategisch …
… Projektentwickler gwp germanwindpower, der derzeit alleine ein Potential über 600 Megawatt (MW) und mit Partnern über weitere 270 MW vorantreibt. Polen bietet für Windenergiebetreiber dabei - was die Windstandorte betrifft - ähnlich gute Voraussetzungen wie Deutschland. Die Einspeisevergütungen liegen jedoch darüber. Ein weiterer Vorteil gegenüber Deutschland: Bislang sind in Polen mit 3.000 MW gegenüber 21.000 MW Produktion in Deutschland deutlich weniger Standorte erschlossen als hierzulande. Gehen die Windräder ans Netz, genießen sie zudem meist …
… Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG), die möglicherweise als staatliche Beihilfen zu werten seien, sagte ein Sprecher von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia vergangenen Donnerstag in Brüssel. „Wir sind dabei, das zu untersuchen.“ Konkret gehe es dabei um die Einspeisevergütung für Ökostrom sowie die Befreiung stromintensiver Unternehmen von den Netzentgelten. Laut einem Bericht des „Handelsblatt“ gehe aus dem Vermerk eines Gesprächs zwischen EU-Kommission, Bundeswirtschafts- und Bundesumweltministerium hervor, dass die Brüsseler Beamten das EEG …
… Projekte, insbesondere aus dem Bereich erneuerbare Energien spezialisiert hat. Baubeginn ist Anfang Dezember, im ersten Quartal 2013 sollen beide Anlagen ans Netz gehen. GOLDBECK Solar Geschäftsführer Joachim Goldbeck: "Anders als Deutschland mit seiner Einspeisevergütung für Solarstrom betreibt Großbritannien ein Emissionshandelsystem, das vor allem Freilandanlagen fördert. Hier erwarten wir eine positive Marktentwicklung und wollen uns weiterhin erfolgreich engagieren.“ Beim Bau der beiden aktuellen Freilandanlagen arbeitet GOLDBECK sowohl mit …
Lalling, 27.11.2012: Der große Boom bei der Errichtung von neuen Photovoltaikanlagen ist vorerst vorbei. Gekürzte Förderungen und Unsicherheiten bei der weiteren Entwicklung der Einspeisevergütung von Solarstrom erschweren die Entscheidung. Die Goldgräberstimmung der Solarbranchen hat einen herben Dämpfer erhalten.
Trotzdem sollten Entscheider in Investoren einen wichtigen und entscheidenden Punkt nicht außer Acht lassen: Der Eigenverbrauch!
Stetig steigende Strompreise sind vorprogrammiert. Der Ausstieg aus der Kernenergie wird Milliarden verschlingen …
… Kilowatt Peak (kWp) seit 2006 um 65 Prozent gefallen und betragen derzeit nur noch rund 7.000 Euro. Bei einem Eigenverbrauch des produzierten Stroms von 20 Prozent, wirft eine Anlage dieser Größe jährlich immer noch fast 600 Euro Rendite durch die Einspeisevergütung ab. Nach rund zehn Jahren hat sich die Anlage somit ohne großen Kostenaufwand für den Besitzer armortisiert.
„Wir begrüßen, dass Solarenergie bei immer mehr Menschen Zuspruch findet und das Bewusstsein für den veranwortungsvollen Umgang mit unseren Ressourcen zusehends steigt“, kommentiert …
… Wartung und Haftungsfragen
Der aktuelle öffentliche Fokus auf dem Netzanschluss von Offshore Windparks in der Nord- und Ostsee lässt die Betriebsphase der Offshore Windenergieanlagen in den Hintergrund rücken. Zu Unrecht: Denn erst durch den Betrieb lässt sich die Einspeisevergütung erwirtschaften, erst hier werden die denkbar hohen Investitionen zurückgewonnen.
Also lohnt ein Blick auf die Service- und Wartungskonzepte der Hersteller, die in den ersten Betriebsjahren in der Pflicht stehen. Bard, Areva, Siemens, REpower und andere müssen zeigen, …
… gerechnet kann ein 4-Personen-Haushalt mit Photovoltaikanlage auf einen durchschnittlichen Strompreis von weniger als 10 ct pro Kilowattstunde kommen. Je mehr selbst erzeugter Strom im eigenen Haushalt verbraucht werden kann, desto besser. Die staatlich garantierte Einspeisevergütung für nicht verbrauchten Strom sichert aber das Investment zusätzlich ab.
„Wer jetzt ein Haus baut oder renoviert versucht die künftigen Energiekosten möglichst gering zu halten.“ sagt Christoph Lierheimer, Geschäftsführer der RenoSolar GmbH. „Bei steigenden Strompreisen …
… steht seit Jahren für eine konsequente Prozessorientierung und hohes fachliches Know-how. Uns überzeugte vor allem die einheitliche technologische Plattform und durchgängige Integration der Lösung – vom Internetportal über das CRM bis hin zur komfortablen Abrechnung der Einspeisevergütung. Wir sind uns sicher, dass wir mit kVASy alle rechtlichen Vorgaben fristgerecht umsetzen und die Herausforderungen der Zukunft souverän meistern können.“
Die SIV.AG löst in Gelnhausen mit kVASy - Billing zunächst das bestehende Abrechnungssystem ab. Zugleich erhielt …
… so wurden in Spanien und anderen südeuropäischen Länden ganze Freiflächen-Solarparks mit mehreren Megawatt Leistung geplant. In Deutschland war Photovoltaik bis etwa ins Jahr 2010 ein interessantes Geschäft. "Zu dieser Zeit hatten wir noch attraktive Einspeisevergütungen, die Photovoltaikanlagen auch für Kapitalanleger attraktiv gemacht haben", erinnert sich Thilo Schneider, Geschäftsführer von UCY ENERGY. Damals funktionierte auch das sogenannte "Pachtmodell" noch sehr gut. Dabei pachteten Kapitalanleger große Dächer von Kommunenen und Unternehmen …
… Vordergrund.
Hans-Josef Fell, Bündnis 90/Die Grünen, sah keine Notwendigkeit, den Ausbau der Erneuerbaren zu verlangsamen. „Wenn die Vielfalt der Möglichkeiten genutzt wird, haben wir genügend Potenzial, um die Ziele zu erreichen“, so der Politiker. Dazu müsse die Einspeisevergütung konsequent weiterentwickelt, die Möglichkeit der Kombination von Technologien stärker berücksichtigt und ernsthaft über die Flexibilisierung der Nachfrage diskutiert werden. Ein Quotenmodell lehnt der Politiker indes strikt ab.
Dr. Max Lehmer (CDU/CSU) kritisierte: „Die Erneuerbaren sind …
… und Spessart Holz Energie. Die Marktberichte beschäftigen sich mit der Preisentwicklung von Altholz in Deutschland und Sägerestholz in Österreich. Auch die Großhandelspreise für Getreide, aktuelle Ernteprognosen und die Wochenpreise für Biodiesel sind Gegenstand der Berichterstattung.
SOLARENERGIE
Die Einspeisevergütung für neue Photovoltaikanlagen sinkt zum 1. November 2012 um 2,5 Prozent. Das gab die Bundesnetzagentur bekannt. Wie die BNetzA ausführt, sind im September PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 980,8 MWp bei der Behörde gemeldet …
… Verbraucher. Geschlossene Umweltfonds jedoch sind unabhängig von aktuellen Debatten und gerade in unsicheren Zeiten eine sinnvolle und rentable Geldanlage.
Geschlossene Umweltfonds können ihren Anlegern eine stabile und hohe Rendite versprechen, da die gesetzlich festgelegte EEG-Einspeisevergütung für Strom aus erneuerbaren Energieträgern wie Wind, Wasser, Biomasse und Solar einen verlässlichen und attraktiven Rahmen bietet. Auch bei einer Senkung der EEG-Vergütung oder sogar bei einem kompletten Wegfall können geschlossene Umweltfonds, wie Solar- …
… Nulltarif. Strom wird teuer. Folgerichtig versuchen immer mehr Verbraucher, sich unabhängiger von den großen Energieversorgern. Neben Solar oder Erdwärme bieten kleine Windkraftanlagen einen Weg, selber Strom zu produzieren.
Das EEG 2009 regelt die so genannten Einspeisevergütungen, also den Preis pro Kilowattstunde, den ein Produzent für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erhält. Für kleine Windkraftanlagen gilt die Einspeisevergütung Windkraft Onshore (Festland). Demnach beträgt die Einspeisevergütung für durch Windkraft produzierten Strom …
… zum Jahr 2015 aus erneuerbaren Quellen stammen. Auch deshalb hat die Regierung in Montevideo das Ziel ausgegeben, mindestens ein Drittel des landwirtschaftlichen Abfalls energetisch zu nutzen.
Dafür wurden im Jahr 2010 auch die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen: Eine Einspeisevergütung soll bis 2030 für eine Anlagenpopulation mit einer Kapazität von 200 Megawatt sorgen. Seit Mitte des Jahres 2010 können Betreiber den grünen Strom in das Netz des staatlichen Energieversorgers UTE einspeisen oder direkt an UTE veräußern.
Uruguays Energiepolitik …
… nicht direkt selbst verbraucht wird, zunächst im Speicher vorgehalten und erst ein eventuell verbleibender Überschuss in das allgemeine Netz eingespeist. Das steigert die Eigenverbrauchsquote und senkt den externen Strombezug. Damit spielen auch sinkende Einspeisevergütungen und steigende Stromkosten für den Anlagenbetreiber kaum noch eine Rolle.
Das Sunny Backup-System bietet zusätzlich zur Eigenverbrauchserhöhung eine ausfallsichere Stromversorgung in Netzqualität. Bei einem Stromausfall ist damit innerhalb von Millisekunden eine kontinuierliche …
… Vermittlerketten oder hoher Verkaufsprovisionen werden zunehmend aus dem Markt gedrängt. Die Nutzung von kostengünstigen und vertrauenswürdigen Vertriebsformen nimmt hingegen stetig zu.
Eines der größten Dachprojekte in Norditalien veräußert.
Kurz vor der Absenkung der Einspeisevergütungen in Italien konnten die Projektrechte für eine knapp 1 MWp große Dachanlage in Norditalien erfolgreich über ProjectForum4t2 veräußert werden. Unter anderem aufgrund des schlanken Verkaufsprozesses und der im Online-Marktplatz vorgehaltenen umfangreichen Projektdokumentation …
… preisstabile Stromversorgung und ein grünes Image verschaffen, ohne selbst investieren zu müssen.
Für den Investor und das Unternehmen, das für seinen bezogenen Solarstrom einen weitestgehend konstanten Preis zahlt, rechnet sich das Geschäft, gerade in Zeiten der deutlich sinkenden Einspeisevergütungen des aktuellen EEG.
Beginnen wir mit der Betrachtung des Unternehmens, das sich in Teilen der Stromversorgung mittels PV-Anlage bedient: wird der Strom weiter vom EVU bezogen, kommen auf das Unternehmen Preissteigerungen zu, die eher bei 7-8 % denn …
… eigenen Niederlassungen sowie realisierten Projekten in über 30 Ländern tätig.“
Polen: Ein Markt mit Potential
Polen hat es sich zum Ziel gesetzt den Anteil erneuerbarer Energien bis 2020 auf 15,5 Prozent zu erhöhen und führt daher 2013 eine Einspeisevergütung für Photvoltaik-Anlagen ein. Diese ersetzt das bisherige Quotensystem und lässt Experten eine rasante Markt-Entwicklung erwarten. Für kleinere Solarstrom-Kraftwerke sieht der Gesetzesentwurf Vergütungssätze von rund 25 Cent pro kWh vor. Damit vollzieht der osteuropäische Staat eine Diversifizierung …