… empfindlich", erklärt Willi Wohlfart, Geschäftsführer der SUNWORX-Solar GmbH in Lauf bei Nürnberg.
Die 20 Mitarbeiter sehen Ihre Arbeitsplätze gefährdet. Sie ap-pellieren für den Erhalt der Solarwirtschaft „Made in Germany“ und protestieren gegen die radikale Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom am 1. Juli. Mit Ihrem Pro-testplakat bittet die SUNWORX-Belegschaft die Bevölkerung in der Region um Unterstützung. Jeder Eintrag im Internet unter www.solar-made-in-germany.de kann helfen.
"Die Pläne der Bundesregierung sollten nicht umgesetzt …
… beispielsweise durch die Eingabe weniger Gebäude- und Umgebungsdaten der Bau einer Solarstromanlage auf einen Firmengebäude simulieren – inklusive aktueller Erträge und CO2-Einsparungen, die anhand von Life-Wetter-Daten ermittelt werden. Um die Sonnenerträge über einen längeren Zeitraum zu beobachten, können die Daten zwischengespeichert werden. Auch die mögliche Einspeisevergütung lässt sich für jedes Unternehmen individuell berechnen.
Weitere Informationen zum Thema Photovoltaik und zu Ecostream gibt es unter www.ecostream.de oder www.pvexperten.de.
Köln, den 08.03.2010. Mit der geplanten Kürzung der Einspeisevergütung stehen der Solarwirtschaft in Deutschland schwere Zeiten bevor. Laut Bundesumweltminister Norbert Röttgen soll die Solarförderung für Dachanlagen bereits ab 1. April um 15 Prozent sinken – zusätzlich zu der im Erneuerbaren-Energien-Gesetz verankerten Degression von neun bis elf Prozent für 2010. „Das ist viel zu kurzfristig und katastrophal für unsere laufenden Geschäfte“, warnt Peter de Bree, Geschäftsführer der Ecostream Deutschland GmbH. „Die ursprüngliche Degression für 2010 …
… die Solar-Förderkürzung wurde - wie von UCY ENERGY vorausgesagt - verschoben. Stichtag ist jetzt der 1. Juli 2010. Für Anlagen, die zu diesem Zeitpunkt oder später ans Netz angeschlossen werden, erhalten Sie nur noch eine stark reduzierte Einspeisevergütung.
Mit 16 % ist die erfolgende Kürzung größer als ursprünglich angenommen. Das wird die Nachfrage nach Photovoltaik-Anlagen in den nächsten Tagen sprunghaft ansteigen lassen.
Viele bislang Unentschlossene werden sich jetzt kurzfristig entscheiden, um noch die alten Förderungsgelder mitzunehmen. …
… und Preise gehe, hat Deutschland auf Dauer keine Chance – wir müssen immer wieder Qualitäts- und Innovationssprünge schaffen, so wie DEGERenergie das seit Jahren tut.“
Diese Innovationskraft zu stärken und damit auch die Folgen der angekündigten Absenkung der Einspeisevergütungen auszugleichen, sehe er als zentrale Aufgabe an, erklärte Ernst Pfister bei seinem Besuch in Horb. „Wir wollen in Baden-Württemberg einen Photovoltaik-Cluster mit modernem Cluster-Management schaffen, um das hier ansässige Knowhow zu bündeln und voran zu bringen.“ Darüber …
… vor allem in Bezug auf Energie. Damit die Kosten im kommenden Winter niedriger liegen kann man was tun. Wer heute sein Gebäude optimal saniert, kann bis zu 75% seines Energiebedarfes sparen. Die Sonne schickt keine Preiserhöhung – im Gegenteil. Trotz Senkung der Einspeisevergütung ist die Investition in Solartechnik (auch wenn man kein eigenes Dach hat) nicht nur gut für unser Klima, sondern ein lohnendes und vor allem sicheres Geschäft.
Neutrale Beratung zur Energiekostenoptimierung steht im Mittelpunkt der „RegEn Köln 2010“, die am 17. + 18. …
… Der so erzeugte Strom kann selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Netz.
Unter Berücksichtigung des KWK-Bonus von 5,11 Cent pro kWh nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und einer Einspeisevergütung von 6,5 Cent/kWh ergibt sich dadurch eine Vergütung von insgesamt 0,1161 Euro/kWh. Bezogen auf die in Lünen zu erwartende Jahresleistung von 80 MWh errechnet sich daraus ein jährlicher Ertrag von 9.288 Euro.
Die Aqua Society GmbH ist die Tochtergesellschaft …
Eigenheimbesitzer, die auf Solarstrom setzen, profitieren momentan noch von der hohen Einspeisevergütung und staatlichen Zuschüssen. Allerdings sehen Pläne der Bundesregierung vor, die Förderung neuer Anlagen fühlbar zu senken.
Nürnberg, 23. Februar 2010. Hausbesitzer, die die einfallende Sonnenstrahlung zur Stromerzeugung nutzen wollen, benötigen dafür eine Fotovoltaikanlage. Deren Anschaffung wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gefördert. Zudem lohnt sich der umweltfreundliche Solarstrom derzeit auch noch finanziell - dank hoher …
Mitte Januar überraschte Umweltminister Norbert Röttgen die Solarbranche mit einer Ankündigung, die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen außerplanmäßig um zusätzliche 15 % abzusenken. Die Kürzung sollte für Anlagen gelten, die nach dem 31.03.2010 in Betrieb genommen werden. Bei Investoren begann ein Run auf die letzten Anlagen, die noch bis 31.03.2010 fertig gestellt werden können. Die Solarbranche reagierte mit allen verfügbaren Mitteln – von Arbeitsplatzabbau bis Verfassungsklage war die Rede. Ende Januar wurden dann erste Pressemeldungen …
… das Versorgungsnetz modernisiert wird, haben die Regenerativen eine Chance zu wachsen. Dann können nach Berechnungen 2020 bis zu etwa 50 Prozent der benötigten Elektroenergie alternativ erzeugt werden.
Redakteur: Könnte es sein, dass durch die geplante Absenkung der Einspeisevergütung die Solarbranche Schaden nimmt und für Investoren die Errichtung einer neuen Solarstromanlage nicht mehr so profitabel ist?
Fred Kehler: Nein, denn die Herstellerindustrie wird auch weiterhin dafür sorgen, dass die Rendite beim Betreiber „steht“. Die jetzt angestrebte …
… den türkischen Solarmarkt bekannt gegeben. Mit einem Verbindungsbüro in der Türkei wird das Unternehmen ab sofort den Vertrieb für MAGE SOLAR Produkte aufbauen.
Noch entwickelt sich der Solarmarkt in der Türkei langsam. Spätestens mit der Erhöhung der Einspeisevergütung, die bereits im vergangenen Jahr von der Regierung angekündigt wurde, ist jedoch mit einem deutlichen Anstieg der Nachfrage nach Solarstrom-Anlagen zu rechnen. Vorerst wird die MAGE SOLAR ihre Vertriebsaktivitäten auf Inselanlagen konzentrieren, da diese netzunabhängigen Systeme …
UNTERSCHWEINBACH/EGENHOFEN (mpt) Bei einem Besuch des Unternehmens Reisinger Sonnenstorm informierte sich die Bundestags-Vizepräsidentin Gerda Hasselfeldt am 03. Februar 2010 über die aktuelle Situation in der Solarbranche. Das Bekanntwerden einer kurzfristig geplanten Reduzierung der Einspeisevergütung für Solarstrom zum 01. April 2010 hatte zuletzt für Verunsicherung in der gesamten Branche, bei Zulieferbetrieben und Kunden gesorgt. Vor Ort in Unterschweinbach konnte sich die Bundestagsabgeordnete im Gespräch mit der Geschäftsleitung, den Beschäftigen …
… Mitglied im Bundestag. Sie sprachen sich vor Ort für eine moderate Absenkung der Förderung aus, um die bereits geschaffenen Arbeitsplätze nicht zu gefährden. "Ich halte es für wichtig, dass der Protest gegen die Absicht der Bundesregierung, die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen so drastisch zu senken, laut erschallt. Es ist notwendig, dass die Konsequenzen, die sich daraus für den Klimaschutz, die Vorreiterrolle Deutschlands bei den erneuerbaren Energietechnologien und den Arbeitsmarkt ergeben, deutlich gemacht werden", so Cornelia Behm.
Michael …
… das Solar-Expertenforum SolarFreax im Business-Netzwerk XING. Mit 3.000 Mitgliedern hat sich dort nach 3 Jahren die größte Gruppe der Solarbranche etabliert.
Der Solarmarkt hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Mit der geplanten Reduzierung der Einspeisevergütung für Solarstromanlagen diskutiert die Branche aktuell viele neue Fragen. "Wir möchten bei SolarFreax Informationsaustausch auf Augenhöhe. Denn Solar-Fachleute haben wenig Zeit. Deshalb legen wir wert darauf, ausschließlich Profis aus der Solarbranche zu verbinden.", sagt …
Die von Umweltminister Röttgen ins Spiel gebrachte starke Kürzung der aktuellen Einspeisevergütung für photovoltaische Anlagen gefährdet akut Arbeitsplätze. Schon jetzt sind für dieses Jahr in Auftrag gegebene Anlagen in Höhe von 500 Kwp beim Unternehmen Mare Solar storniert worden. Geplante Neueinstellungen des Unternehmens mussten dadurch erst mal verschoben werden. Minister Röttgen will die garantierten Abnahmepreise für Strom aus der Sonne von Hausdächern ab April um 15 Prozent kürzen. Im gleichen Ausmaß sollen die Vergütungen für Strom aus Solarzellen …
… ressourcenunabhängige, preisstabile und klimafreundliche Energieversorgung. „Deutschland gilt weltweit als führend im Bereich der Solarenergie und dieser Vorsprung geht jetzt verloren, wenn die mittelständischen Solarbetriebe in Deutschland durch diese abrupte Kürzung bei der Einspeisevergütung in ernsthafte wirtschaftliche Schwierigkeiten gebracht werden.“, so Dr. Christian Epp, Vorstandsmitglieder bei Green City e.V. Zugleich warnt er: „Wenn die Kürzungen tatsächlich im zweistelligen Bereich liegen, werden in Zukunft keine Qualitätsprodukte in …
… bis 2050 weitere zwölf Millionen. Die öffentliche Hand, so Wowereit, habe dabei eine Vorreiterrolle und werde für ihre Gebäude prüfen, was technisch möglich und ökonomisch sinnvoll ist. Im Hinblick auf die Pläne von Umweltminister Röttgen, die Einspeisevergütungen für Sonnenstrom drastisch abzusenken, warnte der Regierende Bürgermeister: „Klimaschutz darf jetzt nicht politisch abgewürgt werden. Eine Kürzung der Förderung unserer Solarindustrie ist ein schlechtes Zeichen für unsere Anstrengungen zur Senkung des CO2-Ausstoßes. Stattdessen müssen wir …
… von DEGERenergie einsetzen. Berücksichtigt sind dabei alle Vorabkosten, Module, Wechselrichter, Unterkonstruktionen und Fundamente sowie anlagenbezogene und laufende Kosten. Dies gilt übrigens unabhängig vom Standort, von der Leistungsstärke der eingesetzten Solarmodule, von den Modulpreisen und den Einspeisevergütungen. „Damit ist der `Return on Investment´, jener Zeitpunkt also, an dem sich die Anlage amortisiert hat, mit DEGERenergie-Systemen um eben diese 20 bis 30 Prozent früher erreicht“, so Artur Deger.
Natürlich stützt sich DEGERenergie …
… auf dem Dach der eigenen, modernen Fertigungshalle in Ichtershausen eine Solaranlage mit insgesamt 260 kW-Leistung installiert. Da das System noch im Dezember 2009 an das Stromnetz angeschlossen wurde, sicherte sich die Gesellschaft für interessierte Investoren noch die lukrative Einspeisevergütung für diese Aufdachanlage. In der Konzeptions- und Bauphase setzte Masdar PV auf den Systemintegrator Colexon Energy AG, mit dem auch weitere gemeinsame Projekte in Vorbereitung sind.
„Wir sind stolz darauf, dass wir als Systemintegrator für dieses erste …
Auf deutschen Dächern sind Solaranlagen keine Seltenheit mehr. Rentabel und zuverlässig arbeiten sie allerdings nur, wenn sie fachgerecht eingebaut und die potentiellen Erträge individuell errechnet wurden. Nur so kann die garantierte Einspeisevergütung voll ausgenutzt werden. Diese gilt mit Beginn der Inbetriebnahme die folgenden zwanzig Jahre. Das Immobilienportal myimmo.de informiert, was es bei der Planung von Solaranlagen zu beachten gibt.
Jedes Haus (www.myimmo.de/ratgeber/lexikon/immobilien-haus) definiert sich durch andere Standortbedingungen. …
… -lieferanten.
Gerade im Bereich der Erneuerbaren Energien ist der Energiemarkt kompliziert geworden - nicht zuletzt durch die Vielzahl unterschiedlichster Förderungen für Bioenergie. Denken wir nur an den Solarstrom aus Photovoltaikanlagen - hier wird allein in Bezug auf die Höhe der gewährten Einspeisevergütung unterschieden wann die Anlagen ans Netz gegangen ist und wie groß sie ist. Bei anderen Formen der Bioenergie - zum Beispiel bei Biogasanlagen - wird es noch komplizierter.
Um in diesem Zusammenhang auftretende Fragen zu klären bietet sich das Deutsche …
Auch im Jahr 2010 setzt UCY ENERGY weiterhin auf Photovoltaik. "Wir gehen nicht davon aus, dass eine mögliche außerplanmäßige Reduktion der Einspeisevergütung in so starkem Maße ausfällt, dass sie bereits für 2010 fest eingeplante Projekte gefährdet", so Thilo Schneider, Geschäftsführer von UCY ENERGY Deutschland. "In den vergangenen Jahre wurde jeweils zum Jahresende prophezeit, dass mit der Reduktion der Einspeisevergütung das Ende der Photovoltaik gekommen ist, doch statt dessen wurden die Renditen immer besser", berichtet Schneider. Schneider …
… Solarparks. Sie ergab, dass derzeit sehr günstige wirtschaftliche Bedingungen für die Investition in einen Solarpark vorherrschten: Stark gesunkene Weltmarktpreise für hochwertige Photovoltaik-Komponenten und ein niedriges Zinsniveau bei ansonsten 20 Jahren staatlich garantierter Einspeisevergütung sorgen für eine ausgezeichnete Rentabilität.
Somit erwirtschaften die Stadtwerke Hungen die vollständige Rendite aus der Gesamtinvestition von circa 8,5 Millionen EUR: Das Versorgungsunternehmen profitiert noch von der aktuellen Einspeisevergütung, die bis zum …
… nicht nur aufgrund der besonderen Kraft der mediterranen Sonne und der hohen Anzahl geeigneter Dächer. Auch das staatliche Förderprogramm ist für die Betreiber von Photovoltaik sehr lukrativ. Sie erhalten bei einer Anlagengröße bis 10 kWp in den nächsten 25 Jahren eine Einspeisevergütung von 55 Cent pro kWh. Die Eigenheim-Besitzer mit PV-Anlagen in der Dimension zwischen 11 und 20 kWh können Einnahmen von 45 Cent pro kWh in den kommenden 20 Jahren einplanen.
Bei der Gründung der Athener Niederlassung wurde SUNOS eingehend von der Deutsch-Griechischen …
… wenn die Erzeugung von Solarstrom in Zukunft immer weniger gefördert werden wird. Wie Immowelt.de, eines der führenden Immobilienportale, berichtet, lohnt sich die Stromerzeugung auf dem eigenen Dach aufgrund des rasanten Preisverfalls von Solarmodulen dennoch.
Ab 1. Januar 2010 wird die Einspeisevergütung für Solarstrom planmäßig um neun Prozent auf rund 39 Cent pro Kilowattstunde reduziert. Allerdings schrumpften im vergangenen Jahr die Preise für Solaranlagen im Schnitt um 20 bis 30 Prozent. Statt weniger gibt es somit mehr Rendite. Um das Optimum …
… eingeholt und die Preise genau geprüft werden.
Wer sich jetzt für eine Photovoltaik-Anlage entschieden hat, wird in diesem Jahr sein Solarprojekt sicherlich nicht mehr realisieren können. Wie in jedem Herbst ist die Nachfrage nach Modulen sehr hoch, denn die Einspeisevergütung reduziert sich im kommenden Jahr um weitere 8 Prozent. Andreas Thurmann, Initiator von Mein Solar Projekt, empfiehlt dennoch aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht abzuwarten und das Projekt so zeitig wie möglich zu realisieren. Da die Einspeisevergütung 20 Jahre zuzüglich …
Die geplante Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstrom geht völlig am Wählerwillen vorbei. Über zwei Drittel aller Deutschen lehnen die Pläne der Bundesregierung ab, den Solarstrom künftig weniger zu fördern. Das hat eine Umfrage von Immowelt.de ergeben, eines der führenden Immobilienportale.
Nürnberg, 10. November 2009. Die Deutschen halten große Stücke auf Solarstrom – und wollen mehr davon. In einer Umfrage von Immowelt.de sprechen sich 69 Prozent gegen die Pläne von Schwarz-Gelb aus, die Einspeisevergütung für Solarstrom von derzeit 43 Cent …
… allerdings hatte sich das Konzept damals noch nicht gerechnet. Doch die Bedingungen haben sich seither deutlich verändert: „Der Ertrag der PV-Anlagen ist heute deutlich höher, die Investitionskosten für die Module sind inzwischen stark gesunken, und die garantierte Einspeisevergütung trägt zu einer schnellen Amortisation bei. Wir rechnen damit, dass die wir die Kosten innerhalb von zehn bis spätestens zwölf Jahren wieder reingeholt haben“, rechnet Jürgen Schulte-Uffelage vor.
Sichere Prognosen zur künftigen Ausbeute aus Solarenergie
Die Familie …
… DEGERenergie in diesem Jahr entwickelt hat und 2010 auf den Markt bringen will.
„Viele Besucher der Messe in Anaheim erklärten, sie erwarteten durch die neue Energiepolitik der Regierung Obama eine wachsende Nachfrage nach Tracking-Systemen. In vielen Bundesstaaten dürften die Einspeisevergütungen im kommenden Jahr steigen, was dem Markt zusätzliche Impulse verleihen wird.“
Um seine Chancen auf dem US-Markt richtig zu nutzen, baut DEGERenergie derzeit eine eigene Vertriebsorganisation in den Vereinigten Staaten auf. Ein Standort ist gefunden, und auch …
… steht zunehmend vor einer verschlossenen Tür. Die Solarteure und Auftragsnehmer konnten dieses Jahres einen Boom verzeichnen, was nicht allein auf die sinkenden Modulpreise zurückführt. Es sind weitere Faktoren, die zu dieser Marktreaktion führen. Das absinken der Einspeisevergütung ab 1 Januar 2010, als auch die abgeschlossene Bundestagswahl und dessen erwartetes Ergebnis, sind Indikatoren für dieses Auftragsvolumen. Die neue Regierung behält sich vor, das EEG hinsichtlich der Einspeisevergütung zu überarbeiten und die Subventionen massiv abzusenken. …
… zu dem Ergebnis kam, dass selten bessere wirtschaftliche Bedingungen existierten als derzeit, um in einen Solarpark zu investieren: Stark gesunkene Weltmarktpreise für hochwertige Photovoltaik-Komponenten sowie das niedrige Zinsniveau bei ansonsten 20 Jahre staatlich garantierter Einspeisevergütung sorgen für eine ausgezeichnete Rentabilität einer Investition in eine Photovoltaikanlage. Dies wussten auch die von der abakus solar AG im Rahmen der Ausschreibung vorgestellten externen Investoren, die den Solarpark gerne finanziert hätten.
Allerdings …
Vor einigen Jahren gab es noch Zweifel, ob sich eine Solaranlage in unseren Breitengraden überhaupt rentiert und kurze Zeit später stellte sich die Frage, ob mit der sinkenden garantierten Einspeisevergütung der ideale Zeitpunkt zur Anschaffung einer Photovoltaikanlage längst Vergangenheit sei. Inzwischen hat sich aber gezeigt, dass sich Solaranlagen auch in Deutschland und nicht nur in südlicheren und damit sonnenreicheren Ländern lohnen und dass sie auch weiterhin eine lohnende Investition für Gewissen und Geldbeutel sind.
Photovoltaikanlagen …
… der Solaranlagen Hersteller Solvis selbstverständlich konkrete Fakten und Zahlen und versichert eine zweijährige hundertprozentige Ertragsgarantie.
Mit einer Solaranlage, die zum Beispiel 17 Quadratmeter des Hausdaches einnimmt und die noch 2009 in Betrieb genommen wird, kann mit einer jährlichen Einspeisevergütung von 832 Euro gerechnet werden. Der erzeugte Solarstrom versorgt also einen Haushalt mit zwei Personen komplett und bringt zudem noch Geld ein. Während der Bezieher von nicht erneuerbarer Energie für seinen Strom bezahlen muss, kann der …
… Energie kann sich auch finanziell rechnen. Denn Erdwärmeheizungen sind zwar teurer als konventionelle Gas- oder Ölheizungen, verbrauchen aber weniger Energie, was langfristig zu Kostenvorteilen führt. Und Solaranlagen sind in jüngster Zeit deutlich billiger geworden, dank der hohen Einspeisevergütung können sogar Gewinne erwirtschaftet werden.
Es lohnt sich also, die Dachfläche für die Solaranlage möglichst gut zu nutzen. Bei optimaler Südausrichtung und hoher Qualität der Solaranlage kann diese 10.000 oder gar noch mehr Kilowattstunden Strom im Jahr …
… der Kernkraft wird regelmäßig argumentiert, dass die wegfallenden Kapazitäten durch erneuerbare Energieanlagen ersetzt würden. Die neue Untersuchung zeigt jedoch, dass diese Zuordnung so nicht schlüssig ist. „Die Anreize für Investitionen in erneuerbare Energieanlagen werden maßgeblich durch die Einspeisevergütung unter dem EEG und die Verfügbarkeit von Anlagen und Standorten bestimmt,“ so Sven Bode, Autor der Studie. „Diese Faktoren werden durch den Ausstieg bzw. einer möglichen Revisionen jedoch nicht beeinflusst“ so Bode weiter. Der Ausbau der …
Die Bezirke Friedrichshain/Kreuzberg, Charlottenburg/Wilmersdorf und Pankow wollen die Ausstattung von Schulgebäude-Dächern mit Fotovoltaikanlagen vorantreiben. Für private Investoren bietet sich hier eine krisensichere und renditestarke Geldanlage.
Feste und gesicherte Einspeisevergütungen, niedrige Kreditzinsen und gesunkene Preise für Solarmodule – Investitionen in Fotovoltaik-Anlagen sind derzeit attraktiv wie nie zuvor. Die Bezirke Friedrichshain/Kreuzberg, Charlottenburg/Wilmersdorf und Pankow haben deshalb im Juni die Berliner Firmen für …
… installiert, erhält über 20 Jahre lang noch 43 Cent pro Kilowattstunde.
Nürnberg, 2. Juli 2009. Solaranlagen fürs Dach werden immer attraktiver. Der Preis für die Module ist in den letzten Monaten kräftig zurückgegangen, die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung hingegen ist gleich geblieben. Eine Solaranlage ist deshalb nicht nur unter Umweltgesichtspunkten eine sinnvolle Investition, auch die Rendite stimmt. Im günstigsten Fall kann diese sogar zweistellig sein, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Das Erneuerbare Energien-Gesetz garantiert …
… Wilfried Haas. Die Renditeerwartung liegt bei mehr als 8 Prozent jährlich. Schließlich gibt es keinen Tag, an dem sich die Windräder auf dem Kandrich nicht drehen. Der erzeugte Strom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist. Durch die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung kann die Rückzahlung zuverlässig und planmäßig erfolgen. „Es wäre jammerschade und eine vertane Chance, den hervorragenden Standort nicht für weitere Anlagen zu nutzen“, appellierte Haas an die Behörden, frischen Wind in das stockende Genehmigungsverfahren zu bringen. Gerade …
… Sterner, der Finanzvorstand der Solea AG, in einem Interview: „Die Modulpreissituation hat sich nach dem Boom-Jahr 2008 klar entspannt, auch die Wechselrichter haben sich verbilligt. Die Zinslandschaft bietet momentan eine auf historischem Tief befindliche Finanzierungschance und die Einspeisevergütung fällt jährlich um 8 bis 10 Prozent. Aus diesen Gründen sollte ein Interessent jetzt zuschlagen und die momentan günstigen Konditionen für seine Investition renditebringend nutzen. Er kann sich das noch relativ hohe Niveau der Einspeisevergütung für …
… die Photovoltaikbranche anbrechen, präsentiert sich der deutsche Markt vorerst als verlässlicher Fels in der Brandung. Die Nachfrage in Deutschland wird zwar voraussichtlich nicht ausreichen, um den Angebotsüberhang zu kompensieren. Doch garantierte Einspeisevergütungen durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und ein gesicherter Kapitalzugang für Anlagenbauer durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) dürften für ein konstantes Wachstum sorgen. Während andere Ländermärkte teilweise durch schwankende Rahmenbedingungen gekennzeichnet sind, …
… Finanzvorstand der Solea AG. Er rechnet heuer mit dem „besten Jahr für die Photovoltaik in Deutschland“. Der Zeitpunkt zum Einstieg sei derzeit ideal. Wer 2009 eine Anlage installiert, bekommt abhängig von Art und Größe der Anlage für 20 Jahre eine Einspeisevergütung von 31,94 bis 43 Cent pro Kilowattstunde garantiert. Das Plattlinger Solarunternehmen plant Projekte „vom kleinen Hausdach bis zum großen Industriedach und großen Freiflächenanlagen“. Möglichkeiten zum Einstieg in die Solarenergie sind: Die Errichtung von Anlagen, das Verpachten von Dächern und …
… Durch diese zusätzliche Kapazität beträgt die Kapazität europaweit nun insgesamt 9533,3 MWp, was annähernd einer Verdopplung gegenüber 2007 entspricht.
Weitere Themen im Photovoltaik-Barometer:
?Übersicht über Erneuerbare-Energien-Politik ausgewählter Länder sowie über Einspeisevergütungen für PV-Strom auf den wichtigsten Märkten der Europäischen Union.
?Führende Photovoltaik Unternehmen
?Prognose für das Jahr 2010
Kostenloser Download
Das zweisprachige (Englisch/Französisch) EurObserv?ER Barometer steht auf folgender Webseite im PDF-Format (24 …
… deutliche Tendenz zu größeren Parks von 50MW zu erkennen. Zudem sind die Projektierungsaktivitäten nicht mehr nur auf die Küstenregion im Osten des Landes beschränkt sondern weiten sich auf das gesamte Inland aus.
Eine weitere Neuigkeit ist die Erhöhung der Einspeisevergütung für 2009 um ca. 5%. Somit setzt sich der positive Trend der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Bulgarien fort. Bereits Ende 2008 wurde der Vergütungszeitraum von 12 auf 15 Jahre verlängert.
GreenEnergyWorld wird auch auf der anstehenden Fachmesse in Hannover vertreten …
… habe das Unternehmen schon sehr gute Erfahrungen gemacht.
Die Kosten pro Kilowatt betragen abhängig vom Gebäude 3200 bis 3500 Euro, so Schweiger. Bauer erklärte, dass sich nach etwa 13 bis 15 Jahren eine Amortisierung ergibt und ab dann jede verkaufte Kilowattstunde Gewinn bringt. Die Einspeisevergütung sei für 20 Jahre garantiert. Die Lebensdauer einer Anlage schätzen die Fachleute auf 30 bis 35 Jahre. „Es gibt schon Anlagen die seit 20 Jahren laufen“, sagte Bauer. Von den Herstellern gibt es fünf Jahre Garantie auf die Module und zusätzlich eine …
… CO2-Einsparung.
Durch die neue KWK Förderung wird der BHKW Betrieb noch lukrativer. Denn ab 2009 erhalten die Verbraucher den KWK Bonus in Höhe von 5,11 Cent pro Kilowattstunde für eingespeisten und selbst genutzten BHKW Strom. Hinzu kommt natürlich noch die reguläre Einspeisevergütung.
Bewerben können sich Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern oder Kleingewerbe, die im Versorgungsgebiet der Erdgas Südbayern sind. Weitere Informationen zu dem Pilotprojekt und Bewerbungsbogen sind ab sofort bis zum 31. März unter www.esb.de/mikro-bhkw erreichbar.
… Leistung von 20kW und eine thermische Leistung von 41kW (40 kW SPN). Sie eignen sich damit ganz besonders für Hotels, Gaststätten, Schulen, Pflegeheime und kleinere Gewerbeunternehmen. In Verbindung mit der KWK-Förderung für die Investition von bis zu 12.000€ sowie der Einspeisevergütung für den produzierten Strom lassen sich beim Betrieb erhebliche Einsparungen erzielen.
Ein Beispiel: Ein Hotel hat z. B. einen Wärmebedarf von rund 300.000 kW/h pro Jahr und einen Strombedarf von rund 120.000 kW/h im Jahr. Installiert das Hotel zusätzlich zur konventionellen …
… laues Windjahr. Zwar ist Windenergie mit 40,2 Mrd. Kilowattstunden immer noch unangefochten die wichtigste erneuerbare Energiequelle in Deutschland, aber die Stromproduktion konnte nur um 0,5 Mrd. Kilowattstunden erhöht werden - ein Plus von lediglich 1,3 Prozent. Sinkende Einspeisevergütungen und nur noch wenige verbliebene attraktive Windstandorte machen sich hier bemerkbar. Ein deutlicher Zuwachs der Stromproduktion ist erst zu erwarten, wenn die in Bau befindlichen Offshore-Windparks in Nord- und Ostsee endlich in Betrieb genommen werden können. …
… der Gildemeister AG.“ In den vergangenen Monten konnte die meeco AG schon Kunden für PV-Anlagen im zweistelligen Megawatt Peak Bereich für turn-key-Kraftwerksprojekte auf Basis der SunCarrier Technologies gewinnen.
Die in Italien auf 20 Jahre festgelegte Einspeisevergütung für Solarstrom bietet Investoren eine langfristig besonders hohe Planbarkeit und Sicherheit des Ertrages ihrer Anlagen. „So ist mit einer sehr positiven Entwicklung der Solartechnologie zu rechnen“, erläutert country manager Claudio Alberti.
Um die vorhandene Grundfläche von …
… Stromversorgung nutzen
Die unmittelbar in Sichtweite des Atomkraftwerkes Gundgremmingen errichtete Photovoltaikanlage versorgt jährlich rund 4.000 Haushalte der Region mit Sonnenstrom und spart dabei rund 7.400 Tonnen Kohlenstoffdioxid pro Jahr ein. Zudem erwirtschaften die Parkbetreiber bei einer Einspeisevergütung von 35,49 Cent pro Kilowattstunde für mehr als zwanzig Jahren eine attraktive Rendite.
Bürgermeister Wolfgang Schenk freute sich in seiner Einweihungsrede auch über die wirtschaftlichen Vorteile, die der Solarpark mit sich bringt: „Wir sind damit …