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Aqua Society: Mehr als 1,4 Megawattstunden CO2-freier Strom aus Abdampf ins Netz eingespeist

25.02.201011:48 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Ertragsdaten bescheinigen "Steam Mission" einen ausgezeichneten Start - Zukunftsorientierte Technologie steigert die Energieeffizienz

Herten. - Die jetzt vorliegenden Ertragsdaten für das von der Aqua Society GmbH installierte Energiemodul zur CO2-freien Stromerzeugung aus dem Abdampf einer Glashütte in Lünen bescheinigen der "Steam Mission"-Technologie einen ausgezeichneten Start. Demnach hat die Anlage in der Zeit vom 15. Januar bis zum 15. Februar 2010 mehr als 1,4 Megawattstunden (MWh) Strom erzeugt, der an die Stadtwerke Lünen geliefert wurde, um ihn ins öffentliche Netz einspeisen zu können.



Da zurzeit nur ein Teil der durch die Glashütte erzeugten Abdampfmenge für das Energiemodul zur Verfügung steht, konnten nur maximal 30 Prozent der möglichen elektrischen Leistung von 10 Kilowatt (kW) erzielt werden. Der übrige Dampf dient derzeit noch zur Ölvorwärmung in der Glashütte. Erst nach einem geplanten Umbau der Anlage wird die komplette Dampfmenge für das Energiemodul zur Verfügung stehen und die volle Leistungszahl erreicht werden können.

"Wir rechnen mittelfristig mit jährlich 8.000 Betriebsstunden und einer CO2-freien Stromproduktion von 80.000 kWh", so Dipl.-Ing. Hubert Hamm, Geschäftsführer der Aqua Society GmbH. "Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Energieeffizienz."

Eine höhere Energieeffizienz bedeutet immer auch eine CO2-Reduktion

Bei "Steam Mission" wird Niederdruck-Dampf mit einem speziellen Entspannungs-Aggregat direkt entspannt, um den Dampf zuerst in mechanische und dann in elektrische Energie umzuwandeln. Es wird also zusätzliche elektrische Energie erzeugt, ohne dass dafür weitere fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen. Unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz, also dem Verhältnis von erzieltem Nutzen zum Energieaufwand, führt jede Steigerung zu Energieeinsparungen und damit - direkt oder indirekt - immer auch zu einer Reduzierung der CO2-Emissionen.

Nicht allein unter Kostenaspekten, sondern vor allem auch mit Blick auf die drohende Erderwärmung rückt deshalb die Steigerung der Energieeffizienz - neben der Nutzung regenerativer Energie - immer mehr in den Blickpunkt.

Der wesentliche Vorteil bei dem Verfahren von Aqua Society ist die Erschließung neuer Ressourcen für die Stromerzeugung, die bislang nicht nutzbar waren. Dadurch lässt sich der Verbrauch von Primärenergie - zum größten Teil fossile Brennstoffe wie Steinkohle, Braunkohle, Erdöl und Erdgas - deutlich reduzieren. Der so erzeugte Strom kann selbst genutzt werden, um so den Fremdbezug von elektrischer Energie zu minimieren, oder er dient zur Einspeisung ins öffentliche Netz.

Unter Berücksichtigung des KWK-Bonus von 5,11 Cent pro kWh nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und einer Einspeisevergütung von 6,5 Cent/kWh ergibt sich dadurch eine Vergütung von insgesamt 0,1161 Euro/kWh. Bezogen auf die in Lünen zu erwartende Jahresleistung von 80 MWh errechnet sich daraus ein jährlicher Ertrag von 9.288 Euro.

Die Aqua Society GmbH ist die Tochtergesellschaft der US-amerikanischen Aqua Society Inc., deren Aktien in Frankfurt (WKN: A0DPH0, ISIN: US03841C1009) und New York (OTC: AQAS.PK) gehandelt werden.

Weitere Informationen auch im Internet unter www.aqua-society.com.

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