… unterschiedlichen Sonnenscheindauer wird im Winter weniger erzeugt als benötigt, im Sommer fallen (geringe) Überschüsse an, die dann ins öffentliche Stromnetz eingespeist werden.
Für den selbstgenutzten Strom gibt es neben dem Entfall der externen Bezugskosten eine zusätzliche Einspeisevergütung, der überschüssige Strom im Sommer, der nicht selbst verbraucht wird, wird eingespeist und ebenfalls vergütet.
Die Investition in die eigene Stromversorgung ist hoch rentabel schon bei sehr moderat angesetzten Strompreissteigerungen von 5% (faktisch betrugen diese …
… International AG hat im September und Oktober 2010 die ersten beiden Freiflächenprojekte auf der griechischen Insel Kreta fertiggestellt.
Griechenland verfügt über Einstrahlungswerte von 1.400 bis zu 1.700kWh pro Quadratmeter. Diese hervorragenden Bedingungen, verbunden mit einer hohen Einspeisevergütung, die bis zu 50 €/Cent pro kWh auf den griechischen Inseln bietet, machen den griechischen Markt für Investoren äußerst attraktiv.
Experten erwarten durch diese Voraussetzungen begünstigt einen Anstieg des griechischen Marktvolumens um 60% auf circa …
… der Heimatmarkt wäre dann schnell verstopft. Diese Situation kann sich noch dadurch verschärfen, dass auch andere europäische Hoffnungsträger wie Frankreich und Tschechien über Mindestgrenzen für den Zubau an Photovoltaikleistung diskutieren bzw. ihre Einspeisevergütungen radikal überarbeitet haben. Eine Deckelung des deutschen Marktes würde nach Einschätzung von goetzpartners dazu führen, dass die weltweite Nachfrage nach neuinstallierter Photovoltaikleistung erstmalig in der Geschichte der Solarindustrie fällt.
Zu den angespannten Marktaussichten …
… größte Teil der Biomasse in der Türkei wird derzeit in privaten Haushalten zum Heizen und zum Kochen verwendet. Das türkische Erneuerbare- Energie- Gesetz von 2005 Mit diesem Gesetz wurden fixe Abnahme,- und Anschlusspflichten und Einspeisevergütungen festgelegt. Durch diese Festlegungen ergaben sich sehr eng definierte Lizenzpflichten- und
Vorschriften. Für alle erneuerbare Energieressourcen wurde schließlich eine fixe Einspeisevergütung in Höhe von 5,5 EuroCent/kWh bestimmt. Wegen einer möglichen Benachteiligung anderer Energieträger bei 5,5EuroCent/kWh …
… werden können. Viel spricht dafür, das Umbautempo im Rahmen der europäischen Beschlüsse zu verlangsamen und statt dessen den Energieforschungssektor stärker auszubauen. Wenn dieser betragsmäßig nur ein Fünftel der in diesem Jahr an die Betreiber von EEG-Anlagen überwiesenen Einspeisevergütung von 12 Mrd. € erhielte, könnte Deutschland (wieder) zum Mekka der Energieforscher werden. Auch das wäre eine Pionierstrategie.
Dr. Jens Baganz, Staatssekretär a. D., Ministerium für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen 2005-2010
… Biomethan ausgebaut werden kann, ohne die Lebensmittelerzeugung nachteilig zu beeinflussen.
Das entspräche einer Verfünffachung der Kapazitäten des Jahres 2007. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sichert eine gegenüber konventionellem Strom erhöhte und auf 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung. Für die Nutzung der Wärme erhält der Anlagenbetreiber zusätzlich einen ebenfalls im EEG festgelegten Bonus für die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-Bonus).
Die Wärmenutzung wird durch hohe Energiepreise und finanzielle Anreize der seit Januar 2009 gültigen …
… der oeco-direct diese nicht mehr uneingeschränkt empfehlen. Daran zeigte sich, dass die Berater auch in Sachen Energieeinsparungsgesetz auf dem Laufenden waren und offensichtlich die Gefahr nicht nur sahen, sondern auch darüber informierten, dass die so genannte Einspeisevergütung für Solarstrom und Windstrom drastisch gesenkt werden könnte, was zu rückläufigen privaten Investments und Anschaffungenvon Solar- und Windanlagen führen würde und damit zur Rücknahme der Produktionskapazitäten bei den jeweiligen Herstellern und somit letzlich zu sinkenden …
… Wärmepumpen erzeugt wird. Das spart Energie, während die integrierten Solarzellen ein Plus an Strom liefern, welches in das öffentliche Netz eingespeist wird. Laut Immowelt.de reduziert das nicht nur Energiekosten, sondern beschert außerdem Zusatzeinnahmen durch die Einspeisevergütung.
Solche Häuser sind keine Zukunftsmusik: Bereits 1994 errichtete der Architekt Rolf Disch in Freiburg im Breisgau mit seinem „Heliotrop“ einen ersten voll funktionsfähigen Prototypen mit dem Namen Plusenergiehaus. Inzwischen sorgt eine ganze Solarsiedlung mit 59 umweltfreundlichen …
… Photovoltaikanlagen bei Rosanowske liegt somit im hohen fünfstelligen Bereich. Damit zählt Rosanowske zu den führenden Versicherungsmaklern für Spezialversicherungen und Sonderkonzepte in der Solarbranche.
Umsatzwachstum nicht nur durch Senkung der Einspeisevergütung
Einerseits ist das Umsatzwachstum durch die Senkung der Einspeisevergütung und den daraus resultierenden Ansturm auf Photovoltaikanlagen begründet, andererseits durch die optimalen Angebote von Versicherungs-Sonderkonzepten für Photovoltaikanlagen-Betreiber und Solarteure, welche …
… gestellt: Mit der Verlängerung der Laufzeiten für deutsche Atommeiler wurde eine folgenschwere Entscheidung getroffen, die den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien in den kommenden Jahren erschweren dürfte. Das Hickhack um die jüngste Absenkung der Einspeisevergütung für Solarstrom sorgte zusätzlich für Verunsicherung bei Investoren und Verbrauchern.
Dennoch kann der Münchner Solarkraftwerksspezialist futurasol GmbH im Oktober nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr erneut eine rekordverdächtige Auftragslage vermelden. „Wenn man die richtigen …
… Montagematerial griff das Unternehmen auf das sich bereits beim JM SonnenKraftwerk Aschersleben GmbH & Co. KG bewährte Unterkonstruktionssystem von Schüco zurück. Die am Standort Stendal erzeugte Energie deckt den Verbrauch von ca. 40 Haushalten, mit einem durchschnittlichen Stromverbrauch von ca. 4.500 kWh pro Jahr, ab. Dem Endinvestor wurde durch die Fertigstellung vor dem 01.10.2010 noch eine höhere Einspeisevergütung für die nächsten 20 Jahre gesichert. Diese sank aufgrund einer angekündigten Degression des EEG zum 01.10.2010 um weitere 3%.
… mehr Privatleute und Landwirte Kleinwindanlagen auf ihren Höfen, Dächern, Wochenendhäusern und Booten. Für den „Hausgebrauch“ kommen Anlagen von bis zu 30 Kilowatt in Betracht. Wegen der von Bundesland zu Bundesland unterschiedlichen Genehmigungspraxis und der niedrigen Einspeisevergütung sind sie in Deutschland bisher noch deutlich weniger verbreitet als zum Beispiel in England.
Zeichen setzen für Erneuerbare Energien
Die Stadtwerke Karlsruhe sehen große Chancen darin, diese innovative und umweltschonende Technik in ihrer Stadt zu nutzen. Aus …
… durchschnittliche Stromerträge reichen aus, um eine Dachanlage auch in Zukunft rentabel zu betreiben. Zwar hat die Bundesregierung eine Kürzung der Fördersätze für Solarenergie beschlossen, aber die Preise für Solarstromanlagen sinken ebenfalls und gleichen damit die Reduzierung der Einspeisevergütung aus.
Attraktiv als Geldanlage sind Solaranlagen auf dem Dach auch, weil der Staat eine langfristige Abnahme des Sonnenstroms zu festen Preisen garantiert: Die Energie wird in das Stromnetz eingespeist und der örtliche Stromanbieter ist verpflichtet, 20 …
… sie direkt auch die Energiekosten senken. Dagegen ist beim Ersatz fossiler Brennstoffe durch Erneuerbare oder bei der Umstellung der Stromversorgung auf Sonne oder Wind mit höheren Kosten für die Verbraucher zu rechnen. Das belegen allein die erheblichen Einspeisevergütungen, mit denen diesen Technologien zu wachsender Marktbedeutung verholfen werden soll. Beispielsweise bezahlen die Verbraucher über die EEG-Umlage jährlich etwa zehn Milliarden Euro für den Ausbau der erneuerbaren Energien. Geht man davon aus, dass die Komplettsanierung eines Hauses …
… sind die neuen Produkte in ganz Europa erhältlich.
Mit den neuen Modulen der HIT® N-Serie bietet SANYO seinen Kunden noch mehr Leistung pro Quadratmeter und dadurch zusätzliche Vorteile im Hinblick auf die in vielen europäischen Ländern geltenden Programme zur Einspeisevergütung. Gleichzeitig leistet der führende Hersteller von Fotovoltaikmodulen so einen weiteren Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Auch in Zukunft ist SANYO bestrebt, die Leistung und den Wert seiner Solarmodule vor allem auch für Anlagen auf limitiertem Raum stetig zu verbessern. …
… Wechselrichterleistung von Ingeteam beziehen. Der Rahmenvertrag mit dem portugiesischen Modulhersteller RPP Solar sieht ein Volumen von 43 MW bis einschließlich 2012 vor.
Der deutsche Solarmarkt erlebt ein äußerst unruhiges Jahr: Bedingt durch die Kürzung der Einspeisevergütung herrschte hierzulande zuweilen eine akute Knappheit an Solarkomponenten. „Mit unseren langfristig angelegten Rahmenverträgen wollen wir diesem Mangel aktiv entgegenwirken, damit möglichst viele Anlagen noch in diesem Jahr ans Netz gehen können“, erläutert Ingo Mönninghoff, …
… und Unternehmen, die sich eine Photovoltaik-Anlage auf ihr Dach montieren lassen, profitieren in vielfacher Hinsicht. Zum einen nutzen sie kostengünstige und umweltfreundliche Energie, zum anderen garantiert das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) 20 Jahre lang Einspeisevergütung für Solarstrom.
Spezialisierung auf Solarstrom
Unter der Leitung des Firmengründers und Geschäftsführers Viktor Wiederspan expandiert das Augsburger Unternehmen NwComp Elektrotechnik GmbH im Bereich Solartechnik, denn die Nachfrage nach Sonnenenergie nimmt stetig zu. Im …
… Bewegung gebracht wurde der Markt für erneuerbare Energien durch die hohe Importabhängigkeit für Erdöl und Erdgas, welche zukünftig verstärkt negative Auswirkungen auf die Strompreise haben wird. Anhand der möglichen Strompreisentwicklung gibt es die Überlegung, ob die Einspeisevergütung für Windenergie um 1 Eurocent auf 6,5 Eurocent/kWh erhöht werden soll. Viele Argumente sprechen dafür, auch weil die Türkei momentan ca. 80% ihres Energiebedarfs aus dem Ausland bezieht.
Ein weiterer Motor zur Beschleunigung des Windenergiemarktes sind jahrelange …
… Modernisierern ist Hintergrund der „Unser Ener“-Aktionstage. Veränderungen in der staatlichen und landesweiten Förderung von Solarstrom und Solarwärme haben in diesem Jahr einen neuen wirtschaftlichen Rahmen für Verbraucher und Bauherren gesetzt. So wird die Einspeisevergütung für Solarstrom stärker reduziert als geplant. Gleichzeitig fördert das Umweltministerium Rheinland-Pfalz beispielsweise die Dachsanierung in Kombination mit der Errichtung einer Photovoltaikanlage sowie die Errichtung eines Energiegewinngebäudes, bei dem eine Solaranlage den Strombedarf …
… Für jede eingespeiste Kilowattstunde erhält er eine Vergütung von 36,22 Cent (Mischkalkulation). Dabei kommt dem Landwirt zugute, dass er seine Anlage noch in der ersten Jahreshälfte 2010 in Betrieb nehmen konnte. Denn die Bundesregierung wird ab Juli die Einspeisevergütung erneut deutlich kürzen.
Zuverlässige Partner
Bei der Umsetzung des Photovoltaikprojekts stand Milchbauer Collas das Kölner Unternehmen Ecostream zur Seite. Der Systemanbieter, der über mehr als 20 Jahre Erfahrung verfügt, arbeitete eng mit den Architekten zusammen und konnte …
… kWp aufbereitet werden. Das ist für den Investor eine Risikostreuung und sichere Kapitalanlage.
Die Einstrahlung in den Gebieten liegt bei 1600-1800 kWh/m2a und der spezifische Jahresertrag bei ca. 1580 kWh/kWp. Das ist fast die doppelte Menge als in Deutschland. Die Einspeisevergütung beträgt in Italien für Dachanlagen 0,422 €/kWh. Zuzüglich gibt es für den Stromverkauf nochmals 7-10 Cent.
Für die Kommunen und Industrie sind die verpachteten Dächer willkommene und nützliche Einnahmen, da sie mit dem Geld ihre eigenen solarthermischen Anlagen …
… ausgelieferten KACO-Wechselrichter auf über zwei Gigawatt. Und für dieses Jahr ist weiterhin exponentielles Wachstum anvisiert. Die Geschäftsleitung schöpft die Kapazitäten voll aus, um die hohe Nachfrage am Wechselrichtermarkt zu bedienen. Vorzieheffekte auf Grund der Reduktion der Einspeisevergütung für Solarstrom und vor allem auch das Ausland sorgen weiterhin für eine überdurchschnittlich starke Nachfrage. Ziel ist es, im laufenden Jahr Geräte mit einer Leistung von insgesamt 1500 Megawatt auszuliefern. „Wir produzieren auf Hochtouren“, sagt …
… Gleichzeitig können sie günstiger finanziert werden, da sie staatlich subventioniert werden. Seit der Einführung der Erneuerbare Energien Gesetzes muss für jede Kilowattstunde Strom, die von einer Solaranlage ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird, eine so genannte Einspeisevergütung ausgezahlt werden. Diese Einspeisevergütung ist fix und auf die nächsten 20 Jahre nach Vertragsabschluss staatlich garantiert. Konzeptgeber können berechnen, wie mit der Vergütung das Haus anteilig am besten mitfinanziert werden kann. Dadurch sinken die monatlichen …
… einen auf dem BMW Dynamikzentrum und einer überdachten Versandfläche des BMW Werks Dingolfing errichtet werden. Die Investitionsobjekten werden zu den größten Photovoltaik-Aufdachanlagen in Deutschland zählen.
Im Rahmen der wirtschaftlichen Kalkulation wurde die schrittweise Absenkung der Einspeisevergütung beginnend ab dem 01.07.2010 bereits eingepreist. Der PT Energiefonds Dingolfing prognostiziert eine Gesamtausschüttung von rund 231% während der Gesamtlaufzeit von 20 Jahren. Dies entspricht einer Rendite vor Steuern von rund 6,1% pro Jahr bei …
… Jahr kostete eine schlüsselfertige Photovoltaikanlage noch durchschnittlich 3.450 Euro netto pro installiertem Kilowatt (kWp). Das ergab eine Umfrage aus dem Jahr 2009 des Umfrageportals der Meine Solar GmbH (photovoltaikumfrage.de). Aufgrund der drastischen Degression der Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zum 01. Juli 2010, veröffentlicht die Meine Solar GmbH ein Zwischenergebnis der aktuell laufenden Umfrage zu den Preisen von Photovoltaikanlagen des Jahres 2010.
In das Zwischenergebnis flossen die Antworten von 1.263 Solaranlagenbetreibern …
… ein Zinkoxid-Akkumulator. Getrübt wird die Freude über diesen technischen Meilenstein durch die in Berlin und den Ländern leider auch weiterhin stiefmütterliche Behandlung so wichtiger Themen wie „Forcierung der Pufferspeichertechnik“, „Attraktivere Einspeisevergütung für Windenergie“ und „Bundeseinheitliche Genehmigungsverfahren für KWEA`s“.
Ermöglicht ein Wärmepufferspeicher die Kopplung konventioneller Heiztechnik mit innovativen Wärmeerzeugern, wie z. B. Kraftwärmekopplung (KWK) oder Brennstoffzellen (BSZ), so steht aufgrund bislang wenig überzeugender …
… Warentest bestätigt mit Ihrer Meldung vom 09.07.2010, dass Solaranlagen auch nach dem 30.06.2010 noch sehr rentable Kapitalanlagen sind. Im Schnitt mit einer Rendite von 5 bis 9 Prozent.
Nach der Zustimmung des Bundesrates wurde rückwirkend zum 01. Juli 2010 die Einspeisevergütung für Solarstromanlagen um 13 Prozent gekürzt.
Trotzdem sind Solaranlagen nach wie vor rentable Kapitalanlagen mit einer Rendite zwischen 5 und 9 Prozent – ein Wert, der beim derzeitigen Zinsniveau auf dem Kapitalmarkt praktisch nicht zu erzielen ist.
Grund hierfür sind …
… 21.Juli 2010. Diese Frage richtig zu beantworten ist sehr einfach. Die Fakten sprechen aktuell für sich.
Warum?
Nutzen Sie die Gunst der Stunde und entscheiden sich jetzt für eine Photovoltaik-Anlage. Unsere Regierung plant für 1.Oktober eine Reduzierung der Einspeisevergütung um 3%. Sollten Sie sich in den nächsten drei Wochen für eine Photovoltaik-Anlage entscheiden haben Sie gute Chancen sich 3% Mehr-Einspeisevergütung zu sichern. Diesen Zeitraum muss man veranschlagen für eine qualitativ hochwertige Abwicklung und schlüsselfertige Installation …
… den Kosten für Anlage und Installation auch die für Wartung und Versicherung. Darüber hinaus werden die Konditionen für den benötigten Kredit und der persönliche Steuersatz berücksichtigt – und nicht zuletzt die staatliche Förderung über die KfW sowie vor allem die Einspeisevergütung für den erzeugten Strom. Als Ergebnis erhält der Hausbesitzer die wahrscheinliche Amortisationszeit der Anlage.
Wärme fürs Wasser und die Heizung
Sorgfältige Planung im Vorfeld ist auch bei Solarwärmeanlagen das A und O. Übers Jahr gemittelt lassen sich ca. 50 bis 65 …
… für Ackerflächen ist hier ausschlaggebend. Auch mit Blick auf den regionalen Zubau hat sich im Blick auf das Vorjahr wenig geändert. Bayern bleibt der stärkste regionale Markt, in Schleswig Holstein wird die höchste Dynamik beobachtet. Auch mit der Kürzung der Einspeisevergütung wird der Markt nicht zusammenbrechen. „Im Augenblick nimmt sich der ein- oder andere Installateur nach einem 9-monatigem Dauereinsatz ein kurze Auszeit. Allerdings wird die Nachfrage spätestens im August wieder anziehen. Im zweiten Halbjahr wird der Markt dann verstärkt von …
… sind mit Photovoltaikanlagen ausgestattet.
Dank Solar muss die Idee vom eigenen Haus kein Traum bleiben. Denn laut Erneuerbare Energien Gesetz muss für jede Kilowattstunde Strom, die von einer Solaranlage aus ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird, eine so genannte Einspeisevergütung ausgezahlt werden. Diese Einspeisevergütung ist fixiert und auf die nächsten zwei Jahrzehnte nach Vertragsabschluss staatlich garantiert. Die Ever Energy Group hat darauf gründend ein optimales Solarkonzept entwickelt. Im Rahmen des Konzeptes wird das Haus mit der …
Die Einspeisevergütung für Solarstrom wird drastisch gekürzt. Für Hausbesitzer lohnt sich die Anschaffung einer Solaranlage trotzdem weiterhin, berichtet das Immobilienportal Immowelt.de.
Die Einspeisevergütung für Solarstrom wurde rückwirkend zum 1. Juli 2010 um zunächst 13 Prozent gekürzt und soll zum 1. Oktober um weitere drei Prozent außerplanmäßig sinken. Die Befürchtung vieler: Solarstrom auf dem Dach lohnt sich dann nicht mehr, zumal die Förderung ja schon regulär zum 1. Januar 2010 um neun Prozent gekürzt wurde. Doch uninteressant wird Fotovoltaik …
… der Caritasverband für die Diözese Osnabrück nun in zweierlei Hinsicht Gutes tun: einerseits die Umwelt schonen und andererseits Projekte für Menschen in Not fördern. Weil die Anlage vor dem 1. Juli ans Netz ging, profitieren die Betreiber noch von einer höheren Einspeisevergütung, die 0,39 Euro pro kWh beträgt. Dahingegen erhalten Nutzer, die ihre Anlage erst nach dem Stichtag in Betrieb nehmen konnten, eine um 13 Prozent geringere Vergütung. So kann die neue Anlage die zahlreichen Sonnenstunden in diesen sommerlichen Tagen bereits äußerst ertragreich …
… ib vogt GmbH wurde in diesem Projekt mit der Ausschreibung sowie mit sämtlichen Leistungen im Bereich Bauüberwachung und Projektmanagement beauftragt, so dass die ib vogt GmbH hier erneut ihre Expertise unter Beweis stellen konnte.
Aufgrund der fristgerechten Leistungen noch vor dem 1. Juli 2010, des professionellen Projektmanagements und der intensiven Steuerungsleitung von ib vogt, hatten die unklaren gesetzlichen Bestimmungen zur Einspeisevergütung und die Kürzung der Solarförderung damit keinerlei Einfluss auf die Realisierung des Projektes.
Berlin, 14. Juli 2010. Gegenwärtige Auseinandersetzungen hinsichtlich der geplanten Absenkung der Einspeisevergütung durch die Bundesregierung zeigen die Relevanz der schnellen und abgestimmten Einflussnahme auf politische, wirtschaftliche und gesetzliche Rahmenbedingungen.
Auch vor dem Hintergrund, ein handlungsfähiges Netzwerk in der Solarbranche zu initiieren, wurde am 7. Juli 2010 – als Interessensvertretung der Berliner Solarbranche – das Berlin Solar Network gegründet.
Das Leitmotiv des Netzwerks ist die Bündelung der Ressourcen der Akteure …
…
Gerade jetzt in Photovoltaik investieren:
Der Experte rät sogar dazu, gerade jetzt in Photovoltaik zu investieren: Wer möglichst schnell eine Anlage errichte, könne noch die sonnenreichen Sommermonate mitnehmen. Zudem erfolgt bereits zum 1. Oktober eine weitere Absenkung der Einspeisevergütung, wenn auch nur um drei Prozent. Generell empfiehlt Haas, den Anbieter gezielt nach der zu erwartenden Wirtschaftlichkeit einer geplanten Anlage zu fragen. Auch wird die Qualität der verbauten Komponenten noch wichtiger, damit die Anlage über Jahrzehnte zuverlässig …
(Torgelow – 9. Juli 2010) Das erste Halbjahr 2010 war für die Solarbranche von Unsicherheit geprägt. War zunächst noch der 1. April als Stichtag für die neue Einspeisevergütung im Gespräch, so verschob sich dieser im Laufe der Zeit auf den 1. Juli. Dass die Solarförderung rückwirkend zu diesem Tag tatsächlich fast wie ursprünglich geplant gekürzt wird, ist spätestens seit Anfang der Woche klar.
Die drohenden Einschnitte bei der Solarförderung haben viele Hausbesitzer dazu bewogen, noch im ersten Halbjahr 2010 in eine Solaranlage zu investieren. …
… bzw. Photovoltaikanlagen betrieben – Tendenz steigend (Stand 2009). Allen Anlagen gemein ist die Tatsache, dass verschiedene Verschmutzungsfaktoren wie Vogelkot, Grünbeläge, Stäube von Abluftanlagen etc. mittelfristig eine irreparable Beschädigung und eine Reduktion der Einspeisevergütung bis zu 37,2% zur Folge haben können.
OptiEnergie® hat sich dieser Problematik angenommen und ein weltweit einzigartiges kontaktloses System entwickelt, mit dem Photovoltaikanlagen schnell, wirkungsvoll und dauerhaft gereinigt werden können. Im Gegensatz zu allen …
… Inbetriebnahme hat der Anlagenbetreiber GEDEA-Ingelheim die höhere Vergütung gesichert. Strom aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen, die bis zum „magischen Datum“ 30. Juni ans Netz gehen, wird auf jeden Fall noch 20 Jahre lang mit der aktuell gültigen Einspeisevergütung von 28,43 Cent je Kilowattstunde vergütet. Für Anlagen mit späterer Inbetriebnahme hat die Bundesregierung eine Absenkung der Vergütung beschlossen.
Beteiligung an Anlage weiterhin rentabel:
„Mit der Sicherung der höheren Einspeisevergütung ist der Solarpark Sprendlingen weiterhin …
… Photovoltaikanlagen keine Baugenehmigung erforderlich ist, kann es nicht schaden, beim örtlichen Bauamt nachzufragen, ob es Auflagen gibt. Auch das Finanzamt redet mit, da mit der Einspeisevergütung auch Mehrwertsteuer an den Eigentümer der Photovoltaikanlage fließt. Er gilt vor dem Finanzamt als Unternehmer und muss diese Steuer wieder abführen.
Weitere Themen des bauen.de-Pressedienstes:
http://www.bauen.de/service/presse/pressedienst.html
Originalmeldung: http://www.bauen.de/service/presse/pressedienst/neue-energien-umwelt/artikel/archive/2010/06/29/artikel/photovoltaik-vier-tipps-fuer-hausbesitzer.html
… Photovoltaik (PV) seien die hervorragenden finanziellen Perspektiven. Die Rahmenbedingen sind dabei noch deutlich günstiger als in Deutschland. Schon mit rund 1850 Sonnenstunden pro Jahr ist diese Region prädestiniert für die regenerative Solar-Energie. Betreiber der PV-Anlagen erhalten eine feste Einspeisevergütung über 25 Jahre hinweg (in Deutschland: 20 Jahre), die zudem an die Inflationsrate gekoppelt ist und somit weiter steigen wird. Die Vergütung für Aufdachanlagen beträgt in Spanien zurzeit 33 Ct /KW, auf Freiflächen erbringen sie 27 Ct./KW. …
… herkömmliches Gestell im direkten Vergleich zueinander zeigte, schraubten interessiere Besucher eigenhändig am Musterdach – und staunten nicht schlecht: Im Durchschnitt ermöglicht SISO eine beachtliche Zeitersparnis von 30 bis zu 50 Prozent. „Gerade in Hinblick auf die sinkende Einspeisevergütung lässt sich so der Zeit- und Kostenaufwand stark reduzieren. Unter dem Strich bedeutet das günstigere Angebote für die Endkunden und ein bessere Auslastung für die Betriebe – allesamt entscheidende Wettbewerbsvorteile auf dem umkämpften PV-Markt“, fasst Mittermeier …
Die von der Bundesregierung geplante erneute Kürzung der Einspeisevergütung für Solarstromanlagen ist wieder in der Diskussion. Photovoltaik-Anlagen, die heute ans Netz gehen, werden mit 39,14 ct pro Kilowattstunde (bei Anlagen die kleiner sind als 30 kW) vergütet. Die Vergütung gilt ab Inbetriebnahme einer Anlage fix für 20 Jahre. Wie lange diese Vergütung noch bestehen wird, hängt von den kommenden Entscheidungen der Regierung ab. Ab wann gekürzt wird und in welcher Höhe wird voraussichtlich erst Mitte Juli 2010 festgelegt. Der dann beschlossene …
e setzte. Daher investiert das Unternehmen in die neue Lager- und Umschlagshalle, um Photovoltaik-Module und Wechselrichter Just in Time ausliefern zu können. Aufgrund der großen Nachfrage könnten einige Sonnenkraftwerke nicht angeschlossen werden, da Wechselrichter oder Photovoltaik-Module nicht zu bekommen seien. Nordwest Solar könne aber aufgrund seiner Lagerkapazitäten die eigenen Anlagen zeitnah fertigstellen und an das öffentliche Stromnetz anschließen, so dass den Anlagenbetreibern keine Einspeisevergütung verloren ginge.
… im Streit um die Höhe der EEG-Änderung. Am Mittwochabend konnte keine Einigung erzielt werden. Auch aus Spanien werden Neuigkeiten erwartet.
Das Ringen um die Kürzung der Solarstrom-Subventionen geht weiter. Die Bundesregierung wollte ursprünglich ab dem 1. Juli die Einspeisevergütung für Solarstrom um bis zu 16 Prozent reduzieren. Der Bundesrat hatte diese außerordentliche Kürzung jedoch letzte Woche vorläufig gestoppt. Und die Fronten bleiben weiter verhärtet. Wie die dpa mitteilte, hat der Vermittlungsausschuss von Bundesrat und Bundestag am …
Während in Deutschland momentan über die Senkung der Photovoltaik Einspeisevergütung diskutiert wird, hat die Entwicklung der Rahmenbedingungen des Photovoltaik-Marktes in den Europäischen „emerging markets“ wie Osteuropa, EU-Anrainerländer, Großbritannien, Italien und Frankreich den Markteintritt sehr attraktiv gemacht.
Zugleich soll durch die EEG-Novelle der Eigenverbrauch von selbst produziertem Strom in Zukunft stärker gefördert werden als die ins Netz eingespeister Strom.
Das macht Energiespeicherlösungen in photovoltaischen Anwendungen …
… dem Dach des ausgestellten Carports, machen dies anschaulich.
Solpower zeigt mit diesem Messeauftritt auch, welche Chancen das Unternehmen in der anstehenden Gesetzesänderung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) ab dem 01. Juli 2010 sieht. Mit der Reduzierung der Einspeisevergütung geht eine Stärkung des Eigenverbrauchs einher. „Die unmittelbare Nutzung eigener Energieerlöse lässt die Menschen direkt erleben, wie spendabel die Sonne ist“, meint Gunnar Balkow, Marketingleiter der Solpower AG. „Darum stellen wir die emotionale Seite des Themas …
… der neuen Einspeiseversgütungsregelung ab 01.07.2010 findet ein kontinuierlicher Aufwärtstrend bei der Firma H&A Montage S.a.r.l. statt.
„Viele Endverbraucher von Photovoltaikanlagen sind verunsichert und meistens nicht ausreichend informiert und aufgeklärt bezüglich der neuen Einspeisevergütungen.“: teilte die Firma H&A Montage S.a.r.l. mit. „Wir leisten Aufklärungsarbeit anhand der aktuellsten Beschlüsse und Endscheide und lassen unsere Kunden nicht im Regen stehen.“ Auch nach den zum 01.07.2010 gekürzten Einspeisevergütungssätzen bleibt …
Innovative PV-Montagesysteme machen Photovoltaik-Anlagen noch attraktiver
Köln, Mai 2010
Trotz der erneuten Senkung der Einspeisevergütung um 16% im Sommer 2010 bleibt die Investition in eine Photovoltaik-Anlage weiterhin rentabel. Das liegt nicht allein an den immer günstigeren und effektiveren Solarmodulen. Auch intelligente Entwicklungen bei den Montagesystemen - die ca. 10% der Gesamtkosten ausmachen – tragen zur Kosteneinsparung bei. Beispielhaft dafür sind die Lösungen des Kölner Herstellers Renusol.
1. Reduzierte Anfälligkeit: Langlebigere …