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SHEDLIN Infrastructure 1 European Solar von Stromproblemen in Bulgarien unberührt

07.03.201312:34 UhrEnergie & Umwelt
Bild: SHEDLIN Infrastructure 1 European Solar von Stromproblemen in Bulgarien unberührt

(openPR) In Bulgarien sind Menschen wegen überhöhter Strompreise auf die Straße gegangen und brachten die Regierung zum Sturz. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Platzierung des Fonds SHEDLIN Infrastructure 1 European Solar – eben in Bulgarien – stellt sich die Frage: Ist dieses Land für deutsche Investoren weiterhin attraktiv?



Bulgarien ist mit seinen rund sieben Millionen Einwohnern ein vergleichsweise armes Land, das dennoch 2007 Teil der Europäischen Union wurde. Es verfügt über eine parlamentarische Republik, die den Rechten wie in Deutschland, Frankreich, Spanien wenig nachsteht. Die EU hat diesen Schritt bewusst gewählt, da Bulgarien eine wichtige demokratische Speerspitze in die ehemals sozialistischen Länder darstellt. Ängste, wie die Furcht vor Enteignung oder Ähnliches, sind fehl am Platz. Bulgarien ist ein demokratisches Land mit den entsprechenden Vorkehrungen und einer großen rechtlichen Sicherheit.

Die wirtschaftliche Stabilität zeigt sich auch in einer der geringsten Staatsverschuldungen Europas - mit nur 16,3 % dokumentiert. Dennoch sind die Strompreise in den vergangenen Jahren europaweit stark gestiegen und belasten den Geldbeutel vieler Bürger. Dass es hierbei zu öffentlichen Protesten kommt, ist ganz einfach Teil eines demokratischen Prozesses. Was dabei eher verwundert, ist, dass diese Proteste in anderen Ländern wie beispielsweise auch Deutschland bisher ausblieben.

Was bedeutet dies nun für ein Investment in einen Solarpark, wie ihn SHEDLIN Capital AG gerade seinen Anlegern anbietet?
Dazu muss man sich zuerst die Ausgangslage ansehen: Solarparks sind fast ausnahmslos nur dann wirtschaftlich tragfähig, wenn sie durch staatliche Subventionen stark gefördert werden. Dies ist in allen europäischen Ländern gleichermaßen so. Normalerweise werden diese staatlichen Subventionen regelmäßig gekürzt, wodurch sich neue Solarparks nur dann noch rechnen, wenn im gleichen Verhältnis auch die Modul- und Konstruktionskosten sinken und/oder die Effizienz der Module steigt.

Auch in Bulgarien setzte man verstärkt auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien und erhöhte die Attraktivität durch entsprechend hohe Förderungen. Und ähnlich wie in Deutschland wurden diese zum 30. Juni des vergangenen Jahres erheblich - auf rund 0,121 Euro gekürzt - und damit fast auf Marktniveau. Bei dem von Bosch an SHEDLIN verkauften Solarpark ergibt sich dabei eine Besonderheit. Bosch hatte darauf spekuliert, noch die hohen Einspeisevergütungen von 0,248 Euro zu bekommen, die vor dem 1. Juli 2012 galten. Der Solarpark war zu diesem Zeitpunkt auch fertig gestellt und seit dem 28.06.2012 am Netz. Allerdings dauerte die Erteilung der Lizenz wenige Tage länger, so dass dann doch nur die deutlich geringeren Einspeisevergütungen zum Tragen kamen – für den Zeitraum von 20 Jahren.

Was bedeutet dies für den Fonds?
Dank einer Preisanpassungsklausel, die sich am Ertragswert ausrichtet, konnte die Fondsgesellschaft den Solarpark nun zu deutlich günstigeren Konditionen erheblich unterhalb der Konstruktionskosten erwerben, sodass die avisierte Rendite trotz deutlich geringerer, garantierter Einspeisevergütungen erzielt werden kann. Dies führte zu mehreren enormen Vorteilen, denn die derzeit in Bulgarien garantierte Einspeisevergütung liegt faktisch auf Marktniveau.

• Vorteil 1: Die Sicherheit. Dies dürfte für ein Fondskonzept einzigartig in Deutschland sein. Solarparks gelten als sichere Anlageinstrumente und haben dies in der Vergangenheit auch bewiesen. Das größte Risiko sind die hohen Fremdfinanzierungen. Sollten Subventionen rückwirkend gekürzt werden, was ja in einigen EU-Ländern wie z.B. Spanien oder Tschechien auch schon vorkam, würde dies für die betroffenen Solarfonds die sofortige Insolvenz zur Folge haben, weil die Tilgungen dann nicht mehr geleistet werden könnten. Für den SHEDLIN Solarfonds besteht eben gerade dieses Risiko nicht, da der Fonds aufgrund des guten Kaufpreises auch bei einem Wegfall jeglicher Subventionen nicht nur seine Tilgungen bedienen könnte, sondern darüber hinaus auch weiterhin erfreuliche Rückflüsse für die Anleger produzieren würde.

• Vorteil 2: Gänzlich unabhängig von den politischen Entwicklungen in Bulgarien besteht darüber hinaus für jeden Stromerzeuger die Möglichkeit, den erzeugten Strom auch in anderen EU-Ländern zu verkaufen, was mittelfristig eine weitere große Flexibilität zulässt.

• Vorteil 3: Gehen wir davon aus, dass die Strompreise in der Zukunft generell steigen werden, so steigt natürlich auch der Ertragswert des SHEDLIN Solarparks. Die Rückflüsse an die Anleger steigen dann mit jeder Erhöhung der Strompreise. Dies ist bei stark subventionierten Solarparks anders, denn nach Auslaufen der Förderung richtet sich deren Marktwert eben auch an den dann erzielbaren Marktpreisen aus.

Daraus folgt
• Vorteil 4: Es kann davon ausgegangen werden, dass damit ein deutlich höherer Wiederverkaufspreis erzielt werden kann, als bei der ohnehin konservativen Kalkulation unterstellt. Die Anleger wird es freuen.

Weitere Informationen unter SHEDLIN Infrastructure 1 European Solar von Stromproblemen in Bulgarien unberührt

In Bulgarien sind Menschen wegen überhöhter Strompreise auf die Straße gegangen und brachten die Regierung zum Sturz. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Platzierung des Fonds SHEDLIN Infrastructure 1 European Solar – eben in Bulgarien – stellt sich die Frage: Ist dieses Land für deutsche Investoren weiterhin attraktiv?

Bulgarien ist mit seinen rund sieben Millionen Einwohnern ein vergleichsweise armes Land, das dennoch 2007 Teil der Europäischen Union wurde. Es verfügt über eine parlamentarische Republik, die den Rechten wie in Deutschland, Frankreich, Spanien wenig nachsteht. Die EU hat diesen Schritt bewusst gewählt, da Bulgarien eine wichtige demokratische Speerspitze in die ehemals sozialistischen Länder darstellt. Ängste, wie die Furcht vor Enteignung oder Ähnliches, sind fehl am Platz. Bulgarien ist ein demokratisches Land mit den entsprechenden Vorkehrungen und einer großen rechtlichen Sicherheit.

Die wirtschaftliche Stabilität zeigt sich auch in einer der geringsten Staatsverschuldungen Europas - mit nur 16,3 % dokumentiert. Dennoch sind die Strompreise in den vergangenen Jahren europaweit stark gestiegen und belasten den Geldbeutel vieler Bürger. Dass es hierbei zu öffentlichen Protesten kommt, ist ganz einfach Teil eines demokratischen Prozesses. Was dabei eher verwundert, ist, dass diese Proteste in anderen Ländern wie beispielsweise auch Deutschland bisher ausblieben.

Was bedeutet dies nun für ein Investment in einen Solarpark, wie ihn SHEDLIN Capital AG gerade seinen Anlegern anbietet?
Dazu muss man sich zuerst die Ausgangslage ansehen: Solarparks sind fast ausnahmslos nur dann wirtschaftlich tragfähig, wenn sie durch staatliche Subventionen stark gefördert werden. Dies ist in allen europäischen Ländern gleichermaßen so. Normalerweise werden diese staatlichen Subventionen regelmäßig gekürzt, wodurch sich neue Solarparks nur dann noch rechnen, wenn im gleichen Verhältnis auch die Modul- und Konstruktionskosten sinken und/oder die Effizienz der Module steigt.

Auch in Bulgarien setzte man verstärkt auf den Ausbau der Erneuerbaren Energien und erhöhte die Attraktivität durch entsprechend hohe Förderungen. Und ähnlich wie in Deutschland wurden diese zum 30. Juni des vergangenen Jahres erheblich - auf rund 0,121 Euro gekürzt - und damit fast auf Marktniveau. Bei dem von Bosch an SHEDLIN verkauften Solarpark ergibt sich dabei eine Besonderheit. Bosch hatte darauf spekuliert, noch die hohen Einspeisevergütungen von 0,248 Euro zu bekommen, die vor dem 1. Juli 2012 galten. Der Solarpark war zu diesem Zeitpunkt auch fertig gestellt und seit dem 28.06.2012 am Netz. Allerdings dauerte die Erteilung der Lizenz wenige Tage länger, so dass dann doch nur die deutlich geringeren Einspeisevergütungen zum Tragen kamen – für den Zeitraum von 20 Jahren.

Was bedeutet dies für den Fonds?
Dank einer Preisanpassungsklausel, die sich am Ertragswert ausrichtet, konnte die Fondsgesellschaft den Solarpark nun zu deutlich günstigeren Konditionen erheblich unterhalb der Konstruktionskosten erwerben, sodass die avisierte Rendite trotz deutlich geringerer, garantierter Einspeisevergütungen erzielt werden kann. Dies führte zu mehreren enormen Vorteilen, denn die derzeit in Bulgarien garantierte Einspeisevergütung liegt faktisch auf Marktniveau.

• Vorteil 1: Die Sicherheit. Dies dürfte für ein Fondskonzept einzigartig in Deutschland sein. Solarparks gelten als sichere Anlageinstrumente und haben dies in der Vergangenheit auch bewiesen. Das größte Risiko sind die hohen Fremdfinanzierungen. Sollten Subventionen rückwirkend gekürzt werden, was ja in einigen EU-Ländern wie z.B. Spanien oder Tschechien auch schon vorkam, würde dies für die betroffenen Solarfonds die sofortige Insolvenz zur Folge haben, weil die Tilgungen dann nicht mehr geleistet werden könnten. Für den SHEDLIN Solarfonds besteht eben gerade dieses Risiko nicht, da der Fonds aufgrund des guten Kaufpreises auch bei einem Wegfall jeglicher Subventionen nicht nur seine Tilgungen bedienen könnte, sondern darüber hinaus auch weiterhin erfreuliche Rückflüsse für die Anleger produzieren würde.

• Vorteil 2: Gänzlich unabhängig von den politischen Entwicklungen in Bulgarien besteht darüber hinaus für jeden Stromerzeuger die Möglichkeit, den erzeugten Strom auch in anderen EU-Ländern zu verkaufen, was mittelfristig eine weitere große Flexibilität zulässt.

• Vorteil 3: Gehen wir davon aus, dass die Strompreise in der Zukunft generell steigen werden, so steigt natürlich auch der Ertragswert des SHEDLIN Solarparks. Die Rückflüsse an die Anleger steigen dann mit jeder Erhöhung der Strompreise. Dies ist bei stark subventionierten Solarparks anders, denn nach Auslaufen der Förderung richtet sich deren Marktwert eben auch an den dann erzielbaren Marktpreisen aus.

Daraus folgt
• Vorteil 4: Es kann davon ausgegangen werden, dass damit ein deutlich höherer Wiederverkaufspreis erzielt werden kann, als bei der ohnehin konservativen Kalkulation unterstellt. Die Anleger wird es freuen.

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