(openPR) Wer träumt nicht davon, unabhängig von steigenden Strompreisen zu sein. Wer möchte nicht seinen eigenen Strom produzieren für den täglichen Gebrauch. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem eigenen Dach erzeugt man Strom zum Festpreis. Zukünftigen Strompreiserhöhungen kann man gelassen entgegensehen. Maximiert werden kann diese Unabhängigkeit, indem eine Photovoltaikanlage mit einem Stromspeicher kombiniert wird. Den selbst erzeugten Strom über 24 Stunden verteilt nutzen – das ist ein großer Schritt in eine vollkommen autonome Stromversorgung. Strom vom Netzbetreiber muss nur bei Bedarf zugekauft werden, bzw. überschüssiger Solarstrom wird an den Netzbetreiber verkauft. Mit jeder Kilowattstunde selbsterzeugtem Strom spart sich der Photovoltaikanlagenbetreiber die konventionellen Haushaltsstromkosten.
Mindestens 25 Jahre liefert eine Photovoltaikanlage Strom, den der Betreiber selbst verbrauchen kann. Auf 25 Jahre gerechnet kann ein 4-Personen-Haushalt mit Photovoltaikanlage auf einen durchschnittlichen Strompreis von weniger als 10 ct pro Kilowattstunde kommen. Je mehr selbst erzeugter Strom im eigenen Haushalt verbraucht werden kann, desto besser. Die staatlich garantierte Einspeisevergütung für nicht verbrauchten Strom sichert aber das Investment zusätzlich ab.
„Wer jetzt ein Haus baut oder renoviert versucht die künftigen Energiekosten möglichst gering zu halten.“ sagt Christoph Lierheimer, Geschäftsführer der RenoSolar GmbH. „Bei steigenden Strompreisen hat die eigene Stromerzeugung mit einer Photovoltaikanlage einfach einen zentralen Stellenwert. Heute sind Photovoltaikanlagen so günstig zu erwerben, wie nie zuvor. Jeder Besitzer eines Süd-Dachs, aber auch eines Ost-West-Dachs kann zum unabhängigen Stromerzeuger werden.“
Die staatliche Vergütung für den selbst erzeugten Strom beträgt bei Anlagen bis 10 kW (ca. 80 m² Dachfläche) seit dem 1. November 2012 17,90 ct, ab dem 1. Dezember 2012 17,45 ct und ab dem 1. Januar 2013 17,02 ct pro Kilowattstunde. Ab Februar wird die Einspeisevergütung erneut sinken. Wie stark die Absenkung ausfallen wird, steht erst Ende Januar 2012 fest.









