(openPR) +++Steigende Nachfrage nach Beratung zu ökologischen verantwortbaren Kapitalanlagen+++
Endlich ist er da! - der viel beschworene und lang ersehnte wirtschaftliche Aufschwung.
Der Sorge um die Sicherheit finanzieller Engagements ist ersetzt worden durch die Gewissheit, dass Finanzanlagen sicherer sind als allgemein befürchtet, auch in schwierigen Zeiten. Nicht zuletzt das beherzte Eingreifen verschiedener nationaler als auch europaweiter Rettungs- und Stützungsmaßnahmen von Landeszentralbanken und Regierungspaketen beruhigt den Markt.
Damit ist das der Markt wieder freigegeben für die Eroberung durch vorausschauende Kapitalanleger.
Denn eines ist klar: Das Kapital muss arbeiten, denn das ist seine Bestimmung.
(Und wenn das Kapital fleißig genug gearbeitet hat, muss es der Kapital-GEBER nicht mehr!)
Trotzdem scheinen viele Anleger für sich eine Konsequenz aus den vergangenen Finanzkrisendiskussionen entwickelt zu haben:
Sie möchten ihr Kapital weniger riskant anlegen, sie möchten mit ihrem Kapitaleinsatz etwas Sinnhaftes tun, etwas, das nicht nur Kapitalerträge bringt, sondern sich auch für die Lebensumwelt, ja sogar für die nachfolgnden Generationen rechnet.
Dieser Trend ist von verschiedenen Ratsuchenden so nachhaltig an uns herangetragen worden, dass wir unser Augenmerk verstärkt darauf gerichtet haben:
Welche Anlageformen nützen nicht nur kurzfristig dem Anleger sondern helfen gleichzeitig, die Gesellschaft, ihre Fertigungsprozesse, ihre Konsumgewohnheiten und ihre Renditeerwartungen weiter zu entwickeln in Richtung einer Gesamtverantwortung tragenden Nachhaltigkeit des Kapitaleinsatzes - und garantieren trotzdem vorzeigbare Renditen und Gewinne.
Dieses Thema ist außergewöhlich komplex:
Es gilt, Firmenprofile und deren Entwicklungsziele genauso im Auge zu behalten, wie die Absichtserklärungen von Regierungen und Europaparlament. Auch Gesetzesvorhaben müssen schon vor dem In-Kraft-Treten auf ihre Auswirkungen hin analysiert werden, Lohn- und Preisentwicklungen in der Industrie wollen vorausberechnet werden, der Einfluss fallender und steigender Einspeisevergütungen für private Energieerzeuger fließt in die Kalkualtionen ebenso ein, wie die Frage nach Stellungnahmen von Umweltverbänden und Naturschützern.
Um der Komplexität dieser Anlagestrategien gerecht werden zu können, haben sich besonders engagierte Berater zusammengeschlossen, um gemeinsam Informationen zusammenzutragen und stichhaltige Analysen zu erstellen. Die Ergebnisse dieser aufwändigen Recherchen und Berechnungen nutzen Sie für Ihre Beratungen und gründen gemeinsam die INFOZENTRALE ÖKOBERATUNG BERLIN GmbH.
In der nun gegründeten Infozentrale bündeln die Berater und ihre Mitarbeiter Informationen, die für die Entscheidungen der Endverbraucher für oder gegen ein Engagement in ökologischen Projekten wichtig sind.











