… sich Land und Kommunen als belastbare Partner erwiesen, so Frosch, die substanziellen Beiträge geleistet hätten. Hilfreich sei auch die Moderation des zuständigen Staatssekretärs Dr. Alexander Wilhelm im Mainzer Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie gewesen.
Als weiterer Meilenstein erweist sich die Konsolidierungsstrategie der Gesellschafter. Das SPZ steht mit seinen fünf Außenstellen in gemeinsamer Trägerschaft der Lebenshilfen Trier, Trier-Saarburg, Bitburg, Prüm, Daun und des Caritasverbands Trier. Die Entscheidergremien …
… und historisches Wachstum im Jahresvergleich wurden bei der Schätzung der Marktgröße berücksichtigt. Die Wachstumsraten für jedes Segment innerhalb des globalen biopharmazeutischen Logistikmarktes wurden nach einer gründlichen Analyse der vergangenen Trends, Demographie, zukünftigen Trends, technologischen Entwicklungen und regulatorischen Anforderungen bestimmt. Diese Faktoren würden den Marktteilnehmern helfen, strategische Entscheidungen zu treffen, um ihre Positionen zu stärken und ihren Anteil am Weltmarkt auszubauen.
Globaler Biopharmazeutischer …
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die deutsche Demographie stark gewandelt. Die altbekannte Alterspyramide hat mittlerweile die Gestalt einer Urne angenommen, die Zahl Pflegebedürftiger steigt. Doch nicht nur das Alter, sondern auch körperliche sowie psychische Handicaps sind Gründe, sein Vertrauen in die Hände professioneller Pfleger zu legen.
Nebst staatlicher Bemühungen, mehr Arbeitskräfte für die Pflegebranche zu gewinnen, setzen Pflegedienstleister auf eigene Initiativen, um sich dem Fachkräftemangel entgegenzustellen. Mit „Ziemlich Beste …
… Studienfeld Gesundheit und agiert als Praxis- und Forschungsbrücke. „Als privater Träger der Präventions- und Gesundheitsregion ‚Xundland® Vils-Rott-Inn – Entschleunigen und relaxen im schönen Niederbayern’ leisten wir einen herausragenden Beitrag zur Lösung des Demographie-Problems“, so jüngst deren Sprecher Adrian W.T. Dostal aus Vilsbiburg.
Weitere Informationen sind für die Interessierten zu finden für Verbraucher, Patienten unter xundland.de, für Betriebe unter xundland-akademie.de sowie für Leistungsanbieter, Dienstleister, Lieferanten unter …
… HHL gibt mit ihrem neuen MBA-Angebot im Schnittfeld von General Management und Leadership und der Vertiefung "Hospital Management and Health Services" Antwort auf die Herausforderungen des disruptiven Wandels im Gesundheitsbereich. Demographie und innovationsbedingte Kostensteigerungen und den dadurch notwendigen Maßnahmen zur Effizienzsteigerung im Gesundheitswesen einerseits und grundlegende technologische Veränderungen anderseits stellen Führungskräfte in Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen vor besondere Herausforderungen. Prof. Dr. Wolfgang …
PRESSEMITTEILUNG
Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V.
Berlin, 15.02.13
„Quo Vadis Chirurgia“ – Wie sieht unser Gesundheitssystem im Jahr 2023 aus?
Immer weniger Kinder, viele alte Menschen, die immer länger leben: die Demographie ist die am besten verdrängte Katastrophe in Deutschland. Gute, bezahlbare Medizin ist unverzichtbar. Aber sie ist in Gefahr. Veränderungen im Medizinsystem, vor allem auch in der Chirurgie, sind dringend nötig.
Hochkarätige Referenten diskutieren auf dem Symposium des Berufsverbandes der deutschen Chirurgen …
… und langfristig deutliche Umsatzzuwächse. Geschäftszweige können ausgebaut, der Umsatz gesteigert und Kooperationen eingegangen werden. Aber auch Quereinsteiger aus anderen Branchen, Zulieferer und Dienstleister profitieren von dieser Entwicklung.
Diese hat nicht nur mit der Demographie zu tun. Zunehmend wandelt sich das Gesundheits-verständnis der Verbraucher. Das Bewusstsein für das eigene Wohlbefinden wird immer ausgeprägter. Die zunehmende Vernetzung der Branchen des 1. Gesundheitsmarktes (z.B. Krankenhäuser, Ärzte, Apotheken, Sanitätshäuser, …
Veranstaltung im Vinzentius-Krankenhaus
Landau, 21. Januar 2013 Das rheinland-pfälzische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demographie nimmt die Idee der Gründung einer Pflege-Kammer auf. Alle Mitarbeitenden in der Pflege haben die Möglichkeit, über die Installation einer eigenen Kammer für Pflegende landesweit abzustimmen. Der Dachverband der Pflegeorganisationen (DPO) führt deshalb in vielen Städten und Gemeinden Informationsveranstaltungen zur Gründung der Kammer durch. Am morgigen Dienstag wird Renate Herzer, Vorstand des DPO …
… ebenfalls Teil der Mitgliedschaft.
Damit bietet die DGA diesen Berufsgruppen ein neues Forum für den Erfahrungsaustausch und die inhaltliche Nähe zu den Gefäßexperten in Deutschland. „Das ist uns wichtig, denn die Mangelsituation in der ärztlichen angiologischen Versorgung aufgrund der Demographie macht auch nicht vor dem Assistenzpersonal halt – wir müssen uns deshalb auch um qualifiziertes Personal für den Angiologen kümmern“, so Prof. Ulrich Hoffmann, Präsident der DGA. Für die Zukunft sind außerdem integrierte Fachtagungen für Assistenzpersonal auf …
… Grund lädt das Ergonomie Kompetenz Netzwerk ECN e.V. am 11. und 12. April in Friedrichshafen zur Fachtagung „Von der Wissenschaft in die Praxis“ ein. Neben interessanten Vorträgen zu verschiedenen Themen der Ergonomie (Ergonomie und Komfort, Kältearbeit, HMI, Usability bei Medizinprodukten, digitale Menschmodelle, Demographie, Design und Ergonomie), werden die Teilnehmer Gelegenheit haben, Kontakte zu knüpfen und ergonomische Fragestellungen zu diskutieren.
Informationen zur Veranstaltung sind auf der Homepage des Vereins www.e-c-n.de zu finden.
… etwas mehr als vier Milliarden Euro.
Ebenfalls auffällig sei, dass die Studie vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) herausgegeben wurde.
Den Anstieg an Operationen sieht Wiederspahn-Wilz, wie auch die Deutsche Krankenhausgesellschaft, vielmehr in der Demographie- und Morbiditätsentwicklung sowie dem medizinischen Fortschritt begründet. „Die modernen Diagnose-, Operations- und Narkoseverfahren ermöglichen es uns heute, Krankheiten zu erkennen und zu behandeln, die früher weder diagnostiziert noch therapiert werden konnten“, erklärt Wiederspahn-Wilz. …
In den oberfränkischen Gemeinden Arzberg und Wunsiedel wird die Idee eines
langen selbstbestimmten Lebens in den eigenen vier Wänden konkret angefasst. Als zukunftsweisendes Demographie-Modell (AAL) ist eine flächendeckende Ausweitung denkbar. Finanzierbar könnte diese Versorgung zu Hause durch Dr.Hein’s Generationenmodell werden.
Neue und innovative Versorgungskonzepte zur Demographie brauchen nicht nur ländliche Gegenden. Als zusätzliche Möglichkeit zu Seniorenheim und betreutem Wohnen präsentiert sich beispielsweise das „Arzberger Modell“ für …
… wurde in diesem Jahr zusätzlich mit der Auszeichnung als „Trust Champion Gold“ belohnt.
Partner des Great Place to Work® Wettbewerbs "Deutschlands Beste Arbeitgeber" sind die Universität zu Köln, das »Handelsblatt«, das »Personalmagazin« sowie Das Demographie Netzwerk (ddn). Unterstützt wird der Wettbewerb zudem von der Jobbörse StepStone.
Strategisches und flexibles Outsourcing mit einem von Deutschlands besten Arbeitgebern
Sich immer schneller verändernde Rahmenbedingungen, erhöhter Kostendruck und weniger Blockbuster-Neueinführungen, die zudem …
… Urlaubsreisen für Senioren anbietet, hat seit August
diesen Jahres ihren ersten Lizenzpartner. Nach nunmehr drei Monaten als selbständiger Lizenz-Nehmer kann Erhard Dohrmann jetzt über erste Erfahrungen berichten.
Dohrmann befasste sich schon seit längerem mit Fragen der Demographie in Deutschland und interessierte sich dabei besonders für die Auswirkung der Alterung der Gesellschaft auf Entstehung und Entwicklung neuer, innovativer Produkt- und Dienstleistungskonzepte für Senioren. Bei Recherchen im Internet entdeckte er CareTour.
Das Produkt …
… Behindertenrechte gegen Frauenrechte auszuspielen sowie den Versuch, die Ambivalenzen, die die sexuelle Revolution u.a. ausgelöst hat, gegen das Selbstbestimmungsrecht zu instrumentalisieren. Bei Debatten über das Selbstbestimmungsrecht wird viel ausgelöst, u.a. diffuse aber starke Gefühle über Weiblichkeit und Mutterschaft, sexuelle Praktiken und Genüsse, Wirtschaft und Wohlstand, Demographie und Eugenik.
Programm: http://akf2011.files.wordpress.com/2011/09/akf_programm_tagung_2011.pdf
Anmeldung/Akkreditierung: http://akf2011.wordpress.com/anmeldung/
… älter werdende Belegschaft lange gesund und damit produktiv erhalten. Denn gerade die Älteren sind von dem Druck durch die steigende Komplexität der Arbeitswelt, der Beschleunigung von technischen Innovationen und der laufenden Globalisierung am stärksten betroffen.
Zweitens greift die Demographie indirekt, da immer mehr ältere Menschen pfle-gebedürftig sind und sich dieser Trend in Zukunft fortsetzen wird. Aktuell werden 1,6 Millionen Menschen zu Hause gepflegt, davon mehr als 1 Million von Familienangehörigen. Ist diese stetige psychische und …
… Dr. Alexander Ehlers. Inhaltlich ging es um Fragestellungen zur Thematik: „Telemedizin als Eckpfeiler für ein innovatives und zukunftsfähiges Versorgungsmanagement der Leistungserbringer, Regionen und Kassen.“
„Wir wissen heute, dass sich die beiden Megatrends unserer Zeit, die Demographie und das Gesundheitswesen miteinander verbinden und zusammen mit dem technologischen Fortschritt die Kostenfrage weiter an Dramatik gewinnt“, erklärte Weidenfeld. „Die Experten des Forums zeigten sich darin einig, dass Telemedizin bei der Lösung dieser Zukunftsthematik …
… und erschwert den Alltag aller Kinderklinikmitarbeiter.
„Kinderkliniken dürfen nicht mit den Einrichtungen für Erwachsene in einen Topf geworfen werden. Das geht unweigerlich zu Lasten der stationären Versorgung von Kindern. Schon alleine aus Gründen der Demographie können wir auf kein einziges Kind verzichten“, so Julia von Seiche-Nordenheim, Sprecherin des AKIK -Bundesverbandes zum Tag des Kinderkrankenhauses am 19. September 2010.
Der Elternverband appelliert an die politisch Verantwortlichen aller Bundesländer sowie im Bundesgesundheitsministerium, …
… ist ein Teil der Multimorbidität einer immer älter werdenden Gesellschaft. Die häufigste Form ist mit etwa 72 Prozent die Alzheimer-Krankheit. Nach Schätzungen sind in Deutschland zirka 1,2 Mio. Menschen an einer Demenzform erkrankt. Mit der Verschiebung der Demographie hin zu einer alternden Gesellschaft wird sich diese Zahl in den nächsten dreißig Jahren verdoppeln.
Demenzerkrankungen sind chronische, progressive Erkrankungen, deren Ursprünge bereits Jahrzehnte vor den eigentlichen Symptomen beginnen. Am Ende finden sich im Gehirn deutlich sichtbare …
… interessiert. Rund 110 Besucher hatten sich zu dem Forenbeitrag angemeldet, der parallel zu vier weiteren Beiträgen stattfand. Insgesamt gab es in 20 Foren über den Tag verteilt ein breites Spektrum an beruflicher Bildung zu Themen wie Demographie, Finanzen, IT-Weiterbildung, Energiemanagement, Service-Qualität, Unternehmensstrategie, Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder Teambildung und mehr.
In einer Mischung aus Theorie und praktischen Übungen nahmen die Besuchenden an einem anwendungsorientierten Vortrag teil, so dass sie auf entspannende Art mit …
… wird über Perspektiven und Herausforderungen der pflegerischen Versorgung sprechen und alle beteiligten Akteure aufrufen, dringend an effektiven Lösungsstrategien zu arbeiten, denn: „Die Bedingungen der pflegerischen Versorgung verändern sich rasant und stehen u. a. durch die Demographie, finanzielle Rahmenbedingungen und Fachkräftemangel massiv unter Druck! Insgesamt ist die flächendeckende Versorgung auf lange Sicht ernsthaft bedroht.”
Zum Abschluss der Fachtagung wird der Gesundheitsstratege Dr. Janßen mit anderen Experten über Roboter in der …
… gesundheitstouristische Weiterentwicklungen auf der Nachfrage- und Angebotsseite gleichermaßen nach ganzheitlichen Bestimmungen von Produkten und Dienstleitungen verlangen. Darüber hinaus wurde prognostiziert, dass die großen gesellschaftlichen Entwicklungslagen, wie sie in der Demographie, einem veränderten Umweltbewusstsein oder den sich weiter differenzierenden Vermögenssituationen zum Ausdruck kommen, den Gesundheitstourismus der Zukunft auszeichnen werden.
Nicht zuletzt wirkt dieser Perspektivwechsel auch auf die Gestaltung junger und innovativer …
… Michael Haberl vom Schlafcenter Haberl aus Titz-Höllen. Wissenschaftler der Eastern Virginia Medical School in Norfolk, USA, fanden heraus, dass Langschläfer weniger Gewicht als Kurzschläfer auf die Waage bringen (1). Die Studie untersuchte 1.001 Teilnehmer bezüglich ihrer Demographie, medizinischer Probleme, Schlafstörungen sowie Schlafgewohnheiten. Die Forscher stellten bei 924 Probanden zwischen 18 und 91 Jahren einen durchschnittlichen Body Mass Index (BMI) von 30 kg/m2 fest. Die Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass übergewichtige und fettleibige …
… junge gesunde Menschen stellten das Gros der Versicherten von Betriebskrankenkassen und führten daher zu niedrigeren Beitragssätzen, widerspricht die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK). Aufgrund ihres fast 100-jährigen Bestehens spiegelt sich in der Versichertenstruktur der SBK durchgängig die bundesweite Demographie wider. So gab es rund 4.800 der insgesamt 666.354 SBK-Versicherten, für die die SBK im Jahr 2005 Leistungen im Wert von durchschnittlich 39.400 € pro Person übernahm. Für den „Durchschnittsversicherten“ fielen im Vergleich Ausgaben in …
… darüber einen tragfähigen Konsens herzustellen. So bleibt der Bund ein Zwitter wie sein Vorsitzender, eine eloquente Mischung aus Onkel Doktor, Facharzt, Gewerkschafter und Halbgott in Weiß.
An der Berechtigung des Streiks ändert das nichts. Man muß nur aufpassen, daß jetzt wieder die Kosten ganz nach unten abgewälzt werden. Deutschland wäre mühelos in der Lage, ein effizientes Gesundheitswesen für alle zu schaffen. Was dagegen steht, ist weder die Demographie noch das Anspruchsdenken, sondern der mangelnde politische Wille. Das ließe sich ändern.
… verworfen.
Einheitsversicherung: Zweite Klasse per Gesetz?
Das Hauptproblem des deutschen Gesundheitswesens bliebe mit der umlagefinanzierten Einheitsversicherung bestehen. Immer mehr ältere Leistungsbezieher müssten von immer weniger jüngeren Beitragszahlern finanziert werden. Dies wiederspricht sowohl der deutschen Demographie als auch der Wirklichkeit des Arbeitsmarktes. Weil die Beitragslast für immer weniger Erwerbstätige nicht immer weiter steigen kann, wird es in der "Pflichtversicherung für alle" empfindliche Leistungskürzungen geben. Wer Geld hat, …
15.02.2006
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