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Baltic College

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Baltic College - University of Applied Sciences Lankower Straße 9-11 19057 Schwerin [fon] +49 385 14586-35 [fax] +49 385 14586-31 [mail] info@baltic-college.de Mirko Boldt Presse [fon] +49 381 5432-406 [mail] boldt@baltic-college.de

Über das Unternehmen

Das Baltic College ist die erste Hochschule in privater Trägerschaft in Mecklenburg-Vorpommern. Gegründet im Jahre 2001 in Güstrow bieten wir jungen Menschen die Möglichkeit, ein anspruchsvolles Studium in Hotelmanagement, Tourismusmanagement, Unternehmensmanagement oder im Gesundheitstourismus zu absolvieren und sich auf eine verantwortungsvolle Position in Wirtschaft und Gesellschaft vorzubereiten. Als junge und dynamische Hochschule reagieren wir flexibel auf die Anforderungen der Wirtschaft. Deshalb stehen die Persönlichkeitsentwicklung unserer Studierenden, innovative Lernformen und praxisorientierte Wissenschaft für uns im Mittelpunkt. Immer wieder hinterfragen, aus einem anderen Blickwinkel betrachten, neue Felder erkunden und Ideen umsetzen; das meint „Hochschule neu denken“!

Aktuelle Pressemitteilungen von Baltic College
Frisch gebackene Hotel- und Tourismusmanager erhalten ihre Bachelor-Urkunden
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Frisch gebackene Hotel- und Tourismusmanager erhalten ihre Bachelor-Urkunden

Einladung zur Feierstunde für die Absolventen des Baltic College in das Schweriner Schloss: Am Sonnabend, dem 16. Oktober 2010, werden die Baltic College-Absolventen des Studienjahrganges 2007 „Bachelor of Arts – Hotel- und Tourismusmanagement“ im Schweriner Schloss feierlich exmatrikuliert (siehe Programm-Anhang). Im Beisein des 1. Stellvertreters der Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Schwerin, Dr. Wolfram Friedersdorff, erhalten die 54 frisch gebackenen Akademiker nach dreijährigem Studium ihre Bachelor-Urkunden. Wann: Sonnabend, 1…
12.10.2010
Baltic Collge: Abschlussarbeit mit Blended Bachelor-Kolloquium
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Baltic Collge: Abschlussarbeit mit Blended Bachelor-Kolloquium

Intensive Betreuung sichert Studienerfolg - etwa 100 Studierende des Baltic College - University of Applied Sciences - beenden im Herbst 2010 ihr Studium. Die angehenden Absolventen der Bachelorstudiengänge für Hotelmanagement und Tourismusmanagement, Management im Gesundheitstourismus sowie Unternehmensmanagement beschäftigen sich bei ihren Abschlussarbeiten mit einem breiten Spektrum an praxisrelevanten Themen. Bei der letzten Etappe des Studiums werden sie dabei von ihren Hochschullehrern unter anderem in Form von so genannten Blended Bach…
27.07.2010
Lebensqualität der Deutschen im 21. Jahrhundert - Gesundheitstouristische Produkte entwickeln und vermarkten
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Lebensqualität der Deutschen im 21. Jahrhundert - Gesundheitstouristische Produkte entwickeln und vermarkten

Die Wirtschaftsbereiche Gesundheit, Freizeit und Tourismus sind Deutschlands größte Arbeitgeber. Weit über sechs Millionen Menschen sind in den Freizeit- und Tourismuswirtschaften und mehr als vier Millionen im Gesundheitswesen beschäftigt. Diese Wachstumsbranchen sowie auch die Freizeitwirtschaft in den Bereichen Medien, Kultur, Sport und Unterhaltung sind die Zukunftsmärkte des 21. Jahrhunderts. Auf der einen Seite ist daher der Wettbewerb um Marktpositionen in diesen Leitökonomien in vollem Gange und wird anhalten, da die Nachfragen nach m…
19.06.2008
Hotel- und Tourismusmanagement - Duales Studium oder Direktstudium? Schwerin oder Potsdam?
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Hotel- und Tourismusmanagement - Duales Studium oder Direktstudium? Schwerin oder Potsdam?

Auch in diesem Jahr wartet das Baltic College mit einem einzigartigen Ausbildungsangebot auf: Die erste private, staatlich anerkannte Hochschule Mecklenburg-Vorpommerns bietet den Studiengang „Hotel- und Tourismusmanagement“ mit dem Studienabschluss Bachelor of Arts (B.A.) neben Schwerin nun auch in Potsdam an. Dieses Hochschulstudium verknüpft ein klassisches Hochschulstudium mit den Elementen einer traditionellen Berufsausbildung im Hotelleriebereich in Form eines dualen Studiums. Das bedeutet, dass die Studierenden parallel zum Studium e…
18.06.2008
Systemwechsel in der Hochschuldidaktik
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Systemwechsel in der Hochschuldidaktik

Systemtheoretische Reflexionen, wissenschaftspolitische Initiativen und institutionelle Neuanforderungen schaffen Reformumfelder, die auch im Hochschulbereich wirksam werden. Doch jede Reformabsicht muss den eigenen Veränderungsaufwand kalkulieren, damit Systeme - wie Hochschulen bzw. Universitäten - sich nicht selbst destabilisieren. Unkalkulierte Veränderungsleistungen stellen für Systeme immer gefährliche Angelegenheiten dar, die unbedingt vermieden werden müssen. Also lernen auch Hochschulsysteme eher aus eigenen Vorgaben, die in den Kont…
18.06.2008
Duale Studiengänge mit scharfem Kompetenz- und Qualifikationsprofil
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Duale Studiengänge mit scharfem Kompetenz- und Qualifikationsprofil

Erfahrungsbezüge in den Bachelor- sowie Master-Studiengängen zum Gesundheits- und Unternehmensmanagement, der Tourismus- und Freizeitwissenschaft sind nicht nur ein Ergebnis der Bologna-Reform, sondern setzen sich aus praxisgebundenen Vermittlungsinhalten direkt fort. Nicht der traditionelle Transfer von Wissen steht im Vordergrund akademischer Kommunikation, sondern ein vermittlungs- und erfahrungsbasierter Aufbau berufsrelevanter Kompetenzen und Qualifikationen. Daraus leitet sich für diesen speziellen Bereich der Hochschulreform ab, verstä…
16.06.2008
Körperliche und soziale Vitalisierung im Medical Wellness
Baltic College

Körperliche und soziale Vitalisierung im Medical Wellness

Die unter der Federführung des Güstrower Baltic College 2007 geführten repräsentativen Unternehmensumfragen gesundheitstouristischer Destinationen lieferten Aussagen zu Veränderungstendenzen im Bereich Medical Wellness, die sich nun schrittweise einstellen. Die Ergebnisse zeigten schon vor einem Jahr, dass die nachfrageseitige Praxis von Medical Wellness umfassender gesehen werden muss als Gesundheit. Die extrahierten Korrelationsbefunde der Untersuchung zeigten, dass Singles im Alterssegment 40 bis 60 am stärksten vertreten sind und mit ca…
16.06.2008
Innovationen im Gesundheits- und Tourismusbereich - Die Sehnsucht nach Schönheit und Langlebigkeit
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Innovationen im Gesundheits- und Tourismusbereich - Die Sehnsucht nach Schönheit und Langlebigkeit

Zahlreiche Anregungen und Perspektiven für die Weiterentwicklung gesundheitstouristischer Freizeitmärkte lieferte seinerzeit der 13. Kongress der European Leisure and Recreation Association (ELRA) an der Hochschule Bremen. Dieser Kongress der ELRA zeigte im internationalen Kontext sehr deutlich, dass künftige Freizeitdienstleistungen mehr als bisher mit Entwicklungsfeldern wie Wellness (Prof. Dr. Jürgen Klimpel - Hochschule Bremen), Gesundheit (Dr. Kai Illing - FH Joanneum Bad Gleichenberg) und demographischen Wandel (Dr. Dieter Brinkmann - H…
12.06.2008
Potentiale und Qualitätsanforderungen an High-Level-Wellness
Baltic College

Potentiale und Qualitätsanforderungen an High-Level-Wellness

Hohe Lebensqualität wird vom einzelnen Urlauber diesseits und jenseits von Märkten nicht nur persönlich erwartet sondern vielschichtig erlebt. Dass der Gesundheitstourismus in der BR Deutschland diese Erwartung in sich aufnehmen und als ganzheitliche Konzeption von erhöhter Lebensqualität in das Bewusstsein unspezifischer Kundengruppen aufsteigen muss, wurde im November 2007 im Schloss der Landeshauptstadt Schwerin zur Zukunftskonferenz "Freizeit. Gesundheit. Tourismus" grundlegend thematisiert. Diese ganzheitliche Konzeption, die Wellness-As…
11.06.2008
Von Überschneidungen in Berufsausbildung und Studium profitieren
Baltic College

Von Überschneidungen in Berufsausbildung und Studium profitieren

Auf der einen Seite hat Deutschland nach Angaben der OECD unter 21 Industriestaaten in den letzten Jahren so wenige Arbeitsplätze geschaffen wie kein anderes Land. Das heißt konkret: Zwischen 1996 und 2001 wurden in Deutschland z.B. gerade einmal 0,7 Prozent neue Jobs geschaffen - nicht einmal halb so viel wie im übrigen Europa und nur ein Bruchteil der Steigerungsrate in den USA. Auf der anderen Seite aber fehlen den unterschiedlichen Wirtschaftszweigen in der Bundesrepublik qualifizierte Fachkräfte in einem erheblichen Maße, so dass Wachstu…
09.06.2008
Bild: Nachsaison schlägt Hauptsaison –Medical Wellness in Mecklenburg VorpommernBild: Nachsaison schlägt Hauptsaison –Medical Wellness in Mecklenburg Vorpommern
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Nachsaison schlägt Hauptsaison –Medical Wellness in Mecklenburg Vorpommern

Unter der Federführung der Güstrower Professoren Gustav Burosch und Torsten Fischer vom Baltic College Güstrow wurden in einer repräsentativen Unternehmensumfrage von 250 Unternehmen Veränderungstendenzen für den gesundheitstouristischen Sektor erhoben, deren Auswertung jetzt abgeschlossen wurde. Die Ergebnisse bestätigen teilweise ältere Vermutungen der Unternehmenspraxis, teils berichten sie aber auch von neueren Entwicklungen und lassen aufhorchen. Als überraschend stellt sich zunächst die Tatsache dar, dass die Belegungen der befragten H…
29.05.2007
Unternehmensmanagement im Spiegel des Paul Gauselmann-Preises
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Unternehmensmanagement im Spiegel des Paul Gauselmann-Preises

Prof. Dr. Jörg W. Ziegenspeck und Jens Lehmann (Universität Lüneburg) sowie der Güstrower Hochschulprofessor Dr. Torsten Fischer (Baltic College Güstrow) haben den Paul-Gauselmann-Preis zum zweiten Mal vergeben, der in der Tradition des Outward Bound-Preises nunmehr auf eine 12jährige Tradition zurück blickt. Gestiftet wird der Preis von dem Lübecker Unternehmer Paul Gauselmann. Mit der Vergabe des Preises (Dotierung 2500 Euro) wird das reformpädagogische Erbe von Kurt Hahn (1886-1974) aufgehoben, das mit einer „Erziehung zur Verantwortung …
02.04.2007
Die Herausforderung des Bolognaprozesses
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Die Herausforderung des Bolognaprozesses

Die Bolognareform setzt internationale Standards zur besseren Vergleichsmöglichkeit von Studienabschlüssen. Die Einführung des europäischen Leistungspunktesystems für Studienveranstaltungen namens European Credit Transfer System (ECTS) dient nicht nur der Angleichung von Abschlüssen, sondern steht auch für Lehrqualität und bessere Betreuung der Studierenden. Die Zahl der Bachelor- und Masterstudiengänge ist gegenüber dem vorangehenden Wintersemester um mehr als ein Drittel gestiegen. Ihr Anteil an allen Studiengängen liegt inzwischen bei 45…
30.11.2006
Anforderungen an zukunftsweisende Tourismusstudiengänge
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Anforderungen an zukunftsweisende Tourismusstudiengänge

Der Tourismus bezieht seine Faszination zu ganz wesentlichen Teilen aus seiner Widersprüchlichkeit: hier das Bedürfnis der Touristen, exotische Länder zu bereisen, fremde Kulturen und Abenteuer als Gegen- oder zumindest andere Welten zu erleben, da der Wunsch die daraus sich ergebenden Unwägbarkeiten durch den Abschluss einer Reiseversicherung doch wenigstens abzumildern. Hier die Errichtung künstlicher Erlebniswelten zur Konsumtion touristischer Räume auf Seiten der Tourismusindustrie, da die fraglose Akzeptanz solcher Angebote und deren Kla…
06.06.2006
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