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Potentiale und Qualitätsanforderungen an High-Level-Wellness

11.06.200812:47 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Hohe Lebensqualität wird vom einzelnen Urlauber diesseits und jenseits von Märkten nicht nur persönlich erwartet sondern vielschichtig erlebt. Dass der Gesundheitstourismus in der BR Deutschland diese Erwartung in sich aufnehmen und als ganzheitliche Konzeption von erhöhter Lebensqualität in das Bewusstsein unspezifischer Kundengruppen aufsteigen muss, wurde im November 2007 im Schloss der Landeshauptstadt Schwerin zur Zukunftskonferenz "Freizeit. Gesundheit. Tourismus" grundlegend thematisiert. Diese ganzheitliche Konzeption, die Wellness-Aspekte aus der wechselseitigen Bezogenheit sozialer, mentaler, körperlicher und kultureller Dimensionen einer gelungenen Lebensführung begründet, wird seit nunmehr 50 Jahren mit dem Konstrukt High-Level-Wellness umrissen und greift weit über die körperbezogenen Angebotsseiten von Medical Wellness hinaus.



In Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE) und unter der Leitung des Baltic College wurde diese Zukunftskonferenz durch eine Vielzahl von Bundes- sowie Landesverbänden und Institutionen aus der Gesundheits-, Tourismus- und Freizeitbranche gestaltet. Ziel war es unter anderem, wirtschaftliche Trends zu analysieren sowie Potentiale, Qualitätsanforderungen und Perspektiven in der Berufsfeldentwicklung gesundheitstouristischer Angebote zu bestimmen. Schon zu dieser Zukunftskonferenz zeichnete sich ab, dass gesundheitstouristische Weiterentwicklungen auf der Nachfrage- und Angebotsseite gleichermaßen nach ganzheitlichen Bestimmungen von Produkten und Dienstleitungen verlangen. Darüber hinaus wurde prognostiziert, dass die großen gesellschaftlichen Entwicklungslagen, wie sie in der Demographie, einem veränderten Umweltbewusstsein oder den sich weiter differenzierenden Vermögenssituationen zum Ausdruck kommen, den Gesundheitstourismus der Zukunft auszeichnen werden.

Nicht zuletzt wirkt dieser Perspektivwechsel auch auf die Gestaltung junger und innovativer Berufsfelder im Gesundheitstourismus zurück, da sich komplexe Seiten arrangierter, inszenierter und marktfähiger Gesundheitsprodukte auf alle Persönlichkeitsebenen potenzieller Kundengruppen richten. Von daher werden auch in Studiengängen, die sich auf gesundheitstouristische Ausbildungsfelder richten, Professionsgesichtspunkte sozialer, kultureller und psychischer Interaktion zukünftig eine herausragende Rolle einnehmen.

An der Hochschule Baltic College - University of Applied Sciences werden so z.B. die Bachelor Studiengänge "Gesundheitsmanagement im Tourismus" mit dem dazugehörigen IHK-Abschluss "Kaufmann/Kauffrau im Gesundheitswesen" und "Hotel- und Tourismusmanagement" mit den IHK-Abschlüssen "Hotelfachfrau/-mann oder Hotelkauffrau/-mann" auch als duales Studium angeboten.


Autor:
Prof. Dr. Torsten Fischer
Literatur:
Halbert Dunn: High Level Wellness. Arlington 1961.
Torsten Fischer, André Schulz (Hrsg.): Handbuch Gesundheitstourismus. Aachen 2008.

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