(openPR) Altersunabhängig - Wenige Kranke verursachen hohe Krankheitskosten; Siemens-Betriebskrankenkasse gibt mehr für schwer kranke Menschen aus
München, 28. September 2006 – Der Auffassung, junge gesunde Menschen stellten das Gros der Versicherten von Betriebskrankenkassen und führten daher zu niedrigeren Beitragssätzen, widerspricht die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK). Aufgrund ihres fast 100-jährigen Bestehens spiegelt sich in der Versichertenstruktur der SBK durchgängig die bundesweite Demographie wider. So gab es rund 4.800 der insgesamt 666.354 SBK-Versicherten, für die die SBK im Jahr 2005 Leistungen im Wert von durchschnittlich 39.400 € pro Person übernahm. Für den „Durchschnittsversicherten“ fielen im Vergleich Ausgaben in Höhe von 1.790 € an.
Gegenüber 2004 erhöhten sich damit sowohl das Erstattungsvolumen pro Versichertem wie auch die Gesamtzahl dieser so genannten Risikopool-Patienten von 4.400 auf über 4.800 Versicherte. Der Risikopool wurde 2002 eingeführt. Er gleicht zwischen den Kassen Hochrisikofälle aus. Im Jahr 2005 zählten zu den Risikopool-Patienten all diejenigen, für die Kosten von über 20.750€ anfielen. „Das Ergebnis zeigt, dass sich die SBK intensiv um schwer kranke Menschen kümmert und die Solidargemeinschaft zwischen Gesunden und Kranken nach wie vor funktioniert“, sagt Dr. Hans Unterhuber, Vorstandsvorsitzender der SBK.
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