(openPR) Der Gesundheitsmarkt entwickelt sich rasant. Dies ermöglicht Unternehmen, die bereits im Gesundheitsmarkt aktiv sind, mittel- und langfristig deutliche Umsatzzuwächse. Geschäftszweige können ausgebaut, der Umsatz gesteigert und Kooperationen eingegangen werden. Aber auch Quereinsteiger aus anderen Branchen, Zulieferer und Dienstleister profitieren von dieser Entwicklung.
Diese hat nicht nur mit der Demographie zu tun. Zunehmend wandelt sich das Gesundheits-verständnis der Verbraucher. Das Bewusstsein für das eigene Wohlbefinden wird immer ausgeprägter. Die zunehmende Vernetzung der Branchen des 1. Gesundheitsmarktes (z.B. Krankenhäuser, Ärzte, Apotheken, Sanitätshäuser, Reha) mit dem 2. Gesundheitsmarkt (z.B. Wellness, Gesundheitsreisen, Fitness, Sport, Bewegung, Ernährung) verstärkt dies.
Das „Handbuch Gesundheitswirtschaft in Deutschland: Mit dem 6. Kondratieff zu einem nachhaltigen Wirtschaftsaufschwung“ liefert einen erstmaligen Überblick über alle Gesund-heitsbranchen aus dem 1. und 2. Gesundheitsmarkt. Die Darstellung der über 20 Gesundheitsbranchen umfasst: Geschäftsgrundlagen, Finanzierungssystematik, Marktvolumen, Umsatzquellen, Marktstrukturen und Markteilnehmer, ergänzt um ausgewählte Kostenstrukturen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen.
Für die Abschätzung des kurzfristigen Unternehmenserfolges werden die Treiberfaktoren der einzelnen Gesundheitsbranchen benannt und als praktische Unterstützung beispielhafte Marktteilnehmer, Verbände und relevante Informationsportale aufgelistet.
Zur Prognose des langfristigen Potentials für die Unternehmen greifen die Autoren auf den 6. Kondratieff Gesundheit zurück. Daraus leiten sich Attraktivität, Chancen, Kooperationszielrichtungen, mögliche Investitionserfolge, aber auch Umstrukturierungs- und Desinvestitionsrichtungen ab.
Weitere Informationen und Leseprobe: http://www.dostal-partner.de/index.php/publikationen













