… vermehrten Ausscheidung von Flüssigkeit, Natrium und Chlorid beitragen.
Als traditionelle „Frühjahrsputz-Pilze“ zum Entgiften und Entschlacken des Organismus sind zudem noch Reishi (Regeneration der Leber, Zuckerstoffwechsel) und Hericium (Regeneration der Magen- und Darm-Schleimhäute) empfehlenswert. Die Einnahme von Heilpilzen in Kapselform hat sich als sehr wirksame Unterstützung erwiesen, wenn langfristige Gewichtsabnahme oder Gewichtskontrolle angestrebt werden. Für ausführliche Informationen besuchen Sie uns bitte auf www.HeilenmitPilzen.de.
Gut …
Jede Ecke unseres Darms beherbergt weit mehr kleine Bewohner, als die ganze Erde Menschen zählt. Dies setzt ein geregeltes Miteinander voraus. Was passieren kann, wenn das geregelte Miteinander außer Fugen gerät, zeigen immer wieder Berichte über teilweise dramatisch verlaufende Infektionen eigentlich harmloser und nützlicher Darmbewohner. Durch Störungen in der natürlichen Darmflora finden diese krankmachenden Mikroorganismen, meistens sind es Bakterien und Pilze, plötzlich Bedingungen vor, die ihnen die massenhafte Vermehrung erlauben. Einer dieser …
… an der Wurzel gepackt werden!
Heute wird den Tieren maximale „Leistung“ abverlangt. Doch je größer die Getreidemengen sind, die Wiederkäuer fressen müssen, um die gewünschte schnelle Mastzunahme oder Milchmenge zu liefern, desto anfälliger sind sie für pathogene Darmkeime wie EHEC, und je mehr Tiere dicht zusammen im Stall ohne Weidezugang gehalten werden, desto krankheitsanfälliger werden sie. Damit benötigen sie häufige Antibiotika-Gaben. Erst bei massivem Antibiotika-Einsatz bilden sich Resistenzen. Auch der Escherichia-Coli-Typ, der zurzeit …
Nicht nur bestimmte Speisen wie Zwiebeln oder Knoblauch können zu schlechtem Atem führen, sondern auch langfristige Erkrankungen im Magen-Darm-Trakt oder in der Speiseröhre können Ursachen dafür sein. Was auch immer die Gründe für den Mundgeruch sein mögen, der Gang zum Zahnarzt kann helfen. Denn der Zahnarzt kann feststellen, ob eventuell kariöse oder paradontöse Erkrankungen vorliegen bzw. zu anderen Fachärzten überweisen. Neben Erkrankungen des Zahnhalteapparates und der Zähne können auch Beläge auf der Zunge, ein verminderter Speichelfluss oder …
… einen Beschluss erwirkt, in dem das Sozialgericht Trier die gesetzliche Krankenkasse der Knappschaft zur Übernahme der Kosten für vorläufig 20 ambulante hyperthermische Behandlungen in Form der regionalen Tiefenhyperthermie (Oncothermie) verurteilt. Die Sozietät vertrat eine Mandantin mit (Darm-)Krebs, bei welcher sich Metastasen gebildet hatten. Sie ergänzte die Chemotherapie durch eine Wärmetherapie. Im Zuge der Behandlung gingen die Metastasen zurück. Die GKV lehnte ab, die Kosten zu tragen. Da die Mandantin keine Eigenmittel hat, beauftragte …
Wasser ist Leben! Ohne feste Nahrung kann ein Mensch zwar bis zu zwei Wochen überleben, ohne Wasser jedoch nur wenige Tage. Etwa zwei Liter Flüssigkeit sollten wir pro Tag zu uns nehmen – und etwa die gleiche Menge wird über Nieren und Darm, Lungen und Haut wieder ausgeschieden. Die Nieren entgiften und filtern täglich unser Blut. Auch nachts machen sie keine Pause, da wir ohne diesen ständigen Reinigungsprozess nicht lange überleben könnten. Der konzentrierte Harn wird dann in die Blase geleitet und schließlich ausgeschieden. Mit welcher Präzision …
… sich auch hier die Symptome hauptsächlich im Mundbereich aus: Es juckt, die Schleimhaut schwillt an und im extremsten Fall kommt es zur akuter Atemnot. Auch ein Zusammenbruch des Kreislaufs kann erfolgen. zusätzlich können die Haut, die Augen sowie der Magen-Darm-Trakt betroffen sein.
Der Arzt kann mittels verschiedener Tests herausfinden, ob man unter einer Nussallergie leidet oder nicht. Wichtig ist, dass Patienten einen Allergie-Pass bei sich tragen und ihr näheres Umfeld über ihre Krankheit aufklären, damit im Ernstfall schnell gehandelt werden …
… sechs Monaten. Im Schnitt benötigt ein Fingernagel rund sechs Monate bis er einmal vollständig nachgewachsen ist. Problematische Stellen im Nagel wachsen dementsprechend genauso langsam heraus. Der Weg bei Präparaten zum Einnehmen ist immer derselbe: der Wirkstoff wird nach der Einnahme über den Darm an das Blut abgegeben und gleichmäßig im ganzen Körper verteilt. Ein kleiner Teil kommt dabei auch im Nagel an. Der Nagel ist aber nur in seinem hinteren Teil, der Nagelbildungszone, mit der Blutbahn verbunden. Somit dauern der Aufbau und das Nachwachsen …
… Daraus resultieren verschiedene Mangelerscheinungen wie zum Beispiel an Zink und Chrom.
Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist der Mangel an Vitamin D. Dies begünstigt die Entwicklung eines Diabetes mellitus und auch anderer Erkrankungen (z.B. Osteoporose, Prostata-, Dickdarmkrebs, Bluthochdruck, Herzinfarkt, Schlaganfall). Personen mit Diabetes Typ 2 (Altersdiabetes) die an Vitamin D Mangel leiden, können durch die Gabe von Vitamin D eine verbesserte Insulin-Sekretion erreichen. Neueste wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die regelmäßige …
… Anforderungen gewachsen zu sein. Versagensängste kommen auf. Schließlich empfinden Betroffene ihr Leben als sinn- und hoffnungslos. Depressive Verstimmungen und ein Gefühl der inneren Leere sind das, was bleibt. Dazu kommen körperliche Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen oder Probleme mit dem Magen-Darm-Trakt.
Oftmals gelangen die Patienten erst nach Jahren an den Punkt, an dem "nichts mehr geht". Dann ist der Akku vollkommen leer. Der Wille zu arbeiten ist vielleicht noch da, doch Körper und Geist versagen ihre Dienste. Wenn schließlich die Kraft …
… schaffen da allein Medikamente und Naturheilmittel und eine Anti-Pilz-Diät, die den Pilz beseitigen, indem sie ihm seine Nahrungsgrundlage – in erster Linie Zucker – entziehen.
Der menschliche Körper beheimatet neben unzähligen Bakterien auch Pilze, die sich vor allem im Darmbereich, aber auch auf der Haut und in den Atemwegen ansiedeln. Pilze sind Parasiten – sie bedienen sich der Nährstoffe, die der menschliche Organismus ihnen zur Verfügung stellt. Zucker bildet dabei den wichtigsten Energielieferanten. Er begünstigt die massenhafte Vermehrung …
… http://www.private-krankenversicherung.de/pkv-ratgeber/gesundheitssystem/ ) bestimmter europäischer Staaten zeigen, dass jede zehnte Krebserkrankung bei Männern durch Alkoholkonsum verursacht wird, bei Frauen sind etwa drei Prozent der Krebserkrankungen auf den Genuss von Alkohol zurückzuführen. Krebs tritt in diesen Fällen vorwiegend im Darm, in der Leber oder im oberen Verdauungstrakt auf. Auch die Brust kann betroffen sein.
In Deutschland, Großbritannien, Dänemark, Griechenland, Spanien und Italien sind im Jahr 2008 laut der EPIC-Studie etwa 57.000 Männer und 21.500 Frauen alkoholbedingt an …
… Verblutens, verbunden. Zudem ist die Gerinnungshemmung nicht nur abhängig von der Marcumardosis, sondern auch von den individuellen Essgewohnheiten der Patienten. Vitamin K-reiche Nahrungsmittel wie Spinat, Tomaten und Brokkoli hemmen beispielsweise die Aufnahme von Vitamin K im Darm und führen so zu einer Aktivierung der Gerinnungsfaktoren in der Leber. Vielfach schwankt dadurch die Blutungsneigung von Woche zu Woche. Aus diesem Grund muss die Blutgerinnung regelmäßig kontrolliert werden.
Neue Wirkstoffe
Seit Jahrzehnten bemüht sich die Pharmaforschung …
… mit einer Nahrungsmittelallergie zu verwechseln. Die Symptome ähneln sich allerdings sehr stark, man spricht von einer sogenannten Pseudoallergie.
Histamin spielt überall im Körper eine äußerst wichtige Rolle, beispielsweise bei der Regulation von Vorgängen im Magen-Darm-Trakt, im Herz-Kreislaufsystem und im Nervensystem. Das erklärt auch, warum die Symptome einer Histaminintoleranz so verschiedenartig ausfallen können. Die Beschwerden werden dadurch verursacht, dass im Körper zu wenige Enzyme vorhanden sind, die überschüssiges Histamin abbauen …
… lässt. Man findet es außerdem in beinahe jedem Lebensmittelprodukt: Fisch, Fleisch, Backwaren, Milchprodukte, Kartoffeln und Bier sind die Hauptlieferanten. Nicotinsäure aus tierischen Produkten kann nahezu vollständig, aus pflanzlichen hingegen nur zu etwa 30 Prozent aufgenommen werden. Der Dünndarm resorbiert die zersetze freie Säure schnell und fast rückstandslos. Je nach Konzentration werden allerdings auch nur die Coenzyme resorbiert. Der tägliche Bedarf von Vitamin B3 im menschlichen Körper liegt bei etwa 20 Milligramm.
Zu wenig und zu viel …
Der Bauch, das zweite Gehirn?
Wissenschaftler beschäftigen sich vermehrt mit unserem Bauch, speziell mit dem Darm. Er soll wesentlich mehr als „nur“ ein Verdauungsorgan sein. Erkenntnisse zeigen, dass der Darm auch in der Lage ist, direkt, und nicht über den Umweg des Gehirns, mit benachbarten Organen zu kommunizieren und diese auch zu steuern. Bislang wurde davon ausgegangen, dass dies nur unser Gehirn kann. So neigen Fachleute neuerdings dazu, von einem „zweiten Gehirn“ zu sprechen. Beobachtungen zeigen, dass das „Darmhirn“ – im übertragenen Sinne …
… gesunden und regenerierenden Schlaf. Für mehr als 30% der Bevölkerung gilt dies nicht. Sie leiden unter Schlafstörungen, die oftmals körperliche Ursachen haben, wie orthopädische Erkrankungen, degenerative Rückenprobleme, Herz-, Kreislauf- und Bronchialerkrankungen oder Magen-Darm-Erkrankungen. Hier bedarf es fachlich geschulter Schlafberater, die die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen ermitteln, und die anschließend unter Einsatz von angepassten Schlafsystemen diese bestmöglich unterstützen. Bereits am 29. April 2008 erhielt Elmar Wisser, …
… eine wachsende Auswahl an speziellen Rezepten, die für Betroffene einfach selbst zu machen sind und die gut vertragen werden.
Experten raten bei einer Fruktosemalabsorption nicht ganz auf Obst und Gemüse zu verzichten, um Vitamin-und Mineralstoff-Mangelzuständen vorzubeugen und den Darm mit der Zeit nicht ganz von der Verstoffwechselung des Fruchtzuckers zu entwöhnen. Dennoch gibt es Obst- und Gemüsesorten, die weniger oder mehr Fruchtzucker enthalten und somit besser oder schlechter vertragen werden. Bei den fruktosecoach-Rezepten werden deshalb …
Von Erkrankungen des Darms über Blasenschwäche bis hin zu Pilzinfektionen – über manche Krankheiten sprechen Betroffene nur sehr ungern. Doch unter diesen Beschwerden leiden mehr Menschen als gedacht. „Generell gilt es, bereits erste Symptome ernst zu nehmen und die Krankheit nicht aus Schamgefühl zu verschleppen“, sagt Marion Wüst, Apothekerin und Geschäftsführerin der Versandapotheke fliegende-pillen.de. „Im Anfangsstadium stehen bei vielen Krankheitsbildern auch rezeptfreie Medikamente zur Selbstbehandlung zur Verfügung.“
Feuchtwarmes Klima …
… auf der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung (DGK).
Pflanzliche Sterole, die so genannten Phytosterole, sind chemisch mit dem Cholesterin tierischer Lebensmitteln verwandt und konkurrieren mit diesem im menschlichen Darm um die Aufnahme. Bei einer phytosterolreichen Ernährung gelangt folglich weniger Cholesterin in den Körper, wodurch Studien zufolge ein erhöhter Cholesterinspiegel sinkt. Dieser Zusammenhang war Grund genug, die pflanzlichen Sterole in Lebensmitteln künstlich anzureichern …
… Navitum Pharma ist es gelungen, unter Beibehaltung der notwendigen Menge der Gelenkbausteine Glucosamin und Chondroitinsulfat pro Tablette, gleichzeitig die Menge der Hilfsstoffe so zu reduzieren, dass kleine, leicht zu schluckende Tabletten entstehen. Die Tabletten lösen sich im Darm schnell auf und sind zusätzlich frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen. Für die diätetische oder auch ernährungsphysiologische Behandlung von Gelenkbeschwerden mit Glucosamin und Chondroitinsulfat ist es wichtig, dass diese beiden Naturstoffe dem Körper in …
In Deutschland leiden immer mehr Erwachsene an chronisch entzündlichen Darmerkrankungen. Meist werden sie zunächst als diffuse Bauchbeschwerden beschrieben und häufig erst entdeckt, wenn die Erkrankung schon weit fortgeschritten ist. Dann bestimmen die Symptome wie häufiger, teils blutiger Durchfall, Bauchschmerzen und Blähungen das tägliche Leben. Die Betroffenen sind in ihren täglichen Verrichtung eingeschränkt, was wiederum zu einer stärken Beeinflussung der Lebensqualität führt. Deshalb ist es bei den Behandlungsansätzen zunehmend wichtig, auch …
… Wirkung der Histamin-Intoleranz
Die Histamin-Intoleranz oder Histaminose beschreibt eine chronische Abbaustörung des Histamins. Normalerweise baut das Enzym Diaminoxidase das Histamin im Körper ab. Ist dieses Enzym defekt oder wird es von Medikamenten oder einem Magen-Darm-Infekt negativ beeinflusst, kann es im Körper zu einer Überbelastung durch Histamin kommen. Als Folge entstehen Symptome wie Hautprobleme, Kopfschmerzen bis hin zu Schwindel, Beschwerden im Hals-Nasen-Bereich sowie starke Verdauungsprobleme wie Blähungen, Durchfall, Übelkeit und …
… das erst 2 Stunden nach den Mahlzeiten auftritt, hilft der vorsichtige Umgang mit Süßem und anderen sehr kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln“, erläutert Schlayer. Denn diese verursachen eine starke Insulinausschüttung. Das Insulin wirkt länger, als Traubenzucker aus dem Darm nachgeliefert wird, und es kommt zur Unterzuckerung. Die Symptome bestehen in Schwindel, starkem Schwitzen, Kollaps-Gefühl und sogar Bewusstlosigkeit.
Reflux-Symptom
Durch die veränderte Anatomie kommt es manchmal zum Zurückfließen von Gallesäuren in die Speiseröhre. Die Folgen …
… jedes Jahr etwa 450.000 Menschen neu an Krebs, 210.000 Menschen sterben daran. Das Ziel der gesetzlichen Krebs-Früherken-nungs¬¬unter¬suchungen ist es, Tumoren aufzuspüren, wenn sie noch sehr klein sind. Denn früh erkannt sind insbesondere Brust-, Darm-, Haut- und Gebärmutterhalskrebs sowie verschiedene Formen des Prostatakrebses zumeist gut heilbar. Frühe Krebsstadien lassen sich außerdem schonender behandeln als Stadien, in denen bereits Tochtergeschwülste entstanden sind.
Früherkennungsuntersuchungen können jedoch auch Nachteile oder Risiken …
… trifft dabei vielleicht auf unten angeführtes Buch. Wie er bald feststellen wird, begibt der Leser sich damit auf eine Reise, bei der er nicht nur auf eine Fülle von interessanten Informationen trifft, sondern vor allem den Darm, seine zentrale Rolle für unsere Gesundheit und nicht zuletzt dadurch, auch sich selbst besser verstehen lernt:
Gesunder Darm, gesundes Leben
Sicherlich beinhaltet das Buch zuallererst den neuesten Wissensstand, kombiniert mit Erfahrungsheilkunde, neuesten Forschungen der Einwirkungen des Enterischen Nervensystems (Bauchhirn …
… sich nicht negativ auf die Cholesterinkonzentration im Blut aus. Es ist der regelmäßige Konsum, den es zu drosseln gilt.”
Menschen mit normalen Werten brauchen sich in punkto Eier an Ostern nicht einschränken. Professor Weizel: „Der menschliche Körper kann über den Darm nicht unbegrenzt Cholesterin aufnehmen, nur durchschnittlich 500 Milligramm pro Tag. Es ist nicht möglich, den Körper durch übermäßige Zufuhr von Cholesterin mit der Nahrung – etwa durch Eier – zu überladen.” Cholesterin, das nicht verstoffwechselt werden kann, wird unverändert …
Eine chronische Darmerkrankung
Etwa 200 von 100.000 Deutschen müssen im Schnitt 40 Mal am Tag die Toilette aufsuchen. Der Grund: Sie leiden unter Colitis ulcerosa, einer chronischen Darmerkrankung mit entzündlichen Geschwüren im Dickdarm. Sie ist damit dem überwiegend im Dünndarm anzutreffenden Morbus Crohn sehr ähnlich. Die Schleimhaut des Darms blutet leicht, weswegen es beim Patienten zu Krämpfen, Blut im Stuhl und starken Durchfällen kommt. Die Ursache der Erkrankung ist unbekannt, doch vermutet man, dass mehrere Gene in Kombination mit Ernährungsfehlern …
… Dioxins TCDD sogar Krebserkrankungen möglich sind.
„Der Körper versucht, die fettlöslichen Dioxine über Leber und Galle auszuscheiden“ weiß Apothekerin Sievers, die über Haar-Mineral-Analysen (bekannt von Drogentests) schon vielen Krankheitsursachen auf die Spur gekommen ist. „Im Darm jedoch werden diese Substanzen wieder rückresorbiert. Nur das Spurenelement Silicium, das z.B. im Zinnkraut-Tee vorkommt, kann diesen Kreislauf unterbrechen.“
Der Zinnkraut-Tee unterstützt den Abbau von Dioxinen im Körper, und mit Bärlauch kann das Dioxin über …
Durch ein begehbares Darmmodell laufen oder per Endoskop Gummibärchen fangen: Spannende Einblicke bietet das Darmzentrum am Tag der offenen Tür im Katholischen Klinikum Mainz (kkm) am 16. April von 10 bis 15 Uhr im St. Hildegardis-Krankenhaus, Hildegardstr. 2, 55131 Mainz.
Mainz, 07. April 2011. Willkommen im Darmzentrum: Acht Meter begehbarer Darm warten am Tag der offenen Tür vor dem Hildegardis-Krankenhaus auf Besucher. Das Modell zeigt chronische Darmerkrankungen in verschiedenen Stadien, unterschiedliche Polypen und Karzinome. Ein Arzt erklärt …
… Knochenmineralisierung durch jüngere Forschungsergebnisse immer deutlicher wird.
Ein Spaziergang in der Sonne bringt nicht nur Bewegung, die den Knochenaufbau fördert, sondern sorgt auch für die Bildung von Vitamin D. Dieses ist unerlässlich für die Aufnahme von Kalzium im Darm und stimuliert gleichzeitig die Bildung knochenfördernder Eiweiße, die für ausreichend Elastizität des Knochens sorgen. Hierfür ist ebenso Vitamin K essenziell, welches vor allem in grünem Gemüse wie Brokkoli, Kohl und Spinat vorkommt.
Auch Eiweiße tragen zum Aufbau der …
… immer noch nicht gefunden.
Auch nach fast 30-jährigem Martyrium noch keine Lösung Ihre erste Operation kam 1977 wegen einer kombinierten Entzündung von Eierstock und Eileiter in Verbindung mit einer Leistenbruchoperation. Nur ein Jahr später der nächste Eingriff: eine Blinddarmentfernung - mit Entzündung der Bauchhöhle. Schon damals gab es schwere Komplikationen. Die Schmerzen hielten an. Eine 1979 durchgeführte Bauchspiegelung brachte neben einer Zyste eine diffuse, sehr derbe Verdickung an der Stelle der Operation vom Vorjahr zum Vorschein. Nach …
… selbst das Immunsys-tem schwächen. Im Falle eines Virusinfektes könnte also der Krankheitsprozess verlängert werden und es können zusätzliche Komplikationen auftreten. „Durch Antibiotika werden nicht nur die schlechten, sondern auch die guten Bakterien bekämpft, die zum Beispiel im Darm für unsere Verdauung wichtig sind. Wenn diese natürliche „Darmflora“ gestört wird“, so Dr. Weidinger, „ können sich ungeliebte Siedler wie zum Beispiel Pilze ungehindert breit machen.“
Durch den unkritischen Einsatz von Antibiotika entwickeln sich immer häufiger auch …
… Strahlenquellen (Seeds) in die Prostata eingesetzt. „Die Seeds verbleiben im Körper des Patienten und entfalten über Monate ihre Strahlenwirkung auf das Prostatakarzinom“, so Neubauer. Das Tumorgewebe wird durch die hochdosierte Strahlung punktgenau von innen zerstört. Nachbarorgane wie Darm, Blase und Harnleiter werden indessen geschont. Das mache sich in der Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten bemerkbar, betont der Kölner Urologe. Sein Fazit: „Es darf keinesfalls sein, dass hohes Alter ein zwingen-der Grund ist, Prostatakrebs nicht …
Statistisch betrachtet erkrankt jeder 17. Bundesbürger im Laufe seines Lebens an Darmkrebs. Unter den Tumorerkrankungen ist Darmkrebs die zweithäufigste Todesursache. Jährlich sterben ca. 28.000 Menschen an den Folgen. Und trotzdem nutzen bislang nur wenige die Vorsorgeuntersuchungen für sich aus. Dabei kann Darmkrebs, frühzeitig erkannt, gut therapiert oder sogar verhindert werden.
„Das tückische an Darmkrebs ist, dass Patienten oft keine Symptome bemerken. So wächst der Krebs unbemerkt über Jahre hinweg weiter“, erläutert Dr. med. Carl Wunderlich, …
… oder Erwachsene, die keine Milch mögen oder vertragen, können ihren Calciumbedarf gut mit Heilwasser decken. Ein Magnesiummangel kann zum Beispiel Muskelkrämpfe oder Depressionen verursachen. Er lässt sich durch magnesiumreiche Heilwässer beheben.
Verdauung, Magen und Darm
Kohlensäurereiche Wässer regen die Produktion von Verdauungssäften an. Wer dagegen zu viel Magensäure, Sodbrennen oder einen Reizmagen hat, dem können Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat helfen. Denn Hydrogencarbonat puffert Säuren ab. Sulfathaltige Heilwässer fördern die Verdauung …
… kommt es zu einer heftigen Reaktion u.a. mit Histaminausschüttung, was Juckreiz verursacht, Drüsen zur Schleimproduktion reizt, die Nasen-oder Bronchialschleimhaut anschwellen lässt oder eine Neurodermitis bewirkt. Allergien können die Haut, die Bronchien, den Magen-Darm-Trakt betreffen und Herz-Kreislauf-Beschwerden hervorrufen.
Die Erklärungen, weshalb sich heutzutage mehr Allergien entwickeln, sind z.T. spekulativ. Es spielen wohl Erb-, Umwelt- und Ernährungsfaktoren und Umweltgifte eine Rolle. Auch wenn Kleinkinder in zu steriler Umgebung aufwachsen, …
Über 1.000 Patienten haben sich im Darmzentrum des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) behandeln lassen. Neben der vertrauensvollen Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten und dem kkm überzeugt besonders die eingespielte, fachübergreifende Zusammenarbeit.
Mainz, 25. März 2011. 2007 wurde das Darmzentrum des Katholischen Klinikums Mainz (kkm) als erstes Darmzentrum in Rheinland-Pfalz durch den TÜV und die Deutsche Krebsgesellschaft zertifiziert – mittlerweile wurde der eintausendste Patient behandelt. „Die große Patientenzahl zeugt von Vertrauen …
… sehr verschieden.
Bei einer Obstipation muss man zuerst einmal die vorübergehende funktionale Obstipation von einer chronischen Form unterscheiden. Letztere sollte zur weiteren Differenzierung und Behandlung von ärztlicher Seite eingeordnet werden. Es gilt Darmkrankheiten und mechanische Behinderungen, Elektrolytstörungen und ggf. auch hormonelle Faktoren auszuschließen.
Im Rahmen der medizinischen Abklärungen werden bei vordergründig fehlender organischer Ursache v.a. drei Formen unterschieden, um sie einer entsprechenden Therapie zuzuordnen: …
… beeinträchtigen sie erheblich die Lebensqualität der Betroffenen und machen eine entsprechende Behandlung erforderlich. Als mögliche Ursachen des komplexen Beschwerdebildes gelten:
• eine zu geringe Produktion von Verdauungsenzymen oder
• eine gestörte Peristaltik (unwillkürliche Bewegung) des Magen-Darm-Traktes.
In der Bauchspeicheldrüse gebildete Verdauungsenzyme werden bei Bedarf in den Darm abgegeben. Stehen sie nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung, gelangen Nahrungsbestandteile unverdaut in den Dickdarm, wo sie von Bakterien zersetzt werden …
Zuerst die schlechte Nachricht: Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsform - mit der zweithöchsten Sterblichkeitsrate. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich etwa 36.000 Männer und 32.000 Frauen an Dick- und Mastdarmkrebs. Damit gehört die Erkrankungsrate in Deutschland zu den höchsten innerhalb der Länder der Europäischen Union.
Die gute Nachricht: Darmkrebs braucht meist Jahre bis Jahrzehnte, bis er sich aus gutartigen Darmpolypen entwickelt. Deshalb eignet er sich gut zur Früherkennung, denn bereits die Krebsvorstufen …
Gesund und fit bis ins hohe Alter bleiben – das wünschen wir uns alle. Dass eine stabile Gesundheit aber auch zum großen Teil von einem intakten Verdauungssystem, vor allem aber von einem gut funktionierenden Darm abhängt, ist bislang noch nicht allgemein bekannt. Der gesunde Darm nimmt lebensnotwendige Nährstoffe auf, transportiert Giftstoffe aus dem Körper und ist wichtiger Bestandteil des Immunsystems. Durch eine gründliche und sanfte Darmsanierung kann die Funktionsfähigkeit des Darms wirkungsvoll unterstützt werden – ganz ohne großen zeitlichen …
Alle acht Minuten wird einem Menschen die Diagnose Darmkrebs gestellt – damit ist nach Angaben des Robert-Koch-Institutes Darmkrebs die häufigste Krebserkrankung in Deutschland. Dabei lassen sich bösartige Tumoren im Darm vielfach vermeiden. Während des offiziellen Darmkrebsmonats möchte das zertifizierte Darmzentrum Kplus St. Remigius Leverkusen mit der Info-Veranstaltung „Darmkrebs – durch Früherkennung heilbar“ am 30. März 2011 auf die Möglichkeiten der Vorsorge hinweisen – und so auch Darmkrebs verhindern. Die Chefärzte des St. Remigius Krankenhauses …
Wissenschaftler untersuchen Wirkung des Tees auf Darmkrebsvorstufen
Halle/ Ulm (gb) — Grüner Tee gehört zu den ältesten und am weitesten verbreiteten Getränken der Welt. Er wird hauptsächlich aus den Blättern der Pflanze Camellia Sinensis hergestellt und gilt besonders in Asien als Lebenselixier. Das Heißgetränk wirkt positiv auf Herz und Kreislauf, es scheint aber auch vor Krebs zu schützen. Wissenschaftler der Universitäten Halle (Saale) und Ulm untersuchen nun in einer Langzeitstudie die krebsvorbeugenden Eigenschaften des Grüntees, insbesondere …
… eingesetzten Zusatzstoffe Guarkern- und Johannisbrotkernmehl stehen beispielsweise in Verdacht Allergien zu fördern beziehungsweise diese auszulösen. Sulfite wie sie auch in einer Reihe von Bioweinen enthalten sind, können bei empfindlichen Personen zu Kopfschmerzen und Magen-Darm-Beschwerden führen.
Gepökelte Fleisch- und Wurstwaren in Bioqualität enthalten wie konventionelle Pökelware Nitrite. Diese stehen im Verdacht, beim Braten oder Grillen krebserregende Nitrosaminverbindungen zu bilden - ein Umstand, vor dem auch kein Bio-Siegel schützt. Lediglich …
… Slimdesta auch im Urlaub diskret den Appetit am Buffet unter Kontrolle zu halten.
Der Verlockung besser widerstehen
Der Kartoffelproteinextrakt nutzt dabei einen natürlichen Signalweg im Körper, der das Sättigungsgefühl verstärkt: Eine üppige Mahlzeit regt normalerweise im Darm die verstärkte Ausschüttung eines körpereigenen Botenstoffes, des Cholecystokinin, an. Dieses Hormon meldet dem Gehirn: "Ich fühle mich satt". Der Kartoffelproteinextrakt ahmt die Wirkung einer reichhaltigen Mahlzeit nach und fördert die Produktion dieses Darmhormons. So …
… Es kommt vor allem auf die Bioverfügbarkeit an. Es geht um die Frage, wie gut der menschliche Körper einen Wirkstoff aufnehmen kann. Das heißt, das was als Substanz eingenommen wird, wirkt nicht eins zu eins. Auf dem Weg durch den Magen-Darm-Trakt kommt es zu Wechselwirkungen mit anderen Stoffen. Diese beeinflussen die Bioverfügbarkeit für den Körper positiv oder negativ.
Am Beispiel Melatonin sagt die Konzentration des Substrates noch nichts über deren effektive Wirkung aus. In einer Studie konnte dies jetzt signifikant nachgewiesen werden. Getestet …
Ellwangen, 10. März 2011 – Die St. Anna-Virngrund-Klinik Ellwangen gründet das Zentrum kolorektale Chirurgie (Darmchirurgie Ellwangen), um Patienten mit gutartigen und bösartigen Tumoren im Darm zukünftig noch besser und individueller behandeln zu können. Der Begriff kolorektal bezieht sich auf den Dickdarm (Kolon) und den Mastdarm (Rektum).
Die chirurgischen Eingriffe werden je nach Krankheitsbild und allgemeinem Zustand des Patienten in konventioneller (offener) oder laparoskopischer (Schlüssellochmethode) Technik durchgeführt. Vor der Operation …
… Insulin-Ausschüttung anrege, wodurch zuviel Zucker im Blut abgebaut und der Hunger ausgelöst werde. Diese Ansichten sind jedoch durch viele Studien eindeutig widerlegt, sagt Prof. Andreas Pfeiffer vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung in Potsdam. Die Rezeptoren im Darm, die die Freisetzung von Insulin stimulieren, wurden nur durch richtigen Zucker angeregt, nicht durch Ersatzstoffe.
Aber taugt Süßstoff tatsächlich auch zum Abnehmen? Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung rechnet vor, dass ein konsequenter Einsatz für einen Gewichtsverlust …