… erfahrenen Heilpraktikers, einem Berufsstand übrigens, der in Deutschland quasi mit dem des Arztes zu vergleichen ist.
In seinem Vortrag in Wels spricht Jean-Claude Alix vor allem über jene Erkrankungen, die er in seinem Buch „Es geht um Ihr Blut“ thematisiert: Herzinfarkt, Schlaganfall, Thrombosen, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes, Tinnitus und Hörsturz. All diese Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die in der westlichen Welt am häufigsten und auch bei immer jüngeren Menschen auftreten, sind eng mit unserer heutigen Lebensweise, aber auch mit einem …
… Laser entfernt.
Geschwollene Knöchel, schwere Beine, dicke blaue Adern deuten auf das Venenleiden „Krampfadern“ hin. Krampfadern oder Varizen sind krankhaft erweiterte, oberflächliche Venen. Sie stellen nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern auch ein Krankheitsrisiko dar. Durch Blutstau den Venen entsteht Druck in den Beinen. Flüssigkeit drückt in das Gewebe, Füße und Beine schwellen an. Das Risiko für Geschwüre, Blutgerinnsel oder Lungenembolie steigt. Begünstigt werden Krampfadern neben einer genetischen Veranlagung durch häufiges langes …
… Verlust der Endorganfunktion."
Dr. Georg Fröhlich und Kollegen sehen den wesentlichen "Vorteil der pumpengestützten, venoarteriellen extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) in der partiellen oder auch kompletten Übernahme der Herz- und Lungenfunktion durch Ansaugen von venösem Blut aus dem rechten Atrium in die Zentrifugalpumpe. So kann nach Durchfließen des Membranoxygenators durch einen Ausfluss in die Aorta descendens eine hämodynamische Unterstützung bereitgestellt werden. Durch eine Reduktion des linksventrikulären Schlagvolumens mit verminderter …
… Körperzellen zunehmend unempfindlicher auf das Insulin reagieren, und deshalb den Zucker nicht aufnehmen. Man sagt auch, sie werden resistent.
Folgerichtig konzentriert sich die schulmedizinische Therapie darauf, das Insulinproblem auszugleichen. Letztlich mit dem Ziel, den Zucker im Blut zu senken und so möglichst lange Folgeschäden hinauszuzögern.
Diabetes mellitus aus der Sicht der Ganzheitsmedizin
Den ganzheitlich orientierten Medizinern geht das nicht weit genug. Sie sehen den Diabetes mellitus als ein Systemproblem und verweisen auf die …
… Haut anders reagiert. Diese besondere Vorsicht sollten Patienten einige Tage walten lassen, da die Reaktionen auch verzögert auftreten können.“
Welche Reaktionen können auftreten?
Arzneimittel, die äußerlich auf der Haut oder innerlich über den Verdauungstrakt und das Blut aufgenommen werden, können sowohl phototoxische als auch photoallergische Reaktionen auslösen. Die Symptome lassen sich nicht immer genau unterscheiden. Phototoxische Beschwerden entstehen, wenn ein Arzneimittel direkt mit belichtetem Hautgewebe reagiert. Dabei sind die Schäden …
… dem Klebeeiweiß Gluten erst Jahre später diagnostiziert und führt damit zur chronischen Erkrankung des Dünndarms. Der Dünndarm hat die Aufgabe, unsere aufgenommene Nahrung in seine Bestandteile zu zersetzen, die Nährstoffe gelangen anschließend über die Schleimhaut ins Blut. Bei einer Glutenunverträglichkeit sind die Darmausstülpungen, die sogenannten Zotten durch den permanenten Kontakt mit dem Klebeeiweiß immer gereizt und entzündet. Dadurch verringert sich automatisch die Oberfläche des Dünndarms, der Körper kann nur noch entsprechend weniger …
… und spricht über eine innovative Behandlung, Hämorrhoiden effektiv und dauerhaft mit dem Laser zu therapieren.
Was sind Hämorrhoiden?
Hämorrhoiden sind Schwellkörper, die in der Schleimhaut des unteren Enddarms (Analkanal) ein dichtes Gefäßpolster bilden. Staut sich Blut unkontrolliert in diesem Schwellkörper und fließt nicht mehr richtig ab, können leichte Blutungen, Juckreiz sowie Schmerzen entstehen. Was tun, wenn Hämorrhoiden sehr schmerzhaft sind und Probleme bereiten?
Neuer Behandlungsansatz: das Laserverfahren der Wallensteinklinik
In der …
… Diabetes dort für den Alltag fit gemacht werden und was wichtig ist, um diese optimal behandeln zu können, erklärt der Diabetologe im Experten-Interview.
Rund 300.000 Typ-1-Diabetiker und mehr als 1,5 Millionen Typ-2-Diabetiker in Deutschland müssen mehrmals täglich ihren Blutzucker messen und die entsprechende Menge Insulin spritzen. Wie machen Sie Ihre Patienten fit für den Alltag?
Was wir ihnen an die Hand geben können, ist zunächst einmal eine strukturierte Diabetesschulung. Hier werden wesentliche Inhalte einer modernen Diabetestherapie vermittelt, …
… Beschwerden plötzlich auftreten und mit krampfartigen Schmerzen oder Kreislaufproblemen einhergehen. Bei chronischem oder immer wiederkehrendem Verlauf über mehr als zwei Wochen sollte ebenfalls mit dem Arzt gesprochen werden. Verstärktes Augenmerk ist darauf zu legen, wenn Durchfall mit Blut oder Schleim vermischt ist.
Eine besondere Situation: Durchfall durch Antibiotika
Durchfall ist eine der häufigsten Nebenwirkungen einer Therapie mit Antibiotika. Er tritt bei bis zu 25 Prozent der Patienten auf und wird als sehr unangenehm empfunden. In der …
… was tun, wenn das mit den guten Vorsätzen nicht so klappt? Kapitulieren oder gleich pharmazeutische Lipidsenker nehmen?
Wohl eher nicht. Gut geeignet sind in solchen Fällen natürliche Alternativen, die den Fettstoffwechsel schonend regulieren. Damit können Blutfette um 20% und mehr gesenkt werden. Voraussetzung ist allerdings, dass Naturprodukte auf Basis von aussagekräftigen klinischen Studien beruhen und genügend der natürlichen Wirksubstanzen enthalten. Bewährt haben sich für die Risikovorsorge bei leicht erhöhten Cholesterin-Werten Diavitum® …
… kann die Schilddrüse nicht genügend Hormone produzieren. Die Folge: der Stoffwechsel schaltet in seiner Arbeit einen Gang zurück. „Die Patienten fühlen sich deshalb oft schlapp und müde, sind blass und frieren leicht“, so der Mediziner. Sie neigen außerdem zu einem niedrigen Blutdruck und nehmen häufig an Körpergewicht zu. „Auch wenn die Symptome selbst eher unbedenklich erscheinen, sollte man eine Fehlfunktion nicht auf die leichte Schulter nehmen.“ Unbehandelt könne sie zu vielseitigen organischen und vegetativen Erkrankungen führen.
Rat vom …
… GmbH. Dieses Ziel zu erreichen, ist nach dem aktuellen Update noch einfacher geworden. Gemeinsam mit Sanofi-Aventis, einem der weltweit größten Pharmaunternehmen, hat mySugr eine umfangreiche Erweiterung der Software in den App Store gebracht. Nun ist es möglich, ein Blutzuckermessgerät direkt mit dem iPhone zu verbinden und so die Messergebnisse unmittelbar in die App zu laden. Die erfolgreiche Umsetzung ihrer ersten Diabetes-Apps mit Registrierung als Medizinprodukt gelang vor allem auch dank der Unterstützung der INiTS Universitäres Gründerservice …
Lieber laufen und liegen statt sitzen und stehen. So lautet die Faustformel für gesunde Beinvenen. Unser Alltag kommt dieser Empfehlung aber häufig nicht nach und ohne Bewegung fehlt den Blutbahnen eine stützende Säule. Denn: „Wechselnde An- und Entspannung der umliegenden Muskulatur wirkt wie eine Pumpe, die die Venen dabei unterstützt, das Blut entgegen der Schwerkraft in Richtung Herz zu befördern“, verdeutlicht Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in …
… von Frauen und Männern eingenommen werden. Allerdings macht diese Maßnahme nur Sinn, wenn für die zusätzliche Versorgung mit den Mikronährstoffen auch ein Bedarf vorhanden ist. Das ist sehr häufig der Fall. Denn etwa 9 von 10 Deutschen haben zu wenig Vitamin D im Blut und etwa 2 von 3 nahmen aus der Nahrung auch nicht genügend Calcium auf. In solchen Fällen ist die Einnahme von OsteoVitum® Tabletten empfehlenswert. OsteoVitum® ist eine ergänzend bilanzierte Diät zur diätetischen Behandlung von Osteoporose. Die Tabletten können helfen, den Mangel an …
… die Zähne sich über tägliche Pflege freuen, so danken Ihnen auch die Organe, Gehirn und Nervensystem, Muskeln und Gelenke, wenn Sie sich um sie kümmern bevor sich Symptome wie Erschöpfung, Infekte, Kopfschmerzen, Allergien, Durchblutungsstörungen, Rheuma Diabetes, etc. melden.
Was sind eigentlich "Schlacken"?
Unter Schlacken versteht man a) Stoffwechselprodukte (Harnsäure, Milchsäure, Kohlendioxid), b) Rückstände von Giften in der Nahrung (Pestizide, Kunstdünger, Insektizide), c) Umweltgifte wie Blei, Abgase, und andere chemische Schadstoffe …
… Erkrankung, da schon ab 40 die Nierenfiltration um circa ein Prozent im Jahr sinkt. Mehr als die Hälfte der über 75-Jährigen leiden an einer Form von CNK. „Unser Ziel ist es, dass die Menschen vorausschauend mit ihren Nieren umgehen und einen Blut- und Urintest machen. So können CNK frühzeitig erkannt werden. Unsere Botschaft an die Bevölkerung: Sprechen Sie mit Ihrem Arzt.“
Begehen Sie den Weltnierentag mit einem Glas Wasser
Erkrankungen wie etwa Diabetes, Bluthochdruck und Herzkrankheiten erhöhen das Risiko einer Chronischen Nierenerkrankung. Schwere …
… sogenannten Protokoll-Lösungen nach Dr. med. Heinrich Kremer. Sie führt per Dauer-Infusion Aminosäuren, Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe zu. „Wir wollen das Immunsystem, aber auch Zellatmung, Zellleistung und Zellentgiftung stärken“, so Heinrich. Die Therapie kommt zum Einsatz bei: Bluthochdruck, Krebs, Virusinfektionen, AIDS, Allergien, Impotenz, Arteriosklerose, Herzinfarkt.
Gerät der Stoffwechsel der Zelle aus der Balance, geht sie in eine „Notschaltung“. Dabei verliert sie die Kraft, weiter Leistung zu erbringen sowie neue Mitochondrien zu …
… etwa die Minuten zwischen Aufstehen und Arbeits- oder Schulbeginn oft präzise verplant. Abends lockt dann der Fernseher zum Lümmeln auf der Couch. „Meist dauert es etwas, sich einen neuen Ablauf anzugewöhnen. Doch geht dieser nach ein paar Tagen schnell in Fleisch und Blut über“, sagt Dr. Schneiderhan. Für diejenigen, die eher morgens aktiv sind, bietet es sich an, den Wecker einfach eine Viertelstunde eher zu stellen. Nachteulen rät der Wirbelsäulenexperte, das Sofa am Abend kurzzeitig zu verlassen und sich zu bewegen. Dies klappt übrigens auch …
… werden Zahnunfälle aus Erleichterung darüber, dass nichts schlimmeres passiert ist, häufig übersehen.
Sollten Sie von einem Zahnunfall betroffen sein, bleiben Sie ruhig!
Allgemein gelten bei einem Unfall des Zahns die selben Richtlinien zur Erstversorgung wie bei jedem anderen Unfall auch. Häufig blutet die verletzte Person stark. Meist sieht es aber schlimmer aus als es ist. Der Speichel im Mund mischt sich mit dem Blut, so dass selbst eine kleine Blutung schnell wie ein großer Blutverlust wirkt. Wunden im Kopfbereich bluten wesentlich stärker …
… beziehungsweise die Vorstufen davon treten bei Männern bereits etwa fünf bis zehn Jahre früher auf als bei Frauen.
Aktuell erhalten gesetzlich Versicherte ab 50 Jahren eine Beratung beim Arzt und haben fortan jährlich die Möglichkeit, einen Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl (Okkultbluttest) durchführen zu lassen. Mit 55 Jahren haben sie Anspruch auf eine präventive Darmspiegelung. Ist der Befund der ersten Spiegelung unauffällig, kann nach zehn Jahren eine weitere durchgeführt werden. Alternativ ist alle zwei Jahre ein Okkultbluttest möglich. …
… Diabetes erkrankt wie heute. Häufig ist der Herzinfarkt eine Folge des Diabetes. Dies liegt zum einen an der Lebensweise vieler Betroffener, die nicht unbedingt als Herz schonend zu bezeichnen ist. Aber auch am Diabetes selbst, da ein hoher Zuckergehalt im Blut die Gefäßwände schädigen kann. Diese Schädigung kann dann wiederum der Nährboden für die Entwicklung einer Arteriosklerose sein. Je besser also die Arteriosklerose verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall. Dies gilt für Diabetiker und Nicht-Diabetiker …
Hannover im März 2014. Lieber laufen und liegen statt sitzen und stehen. So lautet die Faustformel für gesunde Beinvenen. Unser Alltag kommt dieser Empfehlung aber häufig nicht nach und ohne Bewegung fehlt den Blutbahnen eine stützende Säule. Denn: „Wechselnde An- und Entspannung der umliegenden Muskulatur wirkt wie eine Pumpe, die die Venen dabei unterstützt, das Blut entgegen der Schwerkraft in Richtung Herz zu befördern“, verdeutlicht Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und …
… das? Das ist leichter gesagt als getan. Oder doch nicht?
Klar ist: Für eine dauerhaft gesunde und ausgewogene Ernährung muss man sich ein bisschen anstrengen. Zumindest bis die neue Ernährungsweise in Fleisch und Blut übergegangen ist. Moderne und seriöse Ratgeber haben die Zeichen der Zeit inzwischen erkannt. Das Rezensionsportal gesundheit-ratgeberbücher.de stellt beispielsweise in einer speziellen Rubrik moderne Ratgeber zum gesunden Abnehmen (www.gesundheit-ratgeber-buecher.de/schuessler-salze-konzept-zum-abnehmen/) vor.
Renommierte Experten …
… bildet sich durch langsam wachsende Vorstufen, die leicht entdeckt und entfernt werden können. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten Frauen und Männern ab einem Alter von 50 Jahren kostenlose Früherkennungsuntersuchungen an: Zunächst einen jährlichen Test auf verstecktes Blut im Stuhl, ab 55 Jahren dann die Darmspiegelung (Koloskopie). Diese Maßnahme zur Früherkennung kann nach zehn Jahren wiederholt werden.
Zu den Themen „Darmkrebs“ und „Darmkrebs-Früherkennung“ hält die Deutsche Krebshilfe umfangreiches und gut verständliches Informationsmaterial …
… Muskelschmerzen. Dann verschlimmerte sich ihr Zustand. Sie bekamen hohes Fieber, wurden unruhig und vergaßen zeitweise, wer und wo sie waren. Innerhalb eines Tages ging es allen katastrophal schlecht: Flüssigkeit in der Lunge, Atembeschwerden, Nierenversagen, unkontrollierbare Blutgerinnungsstörungen, und die weißen Blutkörperchen verschwanden.
Alle sechs mussten auf der Intensivstation künstlich beatmet werden. Sie produzierten keinen Urin mehr und wurden an die Dialyse angeschlossen. Ihr Blut wurde ausgetauscht, erst langsam, dann schnell; sie brauchten …
… schwerer werden. Bei den Schülern ist heute bereits jedes sechste Kind zu dick.
Übergewicht schränkt nicht nur die Lebensqualität ein, es schadet auch der Gesundheit auf vielfältige Weise. So werden beispielsweise der sogenannte „Altersdiabetes“ und Bluthochdruck heute bereits bei adipösen Jugendlichen diagnostiziert. Starkes Übergewicht führt zudem zu weiteren Stoffwechselveränderungen, die als krebserregend gelten. So geben stark vergrößerte Fettzellen Entzündungsstoffe ins Blut ab und bewirken so einen Zustand chronischer Entzündung im Körper, …
… beispielsweise die Rechtsventrikelfunktion genau abschätzen, was mit der Echokardiographie, also bildgebenden Verfahren, nicht ohne Weiteres möglich ist.
Folge von Linksherzinsuffizienz
Für die Rechtsherzinsuffizienz, also der Unfähigkeit der rechten Herzkammer den Körper mit genügend Blut ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu versorgen, kommen verschiedene mögliche Ursachen in Frage. Dazu zählen eine fortgeschrittene Linksherzinsuffizienz, eine koronare Herzkrankheit, ein Herzinfarkt, eine Herzmuskelentzündung oder Bluthochdruck. Aber auch isolierter …
… INITIATIVE. Besonders schnell wirken zuckerreiche und warme Alkoholika. Die folgenden Tipps helfen, Kopfschmerzen und Übelkeit am nächsten Tag vorzubeugen:
• Essen Sie vor der Feier reichlich fett- und eiweißreiche Gerichte. Diese Grundlage verzögert die Aufnahme von Alkohol ins Blut.
• Auch zwischendurch verlangsamen Erdnüsse, Oliven oder ein Käsebrötchen die Alkoholaufnahme ins Blut.
• Trinken Sie im Laufe der Party immer wieder ein Glas Mineralwasser oder Saftschorle. So stillen Sie den Durst, nehmen weniger Alkohol auf und beugen zugleich dem …
… oder bei Zahnunfällen. Die Veränderung der natürlichen Zahnfarbe, welche bei jedem Menschen von Natur aus unterschiedlich ist, beruht also nicht auf äußerlichen Verfärbungen wie durch Genussmittel wie Kaffee, Tee, Rotwein oder Nikotin, sondern es handelt sich um Blut, welches von innen in den Zahn eindringt. Beim Walking-Bleaching wird der entsprechende Zahn an einer bestimmten Stelle aufgebohrt und das Bleichmittel eingefüllt. Anschließend wird die Öffnung wieder provisorisch verschlossen. Erst nach Erreichen der gewünschten Bleichwirkung wird das …
… gesundheitsfördernden Effekt haben können. „Unsere Untersuchungen deuten darauf hin, dass leistungsfähigere Krebspatienten besser gerüstet sind für den Kampf gegen das Wiederauftreten ihrer Erkrankung. Je ausdauer- und leistungsfähiger die Patienten sind, desto mehr Abwehrzellen bleiben im Blut und stehen somit dem Organismus für die Tumorzellabwehr zur Verfügung“, resümiert Bloch.
Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, betont: „In der Nutzung der körpereigenen Abwehrkräfte liegt offensichtlich sehr viel Potenzial im Kampf gegen Krebs. …
… Erleuchtung, sondern primär um eine Besserung krankheitsbedingter Symptome, medizinisches Meditieren also. Es geht darum, die innere Kraft der Selbstheilung zu aktivieren.
Die Patienten werden in einen positiven Zustand versetzt, das Immunsystem arbeitet besser, der Blutdruck sinkt, die Aktivität von Enzymen steigt und die natürlichen Selbstheilungskräfte werden aktiviert. So rückt auch die Meditation immer mehr in den Fokus humanwissenschaftlicher Forschung.
Stressreduktion
Oft sind Patienten in einer Spirale von Angst, Mutlosigkeit, Hoffnungslosigkeit …
Berlin, 12. Februar 2014. Gefäßkatheter sind bei der Behandlung von Patienten nicht weg-zudenken: Sie ermöglichen unter anderem das Verabreichen von Medikamenten, Elektrolyten und Blut. Leider birgt ihre Anwendung bei unsachgemäßer Handhabung aber auch Risiken für den Patienten – zum Beispiel eine Begünstigung von Infektionserkrankungen. Für die wirksame Infektionsprävention ist die Kenntnis anerkannter Regelungen und Anwendungshinweise daher unabdingbar. Die 2002 von der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) veröffentlichte …
… in dem sie die Beweglichkeit (Diffusion) der kleinsten Gewebebausteine bestimmen. Krebsgewebe hat eine höhere Zelldichte als gesundes Gewebe. Der dritte Test misst den Gehalt bestimmter Stoffe, die in Tumoren vermehrt gebildet werden. Außerdem stellen sie die Durchblutung der Prostata mithilfe eines Kontrastmittels dar. Krebsgewebe braucht sehr viele Nährstoffe und ist daher besonders stark durchblutet.
Alle vier Tests zusammen liefern den Ärzten einen Gesamt-Score, der ihnen mit hoher Sicherheit Auskunft darüber gibt, ob ein bösartiger Tumor …
… Australiens nutzten die heilpflanzliche Wirkung des Scopolamins, um den Bauch zu beruhigen. Auch die Ägypter wussten um die Nützlichkeit des Wirkstoffes und lösten damit Krämpfe im Bauch. Das brachte jedoch auch Probleme mit sich. Denn Scopolamin kann die Blut-Hirn-Schranke passieren und deswegen Nebenwirkungen im zentralen Nervensystem verursachen, wie beispielsweise Halluzinationen. Heute wird der Wirkstoff deswegen chemisch zu Butylscopolamin veredelt und kann dadurch gezielter und gut verträglich wirken. Und zwar genau dort, wo er soll: im Bauch. …
… in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheiten.
Die Bedeutung des Zahnstatus ist hoch, da "Entzündungen im Mundbereich Konsequenzen für den Gesamtorganismus haben können. Eine chronische Paradontitis führt zu erhöhten Entzündungsmediatoren im Blut und einer erhöhten Frequenz an Bakteriämien. Damit steigt das Risiko, an Herz-Kreislauf-Komplikationen zu erkranken. Über Autoantikörper provoziert die Paradontitis einen HbA1c-Anstieg, so dass es selbst bei Nichtdiabetikern zu einem Prädiabetes mit diabetischer Stoffwechsellage …
Bei Krebserkrankungen hängt die Heilungschance entscheidend von einer frühen Diagnosestellung ab. Ärzte und Wissenschaftler um den Tübinger Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen Priv.-Doz. Dr. Dr. Martin Grimm konnten jetzt bestätigen, dass mit einem neuartigen Bluttest der sichere Nachweis von Mundhöhlenkrebs, Prostatakrebs und Brustkrebs möglich ist. Die Ergebnisse der gemeinsamen Studie von Universitätsklinikum Tübingen, Deutschem Krebsforschungszentrum in Heidelberg und Clemenshospital der Universität Münster wurden aktuell in BMC Cancer veröffentlicht.
Für …
… Medizin beginnen die Behandlung des Reizdarms mit einer gründlichen Befunderhebung (Anamnese). Hierbei wird abgeklärt, seit wann die Beschwerden bestehen, wie sie sich äußern und wo sie auftauchen. Nach dem Sprechen folgen das Abtasten des Bauches sowie eine Blutentnahme zur Feststellung der Entzündungswerte und eine Ultraschalluntersuchung. Zur Diagnose gehört es auch, den Stuhlgang auf Blutspuren zu untersuchen. „Wenn wir Alarmsymptome entdecken wie zum Beispiel erhöhte Entzündungswerte oder okkultes Blut, dann nehmen wir sofort eine apparative …
… 4 Kalorien pro Gramm auf, Fette hingegen werden mit 9 Kalorien pro Gramm aufgenommen. Der Alkohol (7 Kalorien pro Gramm) spielt dabei eine gesonderte Rolle.
Normalerweise werden Fette in der Ruhephase nach dem Training sehr schnell verbrannt. Wenn jedoch Alkohol im Blut ist, ist der Körper vorerst damit beschäftigt, sich selbst zu entgiften und die Fette werden langsamer abgebaut, bzw. in Fettdepots eingelagert.
Laut dem „The American Journal of clinical nutrition“ ist bei einem Test der Fettstoffwechsel von Männern drastisch gesunken, nachdem Sie …
… möglich. Das Nebenwirkungsrisiko kann durch gekühlte Handstücke stark reduziert werden, so dass eine thermische Schädigung weitgehend vermieden wird. Gleichzeitig flacht die Haut durch den Druck des aufgesetzten Handstücks ab. Dies bringt die Haarwurzeln näher an den Laserstrahl und presst Blut aus der Haut, das bei der Enthaarung sonst stören würde.
„Nehmen wir beispielsweise den Lightsheer Diodenlaser: Dieser erzeugt ein Laserlicht der Wellenlänge 800 nm, das mit einer variablen Energiedichte von 10 bis 40 Joules/cm2 auf die Haut appliziert wird“, …
… und Auswirkung.
Beim Biofeedback werden körpereigene Regulationsvorgänge mit verschiedenen nicht-invasiven, physiologischen Messmethoden in der Regel in Form akustischer oder visueller Signale dargestellt. Gemessen werden können dabei Körperfunktionen wie der Puls, der Blutdruck, der Sauerstoffgehalt im Blut, der Hautwiderstand (auch Hautleitwert: Maß der elektrischen Leitfähigkeit der Haut), die Hauttemperatur, das Atemmuster, Muskelpotentiale und die Gehirnaktivität (Bezeichnung: Neurofeedback).
Eine Biofeedback-Therapie gliedert sich in zwei …
… Diagnose-Verfahren?
Wer auf viele Allergenquellen reagiert, sollte ein „Sensibilisierungsprofil“ mithilfe einer neuen Allergiechip-Technologie erstellen lassen. Die Ursache der Beschwerden wird exakt bestimmt, die Therapie individuell festgelegt. Bei dieser molekularen Diagnostik können mit einer kleinen Menge Blut mehr als 200 Einzelallergene auf einmal überprüft werden. Von diesem Verfahren profitieren auch Patienten, bei denen die Ursache ihrer allergischen Reaktion, z.B. auf Nahrungsmittel, bisher unbekannt ist.
2. Ist Linderung möglich, wenn die Pollen …
… wichtige und verschiedenartige Milchsäurebakterien, die Darmflora und Immunsystem auf natürliche Weise im Gleichgewicht halten.
Wenn der Darm verrückt spielt
Treten über mehrere Tage ungewöhnliche Störungen wie etwa vermehrt abgehende Winde, Blut im Stuhl, Krämpfe oder Durchfall auf, sollten sich Betroffene einem Spezialisten anvertrauen. Dieser kann abklären, ob die Symptome aufgrund eines bestimmten Essverhaltens oder körperlicher Ursachen auftreten. Hierfür untersuchen Proktologen ihre Patienten mittels einer Darmspiegelung. „Mit einem …
…
Um katertypischen Kopfschmerzen vorzubeugen, hilft es, zwischen jedem alkoholischen Getränk ein Glas stilles Mineralwasser zu trinken. Die Flüssigkeitszufuhr verdünnt das Blut, reduziert die Alkoholkonzentration und liefert dem Körper die nötigen Mineralien, die ihm Bier, Wein & Co. entziehen. Wer diesen Tipp nicht umsetzen konnte, nimmt alternativ vor dem Zubettgehen einige Gläser kohlensäurefreies Wasser zu sich.
2. Katern die Kugel geben
Als Geheimwaffe gegen alkoholbedingtes Unwohlsein gilt das homöopathische …
… die Folgen. Wie kann vorgebeugt werden und welche natürlichen Mittel helfen?
Auslöser einer Blasenentzündung sind Keime. Zu 80 Prozent handelt es sich dabei um E-Coli-Bakterien aus dem eigenen Darm. Sind die Schleimhäute im Urogenitalsystem durch eine Unterkühlung schlecht durchblutet, haben die Keime leichtes Spiel: Durch ihr Eindringen in die Harnröhre entzündet sich die Blasenschleimhaut (Zystitis). Ist die Entzündung sehr heftig, können die Schmerzen bis in die Lenden und Oberschenkel ausstrahlen. Bei einer Blasenentzündung riecht der Harn meist …
… Komponenten wie Kampfer, Paprika- und Ingwerextrakt sowie wertvolle ätherische Öle aus Rosmarin und Latschenkiefer.
So funktioniert die Wärmeformel: Die in Paprika und Ingwer enthaltenen Scharfstoffe (Capsaicin, Gingerolen, Shoagolen) regen die Wärmerezeptoren der Haut an. Die Blutgefäße weiten sich, was die Durchblutung stimuliert. Weitere "Anheizer" sind Kampfer, Rosmarin- und Latschenkieferöl, die Kreislauf und Stoffwechsel anregen.
Ein positiver Nebeneffekt: Die ätherischen Öle regulieren die Schweißabsonderung an der Fußhaut und verhindern so, dass …
… die Zahl der Krankheiten und deren Vielfältigkeit an. Oftmals handelt es sich dabei um Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, jedoch auch die Zuckerkrankheit tritt immer häufiger auf. Auch die Augen oder etwa die Gelenke machen vielen Senioren im Alter Probleme.
Hypertonie (Bluthochdruck)
Viele Patienten bemerken den Bluthochdruck zunächst nicht. Doch dies ist genau das Gefährliche an der Krankheit, denn wenn der Blutdruck über einen längeren Zeitraum zu hoch ist, kann er zur Schädigung von Gefäßen, Nieren, Augen oder Herz führen. Daher ist …
… sind stolz: „Über 250 Studierende haben sich bei unserer Stammzell-Typisierungsaktion registrieren lassen und stehen nun über die Datei der DKMS - Deutsche Knochenmarkspenderdatei - weltweit als potentielle Spender zur Verfügung, um an Blutkrebs Erkrankten zu helfen“, berichten die beiden Studierenden des Tourismusmanagements.
Ursprünglich initiiert durch Ralf Kunze, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Harz und selbst Stammzell-Spender, und mit Unterstützung der studentischen Initiative HIT e.V. …
… die Muskeln erhalten eine Konsistenz wie ein elastisches Gummiband; ebenso werden die Sehnen stärker und flexibler. Durch einen gefestigten Bewegungsapparat werden letztlich Knochen und Gelenke entlastet. Durch die einzelnen Übungen wird auf die Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphe, Gelenksschmiere, Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit,…) eine sehr intensive Wirkung ausgeübt. So wird z.B. das Herz entlastet indem die Gefäßwände durch sanfte Dehnung elastischer werden und das Blut freier fließen kann. Die Lymphknoten werden durch feinste Muskelkontraktionen …
41 % der Deutschen haben schon einmal Blut gespendet. Und das ist gut so, denn jede Spende kann Leben retten. Wer sich dafür entscheidet, kann sein Blut z. B. bei den diversen Blutspende-Tagen des Deutschen Roten Kreuz spenden.
Bereits seit Anfang 2013 haben sich die Vaillant BKK und das Deutsche Rote Kreuz für diese Aktionen zusammengeschlossen. Am 10.01.2014 findet die nächste Blutspende in den Räumlichkeiten der Betriebskrankenkasse in der Bahnhofstraße 15 in Remscheid-Lennep statt. Von 15:00 Uhr bis 19:30 Uhr sind Sie herzlich eingeladen, Ihre …