openPR Recherche & Suche
openPR-Premium
- Anzeigen -
ThemenWissenschaft, Forschung, Bildung

Pressemitteilungen zu Biologie

Die Biologie ist ein verschlungenes Fach, einen Schmelztiegel ultimativer Wahrheit und Entdeckung, der das Leben auf unserem Planeten in seiner vollsten Ausdrucksform erklärt. In einer sachlichen, doch emphatischen Betrachtungsweise werden wir die Rolle von Pressemitteilungen und Pressearbeit im biologischen Bereich beleuchten.

Pressemitteilungen als Informationsquelle in der Biologie

Pressemitteilungen sind wichtige Kanäle für die Verbreitung biologischer Forschungsergebnisse und Entdeckungen. Sie dienen als Brücke zwischen Wissenschaftlern und dem Publikum, indem sie komplizierte wissenschaftliche Begriffe und Konzepte in eine leicht verständliche Sprache übersetzen. Zudem stellen sie sicher, dass wichtige Forschungsergebnisse nicht nur innerhalb der wissenschaftlichen Community, sondern auch in der breiteren Öffentlichkeit bekannt werden.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen im biologischen Bereich zeichnen sich durch bestimmte Merkmale aus, darunter:

  1. KLARHEIT: Die Inhalte sind in einer einfachen und verständlichen Sprache verfasst.
  2. RELEVANZ: Sie behandeln Themen, die in der biologischen Gemeinschaft und für die breitere Öffentlichkeit von Interesse sind.
  3. AKTUALITÄT: Sie beleuchten aktuelle Forschung oder Entwicklungen in der Biologie.

Rolle der Pressearbeit im biologischen Bereich

Pressearbeit spielt eine wesentliche Rolle in der dissemination biologischer Forschung und Bildung. Durch effektive Pressearbeit können biologische Institute und Organisationen ihre neuesten Forschungsergebnisse und Projekte einem größeren Publikum bekannt machen. Außerdem ermöglicht die Pressearbeit den Austausch von Wissen und Ideen zwischen Wissenschaftlern und der Öffentlichkeit, und stärkt dabei das Interesse und Verständnis für die Biologie.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Zur Förderung einer effektiven Pressearbeit in der Biologie können folgende Best Practices angewandt werden:

  • Nutzung von klarer, prägnanter Sprache
  • Verdeutlichung der Bedeutung und Auswirkungen der Forschung
  • Entwicklung attraktiver Überschriften und Lead-Abschnitte, um das Interesse der Leser zu wecken

OpenPR Pressemitteilungsgenerator

Der OpenPR Pressemitteilungsgenerator ist ein KI-unterstütztes Tool, das die Erstellung von Pressemitteilungen vereinfacht. Es hilft, strukturierte, relevante und ansprechende Pressemitteilungen zu erstellen, die sowohl für Wissenschaftler als auch für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind.

Aufbau einer Pressemitteilung in der Biologie

Der Aufbau einer Pressemitteilung im biologischen Bereich folgt meist einer bestimmten Struktur:

  1. Überschrift: Ein einprägsamer und informativer Titel, der die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zieht.
  2. Lead-Abschnitt: Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der Pressemitteilung.
  3. Hauptteil: Detaillierte Information zur Forschung oder zur Entdeckung, einschließlich der Methodik und der Ergebnisse.
  4. Kontaktinformationen und Details zur Institution, die die Forschung durchgeführt hat.

Ideen für Pressemitteilungen in der Biologie

Es gibt zahlreiche Themen in der Biologie, die hervorragend für Pressemitteilungen geeignet sind. Einige Beispiele sind:

  • Neu entdeckte Tier- oder Pflanzenarten und ihre potentiellen Auswirkungen auf das Ökosystem.
  • Die neuesten Erkenntnisse in der Gen- oder Stammzellenforschung und ihre möglichen Auswirkungen auf die Medizin.

Veröffentlichung und Verbreitung von Pressemitteilungen

Die effektive Veröffentlichung und Verbreitung von Pressemitteilungen ist wesentlich für den Erfolg der Pressearbeit. Dies kann durch die Nutzung von Presseportalen und Presseverteilern erreicht werden. Diese Plattformen ermöglichen es, Pressemitteilungen einem breiten Publikum zugänglich zu machen und die Sichtbarkeit der veröffentlichten Informationen zu erhöhen.

Bild: KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation 2025 geht an acht ForschendeBild: KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation 2025 geht an acht Forschende
idw - Informationsdienst Wissenschaft

KlarText-Preis für Wissenschaftskommunikation 2025 geht an acht Forschende

… über Forschung zu sprechen. Das honoriert der Klartextpreis.“, so Verena Viarisio, Förderreferentin für Wissenschaftskommunikation der Klaus Tschira Stiftung. In diesem Jahr haben fast 200 Promovierte ihre in deutscher Sprache selbst verfassten Artikel in den Kategorien Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Informatik, Mathematik, Neurowissenschaften oder Physik eingereicht. In der Sparte Infografik bewarben sich 45 Forschende. Die prämierten Artikel und die Infografik erscheinen ab dem 13. November 2025 im KlarText-Magazin, das gedruckt oder digital …
13.11.2025
Bild: Sechs Wissenschaftler*innen der Uni Köln unter den meistzitierten Forschenden weltweit
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Sechs Wissenschaftler*innen der Uni Köln unter den meistzitierten Forschenden weltweit

… Schwerpunkte: Klinische Infektiologie, invasive Pilzerkrankungen, AlternsforschungProf. Dr. Barbara Eichhorst, Oberärztin Klinik I für Innere Medizin und Centrum für Integrierte Onkologie (CIO) Köln. Schwerpunkt: Chronische lymphatische LeukämieProf. Dr. Christian Frezza, Biologie, Alexander von Humboldt-Professor an der Medizinischen und der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, Forschungsgruppenleiter am CECAD. Schwerpunkte: Stoffwechsel, Krebs, Immunität und GewebedegenerationProf. Dr. Michael Hallek, Innere Medizin, Direktor des Centrums für …
12.11.2025
Bild: Weltweit häufig zitierte Forscher aus WürzburgBild: Weltweit häufig zitierte Forscher aus Würzburg
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Weltweit häufig zitierte Forscher aus Würzburg

… Zellmembranen kontrolliert werden und wie Veränderungen in diesem Gleichgewicht die Ferroptose auslösen können, eine regulierte Form des Zelltods. Er sucht neue Wege, um das Schicksal von Zellen vorherzusagen und zu beeinflussen und die Membran-Redox-Biologie für präzise Behandlungen zu nutzen. Seine Arbeit eröffnet Möglichkeiten, schwer zu behandelnde Krebsarten gezielter zu therapieren. Und sie liefert eine Vorlage für Innovationen in der translationalen Zellbiologie.Prof. Dr. Georg GasteigerDer Gründungsdirektor der Max-Planck-Forschungsgruppe …
12.11.2025
Uni Osnabrück will wissen: Welches Schulfach ist am unbeliebtesten?
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Uni Osnabrück will wissen: Welches Schulfach ist am unbeliebtesten?

… Alter, Geschlecht oder dem Bildungsabschluss der Eltern gestellt; dabei können Fragen auch unbeantwortet bleiben. Mit ersten Ergebnissen der Studie ist im Frühjahr zu rechnen, und die dürften auch für die teilnehmenden Schulen interessant sein: „Jede Schule bekommt schulintern eine eigene Auswertung“, erläutert Lars Otte. wissenschaftliche Ansprechpartner:Weitere Informationen für die Medien:Dr. Lars Otte, Universität Osnabrück Fachbereich Biologie/Chemie E-Mail: lars.Prof. Dr. Marco Beeken, Universität Osnabrück Fachbereich Biologie/Chemie E-Mail:
10.11.2025
Bild: ERC Synergy Grant für MPI-Direktor Kai Johnsson
idw - Informationsdienst Wissenschaft

ERC Synergy Grant für MPI-Direktor Kai Johnsson

… medizinische Forschung mit Standorten in Heidelberg und Heilbronn widmet sich der Untersuchung und Manipulation von molekularen Prozessen in lebenden Zellen, Zellgruppen und Organoiden. Die Abteilungen des Instituts vereinen Expertise aus den Bereichen Chemie, Physik, Biologie und Materialwissenschaften, um konzeptionell neue Methoden und Technologien für die biomedizinische Grundlagenforschung zu entwickeln. Ein weiteres Ziel des Instituts und insbesondere des Standorts in Heilbronn ist es, Grundlagenforschung und Anwendungen nahtlos zu verbinden, …
06.11.2025
Zwei ERC Synergy Grants für Wissenschaftler der Universität Heidelberg
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Zwei ERC Synergy Grants für Wissenschaftler der Universität Heidelberg

… Resistenzmechanismen von Tumoren gegenüber Immuntherapien überwinden lassen. Während innovative Immunzelltherapien die Behandlung von Blutkrebskrankheiten revolutioniert haben, steht dieser Durchbruch noch aus im Bereich der sogenannten soliden Tumoren. Bedingt ist dies durch die Komplexität ihrer Biologie und ihre vielfältigen Abwehrmechanismen, wie Prof. Jäger erläutert. „Unser Ziel ist es, mittels innovativer Ansätze im Bereich des molekularen Engineering und eines einzigartigen Spektrums von Ionenstrahlen die Resistenzmechanismen von Tumoren zu durchbrechen, um …
06.11.2025
Bild: Hat die Steinnelke ein Rezept, um den Klimawandel zu überleben?
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Hat die Steinnelke ein Rezept, um den Klimawandel zu überleben?

… beginnt in tiefen Lagen die Wachstumsperiode schon viel früher. Deshalb sind Tal-Steinnelken – als Anpassung an die warmen Tieflandbedingungen - eher Spätzünder. Vor zehn Jahren begannen Simone Fior und weitere Forschende um Professor Alex Widmer vom Institut für Integrative Biologie der ETH Zürich zu erforschen, wie sich die Steinnelke genetisch an vergangene Klimaveränderungen angepasst hat und was dies für ihre Reaktionen auf den aktuellen Klimawandel bedeuten kann. Die Studie wurde soeben in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht. Früh blüht, …
04.11.2025
Den Kabelbakterien auf der Spur
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Den Kabelbakterien auf der Spur

… Kohlenforschung. Das Vorhaben wird im Profilbereich „Exploration“ gefördert, der besonders risikofreudige und visionäre Forschung unterstützt. Mit knapp 2 Million Euro für das Projekt ermöglicht die Stiftung so Pionierarbeit an der Schnittstelle von Biologie und Quantenphysik.Revolutionäre Proteindrähte aus der NaturIm Zentrum des Projekts „Biological quantum conduction across centimeter distances“ steht eine interessante Entdeckung: Bestimmte Bakterien im Meeresboden besitzen Proteinfäden, die Elektronen über Zentimeter-Distanzen leiten, und zwar …
03.11.2025
Bild: Gemeinsame Berufung stärkt Biodiversitätsforschung
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Gemeinsame Berufung stärkt Biodiversitätsforschung

… wir nicht nur die Biodiversitätsforschung in Marburg und Frankfurt, sondern leisten auch einen Beitrag zum Verständnis und Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen“, sagt Prof. Dr. Gert Bange, Vizepräsident für Forschung. „Seine Expertise wird unser Forschungsprofil ‚Mikrobiologie, Biodiversität, Klima‘ entscheidend mitgestalten. “ „Der Verlust der biologischen Vielfalt zählt zu den größten Herausforderungen im Anthropozän – gerade deshalb müssen wir die Funktionsweise von Ökosystemen und die Vernetzung der Arten verstehen und handeln. Unsere …
03.11.2025
Bild: Feierliche Preisverleihung: Ingrid zu Solms-Stiftung ehrt Prof. Dr. Petra Bacher und Dr. Anna Monika Seiler
Ingrid zu Solms-Stiftung

Feierliche Preisverleihung: Ingrid zu Solms-Stiftung ehrt Prof. Dr. Petra Bacher und Dr. Anna Monika Seiler

… möglicherweise entscheidende Perspektiven für patientenspezifische Diagnostik und Therapien. Sie trägt maßgeblich zum Wissen über fehlgeleitete menschliche CD4+ -T-Zell-Antworten gegen mikrobielle Antigene, Umweltantigene und Pathogene bei.Prof. Dr. rer. nat. Petra Bacher, geboren 1984 in Augsburg, studierte Biologie an der Universität Köln (2008 M.Sc.) und promovierte 2014 an der Friedrich-Schiller Universität Jena (summa cum laude). Von 2014 bis 2018 PostDoc an der Charité – Universitätsmedizin Berlin, von 2018 bis 2023 W1-Professur für Immunologie …
31.10.2025
Forschung zum Mitmachen: Das Zukunftspotenzial von Mikroalgen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Forschung zum Mitmachen: Das Zukunftspotenzial von Mikroalgen

… Wasser und Kohlendioxid in wertvolle Verbindungen umzuwandeln, die auch fossile Ressourcen ersetzen können“, erklärt Dr. Abdelfatah Abomohra, der das Projekt gemeinsam mit Prof. Dr. Dieter Hanelt wissenschaftlich begleitet. Beide forschen am Fachbereich Biologie der Universität Hamburg daran, wie Algen für eine nachhaltige Energiegewinnung, Ressourcennutzung und Umweltreinigung eingesetzt werden können. Grundlage für ihre Forschung ist die Mikroalgensammlung der Universität Hamburg.Das Labor: Grundlagenforschung erleben und mitgestalten„Besucherinnen …
30.10.2025
Bild: Freie Universität Berlin richtet erstmals Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Dahlem“ aus
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Freie Universität Berlin richtet erstmals Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Dahlem“ aus

… steht unter dem Motto „Maximale Perspektive“. Teilnehmen können junge Menschen bis 21 Jahre – ab Klasse 4 bis einschließlich erstem Studienjahr. Einzel- oder Teamprojekte (bis zu drei Personen) sind in sieben Fachgebieten möglich: Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik, Technik sowie Arbeitswelt.Warum „Jugend forscht“ an der Freien Universität Berlin?Mit exzellenter naturwissenschaftlicher Grundlagenforschung und zwei etablierten Schülerlaboren (NatLab und PhysLab) bietet die Freie Universität Berlin ein ideales …
29.10.2025
Bild: Plötzliche Komplexität unter Verwandten der Landpflanzen vor 65 Millionen JahrenBild: Plötzliche Komplexität unter Verwandten der Landpflanzen vor 65 Millionen Jahren
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Plötzliche Komplexität unter Verwandten der Landpflanzen vor 65 Millionen Jahren

… dagegen erst vor etwa 65 Millionen Jahren auf – aus evolutionärer Sicht relativ spät. „Das zeigt uns, dass wir viele alte Abstammungslinien untersuchen müssen, um die Evolution komplexer Merkmale zu verstehen“, erklärt Prof. Dr. Jan de Vries vom Institut für Mikrobiologie und Genetik der Universität Göttingen. Komplexität hat sich im Laufe der pflanzlichen Evolution mehrfach entwickelt, so de Vries: „Die Tatsache, dass die nächsten lebenden Verwandten der Landpflanzen – Algen der Gruppe Zygnematophyceae – viel einfacher gebaut sind, bedeutet, dass die …
29.10.2025
Neues Handbuch für eine fächerübergreifende Koordination der Klimabildung
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neues Handbuch für eine fächerübergreifende Koordination der Klimabildung

… Klimabildung“ ist 2025 bei Springer VS erschienen. Das Handbuch ist bereits als eBook und in Kürze auch in gedruckter Fassung verfügbar.Herausgeber:innen sind Dietmar Höttecke (Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg), Helge Martens (Didaktik der Biologie, Universität Kassel), Thorid Rabe (FB Physik / Didaktik der Physik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Susanne Heinicke (Institut für Didaktik der Physik, Universität Münster), Andreas Nehring (IDN, Leibniz Universität Hannover).Mit Geleitworten von Harald Lesch, Astrophysiker, …
29.10.2025
Bild: Nachhaltige Pestizide für die LandwirtschaftBild: Nachhaltige Pestizide für die Landwirtschaft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Nachhaltige Pestizide für die Landwirtschaft

… verschärfen sich durch eine ausgeweitete Landwirtschaft, so dass dringender Bedarf an sichereren, ökologisch nachhaltigen Alternativen besteht.An einer davon arbeitet die Nachwuchsgruppe von Dr. St. Elmo Wilken am Institut für Quantitative und Theoretische Biologie der HHU. Seine Forschungsgruppe konzentriert sich auf die Dalmatinische Insektenblume (Tanacetum cinerariifolium), auch „Insektenpulverkraut“ genannt. Die Blume produziert natürliche Biopestizide, sogenannte Pyrethrine, die bereits seit dem 17. Jahrhundert verwendet werden. Sie weisen …
28.10.2025
Bild: Experimentieren/Staunen/Mitmachen: GHG-MINT-Nacht zeigt, wie Schule Wissenschaft lebt - exklusiv für Presse
Standardarchiv

Experimentieren/Staunen/Mitmachen: GHG-MINT-Nacht zeigt, wie Schule Wissenschaft lebt - exklusiv für Presse

… Wissenschaft, Technik und Teamgeist. Das exklusive Event für Mitglieder der Schulgemeinschaft zeigt eindrucksvoll, wie lebendiges und gemeinschaftliches Schulleben am GHG gelingt.Die neuen 7. Klassen treten in spannenden Wettbewerben gegeneinander an. In den Fachbereichen Biologie, Chemie, Physik, Informatik, Mathematik und Geografie gilt es, an Kreativ- und Praxisstationen mit Experimenten und kniffligen Aufgaben Wissen, Geschick und Teamgeist unter Beweis zu stellen.Oberstufenschüler*innen führen die Nachwuchsforscherinnen durch die jeweilige Station, …
24.10.2025
Bild: Start ins Wintersemester: Über 2.000 Erstsemester an der Uni Koblenz
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Start ins Wintersemester: Über 2.000 Erstsemester an der Uni Koblenz

… 2025/26 starten gleich drei neue Studienangebote an der Universität Koblenz. Der Bachelorstudiengang Angewandte Naturwissenschaften (B. Sc.) wurde grundlegend neugestaltet und fußt auf einem breit angelegten Studium mit Fokus auf Physik, Chemie und Biologie – eingebettet in aktuelle Fragen wie Nachhaltigkeit, digitale Transformation und Energiewende. „Wir wollen junge Menschen befähigen, naturwissenschaftliche Grundlagen direkt in gesellschaftliche Herausforderungen zu übersetzen“, betont Juchem-Grundmann. Das Studium kombiniert im Pflichtbereich …
21.10.2025
Bild: Verheerende Auswirkungen – wie extreme und langanhaltende Dürre Gras- und Buschlandschaften weltweit verändert
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Verheerende Auswirkungen – wie extreme und langanhaltende Dürre Gras- und Buschlandschaften weltweit verändert

… anhaltender extremer Dürre mehr als doppelt so hoch waren wie die Verluste durch Dürren mittlerer Intensität. „Wir zeigen, dass extreme, mehrjährige Dürren tiefgreifendere Auswirkungen haben als ein einzelnes Jahr mit extremer Dürre oder mehrere Jahre mit mäßiger Dürre“, sagt Melinda Smith, Biologie-Professorin an der Colorado State University, die die Studie gemeinsam mit Timothy Ohlert, einem Postdoc aus ihrem Labor, angeführt hat. „Der Dust Bowl ist ein gutes Beispiel dafür“, setzt sie fort. „Obwohl er sich über fast ein Jahrzehnt erstreckte, traten die …
21.10.2025
Bild: Exotische Kristalle aus RotorenBild: Exotische Kristalle aus Rotoren
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Exotische Kristalle aus Rotoren

… außen beeinflusst werden. Hierüber können auch die Eigenschaften der Kristalle mit Blick auf Anwendungen gezielt gesteuert werden.“ „Unsere weitreichende Theorie umfasst alle Systeme mit solchen transversalen Wechselwirkungen. Anwendungen sind von der Kolloidforschung bis in die Biologie vorstellbar“, betont Koautor Jun.-Prof. Dr. Michael te Vrugt von der Universität Mainz. Prof. Dr. Hartmut Löwen: „Die Modellrechnungen weisen auf konkrete Anwendungsperspektiven hin. Die neuen Kristalle haben neuartige elastische Eigenschaften, die etwa für neue …
21.10.2025
Bild: Pflanzenhormone: Wie sie durch Zellmembranen kommenBild: Pflanzenhormone: Wie sie durch Zellmembranen kommen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Pflanzenhormone: Wie sie durch Zellmembranen kommen

… Stressfaktoren umgehen. Und mit dessen Hilfe sich neue Sorten von Nahrungspflanzen züchten lassen, die verschiedenste Probleme aushalten und trotzdem gute Erträge liefern.Lebenslauf des neuen ProfessorsUlrich Hammes, Jahrgang 1973, ist im Raum Stuttgart aufgewachsen. Zum Studium der Biologie ging er an die Universität Tübingen und promovierte dort auch.Weitere Stationen seiner wissenschaftlichen Karriere absolvierte er am Donald Danforth Plant Science Center in St. Louis (USA) sowie an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Regensburg.Ab 2017 forschte …
21.10.2025
Bild: „Wir wollen's wissen“: Universität Hamburg bringt Wissenschaft in die Schulen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

„Wir wollen's wissen“: Universität Hamburg bringt Wissenschaft in die Schulen

… der Universität in die Stadt stärkt. Zum ersten Mal wird das Format jetzt zeitlich ausgedehnt: Statt einer Woche können Schulklassen der Jahrgangsstufe 9 und höher Anfang des kommenden Jahres zwei Wochen lang spannende Vorträge aus den Bereichen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Geschichte, Informatik, Mathematik, Politik-Gesellschaft-Wirtschaft (PGW), Philosophie, Physik, Psychologie, Religion und Sprachen in ihrem gewohnten Umfeld lauschen.Zwischen dem 19. und 23. Januar und dem 2. und 6. Februar 2026 werden rund 60 Vortragende zu 188 Terminen …
14.10.2025
Bild: Auf frischer Tat ertappt: Europas größte Fledermaus jagt und verzehrt Singvögel in der Luft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Auf frischer Tat ertappt: Europas größte Fledermaus jagt und verzehrt Singvögel in der Luft

… fliegen. Ein solcher Vogel wiegt etwa halb so viel wie die Fledermaus selbst – das wäre so, als würde ich beim Joggen ein 35 Kilogramm schweres Tier fangen und essen“, sagt Laura Stidsholt, Assistenzprofessorin in der Abteilung für Biologie der Universität Aarhus. Stidsholt ist die Erstautorin des Science-Aufsatzes und hat die Biologger-Technologie in ihrer Fledermausforschung mehrere Jahre lang verfeinert und angewendet, was zu zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen – und Entdeckungen – geführt hat. Als sie die Datenerhebung abschloss …
09.10.2025
Bild: Altes Rätsel um die Proteinverteilung in Pflanzenzellen gelöst
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Altes Rätsel um die Proteinverteilung in Pflanzenzellen gelöst

… Prinzip, wie Zellen den Proteintransport mit der Membranzusammensetzung koordinieren.“Die Ergebnisse unterstreichen die dynamische Wechselwirkung zwischen Lipiden und Proteinen bei der Gestaltung der Organisation von Zellmembranen. Über die Pflanzenbiologie hinaus könnte dieser Phosphoinositid-Schalter einen allgemeinen Mechanismus darstellen, mit dem Zellen den Proteintransport regulieren.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Christopher GrefenMolekulare und zelluläre BotanikFakultät für Biologie und BiotechnologieRuhr-Universität BochumTel.: +49 …
09.10.2025
Bild: Wie Pflanzen ihre Anpassung an Trockenheit steuernBild: Wie Pflanzen ihre Anpassung an Trockenheit steuern
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wie Pflanzen ihre Anpassung an Trockenheit steuern

… ABA-Biosynthese in den Schließzellen an und sorgt dafür, dass sich die Poren auf den Blättern schließen. Auf diese Weise spart die Pflanze Wasser“, wie Prof. Dr. Rüdiger Hell und Dr. Markus Wirtz von der am COS angesiedelten Forschungsgruppe „Molekulare Biologie der Pflanzen“ erläutern. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Stoffwechsel in den Chloroplasten nicht nur Bausteine durch die Photosynthese liefert, sondern auch aktiv auf Stresssignale reagiert und so die Anpassungen der Pflanze an Umweltbedingungen wie Trockenheit genau steuert.“ Auf Basis …
09.10.2025
Bild: Den „bösen“ Sauerstoff zähmen: Wie Zellschäden und leere Batterien vermieden werden
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Den „bösen“ Sauerstoff zähmen: Wie Zellschäden und leere Batterien vermieden werden

… noch beschleunigt. „Aber die Frage bleibt: Welche Form von Sauerstoff wird freigesetzt – das ‚gute‘ Triplett oder das ‚böse‘ Singulett – und unter welchen Bedingungen?“ Nach Ansicht des Teams könnte der pH-Wert im Inneren der Mitochondrien die Antwort liefern.Von der Biologie inspirierte BatterienDer pH-Wert in unseren Zellen variiert stark zwischen den als Organellen bezeichneten Kompartimenten, von 4,7 in den sauren Lysosomen – die Abbauzentren der Zelle – bis zu 8,0 in den Mitochondrien. Diese basische Umgebung ist für die Mitochondrien unerlässlich, …
01.10.2025
Bild: Giftiges Styroloxid in attraktive Verbindung umwandeln
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Giftiges Styroloxid in attraktive Verbindung umwandeln

… Tischler. FörderungDie Arbeiten wurden durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Graduiertenkollegs GRK 2341 „Microbial Substrate Conversion (MiCon)“ unterstützt.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Dirk TischlerArbeitsgruppe für Mikrobielle BiotechnologieFakultät für Biologie und BiotechnologieRuhr-Universität BochumTelefon: +49 234 32 22656E-Mail: Webseite: https://www.mbt.ruhr-uni-bochum.de/mbt/index.html.deOriginalpublikation:Selvapravin Kumaran et al.: Role of the active site tyrosine and the heme in styrene oxide …
01.10.2025
Simon Elsässer ist neuer Stiftungsprofessor für Synthetische Biologie an der Universität Freiburg
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Simon Elsässer ist neuer Stiftungsprofessor für Synthetische Biologie an der Universität Freiburg

Prof. Dr. Simon Elsässer hat am 1. Oktober 2025 die Professur für Synthetische Biologie an der Universität Freiburg übernommen. Der Biochemiker gehört zu den weltweit führenden Wissenschaftler*innen in der technologischen und methodischen Weiterentwicklung der Epigenetik und synthetischen Biologie. Die Professur wird von der Carl-Zeiss-Stiftung über zehn Jahre mit insgesamt 4,8 Millionen Euro gefördert und ist an der Fakultät für Biologie angesiedelt. Außerdem wird Elsässer eng mit dem Exzellenzclusters CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling …
01.10.2025
Leitungswechsel am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Leitungswechsel am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

… war es, Expertisen zu bündeln und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu vertiefen. So entstanden die beiden neuen Abteilungen Ökologie der Lebensgemeinschaften und Ökosysteme sowie Evolutionäre und Integrative Ökologie, während andere Bereiche wie Biologie der Fische, Fischerei und Aquakultur sowie Ökohydrologie und Biogeochemie neu zusammengeführt wurden. Ergänzend wurden Kompetenz- und Technologieplattformen eingerichtet, die den Ausbau von Forschungsinfrastrukturen, Innovationen und die Qualitätssicherung der Forschungsmethoden vorantreiben …
01.10.2025
Bild: Großes Jubiläum im Forschungsverbund: 25 Jahre NachwuchswissenschaftlerinnenpreisBild: Großes Jubiläum im Forschungsverbund: 25 Jahre Nachwuchswissenschaftlerinnenpreis
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Großes Jubiläum im Forschungsverbund: 25 Jahre Nachwuchswissenschaftlerinnenpreis

… bereits neun Publikationen einflossen, sofern auch von ihrer Fähigkeit, ein großes internationales Forscher*innenteam unter einer gemeinsamen Zielsetzung zusammenzubringen.Die Nachwuchswissenschaftlerin, inzwischen Postdoc am IGB, stammt ursprünglich aus Griechenland. Sie erwarb ihren Bachelorabschluss im Fach Biologie an der Universität Athen und zog für ihr Masterstudium im Fach „Ecology, Environmental Management and Restoration“ nach Barcelona, wo sie bereits ein Erasmusjahr absolviert hatte. Dort arbeitete sie in einem meeresbiologischen Lab …
30.09.2025
DNA einfacher entschlüsseln
idw - Informationsdienst Wissenschaft

DNA einfacher entschlüsseln

Bestimmte Abschnitte im Genmaterial aufspüren und analysieren ist eine bisher sehr aufwändige Aufgabe. Ein Team um RWTH-Professor Ralph Panstruga vom Lehr- und Forschungsgebiet für Molekulare Zellbiologie der Pflanzen hat einen Weg gefunden, diesen Prozess erheblich zu vereinfachen. TEtrimmer ist eine Software, mit der mobile DNA-Sequenzen, sogenannte transposable Elemente (TEs), gefunden und verglichen werden können. Die Forschungsergebnisse, die in Zusammenarbeit mit Professorin Tony Heitkam (Lehrstuhl für Molekulare Botanik) und Juniorprofessorin …
30.09.2025
Bild: Am Puls der Zeit nachhaltig fördern
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Am Puls der Zeit nachhaltig fördern

… Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg (MWK) dauerhaft gefördert. Beteiligt sind außerdem neben der Universität Heidelberg, die Universitäten Freiburg und Tübingen und die außeruniversitären Forschungseinrichtungen Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) und das ebenfalls von der KTS geförderte Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). „Wir freuen uns, einen wichtigen Baustein beigetragen zu haben“, sagt Seuthe. Diese Förderung ist für ihn ein Musterbeispiel …
30.09.2025
Bild: Mit KI Wisente individuell erkennen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Mit KI Wisente individuell erkennen

… beteiligt: Der Lehrstuhl für Computer Vision von Prof. Dr. Michael Möller, der Lehrstuhl für Visual Computing von Jun-Prof. Dr. Jovita Lukasik, der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien von Prof. Dr. Volker Wulf, sowie der Lehrstuhl für Ökologie und Verhaltensbiologie von Prof. Dr. Klaudia Witte. Als Praxispartner ist die NanoGiants GmbH aus Düsseldorf mit im Boot. Das Projekt ist am 1.7.2025 gestartet und endet am 30.06.2028.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Klaudia Witte (Institut für Biologie)E-Mail: Tel.: 0271 740-3297
29.09.2025
Bild: Verfahrenstechnik: Von der Idee zum Produkt
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Verfahrenstechnik: Von der Idee zum Produkt

… Erdöl zu Treibstoff oder die Reinigung von Abwasser geht – hinter all diesen Prozessen steckt die Verfahrenstechnik.Was macht die Verfahrenstechnik aus?Die Disziplin ist stark interdisziplinär und verbindet Wissen aus der Chemie, der Physik, der Biologie und dem Maschinenbau. Verfahrensingenieur:innen planen, entwickeln, bauen und betreiben Anlagen, in denen Materialien hinsichtlich ihrer Art, Eigenschaften und Zusammensetzung verändert werden.Die zentralen Aufgaben umfassen:• Stoffumwandlung: Dies kann eine chemische Reaktion sein, wie die Synthese …
29.09.2025
Ostseealgen: Jahrtausende stabil, und dann kam der Mensch
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Ostseealgen: Jahrtausende stabil, und dann kam der Mensch

… stabil. Erst mit zunehmender menschlicher Nutzung der Ostsee im vergangenen Jahrtausend sehen wir einen schnellen Wechsel in der genetischen Zusammensetzung“, berichtet Alexandra Schmidt, Erstautorin der Studie und PostDoc in der Arbeitsgruppe von Laura Epp am Fachbereich Biologie der Universität Konstanz. Diese Veränderung ist nicht grundsätzlich negativ, aber dass sie jetzt viel schneller und stärker abläuft, zeigt den menschlichen Einfluss. Ob die Populationen wieder in den ursprünglichen Zustand „zurückfinden“, bleibt offen.Auf Spurensuche am …
26.09.2025
Bild: Klimawandel bedroht Fischvielfalt : Nature-Studie belegt Rückgänge in kühlen US-GewässernBild: Klimawandel bedroht Fischvielfalt : Nature-Studie belegt Rückgänge in kühlen US-Gewässern
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Klimawandel bedroht Fischvielfalt : Nature-Studie belegt Rückgänge in kühlen US-Gewässern

… charakteristische Artenvielfalt zu verschwinden. Dabei sind die Daten aus den USA ein deutliches Warnsignal für Europa, denn hier beobachten wir dieselbe Entwicklung: Flüsse werden stetig wärmer.“ wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Ralf B. Schäfer, Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Biologie & Professor for Ecotoxicology Research, Center One Health Ruhr, University Alliance Ruhr Tel. 0201/18 3-3962, Originalpublikation:Rumschlag, S.L., Gallagher, B., Hill, R. et al. Diverging fish biodiversity trends in cold and warm rivers and streams. Nature …
24.09.2025
Bild: Mikroben im Fokus: Warum Naturschutz neu gedacht werden muss
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Mikroben im Fokus: Warum Naturschutz neu gedacht werden muss

… Fruchtbarkeit von Böden, beeinflussen das Klima und sind zentral für die Gesundheit von Mensch und Tier. Dennoch finden sie bislang kaum Beachtung in Naturschutzkonzepten. Prof. Dr. Robert Junker und Prof. Dr. Nina Farwig vom Fachbereich Biologie der Philipps-Universität Marburg fordern deshalb, Mikroorganismen systematisch in den Naturschutz einzubeziehen und ein neues Forschungsfeld des „mikrobiellen Naturschutzes“ zu etablieren. Nur so könne die Basis für funktionierende Ökosysteme, nachhaltige Landwirtschaft und globale Gesundheit langfristig …
18.09.2025
Bild:   ERC Starting Grant für CAU-Pilzgenetiker Michael Habig
idw - Informationsdienst Wissenschaft

ERC Starting Grant für CAU-Pilzgenetiker Michael Habig

… schnell an neue Umweltbedingungen anzupassen und genetische Informationen sogar über Artgrenzen hinweg weiterzugeben.“Mit MobiChrom will die Forschungsgruppe grundlegende Erkenntnisse darüber gewinnen, wie diese Form des Genaustauschs die Biologie pathogener Pilze prägt und ihre Interaktion mit Pflanzen oder Insekten beeinflusst.Fotos stehen zum Download bereit:https://www.uni-kiel.de/de/pressemitteilungen/2025/146-habig-erc-mh.jpgBildunterschrift: Dr. Michael Habig, unabhängiger Forschungsgruppenleiter im CeTEB, erhält mit seiner Arbeitsgruppe 1,5 …
04.09.2025
Bild: ERC Starting Grant für Markus Mittnenzweig
idw - Informationsdienst Wissenschaft

ERC Starting Grant für Markus Mittnenzweig

… dass sie künftig zum Herzen, zur Muskulatur oder zum Gehirn gehören soll? Das Geheimnis, wie sich aus einer einzigen Zelle ein komplexer, funktionierender Organismus entwickelt, fasziniert Biolog*innen seit Langem. Für Dr. Markus Mittnenzweig, den Leiter der Arbeitsgruppe „Computergestützte Biologie und Entwicklungsbiologie“ am Max Delbrück Center, stellt sich diese Frage nicht nur aus Neugier – sie bildet den Schwerpunkt seiner Arbeit.Mit einem der angesehenen Starting Grants des European Research Council (ERC) in Höhe von 1,5 Millionen Euro über …
04.09.2025
Bild: Martina Preiner erhält einen ERC Starting Grant
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Martina Preiner erhält einen ERC Starting Grant

Martina Preiner ist Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie und dem „Zukunftszentrum Mikrokosmos Erde (Microcosm Earth Center, MEC), einem gemeinsamen Zentrum des MPI-TM und der Philipps-Universität Marburg. Sie erforscht an der Grenze zwischen Geologie und Biologie die mögliche Rolle mineralischer Umgebungen bei der Entstehung des Lebens.Bei der Frage, wie aus Nicht-Leben Leben entstehen kann, gibt es zwei grundlegende Forschungsprinzipien: „Bottom up” und „Top down”. „Bottom up” bedeutet beispielsweise, …
04.09.2025
Zelluläre Sauerstoffreaktionen mit Licht schalten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Zelluläre Sauerstoffreaktionen mit Licht schalten

… Entdeckung von HIF1α und dessen Funktion bei der Wahrnehmung und Anpassung von Zellen an die Sauerstoffverfügbarkeit wurde 2019 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Die von Dr. Van Tuan (Marco) Trinh, einem ehemaligen Mitarbeiter des Labors für Chemische Biologie von Prof. Dr. Olalla Vázquez, geleitete Studie beschreibt ein durch sichtbares Licht aktivierbares „Stapled Peptide“, welches eine räumliche und zeitliche Kontrolle über HIF1α ermöglicht. Dieser Durchbruch, der als „Hot Paper“ veröffentlicht wurde und auf der Titelseite der führenden …
02.09.2025
Bild: Publikation in "Science Advances”: Wie Pflanzen ihr Erbgut vor Hitze schützen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Publikation in "Science Advances”: Wie Pflanzen ihr Erbgut vor Hitze schützen

… Eiweißmoleküle verstreut im Zellinnern, doch bei Hitze bilden sie gemeinsam mit anderen Molekülen kleine Gruppen, sogenannte Stressgranula. Diese sollen die Zelle vor Hitze schützen, aber wie das ganz genau funktioniert, ist noch unklar“, erklärt Prof. Dr. Arp Schnittger vom Fachbereich Biologie der Universität Hamburg und Hauptautor der Studie. Sie enstand in Zusammenarbeit mit Partnern aus China und Japan und ist die erste Publikation des Forschungsverbundes BIKON, der durch die Stadt Hamburg gefördert wird. Um mehr über die Rolle des TAM-Proteins …
26.08.2025
Warum das Zwerg-Seepferdchen eine Stupsnase hat
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Warum das Zwerg-Seepferdchen eine Stupsnase hat

… herausgefunden, wie ihnen die erstaunliche Ähnlichkeit zu ihren Korallen gelingt.Nachahmung in Farbe und FormNoch vor 45 Jahren waren die Zwerg-Seepferdchen völlig unbekannt. Dank ihrer extrem guten Tarnung waren sie vorher schlicht nicht entdeckt worden. Auch heute noch ist das Wissen um ihre Biologie nur fragmentarisch, denn es ist weiterhin schwer, sie ausfindig zu machen oder gar in Aquarien zu halten. Die Farbe und Struktur ihrer Haut entspricht exakt dem Aussehen der Koralle, an der sie sich Tag und Nacht mit ihrem Schwanz festhalten und warten, …
26.08.2025
Bild: An Bord – HHU-Studierende auf Forschungsfahrt mit der FS Heincke
idw - Informationsdienst Wissenschaft

An Bord – HHU-Studierende auf Forschungsfahrt mit der FS Heincke

… Sedimentproben zu nehmen, Forschungsbojen zu verankern und zu bergen und kontinuierlich Daten wie die Temperatur und den Salzgehalt zu nehmen.Die Studierenden lernten auf dem Schiff die Arbeitsvorgänge auf einem Forschungsschiff, bei Wind und Wetter. Dr. Ellen Oldenburg vom Institut für Quantitative Biologie, Betreuerin von der HHU: „Es ist ganz etwas Anderes, in einem schwankenden Schiffslabor zu sitzen und mit dem Mikroskop die Mikroorganismen in einer Wasserprobe zu identifizieren – die ständig vor der Linse hin und her fließen –, als in einem …
08.08.2025
Bild: Brückenbauerin zwischen Forschung und Schulpraxis – GDCh zeichnet Chemiedidaktikerin Ilka Parchmann ausBild: Brückenbauerin zwischen Forschung und Schulpraxis – GDCh zeichnet Chemiedidaktikerin Ilka Parchmann aus
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Brückenbauerin zwischen Forschung und Schulpraxis – GDCh zeichnet Chemiedidaktikerin Ilka Parchmann aus

… Schülerinnen und Schüler sollen Chemie verstehen, wertschätzen und die Faszination des Fachs erleben. Durch diese vielfältigen Aktivitäten beeinflusst Parchmann die chemiedidaktische Landschaft nachhaltig positiv.Ilka Parchmann legte 1993 das 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Chemie und Biologie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ab. 1997 promovierte sie – ebenfalls in Oldenburg – in Chemiedidaktik. 1999 folgte das 2. Staatsexamen am Studienseminar Wilhelmshaven, bevor sie von 1999 bis 2002 am Leibniz-Institut für die Pädagogik …
05.08.2025
Bild: Wasser messen & verstehen: Schulprojekt zur Klimaanpassung begeistert mit wissenschaftlichem Engagement
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Wasser messen & verstehen: Schulprojekt zur Klimaanpassung begeistert mit wissenschaftlichem Engagement

… https://www.hswt.de/kristian-foerster ein wissenschaftliches Folgeprojekt konzipiert, das auf diese Schwammflur-Initiative aufbaut. In einer Bürgerwerkstatt entstand die Idee, eine Schule in die Datenerhebung einzubinden.Schulleiter Stefan Ernst vom Hochfranken-Gymnasium war sofort überzeugt. Mit Ann-Katrin Marquardt, Lehrerin für Biologie und Chemie, fand sich eine engagierte Leiterin des Wahlkurses, die das Projekt mit großer Leidenschaft betreute. Sie schaffte es, wissenschaftliches Arbeiten altersgerecht zu vermitteln und eine Brücke zwischen Hochschule und Schule zu schlagen. …
30.07.2025
Bild: Ein fossiler „Wundersaurier“ verändert das Verständnis der Reptilienevolution
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Ein fossiler „Wundersaurier“ verändert das Verständnis der Reptilienevolution

… interdisziplinäres Team von Paläontologen will den Fundort von Mirasaura grauvogeli weiter untersuchen, um zu klären, warum die Hautauswüchse hier so gut erhalten geblieben sind. Zukünftige Forschungen werden sich auch mit der Ökologie, der Biologie, der Umwelt sowie der Interaktion von Mirasaura mit anderen Tieren befassen.Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart:Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart ist eine zukunftsorientierte Forschungs- und Kommunikationseinrichtung. Seine Forschungssammlungen, die Archive der Vielfalt, umfassen …
23.07.2025
Bild: Gemeinsam für das Wattenmeer: Nationalparkverwaltung und Senckenberg starten Forschungskooperation
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Gemeinsam für das Wattenmeer: Nationalparkverwaltung und Senckenberg starten Forschungskooperation

… zu bewerten und wissenschaftlich zu begleiten.Die Nationalparkverwaltung arbeitet bereits seit Jahrzehnten mit mehreren renommierten Forschungspartnern zusammen. Dazu gehören die Wattenmeerstation List des Alfred-Wegener-Instituts, das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste der Christian-Albrechts-Universität Kiel, der Fachbereich Biologie der Universität Hamburg, das Institut für terrestrische und aquatische Wildtierforschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover und der Forschungsbereich Umwelt und Erde des Helmholtz-Zentrums hereon GmbH.
08.07.2025
Bild: Gewünschte Epoxide aus Schadstoffen gewinnen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Gewünschte Epoxide aus Schadstoffen gewinnen

… Structural Studies ist ein durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG geförderte Infrastruktur an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf im Rahmen des Gerätezentrumprogramms.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Dirk TischlerArbeitsgruppe Mikrobielle BiotechnologieFakultät für Biologie und BiotechnologieRuhr-Universität BochumTel.: +49 234 32 22656E-Mail: Originalpublikation:Melody Haarman et al.: Glutathione S-Transferase Mediated Epoxide Conversion: Functional and Structural Properties of an Enantioselective Catalyst, in: ACS Catalysis, …
08.07.2025
Nachhaltigere Materialien für die Textilindustrie
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Nachhaltigere Materialien für die Textilindustrie

… („teXirc“) erhält im Rahmen der Förderinitiative „Circularity with recycled and biogenic resources“ 1,4 Millionen Euro Förderung von der VolkswagenStiftung.• Projektziel: Entwicklung besser recyclebarer synthetischer Fasern und Textilien auf Basis erneuerbarer und nachhaltiger Rohstoffe bis zur Prototypenreife• Projektbeteiligte:o Prof. Stefan Mecking, Fachbereich Chemie der Universität Konstanzo Prof. Ulrich Schwaneberg, Fachgruppe Biologie der RWTH Aachen o Prof. Michael Buchmeister, Deutsches Institut für Textil- und Fasertechnik Denkendorf
10.06.2025

Sie lesen gerade: Pressemitteilungen zum Thema Biologie