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ThemenWissenschaft, Forschung, Bildung

Pressemitteilungen zu Biologie

Die Biologie ist ein verschlungenes Fach, einen Schmelztiegel ultimativer Wahrheit und Entdeckung, der das Leben auf unserem Planeten in seiner vollsten Ausdrucksform erklärt. In einer sachlichen, doch emphatischen Betrachtungsweise werden wir die Rolle von Pressemitteilungen und Pressearbeit im biologischen Bereich beleuchten.

Pressemitteilungen als Informationsquelle in der Biologie

Pressemitteilungen sind wichtige Kanäle für die Verbreitung biologischer Forschungsergebnisse und Entdeckungen. Sie dienen als Brücke zwischen Wissenschaftlern und dem Publikum, indem sie komplizierte wissenschaftliche Begriffe und Konzepte in eine leicht verständliche Sprache übersetzen. Zudem stellen sie sicher, dass wichtige Forschungsergebnisse nicht nur innerhalb der wissenschaftlichen Community, sondern auch in der breiteren Öffentlichkeit bekannt werden.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen im biologischen Bereich zeichnen sich durch bestimmte Merkmale aus, darunter:

  1. KLARHEIT: Die Inhalte sind in einer einfachen und verständlichen Sprache verfasst.
  2. RELEVANZ: Sie behandeln Themen, die in der biologischen Gemeinschaft und für die breitere Öffentlichkeit von Interesse sind.
  3. AKTUALITÄT: Sie beleuchten aktuelle Forschung oder Entwicklungen in der Biologie.

Rolle der Pressearbeit im biologischen Bereich

Pressearbeit spielt eine wesentliche Rolle in der dissemination biologischer Forschung und Bildung. Durch effektive Pressearbeit können biologische Institute und Organisationen ihre neuesten Forschungsergebnisse und Projekte einem größeren Publikum bekannt machen. Außerdem ermöglicht die Pressearbeit den Austausch von Wissen und Ideen zwischen Wissenschaftlern und der Öffentlichkeit, und stärkt dabei das Interesse und Verständnis für die Biologie.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Zur Förderung einer effektiven Pressearbeit in der Biologie können folgende Best Practices angewandt werden:

  • Nutzung von klarer, prägnanter Sprache
  • Verdeutlichung der Bedeutung und Auswirkungen der Forschung
  • Entwicklung attraktiver Überschriften und Lead-Abschnitte, um das Interesse der Leser zu wecken

OpenPR Pressemitteilungsgenerator

Der OpenPR Pressemitteilungsgenerator ist ein KI-unterstütztes Tool, das die Erstellung von Pressemitteilungen vereinfacht. Es hilft, strukturierte, relevante und ansprechende Pressemitteilungen zu erstellen, die sowohl für Wissenschaftler als auch für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind.

Aufbau einer Pressemitteilung in der Biologie

Der Aufbau einer Pressemitteilung im biologischen Bereich folgt meist einer bestimmten Struktur:

  1. Überschrift: Ein einprägsamer und informativer Titel, der die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zieht.
  2. Lead-Abschnitt: Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der Pressemitteilung.
  3. Hauptteil: Detaillierte Information zur Forschung oder zur Entdeckung, einschließlich der Methodik und der Ergebnisse.
  4. Kontaktinformationen und Details zur Institution, die die Forschung durchgeführt hat.

Ideen für Pressemitteilungen in der Biologie

Es gibt zahlreiche Themen in der Biologie, die hervorragend für Pressemitteilungen geeignet sind. Einige Beispiele sind:

  • Neu entdeckte Tier- oder Pflanzenarten und ihre potentiellen Auswirkungen auf das Ökosystem.
  • Die neuesten Erkenntnisse in der Gen- oder Stammzellenforschung und ihre möglichen Auswirkungen auf die Medizin.

Veröffentlichung und Verbreitung von Pressemitteilungen

Die effektive Veröffentlichung und Verbreitung von Pressemitteilungen ist wesentlich für den Erfolg der Pressearbeit. Dies kann durch die Nutzung von Presseportalen und Presseverteilern erreicht werden. Diese Plattformen ermöglichen es, Pressemitteilungen einem breiten Publikum zugänglich zu machen und die Sichtbarkeit der veröffentlichten Informationen zu erhöhen.

Bild: Plötzliche Komplexität unter Verwandten der Landpflanzen vor 65 Millionen JahrenBild: Plötzliche Komplexität unter Verwandten der Landpflanzen vor 65 Millionen Jahren
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Plötzliche Komplexität unter Verwandten der Landpflanzen vor 65 Millionen Jahren

… dagegen erst vor etwa 65 Millionen Jahren auf – aus evolutionärer Sicht relativ spät. „Das zeigt uns, dass wir viele alte Abstammungslinien untersuchen müssen, um die Evolution komplexer Merkmale zu verstehen“, erklärt Prof. Dr. Jan de Vries vom Institut für Mikrobiologie und Genetik der Universität Göttingen. Komplexität hat sich im Laufe der pflanzlichen Evolution mehrfach entwickelt, so de Vries: „Die Tatsache, dass die nächsten lebenden Verwandten der Landpflanzen – Algen der Gruppe Zygnematophyceae – viel einfacher gebaut sind, bedeutet, dass die …
29.10.2025
Neues Handbuch für eine fächerübergreifende Koordination der Klimabildung
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neues Handbuch für eine fächerübergreifende Koordination der Klimabildung

… Klimabildung“ ist 2025 bei Springer VS erschienen. Das Handbuch ist bereits als eBook und in Kürze auch in gedruckter Fassung verfügbar.Herausgeber:innen sind Dietmar Höttecke (Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg), Helge Martens (Didaktik der Biologie, Universität Kassel), Thorid Rabe (FB Physik / Didaktik der Physik, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg), Susanne Heinicke (Institut für Didaktik der Physik, Universität Münster), Andreas Nehring (IDN, Leibniz Universität Hannover).Mit Geleitworten von Harald Lesch, Astrophysiker, …
29.10.2025
Bild: Nachhaltige Pestizide für die LandwirtschaftBild: Nachhaltige Pestizide für die Landwirtschaft
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Nachhaltige Pestizide für die Landwirtschaft

… verschärfen sich durch eine ausgeweitete Landwirtschaft, so dass dringender Bedarf an sichereren, ökologisch nachhaltigen Alternativen besteht.An einer davon arbeitet die Nachwuchsgruppe von Dr. St. Elmo Wilken am Institut für Quantitative und Theoretische Biologie der HHU. Seine Forschungsgruppe konzentriert sich auf die Dalmatinische Insektenblume (Tanacetum cinerariifolium), auch „Insektenpulverkraut“ genannt. Die Blume produziert natürliche Biopestizide, sogenannte Pyrethrine, die bereits seit dem 17. Jahrhundert verwendet werden. Sie weisen …
28.10.2025
Bild: Experimentieren/Staunen/Mitmachen: GHG-MINT-Nacht zeigt, wie Schule Wissenschaft lebt - exklusiv für Presse
Standardarchiv

Experimentieren/Staunen/Mitmachen: GHG-MINT-Nacht zeigt, wie Schule Wissenschaft lebt - exklusiv für Presse

… Wissenschaft, Technik und Teamgeist. Das exklusive Event für Mitglieder der Schulgemeinschaft zeigt eindrucksvoll, wie lebendiges und gemeinschaftliches Schulleben am GHG gelingt.Die neuen 7. Klassen treten in spannenden Wettbewerben gegeneinander an. In den Fachbereichen Biologie, Chemie, Physik, Informatik, Mathematik und Geografie gilt es, an Kreativ- und Praxisstationen mit Experimenten und kniffligen Aufgaben Wissen, Geschick und Teamgeist unter Beweis zu stellen.Oberstufenschüler*innen führen die Nachwuchsforscherinnen durch die jeweilige Station, …
24.10.2025
Bild: Start ins Wintersemester: Über 2.000 Erstsemester an der Uni Koblenz
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Start ins Wintersemester: Über 2.000 Erstsemester an der Uni Koblenz

… 2025/26 starten gleich drei neue Studienangebote an der Universität Koblenz. Der Bachelorstudiengang Angewandte Naturwissenschaften (B. Sc.) wurde grundlegend neugestaltet und fußt auf einem breit angelegten Studium mit Fokus auf Physik, Chemie und Biologie – eingebettet in aktuelle Fragen wie Nachhaltigkeit, digitale Transformation und Energiewende. „Wir wollen junge Menschen befähigen, naturwissenschaftliche Grundlagen direkt in gesellschaftliche Herausforderungen zu übersetzen“, betont Juchem-Grundmann. Das Studium kombiniert im Pflichtbereich …
21.10.2025
Bild: Verheerende Auswirkungen – wie extreme und langanhaltende Dürre Gras- und Buschlandschaften weltweit verändert
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Verheerende Auswirkungen – wie extreme und langanhaltende Dürre Gras- und Buschlandschaften weltweit verändert

… anhaltender extremer Dürre mehr als doppelt so hoch waren wie die Verluste durch Dürren mittlerer Intensität. „Wir zeigen, dass extreme, mehrjährige Dürren tiefgreifendere Auswirkungen haben als ein einzelnes Jahr mit extremer Dürre oder mehrere Jahre mit mäßiger Dürre“, sagt Melinda Smith, Biologie-Professorin an der Colorado State University, die die Studie gemeinsam mit Timothy Ohlert, einem Postdoc aus ihrem Labor, angeführt hat. „Der Dust Bowl ist ein gutes Beispiel dafür“, setzt sie fort. „Obwohl er sich über fast ein Jahrzehnt erstreckte, traten die …
21.10.2025
Bild: Exotische Kristalle aus RotorenBild: Exotische Kristalle aus Rotoren
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Exotische Kristalle aus Rotoren

… außen beeinflusst werden. Hierüber können auch die Eigenschaften der Kristalle mit Blick auf Anwendungen gezielt gesteuert werden.“ „Unsere weitreichende Theorie umfasst alle Systeme mit solchen transversalen Wechselwirkungen. Anwendungen sind von der Kolloidforschung bis in die Biologie vorstellbar“, betont Koautor Jun.-Prof. Dr. Michael te Vrugt von der Universität Mainz. Prof. Dr. Hartmut Löwen: „Die Modellrechnungen weisen auf konkrete Anwendungsperspektiven hin. Die neuen Kristalle haben neuartige elastische Eigenschaften, die etwa für neue …
21.10.2025
Bild: Pflanzenhormone: Wie sie durch Zellmembranen kommenBild: Pflanzenhormone: Wie sie durch Zellmembranen kommen
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Pflanzenhormone: Wie sie durch Zellmembranen kommen

… Stressfaktoren umgehen. Und mit dessen Hilfe sich neue Sorten von Nahrungspflanzen züchten lassen, die verschiedenste Probleme aushalten und trotzdem gute Erträge liefern.Lebenslauf des neuen ProfessorsUlrich Hammes, Jahrgang 1973, ist im Raum Stuttgart aufgewachsen. Zum Studium der Biologie ging er an die Universität Tübingen und promovierte dort auch.Weitere Stationen seiner wissenschaftlichen Karriere absolvierte er am Donald Danforth Plant Science Center in St. Louis (USA) sowie an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Regensburg.Ab 2017 forschte …
21.10.2025
Bild: „Wir wollen's wissen“: Universität Hamburg bringt Wissenschaft in die Schulen
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„Wir wollen's wissen“: Universität Hamburg bringt Wissenschaft in die Schulen

… der Universität in die Stadt stärkt. Zum ersten Mal wird das Format jetzt zeitlich ausgedehnt: Statt einer Woche können Schulklassen der Jahrgangsstufe 9 und höher Anfang des kommenden Jahres zwei Wochen lang spannende Vorträge aus den Bereichen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Geschichte, Informatik, Mathematik, Politik-Gesellschaft-Wirtschaft (PGW), Philosophie, Physik, Psychologie, Religion und Sprachen in ihrem gewohnten Umfeld lauschen.Zwischen dem 19. und 23. Januar und dem 2. und 6. Februar 2026 werden rund 60 Vortragende zu 188 Terminen …
14.10.2025
Bild: Auf frischer Tat ertappt: Europas größte Fledermaus jagt und verzehrt Singvögel in der Luft
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Auf frischer Tat ertappt: Europas größte Fledermaus jagt und verzehrt Singvögel in der Luft

… fliegen. Ein solcher Vogel wiegt etwa halb so viel wie die Fledermaus selbst – das wäre so, als würde ich beim Joggen ein 35 Kilogramm schweres Tier fangen und essen“, sagt Laura Stidsholt, Assistenzprofessorin in der Abteilung für Biologie der Universität Aarhus. Stidsholt ist die Erstautorin des Science-Aufsatzes und hat die Biologger-Technologie in ihrer Fledermausforschung mehrere Jahre lang verfeinert und angewendet, was zu zahlreichen wissenschaftlichen Veröffentlichungen – und Entdeckungen – geführt hat. Als sie die Datenerhebung abschloss …
09.10.2025
Bild: Altes Rätsel um die Proteinverteilung in Pflanzenzellen gelöst
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Altes Rätsel um die Proteinverteilung in Pflanzenzellen gelöst

… Prinzip, wie Zellen den Proteintransport mit der Membranzusammensetzung koordinieren.“Die Ergebnisse unterstreichen die dynamische Wechselwirkung zwischen Lipiden und Proteinen bei der Gestaltung der Organisation von Zellmembranen. Über die Pflanzenbiologie hinaus könnte dieser Phosphoinositid-Schalter einen allgemeinen Mechanismus darstellen, mit dem Zellen den Proteintransport regulieren.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Christopher GrefenMolekulare und zelluläre BotanikFakultät für Biologie und BiotechnologieRuhr-Universität BochumTel.: +49 …
09.10.2025
Bild: Wie Pflanzen ihre Anpassung an Trockenheit steuernBild: Wie Pflanzen ihre Anpassung an Trockenheit steuern
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Wie Pflanzen ihre Anpassung an Trockenheit steuern

… ABA-Biosynthese in den Schließzellen an und sorgt dafür, dass sich die Poren auf den Blättern schließen. Auf diese Weise spart die Pflanze Wasser“, wie Prof. Dr. Rüdiger Hell und Dr. Markus Wirtz von der am COS angesiedelten Forschungsgruppe „Molekulare Biologie der Pflanzen“ erläutern. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Stoffwechsel in den Chloroplasten nicht nur Bausteine durch die Photosynthese liefert, sondern auch aktiv auf Stresssignale reagiert und so die Anpassungen der Pflanze an Umweltbedingungen wie Trockenheit genau steuert.“ Auf Basis …
09.10.2025
Bild: Den „bösen“ Sauerstoff zähmen: Wie Zellschäden und leere Batterien vermieden werden
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Den „bösen“ Sauerstoff zähmen: Wie Zellschäden und leere Batterien vermieden werden

… noch beschleunigt. „Aber die Frage bleibt: Welche Form von Sauerstoff wird freigesetzt – das ‚gute‘ Triplett oder das ‚böse‘ Singulett – und unter welchen Bedingungen?“ Nach Ansicht des Teams könnte der pH-Wert im Inneren der Mitochondrien die Antwort liefern.Von der Biologie inspirierte BatterienDer pH-Wert in unseren Zellen variiert stark zwischen den als Organellen bezeichneten Kompartimenten, von 4,7 in den sauren Lysosomen – die Abbauzentren der Zelle – bis zu 8,0 in den Mitochondrien. Diese basische Umgebung ist für die Mitochondrien unerlässlich, …
01.10.2025
Bild: Giftiges Styroloxid in attraktive Verbindung umwandeln
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Giftiges Styroloxid in attraktive Verbindung umwandeln

… Tischler. FörderungDie Arbeiten wurden durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Graduiertenkollegs GRK 2341 „Microbial Substrate Conversion (MiCon)“ unterstützt.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Dirk TischlerArbeitsgruppe für Mikrobielle BiotechnologieFakultät für Biologie und BiotechnologieRuhr-Universität BochumTelefon: +49 234 32 22656E-Mail: Webseite: https://www.mbt.ruhr-uni-bochum.de/mbt/index.html.deOriginalpublikation:Selvapravin Kumaran et al.: Role of the active site tyrosine and the heme in styrene oxide …
01.10.2025
Simon Elsässer ist neuer Stiftungsprofessor für Synthetische Biologie an der Universität Freiburg
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Simon Elsässer ist neuer Stiftungsprofessor für Synthetische Biologie an der Universität Freiburg

Prof. Dr. Simon Elsässer hat am 1. Oktober 2025 die Professur für Synthetische Biologie an der Universität Freiburg übernommen. Der Biochemiker gehört zu den weltweit führenden Wissenschaftler*innen in der technologischen und methodischen Weiterentwicklung der Epigenetik und synthetischen Biologie. Die Professur wird von der Carl-Zeiss-Stiftung über zehn Jahre mit insgesamt 4,8 Millionen Euro gefördert und ist an der Fakultät für Biologie angesiedelt. Außerdem wird Elsässer eng mit dem Exzellenzclusters CIBSS – Centre for Integrative Biological Signalling …
01.10.2025
Leitungswechsel am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)
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Leitungswechsel am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

… war es, Expertisen zu bündeln und die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu vertiefen. So entstanden die beiden neuen Abteilungen Ökologie der Lebensgemeinschaften und Ökosysteme sowie Evolutionäre und Integrative Ökologie, während andere Bereiche wie Biologie der Fische, Fischerei und Aquakultur sowie Ökohydrologie und Biogeochemie neu zusammengeführt wurden. Ergänzend wurden Kompetenz- und Technologieplattformen eingerichtet, die den Ausbau von Forschungsinfrastrukturen, Innovationen und die Qualitätssicherung der Forschungsmethoden vorantreiben …
01.10.2025
Bild: Großes Jubiläum im Forschungsverbund: 25 Jahre NachwuchswissenschaftlerinnenpreisBild: Großes Jubiläum im Forschungsverbund: 25 Jahre Nachwuchswissenschaftlerinnenpreis
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Großes Jubiläum im Forschungsverbund: 25 Jahre Nachwuchswissenschaftlerinnenpreis

… bereits neun Publikationen einflossen, sofern auch von ihrer Fähigkeit, ein großes internationales Forscher*innenteam unter einer gemeinsamen Zielsetzung zusammenzubringen.Die Nachwuchswissenschaftlerin, inzwischen Postdoc am IGB, stammt ursprünglich aus Griechenland. Sie erwarb ihren Bachelorabschluss im Fach Biologie an der Universität Athen und zog für ihr Masterstudium im Fach „Ecology, Environmental Management and Restoration“ nach Barcelona, wo sie bereits ein Erasmusjahr absolviert hatte. Dort arbeitete sie in einem meeresbiologischen Lab …
30.09.2025
DNA einfacher entschlüsseln
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DNA einfacher entschlüsseln

Bestimmte Abschnitte im Genmaterial aufspüren und analysieren ist eine bisher sehr aufwändige Aufgabe. Ein Team um RWTH-Professor Ralph Panstruga vom Lehr- und Forschungsgebiet für Molekulare Zellbiologie der Pflanzen hat einen Weg gefunden, diesen Prozess erheblich zu vereinfachen. TEtrimmer ist eine Software, mit der mobile DNA-Sequenzen, sogenannte transposable Elemente (TEs), gefunden und verglichen werden können. Die Forschungsergebnisse, die in Zusammenarbeit mit Professorin Tony Heitkam (Lehrstuhl für Molekulare Botanik) und Juniorprofessorin …
30.09.2025
Bild: Am Puls der Zeit nachhaltig fördern
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Am Puls der Zeit nachhaltig fördern

… Ministerium für Wissenschaft und Kunst Baden-Württemberg (MWK) dauerhaft gefördert. Beteiligt sind außerdem neben der Universität Heidelberg, die Universitäten Freiburg und Tübingen und die außeruniversitären Forschungseinrichtungen Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ), Europäisches Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) und das ebenfalls von der KTS geförderte Heidelberger Institut für Theoretische Studien (HITS). „Wir freuen uns, einen wichtigen Baustein beigetragen zu haben“, sagt Seuthe. Diese Förderung ist für ihn ein Musterbeispiel …
30.09.2025
Bild: Mit KI Wisente individuell erkennen
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Mit KI Wisente individuell erkennen

… beteiligt: Der Lehrstuhl für Computer Vision von Prof. Dr. Michael Möller, der Lehrstuhl für Visual Computing von Jun-Prof. Dr. Jovita Lukasik, der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Neue Medien von Prof. Dr. Volker Wulf, sowie der Lehrstuhl für Ökologie und Verhaltensbiologie von Prof. Dr. Klaudia Witte. Als Praxispartner ist die NanoGiants GmbH aus Düsseldorf mit im Boot. Das Projekt ist am 1.7.2025 gestartet und endet am 30.06.2028.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Klaudia Witte (Institut für Biologie)E-Mail: Tel.: 0271 740-3297
29.09.2025
Bild: Verfahrenstechnik: Von der Idee zum Produkt
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Verfahrenstechnik: Von der Idee zum Produkt

… Erdöl zu Treibstoff oder die Reinigung von Abwasser geht – hinter all diesen Prozessen steckt die Verfahrenstechnik.Was macht die Verfahrenstechnik aus?Die Disziplin ist stark interdisziplinär und verbindet Wissen aus der Chemie, der Physik, der Biologie und dem Maschinenbau. Verfahrensingenieur:innen planen, entwickeln, bauen und betreiben Anlagen, in denen Materialien hinsichtlich ihrer Art, Eigenschaften und Zusammensetzung verändert werden.Die zentralen Aufgaben umfassen:• Stoffumwandlung: Dies kann eine chemische Reaktion sein, wie die Synthese …
29.09.2025
Ostseealgen: Jahrtausende stabil, und dann kam der Mensch
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Ostseealgen: Jahrtausende stabil, und dann kam der Mensch

… stabil. Erst mit zunehmender menschlicher Nutzung der Ostsee im vergangenen Jahrtausend sehen wir einen schnellen Wechsel in der genetischen Zusammensetzung“, berichtet Alexandra Schmidt, Erstautorin der Studie und PostDoc in der Arbeitsgruppe von Laura Epp am Fachbereich Biologie der Universität Konstanz. Diese Veränderung ist nicht grundsätzlich negativ, aber dass sie jetzt viel schneller und stärker abläuft, zeigt den menschlichen Einfluss. Ob die Populationen wieder in den ursprünglichen Zustand „zurückfinden“, bleibt offen.Auf Spurensuche am …
26.09.2025
Bild: Klimawandel bedroht Fischvielfalt : Nature-Studie belegt Rückgänge in kühlen US-GewässernBild: Klimawandel bedroht Fischvielfalt : Nature-Studie belegt Rückgänge in kühlen US-Gewässern
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Klimawandel bedroht Fischvielfalt : Nature-Studie belegt Rückgänge in kühlen US-Gewässern

… charakteristische Artenvielfalt zu verschwinden. Dabei sind die Daten aus den USA ein deutliches Warnsignal für Europa, denn hier beobachten wir dieselbe Entwicklung: Flüsse werden stetig wärmer.“ wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Ralf B. Schäfer, Universität Duisburg-Essen, Fakultät für Biologie & Professor for Ecotoxicology Research, Center One Health Ruhr, University Alliance Ruhr Tel. 0201/18 3-3962, Originalpublikation:Rumschlag, S.L., Gallagher, B., Hill, R. et al. Diverging fish biodiversity trends in cold and warm rivers and streams. Nature …
24.09.2025
Bild: Mikroben im Fokus: Warum Naturschutz neu gedacht werden muss
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Mikroben im Fokus: Warum Naturschutz neu gedacht werden muss

… Fruchtbarkeit von Böden, beeinflussen das Klima und sind zentral für die Gesundheit von Mensch und Tier. Dennoch finden sie bislang kaum Beachtung in Naturschutzkonzepten. Prof. Dr. Robert Junker und Prof. Dr. Nina Farwig vom Fachbereich Biologie der Philipps-Universität Marburg fordern deshalb, Mikroorganismen systematisch in den Naturschutz einzubeziehen und ein neues Forschungsfeld des „mikrobiellen Naturschutzes“ zu etablieren. Nur so könne die Basis für funktionierende Ökosysteme, nachhaltige Landwirtschaft und globale Gesundheit langfristig …
18.09.2025
Bild:   ERC Starting Grant für CAU-Pilzgenetiker Michael Habig
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ERC Starting Grant für CAU-Pilzgenetiker Michael Habig

… schnell an neue Umweltbedingungen anzupassen und genetische Informationen sogar über Artgrenzen hinweg weiterzugeben.“Mit MobiChrom will die Forschungsgruppe grundlegende Erkenntnisse darüber gewinnen, wie diese Form des Genaustauschs die Biologie pathogener Pilze prägt und ihre Interaktion mit Pflanzen oder Insekten beeinflusst.Fotos stehen zum Download bereit:https://www.uni-kiel.de/de/pressemitteilungen/2025/146-habig-erc-mh.jpgBildunterschrift: Dr. Michael Habig, unabhängiger Forschungsgruppenleiter im CeTEB, erhält mit seiner Arbeitsgruppe 1,5 …
04.09.2025
Bild: ERC Starting Grant für Markus Mittnenzweig
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ERC Starting Grant für Markus Mittnenzweig

… dass sie künftig zum Herzen, zur Muskulatur oder zum Gehirn gehören soll? Das Geheimnis, wie sich aus einer einzigen Zelle ein komplexer, funktionierender Organismus entwickelt, fasziniert Biolog*innen seit Langem. Für Dr. Markus Mittnenzweig, den Leiter der Arbeitsgruppe „Computergestützte Biologie und Entwicklungsbiologie“ am Max Delbrück Center, stellt sich diese Frage nicht nur aus Neugier – sie bildet den Schwerpunkt seiner Arbeit.Mit einem der angesehenen Starting Grants des European Research Council (ERC) in Höhe von 1,5 Millionen Euro über …
04.09.2025
Bild: Martina Preiner erhält einen ERC Starting Grant
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Martina Preiner erhält einen ERC Starting Grant

Martina Preiner ist Forschungsgruppenleiterin am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie und dem „Zukunftszentrum Mikrokosmos Erde (Microcosm Earth Center, MEC), einem gemeinsamen Zentrum des MPI-TM und der Philipps-Universität Marburg. Sie erforscht an der Grenze zwischen Geologie und Biologie die mögliche Rolle mineralischer Umgebungen bei der Entstehung des Lebens.Bei der Frage, wie aus Nicht-Leben Leben entstehen kann, gibt es zwei grundlegende Forschungsprinzipien: „Bottom up” und „Top down”. „Bottom up” bedeutet beispielsweise, …
04.09.2025
Zelluläre Sauerstoffreaktionen mit Licht schalten
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Zelluläre Sauerstoffreaktionen mit Licht schalten

… Entdeckung von HIF1α und dessen Funktion bei der Wahrnehmung und Anpassung von Zellen an die Sauerstoffverfügbarkeit wurde 2019 mit dem Nobelpreis für Medizin ausgezeichnet. Die von Dr. Van Tuan (Marco) Trinh, einem ehemaligen Mitarbeiter des Labors für Chemische Biologie von Prof. Dr. Olalla Vázquez, geleitete Studie beschreibt ein durch sichtbares Licht aktivierbares „Stapled Peptide“, welches eine räumliche und zeitliche Kontrolle über HIF1α ermöglicht. Dieser Durchbruch, der als „Hot Paper“ veröffentlicht wurde und auf der Titelseite der führenden …
02.09.2025
Bild: Publikation in "Science Advances”: Wie Pflanzen ihr Erbgut vor Hitze schützen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Publikation in "Science Advances”: Wie Pflanzen ihr Erbgut vor Hitze schützen

… Eiweißmoleküle verstreut im Zellinnern, doch bei Hitze bilden sie gemeinsam mit anderen Molekülen kleine Gruppen, sogenannte Stressgranula. Diese sollen die Zelle vor Hitze schützen, aber wie das ganz genau funktioniert, ist noch unklar“, erklärt Prof. Dr. Arp Schnittger vom Fachbereich Biologie der Universität Hamburg und Hauptautor der Studie. Sie enstand in Zusammenarbeit mit Partnern aus China und Japan und ist die erste Publikation des Forschungsverbundes BIKON, der durch die Stadt Hamburg gefördert wird. Um mehr über die Rolle des TAM-Proteins …
26.08.2025
Warum das Zwerg-Seepferdchen eine Stupsnase hat
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Warum das Zwerg-Seepferdchen eine Stupsnase hat

… herausgefunden, wie ihnen die erstaunliche Ähnlichkeit zu ihren Korallen gelingt.Nachahmung in Farbe und FormNoch vor 45 Jahren waren die Zwerg-Seepferdchen völlig unbekannt. Dank ihrer extrem guten Tarnung waren sie vorher schlicht nicht entdeckt worden. Auch heute noch ist das Wissen um ihre Biologie nur fragmentarisch, denn es ist weiterhin schwer, sie ausfindig zu machen oder gar in Aquarien zu halten. Die Farbe und Struktur ihrer Haut entspricht exakt dem Aussehen der Koralle, an der sie sich Tag und Nacht mit ihrem Schwanz festhalten und warten, …
26.08.2025
Bild: An Bord – HHU-Studierende auf Forschungsfahrt mit der FS Heincke
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An Bord – HHU-Studierende auf Forschungsfahrt mit der FS Heincke

… Sedimentproben zu nehmen, Forschungsbojen zu verankern und zu bergen und kontinuierlich Daten wie die Temperatur und den Salzgehalt zu nehmen.Die Studierenden lernten auf dem Schiff die Arbeitsvorgänge auf einem Forschungsschiff, bei Wind und Wetter. Dr. Ellen Oldenburg vom Institut für Quantitative Biologie, Betreuerin von der HHU: „Es ist ganz etwas Anderes, in einem schwankenden Schiffslabor zu sitzen und mit dem Mikroskop die Mikroorganismen in einer Wasserprobe zu identifizieren – die ständig vor der Linse hin und her fließen –, als in einem …
08.08.2025
Bild: Brückenbauerin zwischen Forschung und Schulpraxis – GDCh zeichnet Chemiedidaktikerin Ilka Parchmann ausBild: Brückenbauerin zwischen Forschung und Schulpraxis – GDCh zeichnet Chemiedidaktikerin Ilka Parchmann aus
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Brückenbauerin zwischen Forschung und Schulpraxis – GDCh zeichnet Chemiedidaktikerin Ilka Parchmann aus

… Schülerinnen und Schüler sollen Chemie verstehen, wertschätzen und die Faszination des Fachs erleben. Durch diese vielfältigen Aktivitäten beeinflusst Parchmann die chemiedidaktische Landschaft nachhaltig positiv.Ilka Parchmann legte 1993 das 1. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien in Chemie und Biologie an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg ab. 1997 promovierte sie – ebenfalls in Oldenburg – in Chemiedidaktik. 1999 folgte das 2. Staatsexamen am Studienseminar Wilhelmshaven, bevor sie von 1999 bis 2002 am Leibniz-Institut für die Pädagogik …
05.08.2025
Bild: Wasser messen & verstehen: Schulprojekt zur Klimaanpassung begeistert mit wissenschaftlichem Engagement
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Wasser messen & verstehen: Schulprojekt zur Klimaanpassung begeistert mit wissenschaftlichem Engagement

… https://www.hswt.de/kristian-foerster ein wissenschaftliches Folgeprojekt konzipiert, das auf diese Schwammflur-Initiative aufbaut. In einer Bürgerwerkstatt entstand die Idee, eine Schule in die Datenerhebung einzubinden.Schulleiter Stefan Ernst vom Hochfranken-Gymnasium war sofort überzeugt. Mit Ann-Katrin Marquardt, Lehrerin für Biologie und Chemie, fand sich eine engagierte Leiterin des Wahlkurses, die das Projekt mit großer Leidenschaft betreute. Sie schaffte es, wissenschaftliches Arbeiten altersgerecht zu vermitteln und eine Brücke zwischen Hochschule und Schule zu schlagen. …
30.07.2025
Bild: Ein fossiler „Wundersaurier“ verändert das Verständnis der Reptilienevolution
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Ein fossiler „Wundersaurier“ verändert das Verständnis der Reptilienevolution

… interdisziplinäres Team von Paläontologen will den Fundort von Mirasaura grauvogeli weiter untersuchen, um zu klären, warum die Hautauswüchse hier so gut erhalten geblieben sind. Zukünftige Forschungen werden sich auch mit der Ökologie, der Biologie, der Umwelt sowie der Interaktion von Mirasaura mit anderen Tieren befassen.Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart:Das Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart ist eine zukunftsorientierte Forschungs- und Kommunikationseinrichtung. Seine Forschungssammlungen, die Archive der Vielfalt, umfassen …
23.07.2025
Bild: Gemeinsam für das Wattenmeer: Nationalparkverwaltung und Senckenberg starten Forschungskooperation
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Gemeinsam für das Wattenmeer: Nationalparkverwaltung und Senckenberg starten Forschungskooperation

… zu bewerten und wissenschaftlich zu begleiten.Die Nationalparkverwaltung arbeitet bereits seit Jahrzehnten mit mehreren renommierten Forschungspartnern zusammen. Dazu gehören die Wattenmeerstation List des Alfred-Wegener-Instituts, das Forschungs- und Technologiezentrum Westküste der Christian-Albrechts-Universität Kiel, der Fachbereich Biologie der Universität Hamburg, das Institut für terrestrische und aquatische Wildtierforschung der Tierärztlichen Hochschule Hannover und der Forschungsbereich Umwelt und Erde des Helmholtz-Zentrums hereon GmbH.
08.07.2025
Bild: Gewünschte Epoxide aus Schadstoffen gewinnen
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Gewünschte Epoxide aus Schadstoffen gewinnen

… Structural Studies ist ein durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG geförderte Infrastruktur an der Heinrich Heine Universität Düsseldorf im Rahmen des Gerätezentrumprogramms.wissenschaftliche Ansprechpartner:Prof. Dr. Dirk TischlerArbeitsgruppe Mikrobielle BiotechnologieFakultät für Biologie und BiotechnologieRuhr-Universität BochumTel.: +49 234 32 22656E-Mail: Originalpublikation:Melody Haarman et al.: Glutathione S-Transferase Mediated Epoxide Conversion: Functional and Structural Properties of an Enantioselective Catalyst, in: ACS Catalysis, …
08.07.2025
Nachhaltigere Materialien für die Textilindustrie
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Nachhaltigere Materialien für die Textilindustrie

… („teXirc“) erhält im Rahmen der Förderinitiative „Circularity with recycled and biogenic resources“ 1,4 Millionen Euro Förderung von der VolkswagenStiftung.• Projektziel: Entwicklung besser recyclebarer synthetischer Fasern und Textilien auf Basis erneuerbarer und nachhaltiger Rohstoffe bis zur Prototypenreife• Projektbeteiligte:o Prof. Stefan Mecking, Fachbereich Chemie der Universität Konstanzo Prof. Ulrich Schwaneberg, Fachgruppe Biologie der RWTH Aachen o Prof. Michael Buchmeister, Deutsches Institut für Textil- und Fasertechnik Denkendorf
10.06.2025
Bild: Erstes „African Plant Genomics Symposium“ legt Grundstein für zukünftiges wissenschaftliches WachstumBild: Erstes „African Plant Genomics Symposium“ legt Grundstein für zukünftiges wissenschaftliches Wachstum
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Erstes „African Plant Genomics Symposium“ legt Grundstein für zukünftiges wissenschaftliches Wachstum

Unter der Leitung von Dr. Patience Chatukuta, Vorsitzende des Organisationskomitees und Gruppenleiterin am Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen, wurde das Symposium konzipiert, um die Forschung im Bereich der pflanzlichen Genomik in Afrika zu beleuchten und ein Netzwerk von Forschenden und Interessengruppen aufzubauen. Die Veranstaltung zog Wissenschaftler:innen aus Europa und Afrika an, darunter eine beträchtliche Anzahl afrikanischer Wissenschaftler:innen, die derzeit außerhalb des Kontinents tätig sind. Die Teilnehmenden repräsentierten 17 …
05.06.2025
Bild: Simon Elsässer als Alexander von Humboldt-Professor ausgewählt
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Simon Elsässer als Alexander von Humboldt-Professor ausgewählt

Biochemiker Prof. Dr. Simon Elsässer vom Karolinska Institutet in Solna, Schweden, erhält eine der diesjährigen Alexander von Humboldt-Professuren. Er gehört zu den weltweit führenden Wissenschaftler*innen in der technologischen und methodischen Weiterentwicklung der Epigenetik und synthetischen Biologie. Mit der Fördersumme von 5 Millionen Euro soll Elsässer in den kommenden fünf Jahren den Forschungsschwerpunkt „Signale des Lebens“ an der Universität Freiburg weiter stärken und ausbauen.„Wir freuen uns sehr, dass Simon Elsässer zum Humboldt-Professor …
05.06.2025
Neues Studienangebot für vielseitig interessierte junge Leute
idw - Informationsdienst Wissenschaft

Neues Studienangebot für vielseitig interessierte junge Leute

„Soll ich Informatik und Künstliche Intelligenz studieren? Das ist schon sehr spannend. Aber Sprachen und andere Kulturen sind mindestens genau so interessant. Oder Biologie? Das war in der Schule doch auch eines meiner Lieblingsfächer…“Wem solche Überlegungen nicht fremd sind, sollte sich das neue „Synopsis Kolleg“ der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg einmal genauer ansehen. Es richtet sich an vielseitig interessierte junge Leute, die sich nicht nur fragen, welches Fach am besten zu ihnen passt, sondern auch, wie sie ihr späteres Fachstudium …
03.06.2025
Verstehen, wie die Evolution wirklich funktioniert
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Verstehen, wie die Evolution wirklich funktioniert

Die Art und Weise, wie unterstützendes Wissen zu Schlüsselerkenntnissen rund um das Thema Evolution im Biologieunterricht vermittelt wird, beeinflusst das gesamte Netzwerk von Wissen, das sich Schüler*innen aneignen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie am Institut für Biologiedidaktik. Die Studie legt nahe, dass Schüler*innen, die sogenannte Schwellenkonzepte wie Zufall und Wahrscheinlichkeit bei der Evolution im biologischen Kontext erlernen, ein dichteres, stärker vernetztes und besser strukturiertes Wissen über die Biologie aufbauen. Die Ergebnisse …
30.05.2025
Bild: Ozeane als Kohlenstoffspeicher: DFG fördert neuen Sonderforschungsbereich zu marinen Zuckern
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Ozeane als Kohlenstoffspeicher: DFG fördert neuen Sonderforschungsbereich zu marinen Zuckern

… Institutionen beteiligt: Universität Greifswald, Universitätsmedizin Greifswald, Universität Bremen, Technische Universität Berlin, Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde, Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung Potsdam, Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie Bremen.wissenschaftliche Ansprechpartner:Ansprechpartner an der Universität Greifswald Prof. Dr. Thomas SchwederSprecher des TRR 420 CONCENTRATEInstitut für Pharmazie, Pharmazeutische BiotechnologieFelix-Hausdorff-Straße 3, 17489 GreifswaldTelefon +49 3834 420 …
30.05.2025
Bild: Karl-Freudenberg-Preis für Maximilian Baur
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Karl-Freudenberg-Preis für Maximilian Baur

… eine Forschungsstelle als Postdoc an der University of California Santa Barbara angetreten, wo er nun an einer heterogenen Katalyse zum Plastik-Upcyling arbeitet.Faktenübersicht:- Der Karl Freudenberg-Preis zeichnet wissenschaftliche Arbeiten aus dem Bereich der Naturwissenschaften, insbesondere der Chemie und Biologie, aus. Er wurde 1986 aus Anlass des 100. Geburtstages von Prof. Dr. Karl Freudenberg von der Freudenberg-Gruppe gestiftet. Dotiert ist er mit 10.000 Euro.- Dr. Maximilian Baur war als Chemiker bis Juni 2024 an der Universität Konstanz …
28.05.2025
Bild: Wie Pflanzen gezielt ihr Wachstum steuern
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Wie Pflanzen gezielt ihr Wachstum steuern

… die Anpassungsfähigkeit von Pflanzen ist. Anders als bisher angenommen, fungieren Serin/Arginin-reiche Proteine wie At-RS31 nicht nur als technische Helfer des Splice-Vorgangs, sondern als aktive Regulatoren komplexer Genprogramme.Neben den Erkenntnissen zur molekularen Pflanzenbiologie sehen die Forschenden auch potenzielle Anwendungen für die Landwirtschaft. „Ein besseres Verständnis dieser Regulationsmechanismen kann helfen, Nutzpflanzen robuster gegenüber klimatischen Stressfaktoren zu machen“, so Staiger. Mit ihrer Arbeit trägt das Team aus …
28.05.2025
Bild: Montageanleitung für EnzymeBild: Montageanleitung für Enzyme
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Montageanleitung für Enzyme

In der Biologie haben sich Enzyme über Millionen von Jahren entwickelt, um chemische Reaktionen anzutreiben. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation (MPI-DS) haben nun universelle Regeln abgeleitet, die das de novo-Design optimaler Enzyme ermöglichen. Als Beispiel betrachteten sie die enzymatische Reaktion der Aufspaltung eines Dimers in zwei einzelne Moleküle. Unter Berücksichtigung der Geometrie eines solchen Enzym-Substrat-Komplexes stellten sie drei goldene Regeln auf, die bei der Konstruktion eines funktionsfähigen …
23.05.2025
Bild: Exzellenzstrategie: HITS-Forschende an zwei erfolgreichen Clustern zu Astrophysik und Lebenswissenschaften beteiligt Bild: Exzellenzstrategie: HITS-Forschende an zwei erfolgreichen Clustern zu Astrophysik und Lebenswissenschaften beteiligt
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Exzellenzstrategie: HITS-Forschende an zwei erfolgreichen Clustern zu Astrophysik und Lebenswissenschaften beteiligt

… maßgeblich an einem der drei Exzellenzcluster beteiligt: In „Dynaverse“ wird sein Team daran arbeiten, die dynamischen Prozesse im Universum über die verschiedensten Zeitskalen hinweg zu verstehen. Die Biophysikerin Rebecca Wade leitet bei „SynthImmune – Synthetische Biologie für Immunfunktionen“ ein Unterprojekt und steuert dort ihre Expertise in mathematischer Modellierung und Computersimulation bei. An diesem und an „3D Matter Made to Order“, einem weiteren bewilligten Exzellenzcluster der Universität Heidelberg, ist die ehemalige HITS-Gruppenleiterin …
23.05.2025
Bild: Exzellenzstrategie: Universität Oldenburg feiert mit drei bewilligten Exzellenzclustern sensationellen Erfolg
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Exzellenzstrategie: Universität Oldenburg feiert mit drei bewilligten Exzellenzclustern sensationellen Erfolg

… aktuelle Quantentechnologien meist nur bei extrem niedrigen Temperaturen realisieren lassen, wäre es ein großer Fortschritt, quantenphysikalische Prozesse bei höheren Temperaturen technisch nutzbar zu machen.Im dritten Schwerpunkt nutzt das Team die Erkenntnisse der Navigationsbiologie für den Naturschutz. Wandernde Tierarten leiden besonders stark unter Klimawandel und dem Verlust von Lebensräumen, doch Bemühungen, bedrohte Spezies an geeigneten Stellen neu anzusiedeln, scheitern häufig. Ziel ist es, bessere, wissenschaftsbasierte Schutzstrategien …
22.05.2025
Sechs Exzellenzcluster werden in Tübingen gefördert
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Sechs Exzellenzcluster werden in Tübingen gefördert

… Entscheidung sei auch eine Auszeichnung für alle außeruniversitären Partnerinnen und Partner, ohne die dieser Erfolg nicht möglich gewesen wäre. Dazu zählen für den Cluster GreenRobust die Universitäten Hohenheim und Heidelberg sowie das Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen; ferner die Universität Hohenheim als Kooperationspartner für den Cluster TERRA sowie die Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung Frankfurt/M; beim bestehenden Cluster CMFI das Max-Planck-Institut für Biologie Tübingen; im Falle von HUMAN ORIGINS dem Max-Planck-Institut …
22.05.2025
Großer Erfolg der LMU: Sieben Exzellenzcluster bewilligt
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Großer Erfolg der LMU: Sieben Exzellenzcluster bewilligt

… RNA-Strukturen erforscht und ihr immenses Potenzial für die medizinische und technologische Anwendung erweitert. Dafür ist der Verbund sehr interdisziplinär aufgestellt und bringt von der Organischen Chemie und Biochemie, über die Zell- und Mikrobiologie bis zur Medizin und Tiermedizin fast alle Fächer der Naturwissenschaften zusammen - ergänzt durch Beiträge aus Informatik und Künstlicher Intelligenz. NUCLEATE verbindet herausragende Grundlagenforschung, modernste Technologie und anwendungsnahe Forschung. Für die translationale Weiterentwicklung …
22.05.2025

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