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ThemenWissenschaft, Forschung, Bildung

Pressemitteilungen zu Biologie

Die Biologie ist ein verschlungenes Fach, einen Schmelztiegel ultimativer Wahrheit und Entdeckung, der das Leben auf unserem Planeten in seiner vollsten Ausdrucksform erklärt. In einer sachlichen, doch emphatischen Betrachtungsweise werden wir die Rolle von Pressemitteilungen und Pressearbeit im biologischen Bereich beleuchten.

Pressemitteilungen als Informationsquelle in der Biologie

Pressemitteilungen sind wichtige Kanäle für die Verbreitung biologischer Forschungsergebnisse und Entdeckungen. Sie dienen als Brücke zwischen Wissenschaftlern und dem Publikum, indem sie komplizierte wissenschaftliche Begriffe und Konzepte in eine leicht verständliche Sprache übersetzen. Zudem stellen sie sicher, dass wichtige Forschungsergebnisse nicht nur innerhalb der wissenschaftlichen Community, sondern auch in der breiteren Öffentlichkeit bekannt werden.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Wirkungsvolle Pressemitteilungen im biologischen Bereich zeichnen sich durch bestimmte Merkmale aus, darunter:

  1. KLARHEIT: Die Inhalte sind in einer einfachen und verständlichen Sprache verfasst.
  2. RELEVANZ: Sie behandeln Themen, die in der biologischen Gemeinschaft und für die breitere Öffentlichkeit von Interesse sind.
  3. AKTUALITÄT: Sie beleuchten aktuelle Forschung oder Entwicklungen in der Biologie.

Rolle der Pressearbeit im biologischen Bereich

Pressearbeit spielt eine wesentliche Rolle in der dissemination biologischer Forschung und Bildung. Durch effektive Pressearbeit können biologische Institute und Organisationen ihre neuesten Forschungsergebnisse und Projekte einem größeren Publikum bekannt machen. Außerdem ermöglicht die Pressearbeit den Austausch von Wissen und Ideen zwischen Wissenschaftlern und der Öffentlichkeit, und stärkt dabei das Interesse und Verständnis für die Biologie.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Zur Förderung einer effektiven Pressearbeit in der Biologie können folgende Best Practices angewandt werden:

  • Nutzung von klarer, prägnanter Sprache
  • Verdeutlichung der Bedeutung und Auswirkungen der Forschung
  • Entwicklung attraktiver Überschriften und Lead-Abschnitte, um das Interesse der Leser zu wecken

OpenPR Pressemitteilungsgenerator

Der OpenPR Pressemitteilungsgenerator ist ein KI-unterstütztes Tool, das die Erstellung von Pressemitteilungen vereinfacht. Es hilft, strukturierte, relevante und ansprechende Pressemitteilungen zu erstellen, die sowohl für Wissenschaftler als auch für die breite Öffentlichkeit von Interesse sind.

Aufbau einer Pressemitteilung in der Biologie

Der Aufbau einer Pressemitteilung im biologischen Bereich folgt meist einer bestimmten Struktur:

  1. Überschrift: Ein einprägsamer und informativer Titel, der die Aufmerksamkeit des Lesers auf sich zieht.
  2. Lead-Abschnitt: Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Punkte der Pressemitteilung.
  3. Hauptteil: Detaillierte Information zur Forschung oder zur Entdeckung, einschließlich der Methodik und der Ergebnisse.
  4. Kontaktinformationen und Details zur Institution, die die Forschung durchgeführt hat.

Ideen für Pressemitteilungen in der Biologie

Es gibt zahlreiche Themen in der Biologie, die hervorragend für Pressemitteilungen geeignet sind. Einige Beispiele sind:

  • Neu entdeckte Tier- oder Pflanzenarten und ihre potentiellen Auswirkungen auf das Ökosystem.
  • Die neuesten Erkenntnisse in der Gen- oder Stammzellenforschung und ihre möglichen Auswirkungen auf die Medizin.

Veröffentlichung und Verbreitung von Pressemitteilungen

Die effektive Veröffentlichung und Verbreitung von Pressemitteilungen ist wesentlich für den Erfolg der Pressearbeit. Dies kann durch die Nutzung von Presseportalen und Presseverteilern erreicht werden. Diese Plattformen ermöglichen es, Pressemitteilungen einem breiten Publikum zugänglich zu machen und die Sichtbarkeit der veröffentlichten Informationen zu erhöhen.

Kooperationen mit Schulen: Ägyptische Forscher in Halle zu Gast
Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

Kooperationen mit Schulen: Ägyptische Forscher in Halle zu Gast

… bei uns gibt es in Ägypten keine Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Schulen. Das Projekt hat deshalb zum Ziel, stabile, langfristige und professionelle Beziehungen nach europäischem Vorbild aufzubauen", erklärt Prof. Dr. Martin Lindner, Leiter der Arbeitsgruppen für Biologie- und Geographiedidaktik an der MLU und Ansprechpartner für das Projekt in Halle. Insgesamt 32 Vertreter mehrerer ägyptischer Universitäten sind in dieser Woche zu Gast an der Martin-Luther-Universität. Auf dem Programm stehen neben Vorträgen und Diskussionen vor allem …
06.11.2017
Bild: Robert-Koch-Postdoktoranden-Preis für Virologie 2017 für Gisa GeroldBild: Robert-Koch-Postdoktoranden-Preis für Virologie 2017 für Gisa Gerold
TWINCORE - Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung

Robert-Koch-Postdoktoranden-Preis für Virologie 2017 für Gisa Gerold

Dr. Gisa Gerold vom Institut für Experimentelle Virologie des TWINCORE erhielt am 3. November 2017 den von der Robert-Koch-Stiftung verliehenen Postdoktoranden Preis für Virologie 2017 in Anerkennung ihrer Untersuchungen zur Biologie von Hepatits C-Virus-Infektionen. Der mit 5000 Euro dotierte Preis wurde ihr im Rahmen der feierlichen Preisverleihung der Robert-Koch-Preise 2017 in Berlin überreicht. --- Gisa Gerold beschäftigt sich am Institut für Experimentelle Virologie des TWINCORE mit den Wechselwirkungen zwischen Virus und Wirtszelle bei der …
06.11.2017
Bild: Forschen für neue ProdukteBild: Forschen für neue Produkte
Westfälische Hochschule

Forschen für neue Produkte

… der Natur inspirieren lassen kann, um für den Menschen neue sinnvolle und umweltfreundliche Produkte herzustellen. Dr. Michael Bennemann von der gastgebenden Westfälischen Hochschule spricht über ein elastisch nachgiebiges Kupplungselement, zu dem er sich von der Biologie hat inspirieren lassen. Diplom-Ingenieur Martin Niermann von der Firma Claas (selbst fahrende Erntemaschinen) in Harsewinkel im Kreis Gütersloh erläutert, welche Vorteile sich ergeben, wenn man in der Fertigung von Karosseriekomponenten dem Werkstoff evolutionäre Freiräume gibt, …
06.11.2017
Jeff Schell Preis für zwei junge Pflanzenforscherinnen des MPI für Molekulare Pflanzenphysiologie
Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie

Jeff Schell Preis für zwei junge Pflanzenforscherinnen des MPI für Molekulare Pflanzenphysiologie

… werden seit dem Jahr 2011 die wissenschaftlichen Leistungen junger Forscherinnen und Forscher gewürdigt. In diesem Jahr ging der Postdoktorandenpreis an die Chilenin Dr. Paulina Fuentes Taladriz, der Doktorandenpreis an Sanja Sviben aus Kroatien. --- Dr. Paulina Fuentes schloss ihr Biologiestudium 2011 an der Universität in Santiago in Chile mit dem Master ab. Seit dem Jahr 2012 forscht sie am Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie und erhielt im Jahr 2015 ihren Doktorgrad. Bereits während ihrer Doktorarbeit beschäftigte sie sich …
06.11.2017
Bild: Neue Förderung für Bioproduktion mit MikroorganismenBild: Neue Förderung für Bioproduktion mit Mikroorganismen
Universität Bielefeld

Neue Förderung für Bioproduktion mit Mikroorganismen

… als alternative und nachhaltige Produzenten von Wertstoffen nutzen: Daran forschen die Biologen Professor Dr. Olaf Kruse und Professor Dr. Volker F. Wendisch mit ihren Arbeitsgruppen am Centrum für Biotechnologie (CeBiTec) und der Fakultät für Biologie der Universität Bielefeld. Für ihre Arbeit in drei neuen Verbundforschungsprojekten haben die Wissenschaftler nun eine Förderzusage erhalten. Die internationalen Forscherkonsortien werden für drei Jahre mit insgesamt 4,8 Millionen gefördert. --- Die Biotechnologinnen und Biotechnologen forschen im …
03.11.2017
Bild: Warum Pflanzen im Dunkeln Sprossen bildenBild: Warum Pflanzen im Dunkeln Sprossen bilden
Ruhr-Universität Bochum

Warum Pflanzen im Dunkeln Sprossen bilden

… Ruhr-Universität Bochum, der EU im siebten Forschungsrahmenprogramm (PIIF-GA-2008-219457, PIEF-GA-2012-331680) sowie Calipso (312284). Originalveröffentlichung Scott Sinclair et al.: Etiolated seedling development requires repression of photomorphogenesis by a small cell-wall-derived dark signal, Current Biology, 2017, DOI: 10.1016/j.cub.2017.09.063 Pressekontakt Prof. Dr. Ute Krämer Lehrstuhl für Molekulargenetik und Physiologie der Pflanzen Fakultät für Biologie und Biotechnologie Ruhr-Universität Bochum Tel.: 0234 32 28004 E-Mail: Quelle: idw
03.11.2017
Bild: Exzellente Nachwuchsförderung an der Universität Jena feiert JubiläumBild: Exzellente Nachwuchsförderung an der Universität Jena feiert Jubiläum
Friedrich-Schiller-Universität Jena

Exzellente Nachwuchsförderung an der Universität Jena feiert Jubiläum

… gewonnenen Erkenntnisse bilden die Basis für die Entwicklung innovativer Technologien und Wirkstoffe. Für dieses Vorhaben forschen die jungen Nachwuchskräfte seit nunmehr zehn Jahren zusammen aus verschiedenen Disziplinen der Natur- und Lebenswissenschaften, wie der Biologie, Chemie, Medizin, Pharmazie, Biotechnologie, Geologie, Mathematik, Physik und Informatik. Die JSMC stellte somit die Weichen für eine disziplinübergreifende erfolgreiche Zusammenarbeit und stärkt auf diese Weise die universitären Profillinien „Life“ und „Light“. Prof. Dr. Axel …
03.11.2017
Bild: Bayreuther Masterstudierende von ‚Global Change Ecology‘ als Beobachter zur 23. UN-KlimakonferenzBild: Bayreuther Masterstudierende von ‚Global Change Ecology‘ als Beobachter zur 23. UN-Klimakonferenz
Universität Bayreuth

Bayreuther Masterstudierende von ‚Global Change Ecology‘ als Beobachter zur 23. UN-Klimakonferenz

… Dr. Stephanie Thomas Koordinatorin des Masterstudiengangs ‚Global Change Ecology‘ Telefon: 0921 / 55-2306 E-Mail: Prof. Dr. Carl Beierkuhnlein Lehrstuhlinhaber Telefon: 0921 / 55-2270 E-Mail: Lehrstuhl Biogeografie Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften Universität Bayreuth Universitätsstraße 30 / GEO II Redaktion: Brigitte Kohlberg Stv. Pressesprecherin – Hochschulkommunikation Pressestelle der Universität Stabsabteilung Presse, Marketing und Kommunikation – Marketing Communications Universität Bayreuth Universitätsstraße …
02.11.2017
Bild: UZH-Anthropologen beschreiben dritte Orang-Utan-ArtBild: UZH-Anthropologen beschreiben dritte Orang-Utan-Art
Universität Zürich

UZH-Anthropologen beschreiben dritte Orang-Utan-Art

… 635 54 12 / +41 79 308 76 09 E-Mail: Fragen zur Genetik/Genomik Dr. Maja Mattle-Greminger Anthropologisches Institut und Museum Universität Zürich Tel. +41 76 365 19 27 E-Mail: Dr. Alexander Nater Fakultät Biologie Universität Konstanz Tel. +49 7531 88 4066 E-Mail: Fragen zur Taxonomie/Morphologie/Arterhaltung Dr. Matt Nowak Sumatra-Orang-Utan-Schutzprogramm SOCP Department of Anthropology Southern Illinois University E-Mail: Media Relations Universität Zürich Tel. +41 44 634 44 67 E-Mail: Weitere Informationen: - http://www.media.uzh.ch/de/medienmitteilungen.html - …
02.11.2017
Bild: Zwei Neuberufungen komplettieren interdisziplinäre Alternsforschung in JenaBild: Zwei Neuberufungen komplettieren interdisziplinäre Alternsforschung in Jena
Leibniz-Institut für Alternsforschung - Fritz-Lipmann-Institut e.V. (FLI)

Zwei Neuberufungen komplettieren interdisziplinäre Alternsforschung in Jena

… Körpers gestört, was die Entstehung typischer Alterskrankheiten und eine generelle Anfälligkeit für Infektionen im Alter bedingt. Auf diesem Forschungsgebiet - zwischen Stammzellforschung und Immunologie - ist Prof. Waskow eine international anerkannte Expertin. Sie studierte in Mainz und Glasgow Biologie mit den Schwerpunkten Immunologie, Biochemie, Genetik und Zoologie und wurde 2002 an der Universität Basel promoviert. Ihre Forschungsstationen führten sie danach von Ulm über New York bis nach Dresden, wo sie 2008 zunächst die Leitung der Gruppe …
02.11.2017
Bild: Soapbox Science: Der öffentliche Raum als Bühne für WissenschaftBild: Soapbox Science: Der öffentliche Raum als Bühne für Wissenschaft
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Soapbox Science: Der öffentliche Raum als Bühne für Wissenschaft

… Center am Potsdamer Platz. Unter dem Dach, direkt vor dem Eingang zum Kino stellen die Forscherinnen ihre Soapbox auf und der öffentliche Raum wird zur Bühne für Wissenschaft. Geboten werden faszinierende Vorträge aus den Neurowissenschaften, der Biologie, der Ökologie und zum Klimawandel. Für die Charité haben das Exzellenzcluster NeuroCure und das Einstein-Zentrum für Neurowissenschaften zusammen mit dem Soapbox-Team das Event organisiert. Auf acht Rednerinnen dürfen Zuschauer gespannt sein, unter ihnen vier Charité-Nachwuchstalente: Marianna …
01.11.2017
Bluthochdruckforscherin kommt ans BIH und Charité: Ute Scholl tritt BIH Johanna Quandt Professur
Berliner Institut für Gesundheitsforschung / Berlin Institute of Health (BIH)

Bluthochdruckforscherin kommt ans BIH und Charité: Ute Scholl tritt BIH Johanna Quandt Professur

Am 1. November 2017 tritt Ute Scholl die BIH Johanna Quandt Professur „Hypertension und molekulare Biologie endokriner Tumore“ am Berliner Institut für Gesundheitsforschung/Berlin Institute of Health (BIH) und der Charité – Universitätsmedizin Berlin an. Ute Scholl ist damit nach Petra Ritter die zweite Medizinerin, die im Rahmen von drei neu geschaffenen BIH Johanna Quandt Professuren zu Fragen der translationalen Forschung arbeitet. --- Am 1. November 2017 tritt Ute Scholl die BIH Johanna Quandt Professur „Hypertension und molekulare Biologie …
01.11.2017
Tod durch Tröpfcheninfektion – Einblicke in die Infektionsforschung von Atemwegserkrankungen
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald

Tod durch Tröpfcheninfektion – Einblicke in die Infektionsforschung von Atemwegserkrankungen

… Bakterien, wenig wirksame Impfstoffe oder das völlige Fehlen von Impfstoffen erfordern neue Strategien der Bekämpfung. Grundvoraussetzung für die Entwicklung von innovativen und effektiven Präventions- beziehungsweise Interventionsstrategien ist die Aufklärung der Biologie der Erreger und Pathogenese der Atemwegserkrankungen. Die internationale Tagung beleuchtet die aktuelle Forschung zu viralen und bakteriellen (Ko-)Infektionen der Atemwege, beispielsweise hervorgerufen durch Grippeviren (Influenza A Viren), Pneumokokken und Staphylokokken. Experten …
01.11.2017
Diffuses Licht zeigt klare Formen
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Diffuses Licht zeigt klare Formen

… abzubildenden Strukturen werden, desto größer wird der Anteil des inkohärent gestreuten Lichts“, erläutert Erstautor der Studie, Raimund Schneider von der FAU. „Während die kohärente Bildgebung hier mit zunehmenden Intensitätsproblemen zu kämpfen hat, profitiert unsere Methode davon.“ Das Verfahren birgt somit das Potential einer grundlegenden Verbesserung der Strukturanalyse in Biologie und Medizin. Die Originalarbeit: „Quantum Imaging with incoherently scattered light from a free-electron laser“ ist in „Nature Physics“ erschienen. Quelle: idw
30.10.2017
Bild: HZI-Presseeinladung: Chemikerin Helma Wennemers erhält Inhoffen-Medaille 2017Bild: HZI-Presseeinladung: Chemikerin Helma Wennemers erhält Inhoffen-Medaille 2017
Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung

HZI-Presseeinladung: Chemikerin Helma Wennemers erhält Inhoffen-Medaille 2017

… wird im Rahmen der Inhoffen-Vorlesung verliehen, bei der Helma Wennemers ihre Forschungsarbeit in einem Vortrag mit dem Titel „Catalytically Active Peptides – Minienzymes?“ vorstellt. Die Laudatio auf die Preisträgerin hält Prof. Mark Brönstrup, der am HZI die Abteilung „Chemische Biologie“ leitet. Die Inhoffen-Vorlesung ist eine gemeinsame Festveranstaltung des HZI, der Technischen Universität Braunschweig und des Fördervereins des HZI. Sie findet am Dienstag, 7. November 2017, um 15 Uhr im Forum des HZI statt. An den Festakt schließt sich ab ca. …
30.10.2017
JGU zum fünften Mal in Folge mit TOTAL E-QUALITY-Prädikat ausgezeichnet
Johannes Gutenberg-Universität Mainz

JGU zum fünften Mal in Folge mit TOTAL E-QUALITY-Prädikat ausgezeichnet

… die Verankerung von Gleichstellung und Vielfalt in der Personalentwicklungsstrategie als Handlungsfeld und Querschnittsthemen, der Ausbau des Gender Controlling und des Gender Consulting sowie das Projekt "Optimierung von strategischen Berufungsprozessen am Beispiel des Fachbereichs Biologie" hervorgehoben. "Die Jury begrüßt die im Zuge des Auditierungsverfahrens für das Zertifikat 'Vielfalt gestalten' entwickelte Diversity-Strategie der JGU sowie das Vorhaben, das Diversity Management systematisch auf weitere Anspruchsgruppen neben der Gruppe der …
30.10.2017
Bild: Vorbildlich: Summer School der BiologieBild: Vorbildlich: Summer School der Biologie
Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Vorbildlich: Summer School der Biologie

Die Hochschulrektorenkonferenz hat erneut ein Projekt der Würzburger Fakultät für Biologie als Beispiel für gute Lehre ausgezeichnet. Die internationale Sommerschule „Modern Methods in Infection Biology“ dient damit als Vorbild für andere Hochschulen. --- Die interdisziplinäre Sommerschule „Modern Methods in Infection Biology“ fördert Internationalisierung und Querdenken jenseits traditioneller Disziplinen und zeigt Studierenden verschiedener Studiengänge Verbindungen zwischen den biologischen Fachbereichen auf. Aus diesem Grund hat die Hochschulrektorenkonferenz …
30.10.2017
Bild: Ryuichi Shigemoto wird Mitglied der Academia EuropaeaBild: Ryuichi Shigemoto wird Mitglied der Academia Europaea
Institute of Science and Technology Austria

Ryuichi Shigemoto wird Mitglied der Academia Europaea

… Computerwissenschaftler Thomas Henzinger, der Neurowissenschaftler Peter Jonas sowie die Mathematiker Herbert Edelsbrunner und László Erdos. Die Academia Europaea ist eine europäische, nicht-staatliche Vereinigung. Ihre Mitglieder sind WissenschaftlerInnen, die gemeinsam Bildung und Forschung fördern wollen. Die 1988 gegründete Akademie hat derzeit ca. 3800 Mitglieder, die führende ExpertInnen auf den Gebieten der Physik, Biologie, Medizin, Informatik, Mathematik, der Geistes- und Sozialwissenschaften sowie der Wirtschafts- und Rechtswissenschaften sind. Quelle: idw
27.10.2017
Bild: Spezialist für die Fusion der SinneBild: Spezialist für die Fusion der Sinne
Universität Bielefeld

Spezialist für die Fusion der Sinne

… Informationen, um ein mehr oder weniger korrektes Abbild der Umwelt zu entwerfen“, sagt Christoph Kayser, neuer Leiter der Forschungsgruppe „Kognitive Neurowissenschaften“ mit künftig neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die Gruppe gehört zur Fakultät für Biologie und zum Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld. Als Forscher interessieren ihn besonders die Ausnahmesituationen, in denen sich das Gehirn selbst austrickst und die Umwelt falsch deutet. Das geschieht zum Beispiel beim Bauchredner-Phänomen: …
27.10.2017
Bild: Fataler Insektenstaubsauger: UferbeleuchtungBild: Fataler Insektenstaubsauger: Uferbeleuchtung
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB)

Fataler Insektenstaubsauger: Uferbeleuchtung

… Kommission gefördert wurde. Finanzielle Förderung erfolgte außerdem durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF-033L038A) und dem Bundesamt für Naturschutz (FKZ 3514821700). Ansprechpartner: Dr. Alessandro Manfrin, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Abt. Biologie und Ökologie der Fische, , +49 (0)201 183 3113 PD Dr. Franz Hölker, Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Abt. Ökohydrologie, Über das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB): Das IGB ist …
26.10.2017
Humboldt-Professur für Tierverhaltensforscherin Margaret C. Crofoot
Universität Konstanz

Humboldt-Professur für Tierverhaltensforscherin Margaret C. Crofoot

… Spitzenforschungszentrum auf, das ‚Centre for Visual Computing of Collectives‘. Mit der Einbindung von Margaret C. Crofoot in dieses Spitzenforschungszentrum wäre unser Ziel erreicht, die wegweisenden Expertinnen und Experten der Kollektivforschung aus den Bereichen Biologie, Informatik, Verhaltensökonomik und -psychologie sowie Sozial- und Entscheidungswissenschaften in Konstanz zusammenzuführen“, spricht Prof. Dr. Ulrich Rüdiger, Rektor der Universität Konstanz. „‚Collective Behaviour‘ ist zugleich eine der drei Konstanzer Exzellenzcluster-Initiativen, die aktuell im …
26.10.2017
Wieviel wiegt das Leben?
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich)

Wieviel wiegt das Leben?

ETH-Forscher haben eine Zell-Waage entwickelt, mit der sich erstmals sowohl das Gewicht einzelner lebender Zellen schnell und präzise bestimmen lässt, als auch dessen Veränderung über die Zeit. Die Erfindung stösst auch ausserhalb der Biologie auf grosses Interesse. --- Ob Regenwurm, Sonnenblume oder Mensch – wir alle bestehen aus Zellen. Kein Wunder also, dass Forschende sich intensiv mit diesen Grundbausteinen des Lebens beschäftigen. Viele ihrer Geheimnisse haben sie ihnen bereits entlockt. Doch das Gewicht lebender Zellen und dessen Veränderung …
26.10.2017
Bild: Eine stabile Hülle für künstliche ZellenBild: Eine stabile Hülle für künstliche Zellen
Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Eine stabile Hülle für künstliche Zellen

… entfernen die Wissenschaftler die Tensid-Hülle und überführen die Lipidvesikel in wässrige Lösung. So können diese dann beispielsweise mit Zellen in Kontakt treten. Die neue Technik befördert nicht nur die Entwicklung künstlicher Zellen, wie sie die Synthetische Biologie und in Deutschland das Forschungsnetzwerk MaxSynBio der Max-Planck-Gesellschaft vorantreibt. Sie stellt auch ein einfacher und schneller produzierbares Modellsystem zur Verfügung, an dem sich die Wechselwirkung mit Signalmolekülen, anderen Zellen oder auch Viren untersuchen lässt. An …
24.10.2017
Bild: Forscher der Universität Hamburg entdecken Mechanismus zur Verdopplung von PflanzengenomenBild: Forscher der Universität Hamburg entdecken Mechanismus zur Verdopplung von Pflanzengenomen
Universität Hamburg

Forscher der Universität Hamburg entdecken Mechanismus zur Verdopplung von Pflanzengenomen

Pflanzenbiologie: Eine Störung der Zellteilung löst bei der Ackerschmalwand (Arabidopsis thaliana) eine Genomverdoppelung aus, Polyploidisierung genannt. Entwicklungsbiologen der Universität Hamburg haben den Vorgang erstmals detailliert analysiert und im Fachmagazin „Developmental Cell“ beschrieben. Polyploidisierungen könnten Pflanzen die Anpassung etwa an den Klimawandel erleichtern. Die genaue Kenntnis der zugrundeliegenden Prozesse birgt außerdem große Potenziale für die Züchtung von Nutzpflanzen. Dazu untersucht ein Hamburger Forschungsverbund …
24.10.2017
Nacht des Wissens: Forscher erklären die Welt
Hochschule Fresenius

Nacht des Wissens: Forscher erklären die Welt

… sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurde …
23.10.2017
Forscher untersuchen Pflanzenkohle als Basis für umweltfreundlichen Langzeitdünger
Hochschule Geisenheim University

Forscher untersuchen Pflanzenkohle als Basis für umweltfreundlichen Langzeitdünger

… für Nikolas Hagemann unterstützt, von der EU COST Initiative TD1107 „Biochar for Sustainable Environmental Management“, die im Jahr 2012 von den Professoren Bruno Glaser, Jürgen Kern und Claudia Kammann eingeworben wurde, und vom Ithaka Institut in der Schweiz. Kontakt: Prof. Dr. Claudia Kammann Hochschule Geisenheim University Institut für Bodenkunde & Pflanzenernährung Zentrum für Angewandte Biologie Professur Klimafolgenforschung Gebäude: 35 / 'alte Phyto', HS 8 Raumnummer: 01.02 E-Mail: Tel.: + 49 6722 502 755 Quelle: idw
20.10.2017
Bild: Gemeinsame Vorfahren – DNA enthüllt die Geschichte der SäbelzahnkatzenBild: Gemeinsame Vorfahren – DNA enthüllt die Geschichte der Säbelzahnkatzen
Universität Potsdam

Gemeinsame Vorfahren – DNA enthüllt die Geschichte der Säbelzahnkatzen

… weitere Säbelzahnkatzen-Funde zu untersuchen. Auch wenn es technisch schwierig ist, hoffen die Wissenschaftler, zukünftig DNA aus älteren Funden isolieren und analysieren zu können. Kontakt: Prof. Dr. Michael Hofreiter, Dr. Johanna Paijmans, Institut für Biochemie und Biologie Telefon: 0331 977-6321, -6322 E-Mail: , Foto: 28.000 Jahre altes Fossil aus der Nordsee (Foto: Naturhistorisches Museum Rotterdam) Veröffentlichung: Current Biology, Paijmans et al.: “Evolutionary History of Saber-Toothed Cats Based on Ancient Mitogenomics” http://www.cell.com/current-biology/fulltext/S0960-9822(17)31198-3 …
20.10.2017
Professorenzuwachs an der Hochschule Fresenius in München
Hochschule Fresenius

Professorenzuwachs an der Hochschule Fresenius in München

… sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurden …
20.10.2017
Bild: Aus der MoosfabrikBild: Aus der Moosfabrik
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg im Breisgau

Aus der Moosfabrik

… Jahrmillionen produzieren Pflanzen nachhaltig und preiswert hochkomplexe Moleküle aus einfachen chemischen Grundbausteinen. Viele dieser chemischen Substanzen werden heute in der Medizin und in der Parfümindustrie genutzt. Prof. Dr. Ralf Reski von der Fakultät für Biologie der Universität Freiburg will nun in dem Projekt „MossTech“ verschiedene Moose als nachhaltige und schnell wachsende Molekülfabriken weiterentwickeln. Die Technische Universität Dänemark in Kopenhagen betreut das Vorhaben federführend; außerdem sind die Universität Lund (Schweden), …
20.10.2017
Bild: Christiane Nüsslein-Volhard - Kreativität, Elan und unbefristete Hingabe an die BiologieBild: Christiane Nüsslein-Volhard - Kreativität, Elan und unbefristete Hingabe an die Biologie
Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie

Christiane Nüsslein-Volhard - Kreativität, Elan und unbefristete Hingabe an die Biologie

Tübingen, 20.10.2017. Christiane Nüsslein-Volhard wird am heutigen Freitag 75 Jahre alt. Die Nobelpreisträgerin leitet derzeit eine Emeritus-Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen und erforscht molekulare und genetische Grundlagen von Farbmustern am Modellorganismus Zebrafisch. 2016 erhielt sie dafür den begehrten Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC), der langfristig Projekte fördert, die ehrgeizige Ziele verfolgen, unkonventionelle Methoden erfordern und in ihrem Gebiet wegbereitend sind. --- Am …
20.10.2017
Bild: Das „Überall“ Protein: Ehre für den Entschlüsseler seiner BiologieBild: Das „Überall“ Protein: Ehre für den Entschlüsseler seiner Biologie
Boehringer Ingelheim Stiftung

Das „Überall“ Protein: Ehre für den Entschlüsseler seiner Biologie

… die USA um, wo er eine Position am Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge erhielt. Nach 15 Jahren, im Jahr 1992, wechselte er an das California Institute of Technology (Caltech) in Pasadena, USA, wo er jetzt Smits Professor für Zellbiologie ist. Varshavsky ist Mitglied der American Academy of Arts and Sciences und der U.S. National Academy of Sciences. Er hat eine Reihe großer Wissenschaftspreise verliehen bekommen, darunter den Gairdner International Award, den Lasker Award in Medical Research, den Max-Planck-Preis, den Albany …
19.10.2017
Bild: Von der Hirnfunktion zu Kommunikations- und StromnetzenBild: Von der Hirnfunktion zu Kommunikations- und Stromnetzen
Technische Universität Dresden

Von der Hirnfunktion zu Kommunikations- und Stromnetzen

… braucht ausgefeilte Methoden und neue Perspektiven, sie zu verstehen“, erläutert Marc Timme. An dieser Stelle setzt sein Arbeitsgebiet an. Angestrebt wird ein fundamentales Verständnis der Struktur und Dynamik komplexer Netzwerke in Physik und Biologie sowie in menschengemachten technischen und sozialen Netzwerken. Die Analyse und Modellierung vernetzter Systeme, insbesondere neuronaler Schaltungen und zukunftsfähiger Stromnetze, aber auch flexible und vernetzte Mobilität sind wesentliche Forschungsfelder des Lehrstuhls. Als weiterer Schwerpunkt …
19.10.2017
Bild: baubionik – biologie beflügelt architekturBild: baubionik – biologie beflügelt architektur
Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart

baubionik – biologie beflügelt architektur

… rasant wachsenden Weltbevölkerung menschenwürdigen Wohnraum zur Verfügung stellen wollen, müssen wir andererseits unsere Bautätigkeit in den nächsten Jahrzehnten drastisch intensivieren. Diese Entwicklungen stellen zentrale Anforderungen an die Architektur von morgen. Wie kann die Biologie hier helfen? Zahlreiche Bedürfnisse des nachhaltigen Bauens erfüllen Konstruktionen der Natur quasi von selbst. Alle pflanzlichen und tierischen Strukturen basieren zum Beispiel letztlich auf der Nutzung von Solarenergie. Natürliche Konstruktionen bestehen aus …
18.10.2017
Bild: Pflanzen können drei Eltern habenBild: Pflanzen können drei Eltern haben
Universität Bremen

Pflanzen können drei Eltern haben

… genetischen Kopien verursachen kann. Es erscheint daher wahrscheinlich, dass Polyspermie eine wichtige Rolle bei der pflanzlichen Evolution gespielt hat.“ Achtung Redaktionen: Unter diesem Link finden Sie ein Bild von den Forschenden und eine Illustration zum Thema: https://seafile.zfn.uni-bremen.de/f/2f19f2fd0224481eaa23/. Weitere Informationen: Universität Bremen Fachbereich Biologie/Chemie Molecular Genetics Prof. Dr. Rita Groß-Hardt E-Mail: Telefon: +49 421 218 50203 Weitere Informationen: - http://www.uni-bremen.de/molgen.html Quelle: idw
18.10.2017
Unsicherheiten zähmen, vom Zufall profitieren
Universität Bielefeld

Unsicherheiten zähmen, vom Zufall profitieren

Eröffnungsfeier des Sonderforschungsbereichs an der Universität Bielefeld Unsicherheit, Unordnung und Zufall sind in modernen Gesellschaften allgegenwärtig. Die Wahrscheinlichkeitstheorie hat in den vergangenen Jahrzehnten große Erfolge beim Verständnis des Zufalls gemacht, was in Biologie und Physik von großem Nutzen war und auf den Finanzmärkten zu neuen Anwendungen geführt hat. Andererseits haben gerade Entwicklungen auf den Finanzmärkten gezeigt, dass es auch mathematisch weniger exakt fassbare Unsicherheit gibt, die zu großen Verwerfungen führen …
18.10.2017
Bild: „Gitterdynamiken in ionischen Leitern“Bild: „Gitterdynamiken in ionischen Leitern“
Justus-Liebig-Universität Gießen

„Gitterdynamiken in ionischen Leitern“

… nachhaltig zu verbessern. Die neue Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe „Gitterdynamiken in ionischen Leitern“ reiht sich bestens ein in das Forschungsspektrum des Physikalisch-Chemischen Instituts der JLU. Die Freude insbesondere im Institut, aber auch am gesamten Fachbereich 08 – Biologie und Chemie über die Bewilligung ist dementsprechend groß. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) stellt im Rahmen ihres renommierten Emmy-Noether-Programms Personal- und Sachmittel in Höhe von rund 1,2 Millionen Euro für fünf Jahre zur Verfügung. Bei Ionenleitern …
18.10.2017
TU Kaiserslautern schneidet in zwei internationalen Universitätsvergleichen gut ab
Technische Universität Kaiserslautern

TU Kaiserslautern schneidet in zwei internationalen Universitätsvergleichen gut ab

… Ausrichtung im Fokus. Neben der Forschung spielen Studium und Lehre, die internationale Ausrichtung, Wissenstransfer sowie die regionale Einbindung hierbei eine Rolle. Insgesamt wurden 231 Hochschulen und folgende neun Fächer verglichen: Mathematik, Biologie, Chemie, Informatik, Maschinenbau, Elektroingenieurswesen, Chemieingenieurswesen, Wirtschaftsingenieurswesen/-produktion und Bauingenieurswesen. Die TUK erhielt insbesondere in den Kategorien Forschung sowie Wissenstransfer die Noten „sehr gut“ und „gut“, beispielsweise erhielt sie ein „gut“ für …
17.10.2017
Bild: Kaiserschnitt-Risiko ist vererbbarBild: Kaiserschnitt-Risiko ist vererbbar
Universität Wien

Kaiserschnitt-Risiko ist vererbbar

… soziales Phänomen, urteilen ExpertInnen, ist doch die Rate tatsächlicher Geburtsprobleme – allen voran das sogenannte "Becken-Kopf-Missverhältnis" (Anm.: der Kopf des Kindes passt nicht durch den Geburtskanal) – um ein Vielfaches geringer. Philipp Mitteröcker vom Department für Theoretische Biologie an der Universität Wien hat sich die Frage gestellt, warum die Evolution nicht zu einem größeren Geburtskanal und damit zu sichereren Geburten geführt hat. In einer Studie aus 2016 erklärte der Evolutionsbiologe diese scheinbar paradoxe Situation mit …
17.10.2017
Bild: Domestikation macht Hunde nicht zu besseren TeamplayernBild: Domestikation macht Hunde nicht zu besseren Teamplayern
Veterinärmedizinische Universität Wien

Domestikation macht Hunde nicht zu besseren Teamplayern

… Mensch-Tier-Beziehung und ihrer Grundlagen in den Bereichen Ethik, vergleichende Medizin sowie Kognition und Verhalten von Tieren. Dabei zeichnet es sich durch einen breiten interdisziplinären Zugang (Biologie, Humanmedizin, Veterinärmedizin, Philosophie, Psychologie, Rechtswissenschaft) und eine starke internationale Ausrichtung aus. Wissenschaftlicher Kontakt: Sarah Marshall-Pescini, MSc Abteilung für Vergleichende Kognitionsforschung Messerli Forschungsinstitut Veterinärmedizinische Universität Wien (Vetmeduni Vienna) T +39 3479862168 und Priv.-Doz. …
16.10.2017
ISAS-Wissenschaftlerin wird Mitglied  der Global Young Faculty
Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS - e. V.

ISAS-Wissenschaftlerin wird Mitglied der Global Young Faculty

… und somit ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, auch über Fachgrenzen hinweg zu denken und Neues auszuprobieren. Die Biochemikerin Ayten Kalfe hat sich schon während ihres Studiums mit verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen befasst: zum Beispiel mit einer Mischung aus Biologie, Chemie und Medizin. Das interdisziplinäre Arbeiten ging ihr dabei praktisch ins Blut über, was sie seit Oktober 2011 in der ISAS-Arbeitsgruppe Grenzflächenprozesse unter Beweis stellt. Dort beschäftigt sie sich mit der Kernspinresonanzspektroskopie, die in verschiedenen naturwissenschaftlichen …
16.10.2017
Bild: Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdecktBild: Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt
Leibniz-Institut für Neurobiologie

Was läuft schief beim Noonan-Syndrom? – Grundlagen der neuronalen Fehlfunktion entdeckt

Die Biologin Franziska Altmüller forscht am Institut für Humangenetik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (OVGU) und am Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) gemeinsam mit ihren Kollegen an den molekularen Ursachen für kognitive Beeinträchtigungen bei RASopathien. Hauptvertreter dieser Krankheitsgruppe ist das Noonan-Syndrom. Mit Erkenntnissen aus der Magdeburger Studie, die im Fachmagazin Plos Genetics erschienen ist, könnten nun neue Therapieansätze für die Patienten entwickelt werden. --- So genannte RASopathien umfassen eine Gruppe …
16.10.2017
Das INM feiert sein 30-jähriges Jubiläum
INM - Leibniz-Institut für Neue Materialien gGmbH

Das INM feiert sein 30-jähriges Jubiläum

… stellt Materialien in den Fokus, die den Transport von Ladungsträgern an Grenzflächen kontrollieren. Das Schlüsselthema 4D-Materialien und Nanokomposite widmet sich der Entwicklung von Materialien, die ihre Eigenschaften im Laufe der Zeit kontrolliert verändern. Der Biologie- nahe Bereich Zell-Material-Wechselwirkungen bildet die Forschung ab, in der Zellprozesse und Zellantworten im Hinblick auf Materialien untersucht werden. Hintergrund – Zahlen und Fakten Das INM beschäftigt rund 120 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Die enge Kooperation …
16.10.2017
Bild: Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in JenaBild: Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena
Max-Planck-Institut für chemische Ökologie

Meeresbiologe Mark E. Hay zu Gast bei den "Noblen Gesprächen" am Beutenberg Campus in Jena

… Ökosystemen kommt, welche Szenarien zu befürchten sind und wie man den ökologischen Kollaps noch aufhalten könnte. Der 64-jährige Meeresbiologe Mark E. Hay studierte Zoologie und Philosophie an der University of Kentucky. Nach seinem Bachelorabschluss schloss sich ein Masterstudium der Biologie an der University of California an, das er 1977 abschloss. 1980 promovierte er dort im Bereich der Ökologie und evolutionären Biologie. Von 1980-1992 arbeitete er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter am U.S. National Museum of Natural History. Parallel …
16.10.2017
Bild: 69. Mosbacher Kolloquium: Synthetic Biology – from Understanding to ApplicationBild: 69. Mosbacher Kolloquium: Synthetic Biology – from Understanding to Application
Gesellschaft für Biochemie und Molekularbiologie e.V.

69. Mosbacher Kolloquium: Synthetic Biology – from Understanding to Application

Synthetische Biologie ist ein noch junges neues Forschungsfeld, das sich im Grenzgebiet von Biologie, Molekularbiologie, Chemie, Ingenieurwissenschaften, Biotechnologie und Informationstechnik rasant entwickelt hat. Dieses stark interdisziplinäre Forschungsgebiet steht für einen Perspektivwechsel in der Biologie. Die wissenschaftlichen Organisatoren Victor Sourjik (Marburg), Anke Becker (Marburg), Wilfried Weber (Freiburg) und Matias Zurbriggen (Düsseldorf) haben hierzu Experten aus verschiedenen Forschungsbereichen eingeladen und ein hochspannendes …
16.10.2017
U-Multirank: Profile Technischer Universitäten im weltweiten Vergleich
CHE Centrum für Hochschulentwicklung

U-Multirank: Profile Technischer Universitäten im weltweiten Vergleich

… Ländern. Die Stärken der deutschen Hochschulen liegen darin überwiegend in den Kategorien Forschung, Wissenstransfer, und internationale Ausrichtung. Das neue Readymade Ranking umfasst neben dem Vergleich der ganzen Hochschulen auch neun Fächer: Mathematik, Biologie, Chemie, Informatik, Maschinenbau, Elektroingenieurswesen, Chemieingenieurswesen, Wirtschaftsingenieurswesen/-produktion und Bauingenieurswesen. Auf Fächerebene schneiden manche Hochschulen in allen verfügbaren Indikatoren mit ‚Sehr gut‘ ab. Beispiele hierfür sind die TU Delft und das MIT …
13.10.2017
Nationales Forschungsnetz Zoonotische Infektionskrankheiten gegründet
Charité – Universitätsmedizin Berlin

Nationales Forschungsnetz Zoonotische Infektionskrankheiten gegründet

… des Instituts für Virologie der Charité. Der Verbreitung von Antibiotikaresistenzen aus der Tierzucht widmet sich ein eigener Forschungsverbund innerhalb des neugegründeten nationalen Netzwerkes. Innerhalb der Nachwuchsgruppen liegt ein besonderer Forschungsschwerpunkt auf der Biologie von Moskitos und Zecken, sowie bedeutenden durch diese Vektoren übertragenen Erkrankungen. Eine Gemeinsamkeit von Zoonosen ist die Notwendigkeit, Erkrankungen des Menschen durch Maßnahmen im Tierreich zu kontrollieren. Hierzu ist eine intensive Zusammenarbeit zwischen …
13.10.2017
Bild: Personalisierte Therapien bei hochmalignen HirntumorenBild: Personalisierte Therapien bei hochmalignen Hirntumoren
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Personalisierte Therapien bei hochmalignen Hirntumoren

… Bildung und Forschung (BMBF) „Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung - VIP+“ setzt hier an und unterstützt Forscher dabei, Forschungsergebnisse systematisch zu prüfen und neue Anwendungsbereiche zu erschließen. Dr. Kahlert studierte Biologie in Gießen, Freiburg und Brighton, Großbritannien. 2012 promovierte er zum Thema Glioblastomstammzellen und ging anschließend als Stipendiat der Dr. Mildred-Scheel Stiftung als Postdoktorand an das renommierte Johns Hopkins Hospital, Baltimore, USA. …
13.10.2017
Bild: Forschungsverbund nimmt gefährliche Bornaviren ins VisierBild: Forschungsverbund nimmt gefährliche Bornaviren ins Visier
Friedrich-Loeffler-Institut, Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit

Forschungsverbund nimmt gefährliche Bornaviren ins Visier

… Instrumente für zoonotische Infektionen, die von Tierreservoiren wie beispielsweise Zootieren und exotischen Haustieren ausgehen, dienen. In der dreijährigen Förderungsphase sollen folgende Ziele erreicht werden: Ziel 1: Kenntnis von Reservoiren, Epidemiologie und (Molekular-)Biologie von VSBV-1 Ziel 2: Konzepte für die Nutzung von Next-Generation Sequencing für die Metagenomdiagnostik zoonotischer Infektionen des Zentralnervensystems (ZNS): VSBV-1 als Modell für ungeklärte Enzephalitisfälle Ziel 3: Erste Evaluierung antiviraler Substanzen hinsichtlich …
13.10.2017
Bild: Kein Sex ist auch eine LösungBild: Kein Sex ist auch eine Lösung
Georg-August-Universität Göttingen

Kein Sex ist auch eine Lösung

… Hornmilbenarten das Überleben ohne sexuelle Fortpflanzung über Jahrmillionen hin möglich. Originalveröffentlichung: Brandt et al., Effective purifying selection in ancient asexual oribatid mites, Nature Communications 2017 doi: 10.1038/s41467-017-01002-8 Kontaktadresse: Alexander Brandt Georg-August-Universität Göttingen Fakultät für Biologie und Psychologie Johann-Friedrich-Blumenbach Institut für Zoologie und Anthropologie Untere Karspüle 2, 37073 Göttingen Telefon (0551) 39-25410 E-Mail: Internet: www.uni-goettingen.de/536630.html Quelle: idw
12.10.2017

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