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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Arzneimittel

Die Welt der Arzneimittel ist komplex und ständig in Bewegung. Für Pharmaunternehmen ist es deshalb von entscheidender Bedeutung, effektive Kommunikationskanäle zu nutzen, um neue Medikamente, Therapien und Forschungsergebnisse zu präsentieren. Zugleich braucht die Gesellschaft verlässliche Informationen zur Pharmazie. Hier kommen Pressemitteilungen und gezielte Pressearbeit ins Spiel, die für eine fundierte Öffentlichkeitsarbeit im Pharmabereich unverzichtbar sind.

Pressemitteilungen als Informationsquelle

Pressemitteilungen dienen dazu, aktuelle Neuigkeiten, Daten oder Ereignisse zu veröffentlichen. In der Arzneimittelindustrie spielen sie eine bedeutende Rolle bei der Kommunikation von Forschungsergebnissen, der Einführung neuer Medikamente oder der Bekanntgabe von Firmenpartnerschaften.

Merkmale von wirkungsvollen Pressemitteilungen

Eine effektive Pressemitteilung folgt klaren Grundprinzipien:

  • Klare Botschaft: Der Text muss auf den Punkt kommen und Informationen so kompakt wie möglich vermitteln.
  • Verständliche Sprache: Medizinisch-wissenschaftliche Inhalte müssen für Laien verständlich sein.
  • News-Wert: Die Informationen müssen Neuigkeitswert besitzen und für Journalisten und die breite Öffentlichkeit von Interesse sein.
  • Verbindlichkeit: Fakten müssen korrekt und präzise wiedergegeben werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

Rolle der Pressearbeit im Pharma-Bereich

Die Pressearbeit stellt eine Brücke zwischen dem Pharmaunternehmen, den Medien und der Öffentlichkeit dar. Sie hat die Aufgabe, Informationen zu verarbeiten und zu verbreiten, Beziehungen zu Medienvertretern aufzubauen und aufrechtzuerhalten sowie Krisenkommunikation in Zeiten negativer Berichterstattung zu leisten.

Best Practices für effektive Pressearbeit

Zu einer effektiven Pressearbeit gehören folgende Aspekte:

  1. Regelmäßige Kommunikation: Unternehmen sollten ihre Zielgruppen regelmäßig über Neuigkeiten informieren.
  2. Transparente Informationspolitik: Transparente Kommunikation stärkt das Vertrauen in das Unternehmen und seine Produkte.
  3. Reaktion auf aktuelle Ereignisse: Es ist wichtig, auf aktuelle Debatten und Entwicklungen einzugehen.

Anwendung des openPR Pressemitteilungsgenerators

Der openPR Pressemitteilungsgenerator bietet eine effiziente Lösung zur Erstellung von Pressemitteilungen. Mit KI-Unterstützung können Botschaften zielgerichtet und aussagekräftig formuliert werden.

Aufbau einer Pressemitteilung

Eine Pressemitteilung besteht aus:

  • Überschrift: Sie sollte das Interesse des Lesers wecken und das Thema der Mitteilung präzise umreißen.
  • Lead-Absatz: Hier werden die wichtigsten Informationen zusammengefasst. Wer? Was? Wo? Wann? Warum?
  • Hauptteil: Hier werden Informationen detaillierter dargestellt und Hintergründe erläutert.
  • Boilerplate: Hier stellt sich das Unternehmen vor und gibt Kontaktdaten für Rückfragen an.

Ideen für Pressemitteilungen im Bereich Arzneimittel

Mögliche Themen könnten sein:

  • Markteinführung eines neuen Arzneimittels oder Medikamenten.
  • Ergebnisse aus neuesten Forschungs- und Entwicklungsprojekten.
  • Partnerschaften oder Kooperationen mit anderen Unternehmen oder Forschungseinrichtungen.

Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilung

Die Verbreitung und Veröffentlichung der Pressemitteilung sollte über verschiedene Kanäle erfolgen. Dazu gehören eigene Websites, PR-Portale, soziale Medien, Direktversand an Journalisten usw. Eine weitere effektive Möglichkeit ist die Nutzung eines Presseverteilers, der dabei hilft, passende Medienkontakte zu erreichen.

Bild: Entwicklung und Zulassung von Generika: Präklinische und klinische Daten, Bioäquivalenz und Informed consentBild: Entwicklung und Zulassung von Generika: Präklinische und klinische Daten, Bioäquivalenz und Informed consent
FORUM Institut für Management

Entwicklung und Zulassung von Generika: Präklinische und klinische Daten, Bioäquivalenz und Informed consent

Die Entwicklung und Zulassung von generischen Arzneimitteln ist durch einige Besonderheiten geprägt: Nicht nur der Nachweis der Bioäquivalenz wird gefordert, sondern es gilt auch einige Patent- und Unterlagenschutzfristen des Originators zu beachten. Außerdem steht der Entwickler vor der Wahl das Arzneimittel als generischen Antrag oder bibliographisch einzureichen. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema …
19.03.2007
Bild: Partner im Dienste des Verbrauchers gesuchtBild: Partner im Dienste des Verbrauchers gesucht
Medizin-Markt

Partner im Dienste des Verbrauchers gesucht

… steigender Eigenanteil bei Medikamenten – viele Verbraucher haben das Gefühl, dass ihre Gesundheit immer unerschwinglicher wird. Diese hochaktuelle Thematik führte zum Betrieb der internetbasierten Preisagentur „Medizin-Markt“ (www.medizin-markt.eu). Sie ermittelt europaweit günstige Preise für Arzneimittel. Kostenersparnisse für Verbraucher können bis zu 50% betragen. Für den weiteren Ausbau im Dienste der Verbraucher suchen wir interessierte Partner und Investoren. Senden Sie uns einfach eine Nachricht; wir informieren Sie dann weiter. Innovation-Team …
18.03.2007
Bild: Die Gesundheitsreform von unten – günstige Medikamente einkaufen im InternetBild: Die Gesundheitsreform von unten – günstige Medikamente einkaufen im Internet
Medizin-Markt

Die Gesundheitsreform von unten – günstige Medikamente einkaufen im Internet

Die internetbasierte Preisagentur „Medizin-Markt“ ermittelt europaweit günstige Preise für Arzneimittel. Kostenersparnisse für Verbraucher können bis zu 50% betragen. Reformstau in der Gesundheitspolitik, Praxisgebühren, steigender Eigenanteil bei Medikamenten – viele Verbraucher haben das Gefühl, dass ihre Gesundheit immer unerschwinglicher wird. Ein Eindruck, der den Betreiber der Gesundheitsplattform www.medizin-markt.eu in Rage versetzt. „Letztlich leiden die Menschen unter den Monopolen im Gesundheitsmarkt, die politisch nicht angegangen werden. …
18.03.2007
BKK SCHTT-ZEISS und Apotheken verbessern die Patientenversorgung in Rheinland-Pfalz
BKK SCHOTT-ZEISS

BKK SCHTT-ZEISS und Apotheken verbessern die Patientenversorgung in Rheinland-Pfalz

… haben Krankenkassen in Rheinland-Pfalz jetzt für ihre Versicherten mit einer Reihe besonders leistungsfähiger Apotheken geschlossen. In so genannten „Partnerapotheken“ wird laut den Betriebskrankenkassen ab sofort die Versorgung verbessert und die Arzneimittelsicherheit erhöht. Versicherte können zugleich ihre Ausgaben für Medikamente, Hilfsmittel und sonstige medizinische Produkte verringern. Hintergrund dieses Vertragsabschlusses sind die gestiegenen Arzneimittelausgaben. Die Betriebskrankenkassen wollen Abhilfe schaffen. Unter den Apotheken in …
16.03.2007
Bild: Assistenz und Sekretariat in der ZulassungBild: Assistenz und Sekretariat in der Zulassung
FORUM Institut für Management

Assistenz und Sekretariat in der Zulassung

… Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an. Das Intensivseminar findet am 14.06.2007 in Köln statt. Weitere Informationen zum Seminar und zum Veranstalter finden Sie unter: http://www.forum-institut.de/veranstaltung.asp?SemNr=0706261 Das Seminar beantwortet folgende Fragestellungen: - Welche Aufgaben hat das Arzneimittelgesetz? - Welchen Weg durchläuft ein Arzneimittel? - Welche Zulassungsverfahren gibt es? - Warum ist eine vorbildliche Fristenverwaltung unabdingbar?
15.03.2007
Bild: Schlankheitsmittel-Vergleich: Update 2007Bild: Schlankheitsmittel-Vergleich: Update 2007
Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik

Schlankheitsmittel-Vergleich: Update 2007

… meisten Schlankheitsmittel versprechen mehr, als sie halten können, fasst der Vorsitzende des Deutschen Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik die Auswertung zusammen. Nur selten sind Schlankheitsmittel oder Produkte, die der Verbraucher dafür hält, Arzneimittel, die ihre Wirkung durch Studien nachgewiesen haben. Als Antiadipositas-Substanzen allgemein anerkannt sind Orlistat und Sibutramin. Die daraus hergestellten Arzneimittel sind verschreibungspflichtig und weisen ein gewisses Nebenwirkungspotential auf, betont Müller-Nothmann. Die …
15.03.2007
HÄLSA Pharma übernimmt komplettes Qualitätsmanagement für Neubourg Skin Care
DiapharmGruppe

HÄLSA Pharma übernimmt komplettes Qualitätsmanagement für Neubourg Skin Care

… Entwicklungsprozesse einbeziehen können." Die DiapharmGruppe, zu der auch die HÄLSA Pharma GmbH gehört, übernimmt im Auftrag ihrer Kunden regulatorische und pharmazeutische Aufgaben für Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika, Nahrungsergänzungsmittel und Biozide. (ca. 2.330 Zeichen) Kontakt: DiapharmGruppe Pressestelle Lingener Str. 12 D-48155 Münster Ansprechpartnerin: Nicole Sibbing Tel.: +49 (0)251 - 60935-17 www.diapharmgruppe.de Agenturkontakt: co-operate Wegener & Rieke GmbH Zumsandestraße 32 D-48145 Münster Ansprechpartner: …
15.03.2007
Bild: Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, bilanzierte Diät: Vermarktung in Hinblick auf den AbsatzmarktBild: Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, bilanzierte Diät: Vermarktung in Hinblick auf den Absatzmarkt
FORUM Institut für Management

Arzneimittel, Nahrungsergänzungsmittel, bilanzierte Diät: Vermarktung in Hinblick auf den Absatzmarkt

Die Vermarktung eines Produktes als Nahrungsergänzungsmittel, ergänzende Bilanzierte Diät bzw. Kosmetisches Mittel kann für pharmazeutische Unternehmen eine interessante Alternative zum Arzneimittel darstellen, insbesondere dann, wenn ein Arzneimittel aufgrund einer nicht in Anspruch genommenen Nachzulassung nicht mehr verkehrsfähig ist. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an. Das Intensivseminar …
15.03.2007
Bild: Raucher-Entwöhnung: Schon kurze sportliche Betätigung hilft, das Verlangen nach Nikotin zu überwindenBild: Raucher-Entwöhnung: Schon kurze sportliche Betätigung hilft, das Verlangen nach Nikotin zu überwinden
Forum Gesundheitspolitik

Raucher-Entwöhnung: Schon kurze sportliche Betätigung hilft, das Verlangen nach Nikotin zu überwinden

… der nächsten Zigarette blieb bis zu 50 Minuten auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. "Wenn in einer Studie ein Medikament denselben Effekt gezeigt hätte", so kommentierte Prof. Adrian H. Taylor die Befunde, "würde man garantiert für dieses Arzneimittel als erfolgreiche Hilfe zur Raucherentwöhnung massive Werbung betreiben." Die Wissenschaftler aus London, Exeter und Toronto hatten eine größere Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen neu analysiert, in denen der Einfluss von sportlicher Betätigung auf das psychische Verlangen nach einer …
15.03.2007
Zugelassene Arzneimittel: Keine Sicherheitsbedenken für Vitamine aus natürlichen Quellen
Hermes Arzneimittel GmbH

Zugelassene Arzneimittel: Keine Sicherheitsbedenken für Vitamine aus natürlichen Quellen

… dänische Untersuchung zu synthetischen Vitaminen hat aktuell zu Diskussionen geführt. Angeblich erhöht die Einnahme einiger der antioxidativ wirkenden Substanzen das Mortalitätsrisiko. Diese Schlussfolgerung löste in der Fachwelt massiven Widerspruch aus. Für zugelassene Arzneimittel mit Vitaminen aus natürlichen Quellen gibt es keine Sicherheitsbedenken. Analysen verschiedener Experten und Fachgesellschaften kommen unabhängig voneinander zu dem Schluss, dass der Aussagewert der Studie aufgrund gravierender methodischer Fehler nur sehr gering ist*. …
09.03.2007
Bild: Patienten sollen ihren Ärzten mehr Fragen stellenBild: Patienten sollen ihren Ärzten mehr Fragen stellen
Forum Gesundheitspolitik

Patienten sollen ihren Ärzten mehr Fragen stellen

… besser fühle? Was mache ich, wenn die Packung leer ist? Welche Nebenwirkungen hat das Medikament? Wann soll ich jemanden informieren, wenn ich solche Nebenwirkungen merke? Muss ich irgendwelche Getränke oder Speisen vermeiden oder bestimmte Tätigkeiten? Kann ich andere Arzneimittel weiter einnehmen? Vitamintabletten? Was soll ich machen, wenn ich die Einnahme einmal vergesse? Und was, wenn ich einmal mehr einnehme als verordnet? Gibt es schriftliche Informationen, die ich mit nach Hause nehmen kann? Muss ich irgendwelche medizinischen Untersuchungen …
09.03.2007
Bild: Der Einsatz von Medikamenten bei \"hyperaktiven\" Kindern hat sich weltweit verdreifachtBild: Der Einsatz von Medikamenten bei \"hyperaktiven\" Kindern hat sich weltweit verdreifacht
Forum Gesundheitspolitik

Der Einsatz von Medikamenten bei \"hyperaktiven\" Kindern hat sich weltweit verdreifacht

Der Einsatz von Medikamenten zur Therapie von Kindern mit einem sogenannten "Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitäts- Syndrom" (ADHS) hat sich seit dem Jahre 1993 weltweit etwa verdreifacht (+274%). Gleichzeitig sind die Ausgaben für diese Arzneimittel um 900% gestiegen, allein in den USA wurden dafür im Jahr 2003 umgerechnet etwa 1.5 Milliarden Euro ausgegeben. In Deutschland hat sich der Einsatz von Medikamenten für die Erkrankung von 1993 bis 2003 etwa verdoppelt. Die jetzt von Wissenschaftlern der University of Berkeley (USA) in der Zeitschrift …
08.03.2007
Hoch dosiertes Vitamin E ist als Arzneimittel im Rahmen der Rheumatherapie sicher
Hermes Arzneimittel GmbH

Hoch dosiertes Vitamin E ist als Arzneimittel im Rahmen der Rheumatherapie sicher

Großhesselohe, März 2007: Wer als Arthrose-Patient auf die gezielte Behandlung mit hoch dosiertem Vitamin E als Arzneimittel setzt, ist sicher. Darauf machen Mediziner ausdrücklich aufmerksam, nachdem antioxidative Vitamine in einer jüngst veröffentlichen Metaanalyse von Wissenschaftlern der Universität Kopenhagen in die Kritik geraten sind. „Es steht zu befürchten, dass nicht klar zwischen prophylaktisch eingenommenen Vitamincocktails als Nahrungsergänzung und therapeutisch begründetem Einsatz von Vitamin E als zugelassenes Arzneimittel unterschieden …
06.03.2007
Bild: Studie zeigt gravierende Mängel bei Arzneimittel-Information für Patienten aufBild: Studie zeigt gravierende Mängel bei Arzneimittel-Information für Patienten auf
Forum Gesundheitspolitik

Studie zeigt gravierende Mängel bei Arzneimittel-Information für Patienten auf

Arzneimittel-Informationen für Patienten, in Form von Beipackzetteln oder ärztlichen Instruktionen, sind für Patienten selbst ganz überwiegend unverständlich formuliert und wenig nachvollziehbar, dies hat jetzt eine große Studie festgestellt, in der über 70 wissenschaftliche Veröffentlichungen zu diesem Thema noch einmal neu ausgewertet wurden. Darüber hinaus wurden in der Studie im Rahmen vieler Workshops mit Ärzten, Patienten und Selbsthilfegruppen Anregungen für eine zukünftig bessere Gestaltung dieser wichtigen Informationen erarbeitet. In dem …
05.03.2007
Bild: Der lange Arm der Pharma-Industrie in der Arztpraxis: Marketing für hochpreisige MedikamenteBild: Der lange Arm der Pharma-Industrie in der Arztpraxis: Marketing für hochpreisige Medikamente
Forum Gesundheitspolitik

Der lange Arm der Pharma-Industrie in der Arztpraxis: Marketing für hochpreisige Medikamente

… einen Studienplan, aus dem hervorging, welche Effekte im Einzelnen beobachtet und protokolliert werden sollten. Unter dem Strich wiesen 85% der AWBs gar keinen oder keinen wissenschaftlich adäquaten Studienplan auf. • Überaus wichtige Untersuchungsaspekte über Arzneimittel-Wirkungen waren eher selten eingeplant. • Festgestellt wurde darüber hinaus, dass ein Großteil der untersuchten Medikamente im Hochpreis-Segment angesiedelt war: Im Durchschnitt betrugen die Kosten einer Verordnung 370 Euro, bei rund 40 Euro durchschnittlichen Verordnungskosten. • …
28.02.2007
Bild: Dr. Annemarie Jasper verstärkt das Team Projektmanagement bei der DiapharmGruppeBild: Dr. Annemarie Jasper verstärkt das Team Projektmanagement bei der DiapharmGruppe
DiapharmGruppe

Dr. Annemarie Jasper verstärkt das Team Projektmanagement bei der DiapharmGruppe

… Industrie. Die Unternehmensberatung Dr. Stefan Sandner GmbH unterstützt Kunden aus der Pharma-Branche von der Produktentwicklung über Zulassungsaktivitäten bis hin zur verantwortlichen Pflege von Arznei- und Gesundheitsmittel-Portfolios. "In den Bereichen traditionelle pflanzliche Arzneimittel, generische Kinderarzneimittel sowie Nahrungsergänzungsmittel sehen wir großes Wachstumspotential“, berichtet Geschäftsführer Dr. Stefan Sandner. "Da freut es mich natürlich umso mehr, dass wir mit Dr. Annemarie Jasper eine Fachfrau mit betriebswirtschaftlichem …
23.02.2007
Neues Produkt zur Behandlung der Harninkontinenz von APOGEPHA
APOGEPHA Arzneimittel GmbH

Neues Produkt zur Behandlung der Harninkontinenz von APOGEPHA

Dresden, 15. Februar 2007: Die APOGEPHA Arzneimittel GmbH Dresden führt ein neues Arzneimittel zur Behandlung der Harninkontinenz ein. Es handelt sich dabei um eine Weiterentwicklung des von APOGEPHA entwickelten und vertriebenen Produktes (Wirkstoff: Propiverin). Die neue Form ermöglicht dem Patienten die Einnahme von nur einer Kapsel pro Tag und zeichnet sich zudem durch eine hohe Wirksamkeit und verbesserte Verträglichkeit aus. In den vorliegenden klinischen Studienergebnissen wird der neuen Form von Arzt und Patienten eine Reduktion der für diese …
21.02.2007
Bild: Zentralinstitut Arzneimittelforschung GmbH:  Kontrolllabor erhält Herstellungserlaubnis zur FreigabeBild: Zentralinstitut Arzneimittelforschung GmbH:  Kontrolllabor erhält Herstellungserlaubnis zur Freigabe
DiapharmGruppe

Zentralinstitut Arzneimittelforschung GmbH: Kontrolllabor erhält Herstellungserlaubnis zur Freigabe

Münster, 21. Februar 2007 – Die Zentralinstitut Arzneimittelforschung (ZA) GmbH, das Auftragslabor der DiapharmGruppe (www.diapharmgruppe.de), hat als eines der ersten unabhängigen Prüflaboratorien in Deutschland eine eigene Herstellungserlaubnis für die Chargenfreigabe gemäß § 13 Arzneimittelgesetz erhalten. Sachkundige Personen, die Arzneimittel für den Markt freigeben, können künftig auf zertifizierte Testate der ZA GmbH zurückgreifen. Zugleich mit der Erteilung der Herstellungserlaubnis hat die zuständige Überwachungsbehörde auch das GMP-Zertifikat …
21.02.2007
Bild: Rx to OTC Switch - Möglichkeiten und Anforderungen bei Entlassung aus VerschreibungspflichtBild: Rx to OTC Switch - Möglichkeiten und Anforderungen bei Entlassung aus Verschreibungspflicht
FORUM Institut für Management

Rx to OTC Switch - Möglichkeiten und Anforderungen bei Entlassung aus Verschreibungspflicht

… Gesundheitserhaltung und Behandlung im Krankheitsfall genommen. Für die pharmazeutische Industrie wird so der OTC-Markt immer interessanter. Ein Switch aus der Verschreibungspflicht ist daher je nach Anwendungsgebiet und Wirkstoff durchaus sinnvoll. Für solche Arzneimittel öffnet sich der Selbstmedikationsmarkt und damit ganz neue Möglichkeiten der Werbung und Vermarktung. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen eine kompakte Fortbildung zu diesem …
20.02.2007
Erstes orales Phyto-Arzneimittel auf Traditionsbasis in Großbritannien registriert
DiapharmGruppe

Erstes orales Phyto-Arzneimittel auf Traditionsbasis in Großbritannien registriert

London, Oldenburg, 20. Februar 2007 – Für das traditionelle pflanzliche Arzneimittel Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) hat die Dr. Kolkmann & Partner GmbH (www.diapharmgruppe.de) gemeinsam mit der MH Pharma UK Ltd. eine Registrierung in Großbritannien erwirkt. Es ist das erste Mal, dass die britische Medicines and Healthcare Products Regulatory Agency ein orales Phytopharmakon auf Traditionsbasis zugelassen hat. Registrierungsinhaber ist die MH Pharma UK Ltd. Sie bringt das Arzneimittel ab Juni 2007 unter dem Namen "FlexiHerb" auf den …
20.02.2007
Bild: Arzneimittel für Kinder - Inkrafttreten der Pediatric RegulationBild: Arzneimittel für Kinder - Inkrafttreten der Pediatric Regulation
FORUM Institut für Management

Arzneimittel für Kinder - Inkrafttreten der Pediatric Regulation

Für Januar 2007 wird das Inkrafttreten der Pediatric Regulation, der Verordnung für Kinderarzneimittel in Europa erwartet. Damit sind einige Änderungen für die Mitarbeiter im pharmazeutischen Unternehmen verbunden: Die Durchführung von klinischen Studien an Kindern wird für die meisten Arzneimittel Pflicht werden. Außerdem muss ein PIP, also einen Paediatric Investigation Plan, erstellt und genehmigt werden. FORUM Institut für Management, einer der führenden Weiterbildungsanbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer …
19.02.2007
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen – ein typisches Altersschicksal?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen – ein typisches Altersschicksal?

Einem aktuellen Artikel in der Ärzte Zeitung können wir entnehmen, dass Gesundheitsprobleme bei Altenheimbewohnern oft durch Arzneimittel verursacht sind. Als Ursachen für vermeidbare UAW wurden nicht angemessene Dosierung (47 Prozent), ungeeignete Arzneimittel (24 Prozent) und mangelhafte Therapieüberwachung (13 Prozent) registriert. Quelle: Ärzte Zeitung >>> http://www.aerztezeitung.de/nel/?id=438502,4974,/politik/arzneimittelversorgung Dies hat eine Studie ergeben und es darf nachgefragt werden, wie hierauf die Praxis zu reagieren gedenkt, …
16.02.2007
Bild: PSUR - Periodic Safety Update ReportBild: PSUR - Periodic Safety Update Report
FORUM Institut für Management

PSUR - Periodic Safety Update Report

Die Erstellung von Periodic Safety Update Reports (PSURs) ist für alle in der EU, den USA und Japan in den Verkehr gebrachten Arzneimittel obligatorisch. Damit sind PSURs der einzige Standard, in dem die Behörden periodische Berichte zur Arzneimittelsicherheit akzeptieren. Durch die 14. AMG-Novelle und das neue Volume 9A haben sich die Anforderungen an PSURs geändert - aktuelle und kommende Bekanntmachungen werden weitere Änderungen bringen. FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern …
16.02.2007
Jubiläum für Beratung am Biotechnologie-Standort Lübeck
DiapharmGruppe

Jubiläum für Beratung am Biotechnologie-Standort Lübeck

Lübeck, 15. Februar 2007 – Als Spezialist für Medizinprodukte und biotechnologisch hergestellte Arzneimittel hat sich die Dr. Middeler et al. GmbH in Norddeutschland einen Namen gemacht. Am 15. Februar 2002 wurde das Unternehmen der DiapharmGruppe (www.diapharmgruppe.de) gegründet. Es unterstützt seine Kunden seither bei regulatorischen Aufgaben für Medizinprodukte ebenso wie für Biotech-Arzneimittel. "Die Weichen für den Erfolg von Biotech-Projekten werden in einer sehr frühen Phase gestellt", berichtet Geschäftsführer Dr. Guido Middeler aus seiner …
15.02.2007
Bild: Medikamente ohne Wirksamkeitsnachweis nicht auf Kosten der AllgemeinheitBild: Medikamente ohne Wirksamkeitsnachweis nicht auf Kosten der Allgemeinheit
Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschafte e.V. (GWUP)

Medikamente ohne Wirksamkeitsnachweis nicht auf Kosten der Allgemeinheit

… Wahl-Tarife anzubieten, die Kosten für besondere Therapierichtungen (wie Naturheilverfahren, Homöopathie und anthroposophische Medizin) erstatten(siehe: http://peter-friedrich.info/index.php/cms/show/88). Hierüber zeigen sich die Hersteller sogenannter alternativer Arzneimittel natürlich erfreut (siehe:http://openpr.de/news/118926/Gesundheitsministerin-Ulla-Schmidt-bei-Heel-in-Baden-Baden.html). Auch die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) bewertet es als positiv, dass mit der in der Gesundheitsreform getroffenen …
14.02.2007
Bild: Beta- Carotin nützlich oder schädlich?Bild: Beta- Carotin nützlich oder schädlich?
Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

Beta- Carotin nützlich oder schädlich?

… das negative Image von Beta-Carotin zu umgehen und deklarieren die ACE-Säfte mit Pro-Vitamin A statt dem eigentlichen Namen der bioaktiven Substanz. Was ein weiterer Baustein in der Verunsicherung der Verbraucher darstellt. Neueste Verordnungen des Bundesinstituts für Arzneimittel, die seit Mai 2006 in Kraft getreten sind, berücksichtigen in Ihrer Bewertung die genannten Interventionsstudien. Alle Medikamente, welche Beta-Carotin enthalten, müssen einen Hinweis enthalten, dass diese Medikamente ein erhöhtes Risiko für Raucher beinhalten, an Lungenkrebs …
13.02.2007
Bild: Pflanzliches und Nützliches für die MännergesundheitBild: Pflanzliches und Nützliches für die Männergesundheit
Sandoz Pharmaceuticals GmbH

Pflanzliches und Nützliches für die Männergesundheit

… sind von einer so genannten benignen Prostatahyperplasie (BPH) betroffen. Nicht alle leiden zwangsläufig darunter, wenn aber die Symptomatik anfängt, mehr als nur lästig zu werden, dann ist es an der Zeit, etwas zu unternehmen. Hoch dosierte pflanzliche Arzneimittel sind dabei häufig die erste Wahl, wie zum Beispiel das Urologikum Azuprostat Sandoz® 65mg, ein seit Jahrzehnten bewährtes BPH-Phytotherapeutikum mit dem derzeit am besten untersuchten pflanzlichen Wirkstoff für diese Indikation. Gerade für ältere BPH-Patienten mit häufiger Mehrfachmedikation …
10.02.2007
Bild: Neuste Studie belegt: Keine Nebenwirkungen von Glucoseamin und Chondroitinsulfat bei ArthroseBild: Neuste Studie belegt: Keine Nebenwirkungen von Glucoseamin und Chondroitinsulfat bei Arthrose
Navitum Pharma GmbH

Neuste Studie belegt: Keine Nebenwirkungen von Glucoseamin und Chondroitinsulfat bei Arthrose

Wirksame Arzneimittel zur Behandlung der Arthrose sind leider nicht frei von Nebenwirkungen. Als Alternative werden häufig die natürlich vorkommenden Substanzen Glucoseamin und Chondroitinsulfat zur unterstützenden Therapie bei Gelenkbeschwerden wie z.B. Kniegelenk-Arthrose (Osteoarthritis) eingesetzt. Eine Vielzahl von Studien zeigt, dass die Kombination aus Glucoseamin und Chondroitinsulfat die Gelenkschmerzen reduzieren und die Beweglichkeit bei Arthrose fördern kann. Dies allerdings in Dosierungen, die von einer Reihe der in Deutschland angebotenen …
07.02.2007
Bild: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bei Heel in Baden-BadenBild: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bei Heel in Baden-Baden
Biologische Heilmittel Heel GmbH

Gesundheitsministerin Ulla Schmidt bei Heel in Baden-Baden

Nach Aufnahme der Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen als GKV-Wahlleistung begrüßt Homöopathika-Hersteller Ministerin Ulla Schmidt Baden-Baden, 6. Februar 2007 – Auf Einladung der Firma Heel hat die Bundesministerin für Gesundheit, Ulla Schmidt, das Arzneimittelunternehmen in Baden-Baden besucht. Im Mittelpunkt der Begegnung stand ein intensiver Meinungsaustausch zwischen der Ministerin und Repräsentanten von Heel. Das Unternehmen gehört zu den weltweit größten Herstellern von Homöopathika, spezialisiert auf moderne homöopathische Kombinationspräparate. …
06.02.2007
Alkohol und Medikamente: Nicht nur zum Karneval manchmal ein gefährlicher Mix
Medizin Aspekte

Alkohol und Medikamente: Nicht nur zum Karneval manchmal ein gefährlicher Mix

Was viele Partygäste häufig unterschätzen: Wer Medikamente einnimmt, sollte beim Genuss alkoholischer Getränke vorsichtig sein, denn nicht immer vertragen sich Alkohol und Arzneimittel. Warum diese Kombination natürlich nicht nur zur Karnevalszeit eine gefährliche Mischung sein kann, erklärt Martin Katzenbach, Pressesprecher der Apothekenkammer Nordrhein rechtzeitig zum Karneval. "Viele Menschen unterschätzen beim Biertrinken, dass der Alkohol die Wirkung ihrer eingenommenen Medikamente verstärken oder vermindern kann", sagt der Pressesprecher. …
06.02.2007
Bild: Initiative ist in Berlin angekommen. Prof. Dr . Karl Lauterbach Ehrenmitglied der Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit?Bild: Initiative ist in Berlin angekommen. Prof. Dr . Karl Lauterbach Ehrenmitglied der Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit?
Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit

Initiative ist in Berlin angekommen. Prof. Dr . Karl Lauterbach Ehrenmitglied der Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit?

… Lauterbach, der mit seiner Kritik an der Gesundheitsreform jetzt bei der SPD so in die Kritik geraten ist, dass einige seiner SPD Parteigenossen ihn gerne aus dem Gesundheitsausschuss entfernen würden, ist auch für den ermäßigten Steuersatz auf Arzneimittel. Wie angeblich auch viele Gesundheitspolitiker der großen Koalition "Eine Halbierung der Mehrwertsteuer für Arzneimittel ist ein geeignetes Mittel, um kurzfristig finanziellen Druck aus dem System herauszunehmen." So wird der Professor vor einem Jahr in der pharmazeutischen Zeitung zitiert, …
01.02.2007
EU-Arzneimittel und Generika entlasten Gesundheitssystem dieses Jahr um 5 Milliarden Euro
AxiCorp

EU-Arzneimittel und Generika entlasten Gesundheitssystem dieses Jahr um 5 Milliarden Euro

Bad Homburg, 01. Februar 2007 – EU-Arzneimittel und Generika werden das deutsche Gesundheitssystem in diesem Jahr um etwa fünf Milliarden Euro entlasten, das prognostiziert AxiCorp, ein auf EU-Arzneimittel und Generika spezialisiertes Pharma-Unternehmen aus Bad Homburg. Die Einsparungen durch EU-Arzneimittel werden sich dabei auf 250 Millionen Euro, die Einsparungen durch Generika auf 4,75 Milliarden Euro belaufen. „EU-Arzneimittel bieten – im Vergleich zu den so genannten Originalpräparaten – enorme Einsparmöglichkeiten bei gleich hoher Qualität. …
01.02.2007
Bild: DocMorris bekommt KonkurrenzBild: DocMorris bekommt Konkurrenz
wz-apo-service

DocMorris bekommt Konkurrenz

Anzahl der bioapo-Markenapotheken in Deutschland soll DocMorris-Ziele übersteigen München/Deggendorf. Der Trend zur Naturheilkunde ist ungebrochen. Eine Mehrzahl der deutschen Bevölkerung zieht naturheilkundliche Arzneimittel der Schulmedizin vor. Eine logische Folge sollte die Spezialisierung von stationären Apotheken auf diesem Gebiet sein. Meint zumindest Walter Wagatha, Geschäftsführer des Apotheken-Consulting Unternehmens wz-apo-service. Das Unternehmen vergibt die Nutzung der Markenrechte von bioapo, Deutschlands großer Versandapotheke für …
31.01.2007
Bild: Was denkt sich Professor Lauterbach dabei?Bild: Was denkt sich Professor Lauterbach dabei?
Initiative gegen die Enteignung von Volksgesundheit

Was denkt sich Professor Lauterbach dabei?

… Überdenkpause finanzieren zu können, schlägt die Initiative – wie z.B auch viele Bürger, die die Initiative bereits unterstützen, der ehemalige Vorstandschefs der Barmer Ersatzkasse, Eckart Fiedler, der ganze Apothekerstand (Beschluss Apothekertag 2006) u.s.w. – für Arzneimittel eine Absenkung der Mehrwertsteuer auf den ermäßigten Steuersatz vor. 3 Milliarden Euro können so nach Expertenmeinung eingespart werden. Dauerhaft! Das Geld bleibt im System und kann nicht wie irgendwelche bewilligungspflichtigen Zuschüsse nach Belieben gekürzt werden. …
29.01.2007
Bild: Readability User Testing auch in Großbritannien: Björn Becker kommt zur DiapharmGruppeBild: Readability User Testing auch in Großbritannien: Björn Becker kommt zur DiapharmGruppe
DiapharmGruppe

Readability User Testing auch in Großbritannien: Björn Becker kommt zur DiapharmGruppe

… auch im Vereinigten Königreich durch. "Damit konnten wir die Taktzahl in diesem sehr zeitkritischen Prozess kurz vor der Zulassungserteilung noch einmal erhöhen", erläutert Geschäftsführerin Beate Beime den Grund für die Expansion. Seit November 2005 dürfen neue Arzneimittel nur dann auf den Markt gebracht werden, wenn die Verständlichkeit der Packungsbeilage sichergestellt ist. Björn Becker wird neben der Koordination der dafür erforderlichen Studien auch an der Erstellung der englischsprachigen Abschlussberichte für Modul 1.3.4 des Zulassungsdossiers …
29.01.2007
Bild: GPK eröffnet medizinisches Fachportal mit Online-Shop für GynäkologenBild: GPK eröffnet medizinisches Fachportal mit Online-Shop für Gynäkologen
GPK Gesellschaft für medizinische Prävention und Kommunikation

GPK eröffnet medizinisches Fachportal mit Online-Shop für Gynäkologen

… fachorientierten Leistungen und Services zusammen zu bringen. GPK-Kooperationen bieten viele Vorteile im gemeinsamen Netzwerk. Das GPK-Motto lautet deshalb: Angebote und Dienstleistungen mit Mehrwert! Registrierte Kunden, die sich zuvor unverbindlich angemeldet haben, können ab sofort Arzneimittel und Impfstoffe günstig im Internet oder auch per Fax bestellen. Shopbetreiber und GPK-Kooperationspartner ist die RÖMER APOTHEKE, Rheinberg. Das Angebot enthält mehr als 3.000 Präparate und wird ständig erweitert. Die zertifizerte, erfahrene Versandapotheke …
29.01.2007
EU-Verordnung zu Kinderarzneimitteln tritt in Kraft
DiapharmGruppe

EU-Verordnung zu Kinderarzneimitteln tritt in Kraft

Münster, Oldenburg, 24. Januar 2007 – Am 26. Januar 2007 tritt die EU-Verordnung EG/1901/2006 zu Kinderarzneimitteln in Kraft: Medikamente mit bekannten Wirkstoffen sollen auch aus pädiatrischer Sicht geprüft werden, bei neuen Substanzen wird dies sogar zur Pflicht. Die Europäische Union hat dabei einen besonderen Anreiz zur Entwicklung von generischen Arzneimitteln für diese Altersgruppe geschaffen: Wer ein ausdrücklich für Kinder und Jugendliche formuliertes Medikament mit bereits bekannten Wirkstoffen entwickelt, erhält dafür eine Schutzfrist …
24.01.2007
Packungsbeilagen werden sicherer
DiapharmGruppe

Packungsbeilagen werden sicherer

Münster, 22. Januar 2007. „Die Qualität und Verständlichkeit neuer Packungsbeilagen hat sich im vergangenen Jahr deutlich verbessert“, resümiert Beate Beime von der DiapharmGruppe. Gebrauchsinformationen für neue Arzneimittel müssen in Deutschland seit Ende des Jahres 2005 auf leichte Lesbarkeit getestet werden. Rund 300 solcher Tests sind seither durchgeführt und von der zuständigen Zulassungsbehörde, dem Institut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in Bonn, anerkannt worden. Grundlage dafür ist die Richtlinie 2001/83/EU der Europäischen …
22.01.2007
LipoNova gewinnt erfahrenen Pharmaexperten für den Vorstand
LipoNova AG

LipoNova gewinnt erfahrenen Pharmaexperten für den Vorstand

Hannover - 16. Januar 2007. Bei der LipoNova AG (WKN LNAG00), einem Phase III-Biotech-Unternehmen, das in der Forschung und Entwicklung neuer Arzneimittel gegen Krebs tätig ist, wird der Vorstand mit Wirkung zum 01. Februar 2007 durch Dr. Cornelius Sobel (51) als Chief Operating Officer, COO, erweitert. Er wird operative Aufgaben wie die Produktion und die gesamten regulatorischen Prozesse und vor allem den Zulassungsprozess für LipoNovas Produktkandidaten Reniale verantworten. LipoNova verstärkt mit Dr. Sobel den Vorstand um einen Pharmaexperten …
18.01.2007
Bild: Aus Wissenschaft und Praxis: Ernährung bei chronisch entzündlichen DarmerkrankungenBild: Aus Wissenschaft und Praxis: Ernährung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
Zentrum für Ernährungskommunikation und Gesundheitspublizistik

Aus Wissenschaft und Praxis: Ernährung bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen

… Entzündungshemmend wirken sich auch Omega-3-Fettsäuren aus, die im Öl von Fettfischen wie Lachs, Hering und Makrele enthalten sind. Um ausreichende Dosierungen zu erreichen, ist hier die Gabe von Omega-3-Fettsäure-Kapseln notwendig. Diese sollten Arzneimittel-Qualität aufweisen. Nahrungsergänzungsmittel mit diesen hochwirksamen Fettsäuren sind oftmals extrem schadstoffbelastet und in ihrer Dosierung nicht standardisiert, informiert Müller-Nothmann. Eine besondere Bedeutung in der CED-Therapie haben auch Probiotika. Mit Hilfe einer Umstellung der …
16.01.2007
Bild: Ratgeber Gesundheit: Arzneimittel-Hersteller senken ab heute die PreiseBild: Ratgeber Gesundheit: Arzneimittel-Hersteller senken ab heute die Preise
Quirli, Inc.

Ratgeber Gesundheit: Arzneimittel-Hersteller senken ab heute die Preise

… Wenn der Patentschutz für ein Mittel ausgelaufen ist, können auch andere Konzerne ähnliche oder identische Präparate mit den gleichen Wirkstoffen herstellen. Das tun Stada und Ratiopharm. Hintergrund für die Preissenkung ist ein Gesetz vom Mai 2006. Ratiopharm werde seine Arzneimittelpreise auf breiter Ebene verringern, teilte das Ulmer Unternehmen mit. Mit den neuen rund 400 Preissenkungen seien dann mehr als 850 Ratiopharm-Medikamente von der Zuzahlung befreit. Bei Stada, der Nummer drei auf dem deutschen Generikamarkt nach Ratiopharm, sind nach …
14.01.2007
Pharmakotherapie im Alter
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pharmakotherapie im Alter

Dosierungen häufig zu hoch - Symposium der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft „Bei der Arzneitherapie im Alter sollten bestimmte Arzneimittel nicht zur Anwendung kommen, da sie den Patienten mehr schaden als nützen. Entsprechende Empfehlungen will nun die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) erarbeiten, kündigten Arzneimittel¬experten heute auf einem Symposium der AkdÄ im Rahmen des 31. Interdisziplinären Forums der Bundesärztekammer in Berlin an.“ Quelle: Pressemitteilung der Bundesärztekammer v. 13.01.07 http://www.bundesaerztekammer.de/25/10Pressemitteilungen/M200701/200711131.html Kurze …
13.01.2007
Bild: Arzeimittelzulassung in EuropaBild: Arzeimittelzulassung in Europa
FORUM Institut für Management

Arzeimittelzulassung in Europa

MRP Verfahren / Verfahren der gegenseitigen Anerkennung & DCP Verfahren / Dezentrales Verfahren Seit 2005 gibt es ein weiteres Zulassungsverfahren für Arzneimittel in Europa - das Dezentrale Verfahren. Viele pharmazeutische Firmen haben bereits Erfahrungen mit diesem neuen Verfahren gesammelt, bietet es doch potentiell die Chance auf eine schnelle Zulassung und damit einen frühen Markteintritt. Doch was sind die wesentlichen Punkte, die einen schnellen Verfahrensabschluss fördern, oder umgekehrt - welches sind, gerade aus Behördensicht, die …
11.01.2007
Bild: Die neue Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV), ehemals PharmBetrVBild: Die neue Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV), ehemals PharmBetrV
FORUM Institut für Management

Die neue Arzneimittel- und Wirkstoffherstellungsverordnung (AMWHV), ehemals PharmBetrV

… der Betriebsverordnung für pharmazeutische Unternehmer (PharmBetrV) veröffentlicht. Diese Verordnung schließt Stoffe, Wirkstoffe und unter Umständen sogar Hilfsstoffe in den Geltungsbereich ein. - Was bedeutet dies künftig für die Herstellung von Fertigarzneimitteln? - Welche Aufgaben und Verantwortlichkeiten haben in Zukunft die Sachkundige Person, der Leiter der Herstellung und der Leiter der Qualitätskontrolle? FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer …
10.01.2007
Bild: Arzneimittel Rabattverträge - Aktuelle Neuerungen durch die Gesundheitsreform für die pharmazeutische Industrie, Krankenkassen, Apotheker und ÄrzteBild: Arzneimittel Rabattverträge - Aktuelle Neuerungen durch die Gesundheitsreform für die pharmazeutische Industrie, Krankenkassen, Apotheker und Ärzte
FORUM Institut für Management

Arzneimittel Rabattverträge - Aktuelle Neuerungen durch die Gesundheitsreform für die pharmazeutische Industrie, Krankenkassen, Apotheker und Ärzte

Durch das kommende GKV-WSG soll der Abschluss von Arzneimittel- Rabattverträgen gefördert werden. Derzeit laufen schon erste Modellvorhaben in Form öffentlicher Ausschreibungen für etliche Wirkstoffe. - Doch was bedeuten solche Ausschreibungen und nachfolgende Rabattverträge für die Vertragspartner? - Welche Anforderungen stellt das Kartell- sowie das Vergaberecht? - Welche Bindungswirkung haben solche Verträge für die Vertragsparteien? - Bedeuten diese Verträge wirklich Umsatzsteigerungen beim pharmazeutischen Unternehmer und Einsparungen bei der …
10.01.2007
Bild: Charité und Vivantes Klinikum Spandau / 2. Berliner Psychiatrie-Tage: Depression in BerlinBild: Charité und Vivantes Klinikum Spandau / 2. Berliner Psychiatrie-Tage: Depression in Berlin
Charité am Campus Benjamin Franklin

Charité und Vivantes Klinikum Spandau / 2. Berliner Psychiatrie-Tage: Depression in Berlin

… Land zunehmend an Bedeutung gewinnt: der Demenz. 4.774 Zeichen Die 2. Berliner Psychiatrie-Tage werden gefördert durch AstraZeneca GmbH, Janssen-Cilag GmbH, Lilly Deutschland GmbH, Lundbeck GmbH, Pfizer Pharma GmbH, Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, Dr. Willmar Schwabe Arzneimittel, Servier Deutschland GmbH und Wyeth Pharma Deutschland. Charité Centrum 15 für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie Klinik und Hochschulambulanz für Psychiatrie und Psychotherapie CBF Manfred Schönhoff, Karin Neumann Eschenallee 3, 14050 Berlin Fon: 030 / 84 …
09.01.2007
Tipp zum Jahreswechsel: Chronisch Kranke können im neuen Jahr bares Geld bei der Rezeptgebühr sparen
betapharm Arzneimittel GmbH

Tipp zum Jahreswechsel: Chronisch Kranke können im neuen Jahr bares Geld bei der Rezeptgebühr sparen

… entrichten Augsburg, 28. Dezember 2006 - Chronisch kranke Menschen können im Jahr 2007 bei Medikamenten-Zuzahlungen bares Geld sparen. Denn viele Standardmedikamente für Chroniker sind seit Kurzem von der Rezeptgebühr befreit. Ermöglicht hat das das Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz (AVWG). Diverse Arzneimittelhersteller haben in Folge dessen die Preise für zahlreiche Medikamente soweit gesenkt, dass Chroniker im kommenden Jahr weit über hundert Euro einsparen können. Wichtig nur: Chroniker sollten ihre jährliche Gesamtbelastung …
03.01.2007
Basis für Arzneivergleiche: Aktuelle amtliche ATC-Klassifikation beim DIMDI publiziert
Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information

Basis für Arzneivergleiche: Aktuelle amtliche ATC-Klassifikation beim DIMDI publiziert

Köln. Kostenvergleiche bei Arzneimitteln werden immer wichtiger. So müssen z.B. Ärzte die Preise der von ihnen verordneten Medikamente berücksichtigen. Die Anatomisch-Therapeutisch-Chemische-Klassifikation (ATC) inklusive definierter Tagesdosen (DDD) ist die Basis zur Berechnung von Tagestherapiekosten. Die für 2007 gültige amtliche deutsche Fassung dieser Klassifikation hat das DIMDI auf seinen Internetseiten veröffentlicht. Die amtliche ATC-Klassifikation mit DDD trat als 4. Version zum 1. Januar 2007 in Kraft, sie steht auf den Webseiten des …
02.01.2007
Bild: Gewichtsreduktion: Abnehmen durch langfristige Diät senkt den BlutdruckBild: Gewichtsreduktion: Abnehmen durch langfristige Diät senkt den Blutdruck
Medizin Aspekte

Gewichtsreduktion: Abnehmen durch langfristige Diät senkt den Blutdruck

… des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Insgesamt konnten die IQWiG-Mitarbeiter 17 Studien ausfindig machen, die sich auf die Fragestellung des Auftrags bezogen. Darunter waren sieben Studien, die gewichtsreduzierende Arzneimittel untersuchten. Die übrigen Studien widmeten sich verschiedenen nichtmedikamentösen Verfahren wie Diäten. Zu operativen, den Magen verkleinernden Maßnahmen wie "Magenband" oder "Magenballon" fanden sich keine entsprechenden Untersuchungen. Wie die Auswertung der IQWiG-Mitarbeiter …
24.12.2006

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