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ThemenEnergie & Umwelt

Pressemitteilungen zu Akw

Bild: Jeder Zweite Deutsche will Kernenergie zurück - Steigt Deutschland wieder in Atomkraft ein?Bild: Jeder Zweite Deutsche will Kernenergie zurück - Steigt Deutschland wieder in Atomkraft ein?
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Jeder Zweite Deutsche will Kernenergie zurück - Steigt Deutschland wieder in Atomkraft ein?

… SPD, Grünen und Linke eine mögliche Rückkehr zur Kernenergie ablehnen, zählen sich die CDU und die AfD zu den Befürwortern der Atomkraftwerke. FDP und BSW stehen derweil in der Mitte. Beide Parteien hatten sich in der Vergangenheit kritisch gegenüber konventionellen AKWs geäußert, werben im Wahlkampf aber für innovative Kernenergie.Mit ihren Rufen nach (innovativer) Kernenergie sind diese Parteien übrigens nicht allein. Auf der globalen Bühne erlebte die Kernenergie zuletzt eine Renaissance. Sowohl auf dem UN-Klimagipfel als auch bei der COP29 UN …
14.02.2025
Bild: Anhörung zur Laufzeitverlängerung AKW Borssele (NL).  ÖDP spricht sich gegen eine Laufzeitverlängerung ausBild: Anhörung zur Laufzeitverlängerung AKW Borssele (NL).  ÖDP spricht sich gegen eine Laufzeitverlängerung aus
OEDP-NRW

Anhörung zur Laufzeitverlängerung AKW Borssele (NL). ÖDP spricht sich gegen eine Laufzeitverlängerung aus

 Anhörung zur Laufzeitverlängerung AKW Borssele (NL):ÖDP spricht sich gegen eine Laufzeitverlängerung ausDer Weiterbetrieb des 50 Jahre alten AKW´s Borsselein den Niederlanden ist ein Spiel mit dem Feuer(Düsseldorf / Borssele [Zeeland]) - Der Landesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen sprach sich auf seiner Sitzung am Wochenende in Recklinghausen entschieden gegen eine Verlängerung des Betriebs des niederländischen AKWs Borssele aus. Eine Verlängerung dieses technisch überalterten Atommeilers stellt nach Meinung …
09.07.2023
Bild: Klimaziele...Was tun..?Bild: Klimaziele...Was tun..?
Agrarvis

Klimaziele...Was tun..?

Wie beeinflussen AKW-Abschaltungen und die zunehmende Kohle-Verstromung die Erreichbarkeit der Klimaziele? Am 15. April 2023 wurden in Deutschland die letzten in Betrieb befindlichen Atomkraftwerke vom Netz genommen. Vorausgegangen war eine Verlängerung der Laufzeit, weil zum Ende der geplanten Abschaltung Ende 2022 Engpässe in der Energieversorgung wegen der Folgen des Ukraine-Krieges befürchtet worden waren. Der Wegfall des deutschen Atomstroms hat gleich in mehrerer Hinsicht schwerwiegende Folgen für die Klimaziele. Der Verzicht auf den mit …
10.05.2023
Bild: Corona und Klima – Krisenbewältigung duldet keinen AufschubBild: Corona und Klima – Krisenbewältigung duldet keinen Aufschub
Parents For Future

Corona und Klima – Krisenbewältigung duldet keinen Aufschub

… dort insb. Punkt 7.; https://www.leopoldina.org/publikationen/detailansicht/publication/leopoldina-stellungnahmen-zur-coronavirus-pandemie-2020/ ? Greenpeace – Grüner Marshallplan für Deutschland, https://www.greenpeace.de/themen/umwelt-gesellschaft/die-krise-als-chance ? BUND, Abschaltplan für AKW und Kohlekraftwerke, Konzepte für zukunftsfähige Energieversorgung, https://www.bund.net/service/publikationen/detail/publication/bund-abschaltplan-fuer-akw-und-kohlekraftwerke/ ? Umweltbundesamt, z.B. Schlussfolgerungen in „Der Einfluss der Corona-Krise …
21.04.2020
Bild: Bundesregierung stellte durch Last-Minute-Transport den Weiterbetrieb des AKW Doel sicherBild: Bundesregierung stellte durch Last-Minute-Transport den Weiterbetrieb des AKW Doel sicher
OEDP-NRW

Bundesregierung stellte durch Last-Minute-Transport den Weiterbetrieb des AKW Doel sicher

Svenja Schulze hat jede Glaubwürdigkeit verloren Bundesregierung stellte durch Last-Minute-Transport den Weiterbetrieb des AKW Doel sicher ÖDP fordert juristische Schritte zur Stilllegung der rechtswidrig betriebenen belgischen Atomkraftwerke. (Düsseldorf/Münster) – Durch sechs Transporte von Atombrennelementen aus Lingen nach Doel im Juli 2019 hat die Bundesregierung den Weiterbetrieb des AKW Doel in Belgien für weitere zwei Jahre sichergestellt. Der letzte Transport ging am Sonntag, dem 28. Juli 2019 von Lingen nach Belgien. Am darauffolgenden …
22.08.2019
Bild: Deutschland hat Beteiligung am AKW Tihange massiv erhöhtBild: Deutschland hat Beteiligung am AKW Tihange massiv erhöht
ÖDP NRW

Deutschland hat Beteiligung am AKW Tihange massiv erhöht

Die Bundesregierung hat die Beteiligung am belgischen AKW Tihange massiv erhöht und gleichzeitig die Exporte atomarer Brennstäbe genehmigt. Die ÖDP-NRW fordert einen Untersuchungsausschuss. ------------------------------ ÖDP NRW fordert Untersuchungsausschuss des Bundestags: Deutschland hat Beteiligung an Tihange massiv erhöht Besteht Zusammenhang zu Exportgenehmigungen? (Düsseldorf/Münster/Aachen) - Als skandalös bewertet der Landesvorstand der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen das Verhalten der Bundesregierung beim …
02.05.2018
Bild: Tihange: Bundesregierung verschließt die Augen in unverantwortlicher Art und WeiseBild: Tihange: Bundesregierung verschließt die Augen in unverantwortlicher Art und Weise
OEDP-NRW

Tihange: Bundesregierung verschließt die Augen in unverantwortlicher Art und Weise

… Maßnahmen zur Abwehr einer Atomkatastrophe in Belgien zu ergreifen. Katastrophen ereignen sich nicht plötzlich. Katastrophen kündigen sich an. Gemäß einem Schreiben der Belgischen Atomaufsicht FANC häufen sich in jüngster Zeit dramatische Zwischenfälle, vor allem im belgischen AKW Tihange 1. Zwischen 2013 und 2015 habe es acht sogenannte „Vorläufer-Fälle“ gegeben, die auf eine bevorstehende Atomkatastrophe in Belgi-en hinweisen. Diese Zwischenfälle sind unter bestimmten Rahmenbedingungen geeignet, schwere Schäden am Reaktor bis hin zur Kernschmelze …
02.02.2018
Bild: ÖDP NRW fordert: Die Brennelementefabrik in Lingen sofort stilllegenBild: ÖDP NRW fordert: Die Brennelementefabrik in Lingen sofort stilllegen
OEDP-NRW

ÖDP NRW fordert: Die Brennelementefabrik in Lingen sofort stilllegen

… Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen unterstützt die Resolution zur Stilllegung der Brennelementefabrik in Lingen. Aus dieser Fabrik erfolgt auch die Belieferung belgischer Kernkraftwerke. Ebenso unterstützt die ÖDP NRW die Forderung nach sofortiger Stilllegung des AKW Emsland. Hier die Resolution im Wortlaut: Lingen-Resolution Atomstandort Lingen nicht länger tolerieren! AKW „Emsland“ und Brennelementefabrik Lingen sofort stilllegen Lingen ist ein international bedeutender Atomstandort im Emsland. Noch bis 2022 soll das AKW Lingen …
20.12.2017
Bild: Neue Gefahrenquellen in belgischen AKWs aufgetauchtBild: Neue Gefahrenquellen in belgischen AKWs aufgetaucht
OEDP-NRW

Neue Gefahrenquellen in belgischen AKWs aufgetaucht

… Kernkraftwerken Tihange und Doel unzureichend geschützt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von GREENPEACE, die diese Woche den Behörden übergeben wurde. Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen sieht sich damit in ihrer Einschätzung bestätigt, dass von diesen AKWs ein erhebliches Risiko für die Gesundheit und das Leben der Menschen in Nordrhein-Westfalen ausgeht. Für die ÖDP ist eine Forderung nach Stilllegung dieser Atommeiler nicht ausreichend. Bei dieser Gefährdungslage sind auch im Falle einer Stilllegung entsprechende …
12.10.2017
Bild: Gutachter erheben schwere Vorwürfe: Exportgenehmigung für Atomlieferungen nach Belgien waren rechtswidrigBild: Gutachter erheben schwere Vorwürfe: Exportgenehmigung für Atomlieferungen nach Belgien waren rechtswidrig
OEDP-NRW

Gutachter erheben schwere Vorwürfe: Exportgenehmigung für Atomlieferungen nach Belgien waren rechtswidrig

(Münster/Bottrop) – Die Exportgenehmigung der Bundesregierung für die Lieferung von Atombrennstäben an das überalterte und beschädigte belgische AKW Tihange sind rechtswidrig. Zu diesem Ergebnis kommen zwei neue Gutachten von Prof. Wolfgang Renneberg und Rechtsanwältin Dr. Cornelia Ziehm. Diese Gutachten bestätigen die Rechtsauffassung der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) in Nordrhein-Westfalen . Diese prüft derzeit, ob die Bundesregierung auf dem Klagewege zu einem Exportverbot gezwungen werden kann. Nach §3 des Gesetzes über die friedliche …
02.05.2017
Bild: Fronius installiert Wechselrichter in ehemaligem AtomkraftwerkBild: Fronius installiert Wechselrichter in ehemaligem Atomkraftwerk
Fronius International GmbH

Fronius installiert Wechselrichter in ehemaligem Atomkraftwerk

Saubere Energiegewinnung auf historischem Gelände Fronius, Qualitätsführer am Weltmarkt für Solarenergie, hat im österreichischen Zwentendorf ein ganz besonderes Projekt umgesetzt: die Installation einer Photovoltaikanlage auf dem Gelände eines ehemaligen Atomkraftwerks (AKW). Wo einstmals Atomstrom produziert werden sollte, wird heute auf einer Fläche von 3.700 Quadratmetern saubere und sichere Energie aus natürlichen Ressourcen gewonnen. Das Projekt entspricht ganz dem Fronius Konzept 24 Stunden Sonne, einer Vision, bei welcher der gesamte Energiebedarf …
01.12.2016
Bild: Schutz vor radioaktiver Strahlung durch SensormessungBild: Schutz vor radioaktiver Strahlung durch Sensormessung
bioxx systems GmbH

Schutz vor radioaktiver Strahlung durch Sensormessung

Bei der AKW-Wartung entstehende Radioaktivität in der Außenluft sicher vom eigenen Zuhause fernhalten durch zeitweise Abschaltung der Frischluftzufuhr. ------------------------------ Freital, den 07.11.2016 Strahlungsfreisetzung während der Wartung von Kernkraftwerken gefährden Expertenmeinungen zufolge die Gesundheit der Anwohner und insbesondere von ungebohrenden Kindern, Säuglingen und Kleinkindern. Die Kraftwerksbetreiber veröffentlichen kontinuierlich die - relativ geringen - Strahlungswerte der Hintergrundstrahlung. Diese scheint kein Problem …
08.11.2016
Bild: ÖDP-NRW: AKW Borssele (NL) sofort stilllegen - Notstromversorgung nicht mehr vollumfänglich gewährleistetBild: ÖDP-NRW: AKW Borssele (NL) sofort stilllegen - Notstromversorgung nicht mehr vollumfänglich gewährleistet
OEDP-NRW

ÖDP-NRW: AKW Borssele (NL) sofort stilllegen - Notstromversorgung nicht mehr vollumfänglich gewährleistet

(Münster) - Die sofortige Außerbetriebnahme des niederländischen AKWs Borssele fordert die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen. Die bisherige Notstromversorgung des AKWs wurde im November 2015 außer Betrieb genommen. Eine angemessene Notstromversorgung wird voraussichtlich erst 2017 bereit stehen. In der Zwischenzeit behilft sich der Kraftwerksbetreiber mit Diesel-Notstromaggregaten. Um im Notfall eine Kernschmelze zu verhindern ist eine angemessene und redundante Notstromversorgung erforderlich. "Aus Gründen der Reaktorsicherheit …
23.05.2016
Bild: 30 Jahre nach Tschernobyl - das Spiel mit dem Feuer geht weitBild: 30 Jahre nach Tschernobyl - das Spiel mit dem Feuer geht weit
OEDP-NRW

30 Jahre nach Tschernobyl - das Spiel mit dem Feuer geht weit

… können. Je länger der Stahl der radioaktiven Strahlung ausgesetzt war, desto geringer seine Festigkeit. Die Festigkeit der Stähle in Tihange 2 und Doel 3 sind vermutlich grenzwertig. Für eine empirische Untersuchung fehlen die Teststähle in den Reaktordruckbehältern der beiden AKWs. Daher ist eine materialwissenschaftliche Untersuchung nicht möglich. Dies hat aber die Betreiberin zu verantworten, die solche Teststähle zur Untersuchung der Auswirkungen der Strahlung auf die Stähle nicht in den Reaktordruckbehälter eingebracht hat. Im AKW Beznau in der …
25.04.2016
Bild: ÖDP: Keine Steuergeschenke an AtomkonzerneBild: ÖDP: Keine Steuergeschenke an Atomkonzerne
OEDP-NRW

ÖDP: Keine Steuergeschenke an Atomkonzerne

… von den Konzernen dafür gebildet wurden, werden bei Weitem nicht ausreichen und sind auch von der Liquidität her nicht verfügbar. Somit wird hierdurch der Steuerzahler voraussichtlich massiv über Jahrzehnte und Jahrhunderte belastet. Das CDU-Steuergeschenk an die AKW-Betreiber ist nach Meinung der ÖDP vor diesem Hintergrund „der Treppenwitz des Jahres“. Der ÖDP Landesvorstand verlangt von der Landesregierung in NRW, sich ebenso wie die niedersächsische Landesregierung dafür einzusetzen, die Brennelementesteuer über die gesamte Laufzeit der AKWs …
14.03.2016
Bild: ÖDP: Keine Steuergeschenke an AtomkonzerneBild: ÖDP: Keine Steuergeschenke an Atomkonzerne
OEDP-NRW

ÖDP: Keine Steuergeschenke an Atomkonzerne

… von den Konzernen dafür gebildet wurden, werden bei Weitem nicht ausreichen und sind auch von der Liquidität her nicht verfügbar. Somit wird hierdurch der Steuerzahler voraussichtlich massiv über Jahrzehnte und Jahrhunderte belastet. Das CDU-Steuergeschenk an die AKW-Betreiber ist nach Meinung der ÖDP vor diesem Hintergrund „der Treppenwitz des Jahres“. Der ÖDP Landesvorstand verlangt von der Landesregierung in NRW, sich ebenso wie die niedersächsische Landesregierung dafür einzusetzen, die Brennelementesteuer über die gesamte Laufzeit der AKWs …
11.03.2016
German LED Tech GmbH setzt neue Maßstäbe in puncto Umweltmanagement
German LED Tech GmbH

German LED Tech GmbH setzt neue Maßstäbe in puncto Umweltmanagement

… zusätzlichen Beitrag, um die angestrebten Klimaschutzmaßnahmen in die Tat umzusetzen. „Die GLT Tubes sind eine aus ökologischer Sicht sinnvolle technologische Investition in die Zukunft. Allein in Europa sind jeden Tag 500 Millionen Leuchtröhren in Betrieb. Würden davon nur drei Prozent durch GLT Tubes ersetzt, ließe sich ein AKW abschalten“, ergänzt Stefan Svanberg. German LED Tech verpflichtet sich zu 100 Prozent hochqualitative und nachhaltige LED Produkte herzustellen und leistet auf diese Weise seinen ganz eigenen Beitrag zu einer sauberen Umwelt.
24.02.2016
Bild: Tihange 2 darf nicht ans Netz - Risiko ist unkalkulierbarBild: Tihange 2 darf nicht ans Netz - Risiko ist unkalkulierbar
ÖDP-NRW

Tihange 2 darf nicht ans Netz - Risiko ist unkalkulierbar

… können. Je länger der Stahl der radioaktiven Strahlung ausgesetzt war, desto geringer seine Festigkeit. Die Festigkeit der Stähle in Tihange 2 und Doel 3 sind vermutlich grenzwertig. Für eine empirische Untersuchung fehlen die Teststähle in den Reaktordruckbehältern der beiden AKWs. Daher ist eine materialwissenschaftliche Untersuchung nicht möglich. Dies hat aber die Betreiberin zu verantworten, die solche Teststähle zur Untersuchung der Auswirkungen der Strahlung auf die Stähle nicht in den Reaktordruckbehälter eingebracht hat. Im AKW Beznau in der …
30.11.2015
Greenpeace kritisiert Stromkonzerne – Gaskraftwerk Irsching vor Ende
Energieverbraucherportal

Greenpeace kritisiert Stromkonzerne – Gaskraftwerk Irsching vor Ende

… wird. Energie aus Atomkraftwerken ist zwar etwas günstiger, doch die Tage dieser Energieform sind in Deutschland gezählt. Hier offenbart die Greenpeace-Studie weitere strategische Fehler. Die Konzerne hätten sich zu sehr auf eine Laufzeitverlängerung der AKW verlassen. Mit der Beschränkung der Laufzeit und dem sofortigen Abschalten einiger Kernkraftwerke wurde schnell die Einseitigkeit der Pläne offensichtlich. E.on will modernes Gaskraftwerk Irsching schließen… Bestes Beispiel im negativen Sinne für das Missmanagement der großen Stromkonzerne …
23.03.2015
Bild: WELTEC Biomethananlage in Arneburg speist Gas einBild: WELTEC Biomethananlage in Arneburg speist Gas ein
WELtec BioPower GmbH

WELTEC Biomethananlage in Arneburg speist Gas ein

… ökologisch und technologisch. Auch dieses starke Signal geht aus von der Inbetriebnahme der Biomethanraffinerie in Arneburg, Sachsen- Anhalt. Nicht zuletzt, weil in diesen Anlagen das gesamte Know-how der Branche steckt, mutet die unmittelbare Nachbarschaft zu einer AKW-Bauruine skurril an, die eine Ära der konventionellen Energieerzeugung dokumentiert. Im dortigen Industrie- und Gewerbepark Altmark ist eine der größten Biomethanraffinerien Deutschlands nach nur acht Monaten Bauzeit in Betrieb gegangen und speist seit Mai Gas in das öffentliche …
25.06.2013
Fukushima-Effekt verpufft
Stöhlker AG

Fukushima-Effekt verpufft

… sie der neuen Energiepolitik der Bundeskanzlerin Angela Merkel vertrauen soll. Im Gegensatz dazu hat die Schweizer Bevölkerung längst einen Entscheid getroffen: Sie votiert wieder für Atomkraftwerke. Im Jahr 2010 hielten 83% der befragten Schweizer einer Umfrage des Instituts DemoSCOPE-gemäss die AKW für „sicher“ oder „eher sicher“. Ein Jahr darauf, 2011, unter dem Einfluss der Fukushima-Katastrophe, waren es nur noch 68%. Heute ist dieser Wert wieder auf 74% angestiegen, wie DemoSCOPE soeben mitgeteilt hat. Die Zahlen zeigen auf, dass Fukushima …
08.05.2013
Bild: Stellungnahme der Woolrec GmbH zur Abnahme und Verarbeitung von Dämmstoffen aus KernkraftwerkenBild: Stellungnahme der Woolrec GmbH zur Abnahme und Verarbeitung von Dämmstoffen aus Kernkraftwerken
WOOLREC GmbH

Stellungnahme der Woolrec GmbH zur Abnahme und Verarbeitung von Dämmstoffen aus Kernkraftwerken

… Niedersachsen. Die Firma Woolrec hat nachweislich keine weiteren Dämmstoffe aus Kernkraftwerken erhalten und verwertet. Eine Anfrage vom KKW Brunsbüttel über die HIM GmbH wurde abgelehnt. 2. War das Regierungspräsidium Gießen über die Entsorgung der Dämmstoffe aus dem AKW Stade informiert? Ja, im Zuge seiner gesetzlich vorgeschriebenen Nachweispflicht (gemäß Nachweisordnung – NachwV) beantragte Woolrec beim RP Gießen die bevorstehende Abnahme und Entsorgung der Dämmmaterialien aus dem Kernkraftwerk Stade. Die Antragstellung erfolgte am 8. März …
23.01.2013
Bürgerbeteiligung ist gut – Abschalten wäre besser
Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Landesverband Baden-Württemberg

Bürgerbeteiligung ist gut – Abschalten wäre besser

Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg zur konstituierenden Sitzung der Informationskommission zum AKW Neckarwestheim Neckarwestheim. „Die Einrichtung von Informationskommissionen an den AKW-Standorten ist grundsätzlich richtig“, sagte BUND-Landesgeschäftsführer Berthold Frieß anlässlich der konstituierenden Sitzung der Informationskommission zum Atomkraftwerk Neckarwestheim, „dies sorgt für mehr Transparenz bei sicherheitsrelevanten Fragestellungen.“ Allerdings sei es wichtig, dass das Gremium nicht …
17.07.2012
Gefahr durch Atomkraft macht nicht vor Landesgrenzen halt
Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Landesverband Baden-Württemberg

Gefahr durch Atomkraft macht nicht vor Landesgrenzen halt

… eine unbefristete Betriebserlaubnis hat.“ Den unter dem Eindruck der Fukushima-Katastrophe beschlossenen Neubaustopp für Atomkraftwerke in der Schweiz bewertet die BUND-Landesvorsitzende als unzureichend. „Dieses Moratorium ist fatal, wenn es nur zur Folge hat, dass die alten Schweizer AKWs nun umso länger laufen“, sagte Dahlbender, „der Atomausstieg muss von dem Einstieg in die Energiewende begleitet werden.“ Ein erster, notwendiger Schritt auf diesem Weg ist die sofortige Abschaltung des Uralt-Meilers Beznau. Brigitte Dahlbender forderte die …
05.06.2012
Bild: BNetzA-Chef Homann: Stockender Netzausbau ist „Besorgnis erregende Nachricht für die Energiewende“Bild: BNetzA-Chef Homann: Stockender Netzausbau ist „Besorgnis erregende Nachricht für die Energiewende“
Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH (EUWID)

BNetzA-Chef Homann: Stockender Netzausbau ist „Besorgnis erregende Nachricht für die Energiewende“

… Neue Energien 19/2012 befassen sich mit der IEA-Kritik am Tempo der Entwicklung von Technologien im Bereich der erneuerbaren Energien, der weltweit größten Eisheizung und der Förderung Erneuerbarer in Japan, wo Anfang des Monats vorerst das letzte AKW vom Netz gegangen ist. Nachrichten zu E.ON, EnBW und den Stadtwerken Augsburg ergänzen die Berichterstattung im übergreifenden Bereich. BIOENERGIE Die EU-Kommissare haben bei ihrer Debatte über Nachhaltigkeitskriterien für Biokraftstoffe Anfang Mai keine Einigung erzielt. Im Mittelpunkt der Diskussion …
09.05.2012
Nach Hilferuf aus Japan: Grüne fordern internationale Hilfe für Fukushima
Europäisches Parlament

Nach Hilferuf aus Japan: Grüne fordern internationale Hilfe für Fukushima

… ein um über die Folgen der Katastrophe und die heutige Lage in Japan zu beraten. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen/EFA im Europäischen Parlament, Rebecca Harms, erklärt zum Ergebnis der Konferenz: "Auch ein Jahr nach der Katastrophe ist das havarierte AKW Fukushima nicht unter Kontrolle. In den Ruinen müssen die Reste der geschmolzenen Reaktorkerne weiter durch massive Wassereinspeisung gekühlt werden. Immer wieder steigt die Temperatur sprunghaft. Wie viel Kernbrennstoff noch glimmt, wie viel in den Untergrund durchgeschmolzen ist, wie viel …
09.03.2012
Deutsches Energieportal: Neues Onlineportal bietet Infos zu Energiesparen, Energieberatung, Energieeffizienz
Deutsches-Energieportal.de - Art & Media GmbH

Deutsches Energieportal: Neues Onlineportal bietet Infos zu Energiesparen, Energieberatung, Energieeffizienz

… und die Nutzung alternativer Energien ist eines der beherrschenden Themen des Jahres. Kein Wunder angesichts Klimawandel, zunehmend extremer Wetter-Erscheinungen auch in unseren Breiten, Fukushima und nicht zuletzt erst gestern der Explosion im stillgelegten AKW Marcoule in Südfrankreich. Wege zur Energiewende und praktische Tipps, Lösungen und Angebote präsentiert nun das neue Online-Portal http://www.deutsches-energieportal.de. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Thema "Energie sparen" - entsprechend der Erkenntnis: "Energieeffizienz ist …
13.09.2011
Bild: Lobby für "private Energieerzeuger"?Bild: Lobby für "private Energieerzeuger"?
isoph

Lobby für "private Energieerzeuger"?

"...schade, wie schön wäre es für Umwelt, Klima und unseren Energiebedarf wenn noch mehr Privathaushalte ihr eigenes Solarkraftwerk im Haus und auf dem Dach hätten. Weiterer Netzausbau, der Betrieb risikoreicher AKW`s und steigende Rohstoffvernichtung wären dann nicht mehr im Fokus der Öffentlichkeit...", so der Vorstand der isoph, Hans-Jürgen Zeese. Wer ist isoph? Die isoph ist eine Interessengemeinschaft für die vielen privaten Energieerzeuger, die im Gegensatz zu den wenigen Großkonzernen keine Lobby haben. Um die Energiewende bis 2022 zu erreichen, …
04.08.2011
Bild: Smeet is green – Kooperation mit ecogood erfolgreich gestartetBild: Smeet is green – Kooperation mit ecogood erfolgreich gestartet
ecogood

Smeet is green – Kooperation mit ecogood erfolgreich gestartet

… Chatraum komplett voll, so viele User wollten ihre Fragen loswerden. Im Laufe des Events mussten immer wieder neue Räume hinzugeschaltet werden, um es allen interessierten Usern zu ermöglichen, sich einzubringen. Insgesamt nahmen mehrere hundert Smeet-User teil, viele trugen Anti-AKW T-Shirts und bekundeten so ihr Interesse an Umweltthemen. Sie konnten ihre Fragen zu Klimawandel und CO2-Sparen im Chat stellen, die der ecogood-Klimaschutzexperte Daniel dann per Webcam beantwortete. Das Ganze wurde auch live auf der Großleinwand am Union Square, dem …
28.06.2011
Bild: Return to Sender! Nein zur AtomkraftBild: Return to Sender! Nein zur Atomkraft
Tollwood GmbH für Kultur- und Umweltveranstaltungen

Return to Sender! Nein zur Atomkraft

… Atomkraftwerksbetreiber ausrichten, die mit ihren abgeschriebenen Atomkraftwerken Millionen verdienen,“ sagte Stefan Diefenbach-Trommer von .ausgestrahlt vor dem Hintergrund der am Dienstag in Berlin beginnenden „Jahrestagung Kerntechnik“. Der Protest geht weiter – Terminhinweis: Die Anti-AKW-Bewegung plant für den 28. Mai Großdemonstrationen in 21 Städten, um zu verdeutlichen, dass die Mehrheit der Bevölkerung ernsthafte Konsequenzen aus Fukushima fordert. Zigtausende Menschen werden fordern: „Atomkraft: Schluss!“ Eine Woche später will die Bundesregierung …
18.05.2011
Bild: Deutschlands Atomkraftwerke – ein Spiel zum AbschaltenBild: Deutschlands Atomkraftwerke – ein Spiel zum Abschalten
Das AKW-Quartett

Deutschlands Atomkraftwerke – ein Spiel zum Abschalten

… der Katastrophe in Japan sind diese Fragen auch hierzulande hochaktuell. Ab sofort gibt es mit dem ersten Quartett-Spiel zu Deutschlands Atomkraftwerken einen spielerischen Zugang zu der ernsten Thematik. Idee, Konzept, Design und Umsetzung des AKW-Quartetts stammen aus der kreativen Feder des Quartett-Liebhabers Michael Mieß. Unterhaltung mit ernstem Hintergrund Die Fakten, die das AKW-Quartett aufbereitet hat, sind grundlich recherchiert und bringen Erstaunliches zu Tage, etwa welche Reaktorkuppel schon einmal unbemerkt von Greenpeace-Aktivisten …
04.05.2011
Bild: 110421 – Türkei – Aktan fragt: 3 AKW und 1.738 Wasserkraftwerke - Größenwahn oder Notwendigkeit?Bild: 110421 – Türkei – Aktan fragt: 3 AKW und 1.738 Wasserkraftwerke - Größenwahn oder Notwendigkeit?
Aktuelle Türkei Rundschau ATR

110421 – Türkei – Aktan fragt: 3 AKW und 1.738 Wasserkraftwerke - Größenwahn oder Notwendigkeit?

… Regierung nicht von ihren Plänen abbringen. Bereits im November 2007 hatte der türkische Staatspräsident ein Gesetz unterzeichnet, das die Bedingungen für den Bau und den Betrieb von Atomkraftwerken in der Türkei sowie den Verkauf der erzeugten Energie regelt. VON DREI GEPLANTEN AKWS LIEGEN ZWEI IN ERDBEBEN GEFÄHRDETEN GEBIETEN Zu diesem Zeitpunkt war geplant, bis 2015 die drei Reaktoren mit einer Gesamtleistung von 5.000 Megawatt zu bauen. Von zwei dieser geplanten Atomkraftwerke sind die Standorte schon lange bekannt. Und diese liegen - soll …
21.04.2011
Steigende Nachfrage nach Ökoprodukten von 123energie
123energie

Steigende Nachfrage nach Ökoprodukten von 123energie

… Neue Ökotarife in Kürze bei 123energie erhältlich Ludwigshafen, 04. April 2011 – Immer mehr Kunden entscheiden sich für die Produkte „123ökostrom“ und „123ökogas“ von 123energie, der Online-Marke der PFALZWERKE AKTIENGESELLSCHAFT. Insbesondere nach den verheerenden Ereignissen im japanischen AKW im März nimmt das Interesse der Privat- und Gewerbekunden hinsichtlich alternativer Energien stetig zu. So bezogen sich in den letzten drei Wochen 40 Prozent der Vertragsabschlüsse bei 123energie auf Ökoprodukte. Kunden wählen damit zunehmend bewusst umweltfreundlichen …
05.04.2011
Und sie wissen nicht, was sie tun: Deutsche Behörden und Nuklearsicherheit
4Energy SA

Und sie wissen nicht, was sie tun: Deutsche Behörden und Nuklearsicherheit

… Verwaltungsgericht Trier auf Auskunft über die behördlichen Unterlagen, die die Sicherheit der Atomanlagen belegen.. Die 4-Energy S.A. hat in jahrelangen Studien die Sicherheit von Atomanlagen analysiert und kam zu alarmierenden Ergebnissen: Keines der untersuchten AKW würde einem Terroranschlag standhalten. Mit heute in Massen verfügbaren, manntransportablen Lenkraketen variabler Gefechtskopfbestückung ist jedes deutsche Kernkraftwerk in weniger als vier Minuten gravierend zu schädigen. Diese Gefahr besteht nach Abschaltung der Reaktoren, denn …
31.03.2011
Für AKW-Unfälle haftet die Gesellschaft
Leben nach Tschernobyl e.V.

Für AKW-Unfälle haftet die Gesellschaft

… Vorstandsvorsitzender des Vereins. „Die aktuellen Ereignisse in Japan zeigen, wie schnell sich so eine Katastrophe wiederholen kann.“ Laut Leben nach Tschernobyl e.V. haben die Kraftwerksbetreiber von Tschernobyl bisher keine Schadensersatzklagen befürchten müssen. Auch für deutsche AKW-Betreiber gilt die Haftungsbefreiung der Nuklearbranche. Somit sind der Staat und die Gesellschaft der „Rückversicherer für den Schadensfall“. Weißrussland und Japan müssen die Kosten für Kurz-, Mittel- und Langzeitfolgen langfristig selbst tragen, sofern hier nicht …
24.03.2011
Bild: Führen, Fördern und FormulierenBild: Führen, Fördern und Formulieren
k.brio

Führen, Fördern und Formulieren

… „Gesagt“ ist noch nicht „verstanden“ und „verstanden“ ist noch nicht „umgesetzt“. Um in der Offshore-Windbranche bestehen zu können, braucht man Projektmanager mit exzellentem Kommunikationsvermögen und überzeugender Führungskompetenz. Besonders vor dem Hintergrund der aktuellen Situation im AKW Fukushima steigt die Erwartung an die Leistungen aktueller Energieprojekte.Offshore Windprojekte sind neu. Es gibt also kaum erprobte Routinen und viele Herausforderungen treten zum ersten Mal auf. Wie soll z.B. ein Servicetechniker zur Wartung des Kraftwerks …
22.03.2011
„Noch stärkere Nutzung der Kohle in NRW würde geplantes Klimaschutzgesetz ad absurdum führen“
Landesarbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie NRW

„Noch stärkere Nutzung der Kohle in NRW würde geplantes Klimaschutzgesetz ad absurdum führen“

… erwirtschaftete man laut Angaben der Energieagentur NRW ein Umsatzvolumen von 6,9 Mrd. Euro. Auch etwaige Sorgen um mögliche Bedarfslücken in der zukünftigen Energieversorgung hält der LEE-Geschäftsführer für unbegründet. So sei Nordrhein-Westfalen ein Stromexportland und aufgrund fehlender AKW-Standorte nicht direkt vom Moratorium der Bundesregierung betroffen. Zudem zeige die Branchenprognose des Bundesverbandes Erneuerbare Energie, dass bis zum Jahre 2020 in Deutschland eine sichere Stromversorgung mit 47 Prozent Erneuerbaren Energien …
18.03.2011
Bild: Jobo72 über KatastrophenBild: Jobo72 über Katastrophen
Jobo72

Jobo72 über Katastrophen

… sondern ihre tendentielle Favorisierung seitens der Mehrheit. Heute treten nach wie vor alle drei Konzepte im Katastrophendiskurs auf. Am deutlichsten ist eine Entwicklungsrichtung im Hinblick auf konkrete Bewältigungsformen erkennbar: Klagte man früher zu Gott, verklagt man heute den AKW-Betreiber. Letztlich stehen wir alle vor dem Gericht der Sittlichkeit. Anklagepunkt: Unser Verhalten als Verwender der Natur und Benutzer von Technik. 4. Für gläubige Menschen stellt sich angesichts des Übels der Sünde (malum morale) und des Übels in Gestalt von …
14.03.2011
Bild: naturstrom nimmt Atomausstieg in die HandBild: naturstrom nimmt Atomausstieg in die Hand
Naturstrom

naturstrom nimmt Atomausstieg in die Hand

… nächste Runde – und naturstrom ist wieder mit dabei. Der Düsseldorfer Ökostrompionier unterstützt die Organisation einer gigantischen Menschenkette, die am 12. März unter dem Motto „Atomausstieg in die Hand nehmen“ auf einer Strecke von über 40 Kilometern vom AKW Neckarwestheim bis nach Stuttgart verlaufen soll. Außerdem fördert naturstrom die von der Klima-Allianz getragene Kampagne „Erneuerbare statt Atom“, die sich im Vorfeld der Landtagswahl in Baden-Württemberg für eine atomstromfreie Energiepolitik einsetzt. Nach den breiten Protesten des letzten …
22.02.2011
Die CDU und die KWK-Frage
Energiepolitischer Informationsdienst

Die CDU und die KWK-Frage

… Regierungsfraktionen auch zukünftig keine verbindlichen Zusagen für einen Ausbau der KWK geben könnte. Dabei hofft die Branche genau darauf: „Wir wollen ein kräftiges Signal der Politik“, sagte Adi Golbach, Geschäftsführer des Bundesverbandes Kraft-Wärme-Kopplung. Die AKW-Laufzeitverlängerung und die damit entstandene Investitionsunsicherheit hätten Konsequenzen gehabt: „Auf der kommunalen Schiene wurden viele Projekte wieder zurück in die Schublade gesteckt“, kritisiert Golbach. Die Bundestagsfraktionen von SPD und Grünen fordern in einem aktuellen Antrag …
14.12.2010
Erhöhte Krebsraten rund um Asse: Radioaktivität macht krank
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Erhöhte Krebsraten rund um Asse: Radioaktivität macht krank

… Strahlung und einem erhöhten Krebs- und Leukämierisiko. Die Studie zu „Kinderkrebs in der Umgebung von Kernkraftwerken“ des Mainzer Kinderkrebsregisters hatte bereits 2007 ein erhöhtes Krebs- und Leukämie-Erkrankungsrisiko bei Kleinkindern im AKW-Nahbereich in Deutschland nachgewiesen. Die IPPNW fordert die Bundesregierung erneut auf, die Berechnungsgrundlagen der Strahlenschutzverordnung endlich dem aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnisstand über Niedrigstrahlung anzupassen und hierbei das Vorsorgeprinzip anzuwenden. Ein Atomkraftwerk gibt ständig …
26.11.2010
Bild: Weniger Mädchen in der Umgebung von AtomkraftwerkenBild: Weniger Mädchen in der Umgebung von Atomkraftwerken
IPPNW - Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges e.V.

Weniger Mädchen in der Umgebung von Atomkraftwerken

… Ärzteorganisation IPPNW untermauert diese Studie den ursächlichen Zusammenhang von radioaktiver Strahlung und einer Schädigung von Zellen – insbesondere bei Embryonen. Die Kinderkrebsstudie hatte schon 2007 ein erhöhtes Krebs- und Leukämie-Erkrankungsrisiko bei Kleinkindern im AKW-Nahbereich in Deutschland nachgewiesen. Der Verlust von Mädchen-Schwangerschaften weist auf eine Schädigung des Erbguts durch die ionisierende Strahlung hin, die von Atomkraftwerken in die Umgebung abgegeben wird. Vergleichbare hochsignifikante Effekte wurden bereits nach …
23.11.2010
Abu Dhabi: Bau von AKW hat begonnen
City-Top's Verlag GmbH

Abu Dhabi: Bau von AKW hat begonnen

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben mit dem Bau eines Kernkraftwerkes begonnen. Ägypten zieht nach, auch hier befindet sich ein AKW im Aufbau. Angeblich spielen auch Saudi-Arabien und Jordanien, Marokko, Algerien und Libyen mit dem Gedanken Kernkraftwerke zur Nutzung von Kernenergie bauen zu lassen. Am weitesten mit der Planung vorangeschritten, sind die Vereinigten Arabischen Emirate. Der Bau wird von einem Unternehmen in Südkorea übernommen. Die Südkoreaner wurden mit dem Bau von insgesamt vier Reaktoren beauftragt. Diese sollen dann zwischen …
22.09.2010
Bild: Richtfest für Anti-AKW-Haus in BerlinBild: Richtfest für Anti-AKW-Haus in Berlin
Gröschel Geheeb Responsible Branding GmbH

Richtfest für Anti-AKW-Haus in Berlin

… Durch den Passivhausstandard können nun auch Mieter von den erheblichen Energiekosten-Einsparungen profitieren, die bisher nur Eigentümern vorbehalten waren. "Das Passivhaus am Arnimplatz ist unser Beitrag zur aktuellen Energie-Debatte", so Paul Grunow. "Es ist gewissermaßen ein Anti-AKW-Haus. Wir zeigen damit, dass die Energieversorgung auch ohne Kernenergie möglich ist“. Diese hohe Erwartungen teilen die zukünftigen Mieter, die zusammen mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft einen ersten Blick auf den Rohbau werfen konnten. Andreas Otto, …
03.09.2010
Bild: Das „naturstrom-Förderprogramm“: Onlinewechselaktion mit StartguthabenBild: Das „naturstrom-Förderprogramm“: Onlinewechselaktion mit Startguthaben
Naturstrom

Das „naturstrom-Förderprogramm“: Onlinewechselaktion mit Startguthaben

Klimaschutzinitiative sowie das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien im Wärmebereich zu stoppen. Damit fallen insgesamt 115 Millionen Euro Fördergelder weg. „Dass 100 Prozent Erneuerbare Energien bis 2050 möglich sind, hat nun auch der Sachverständigenrat für Umweltfragen bestätigt“, sagt Oliver Hummel. „Jetzt wirkungsvolle Förderprogramme zu stoppen, ist da das falsche Zeichen.“ Die Regierungsberater erklärten am Mittwoch im Umweltausschuss des Bundestags sowohl längere Laufzeiten für AKW als auch neue Kohlekraftwerke für überflüssig.
10.05.2010
BUND: Neckarwestheim I muss abgeschaltet bleiben
BUND Landesverband Baden-Württemberg e.V., Landesgeschäftsstelle Stuttgart

BUND: Neckarwestheim I muss abgeschaltet bleiben

Stuttgart. Der für Revisionsarbeiten abgeschaltete Block I des Atomkraftwerks (AKW) Neckarwestheim sollte nicht mehr ans Netz gehen, fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband Baden-Württemberg. „Neckarwestheim I ist und bleibt ein Sicherheitsrisiko, weil der dort eingesetzte Druckwasserreaktors völlig überaltert ist – da hilft auch keine Nachrüstung“, erklärt der BUND-Landesgeschäftsführer Berthold Frieß: „Wie die aktuelle BUND-Studie belegt, sind die Risiken, die von uralten Atomkraftwerken ausgeht, nicht beherrschbar.“ Das …
13.10.2009
Bild: Atomkraft ins TechikmuseumBild: Atomkraft ins Techikmuseum
Old-Q GmbH, Köln

Atomkraft ins Techikmuseum

Die neue schwarz-gelbe Bundesregierung will den Atom-Ausstieg kippen und die Laufzeiten für Atomkraftwerke verlängern. Angesichts der ungeheuren Gewinne, die da winken, steigen die Aktien der Atomkonzerne an den Börsen: Jedes der abgeschriebenen AKW bingt rund 1 Mio Euro pro Tag! Die Mehrheit der Deutschen, einschließlich der Wähler von CDU/CSU und FDP, ist allerdings für den baldigen Ausstieg und den konsequenten Umstieg in erneuerbare Energien. Zur Wähler-Beruhigung wird es deshalb wahrscheinlich zu einer Verpflichtung der Atom-Konzerne kommen, …
30.09.2009
BUND: Landesregierung will zurück in den Atomstaat
BUND Landesverband Baden-Württemberg e.V., Landesgeschäftsstelle Stuttgart

BUND: Landesregierung will zurück in den Atomstaat

… Infratest dimap zu Beginn des Wahlmonats gezeigt hat, glauben mehr als drei Viertel der Wahlberechtigten, dass eine Forderung nach Laufzeitverlängerung eng mit wirtschaftlichen Interessen und steigenden Gewinnen verknüpft ist. „Die neue Bundesregierung riskiert ebenso wie die Landesregierung einen großen gesellschaftlichen Konflikt, wenn sie tatsächlich auf AKW-Laufzeitverlängerungen setzt“, so Frieß. Die Pressemitteilung enthält 2.231 Zeichen (mit Leerzeichen). Für Rückfragen: Berthold Frieß, BUND-Landesgeschäftsführer, Fon: 0711 620306-17,
30.09.2009
Bild: Biogas-Energie-Tour erreicht Homberg und das Bioenergiedorf ReiffenhausenBild: Biogas-Energie-Tour erreicht Homberg und das Bioenergiedorf Reiffenhausen
Fachverband Biogas e.V.

Biogas-Energie-Tour erreicht Homberg und das Bioenergiedorf Reiffenhausen

… V. zeigt Flagge für EEG und gefordertes Erneuerbares-Gas-Einspeisegesetz. Es bieten sich enorme Potenziale für heimische Energieversorgung und regionale Wirtschaft Freising, 10.09.2009. Der Fachverband Biogas e. V. stellt sich entschieden gegen den Bau neuer Kohlekraftwerke und AKW-Laufzeitverlängerung. Der Verband verlangt nicht nur den Erhalt des Erneuerbare-Energien Gesetzes, sondern auch ein eigenes Gas-Einspeisegesetz (EGE). Weiterhin macht die Tour publik, dass es dass es neben Wind- und Solarenenergie weitere, sinnvolle Alternativen zum fossil-atomaren …
11.09.2009

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