… V. zeigt Flagge für EEG und gefordertes Erneuerbares-Gas-Einspeisegesetz. Es bieten sich enorme Potenziale für heimische Energieversorgung und regionale Wirtschaft
Freising, 10.09.2009. Der Fachverband Biogas e. V. stellt sich entschieden gegen den Bau neuer Kohlekraftwerke und AKW-Laufzeitverlängerung. Der Verband verlangt nicht nur den Erhalt des Erneuerbare-Energien Gesetzes, sondern auch ein eigenes Gas-Einspeisegesetz (EGE). Weiterhin macht die Tour publik, dass es dass es neben Wind- und Solarenenergie weitere, sinnvolle Alternativen zum fossil-atomaren …
Auftakt zur bundesweiten Biogas-Tour +++ Fachverband Biogas warnt vor neuen Kohlekraftwerken und AKW-Laufzeitverlängerung und fordert Erhalt des Erneuerbare-Energien-Gesetzes +++ Biogas stutzt Landwirtschaft und schafft regional Wirtschaftskraft
Freising: Zum Auftakt seiner bundesweiten Biogas-Tour wendet sich der Fachverband Biogas e.V.massiv gegen zusätzliche Kohlekraftwerke und eine Laufzeit-verlängerung bei Atomkraftwerken. „Bis 2020 können die Erneuerbaren Energien 47 Prozent des Stromverbrauchs in Deutschland decken. Wir brauchen die Stromnetzkapazitäten …
… Jahrzehnten Strom produzieren. Und dieser Strom, so die Betreiber der Atomkraftwerke, sei sehr günstig. Würden die Kernkraftwerke wegfallen, stiege der Strompreis. Doch die Realität sieht anders aus: In den vergangenen Jahren ist der Strompreis um 50% gestiegen, trotz laufender AKW. Befürworter der Atomkraft argumentieren wiederum, dass ohne die AKW der Preis noch höher sei.
Tatsächlich ist der Atomstrom in der Produktion für die AKW-Betreiber günstig. Wie günstig genau, ist nicht zu erfahren, hier halten sich die Energiekonzerne sehr bedeckt. Nach …
… Reaktoren zeigen, dass die Probleme dieser Technik existentiell sind. Erst gestern musste das erst vor kurzem wieder in Betrieb gegangene Atomkraftwerk Kümmel ausserplanmässig vom Netz genommen werden. Es ist unverantwortlich, dass vor diesem Hintergrund die AKW-BetreiberInnen weiter auf Laufzeitverlängerungen pochen."
Die AKW-BetreiberInnen versprechen für längere Laufzeiten mehr Klimaschutz und niedrigere Strompreise. "In Wirklichkeit geht es EnBW und co darum mit den Reaktoren auf Jahre hinaus zusätzliche Milliardengewinne zu realisieren und …
BBU gegen Wiederinbetriebnahme des AKW Krümmel
Jubiläum: 175. Anti-Atomkraft-Sonntagsspaziergang in Ahaus
(Bonn, 20. Juni 2009): Der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e. V. mit Sitz in Bonn lehnt die drohende Wiederinbetriebnahme des norddeutschen Atomkraftwerks (AKW) Krümmel grundsätzlich ab. Scharf kritisiert der Dachverband zahlreicher Bürgerinitiativen und Umweltverbände die Energiepolitik der Landesregierung von Schleswig-Holstein. Deren Atomaufsichtsbehörde hatte dem Atomkonzern Vattenfall gestern (19.6.) die Zustimmung …
… EU-Außenminister
Aktivisten von atomstopp_oberoesterreich werden morgen am 27. März beim informellen Treffen der EU-Außenminister im Schloss Hluboka bei Budweis gemeinsam mit der Budweiser Organisation BIU (Bürgerinitiative Umweltschutz) auf die noch immer nicht behobenen Sicherheitsmängel des AKW Temelin hinweisen. Die zentrale Aussage der Aktion – „Temelin erfüllt seine Versprechen nicht“ – wird auf Plakaten in allen EU-Amtssprachen präsentiert.
Den Außenministern der Europäischen Union wird damit eindrücklich eine offenen Rechnung präsentiert: …
… Versprechen nicht!"
Anlässlich seines übermorgen stattfindenden Prag-Besuchs appelliert atomstopp_oberoesterreich an den österreichischen Außenminister Michael Spindelegger gegenüber der Tschechischen Republik klarzustellen, dass man auf eine nachweisliche Behebung aller Sicherheitsmängel im AKW Temelin bestehen werde!
"Außenminister Spindelegger muss seine Gelegenheit nutzen und unmissverständlich gegenüber seinem tschechischen Amtskollegen Karel Schwarzenberg festhalten: JE Temelin - splnte sliby!" (deutsch: Temelin erfüllt seine Versprechen nicht!)", …
… kurzerhand abgestritten
Das Melker Abkommen aus dem Jahr 2001 - nach monatelangen Bürgerprotesten an den österreichisch-tschechischen Grenzübergängen und bilateralen Auseinandersetzungen letztlich unter Vermittlung der EU-Kommission zustande gebracht - wurde durch Tschechien mit der Kollaudierung des AKW Temelin im November 2006 juristisch unwiderlegbar gebrochen. Auch heute - zu Jahresbeginn 2009 - bestehen immer noch genau jene gravierenden Sicherheitsmängel, die zu Verzögerungen beim Beitritt Tschechiens zur Europäischen Union geführt hätten, wäre …
… Entwicklung einer mächtigen Kernenergie zu schaffen“.
„Damit wird auch der Ausbau der Atomkraft rund um Österreich – egal, ob in Tschechien oder der Slowakei legitimiert. Welche Atomreaktoren die Staaten dann errichten, ist völlig ihnen selber überlassen! Das AKW Temelin wäre in Deutschland nicht genehmigt worden! Die mit Österreich vereinbarten Sicherheitsnachrüstungen im AKW Temelin sind bis dato nicht umgesetzt worden!“, so atomstopp weiter.
Zwtl: Forderung von 40 Organisationen - Österreich muss RAUS aus der EUROPÄISCHEN ATOMGEMEINSCHAFT …
Österreichische Bundesregierung muss tschechischen Premierminister auf den Boden der Tatsachen zurückholen!
"Die Äußerungen von Premierminister Topolanek beim Kongress der konservativen ODS, dass das AKW Temelin ein neuralgischer Punkt der österreichischen Innenpolitik sei, sind auf das heftigste abzulehnen und eine völlige Verkennung der Bedrohung, die das AKW Temelin für die Sicherheit Mitteleuropas darstellt!", so die Vertreter von atomstopp_oberoesterreich entrüstet. Von internationalen Atomexperten wurden im Jahr 2001 sieben schwere Sicherheitsmängel …
… Novelle der Systemnutzungstarifverordnung muss die ausländischen Stromproduzenten mit berücksichtigen, sollen die jetzt schon bestehenden Kostenvorteile für Atomstrom nicht weiter forciert werden! Der neue Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner – als gebürtiger Oberösterreich gewiss ein engagierter Kämpfer gegen das AKW Temelin – sollte ein besonderes Gespür für die sensible Thematik „Atomstromimporte und Förderung der Atomenergie“ haben. Wir erwarten uns, dass die Novelle in der jetzigen Form nicht beschlossen wird!“, so atomstopp abschließend.
… sei die Vorgabe des CDU-Antrags: „Klimapolitik und Entwicklungspolitik gehören untrennbar zusammen“ blanker Hohn. Die CDU ignoriere, dass heute weltweit 435 Atomkraftwerke gerade einmal 3 % des Gesamtenergieverbrauchs decken und für eine Ausdehnung auf 12 % ca. 1500 AKW neu gebaut werden müssten, so Scheer weiter.
„Geht es der CDU um die Bezahlbarkeit von Energie, dürfe zudem nicht vergessen werden, dass Deutschland als Uran-Importeur ohne eigene Wiederaufbereitungsanlagen die Atomenergie – insbesondere im Falle einer Laufzeitverlängerung - teuer …
München, 06.05.2008 - Der ödp-Stadtverband München fordert von MdL Georg Eisenreich eine Landtagsinitiative gegen den Ausbau des Atomkraftwerkes.
Staatsregierung und Landtag sollen sich offiziell gegen den Weiterbau des slowakischen Atomkraftwerkes Mochovce aussprechen, das nur 500 km von Bayern entfernt ist. Das fordert der stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende der Münchner ödp, Franz Triebenbacher, anlässlich des Tschernobyl-Jahrestages in einem Schreiben an CSU-MdL Georg Eisenreich.
Die österreichischen Bundesländer Vorarlberg, Niede…
… dass Atomenergie eine endliche Ressource mit schlechter CO2-Bilanz und keineswegs sicher oder ungefährlich ist, wie dies von der Energiewirtschaft behauptet wird.
Uran ist – genau wie Erdöl und Erdgas – eine endliche Ressource. Die aktuell 439 Atomkraftwerke (AKW) tragen kaum 3% zur weltweiten Energieversorgung bei. Eine Laufzeitverlängerung würde diesen Anteil nicht erhöhen. Auch der Neubau hunderter Atomkraftwerke würde wegen langer Genehmigungs- und Bauzeiten und einer ungesicherten Finanzierung die Energiekrise nicht lösen können. Ebenso ist …
… Geschichte der Menschheit. Angrenzende Gebiete in Weißrussland, der Ukraine und Russland wurden in unvorstellbarem Ausmaß für Jahrhunderte verseucht. Das Unglück forderte zahlreiche Todesopfer und bis heute leiden etliche Menschen an den Spätfolgen der Verstrahlung.
Der Störfall im schwedischen AKW „Forsmark-1“ sowie schon mehrfach aufgetretene Störungen im tschechischen AKW „Temelin“ rufen das Unglück von 1986 wieder zurück in die Köpfe der Menschen und entfachen erneut eine Debatte über das Für und Wider von Atomenergie.
sozioland hat zum 20. …
… kann uns garantieren, dass bei uns eine Katastrophe und Verstrahlung weiter Teile Deutschlands ausgeschlossen ist“.
Nach Ansicht der ödp ist der „Atomausstieg“ der früheren rot-grünen Bundesregierung „ein Schwindel“. Es sei nämlich gar keine feste AKW-Laufzeit vereinbart, sondern eine bestimmte Stromproduktionsmenge garantiert worden: „Der rot-grüne Ausstiegsbeschluss bedeutet, dass fast noch einmal soviel Atomstrom und Atommüll erzeugt werden darf wie bisher. Deshalb hat die atomkraftkritische internationale Ärzteorganisation IPPNW recht, wenn …
Medienmitteilung vom 17. Februar 2003:
Auf dem absteigenden Ast
Heute Montag 17. Februar 2003 hat in Bern die Schweizerische Vereinigung für Atomenergie (SVA) mit einer Informationstagung ihre Abstimmungskampagne gestartet. Dabei zeigte sich einmal mehr, dass die Interessensvertreter der AKW Betreiber die Augen vor der Realität verschliessen. Die Atomenergie befindet sich auf dem absteigenden Ast. Der Ausstieg in der Schweiz folgt einem weltweiten Trend: Global werden mehr AKW-Kapazitäten abgebaut als durch neue Anlagen hinzukommen.
Westeuropa ist bereits …