… Börsenkurse in den Himmel heben oder ins Bodenlose abstürzen lassen, und das oft unabhängig von Ihrer Aussage. Schon immer waren Unternehmenszahlen und vor allem die Earnings Season in den USA ein wichtiger Anhaltspunkt für Anleger und dementsprechend richtungsweisend für die Aktienkurse. Besonders in einem unsicheren Marktumfeld, wie momentan nach der Finanzkrise, spielen Unternehmenszahlen eine noch zentralere Rolle für den weiteren Verlauf der Aktienkurse.
Im Jahr 2009 konnten die Daten der 1. und 2. Earnings Season positiv überraschen und so die Kurse …
… sind Aktien im langjährigen Vergleich zum Beispiel beim klassischen Kurs-Gewinn-Verhältnis oder der Kurs-Buchwert-Bewertung zur Zeit noch relativ günstig bewertet. Historisch war ein Börsenaufschwung zudem oft typisch in Rezessionsjahren und kündigte einen mehrjährigen Aufschwung und steigende Aktienkurse an. Dies sehen auch immer mehr Anleger so und disponieren ihre Portfolios um. Aktienanteile werden aufgestockt, man geht wieder ins Risiko. Nachholbedarf haben dabei insbesondere auch Pensionskassen und Versicherungen. Der Druck zur Anpassung ist …
Stimmungsumfrage von Clerical Medical: Glaube an Aktien und Aktienfonds kehrt langsam zurück
Heidelberg (28.09.2009) – Steigende Aktienkurse und leichtes Wirtschaftswachstum – erste Anzeichen, dass die deutsche Wirtschaft sich langsam wieder erholt. Das spiegelt sich auch in der Stimmung der deutschen Bevölkerung wider: Nur noch 26 Prozent glauben nicht an Aktien oder Aktienfonds als Anlageform für die langfristige Altersvorsorge (-10 %-Punkte seit Januar). So das zentrale Ergebnis der zweiten Stimmungsumfrage des britischen Lebensversicherers Clerical …
Moderater Konjunkturaufschwung erwartet / Erholung ist noch nicht in Aktienkurse eingepreist / Value-Titel im Aufwind
Frankfurt, 17. September 2009 – Die Experten von J.P. Morgan Asset Management sehen immer mehr Zeichen, die auf ein Abklingen der weltweiten Rezession hindeuteten. So verzeichneten Frankreich und Deutschland im zweiten Quartal ein positives reales Wachstum von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorquartal. Damit befinden sich diese beiden Länder ebenso wie Japan offiziell nicht mehr in der Rezession. Für die USA, von denen der globale Wirtschaftsabschwung …
… mehr Menschen, dass dem leider nicht so ist. Kurzarbeit, Angst um den Arbeitsplatz bzw. dessen Verlust bei Arbeitnehmern sowie Auftragseinbrüche bei Selbständigen und Unternehmern sind die ersten spürbaren Vorboten. Auch den derzeitigen positiven Meldungen und dem vorübergehenden Anstieg der Aktienkurse trauen die Menschen nicht mehr. Es wird mehr und mehr klar, dass die Krise erst kommt und sie eine individuelle Gefahr darstellt, wenn bspw. das Einkommen deutlich einbricht und der wirtschaftliche Niedergang anhält.
Man muss sich folgendes vor …
… und 10 % in Aktienfonds, also ähnlich einer kapitalgebundenen Rentenversicherung investiert. Zusätzlich gilt: Ein Wechsel des Anlagemanagements ist jederzeit möglich. Generell ist bei ich bei jüngeren Menschen eine höhere Aktienquote sinnvoll. Historisch gesehen sind die Aktienkurse immer gestiegen – trotz Krisen.
Ausstiegsszenarien
Wer eine kapitalgebundene Rentenversicherung besitzt und nun an einen Wechsel oder eine Verlagerung seiner Geldanlage denkt, sollte nicht überstürzt handeln. Eine Kündigung ist nicht immer sinnvoll. Vor allem kommt es …
… einstelligen Prozentbereich zulegen konnten. Der Fonds investiert vermögensverwaltend, also mit dem übergeordneten Ziel des Vermögenserhalts. Dabei gelingt es dem Fonds-management bisher überzeugend, Schwankungen weitestgehend zu vermeiden und den Anlegern dennoch die Partizipation am Anstieg der Aktienkurse zu ermöglichen.
Um die gewünschte gleichmäßige Entwicklung des Fondsvermögens zu erreichen, muss das Fondsmanagement zum einen sehr flexibel und durchaus opportunistisch agieren. So hat CONCEPT noch zum Beginn des Monats Juli die Aktienquote in …
Wenn die Wirtschaft krankt, Konzerne ins Schwanken geraten und Aktienkurse in die Tiefe stürzen, sind insbesondere private Anleger nervös. Dies sind Zeiten, in denen auch kapitalbildende Lebensversicherungen, wozu auch Altersvorsorgeprodukte zählen, äußerst kritisch beäugt werden. Zu recht?
Mehr als die Hälfte der deutschen Haushalte besitzt eine Lebensversicherung, und mehr als 20 Prozent sorgen darüber hinaus privat fürs Alter vor (Quelle: VuMa08). Angesichts der seit letztem Jahr fortwährenden Meldungen der Medien über den Börsencrash und seine …
Die unübersehbar düsteren Zahlen zum Thema ‚amerikanische Arbeitslosigkeit’ schlagen zum Wochenende auf die Aktienkurse ebenso wie auf den Ölpreis, der deutlich nachgibt. Der amerikanische Dollar steht gleichzeitig stabil in seinem Band der letzten Woche zwischen CHF 1.08 und 1.09. Damit vergünstigt sich der Heizölpreis für Schweizer KonsumentInnen etwas, Heizöl befindet sich aber noch immer in einem der teureren Preisbänder dieses Jahres. Dass er überhaupt dahin gekommen ist, erstaunt einigermassen, sind doch die tatsächlichen Wirtschaftsnachrichten …
Aktuell fragen sich viele Börsen-Anleger auf welchem Weg gute Gewinne zu erzielen sind. Einer dieser Wege sind die Contracts for Difference, kurz auch CFDs. CFDs sind Differenzkontrakte, mit denen man sowohl auf steigende, als auch auf fallende Aktienkurse oder Indizes spekulieren kann. Rund 60.000 Anleger in Deutschland haben diesen Vorteil bereits erkannt und handeln CFDs. Insbesonere für Zertifikate sind die CFDs eine ernst zu nehmende Konkurrenz, sie sind viel transparenter und einfacher nachzuvollziehen. Experten gehen von bis zu 200.000 potentiellen …
…
Derartige Schuldverschreibungen sind insoweit derivative Instrumente als sie regelmäßig auch ein Optionselement enthalten. Die Werthaltigkeit des verbrieften Rückzahlungsanspruchs ist von der Entwicklung eines bestimmten Basiswerts und/oder weiteren Faktoren abhängig. Jedes denkbare Risiko (z.B. Aktienkurse, Zinsverläufe, Rohstoff- und Lebensmittelpreise, Bonitätsrisiken einzelner und/oder mehrerer Schuldner aber auch das Wetter) kann auf diese Art und Weise in einem Wertpapier verbrieft und damit verkehrsfähig gemacht werden.
Da der Emittent …
… in den Bankbilanzen niederschlagen.
An der Wall Street freut man sich hingegen über weitere Zuwächse aus dem Kapitalmarktgeschäft. „Die Aktienplatzierungen haben sich zuletzt beschleunigt, die Anleiheemissionen bleiben solide, die Anleger haben wieder einen größeren Risikoappetit, und die Aktienkurse sind gestiegen“, zählt Keefe Bruyette & Woods-Analyst Robert Lee die Gründe auf. Hauptprofiteure dürften erneut die schon im ersten Quartal unerwartet starken Institute Goldman Sachs, JP Morgan und Morgan Stanley sein. Sie verfügen über ein starkes …
… seinem Tief im März inzwischen ein Plus von 40% erwirtschaftet, Tendenz weiter steigend. Dadurch, dass viele Anleger noch nicht wieder am Aktienmarkt investiert sind und weiter abwarten, besteht verstärkt Anlagedruck für diese Gruppe. Das könnte für weiter steigende Aktienkurse in den nächsten Wochen sorgen. Durch die steigenden Staatsverschuldungen könnte die Inflation weltweit wieder zunehmen. Für diesen Fall sind Anleger mit guten Aktien-, Rohstoff- und Immobilienfonds gegenüber den Festgeldbesitzern deutlich im Vorteil und auch für den Extremfall …
… Wettbewerbslandschaft in vielen Branchen radikal. Dadurch herrscht heute weniger Wettbewerb und die einzelnen Player sind stärker“, so der Fondsmanager.
Langjährige Erfahrung auf institutioneller Basis
Um tatsächlich die Gewinner für das Fondsportfolio zu identifizieren, und nicht etwa Unternehmen, deren Aktienkurse aus gutem Grund abgestraft wurden, analysieren die 60 Branchenspezialisten von J.P. Morgan Asset Management ein Universum von über 2.000 Titeln. Basis hierfür ist ein eigens entwickeltes Bewertungsmodell, das bereits seit über 20 Jahren erfolgreich für …
… ein Unternehmen der Gebhard Real Estate AG. Laut Studie bewertet jeder dritte Deutsche Investitionen in Wohnimmobilien als sicher. Ähnlich positiv schätzen die Deutschen derzeit nur Geldanlagen in die Energiewirtschaft sowie in vermietete Immobilien ein.
Während Aktienkurse wieder einbrechen, bleiben Quadratmeterpreise und Mieten im Wohnsegment weitgehend stabil. Die Ursache: Der Markt für Wohnimmobilien galt in Deutschland lange Zeit als unterbewertet. Hans Peter Eger, Geschäftsführer der ETP Management GmbH (http://www.deutsche-etp.de) und profilierter …
… durchschnittlichen BIPs pro Kopf um rund 2,5 Prozent würden die exportorientierten Nationen schwerer treffen als andere. Als Folge sei in diesen Ländern künftig mit einer schweren Rezession und sogar noch niedrigeren Wachstumsraten zu rechnen.
Weitere Einbrüche der Aktienkurse zu erwarten
Überdies bewerten die Saxo Bank-Experten in ihrem Quartalsbericht vor allem die weltweiten Aktienmärkte kritisch. Nach ihrer Ansicht halte der Kurspielraum im Aktienhandel noch ein deutliches Abwärtspotenzial bereit. Beim Aktienindex S&P 500 (Standard & …
… Horizont. Wenn die Krise in dieser Zeit überhaupt wahrgenommen wurde, dann in einem fernen und beinahe abstrakten Raum, der mit der eigenen Lebenswelt wenig zu tun hatte: irgendwo zwischen Los Angeles und Miami, wo die Grundstückspreise fielen, und den Vorstandsetagen der Hochfinanz, deren Aktienkurse sanken. Aber wie konnte es so weit kommen, dass Menschen in Mannheim oder Marseille, Madrid oder Manchester ihren Job verlieren, nur weil in San Diego und Las Vegas die Immobilienpreise fallen? Wie konnte es so weit kommen, dass rund um den Globus Volkswirtschaften …
… Inzwischen sind die Aktienmärkte wieder gestiegen, doch die betroffenen Riestersparer der UniProfirente bleiben auf ihrem neuen Rentenfonds Uni EuroRenta mit einer mickrigen Wertentwicklung bis zum Ende der Laufzeit sitzen, ohne die Chance zu haben, durch steigende Aktienkurse Ihre Rendite wieder zu verbessern.
Das erklärt den Ärger der Riestersparer der UniProfiRente. Denn beim Abschluss ihres Riestersparplans waren viele Kunden Mitte 30 oder Anfang 40 und wollten einen fondsbasierten Riestersparplan mit hoher Aktienquote abschließen. Als solcher …
… nun fallenden Kursen zu retten, was zu retten ist. Die Unsicherheit bewirkt, dass viele nun ihre Ausgaben einschränken, auf das neue Produkt verzichten oder die Städtereise streichen. Der Geldkreislauf wird langsamer, die Umsätze gehen zurück. Gewinneinbrüche bewirken fallende Aktienkurse und der Dominoeffekt setzt sich fort. Die Wirtschaft schrumpft, die Arbeitslosigkeit steigt und die Menschen haben weniger Einkommen. Für viele Unternehmen ist die Steigerung des Shareholder Values der oberste Zweck. Aber: Es geht nicht gut, wenn das Wirtschaftsdenken …
Klare Zielsetzungen, Visionen und Motivation sind Erfolgstreiber in Veränderungsprozessen, sagt Motivationsexperte Dirk Schmidt
Düsseldorf, 20. März 2009 - Das Jahr 2009 ist das Jahr der Pleitewelle: Zuerst wanken die Banken, mit ihnen die Aktienkurse und dann geraten Autohersteller und namhafte Traditionsunternehmen in Finanzierungsnöte. Überall sind Kurzarbeit, Zwangsurlaub und Entlassungen Thema. Mit der Krise kommt die Angst. Doch lassen sich auch neue Denkweisen aus der aktuellen Wirtschaftslage ziehen?
Es gibt Unternehmen, die die niedrigere …
Der Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes mahnt die Bundesbürger zu erhöhter Vorsicht beim Goldverkauf. In der Regel die bessere Alternative: ein kurzfristiger Kredit aus dem Pfandleihhaus.
Düsseldorf – Gold hat momentan Hochkonjunktur: Während sich Aktienkurse und Rohstoffpreise im freien Fall befinden, ist der Goldpreis so hoch wie seit 25 Jahren nicht mehr, in Euro erreicht er derzeit sogar einen historischen Höchststand. Eine Feinunze kostet fast 970 Dollar, umgerechnet über 750 Euro – mehr als doppelt so viel wie noch vor zwei Jahren. …
… Jahre dauert immer noch 10% pro Jahr. Auf dem Sparbuch gibt es 0,75% pro Jahr.
Investmentfonds sind eine gute Idee
Aber was passiert, wenn die Deutsche Bank pleite geht? Dann wäre mein Geld verloren, stimmt. Also lieber Finger weg; ist mir zu riskant.
Ich schaue mir die Aktienkurse vieler anderer Unternehmen an, nicht nur der Banken. Fast allen ist es ähnlich ergangen, wie der Deutschen Bank – mehr oder minder schlimm. Um beim Beispiel der Banken zu bleiben: Die Regierungen sind ja sowieso übereingekommen, daß sie keine Bank pleite gehen lassen …
… Risiken behafteten Private-Equity-Gesellschaften, deren Kreditkanäle bereits Anfang 2008 austrockneten.
Im Jahr 2009 könnten allerdings Unternehmen, die über ausreichend liquide Mittel verfügen, von den Möglichkeiten profitieren, die sich durch die Marktturbulenzen eröffnen. Die Aktienkurse mancher Unternehmen laden bereits aktuell zu ‚exzellenten Deals‘ ein. Doch selbst Optimisten bezüglich Fusions- und Übernahmeaktivitäten räumen ein, dass sich zunächst die Rahmenbedingungen ändern müssen, bevor Käufer damit beginnen, Transaktionen abzuschließen, …
… setzt.
Dabei spielte generelles Anlageverhalten fast eine größere Rolle als die zum 1. Januar 2009 geltende Abgeltungssteuer.
Mit der richtigen Anlagestrategie – Gegensteuern! Investieren Sie 2009 in Werte wie z.B. Immobilienfonds, Garantiefonds, Aktienfonds oder Rentenfonds.
Nachdem die Aktienkurse bereits tief gefallen sind, sollte man jetzt nicht verkaufen - sofern man das angelegte Geld langfristig liegen lassen kann. Bei langfristigem Anlagehorizont sind Aktienfonds jetzt günstig. Die Panik an den Börsen hat zu günstigen Einstiegskursen …
… Stahlschrott knapp, teuer und häufig von den Höfen der Metallhändler gestohlen wurde. Dann sank im Zuge der Finanzkrise die Nachfrage dramatisch. Vor allem die gebeutelte Autoindustrie braucht weniger Stahl, aber auch viele Infrastrukturmaßnahmen wurden vorläufig verschoben. Die Aktienkurse wie der des weltgrößten Stahlproduzenten ArcelorMittal brachen ein. Doch Besserung naht. Die USA, China und Europa pumpen Milliarden in ihre Wirtschaft. Allein China plant ein Konjunkturprogramm von 470 Milliarden Euro, eventuell noch deutlich mehr. „Von den globalen …
… Himmel der deutschen Industrie wie Daimler oder BMW müssen herbe Einbußen beim Absatz ihrer Fahrzeuge sowie Umsatz und Gewinn hinnehmen. Erst dieser Tage gab BMW bekannt, dass die bereits gesenkte Gewinnprog-nose nicht aufrecht erhalten bleibt. Kein Wunder, dass die Aktienkurse in die Tiefe gerauscht sind. Doch der Kursverlust hat auch sein Gutes: Inzwischen halten Analysten die Aktien von Daimler (Kurs 4.11.2008: 27,76 Euro) und BMW (21,85 Euro) für deutlich unterbewertet. Den Einstieg ins Autoinvestment bieten Zertifikate mit unterschiedlichen …
… Wirtschaftsdaten werden aller Voraussicht nach weiter schlecht bleiben, die Frage ist nur, in wie fern schlechte Nachrichten schon in die Kurse eingepreist sind? Denken Sie an die letzte Handelswoche im November, die Daten waren bei weitem schlechter als erwartet, die Börse und die Aktienkurse nahmen das jedoch nicht zur Kenntnis und stiegen unbeirrt.
Wie das ganze Jahr hinweg werden wir auch weiterhin nach unserer bewährten Strategie handeln - unsere Performance gibt uns Recht!
Ein so wirres und extremes Börsenjahr trennt die Spreu vom Weizen. Nicht nur in der …
Historisch günstige Einstiegskurse an der Börse und die einmalige Chance auf steuerfreie Kursgewinne winken mutigen Anlegern noch bis Ende 2008. Diese Konstellation könnte sich für die Investmaxx Anleger als die größte Chance dieses Jahrzehnts erweisen!
Ziehen die Aktienkurse bis zum Jahresende 2008 davon und viele Anleger bleiben außen vor? Was ist mit der Abgeltungsteuer? Was muss man in der verbleibenden Zeit bis Jahresende unbedingt noch machen? Diese Fragen stellt sich mancher Anleger in diesen Tagen.
„Die wichtigste Börsenweisheit lautet: …
… Wirtschaft wieder in Gang zu bringen, was sicherlich auch der Realität entspricht.
Jetzt gibt es vereinzelt Meldungen, Ankara wolle lieber arabisches Kapital ins Land holen. Ob ein solches Ansinnen erfolgreich sein kann, darf angesichts der dramatischen Entwicklung der türkischen Aktienkurse bezweifelt werden. Denn: Seit Januar diesen Jahres haben die Aktien an der Börse Istanbul nominell mehr als 60 Prozent eingebüßt. Berücksichtigt man zusätzlich den Kursverfall der türkischen Währung in diesen Zeitraum, betragen die Verluste (Stand 20. Nov. 20089 …
… Almosen handeln. Zuletzt sind die Verkäufe der US-Autokonzerne um fast die Hälfte eingebrochen. Die Erkenntnis, dass vielleicht auch staatliche Hilfe nicht (mehr) reicht, um selbst solche Grosskonzerne mit Millionen von Jobs vor dem Zusammenbruch zu retten, drückt die Aktienkurse und die wirtschaftliche Stimmung nach unten. So erstaunt es wenig, dass selbst grösste Anstrengungen der OPEC, die Fördermengen der nach unten fahrenden Nachfrage anzupassen, keine stützende Wirkung auf den Ölpreis ausüben. Eine dramatische Förderkürzung würde zudem weitere …
… setzt MPC Capital das bewährte Konzept fort und bietet bereits ab EUR 5.000 eine professionelle Vermögensstrukturierung mit geschlossenen Fonds. Diese erweisen sich als krisenfest und wertstabil, da sie sich weitgehend unabhängig voneinander und von Aktienkursen entwickeln. Anleger erhalten mit diesem Vermögensbaustein ein breit gefächertes Portfolio an soliden Sachwertinvestments zur Optimierung ihrer bestehenden Aktien- und Rentendepots.
Die Beimischung geschlossener Fonds zu einem traditionell investierten Depot hat positive Auswirkungen auf die …
… außerbörslichen Handel zurückgezogen. Sollte durch eine einbrechende Konjunkturflaute die Energienachfrage sinken, wird der Energiehandel unattraktiver und die Preise für Strom, Gas und Öl werden weiter fallen. Betroffen sind börsennotierte Energieversorger auch durch fallende Aktienkurse und die damit abnehmende Kreditwürdigkeit für anstehende Investitionen. Kommunale Versorger kämpfen zudem mit den Verstrickungen ihrer städtischen Eigentümer in sogenannte Cross Border Leasing-Geschäfte oder durch kommunale Anlagen bei der insolventen US-Bank Lehmann …
… würde "den amerikanischen Konsumenten helfen, ihre täglichen Bedürfnisse zu decken und Arbeitsplätze zu schaffen". Wenn der Rettungsplan nicht verabschiedet würde, warnte er, könnten "weitere Banken - auch welche in Ihrer Gemeinde - in Konkurs gehen. Die Aktienkurse würde weiter sinken, wodurch Ihre Altervorsorge an Wert verlöre... Weitere Unternehmen würden ihre Tore schließen und Millionen Amerikaner würden ihre Arbeit verlieren... letztlich könnte unser Land in eine lange und schmerzliche Rezession abgleiten."
Einen Monat nach Verabschiedung …
Angesichts der weltweiten Finanzkrise ist mit einer Rezession und allgemeiner Zurückhaltung im Konsumverhalten zu rechnen, die zu einem weiteren Rückgang der Nachfrage führen könnte. Dabei ist angesichts eines extrem günstigen, gerade erst gesenkten Zinssatzes und chaotischer Aktienkurse die Investition ins eigene Heim die wohl sinnvollste und krisensicherste Art, sein Geld anzulegen. Doch viele Menschen hält die Angst um den eigenen Arbeitsplatz davon ab, sich mit einer Eigenheimfinanzierung zu verschulden. Wenig bekannt ist die Tatsache, dass es …
//Chefredakteur von AKTIEN-MONITOR sieht historische Einstiegs-Chance vor Einführung der Abgeltungssteuer//
Bonn, 30.10.2008 - Das aktuelle Kursdesaster bietet rechtzeitig vor Einführung der Abgeltungssteuer ungeahnte Einstiegs-Chancen in unterbewertete Substanzaktien. Zu diesem Fazit kommt Jürgen Schmitt, Chefredakteur des Börsen-Digest AKTIEN-MONITOR angesichts der aktuellen Finanzkrise.
Mit fairen Bewertungen haben die aktuellen Börsenkurse nichts mehr zu tun, so die einhellige Meinung der AKTIEN-MONITOR-Redaktion. Die meisten DAX-Titel …
… Zuvor hatte die Regierung noch ein Wachstum von 1,2 Prozent erwartet.
Wo ist der Boden?
Die Verunsicherung bei Anlegern ist weiterhin sehr groß. In der vergangenen Woche herrschte daher zeitweise erneut blanke Panik an der Börse. Wo ist der Boden für Aktienkurse? Wann kann generell von einer Bodenbildung gesprochen werden? Welche positiven Signale gibt es für eine etwaige Bodenbildung? Und sollen Anleger schon jetzt erste Käufe in Erwägung ziehen? In der aktuellen Ausgabe des kostenfreien Newsletters FINANZEN & BÖRSE gibt es Antworten auf …
Salzburg, 21.10.08. Bankencrashs, fallende Aktienkurse und steigende Inflation – in Zeiten der Finanzkrise suchen Anleger vermehrt die Hilfe von Profis. Der Finanzexperte Ernst-Uwe Winteler hat in seinem neuen E-Book übersichtlich zusammengestellt, was private Geldanleger beachten sollten, um mit Profi-Strategien in Krisen ihr Vermögen zu sichern und weiter aufzubauen. Unter www.kriseninvestments.de steht der nützliche Ratgeber zum Download bereit.
Wie zuverlässig sind Börsennachrichten? Ist mein Geld durch die Finanzkrise in Gefahr? Und kann ich …
… laut HypothekenDiscount mit Blick auf die Aktien- und Anleihemärkte vorhersagen. Die 10-jährigen Bundesanleihen, eine wichtige Richtgröße für Hypothekendarlehen, waren zuletzt vorübergehend wieder unter die 4-Prozent-Marke gefallen. Aktuell liegen sie knapp über vier Prozent. Sobald die Aktienkurse nachgeben, werden sichere Staatsanleihen gesucht, was die Kurse der Rentenpapiere steigen und die Zinsen sinken lässt.
Auch in den kommenden Monaten wird dieses Szenario häufiges Erklärungsmuster für Kurse und Renditen sein. Weil Anleger und Investoren …
Jeden Tag kursieren in der Wirtschaftspresse neue Horrormeldungen über Aktienkurse und Unternehmen. Einstmals mächtige Banken straucheln und die Folgen sind schon in weiteren Branchen zu verzeichnen. „Dies führt zu erheblichem Stress und Angstsymptomen bei den betroffenen Führungskräften“ sagt Carl E Gross, der seit mehreren Jahren ein spezielles Coachingprogramm für Umgang mit Druck entwickelt und vielfach angewendet hat.
„Wenn Führungskräfte dauerhaft unter Druck und Angst stehen, treffen sie schlechtere Entscheidungen – wenn sie überhaupt welche …
… untereinander zurzeit kaum mehr Kredite gewähren, wird es auch für Unternehmen immer schwieriger, Kredite aufzunehmen, um weitere Investitionen zu tätigen. Umsatz- und Gewinneinbußen für die Wirtschaft sind die Folge.
An den weltweiten Börsen lässt sich dies an der allgemeinen Abwärtsbewegung der Aktienkurse und Leitindizes ablesen. Seit dem 11. September 2001 haben die Börsen in Europa und den USA nicht mehr so stark verloren wie in den vergangenen Tagen. Der Dax rutschte zwischenzeitlich auf den tiefsten Stand seit drei Jahren. Während die amerikanische …
… folgten in den meisten Fällen auf Übernahmen keine Massenentlassungen. Im Gegenteil: Im ersten Jahr nach dem Einstieg der Investoren wurde im Durchschnitt sogar ein Plus von 0,5 Prozent bei den Neueinstellungen von Mitarbeitern festgestellt.
Zusätzlich wurden die Aktienkurse der aufgekauften Unternehmen untersucht. Diese verzeichneten einen durchschnittlichen Anstieg von 5,7 Prozent am ersten Tag der Übernahme. Grund: Häufig macht das übernehmende Unternehmen ein attraktives Kaufangebot, um auch die noch nicht in seinem Besitz befindlichen Aktien …
Die heile Welt – steigende Aktienkurse, robuste Konjunktur und von Immobilienkrise keine Spur mehr - die Börsen bis 2009
Hier ist der dritte und letzte Teil der Inflationssaga!
Wir stehen jetzt am Ende der Phase 1 und am Beginn der Phase 2, wie ich es bereits im März/April bei meinen Vorträgen berichtet habe.
Hier noch einmal der Link zum Vortrag:
http://www.smallcapinvestor.de/download.php?f=23fd893565ce0cb5c7a296072cab56bc
Link zu den Video´s zum Vortrag auf der Invest2008:
Teil 1: http://www.smallcapinvestor.de/index.php?id=54,129,0,0,1,0
Teil …
… noch ihren Job. In diesen schwierigen Zeiten geht es jedoch den Fastfoodketten recht gut, denn das Essen in diesen Schnellrestaurants ist zwar minderwertiger, aber eben auch deutlich billiger als in normalen Restaurants. Daher konnten sich die Aktienkurse vieler börsennotierter Fastfoodunternehmen auch zuletzt ganz gut behaupten. Stimmen Sie ab, welche Aktie eines Fastfoodunternehmens ShareWise Experte Sascha Huber für Sie nächste Woche analysieren darf!
Autogrill aus Italien
Burger King aus den USA
Krisby Kreme Doughnuts aus den USA
McDonald's …
… verschärfen, so Anwalt Nittel: „Kredit- und Kreditnebenkosten können dann steuerlich nicht mehr als Werbungskosten abgesetzt werden.“
Dabei war das Scheitern des Modells für den Anlegeranwalt vorhersehbar, „denn es war auf Gedeih und Verderb an ständig steigende Aktienkurse gekoppelt und damit mit ganz erheblichen Risiken verbunden“. Bei der Beratung der Anleger, die im Rahmen der SKR-Rente Kredite in zumeist sechsstelliger Höhe aufgenommen und in Lebensversicherungen des britischen Versicherers Clerical Medical investiert haben, war von Risiken …
… verschärfen, so Anwalt Nittel: „Kredit- und Kreditnebenkosten können dann steuerlich nicht mehr als Werbungskosten abgesetzt werden.“
Dabei war das Scheitern des Modells für den Anlegeranwalt vorhersehbar, „denn es war auf Gedeih und Verderb an ständig steigende Aktienkurse gekoppelt und damit mit ganz erheblichen Risiken verbunden“. Bei der Beratung der Anleger, die im Rahmen der SKR-Rente Kredite in zumeist sechsstelliger Höhe aufgenommen und in Lebensversicherungen des britischen Versicherers Clerical Medical investiert haben, war von Risiken …
… nur sehr eingeschränkt. Bei den meisten Gesellschaften wird bei einem Verkauf der Policenwert an den aktuellen Wert der zugrundeliegenden Wertpapiere angepasst. Verluste bei der Verwaltung des angelegten Vermögens, die sich beispielsweise durch sinkende Aktienkurse realisiert haben, führen bei britischen Lebensversicherern zu Marktpreisanpassungen und zu einem deutlich reduzierten Erlös. Zwischenzeitlich aus Gewinnen gebildete Rücklagen werden an den Versicherungsnehmer nicht ausbezahlt. Für viele Kunden realisieren sich so erhebliche Verluste.
Doch …
Aktuell überschlagen sich die Meldungen zur Kreditkrise aus den USA. Doch längst ist nicht nur die USA von der Krise betroffen, sondern auch der Rest der Welt. Aktienkurse sind binnen kürzester Zeit am Finanzmarkt eingebrochen und ziehen somit auch die Hauptindizies mit nach unten. Abschreibungen in Milliardenhöhe mindern die Bilanzen der Geldhäuser und das ein oder andere Unternehmen musste sogar bereits Insolvenz anmelden.
In Deutschland ist sicherlich die IKB das bekannteste Beispiel aus der Kreditkrise. Die IKB ist eine Bank, welche Kredit …
… der Fälle, die nicht entdeckt werden oder nicht an die Öffentlichkeit gelangen ist hoch. Meist sind Image und Reputation geschädigt, wenn bei Unternehmen Wirtschaftskriminalität aufgedeckt werden konnte, das Vertrauen von Kunden, Investoren, Geschäftspartnern sinkt, Aktienkurse können negativ beeinflusst werden.
Die Taten sind so vielfältig, wie Unternehmen welche von Wirtschaftskriminalität betroffen sein können oder selbst so genannte dolose, wirtschaftskriminelle Handlungen begehen. Es kann in Unternehmen jeder Größenordnung zu Betrug, Buchhaltungsdelikten, …
… wie riskant Investitionen in Aktien und Fonds sind. Daher empfiehlt es sich für Anleger, vermehrt auf alternative Anlageformen zu setzen. Forstinvestments bieten trotz turbulenter Finanzmärkte attraktive Renditen und wachsen unabhängig von Börsenkursen.
An den internationalen Finanzplätzen geraten die Aktienkurse derzeit enorm ins Strudeln. Auch an den europäischen Börsen werden in hoher Zahl Aktien verkauft. In der Folge verlieren die Depots der Anleger zunehmend an Wert. Die aktuelle Entwicklung zeigt erneut, wie riskant Spekulationen an den Finanzmärkten …