(openPR) Die unübersehbar düsteren Zahlen zum Thema ‚amerikanische Arbeitslosigkeit’ schlagen zum Wochenende auf die Aktienkurse ebenso wie auf den Ölpreis, der deutlich nachgibt. Der amerikanische Dollar steht gleichzeitig stabil in seinem Band der letzten Woche zwischen CHF 1.08 und 1.09. Damit vergünstigt sich der Heizölpreis für Schweizer KonsumentInnen etwas, Heizöl befindet sich aber noch immer in einem der teureren Preisbänder dieses Jahres. Dass er überhaupt dahin gekommen ist, erstaunt einigermassen, sind doch die tatsächlichen Wirtschaftsnachrichten und sogar die Prognosen (Internationale Energie-Agentur, Weltbank) seit Monaten unverändert ungemütlich. Was die spekulative Fraktion an den Rohwarenbörsen (vielleicht mangels besserer kurzfristiger Gelegenheiten) bisher nicht davon abhielt, den Ölpreis hochzureden. Dazu dienen grundsätzlich alle (es gibt fast keine) Nachrichten, die einen preistreibenden Geruch verbreiten. Plus die Aussicht auf eine künftige rasche Erholung der Weltwirtschaft (die derzeit ausserhalb der Investmentbanken eigentlich niemand so richtig zu erkennen vermag). So gesehen hätte der Ölpreis noch etwas Spielraum nach unten, wo er nach den Regeln von Angebot und Nachfrage eigentlich hingehörte.












