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Professionell, fundiert und kostenlos - Sharewise bietet neue „Wunschanalyse“ der Aktie Amgen

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3-Jahres-Chart Amgen
3-Jahres-Chart Amgen

(openPR) Woche für Woche analysiert Sharewise (sharewise.com) in Kooperation mit dem Heibel-Ticker.de-Börsenbrief die Aktie eines Unternehmens. Das Besondere hierbei: Die Auswahl der Aktie, die von den Börsen-Profis analysiert wird, bestimmen die Mitglieder der kostenlosen Aktien-Community Sharewise: Jede Woche können die User abstimmen, welche Aktie genauer unter die Lupe genommen werden soll. In der aktuellen Ausgabe fiel die Wahl auf Amgen.



KENNZAHLEN VON AMGEN LAUT SHAREWISE.COM

Aktie: Amgen (http://www.sharewise.com/stocks/US0311621009-amgen/ratings)
ISIN: DE0007074007
Kurs aktuell: 41,27 €
Empfehlungen: 3 Analysten: 2 Kaufen - 1 Halten - 0 Verkaufen - Ø Kursziel € 41,55

VON KREBSBEDINGTER BLUTARMUT...

Ich bin zwar kein Mediziner, doch immerhin seit einigen Wochen mit einer Medizinerin verheiratet. Daher habe ich die Hoffnung, zumindest ansatzweise die Anwendungsgebiete der verschiedensten Medikamente zu verstehen.

Amgen ist ein Biotech-Unternehmen, das Medikamente für die Behandlung von Krebspatienten entwickelt hat. Derzeit ist das umsatzstärkste Medikament Aranesp, ein Medikament gegen Anämie, also eine Verminderung der roten Blutkörperchen im Blut, in Folge eines Krebstumors oder einer Chemotherapie. Anämie macht die Patienten schwach und schlapp. Rote Blutkörperchen transportieren den Sauerstoff durch die Blutbahnen im Körper. Je mehr man davon hat, desto fitter fühlt man sich.
Ärzte unterscheiden ganz streng zwischen Ursache und Symptom: Die Ursache, also der Krebstumor und dessen Bekämpfung durch Chemotherapie, wird hier nicht behandelt, sondern nur das Symptom, die Anämie. Aber immerhin, wenn der Körper gegen den Krebs zu Felde zieht, dann hilft jede Unterstützung und wenn es nur eine bessere Grundfitness ist.

Amgen hat für Aranesp bis zum Jahr 2015 die patentrechtlich geschützten Vertriebsrechte für die USA. Immerhin hat Amgen dieses Medikament bereits 1989 auf den Markt gebracht, daraus ist zu sehen, dass ein Großteil des Aufstiegs von Amgen zum weltgrößten Biotech-Unternehmen diesem Medikament zu verdanken ist.

Doch inzwischen gibt es andere Medikamente, die nicht auf das Amgen-Patent zugreifen müssen und dennoch die roten Blutkörperchen vermehren. Der Umsatz mit Aranesp ist rückläufig, es gibt sogar Gerüchte, dass das Patent bereits 2011 auslaufen solle, um Generika-Herstellern die Möglichkeit zu geben, dieses wichtige Medikament günstiger anzubieten.

Seit Mitte 2005 ist der Kurs von Amgen daher gegen den allgemeinen Börsentrend von 85 auf 40 USD gefallen.

...UND KNOCHENSCHWUND

Bei der fieberhaften Suche nach einem erfolgreichen Nachfolgeprodukt, das den Wachstumskurs des Unternehmens wieder herstellen kann, ist gerade am vergangenen Wochenende ein Meilenstein erreicht worden: Denosumab, kurz D-mab, heißt das Medikament, das gerade die Phase III des klinischen Tests erfolgreich absolviert hat. D-mab stabilisiert die Knochen von Krebspatienten. Aufgrund der Chemotherapie kommt es vermehrt zu Osteoporose, Knochenschwund, so dass sich Knochenbrüche häufen. Am vergangenen Wochenende wurde vermeldet, dass die Phase III der Tests erfolgreich bewiesen habe, dass es weniger Knochenbrüche gebe, ohne dass nennenswerte Nebenwirkungen verzeichnet wurden.

Die detaillierten Testergebnisse werden erst im September vorgelegt. Schon bald soll nun der Antrag auf die Zulassung von D-mab bei der amerikanischen Gesundheitsbehörde gestellt werden. Analysten gehen davon aus, dass dieses Medikament das derzeit anämische Wachstum von 4% p.a. auf 11% p.a. hieven kann.
BEWERTUNGSNIVEAU: ZURÜCK IN DER LIGA DER WACHSTUMSWERTE

Biotech-Unternehmen sind innovative Forschungseinrichtungen, die mit neuen Medikamenten die Märkte erobern. So hat es Amgen in den 90ern vorgemacht, so haben es nun Genentech, Gilead, Biogen und Celgene nachgemacht. Große Wachstumsraten führen zu einem hohen Bewertungsniveau. Doch wenn das Wachstum endet, die Umsätze stagnieren, dann folgt eine Neubewertung: Das Bewertungsniveau passt sich etablierten Pharma-Unternehmen wie Pfizer, Roche oder Bayer an.

Die Wachstumsunternehmen aus der Biotech-Branche werden aktuell mit einem KGV von über 30 bewertet, die etablierten Pharmaunternehmen haben ein KGV unter 15.

Das KGV von Amgen lag im vergangenen Monat noch bei 14, heute ist es auf 22 gesprungen. Denn, schon im Vorfeld der Testergebnisse zu D-mab sickerten positive Teilergebnisse durch und der Kurs begann zu steigen. Nachdem Amgen am Wochenende die positiven Testergebnisse offiziell bekannt gegeben hatte, sprang der Kurs nochmals um 12%. Es folgte am Montag Abend das Quartalsergebnis, das über den Erwartungen lag, und der Kurs sprang um weitere 5%.

Besonders positiv werteten Analysten den Ausblick des Unternehmens: Die Umsatz- und Gewinnprognose wurde nach oben korrigiert. Insbesondere die gesteigerte Wachstumsrate lässt also nun Analysten den Bleistift spitzen und neue Kursziele ausrechnen:

Bei einem Wachstum von 4% p.a. war das KGV von 14 schon ziemlich hoch. Durch die neue Wachstumsaussicht von 11% p.a. ist ein KGV von 22 kein Problem. Und das sollte sich schnell wieder vermindern, wird doch noch für das laufende Jahr ein deutlich höherer Gewinn erwartet, als in den Prognosen derzeit enthalten. Da ist also bewertungstechnisch noch Spiel in der Aktie.

Einen Wermutstropfen habe ich dennoch entdeckt: Der Umsatz- und Gewinnrückgang bei Aranesp wurde von anderen Medikamenten weitgehend aufgefangen. Doch die anderen Medikamente haben kein Absatzplus verzeichnet, sondern das Management behauptete, dafür höhere Verkaufspreise erzielt zu haben. Doch wenn Sie sich das Quartalsergebnis im Detail anschauen dann werden Sie feststellen, dass diese höheren Einnahmen im Ausland erzielt wurden ... und bei dem schwachen US-Dollar ist diese Mehreinnahme somit allein auf den Währungseffekt zurückzuführen: 100 Euro waren zum Jahresbeginn noch 145 USD, heute sind es schon 155 USD.
Amgen hat also im abgelaufenen Quartal einfach das Glück gehabt, durch die Währungsentwicklung einen Teil der Absatzprobleme ausgleichen zu können.

Damit sieht D-mab aus, als sei es der sprichwörtliche Strohhalm, nach dem das Unternehmen greift. Wenn das Medikament hält, was es verspricht, dann werden Umsatz, Gewinn und Aktienkurs steigen. Doch eine bessere Einschätzung der Erfolgsaussichten wird wohl erst im September nach der Veröffentlichung der detaillierten Testergebnisse möglich.

CHARTTECHNIK:
3-Jahres-Chart von Amgen: Kursrallye seit Mitte April

Nachdem sich Amgen dem Bewertungsniveau von Pharma-Unternehmen genähert hatte, galt die Aktie plötzlich als nicht-zyklischer Zufluchtsort für verzweifelte Flüchtlinge der US-Finanzkrise. In meinen Augen hat dies der Aktie zum Turnaround verholfen.

Nachdem der Kurs dann einmal an Fahrt gewonnen hatte und Shorteindeckungen kaum stattfanden, waren die positiven Testergebnisse sowie das gute Quartalsergebnis eine willkommene Gelegenheit, die Aktie in den Himmel zu hieven.

Wenn D-mab die kühnen Erwartungen von Amgen erfüllt, dann wird das Bewertungsniveau aufgrund der gestiegenen Gewinne schon bald wieder günstig aussehen. Ein KGV von 30 wird dann wieder diskutiert werden können, bei gleichzeitig steigenden Gewinnen könnte der Kurs somit schnell in Richtung 75 USD (sprich 47 Euro) springen.

BIOTECH ALS KONJUNKTURABSICHERUNG

Ein weiterer Aspekt von Amgen ist der im vorigen Kapitel angesprochene nicht-zyklische Charakter der Gesundheitsbranche: Die Menschen werden auch krank, wenn die Konjunktur strauchelt. Biotech-Unternehmen wie Amgen verdienen also unabhängig von den Konjunkturschwankungen, sind also nicht-zyklisch.

Jeder Anleger stellt sich sein Depot aus verschiedenen Aktien zusammen. Derzeit kreisen Konjunkturängste in den Köpfen der Anleger, man fürchtet einen weltweiten Abschwung. Rezessionsangst greift um sich und Anleger suchen nach dem sicheren Hafen für diese Marktphase.

Amgen ist eine Aktie, die als sicherer Hafen gelten kann und ich kann mir gut vorstellen, dass allein aus diesem Grund der Biotech-Sektor, und insbesondere Amgen, in den nächsten Wochen noch gefragt sein werden.

FAZIT

Alles hängt von den Testergebnissen zu D-mab ab. Wenn man den Ankündigungen vom vergangenen Wochenende glaubt, dann ist alles gut gelaufen. Doch wenn Sie sich das Unternehmen anschauen, dann steht es mit dem Rücken zur Wand und hatte eigentlich keine andere Wahl, als ein positives Ergebnis zu verkünden. Alles andere hätte die Aktie zu Boden geschmettert.

Doch Lügen haben kurze Beine und ich will mal glauben, dass die Tests wirklich positiv ausgefallen sind. Die nächste Frage ist nun, ob bei der erfolgreichen Umsetzung der positiven Testergebnisse noch positive Überraschungen möglich sind, oder ob der Kurs die positive Zukunft bereits voll vorweg genommen hat.

Wie an dem Bewertungsbeispiel gezeigt, ist durchaus noch eine Menge Luft nach oben vorhanden: Zunächst werden die Gewinne steigen, so dass das KGV nicht bei 22, sondern schon bald bei 13 steht. Gleichzeitig ist ein vergleichbares KGV der Wettbewerber bei 30. Das ist also noch eine Menge drin.

Kurzfristig dürfte die Aktie bei aufkommender Konjunktur steigen, ich fürchte jedoch, dass die Veröffentlichung der detaillierten Testergebnisse ein „Sell the good news“ nach sich ziehen wird, die Bestätigung der guten Meldung wird zu Gewinnmitnahmen führen.

Das Traden in Amgen ist folglich schwer. Wer jedoch eine langfristig nicht-zyklische, solide Komponente in einem Depot haben möchte, der ist mit Amgen gut beraten.

HINWEIS: Besser als Amgen gefällt mir jedoch Gilead. Ich habe diese Biotech-Aktie im Rahmen meines Börsenbriefes Heibel-Ticker am vergangenen Freitag vorgestellt. Wer Interesse daran hat kann mir direkt eine entsprechende E-Mail schicken an E-Mail.


ÜBER DEN AUTOR: STEPHAN HEIBEL

Stephan Heibel ist Autor und Herausgeber des Heibel-Ticker Börsenbriefes, der wöchentlich kostenfrei per E-Mail verschickt wird. Darin werden die Hintergründe zu Kursbewegungen an den Finanzmärkten aufgezeigt und erklärt. Interessante Tradingideen werden daraus abgeleitet. Sie können sich unter http://www.heibel-ticker.de unverbindlich eintragen.



NÄCHSTE WOCHE: FASTFOODKETTEN

Die USA sind, ausgehend von einer Immobilienkrise, derzeit wohl dabei in eine wirtschaftliche Schwächephase abzugleiten. Doch auch in Ländern wie Italien und Spanien ist die Wirtschaft, auch hier ausgehend von einer Krise des Immobilienmarktes, am schwächeln. Besonders aber in den USA verlieren immer mehr Bürger nicht nur Haus und Hof, sondern auch noch ihren Job. In diesen schwierigen Zeiten geht es jedoch den Fastfoodketten recht gut, denn das Essen in diesen Schnellrestaurants ist zwar minderwertiger, aber eben auch deutlich billiger als in normalen Restaurants. Daher konnten sich die Aktienkurse vieler börsennotierter Fastfoodunternehmen auch zuletzt ganz gut behaupten. Stimmen Sie ab, welche Aktie eines Fastfoodunternehmens ShareWise Experte Sascha Huber für Sie nächste Woche analysieren darf!

Autogrill aus Italien
Burger King aus den USA
Krisby Kreme Doughnuts aus den USA
McDonald's aus den USA
Yum! Brands aus den USA
Hinweis:
Zum Unternehmen Yum! Brands gehören die fünf Fastfoodketten A&W All American Food, Kentucky Fried Chicken (KFC), Long John Silver's, Pizza Hut sowie Taco Bell. Die Fastfoodkette Wendy's International haben wir nicht zur Wahl gestellt, da der kleinere Konkurrent Arby's, der von dem Milliardär Nelson Peltz kontrolliert wird, derzeit dabei ist Wendy's International zu übernehmen und somit ein wenig die Kursphantasie fehlt.

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