… kritisiert die Unternehmensethik von Konzernen und Großunternehmen in Deutschland. Während kleine und mittlere Unternehmen (KMU) jede produktive Arbeitsstelle zu retten versuchen, orientieren sich die wirtschaftlichen Interessen der „Großen“
zunehmend nur noch an möglichst hohen Renditen und steigenden Aktienkursen. So sind laut Berichten der ARD bei der Allianz AG bis zu 5.000 Stellen bedroht. Darüber hinaus sollen trotz milliardenschwerer Gewinne elf von 21 Standorten in Deutschland geschlossen werden. Erste
Reaktionen zeigen sich bereits, die Kurse …
… zurzeit nicht so gut bestellt. Die Aktien von Anbietern wie Ladbrokes http://www.ladbrokes.com, William Hill http://www.willhill.com und Paddy Power http://www.paddypower.com stuft die amerikanische Investmentbank Merrill Lynch http://www.ml.com als neutral ein und betont, dass keine steigenden Aktienkurse dieser Unternehmen zu erwarten sei. Zudem werden die neuen Großkasinos, die in Großbritannien eröffnet werden, Geschäft von den traditionellen Wettbüros abziehen, unkt die FAZ.
„In Deutschland sieht die Situation natürlich noch mal ganz anders …
Alles redet hier zu Lande von der Entwicklung der Wirtschaft. Tag für Tag ist es in den Nachrichten: Aktienkurse, Wachstumsprognosen, Absatzentwicklungen und Beschäftigungsverhältnisse.
Dabei ist meist nur von einer Gruppe aller Marktteilnehmer die Rede, nämlich den Unternehmen, wo aber bleibt die bewußte Auseinandersetzung mit den Abnehmern der angebotenen Waren und Dienstleistungen, und dem stattfindenden Wandel investorischer Anliegen und konsumtiver Erwartungen.
Es ist nicht als Merkmal der öffentlichen Diskussion zu erkennen, daß Kennzahlen …
… 240 Prozent in den vergangenen vier Jahren auf dem Börsenparkett nicht so gut geschlagen wie auf dem Rasen: Die brasilianische Börse landete in der Fidelity Untersuchung nur auf Platz fünf, schaffte es also nicht einmal bis ins Halbfinale.
"Die Aktienkurse in den WM-Teilnehmerländern mit hoher Wirtschaftsdynamik, also in Wachstumsmärkten wie Ukraine oder Saudi-Arabien, haben sich seit dem Ende des weltweiten Börsentiefs vor drei Jahren positiv entwickelt. Erfahrene Anleger können durch Beimischung solcher Märkte in ihre Portfolios zusätzliche Wertentwicklungen …
… Deutscher-Investment-Trust investiert.
Die sichere Rendite aus diesen Fonds würde über den zu zahlenden Kreditzinsen liegen, so dass damit ein Gewinn erzielt würde, lautete die Begründung des DVAG-Vermögensberaters für dieses nicht gänzlich untypische Finanzierungsmodell von DVAG-Beratern.
Dann sanken die Aktienkurse, die Zahlungen der Fonds blieben aus, nur die Zinsen an die Dresdner Bank und die Beiträge für Bausparvertrag und Lebensversicherungen wollten weiter gezahlt werden. Risiken, auf die die Eheleute B. nie hingewiesen wurden.
Der vom Landgericht Mannheim …
… es den vier Ländern gelingt, ihr Wachstumspotenzial auch tatsächlich auszuschöpfen“, so das Handelsblatt. BRIC sei jedenfalls bei privaten Investoren in aller Munde. Zwar legten deutsche Anleger besonderen Wert auf Sicherheit ihres Geldvermögens. Die wieder steigenden Aktienkurse und die viel gepriesenen Renditechancen in besonders wachsenden Schwellenländern weckten aber das Interesse. Vor allem in den vier Ländern rechnen Experten mit einem langfristigen kräftigen Wirtschaftswachstum in einem moderaten Inflationsumfeld.
Obwohl die vier BRIC-Staaten …
… unter anderem am weitesten entwickelt bei der Angleichung des Patentrechts an den EU-Standard.
„Das Wirtschaftswachstum zeigt, wie stark die kleinen und flexiblen Volkswirtschaften von der EU-Aufnahme profitieren. Zudem sind die oft noch stärker als die Aktienkurse gestiegenen Unternehmensgewinne zu bedenken“, sagt Jörg Peisert, Geschäftsführer der Düsseldorfer Jörg Peisert und Partner Vermögensmanagement GmbH http://www.jpp-online.com. Das schlage sich auch an der Börse nieder: So ist der Baltix-Index seit Anfang 2000 um sagenhafte 469 Prozent …
… Jahren ( am 11.10.2000 ) wurde die Seite von AktienEinblick.de online gestellt. Zu dem damaligen Zeitpunkt hatten die Börsen weltweit ihre Höchstkurse erreicht und legten nun den „ Rückwärtsgang „ ein. In den nächsten drei Jahren sollten die Aktienkurse nur eine Richtung kennen, nämlich die nach unten. AktienEinblick.de hat sich von diesem schwierigen Umfeld nicht entmutigen lassen und bietet jetzt seit fünf Jahren Finanzinformationen und Analysen an.
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München, 30.04.2003 - Für Anleger, die auf steigende Aktienkurse setzen, aber gleichzeitig eine Risikobegrenzung nach unten wünschen, hat die HypoVereinsbank das neue HVB Advanced Indexzertifikat Plus 2003/2008 entwickelt. Der Investor partizipiert zum Laufzeitende nach fünf Jahren zu 115 % an der Entwicklung des Dow Jones Euro STOXX 50, zusätzlich erhält er einen Risikopuffer von 20 %. Das bedeutet, der Nominalwert eines Zertifikats ist bis zu einem Indexstand von 80 % des Ausgangsniveaus zum Laufzeitende garantiert.
Während der Laufzeit kann der …
… Die sinkende Insolvenzrate verstärke den Eindruck. Nach vier Prozent weniger Pleiten im Jahr 2002 sei im ersten Quartal eine weitere Verbesserung um zehn Prozent zu verzeichnen. Zwar hätten das Ende des Irak-Krieges, sinkende Energiepreise und steigende Aktienkurse nicht die erwartete Initialzündung für einen ökonomischen Aufschwung gebracht. Und die Konsumenten verhielten sich vor dem Hintergrund steigender Arbeitslosigkeit abwartend, so dass zum Beispiel der Autoabsatz zurückgegangen sei und die Einzelhandelsumsätze langsamer stiegen. Alles in …
Zahl der Optimisten für die Aktienmärkte weiter gestiegen
Entwicklung der eigenen Haushaltskasse positiver gesehen
Anleger zuversichtlicher für die Gesamtwirtschaft
Frankfurt, 4. September 2003 – Immer mehr Anleger erwarten steigende Aktienkurse, geht aus der Studie von zum Anlegerverhalten im 3. Quartal 2003 hervor. Die Umfrageergebnisse bestätigen den positiven Trend aus dem 2. Quartal 2003. Auch die Entwicklung der eigenen finanziellen Situation und der Gesamtwirtschaft in Deutschland schätzen die Befragten besser ein als noch drei Monate …
… in Folge gestiegene ifo-Geschäftsklima-Index. Das Ergebnis des Vermittlungsausschusses zur vorgezogenen Steuerreform ist zwar ein Kompromiss, stärkt aber letztlich doch die inländische Konsumnachfrage.
Aufgrund des Konjunkturaufschwungs im nächsten Jahr sehen die Experten der Commerzbank für die Aktienkurse weiteres Potenzial, allerdings deutlich weniger als 2003, das durch einen erheblichen Nachholbedarf gekennzeichnet war. Zum Jahresende 2004 könnte der DAX ei schätzungsweise 4.300 Punkten liegen und damit gut ein Zehntel höher als heute. Für …
… bisher schwachen Arbeitsmarktes sehen wir die Konsumfreude der amerikanischen Verbraucher aber noch nicht als gefährdet an. Das Verfügbare Einkommen wird immer noch durch die expansive Fiskalpolitik aber auch schon durch ein höheres Arbeitseinkommen gestützt.
Leicht nachgebende Aktienkurse erwartet US-Aktien haben im letzten Monat die erwartete leichte Korrektur vollzogen. Unmittelbarer Auslöser waren zwar die Terroranschläge in Madrid. Es waren jedoch bereits zuvor vermehrte Zweifel über die Belebung des Arbeitsmarktes sowie fehlende positive Unternehmensnachrichten …
- Zahl der Optimisten für die Aktienmärkte erreicht Rekordwert
- Entwicklung der gesamtwirtschaftlichen Lage positiver eingeschätzt
- Persönliche finanzielle Situation skeptischer beurteilt
Frankfurt, 8. Januar 2004 – Immer mehr Anleger erwarten steigende Aktienkurse, geht aus der Studie von Union Investment zum Anlegerverhalten im 4. Quartal 2003 hervor. Insgesamt war die Einschätzung der Aktienmärkte seit dem 2. Quartal 2001 nicht mehr so positiv. Auch die Entwicklung der Gesamtwirtschaft in Deutschland schätzen die Befragten besser ein als …