(openPR) Hamburg, 17.12.2008. Die Redaktion von zertifikateport.de informiert:
Den Stahlmarkt prägen Überangebot und Preisverfall. Doch bald werden Bedarf und Preise wieder steigen.
Ohne Stahl ist keine Industrialisierung möglich. Die unterschiedlichen Stahllegierungen werden gebraucht für Autos und Eisenbahnen, für Brücken und Hochhäuser. In den vergangenen Jahren war der glänzende Werkstoff so begehrt, dass sogar Stahlschrott knapp, teuer und häufig von den Höfen der Metallhändler gestohlen wurde. Dann sank im Zuge der Finanzkrise die Nachfrage dramatisch. Vor allem die gebeutelte Autoindustrie braucht weniger Stahl, aber auch viele Infrastrukturmaßnahmen wurden vorläufig verschoben. Die Aktienkurse wie der des weltgrößten Stahlproduzenten ArcelorMittal brachen ein. Doch Besserung naht. Die USA, China und Europa pumpen Milliarden in ihre Wirtschaft. Allein China plant ein Konjunkturprogramm von 470 Milliarden Euro, eventuell noch deutlich mehr. „Von den globalen Konjunkturstützungsprogrammen werden vor allem Branchenführer wie ArcelorMittal, Posco oder United Steels profitieren“, sagt Heiko Geiger, Zertifikate-Experte bei Vontobel.
Gerade China wird – obwohl selbst mit der produzierten Stahlmenge an dritter Stelle – zunehmend Stahl vom Weltmarkt nachfragen. Zudem spricht für eine positive Entwicklung der Stahl-industrie, dass die Kosten der Rohstoffe für Verhüttung und Transport wie Eisen, Öl und Koks stark gesunken sind. Aufgrund ihrer aktuell schwierigen Lage sind die Stahlproduzenten zudem schon dabei, ihre Effizienz zu steigern, indem sie Ressourcen effektiver nutzen und Kosten senken.
Vieles spricht also für ein Investment in Stahltitel. Wer der Erholung noch nicht ganz traut, sollte statt des Direkt-investments in Aktien Zertifikate mit Absicherung durch Discount oder Garantie wählen.
Weitere Informationen zu Chancen und Risiken eines
Zertifikateinvestments finden Sie auf unserer Website
www.zertifikateport.de
Anmeldung: http://zertifikateport.de/de/newsletter/index.php













