(openPR) Der Feuervogel kehrt zurück
Die gängige Redewendung ›wie ein Phönix aus der Asche steigen‹ hat jeder schon einmal gehört oder gelesen, und sie kann auf viele Lebensbereiche zutreffen. Plötzlich steht man vor dem Scherbenhaufen seines Lebens und fragt sich: »Kann das Schicksal tatsächlich so endgültig sein? Grausam und unerbittlich?«
Kann es nicht. Für jedes Ende steht ein neuer Anfang. Eine weitere Tür öffnet sich, während sich eine andere unwiderruflich schließt. Es liegt nur an jedem selbst, ob er die Kraft und den Mut besitzt, mit leeren Händen in eine ungewissen Zukunft zu springen.
Der Legende nach verbrannte sich der Phönix selbst, um schließlich aus seiner eigenen Asche neu zu entstehen. In den Sagen wird er als magisch beschrieben und die Phönixfeder soll den Finder unsterblich machen …
Wie ich auf all das komme?
Ein neuer Verlag strahlt seit kurzem am Literaturhimmel, der sich unter dem Phönixbanner repräsentiert: der Doderer Verlag.
Der Feuervogel ist keine erfundene Metapher, er wurde auch nicht zufällig ausgewählt. Das Verlagslogo steht exakt für das, was die Phönix-Legende besagt: die Auferstehung.
Die Leser dürfen sich auf Spannung, Fantasie, Abenteuer und große Gefühle freuen – die besonderen Bücher für besondere Momente. Jede Geschichte wird mit so viel Herzblut und Leidenschaft verlegt werden, wie auch deren Autor oder Autorin in den Schreibprozess hat einfließen lassen.
Der Verleger, Norman Doderer, ist schon fast mit dem legendären Feuervogel zu vergleichen, denn er ist ebenso aus seiner eigenen Asche auferstanden. Nach seinem Ausstieg als Verleger des Talawah Verlags hat das erwähnte "Phönix-Prinzip" durchaus seine Berechtigung.
Im Leben geht es also nicht darum, dass das Schicksal grausam sein kann, sondern die Möglichkeit, aus den Trümmern etwas völlig Neues entstehen zu lassen. Es gibt immer ein morgen, auch wenn das gestern und vorgestern längst vergessen ist. Eine Phönixfeder zu finden, ist demnach nicht unmöglich ...
27.3.2020













