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Tabuthema Tod – Dem Ernstfall nicht unvorbereitet gegenüber stehen

13.09.201017:34 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung
Bild: Tabuthema Tod – Dem Ernstfall nicht unvorbereitet gegenüber stehen
Prof. Alexander Doderer gilt seit vielen Jahren als Spezialist in Sachen Trauerkommunikation.
Prof. Alexander Doderer gilt seit vielen Jahren als Spezialist in Sachen Trauerkommunikation.

(openPR) Zwei Dinge interessieren die Menschen am meisten: Wie hat alles angefangen und wie hört alles auf? Beinahe jeder hat sich schon einmal über den eigenen Tod Gedanken gemacht. Wie werden Familie, Freunde und Geschäftspartner davon erfahren? Wie wird die Trauerfeier ablaufen? Welche Last trifft die Angehörigen, während ihrer Trauer eine Beerdigung zu organisieren? Noch präsenter wird das Thema, wenn der Verstorbene zu Lebzeiten in der Öffentlichkeit stand. Seinen Tod und seine Trauerfeier werden hunderte Menschen verfolgen. Für Unternehmer, Politiker und Künstler ist es daher besonders wichtig, Sterbe- und Trauerkommunikation schon zu Lebzeiten anzugehen. Prof. Alexander Doderer bietet Hilfe und Unterstützung bei diesem sensiblen Thema.



„Natürlich klingt das erstmal befremdlich, zu Lebzeiten den eigenen Todesfall zu planen. Aber wenn man darüber etwas genauer nachdenkt, erkennt man die Entlastungen für die Angehörigen und baut gleichzeitig die eigenen Ängste um den Tod ab“, erklärt Prof. Alexander Doderer, „zudem haben die Menschen, die sich für diesen Weg entscheiden, die Gewissheit über die Inhalte – und das zu einer Zeit, in der sie im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind.“

Wer schon einmal einen geliebten Menschen verloren hat, weiß wie viel es nach dessen Tod zu organisieren gibt. Es ist nicht mit einer Traueranzeige und einem Anruf beim Pfarrer getan. Vor allem im Todesfall einer öffentlichen Person scheinen die Aufgaben für die Angehörigen ein unüberwindbarer Berg zu sein. Es fehlt an Erfahrung und nötiger Distanz. Alexander Doderer übernimmt sämtliche Aufgaben rund um den Trauerfall. Konkret gehören dazu beispielsweise Generalkonzepte, Anzeigenbuchungen, Trauer- und Rednertexte, Nachrufe in der Presse, Trauerfeier-Abläufe, Danksagungen und die Gestaltung von Anzeigen und Karten.

„Ich behandele das Thema Tod sehr sensibel. Nicht weniger wichtig ist natürlich absolute Diskretion“, verspricht Doderer, „von der Planung der Sterbe- und Trauerkommunikation muss niemand im Umkreis des Betroffenen etwas erfahren.“

Doderer achtet besonders darauf, dass sich die Persönlichkeit des Betroffenen, seine Liebenswertigkeit, sein Charakter und seine Lebensart auch nach seinem Tod in der Trauerfeier und in allem anderen wieder findet – sozusagen auf alles projiziert wird. „Nichts ist schlimmer, als wenn Menschen im Todesfall plötzlich erschütternd gleichgültig in den Medien erscheinen und ihre Trauerfeier überwiegend nüchtern erscheint“, erklärt Doderer, „wenn ein Verstorbener zu Lebzeiten vieles bewegt hat, dann sollte das auch nach seinem Tod erkennbar gewürdigt werden!“

Schon seit vielen Jahren ist Alexander Doderer in der Trauerkommunikation tätig. Immer mehr Menschen setzten zu Lebzeiten neben einer Bestattungs- auch eine Kommunikationsverfügung auf, um die eigenen Wünsche festzuhalten. „Das macht erstaunlicherweise Freude, ruft besondere Momente aus der Vergangenheit in Erinnerung und hilft sehr, das Leben zu würdigen. Eines haben wir bei unserer Arbeit mit Trauerkommunikation gelernt“, sagt der Kommunikationsspezialist Alexander Doderer, „nur wer über den Tod sprechen und reflektieren kann, kann auch gelassen leben.“

Interessierte erhalten selbstverständlich ein unverbindliches und diskretes Beratungsgespräch.

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