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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu ärzte

Bild: Was nun, Herr Doktor?Bild: Was nun, Herr Doktor?
Portal der Schönheit

Was nun, Herr Doktor?

Patientenforum für Schönheitschirurgie startet – Patienten fragen, Fachärzte antworten Februar 2007 - Der Weg zum Schönheitschirurgen stellt für die meisten Menschen eine Hürde dar. Immer mehr Menschen sind bereit, diese Hürde zu nehmen. Sowohl vor der Operation als auch nach der Operation hat der Patient Fragen. Im Aufklärungsgespräch können sich Patienten beim Arzt über die bevorstehende Operation informieren. Oft bleiben nach dem Gespräch Fragen offen. Manche Patienten wünschen eine Zweitmeinung. Das Portal der Schönheit bietet seit Februar …
22.02.2007
Bild: Unani – die „Königin der Medizin“ (Teil 3)Bild: Unani – die „Königin der Medizin“ (Teil 3)
extremnews.com

Unani – die „Königin der Medizin“ (Teil 3)

… griechische Erbe die Grundlage und Referenz für die arabische Medizin dar. Es wurden Schulen und Hospitäler gegründet, und dank dem verfügbaren Erbe aus der Vergangenheit entstanden neue Theorien und neues Wissen. Die Liste der ins Arabische übersetzten Werke griechischer Ärzte ist sehr lang, besondere Erwähnung verdienen hierbei Hippokrates, Diokorides (Pedanius) und Galen (Klaudios Galenos). Einer der ersten bedeutenden arabischen Ärzte war Yuhanna Ibn Sarãbyùn, den man auch Serapion den Älteren nannte (9./10. Jh.). Er ist Autor eines medizinischen …
21.02.2007
\"Diagnose\" von Sibylle Herbert wird durch neue AOK-Studie bestätigt
Verlag Kiepenheuer & Witsch

\"Diagnose\" von Sibylle Herbert wird durch neue AOK-Studie bestätigt

… wirtschaftlich ist.“ Sibylle Herbert bricht ein Tabu. Sie spricht aus, was niemand zu sagen wagt: Vielen Patienten in Deutschland werden heute Therapien, Medikamente, Diagnostik wider besseres Wissen vorenthalten. Obgleich die medizinische Versorgung in Deutschland zweifelsohne einen hohen Stand hat. Ärzte können längst nicht mehr allen Patienten das geben, was sie für richtig halten. Sie müssen in jedem Einzelfall entscheiden, wem sie Leistungen gewähren oder verweigern. Denn die Kosten explodieren, aber die Mittel sind begrenzt. Sibylle Herbert hat …
21.02.2007
Bild: Unani – die „Königin der Medizin“ (Teil 2)Bild: Unani – die „Königin der Medizin“ (Teil 2)
extremnews.com

Unani – die „Königin der Medizin“ (Teil 2)

Ptolemäus, ein General von Alexander dem Großen, gründete 331 v. Chr. in Unterägypten das berühmte Alexandria und machte es zur Hauptstadt seines Reiches. Schnell versammelten sich dort die berühmtesten Philosophen, Wissenschaftler und Ärzte. Viel lernte man von den ägyptischen Priestern und Gelehrten und vieles wurde niedergeschrieben und an jeden weitergegeben, der lernen und studieren wollte. Mit ihren über 700’000 Manuskripten war die Bibliothek von Alexandria der größte Hort des Wissens der damaligen Zeit. Es erblühten auch zwei medizinische …
20.02.2007
Bild: Internetauftritt vollständig überarbeitet: Rascher Überblick und mehr Service Schreiberklinik.deBild: Internetauftritt vollständig überarbeitet: Rascher Überblick und mehr Service Schreiberklinik.de
Schreiber Klinik

Internetauftritt vollständig überarbeitet: Rascher Überblick und mehr Service Schreiberklinik.de

Unter Schreiberklinik.de präsentiert die renommierte Klinik in München-Bogenhausen ab sofort ihre neue Website. Nun können sich Patienten, Angehörige, niedergelassene Ärzte und Bewerber umfassend über die Schreiber Klinik sowie die angeschlossene Kurzzeitpflege-Einrichtung und die Chirurgische Praxis Dr. Michael Schreiber informieren. „Mit unserer neuen Homepage möchten wir die Besonderheiten des Hauses unterstreichen: ein breites medizinisches Leistungsspektrum in Verbindung mit außergewöhnlichem Komfort und dem sehr persönlichen, familiären Ambiente," …
20.02.2007
Symposium erinnert an die NS-Opfer auf dem Sachsenberg
Lichtblick-Newsletter

Symposium erinnert an die NS-Opfer auf dem Sachsenberg

… Akten ausgewertet. Es ist "ein bewegendes und einzigartiges Stück Literatur", heißt es im Vorwort, und weiter: "folgt minuziös den Schicksalen einzelner Opfer vor und nach ihrer Einlieferung in die Klinik, aber auch den Werdegängen der Ärzte - die sich dem Tötungsauftrag verschrieben oder sich ihm widersetzten". Erbgesundheitsgesetz, Aktion T4 und dezentrale "Euthanasie" Die Fakten sind bedrückend: Das "Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses" ("Erbgesundheitsgesetz") vom 14. Juli 1933 erlaubte die Sterilisation von Schwachsinnigen, Schizophrenen, …
20.02.2007
Bild: Medizinische Versorgungszentren weisen bessere Versorgungsqualität auf als GemeinschaftspraxenBild: Medizinische Versorgungszentren weisen bessere Versorgungsqualität auf als Gemeinschaftspraxen
Forum Gesundheitspolitik

Medizinische Versorgungszentren weisen bessere Versorgungsqualität auf als Gemeinschaftspraxen

… in den USA auch einen Einfluss auf die Versorgungsqualität hat. Das mit Mitteln des Commonwealth Fund durchgeführte Forschungsprojekt hat gezeigt, dass sowohl präventive Maßnahmen als auch qualitativ hochwerte Therapieformen in Versorgungszentren (mit angestellten Ärzten) häufiger umgesetzt werden als in Gemeinschaftspraxen, zu denen einzelne Ärzte sich als selbständige Mediziner organisatorisch zusammenschließen. Anhand der Abrechnungen der verschiedenen Versorgungseinrichtungen wurde analysiert, wie oft bei Patienten, die dafür in Frage kamen, …
19.02.2007
Bild: Erste Hilfe beim rheumatologischen Notfall: Symposium zur Diagnostik am Asklepios Klinikum Bad AbbachBild: Erste Hilfe beim rheumatologischen Notfall: Symposium zur Diagnostik am Asklepios Klinikum Bad Abbach
Asklepios Klinikum Bad Abbach

Erste Hilfe beim rheumatologischen Notfall: Symposium zur Diagnostik am Asklepios Klinikum Bad Abbach

… „Rheuma“ denken würde. Und doch können all diese Beschwerden Ausdruck einer ernsthaften rheumatischen Erkrankung sein. Wird diese nicht rechtzeitig erkannt und richtig behandelt, kann die Situation für den Betroffenen unter Umständen lebensbedrohlich werden. Die Fachärzte am Asklepios Klinikum Bad Abbach sind für die Diagnose und Behandlung solcher rheumatologischen Notfälle bestens gerüstet. In regelmäßigen Fortbildungen werden die Erkenntnisse an Ärzte aus ganz Bayern weitergegeben. „Als Kooperationsklinik der Universität Regensburg halten wir …
19.02.2007
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen – ein typisches Altersschicksal?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen – ein typisches Altersschicksal?

Einem aktuellen Artikel in der Ärzte Zeitung können wir entnehmen, dass Gesundheitsprobleme bei Altenheimbewohnern oft durch Arzneimittel verursacht sind. Als Ursachen für vermeidbare UAW wurden nicht angemessene Dosierung (47 Prozent), ungeeignete Arzneimittel (24 Prozent) und mangelhafte Therapieüberwachung (13 Prozent) registriert. Quelle: Ärzte Zeitung >>> http://www.aerztezeitung.de/nel/?id=438502,4974,/politik/arzneimittelversorgung Dies hat eine Studie ergeben und es darf nachgefragt werden, wie hierauf die Praxis zu reagieren gedenkt, …
16.02.2007
Bild: Gesundheitsversorgung aus einer Hand: Vertrag zwischen Asklepios Klinikum Bad Abbach und BARMERBild: Gesundheitsversorgung aus einer Hand: Vertrag zwischen Asklepios Klinikum Bad Abbach und BARMER
Asklepios Klinikum Bad Abbach

Gesundheitsversorgung aus einer Hand: Vertrag zwischen Asklepios Klinikum Bad Abbach und BARMER

… BARMER-Patienten, die in Bad Abbach ein neues Knie- oder Hüftgelenk bekommen, ihre Anschlussheilbehandlung im benachbarten Rehazentrum antreten. Lange Anfahrten, die für frisch Operierte oft beschwerlich sind, entfallen. Zudem steigt die Qualität der medizinischen Versorgung, da Ärzte und Pflegekräfte des Rehazentrums ihre Therapiemaßnahmen optimal mit dem jeweiligen Operateur abstimmen können. Und das auf höchstem medizinischen Niveau, denn die Akutkliniken sind in den Forschungs- und Lehrbetrieb der Universität Regensburg integriert. „Damit ist …
16.02.2007
Die elektronische Gesundheitskarte
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Die elektronische Gesundheitskarte

Die Ängste der Patienten als auch der Ärzte vor dem gläsernen Patienten resp. der gläsernen Arztpraxis sind keineswegs unberechtigt. Dies verdeutlicht u.a. der durchweg instruktive Beitrag des Landesbeauftragten für den Datenschutz in Schleswig-Holstein, Dr. Thilo Weichert. Zum Beitrag >>> https://www.datenschutzzentrum.de/vortraege/050510_weichert_bsi.htm
14.02.2007
Nur ein grober ärztlicher Diagnosefehler führt zur Beweislastumkehr
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Nur ein grober ärztlicher Diagnosefehler führt zur Beweislastumkehr

“Ärzte begehen keinen groben Diagnosefehler, wenn sie auf einer Computertomographie (CT) einen Tumor nicht erkennen, der in dieser Lokalisation nur äußerst selten vorkommt. In einem solchen Fall ist lediglich von einem „Aufmerksamkeitsfehler“ auszugehen, der keine Umkehr der Beweislast zugunsten des Patienten zur Folge hat. Daher muss der Patient beweisen, dass die Schäden, die er erlitten hat, auf der fehlerhaften Diagnose des Arztes beruhen.“ (OLG Koblenz 30.11.2006, 5 U 209/06). Quelle: OLG-Report http://www.olg-report.de/15307_47751.htm Kurze …
14.02.2007
Bild: Karneval: Ärzte warnen vor übermäßigem AlkoholkonsumBild: Karneval: Ärzte warnen vor übermäßigem Alkoholkonsum
Qualimedic

Karneval: Ärzte warnen vor übermäßigem Alkoholkonsum

Millionen Menschen leiden an oder nach den „tollen Tagen“ unter Problemen, die auf Alkohol(miß)brauch zurückzuführen sind. Übermäßiger Alkoholkonsum führt grundsätzlich zu den klassischen Katerbeschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, „Nachdurst“, Kopfschmerzen sowie mehr oder weniger belastendes Unwohlsein und dagegen gibt es auch kein Mittel zur Vorbeugung oder Behandlung, betont Qualimedic-Pressesprecher Sven-David Müller-Nothmann heute in Köln. Die Mediziner des ärztlichen Beratungsportals http://www.qualimedic.de haben effektive Tipps zusamme…
14.02.2007
Thema: Pressemitteilung ärzte
Neues aus der Ernährungsbranche
food-monitor

Neues aus der Ernährungsbranche

… 2007 Neue Zahlen zum globalen Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen (12) Funkchips bieten Verbrauchern Sicherheit bei Lebensmitteln Zur Grünen Woche informiert www.rfidabc.de Verbraucher über den Einsatz von RFID bei Lebensmitteln (13) Ärzte warnen: Immense Folgekosten durch Adipositas - 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen sind übergewichtig (14) McDonald's poliert Image mit Umweltkaffee auf Transfair: "Das ist kein Fairtrade-Kaffee" http://www.food-monitor.de/foodline-infoletter/foodline-aktuell.htm Jürgen Baums, food-monitor Agentur …
14.02.2007
Versorgungskonzept für Schwerstkranke in Nordrhein
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Versorgungskonzept für Schwerstkranke in Nordrhein

Literaturhinweis: Nur der Hausarztvertrag macht Probleme - Ein Beitrag von Ilse Schlingensiepen „Die umfassende ambulante Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden durch besonders qualifizierte Ärzte und Pflegedienste soll in Nordrhein bald zum Alltag gehören. Ausgehend von einem Pilotprojekt in Köln will die KV Nordrhein möglichst flächendeckend integrative Versorgungsnetze aufbauen.“ Quelle: Ärzte Zeitung >>> mehr dazu >>> http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/02/09/025a0203.asp?cat=/politik/gesundheitssystem_uns
13.02.2007
Studie fordert elektronische Patientenakte (EPA) von der Wiege bis zur Bahre
iSOFT

Studie fordert elektronische Patientenakte (EPA) von der Wiege bis zur Bahre

… halten es für unerlässlich, dass alle verfügbaren Befunddaten dauerhaft gespeichert werden. Dazu gehören ebenfalls alle medizinischen Befunde aus Krankenhaus-Informationssystemen, meinen 56 Prozent der Experten. Die Hälfte der Fachleute will zudem auch externe Briefe etwa von niedergelassenen Ärzten, von denen sich der Patient im Laufe seines Lebens behandeln lässt, elektronisch aufbewahren. Über 80 Prozent halten es dabei für wichtig, dass die bislang angefallenen Papierakten mit einem Scanner digitalisiert und in die elektronische Patientenakte …
13.02.2007
Die ersten niedergelassenen Fachärzte für Plastische Chirurgie mit Kassenzulassung in Leipzig
Praxisklinik am Markt Leipzig

Die ersten niedergelassenen Fachärzte für Plastische Chirurgie mit Kassenzulassung in Leipzig

Von den Leistungen und Erfahrungen sollen Ärzte und Patienten profitieren Wer seinen Beruf nicht nur als Broterwerb sieht, sondern als Berufung, der träumt auch manchmal einen Traum. Der will vieles anders und alles besser machen, der möchte alle Möglichkeiten ausschöpfen und eigene Ideen verwirklichen. Da trafen sich vor zweieinhalb Jahren zwei Gleichgesinnte, die über Ihren Traum sprachen - eine eigene Klinik für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Leipzig - nach neuestem wissenschaftlichen Standard, mit innovativer Technik, in einem aufstrebenden …
13.02.2007
Patientenverfügungen: Kein Sterben in Würde?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Patientenverfügungen: Kein Sterben in Würde?

Ethischer (ärztlicher) Paternalismus vs. Autonomie des Patienten Der Münchener Palliativmediziner G.D. Borasio hat in der F.A.Z. v. 19.01.07 gefordert, Ärzte gesetzlich zum Befolgen von Patientenverfügungen zu verpflichten. Quelle: F.A.Z. >>> http://www.faz.net/s/Rub9D1EE68AC11C4C50AC3F3509F354677D/Doc~E7D66F078C6624ACAB23B3CE80EA8C60A~ATpl~Ecommon~Scontent.html Borasio befürchtet den Ersatz des alten medizinischen Paternalismus durch einen neuen und schlimmeren ethischen Paternalismus. Dem ist durchaus zuzustimmen, zeichnet sich doch …
13.02.2007
direct/ OPUS DC - Eine neue Dimension der Zahnmedizin
OPUS DC

direct/ OPUS DC - Eine neue Dimension der Zahnmedizin

Ulm, den 09. Februar 2007. Mit einem fulminanten Start wurde am gestrigen Abend in Ulm die neue OPUS DC dental clinic feierlich eröffnet. Zur Einweihung hatten die drei Gesellschafter und leitenden Ärzte Dr. Michael Weiss, Dr. Margit Weiss und Dr. Engin Aksoy über 350 ausgesuchte Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur eingeladen, um ihr neuartiges Unternehmenskonzept der Öffentlichkeit vorzustellen. Unter den Gästen befanden sich auch die Ministerin für Arbeit und Soziales der baden-württembergischen Landesregierung, Frau Dr. Monika Stolz, und …
09.02.2007
Sterbehilfedebatte – Droht ein ethischer Paternalismus?
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Sterbehilfedebatte – Droht ein ethischer Paternalismus?

… zum intellektuellen Einschüchtern Andersdenkender geeignet sind. Quelle: Die Tagespost v. 25.01.07 http://www.die-tagespost.de/Archiv/titel_anzeige.asp?ID=29385 Hierbei bezieht sich J. Seibel auf entsprechende Äußerungen Borasios in der F.A.Z. v. 19.01.07. Borasio hat gefordert, Ärzte gesetzlich zum Befolgen von Patientenverfügungen zu verpflichten. „Vorschläge, etwa des stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der CDU/CSU Bosbach und des SPD-Politikers Röspel, dass Patientenverfügungen nur bei unumkehrbar tödlichen Krankheiten Anwendung finden …
07.02.2007
Bild: Hilfe bei Schlafstörungen: Besserer Schlaf durch Lokosana in Doppelblindstudien bewiesenBild: Hilfe bei Schlafstörungen: Besserer Schlaf durch Lokosana in Doppelblindstudien bewiesen
Lokosana Handels GmbH

Hilfe bei Schlafstörungen: Besserer Schlaf durch Lokosana in Doppelblindstudien bewiesen

… Verbesserungspotenzial der Schlafqualität zwischen 70 und 85 Prozent – Ein- und Durchschlafstörungen legten sich. Die Erfolgsquoten bei Schmerzpatienten lagen in einer Studie mit medizinischen Bio-Magneten zwischen 85,9 und 97,4 Prozent. Schmerz- und Schlafpatienten profitierenÄrzte, Heilpraktiker und Therapeuten setzen die spezielle Auflage längst zur Unterstützung ihrer Therapien erfolgreich ein. Empfohlen wird der Kauf bei Patienten die unter chronischen Schmerzen, Krebs, Gesundheitsstörungen, Burn-Out-Syndrom oder Energielosigkeit leiden. Chirurgische Orthopäden …
07.02.2007
Bild: Wissenschaftliche Studien belegen Wirksamkeit der "elektro-Magnet-Resonanz-Stimulation"Bild: Wissenschaftliche Studien belegen Wirksamkeit der "elektro-Magnet-Resonanz-Stimulation"
Arbeitskreis Magnetfeld

Wissenschaftliche Studien belegen Wirksamkeit der "elektro-Magnet-Resonanz-Stimulation"

… nach die Zukunft der Magnetfeld-Therapie aus?" Prof. Dr. Hübscher: "Einfach gesagt: Jeder, der seinem Körper etwas gutes tun will, sollte sich ein pulsierendes Magnetfeld zulegen." Tatsächlich findet die Magnetfeld-Therapie immer größeren Anklang bei den Patienten und damit auch bei den Ärzten und Therapeuten. Neben den vielseitigen Anwendungsgebieten und dem gefahrlosen Einsatz für den Patienten, ist wohl vor allem die bequeme Form der Anwendung entscheidend: Ein paar Minuten täglich auf die „Matte“ legen und mit geschlossenen Augen die Anwendung …
05.02.2007
EU-Arzneimittel und Generika entlasten Gesundheitssystem dieses Jahr um 5 Milliarden Euro
AxiCorp

EU-Arzneimittel und Generika entlasten Gesundheitssystem dieses Jahr um 5 Milliarden Euro

… die Zuzahlungsbefreiung gefördert.“ Die Einsparmöglichkeiten könnten gleichzeitig weit höher sein, betont Gehlhar. Viele Patienten seien noch immer unsicher, ob sie mit EU-Arzneimitteln oder Generika die bestmögliche Therapie bekämen. Eine besondere Aufgabe kommt hier der Beratung der Patienten durch Ärzte und Apotheker zu, die über EU-Arzneimittel und Generika aufklären. AxiCorp plant für dieses Jahr eine Steigerung des Umsatzes um 60 Prozent auf 80 Mio. Euro. Das Unternehmen hatte den Umsatz bereits im vergangenen Jahr um 100 Prozent gesteigert …
01.02.2007
Zahl der brandenburgischen Ärzte im Ruhestand steigt
Landesärztekammer Brandenburg

Zahl der brandenburgischen Ärzte im Ruhestand steigt

2.575 Mediziner im letzten Jahr ohne ärztliche Tätigkeit Die Ärztestatistik des Landes Brandenburg lässt auf den ersten Blick positiv stimmen: Im Jahr 2006 lebten 313 Mediziner mehr in dem Bundesland, als es noch 2005 der Fall gewesen ist. Doch dieser Anstieg ist in erster Linie dem Bereich der Mediziner ohne ärztliche Tätigkeit geschuldet, wie die Landesärztekammer Brandenburg (LÄKB) bekannt gibt. Von 10.634 Ärztinnen und Ärzten in Brandenburg sind 8.059 berufstätig und 2.575 ohne ärztliche Tätigkeit. Bei letzteren ist der Anstieg der im Ruhestand …
31.01.2007
Pflegekräfte wollen künftig mehr Verantwortung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Pflegekräfte wollen künftig mehr Verantwortung

„Die Pflegeberufe beanspruchen mehr Verantwortung. Sowohl in der Integrierten Versorgung, wie auch beim Zugriff auf elektronische Patientenakten und bei der Verordnung von Hilfsmitteln wollen Pflegekräfte Ärzten gleichgestellt werden.“ Das hat die Präsidentin des Deutschen Pflegerates Marie-Luise Müller letzten Freitag in Berlin auf einem Fachkongress gefordert. Quelle: Ärzte Zeitung >>> http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/01/29/016a0601.asp?cat=/politik/gesundheitssystem_uns Kurze Anmerkung (L. Barth): Das Engagement der Präsidentin …
29.01.2007
Der Kunde ist fast immer der Dumme
Innovation-Team GmbH

Der Kunde ist fast immer der Dumme

Nachdem die Gesundheitsreform von den Lobbyisten, z. B. der Pharmaindustrie, den Ärzte- und Apothekerverbänden, den Kassenärztlichen Vereinigungen, den Krankenkassen usw., so beeinflusst wurden, dass jeweils ihre Interessen gut gewahrt bleiben, wird am Ende der kleine Mann/Frau, der/die einsame Wähler/-in, die Zeche wieder zahlen. Wir können nur einmal in fünf Jahren zur Wahlurne gehen und unseren politischen Willen zeigen. In der übrigen Zeit bestimmen die mächtigen Interessensverbände die politischen Rahmenbedingungen zum Thema „Volksgesundheit“. Aus …
28.01.2007
Ambulante ärztliche Heimversorgung – Künftig Vorteile für den multimorbiden Alterpatienten
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Ambulante ärztliche Heimversorgung – Künftig Vorteile für den multimorbiden Alterpatienten

… für gesetzlich krankenversicherte Bewohner weiter verbessern. Das ist das Ziel eines neuen Vertrages, den die KV Bayerns (KVB) mit der AOK Bayern geschlossen hat. Durch die Vereinbarung, die Modellcharakter hat, sollen Ärztekooperationen in Praxisverbünden oder -netzen gefördert werden. Auch sollen ein regelmäßiger Arzt-Besuchsdienst und eine Rufbereitschaft gewährleistet werden.“ >>> Quelle: Ärzte Zeitung http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/01/26/015a0301.asp Kurze Anmerkung (L. Barth): Ein Schritt in die richtige Richtung! Trotz der …
26.01.2007
Bild: Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie mit breitem Fortbildungsangebot 2007Bild: Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie mit breitem Fortbildungsangebot 2007
Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V.

Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie mit breitem Fortbildungsangebot 2007

… von Akupunkturleistungen Oberursel, Januar 2007. Die Deutsche Gesellschaft für Schmerztherapie e.V. bietet mit über 200 regionalen Praxis-Seminaren und Curricula in etwa 120 regionalen Schmerzzentren ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm für Ärzte, Psychologen und medizinische Assistenzberufe. Neben Grundlagenwissen stehen praktische Entwicklungen aus Klinik und Praxis im Mittelpunkt. Die verbandsinternen Qualifikationen Algesiologie, Schwerpunkt Schmerztherapie und Schwerpunkt Palliativmedizin spielen bei Vergütungsregelungen eine …
25.01.2007
BÄK-Präsident Hoppe: „Das Sterben ist nicht normierbar“
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

BÄK-Präsident Hoppe: „Das Sterben ist nicht normierbar“

Der Homepage der Bundesärztekammer können wir folgende Pressemitteilung entnehmen: „Die Bundesärztekammer warnt vor zu weitgehenden gesetzlichen Regelungen bei der Patientenverfügung. "Der Gesetzgeber sollte sich darauf beschränken, eventuell notwendige verfahrensrechtliche Fragen klarzustellen, jedoch auf eine weitergehende Regelung verzichten», sagte der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, der "Berliner Zeitung" (25.01.2007). "Jeder Patient muss sich zu jeder Zeit sicher sein, dass Ärzte konsequent für sein Leben eintreten", …
25.01.2007
Positronen-Emissions-Tomographie bei Lungenkrebs nun auch vertragsärztliche GKV-Leistung
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Positronen-Emissions-Tomographie bei Lungenkrebs nun auch vertragsärztliche GKV-Leistung

… Bundesausschuss (G-BA) gefasst. Bei der Durchführung der PET müssen auch bestimmte Vorgaben zur Qualitätssicherung beachtet werden, um den größtmöglichen Patientennutzen bei der Anwendung dieser Methode zu gewährleisten. Dazu gehören neben der Qualifikation der behandelnden Ärzte auch Vorgaben zur Zusammenarbeit verschiedener Ärztegruppen, die eine optimale Planung der erforderlichen Therapie gewährleisten sollen, sowie die Gerätequalität. Die Entscheidung wird dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) zur Prüfung vorgelegt und tritt nach erfolgter …
25.01.2007
Fitness, Sport und Genuss: Die neue Kursreihe beginnt
BG Unfallklinik Duisburg

Fitness, Sport und Genuss: Die neue Kursreihe beginnt

„Gesundheit in Aktion“ contra Übergewicht Die aktuellen Statistiken vieler Krankenkassen zeigen: Schon jetzt sind die Hälfte aller Deutschen übergewichtig. Auf einem interdisziplinären Forum der Bundesärztekammer in Berlin erklärten Experten, dass die durch Adipositas hervorgerufenen Kosten bei 6% aller Krankheitskosten lägen. Besorgniserregend sei nach Angaben der Mediziner vor allem auch die rapide Gewichtszunahme bei Kindern und Jugendlichen. Jüngsten Erhebungen zufolge sind 15% der Kinder und Jugendlichen übergewichtig. Das ist ein Anstieg von …
24.01.2007
Bild: Krankenhausmarketing: Die Marke macht den UnterschiedBild: Krankenhausmarketing: Die Marke macht den Unterschied
Claussen-Communication

Krankenhausmarketing: Die Marke macht den Unterschied

Was für Unternehmen ganz selbstverständlich klingt, findet im Gesundheitsmarkt noch wenig Verbreitung: Markenmanagement. Dabei ist die Zeit längst vorbei, in der sich Leistungsanbieter wie Kliniken und Ärzte auf einen kontinuierlichen Nachschub von Patienten aufgrund ihres lokalen Einzugsgebietes verlassen konnten. Heutzutage spielt die Reputation des Arztes ebenso eine Rolle wie die Serviceleistungen des Krankenhauses. Patienten wählen auch weiter entfernte Behandlungsorte, wenn die Leistung dort für sie stimmt. Eine starke Marke kann die Wahl der …
23.01.2007
Streik beim DRK-Blutspendedienst - LAG Hamm bestätigt die Zulässigkeit
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Streik beim DRK-Blutspendedienst - LAG Hamm bestätigt die Zulässigkeit

… eine Einschränkung des grundgesetzlich verbürgten Streikrechts nur im Rahmen der Verhältnismäßigkeit und der Erforderlichkeit in Betracht kommt. Dies wird die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di mit Wohlwollen registriert haben. Erinnern wir uns allerdings an den jüngsten Streik der Ärzte, so darf nachgefragt werden, wo die selbsternannten „Arbeitskampf-Ethiker“ geblieben sind? Es sollte in der Öffentlichkeit der Eindruck vermittelt werden, dass sich die Ärzte unredlich und egoistisch verhalten und darüber hinaus einen Tarifabschluss bewirken wollen, …
19.01.2007
Homöopathie als Kassenleistung setzt sich weiter durch
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

Homöopathie als Kassenleistung setzt sich weiter durch

… Krankenkassen auswählen, die Deutschlands beliebteste alternative Therapierichtung zu 100 Prozent erstatten. Das Angebot wird Monat für Monat größer. Neben den Verträgen zur Intergerierten Versorgung (IV), die der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) mit dem Deutschen Apothekerverband und bisher 85 Gesetzlichen Krankenkassen abgeschlossen hat, vereinbaren jetzt auch Kassenärztliche Vereinigungen (KVen) mit den Arbeiterersatzkassen Strukturverträge Homöopathie. In Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Rheinland-Pfalz …
19.01.2007
Pal Dragos: Homöopathie oder Schulmedizin – Zur selbstverschuldeten Unmündigkeit
Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-GmbH

Pal Dragos: Homöopathie oder Schulmedizin – Zur selbstverschuldeten Unmündigkeit

… habe seine solidarische Gesinnung (was man auch immer darunter verstehen mag) mit seinem Ablass (den steigenden Gebühren der Krankenkassen) bewiesen (jedoch ist der Ablass nicht mit dem Aderlass zu verwechseln!). Und der Rest??? Der Rest wäre dann schon die Aufgabe der Ärzte. Und genau in diesem Rest liegt das Problem! Verstehen wir den Begriff der Person im ganzheitlichen Sinne, wie ihn die Griechen noch verstanden haben, dann ist jede Krankheit eine Herausforderung für einen Menschen, sie kann eine Chance sein, seelische Fähigkeiten zu entwickeln …
18.01.2007
Mit Schönheitsgebot.de startet der erste Preis- und Qualitätsvergleich für Schönheitsoperationen in Deutschland
Trademark PR

Mit Schönheitsgebot.de startet der erste Preis- und Qualitätsvergleich für Schönheitsoperationen in Deutschland

… Bild über das Angebot in Deutschland machen und ihren persönlichen Vergleich starten. Ob Korrekturen an Gesicht und Kopf, Brust, Achsel, Arme, Bauch, Beine und Po, Genitalien und Haut – hier werden die Kosten und die Qualität der Ärzte endlich transparenter und vergleichbar. Preis-werte Schönheit „Made in Germany“ Patienten können auf www.SchoenheitsGebot.de kostenlos und anonym ein konkretes Leistungsgesuch veröffentlichen und sich einfach und schnell alternative Angebote von anderen Ärzten einholen. Zentrales Element des Services ist eine Bewertungs- …
18.01.2007
Bild: Soll die Bundesregierung ihre Unfähigkeit erklären und internationale Hilfe anfordern?Bild: Soll die Bundesregierung ihre Unfähigkeit erklären und internationale Hilfe anfordern?
baldgesund.de

Soll die Bundesregierung ihre Unfähigkeit erklären und internationale Hilfe anfordern?

… Rekordhöhe erreicht und spätestens wenn im Jahr 2009 das neuerfundene bürokratische Monster „Gesundheitsfonds“ eingeführt wird, müssen die Kassen die Beiträge weiter erhöhen. Die geplante Höchstpreisgrenze für Arzneien ist ad acta gelegt worden, die angekündigten Honorarabschläge für Ärzte in Regionen mit großer Medizinerdichte als Anreiz zur Eröffnung von Praxen in Gegenden mit dünner Ärzteversorgung ist vom Tisch, die Erleichterung des Wechsels privater Krankenkassenkunden zu billigeren Versicherungen ist auf einen kurzen Zeitraum im Jahr 2009 …
16.01.2007
Bild: Erste Praxis für Palliativmedizin des Landes in Bochum  - Verbesserung der ambulanten ärztlichen Betreuung von SterbendenBild: Erste Praxis für Palliativmedizin des Landes in Bochum  - Verbesserung der ambulanten ärztlichen Betreuung von Sterbenden
KWHC GmbH

Erste Praxis für Palliativmedizin des Landes in Bochum - Verbesserung der ambulanten ärztlichen Betreuung von Sterbenden

… ein Teil des Palliativnetz-Bochum. Aufgaben liegen in der Schmerztherapie und Symptomkontrolle, Beratung zur Ernährung und Flüssigkeitstherapie, Vermittlung bei Problemfällen der Wundbehandlung, der palliativmedizinischen Beratung und Unterstützung bei der Aufklärung. Sie steht auch zur Beratung anderer Ärzte zur Verfügung. „Unser Ziel ist eine gemeinsame Patientenbetreuung mit dem Hausarzt“, erklärt Dr. Matthias Thöns, der Leiter der Praxis. In speziellen Fällen kann die Betreuung auch ganz übernommen werden. In Bochum leiden jeden Tag etwa 500 …
15.01.2007
Bild: Sonderkonditionen für Interessenvertreter von HeimbewohnernBild: Sonderkonditionen für Interessenvertreter von Heimbewohnern
heim-mitwirkung.de

Sonderkonditionen für Interessenvertreter von Heimbewohnern

… Deutschland bislang einmalig", betont Tim Siggelkow vom Veranstalter CTS - Congress Organisation. Siggelkow, dessen eigene Mutter mit Demenz lebt:: "Wir hoffen sehr, dass der Kongress dazu beiträgt, Angehörige und Menschen unterschiedlicher Berufsgruppen wie Pflegekräfte, Ärzte und Forscher zu vernetzen.“ Ehrenamtliche "Heim-Mitwirker" wie Heimfürsprecher, Heimbeiräte, „Multiplikatoren“, die sich für die Heimbewohnerinteressen einsetzen, zahlen mit nur 50 statt 160 Euro deutlich ermäßigten Eintritt für beide Kongresstage bei Anmeldung bis spätestens …
12.01.2007
Forschungsprojekt „Xtreme Everest 2007“ nutzt SonoSite MicroMaxx®-System
SonoSite

Forschungsprojekt „Xtreme Everest 2007“ nutzt SonoSite MicroMaxx®-System

… Menschen verbessern Erlangen, 11. Januar 2007 – Das Team des Forschungsprojekts Xtreme Everest 2007 hat sich für das tragbare MicroMaxx®-Ultraschallsystem entschieden, um Untersuchungen zur Hirndurchblutung in extremer Höhe durchzuführen. Im Rahmen des Projekts wird ein Team aus Ärzten und Wissenschaftlern im Frühjahr 2007 den Gipfel des Mount Everest besteigen, um die Auswirkungen von Sauerstoff-Unterversorgung auf den menschlichen Körper zu untersuchen. Das von dem Centre for Aviation Space and Extreme (CASE) Environment Medicine in London koordinierte …
11.01.2007
Bild: Arzneimittel Rabattverträge - Aktuelle Neuerungen durch die Gesundheitsreform für die pharmazeutische Industrie, Krankenkassen, Apotheker und ÄrzteBild: Arzneimittel Rabattverträge - Aktuelle Neuerungen durch die Gesundheitsreform für die pharmazeutische Industrie, Krankenkassen, Apotheker und Ärzte
FORUM Institut für Management

Arzneimittel Rabattverträge - Aktuelle Neuerungen durch die Gesundheitsreform für die pharmazeutische Industrie, Krankenkassen, Apotheker und Ärzte

Durch das kommende GKV-WSG soll der Abschluss von Arzneimittel- Rabattverträgen gefördert werden. Derzeit laufen schon erste Modellvorhaben in Form öffentlicher Ausschreibungen für etliche Wirkstoffe. - Doch was bedeuten solche Ausschreibungen und nachfolgende Rabattverträge für die Vertragspartner? - Welche Anforderungen stellt das Kartell- sowie das Vergaberecht? - Welche Bindungswirkung haben solche Verträge für die Vertragsparteien? - Bedeuten diese Verträge wirklich Umsatzsteigerungen beim pharmazeutischen Unternehmer und Einsparungen be…
10.01.2007
Thema: Pressemitteilung ärzte
E-Healthcare: Kooperation für elektronische Gesundheitsakte in der Schweiz
InterComponentWare AG

E-Healthcare: Kooperation für elektronische Gesundheitsakte in der Schweiz

… Datenintegrität – und damit die Qualität der medizinischen Versorgung. ICW entwickelt und vertreibt unter anderem Soft- und Hardware-Komponenten für die Telematik-Infrastruktur der elektronischen Gesundheitskarte, die persönliche elektronische Gesundheitsakte LifeSensor sowie Vernetzungslösungen für Kliniken und niedergelassene Ärzte. Als Teil des bIT4health-Konsortiums hat die ICW wichtige Beratungsleistungen zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland erbracht und ist darüber hinaus am österreichischen eCard-Projekt beteiligt.
10.01.2007
Bild: Vorsicht vor Schönheitsoperationen im AuslandBild: Vorsicht vor Schönheitsoperationen im Ausland
Erich-Lexer-Klinik

Vorsicht vor Schönheitsoperationen im Ausland

… Borges, leitender Oberarzt der Abteilung Plastische Chirurgie des Universitätsklinikums Freiburg und Plastischer Chirurg an der Freiburger Erich-Lexer-Klinik, warnt vor einem übereilten Beauty-Tourismus und rät zur sorgfältigen Information. Schönheit zum Discountpreis – mit dieser Aussicht locken Ärzte und Kliniken aus Osteuropa oder Thailand auch deutsche Patienten. Wer allerdings nur auf die Kosten achtet, muss mit unangenehmen Überraschungen rechnen. In der Erich-Lexer-Klinik behandelt Prof. Borges regelmäßig im Ausland voroperierte Patienten nach. …
09.01.2007
Bild: Wachstumshormon ist nicht nur für das Längenwachstum zuständigBild: Wachstumshormon ist nicht nur für das Längenwachstum zuständig
Forum Wachsen

Wachstumshormon ist nicht nur für das Längenwachstum zuständig

ergriffen werden. Fachgesellschaften, wie die Arbeitsgemeinschaft pädiatrische Endokrinologie (APE) und Patientenorganisationen, wie der Bundesverband kleinwüchsiger Menschen und ihrer Familien (BKMF), arbeiten seit mehreren Jahren an Maßnahmen zur Verbesserung von Diagnostik und Therapie kleinwüchsiger Patienten. Die Wachstumshormon-Hersteller starteten in der Vergangenheit eigene Aktivitäten, beispielsweise Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie das Erstellen von Informationsmaterialien für Ärzte und Eltern, um auf den Kleinwuchs aufmerksam zu machen.
09.01.2007
Vortrag am 9.1.07 um 17.30 Uhr  in der Urania Berlin zum Thema: Erschöpfung, Burnout und Schlafstörungen aus Sicht der Chinesischen Medizin
Zentrum für Traditionelle Chinesische und Integrative Medizin am St. Hedwig-Krankenhaus Berlin

Vortrag am 9.1.07 um 17.30 Uhr in der Urania Berlin zum Thema: Erschöpfung, Burnout und Schlafstörungen aus Sicht der Chinesischen Medizin

… Patienten in besonderer Weise. Als Akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin (Charité) und als Träger einer im Haus befindlichen Krankenpflegeschule trägt das St. Hedwig-Krankenhaus mit viel Erfolg seit Jahren zur Ausbildung zukünftiger Generationen von Ärzten und Pflegepersonal bei. Das Krankenhaus hat im September 2001 einem weiteren Angebot Raum gegeben. In Kooperation mit dem Team um Dr. med. A. Kürten ist es dem St. Hedwig-Krankenhaus ein Anliegen, die Traditionelle Chinesische Medizin in der …
07.01.2007
Bild: Neuer Internetauftritt der UrologenBild: Neuer Internetauftritt der Urologen
Wahlers-PR

Neuer Internetauftritt der Urologen

… gemeinsame Internetportal der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. und des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V. bietet seinen Besuchern umfassendes Wissen rund um die Urologie. Das übersichtliche Layout und die klare Trennung der Inhalte für Patienten und Ärzte garantieren ein schnelles Auffinden der gewünschten Informationen. Journalisten haben bei ihrer Recherche und bei der Themensuche Zugriff auf ein noch größeres separates Angebot. Patienten und Angehörigen steht auch weiterhin die viel genutzte Urologen-Suche zur Verfügung, mit …
05.01.2007
Vertragsarztrecht
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Vertragsarztrecht

Vertragsarztrechtsänderungsgesetz - Synoptische Darstellung des SGB V und der Ärzte-ZV “Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat eine Synopse der durch das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz modifizierten Rechtslage erstellt. Die Änderungen betreffen das fünfte Sozialgesetzbuch (SGB V) und die Zulassungsverordnung für Ärzte (Ärzte-ZV). Das Dokument ist eine Gegenüberstellung von alten und neuen Regelungen. Das Vertragsarztrechtsänderungsgesetz wurde am 30.12.2006 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Im Dokument ist unter der „Aktuellen Version“ …
04.01.2007
Bild: SuperGesund – die Gesundheitsmesse und SuperSenior® - die 55plus Messe in KrefeldBild: SuperGesund – die Gesundheitsmesse und SuperSenior® - die 55plus Messe in Krefeld
SuperSenior Marketing Ltd.

SuperGesund – die Gesundheitsmesse und SuperSenior® - die 55plus Messe in Krefeld

… Informationsplattform für die Bürger Krefelds und darüber hinaus. Vorträge über Tinnitus, Yoga, Präventionskonzepte, Allergien und Umwelterkrankungen und viele mehr bieten wertvolle Informationsmöglichkeiten für die Besucher. Hier treffen sich Fachleute und Laien zum Dialog - Ärzte, Heilpraktiker und weitere zahlreiche Spezialisten mit ihren namhaften Unternehmen zeigen, wie Vorbeugung, Heilung und Rehabilitation möglich sind. Denn gerade in der heutigen Zeit der gesundheitspolitischen Veränderungen wächst das Bedürfnis der Bevölkerung stetig, für …
03.01.2007
Bild: Der Welthypnosetag ruft am 4. Januar 2007Bild: Der Welthypnosetag ruft am 4. Januar 2007
Charisma Care

Der Welthypnosetag ruft am 4. Januar 2007

8000 Hypnotiseure, Ärzte und Therapeuten aus knapp 50 Ländern beteiligen sich und verfolgen ein gemeinsames Ziel: Hypnose einem breiten Publikum zugänglich zu machen und zu informieren, was wirklich hinter der Technik steckt. Berlin. November 2007. Hypnose hat sich längst als effektives Mittel für persönliche Veränderung etabliert und kann auch langwierige Psychotherapien ergänzen oder zum Teil ganz ersetzen. Das Klischee vom völligen Kontrollverlust ist schon seit langem überholt, in Hypnose ist man weder willenlos noch besteht die Gefahr, aus …
02.01.2007

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