… für die elektronische Gesundheitskarte in unser Angebots-Portfolio aufnehmen“, berichtet Peter Reuschel, Vorstand der InterComponentWare AG. Der Walldorfer eHealth-Anbieter hat mit dem medical NTBA einen Konnektor entwickelt, der die vorhandenen Primärsysteme der Ärzte, Apotheker und sonstigen Leistungserbringer mit der Telematik-Infrastruktur verbindet. InterComponentWare bietet auch die wesentlichen netzbasierten Dienste für die Gesundheitskarte an und verfügt mit LifeSensor über eine leistungsfähige elektronische Gesundheitsakte. In LifeSensor …
… neue Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, um aus verschiedenen Blickwinkeln über das Krankheitsbild der Schizophrenie zu informieren. Die dritte Informationsbörse findet am 23. April 2005, 9.30 – 17.00 Uhr, in der Stadthalle Rostock statt.
Speziell an Ärzte und Psychotherapeuten richtet sich am Vortag, 22. April, ab 16.00 Uhr eine zertifizierte Fortbildungsveranstaltung zum Thema „Schizophrenie erkennen und behandeln“, die den Auftakt für weitere Fortbildungsveranstaltungen des Kompetenznetzes bildet.
Um Sie ausführlich über das Krankheitsbild …
… offenen Standards basieren, integrieren wir diese über strategische Partnerschaften in unsere Lösung.“
Der von der InterComponentWare entwickelte Connector Medical NTBA folgt der bIT4health-Rahmenarchitektur für die elektronische Gesundheitskarte und verbindet die vorhandenen Primärsysteme der Ärzte, Apotheker und sonstigen Leistungserbringer mit der Telematik-Infrastruktur. Dazu muss die vorhandene Soft- und Hardware der Leistungserbringer in der Regel nicht ausgetauscht werden: Es genügt ein normales Update des Herstellers, das eine Software-Schnittstelle …
… 8.000 Menschen mit der bis heute unheilbaren und tödlichen Krankheit. Durch eine Störung des Salz- und Wassertransports in die Körperzellen bildet sich zähflüssiger Schleim. Organe wie die Lunge oder die Bauchspeicheldrüse werden so irreparabel geschädigt.
Betroffene, Eltern, Freunde, Ärzte und andere Therapeuten haben sich im Mukoviszidose e.V. zusammengeschlossen, um Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, eine stetige Verbesserung der Therapie zu unterstützen und gezielte Forschung zu fördern. Der Verein setzt sich darüber hinaus für die Belange der …
Mit dem Thema „Schizophrenie erkennen und behandeln“ startet das „Kompetenznetz Schizophrenie“ eine neue Fortbildungsreihe für Ärzte und Psychotherapeuten. Dazu erklärte Netzwerksprecher Professor Dr. Wolfgang Gaebel aus Düsseldorf: „Dank Bewilligung einer dritten Förderphase durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung wird es möglich sein, unsere Fortbildungsaktivitäten in den Bereichen ‚Früherkennung und Frühbehandlung’, ‚Behandlungserfordernisse ersterkrankter Patienten’, ‚Qualitätsmanagement in der Versorgung’ und ‚Abbau von Stigmatisierung’ …
… bei sich haben.
Krankenhäuser, die die Übernahme von Intensivpatienten verweigern, bei denen der „Hirntod“ nicht absehbar ist, handeln korrekt, solange die anfragenden Krankenhäuser keinen Mangel an Behandlungsmöglichkeiten für diese Patienten vorweisen können. Solange Kliniken und Ärzte diesen „Wünschen“ nicht nachkommen, können Menschen beruhigt und sicher sein, dass sie adäquat auf einer Intensivstation behandelt werden, obwohl sie einen Organspendeausweis bei sich tragen.
Doch Prof. Dr. Kirste sieht in der Weigerung einen Intensivpatienten …
… erhalten Angehörige in der Regel nur einseitige Informationen über den „Hirntod“.
Eine weitere Methode liegt in dem Versuch, Angehörige zu überreden bzw. sie davon zu „überzeugen“, dass der „Hirntod“ einen Sinn hat:
Beispielsweise versucht man, dem „Hirntod“ einen Sinn zu geben:
„Es war so, dass die Ärzte uns im Grunde in einem Atemzug gesagt haben, dass er tot sei, dass sie uns in Kenntnis gesetzt haben vom Ergebnis ihrer Untersuchung und die nächste Frage war, ob wir ihn zur Organspende freigeben könnten. […] man hat es (den Hirntod, anmerk.: R. …
Online-Plattform mit großer Reichweite bringt Kliniken mit offenen Stellen und suchende Ärzte schnell zusammen.
Für Personal-Manager in Krankenhäusern, die Ärzte einstellen wollen, und für Ärzte, die einen Job suchen, wird es vom 21. März an eine neue Stellenbörse im Internet mit großer Reichweite geben. Hinter der Plattform stehen die Springer Medizin-Verlage, die zu Deutschlands größter Fachverlagsgruppe Springer Science+Business Media gehören. Der Name der Stellenbörse: jobcenter-medizin.de
Der Stellenmarkt hat sich in vielen Bereichen der …
… OP-Beginns durch akute Notfälle oder aus Kapazitätsgründen in den Krankenhäusern.
c) Die Dauer der Zuteilung der Organe auf Empfänger der bundeseinheitlichen Warteliste durch Eurotransplant (ET).
d) Die Dauer der Organexplantation bis zum Ende der Organentnahme.
Normalerweise können Ärzte die Angehörigen über die Diagnose „Hirntod“ erst nach endgültiger Hirntod-Feststellung informieren und um eine Organspende bitten, vorausgesetzt, es liegt keine schriftliche Organspendeerklärung vor. Anderenfalls würden sie sich dem Vorwurf aussetzen, dass sie …
Bonn/München – Auf der CeBIT in Hannover war das Thema wieder in aller Munde. Über die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte diskutieren Politiker, Ärzte, Apotheker, Krankenhäuser sowie die IT-Industrie – und natürlich auch die Patienten. Die meisten Experten sind sich einig: Gerade die Informations- und Telekommunikationstechnologien (ITK) können im Gesundheitsmarkt von Nutzen sein. Die aktuelle Ausgabe der Zeitung Wirtschaftskurier berichtet ausführlich über ein Fachgespräch, welches vor kurzem im Münchner Künstlerhaus mit Experten aus …
Zu den wesentlichen Neuerungen des am 01.01.2004 in Kraft getretenen Gesundheitsmodernisierungsgesetzes zählt die nunmehr gesetzliche Verpflichtung der Ärzte zur fachlichen Fortbildung. Nach § 95d SGB V sind alle Vertragsärzte, ermächtigte sowie angestellte Ärzte in medizinischen Versorgungszentren verpflichtet, innerhalb eines Fünfjahreszeitraum 250 CME*-Fortbildungspunkte zu erlangen. Der Nachweis ist erstmals zum 30.06.2009 zu erbringen. Gleiches gilt nach § 137 SGB V in modifizierter Form auch für Fachärzte im Krankenhaus. Wer seine gesetzlich …
… diesen und anderen Fragen befasst sich die 3. Veranstaltungsreihe „Informationsbörse Schizophrenie“ des bundesweiten Kompetenznetzes Schizophrenie am 23. April 2005 in Rostock. Eingeladen in die Stadthalle Rostock sind Betroffene und ihre Angehörigen, aber auch Wissenschaftler, Ärzte, Sozialarbeiter, Lehrer, Schüler, Studenten und interessierte Laien. Im Mittelpunkt der ganztägigen Aufklärungsveranstaltung, die um 9.30 Uhr beginnt, stehen der aktuelle Kenntnisstand der Forschung sowie der Austausch zu den Themen „Psychose und ihre Folgen“, „Behandlung …
… http://bilddatenbanken.medicalpicture.de
Webbasiertes Bildmanagement macht Sie bei Ihren Kunden präsent - mit wenigen Klicks. Verwalten Sie Ihr Bildmaterial ab jetzt online - und machen Sie es jederzeit abrufbar. So bleiben Ihre Bilder in den Köpfen der Ärzte, Apotheken, Dienstleister, Journalisten und Agenturen, auf die es Ihnen ankommt.
Bildmanagement Demonstration vom 28.4. bis 29.4.2005 auf der Bildarchivmesse in München. Mehr Informationen http://www.bildarchivmesse.de
Bildhonorare und Lizensierungen für Medien, Agenturen und Firmen http://www.bildhonorare.com
… von „Potentiellen Organspendern“ zu einer Organentnahme zu „überreden“.
Das European Donor Hospital Education Programm (EDHEP) wurde 1991 von der Stiftung Eurotransplant International Foundation (Leiden/Niederlande) initiiert und in niederländisch-britischer Zusammenarbeit entwickelt. Es richtet sich an Ärzte bzw. Pflegekräfte und soll diesen Zielgruppen das Überbringen der Todesnachricht, den Umgang mit der Trauerreaktion von Angehörigen, aber auch die Bitte um Organspende durch Training und Rollenspiel beibringen. Ziel ist eine höhere Zustimmungs- …
… Blasen- und Unterbauchschmerzen sowie vielen unterschiedlichen Begleit-symptomen – nicht selten sind mit diesen Qualen auch Suizidgedanken verbunden“, so Bärbel Mündner-Hensen.
Mehrere Schreiben an Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und an den „Gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen“, mit der Bitte um eine Ausnahmegeneh-migung, blieben gänzlich unbeantwortet. Auch Nachfragen bei Krankenkassen, welche Arz-neimittel denn für IC-Patienten überhaupt zur Verfügung stünden und erstattet würden, blieben bislang unbeantwortet.
„Die Hoffnung …
Bonn/Berlin – Bei einem Thema herrscht zur Zeit parteiübergreifende Einigkeit: Die Bezüge einiger Krankenkassenchefs gelten als deutlich überzogen. Der Chor ist eindrucksvoll: Bundesregierung, Opposition, Ärzte und Sozialverbände fordern eine Senkung der Kassenbeiträge und ein Ende der Selbstbedienungsmentalität bei verschiedenen Kassenmanagern. Die Zeitung Berliner Kurier http://www.berlinonline.de formuliert es drastisch: "Diese kranken Kassen: Gierig, blind und dreist!"
… Weiterleitung und Aufbewahrung von bis zu 10.000 täglich anfallenden Röntgenaufnahmen. Das Sana-Klinikum Remscheid führte in einem Pionierprojekt eine digitale Patientenakte ein, die direkt am Krankenbett abruf- und einsehbar ist. Aktuelle Laborbefunde sind für die Ärzte sofort verfügbar, die Dokumentation wurde so erheblich vereinfacht.
„Im Gesundheitswesen muss gespart werden. Die Nutzung moderner Telemedizin-Lösungen verbessert nicht nur ganz konkret medizinische Leistungen, sondern führt auch zu höherer Produktivität bei niedrigeren Kosten,“ …
… Spätfolgen der beabsichtigten Organentnahme für seine Gesundheit sowie über die zu erwartende Erfolgsaussicht der Organübertragung und sonstige Umstände, denen er erkennbar eine Bedeutung für die Organspende beimisst“ aufgeklärt werden müssen. Diese Aufklärung durch Ärzte ist nicht möglich, wenn die entsprechenden Daten nicht vorliegen!
Die Spitzenverbände der Krankenkassen, die Bundesärztekammer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft haben gemeinsam mit der DSO als Koordinierungsstelle durch Vertrag die Aufgaben der Koordinierungsstelle mit Wirkung …
… Krankenkassen und Pharmaunternehmen gehören zu den Kunden. Schwerpunkte liegen in den Bereichen Mikrobiologie und Krankenhaushygiene sowie Transfusionsmedizin einschließlich der zuverlässigen Belieferung mit Blutkonserven und weiteren Blutprodukten. Die Dienstleistungen umfassen zudem das Labormanagement, die Gestellung von Transfusionsverantwortlichen und Beratung im Bereich des Antibiotika- Einsatzes. Für das hohe fachliche Niveau und den Forschungs- und Entwicklungsbereich zeichnen 45 Ärzte und Naturwissenschaftler verantwortlich.
Weitere Informationen
… PADline bringen Bewegung in die privatärztliche Abrechnung. Auf der Medica 2004 haben careon und PADline die bundesweit erste funktionsfähige Anwendung zur elektronischen Abrechnung von privatärztlichen Leistungen präsentiert. Ab Anfang 2005 können sich Patienten, deren Ärzte als Abrechnungsdienst eine der 11 beteiligten PVSen oder PADline nutzen, jetzt über www.padline.de Rechnungen in elektronischer Form in das Abrechnungsmodul einer careon-Gesundheitsakte schicken lassen.
Die PADline GmbH ist ein Tochterunternehmen von 11 Privatärztlichen VerrechnungsStellen; …
… der Sendeanlagen durchgeführt.
Die Graphik zeigte eine verblüffende Übereinstimmung von Spitzen der Emission mit dem Ausmass von gesundheitlichen Störungen. Dr. Jandrisovits arbeitet inzwischen mit der Landessanitätsdirektion in Salzburg eng zusammen.
Diese Arbeit zeigt auf, dass niedergelassene Ärzte die Möglichkeit haben, Ihre Daten aus den Patientenberichten mit dem Aufbau von Mobilfunksendern in Zusammenhang zu bringen. Der Aufruf von Dr. Eger und Kollegen aus Naila hat somit bereits einen Erfolg verzeichnet.
Informationen von den anderen …
… Jahr 2003 wurden in 42 Einsätzen in Afghanistan, Brasilien, Indien, Burma und verschiedenen Ländern Afrikas nahezu 3.500 Patienten operiert. Seit der Gründung konnten 425 Interplast-Teams mehr als 40.000 Patienten mit schweren Gesundheitsschäden helfen.
„Durch das freiwillige und selbstlose Engagement der Ärzte und Pfleger von Interplast finden Kinder und Erwachsene in den ärmsten Regionen der Welt nach oft langer Leidenszeit die Chance, endlich ein weitgehend normales Leben zu führen. Als Ärztin und Mensch identifiziere ich mich in hohem Maße mit …
… Naturarzt, der über einen Zeitraum von 20 Jahren die „Palmtherapy“ entwickelt hat. In Europa und Deutschland ist diese Kurzzeit-Therapie noch relativ unbekannt. Erst seit einiger Zeit gibt es auch hierzulande etwa 40 in Palmtherapy ausgebildete Berater, Therapeuten und Ärzte, die in fünftägigen Seminaren durch Moshe Zwang selbst instruiert wurden. Patrick Römer war davon der erste. Der damalige Flugkapitän suchte 1995, von verzehrendem Liebeskummer geplagt, nach rascher Hilfe und neuen Lebens-Perspektiven. Kurzfristig änderte er sein Reiseziel: Statt in …
… 35 Minuten nach den ersten Symptomen. Der Test hat die Größe einer Scheckkarte, benötigt kein Labor und kann ähnlich wie ein Schwangerschaftstest auch vom Patienten selbst vorgenommen werden. Die Untersuchungsmethode ist vor allem für niedergelassene Ärzte, Notärzte und Rettungssanitäter gedacht, kann jedoch auch von Laien - speziell von Risikopatienten - selbst vorgenommen werden.
Bei dem CardioDetect® Schnelltest wird das bei einem Infarkt freigesetzte Herzmuskelprotein h-FABP (heart-specific Fatty Acid-Binding Protein) nachgewiesen. Nur vier …
… BERCHTESGADEN
Mit sofortiger Wirkung sind die Kliniken Harthausen in Bad Aibling offizieller medizinischer Partner des Bob- und Schlittenverbandes für Deutschland (BSD) am Bundesstützpunkt Berchtesgaden- Königssee. Der Chefarzt der Kliniken Harthausen Dr. med. Andreas Leidinger und seinen Ärzte-Kollegen werden an rund 40 Renntagen während der Wintersaison die offiziellen Rennärzte an der Kunsteisbahn Königssee stellen. BSD-Generalskretär Stefan Krauß zeigte sich glücklich über den neuen medizinischen Partner: "In der bereits laufenden Saison haben wir vom …
Die im Gesundheitsmarkt tätigen Online-Publisher BSMO, DocCheck und MedCon, haben Mitte November in Köln die Interessengemeinschaft „iv-med“ gegründet. Konstituierende Mitglieder sind Dr. Jörg Zorn (BSMO), Jan-Hendrik Wiedemann (MedCon AG) und Dr. Frank Antwerpes (DocCheck®). Zusammen erreichen die teilnehmenden Firmen über ihre Services fast 90% der Ärzte, die das Internet nutzen.
… nach Ansicht von Professor Jürgen E. Gschwend (Uniklinik Ulm) und der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) nicht nur bereits bekannt, sondern auch nur für eine kleine Gruppe von Patienten uneingeschränkt geeignet.
Beschrieben wurde die Methode, die von den ostdeutschen Ärzten „Jenaer Harnblase“ getauft wurde, bereits vor Jahren von mehreren anderen Kollegen. Erst im August veröffentlichte eine italienische Arbeitsgruppe um Dr. Carlo Terrone erneut eine entsprechende Methode im European Journal of Urology. Von 1984 bis 1999 operierten die italienischen …
… moderner Nahttechniken eine unauffällige Narbe erzielbar.
Ob das Implantat über oder unter dem Brustmuskel zu liegen kommt, ist sehr von den Gegebenheiten der bestehenden Brustgröße und Form abhängig. In jedem Fall sollten beide Möglichkeiten besprochen werden.
Durch die Auswahl eines erfahrenen und vertrauensvollen Arztes kann das Risiko der Brustvergrößerung auf ein Minimum reduziert werden. Geeignete Ärzte zeichnen sich durch innovative Operationstechniken, stete Weiterbildung und die Verwendung hochwertiger Implantate – mit CE-Siegel – aus.
… Das Unternehmen UCB Pharma mit Sitz in Kerpen startet ein neues Fortbildungsportal zum Thema Epilepsie.
Verantwortlich für die Umsetzung und Zertifizierung sind die MedCon Health
Contents AG, Köln, und BSMO MediaServices, Berlin.
Unter www.cme-epilepsie.de können interessierte Ärzte ab sofort Fortbildungspunkte einfach und bequem online erwerben. Die Inhalte sind weitgehend multimedial aufbereitet. So werden verschiedene Themata gezielt durch Bilder und Videos veranschaulicht. Derzeit umfasst das Angebot zwei Kurse zur Semiologie der Epilepsie, …
… erhalten. Und damit auch die Freude daran.“
1929 begannen die Kliniken Harthausen, damals noch als „Gasthaus zur schönen Aussicht,“ als Moorbad. Heute sind sie, mit mehr als 375 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern - davon mehr als 23 Ärzte und 45 Therapeuten - eines der führenden Fachkrankenhäuser für Orthopädie, Rheumatologie, Wirbelsäulen- sowie Schmerztherapie (Kliniken Harthausen, Bad Aibling) und Geriatrie (Geriatrie Klinik Rosenheim). Die privat geführte Unternehmensgruppe leistet damit einen qualitativ hochstehenden und effizienten Beitrag …
… besonderen Leistungsangeboten, Tätigkeitsschwerpunkten, Fremdsprachenkenntnissen und behindertengerechter Ausstattung der Arztpraxis.
Die Suchmaschine steht allen in Essen niedergelassenen Arzt- und Zahnarztpraxen mit einem kostenlosen Grundeintrag offen. Bereits im kostenlosen Grundeintrag kann für Ärzte ein besonderes Leistungsangebot, für Zahnärzte ein Tätigkeitsschwerpunkt als Suchkriterium hinterlegt werden. Erweiterte Darstellungen, z.B. in Form eines Online-Praxisschilds oder einer eigenen Homepage, informieren die Patienten darüber hinaus über …
Bereits mehrere tausend Ärzte haben sich für das Online-Portal www.pro-CME.de entschieden und nutzen die zertifizierte Fortbildung sowie ihr persönliches Punktekonto. Innerhalb weniger Monate konnten so schon mehr als 15.000 CME-Punkte auf der Website verzeichnet werden.
Die starke Resonanz zeigt, dass pro-CME mit der Kombination aus Online-Fortbildung und Punktekonto einen großen Bedarf der Ärzteschaft abdeckt. Nicht nur die Teilnehmerzahl, sondern auch der Umfang der angebotenen Inhalte wächst ständig: Jeden Monat wird pro-CME um neue, hochwertige …
pro-CME ermöglicht zertifizierte Fortbildung und Punkteverwaltung für Fachärzte
13. Oktober 2004
Ab sofort steht Ärzten aller Fachrichtungen im Internet eine Fortbildungsplattform zur Verfügung, auf der sie sich über von Experten entwickelte Module auf unterschiedlichen Fachgebieten fortbilden und aktiv CME-Punkte sammeln können. Unter www.pro-cme.de erhalten Fachärzte außerdem als Mehrwert eine vollständige Punkteverwaltung angeboten, die eine umfassende Dokumentation aller Fortbildungsaktivitäten ermöglicht.
250 Fortbildungs - oder CME- (Engl. …
… therapeutische Methode EFT, übersetzt etwa "Techniken zur Emotionalen Freiheit", ist eine der bekanntesten Methoden zur zuverlässigen Lösung von Ängsten, starkem Stress und anderen psychischen und psychosomatischen Problemen. EFT ist klinisch erprobt und bewährt. Weltweit setzen Therapeuten und Ärzte diese von Gary Craig entwickelte Methode seit Jahren erfolgreich ein.
"Es ist mir ein Anliegen, dass diese Methode weite Verbreitung findet und auch diejenigen erreicht, die sich eine Therapie nicht leisten können", so Mathias Maul. "Durch mein Angebot …
… med. Michael A. König, „immer wieder treten schwere Nebenwirkungen wie Thrombosen, Embolien oder Herzrhythmusstörungen auf.“ Dies hat gerade eine Studie der Uniklinik Bochum auf eindrucksvolle Weise belegt. Hinzu kommt die Tatsache, dass es selbst erfahrene Ärzte schwer haben, die zu verschönernden Bereiche sicher zu beurteilen, weil sie durch die eingeleitete Flüssigkeit einfach zu sehr aufquellen. Mit der Wasserstrahl assistierten Liposuktion, WAL, sollten diese Probleme Vergangenheit sein.
Kürzere Operationszeiten – schnellere Erholung
Die Fettzelle …
… 28.11.1989 unter der Patent Nr. 4.883.788 patentiert. Aufgrund der jahrelangen Erfolge in Zusammenarbeit mit Partnern aus Medizin und Wissenschaft in USA und Asien wurde Bios Life 2 im Jahr 2002 in die renommierte "Physican's Desk Reference List" - der wichtigsten Empfehlungsliste für Ärzte, Apotheker und Kliniken in USA aufgenommen. In einer Auflage von ca. 8000 Stück wird dieses wichtige Fachjournal jedes Jahr gedruckt. 90% aller Ärzte, Kliniken und Apotheken in USA nutzen ausschlieslich Produkte die in der P. D. R. Liste durch Kollegen und Forschungseinrichtungen …
… Wundmanagement
geht mittlerweile weit über "das Desinfizieren der Wunde" und das Verbinden hinaus. Die wichtigsten Grundsätze werden im Rahmen der Ausbildung zum "Zertifizierten WundmanagerIn" vermittelt. Für diese Spezialausbildung interessieren sich mittlerweile neben diplomiertem Pflegepersonal auch Ärzte aus dem niedergelassenen und dem Spitalsbereich aus Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Was tun bei kleinen Verletzungen im Alltag?
Sehr oft kommt es zu kleinen Verletzungen im Berufsalltag oder beim Sport. Als wichtigste Grundregel gilt:
+ …
Gelsenkirchen 12.07.2004 - Die Nase voll von „fremden Fingern in den Geldbörsen der Patienten und Ärzte“. Vielen geht es da nicht anders.
Doch eigenständig etwas gegen Kostenerhöhung oder für Kostensenkung zu machen liegt allen fern. Hier versucht jeder lauter zu stöhnen wie der andere. Viel einfacher ist da doch der Griff in fremde Taschen. Schlimmer noch einige EDV – Unternehmen die das kaum vorhandene EDV und kaufmännische – Wissen der Ärzte gnadenlos ausnutzen.
Das dadurch nicht nur weniger Geld für notwendige Praxis- und Patientensichernde …
Mobile TITAN-Ultraschallsysteme ermöglichen in Athen uneingeschränkte Ultraschalldiagnostik
Erlangen, 6. Juli 2004 – Das deutsche Olympiateam in Athen wird in diesem Jahr durch etwa 25 Ärzte und 30 Physiotherapeuten betreut. Die Mannschaft kann dabei auf eine eigene medizinische Ausstattung zurückgreifen, die im Bedarfsfall nicht nur den aktiven Sportlern, sondern auch den Betreuern und Medienvertretern vor Ort zugute kommt.
Zum Equipment zählen in diesem Jahr auch drei mobile Ultraschallgeräte der Produktreihe TITAN™ des Anbieters SonoSite® aus …
… Großanalyser, vom Blutabnahmesystem bis zur Zentrifuge – was auch immer im Labor benötigt wird, hier können die Geräte und Artikel angesehen und verglichen werden.
Notfalllabor.de ist ein hilfreiches Angebot für alle im Laborbereich Tätigen wie zum Beispiel Laborärzte, Medizinisch-technische Assistenten, Einkäufer in Krankenhäusern, niedergelassene Ärzte aber auch für Medizinstudenten und angehende MTAs ist es unverzichtbar. Zudem ist dieser Service frei von Werbung, unabhängig und für den Nutzer kostenlos.
Ob zur gezielten Information oder einfach als …
… und Erbrechen in der Krebstherapie jetzt auch in Deutschland Standard
Übelkeit und Erbrechen zählen zu den häufigsten und unangenehmsten Begleiterscheinungen der Chemotherapie bei der Krebsbehandlung. Mit Kevatril® in der 1 mg-Infusionslösung haben jetzt auch deutsche Ärzte für ihre Patienten eine hoch wirksame und zugleich kostengünstige Prophylaxe dieser Nebenwirkungen.
Der Schutz vor Übelkeit und Erbrechen ist die beste Voraussetzung für die Bereitschaft der Patienten, bei der Krebstherapie mitzuwirken. Zur Behandlung dieser Nebenwirkungen …
Der Verlag Forum-Medizin hat seine Fachzeitschrift für Naturheilkunde, Gesundes Leben, zu Beginn dieses Jahres umbenannt in Die Naturheilkunde. Damit möchte der Verlag die Position der Fachzeitschrift, die sich überwiegend an niedergelassene Ärzte wendet, schon im Titel veranschaulichen. Der Schritt war wichtig, so Verlagsleiter Andreas Drexler, weil die Erfahrung zeigte, dass der Titel Gesundes Leben zu oft dem großen Bereich der Publikumsschriften zugeordnet wurde. Mit der neuen Namensgebung erhielt die Fachzeitschrift dann auch ein neues Layout. …
… allen Karzinomformen bei Männern.
Statt der bisher üblichen digitalen - rektalen - Untersuchung ( Austasten mit dem Finger ),die nur eine Erkennungsrate von knapp 2 % brachte, setzt sich jetzt immer stärker der immunologische Schnelltest PSA mit einer Erkennungsrate von über 90 % durch.Ärzte und Apotheker bieten diesen Test jetzt asl Igel - Leistung zum Preis von € 19.-- an.
Vergleiche zum Bundesland Tirol / Österreich zeigen, das dort durch das PSA - Screening bereits ein Rückgang der Todesrate um über 40 % erreicht werden konnte. Gleichzeitig …
… bisher üblichen rektalen Austatsung durch den Arzt, die lediglich eine Erkennungsrate von unter 2 % bei Prostata - Frühkarzinomen brachte, hat der neue PSA - Vollbluttest eine Nachweisquote von über 90 %.
Im Frühstadium dadurch rechtzeitig erkannte Karzinome können in praktisch fast allen Fällen erfolgreich behandelt werden.
Die Eigeninitiative zur Entdeckung des Prostata- Karzinoms im Frühstadium wird bisher von den Krankenkassen nicht bezahlt. Apotheken und Ärzte bieten diese Untersuchung jedoch als IGEL - LEISTUNG zum Preis von nur € 19.-- an.
… erfolgt nur bei insulinpflichtigen Patienten oder
wir zahlen Teststreifen nur dann, wenn wir auch das Messgerät genehmigt haben usw.
Alle diese Argument sind schlichtweg falsch und dienen letztendlich nur einem Ziel: Durch Verweigerung der zustehenden Leistung Kosten zu sparen.Ärzte und Patienten werden hierbei so verunsichert, daß vielfach keine Testtsreifen mehr rezeptiert werden. Gerade den älteren Patienten wird somit auferlegt, diese Teststreifen selber zu bezahlen. Das dieses gerade für die älteren Diabetiker auch finanziell oftmals unmöglich …