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VdW Bayern

Tobias Straubinger

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Über das Unternehmen

ComMenDo Agentur für UnternehmensKommunikation GmbH
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Team 1 "Bauen & Wohnen"
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Aktuelle Pressemitteilungen von VdW Bayern
Bild: Mietwohn-Index: Deutsche fürchten um bezahlbaren WohnraumBild: Mietwohn-Index: Deutsche fürchten um bezahlbaren Wohnraum
VdW Bayern

Mietwohn-Index: Deutsche fürchten um bezahlbaren Wohnraum

Repräsentative Umfrage des VdW Bayern: Preiswerter Wohnraum in Ballungszentren, für Familien und Senioren zukünftig knapp – Sozialwohnungen unentbehrlich München (19. April 2006) – Während Hunderttausende preisgünstiger Mietwohnungen an Finanzinvestoren verkauft werden, machen sich die Deutschen Sorgen über bezahlbaren Wohnraum. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen). „Bemerkenswert ist die Einigkeit über Einkommen, Alter oder Beruf hinweg“, bemerkt Verbands-Chef Heinz-Werner Götz. „Da …
19.04.2006
Klarheit im Hartz-IV-Dschungel
VdW Bayern

Klarheit im Hartz-IV-Dschungel

VdW Bayern: Empfehlungen zur Wohnkosten-Übernahme München (28. März 2006) – Anfang 2005 wurden Arbeitslosen- und Sozialhilfe zusammengelegt und dabei auch die Übernahme der Wohnkosten neu geregelt. Geblieben sind Unklarheit und uneinheitliches Vorgehen der Kommunen – und auch die Rechtsprechung steckt noch in den Kinderschuhen. Etwas Licht ins Dunkel bringt der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen). Kosten für Unterkunft und Heizung werden in Höhe der tatsächlichen Aufwendungen übernommen, soweit sie angemessen sind (SGB II §…
28.03.2006
Regierungswechsel zur Neuorientierung in der Wohnungspolitik nutzen
VdW Bayern

Regierungswechsel zur Neuorientierung in der Wohnungspolitik nutzen

VdW Bayern fordert von allen staatlichen Ebenen mehr Realitätsbezug in der Wohnungspolitik München/Neu-Ulm (28.11.2005) – 2005 wurden keine Schritte auf dem Weg zu einer nachhaltigen Politik für langfristig stabile Wohnungsmärkte unternommen. So der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) in seinem Jahres-Rückblick anlässlich des „Forum Kommunale Wohnungsunternehmen“ am 28. November in Neu-Ulm gegenüber der Presse. Auch die neue Regierung in Berlin gebe völlig widersprüchliche Signale: verstärkte Förderung energetischer Sanierun…
28.11.2005
Schnee und Glatteis: Wer nicht schippt und streut muss zahlen
VdW Bayern

Schnee und Glatteis: Wer nicht schippt und streut muss zahlen

München (18. November 2005) – Für Kinder traumhaft, für viele Hausbesitzer Horror: glatte schneebedeckte Wege vor der eigenen Haustür. Der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) rät Vermietern und Mietern, Räum- und Streupflicht frühzeitig zu klären. Für schnee- und eisfreie Wege, Eingänge, Treppen, Durchgänge und Zufahrten zu Garagen hat der Hauseigentümer zu sorgen (AG Charlottenburg, 207 C 516/86 und AG Hildesheim, 36 C 2155/96-16). Wege sind nur dann von der weißen Pracht zu befreien, wenn darüber ein Grundstück zu erreiche…
18.11.2005
Bild: Wohnen im Alter: Wünsche und Realität klaffen weit auseinanderBild: Wohnen im Alter: Wünsche und Realität klaffen weit auseinander
VdW Bayern

Wohnen im Alter: Wünsche und Realität klaffen weit auseinander

Repräsentative Umfrage des VdW Bayern zur angestrebten Wohnform im Ruhestand – Absage an Senioren-WG München (14.11.2005) – 20 Prozent der Deutschen wissen nicht, wie sie im Alter wohnen werden. Fast 60 Prozent der Bundesbürger wollen möglichst lange eigenständig in der vertrauten Umgebung leben. Nur etwa 15,2 Prozent setzen auf eine Form der institutionalisierten Betreuung, z.B. in einem Altenheim. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen). „Vor allem 20-40-Jähri…
14.11.2005
Bild: Wohnraumförderung in Bayern auf der KippeBild: Wohnraumförderung in Bayern auf der Kippe
VdW Bayern

Wohnraumförderung in Bayern auf der Kippe

Verband bayerischer Wohnungsunternehmen: Ausstieg hätte gravierende Folgen für Wohnungsmärkte in Wachstumsregionen München (25.10.2005) – In Bayern droht das Aus für die Wohnraumförderung. Das befürchtet der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen). Mit Blick auf die Haushaltsberatungen im bayerischen Landtag warnt Verbands-Chef Heinz-Werner Götz, die sich bislang weitgehend selbst tragende Finanzierung anzutasten. Das würde zu einer Wachstumsbremse für Städte und Regionen mit starker wirtschaftlicher Dynamik. Die Wohnraumförder…
25.10.2005
Genossenschaften könnten Renner für Wohnen im Alter werden
VdW Bayern

Genossenschaften könnten Renner für Wohnen im Alter werden

Moderne Modelle genossenschaftlichen Wohnens schlagen Brücke zwischen Generationen München (6. Oktober 2005) – Der Markt für seniorengerechte Wohnimmobilien steckt noch immer in den Kinderschuhen – doch die Zeit drängt: Immer mehr ältere Menschen, bereits mittelfristig zu wenig Altenheimplätze, Ausstieg Bayerns aus der Finanzierung von Pflegeheimen sowie veränderte Ansprüche an das Wohnen. Der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) sieht einen Wohnnotstand im Alter heraufziehen. Eine gute Lösung könnten laut Verbands-Chef Hein…
06.10.2005
Mietschulden schaden Vermietern – Mietnomaden sind das größte Übel
VdW Bayern

Mietschulden schaden Vermietern – Mietnomaden sind das größte Übel

VdW Bayern: Hilfe für klamme Mieter und Tipps zum Schutz gegen Mietnomaden München (12. September 2005) – Mietnomaden sind die wahren Heuschrecken der Mietwohnungsmärkte. Sie stürzen sich auf arglose Vermieter, ziehen von Wohnung zu Wohnung, zahlen keine Miete und verwüsten das Eigentum der Vermieter, wenn sie endlich ausziehen. Der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) rät, bereits bei Abschluss des Mietvertrages offen miteinander zu reden und Transparenz herzustellen. „Das nützt beiden Seiten“, so Verbandssprecher Xaver Kron…
12.09.2005
Streit unter Nachbarn: Erst zum Schlichter, dann zum Richter
VdW Bayern

Streit unter Nachbarn: Erst zum Schlichter, dann zum Richter

München (30. Mai 2005) – In Deutschland landet jeder zehnte Streit unter Nachbarn vor dem Kadi. Dabei stehen Lärm- und Geruchsbelästigung auf der Hitliste der Ärgernisse ganz oben. Damit das Zusammenleben der Mieter untereinander reibungslos funktioniert, rät der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) im Streitfall zunächst das Gespräch zu suchen, bevor Schlichter eingeschaltet oder die Gerichte angerufen werden. Grillgeruch, schon wieder Grillgeruch: Ein Mieter in Bayern sah rot und rief die Gerichte an. Das Bayerische Oberla…
30.05.2005
Warnung vor Ausverkauf preiswerter Wohnungsbestände
VdW Bayern

Warnung vor Ausverkauf preiswerter Wohnungsbestände

Ausländische Investoren: VdW Bayern erwartet steigende Mieten und Engpässe für unteres Einkommens-Drittel in bayerischen Städten München – Mit Blick auf die Aktivitäten internationaler Finanzinvestoren warnt der VdW Bayern vor einem Ausverkauf preisgünstiger Mietwohnungsbestände. „Internationale Fondsgesellschaften haben bereits hunderttausende ehemaliger Sozialwohnungen gekauft“, mahnt Heinz-Werner Götz, Verbands-Chef des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen), anlässlich des 89. Verbandstages in Bayreuth. Etwa 350.000 Wohnun…
12.05.2005
Bayerische Wohnungsunternehmen: Hohe Investitionen für bezahlbares Wohnen
VdW Bayern

Bayerische Wohnungsunternehmen: Hohe Investitionen für bezahlbares Wohnen

VdW Bayern: Mitglieder schultern höhere Neubau-Investitionen und schaffen neue Arbeitsplätze München – Die 481 kommunalen, genossenschaftlichen und kirchlichen Wohnungsunternehmen im VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) haben ihre Investitionen in den Wohnungsbau 2004 um 4,3 Prozent auf mehr als 1,1 Mrd. Euro gesteigert. Damit sicherten sie die Versorgung mit preiswertem Wohnraum für das untere Einkommens-Drittel. Im Neubau stehen 376,4 Mio. (+7,9%) zu Buche. 328,6 Mio. entfallen auf Modernisierung (-1,3%) und 426,5 Mio. auf …
12.05.2005
Digitales Fernsehen: Rechtzeitig umrüsten statt in die Röhre gucken
VdW Bayern

Digitales Fernsehen: Rechtzeitig umrüsten statt in die Röhre gucken

München (11. April 2005) – Ab 30. Mai startet in Bayern das digitale Fernsehen über Antenne. Der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) empfiehlt Mietern und Vermietern, in jedem Fall rechzeitig „technisch umzurüsten“. Nicht, dass im Empfangsbereich der Senderstandorte München, Wendelstein, Nürnberg und Dillberg ab 1. September 2005 schwarze Bildschirme für Ärger bei Mietern sorgen. Zu diesem Zeitpunkt wird die analoge Übertragung der Fernsehsignale eingestellt. Bevor die neuen digitalen Fernsehsignale via Antenne, kurz DVB-T, …
11.04.2005
Auf Bayerns Vermieter rollt weiterhin Prozessflut zu
VdW Bayern

Auf Bayerns Vermieter rollt weiterhin Prozessflut zu

Antidiskriminierungs-Gesetz: Kommunale Wohnungsunternehmen und Genossenschaften fordern Nachbesserungen München (23.03.2005) – Der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) warnt auch nach den jüngsten Änderungen vor den gravierenden Folgen des geplanten Antidiskriminierungs-Gesetzes für die Mietwohnungsmärkte in Bayern. „Es kommen weiterhin ungeahnte bürokratische und finanzielle Belastungen auf kommunale Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und private Vermieter zu“, betonte Verbands-Chef Heinz-Werner Götz auf einem Pre…
23.03.2005
Kein Fortschritt in der Wohnungspolitik
VdW Bayern

Kein Fortschritt in der Wohnungspolitik

VdW Bayern fordert Hinwendung zur Wohnungswirtschaftspolitik München (24.01.2005) – Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen haben die Mitgliedsunternehmen im VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) einen „extrem wichtigen Beitrag“ für das soziale Klima in Bayern geleistet. Diese Bilanz zog Verbands-Chef Heinz-Werner Götz in seinem wohnungspolitischen Ausblick für das Jahr 2005. Sinkender Bestand an preisgünstigen Wohnungen, explodierender Modernisierungsbedarf, zunehmende Überregulierung – an dieser Situation hätte …
24.01.2005
Wohnungsunternehmen bayerischer Kommunen am Scheideweg?
VdW Bayern

Wohnungsunternehmen bayerischer Kommunen am Scheideweg?

Wirtschaftliches Ausbluten bedroht soziale Stabilität in Städten und Gemeinden München – Der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) sieht die Rolle der kommunalen Wohnungsunternehmen als soziale Stabilisatoren in den bayerischen Städten und Gemeinden gefährdet. Hintergrund ist die zunehmende Privatisierung kommunaler und öffentlicher Wohnungsbestände sowie die prekäre finanzielle Situation in den Kommunen. „Wohnungsunternehmen dürfen nicht als Notgroschen zur Sanierung von Haushaltslöchern missbraucht werden“, betonte Verbands-…
01.12.2004
Umfrage: Energie sparen darf nichts kosten
VdW Bayern

Umfrage: Energie sparen darf nichts kosten

Fast jeder Befragte lehnt es ab, sich mit höherer Miete an Investitionen des Vermieters zu beteiligen München – Gerade ein halbes Prozent der Deutschen will Energieeinspar-Projekte des Vermieters mit höherer Miete unterstützen. Jeder vierte Befragte fordert, dass der Staat umweltschonende Technik finanziell fördern soll. 22,6 Prozent sprechen sich für energieeinsparende Maßnahmen aus, solange für sie keine Kosten entstehen. Dagegen kann sich mehr als die Hälfte der Befragten vorstellen, Strom bzw. Wasser sparende Haushaltsgeräte zu kaufen. Z…
26.10.2004
Bayerische Wohnungsunternehmen fordern für Zukunftsaufgaben Kehrtwende in der Wohnungspolitik
VdW Bayern

Bayerische Wohnungsunternehmen fordern für Zukunftsaufgaben Kehrtwende in der Wohnungspolitik

München – „Die Wohnungsmärkte in Bayern sind auf die großen gesellschaftlichen Veränderungen in den nächsten Jahren völlig unvorbereitet“, so das Fazit des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) anlässlich des 88. Verbandstages in Berchtesgaden. Vor allem für Mietwohnungen in wirtschaftlichen Wachstumsregionen konstatiert Verbands-Chef Heinz-Werner Götz enormen Nachholbedarf. Die Politik in Bund und Land reagiere nur noch auf kurzfristige und publikumswirksame Reize. Die Unternehmen könnten die nötigen Erträge für ihre Zukunftsa…
30.07.2004
Mietwohnungsmärkte: Abbau von Investitionshemmnissen soll neue Kräfte freisetzen
VdW Bayern

Mietwohnungsmärkte: Abbau von Investitionshemmnissen soll neue Kräfte freisetzen

München – „Die staatliche Reform- und Regulierungswut verhindert, dass in Bayern die nötigen Mietwohnungen gebaut und modernisiert werden“, kritisiert Heinz-Werner Götz, Verbands-Chef des VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen), anlässlich des 88. Verbandstages in Berchtesgaden. Die Politik sauge die wirtschaftliche Substanz von Wohnungsunternehmen und Investoren aus. Sie bürde ihnen immer mehr Staatsaufgaben auf. Die Folge seien weniger Investitionen, höhere Verwaltungskosten und Haftungsrisiken. Der Verband fordert bürokratisch…
30.07.2004
Sozial orientierte Wohnungsunternehmen stützen Mietwohnungsbau in Bayern gegen den Trend
VdW Bayern

Sozial orientierte Wohnungsunternehmen stützen Mietwohnungsbau in Bayern gegen den Trend

München – Die 483 kommunalen, genossenschaftlichen und kirchlichen Wohnungsunternehmen im VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) haben ihre Investitionen in den Wohnungsbau 2003 gegen den Bundes- und Landestrend unter weiter verschlechterten Rahmenbedingungen um 2,6 Prozent auf knapp 1,1 Mrd. Euro gesteigert. Auf den Neubau entfielen 349 Mio. (+14,9%), 332,8 Mio. auf Modernisierung (-1,3%) und 403,2 Mio. auf Instandhaltung (-3,3%). „Mit Blick auf drohende Engpässe bei Mietwohnungen haben unsere Unternehmen erstmals seit über zeh…
30.07.2004
Wohnungswirtschaft fordert weniger Bürokratie bei energetischen Modernisierungen
VdW Bayern

Wohnungswirtschaft fordert weniger Bürokratie bei energetischen Modernisierungen

München – Angesichts steigender Rohöl- und Gas-Preise sowie hoher Energiekosten ist der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen) für pragmatische und finanzierbare Lösungen bei Modernisierungen zum Energiesparen. Vermieter, Mieter und Staat müssten an einem Strang ziehen und finanzielle Lasten gemeinsam tragen, so Verbands-Chef Heinz-Werner Götz anlässlich des „Forums Technik“ in Regensburg. Die neuen Energiepässe, die ab 2006 bei jedem Eigentümer- bzw. Mieterwechsel vorzulegen sind, dürften Wohnungsunternehmen keine zusätzlichen…
30.07.2004
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