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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Mit Verhaltenstherapie und Sport somatoforme Störungen erfolgreich behandelnBild: Mit Verhaltenstherapie und Sport somatoforme Störungen erfolgreich behandeln
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Mit Verhaltenstherapie und Sport somatoforme Störungen erfolgreich behandeln

Somatoforme Störungen führen regelhaft zu frustrierend-erfolglosen somatischen Therapieversuchen. Nur ausnahmsweise erhalten Betroffene eine Psychotherapie; die Erfolge sind bisher meist bescheiden. Dr. Andreas Schröder (Aarhus) stellt jedoch in der aktuellen Ausgabe von "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin" eine neue, erfolgreiche, Syndrom-unspezifische Behandlung vor: "Kognitiv-behaviorale Gruppentherapie für funktionelle Syndrome - Behandlungsmodell und Wirksamkeitsnachweis" Schröder vermittelt seinen Patienten neurophysiologisches/n…
26.03.2014
Bild: Locked-in-Syndrom: fatale Verwechslung mit Hirntod vermeidenBild: Locked-in-Syndrom: fatale Verwechslung mit Hirntod vermeiden
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Locked-in-Syndrom: fatale Verwechslung mit Hirntod vermeiden

Das Locked-in-Syndrom kann mit dem Hirntod verwechselt werden, verdeutlichen Dr. A. Papagianni und Kollegen (Uniklinik Würzburg) anhand eines Beispiels (in Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung 1/14). "Die funktionelle Prognose des betroffenen Locked-in-Syndrom-Patienten war zweifellos der Prognose bei Hirntod gleichzusetzen. Bei klinischer und apparativer Untersuchung gemäß den deutschen Richtlinien zur Bestimmung des Hirntods konnte jedoch im vorliegenden Fall keine fatale Fehleinschätzung unterlaufen." Der 54jährige Patient war au…
18.03.2014
Bild: Suchttherapie: Versöhnung mit der Sucht kann die Scham lindernBild: Suchttherapie: Versöhnung mit der Sucht kann die Scham lindern
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Suchttherapie: Versöhnung mit der Sucht kann die Scham lindern

Beschämung und Scham können den Konsum psychoaktiver Substanzen auslösen und damit die Scham vertiefen, also eine sich selbst verstärkende Dynamik in Richtung Sucht vorantreiben. Schamgefühle sind in der Entwicklung der Sucht ein häufiger und häufig verkannter Treiber, berichtet Dr. Kathrin Grechenig in der aktuellen Ausgabe von "Rausch - Wiener Zeitschrift für Suchttherapie". "Im therapeutischen Prozess geht es vor allem darum, die Scham als solche zu identifizieren und die unterschiedlichen Auslöser und Schamqualitäten zu differenzieren, um…
17.03.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Das Telefon ist der schlimmste StörfaktorBild: Wirtschaftspsychologie: Das Telefon ist der schlimmste Störfaktor
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Wirtschaftspsychologie: Das Telefon ist der schlimmste Störfaktor

Wirtschaftspsychologie: Arbeitsunterbrechungen sind ein Stressfaktor, der die Gesundheit langfristig schwer belastet. Wird die Arbeit durch Telefonanrufe unterbrochen, entsteht ein überdurchschnittlich hoher Stress, stellten Dr. Ulrike Pietrzyk und Kolleginnen (TU Dresden) in einer Studie im Dienstleistungssektor fest. Die Ergebnisse erschienen im aktuellen Sachbuch "Psychologie menschlichen Handelns: Wissen und Denken - Wollen und Tun". Die Wirtschaftspsychologinnen untersuchten Arbeitskräfte im Handel und beobachteten: Unterbrechungen durc…
11.03.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Entscheidungen "hinter grauen Nebelschwaden" sind kontraproduktivBild: Wirtschaftspsychologie: Entscheidungen "hinter grauen Nebelschwaden" sind kontraproduktiv
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Wirtschaftspsychologie: Entscheidungen "hinter grauen Nebelschwaden" sind kontraproduktiv

Immer häufiger fallen in Unternehmen "graue" Entscheidungen, das heißt: Die Entscheider sind nicht präzis oder überhaupt nicht erkennbar. Das Klima im Haus und die Produktivität leiden darunter. Dr. Felix Frei, Unternehmensberater in Zürich, fordert in seinem neu erschienenen dritten Band der "Führungsbriefe" eine klare Definition von Verantwortlichkeiten und Entscheidungen. Die weite Verbreitung "grauer" Entscheidungen "liegt auch daran, dass sich Manager heutzutage für alles verantworten müssen, selbst für Entscheide, die sie gar nicht get…
10.03.2014
Bild: Sozial benachteiligte Frauen erhalten selten eine Mutter-Kind-KurBild: Sozial benachteiligte Frauen erhalten selten eine Mutter-Kind-Kur
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Sozial benachteiligte Frauen erhalten selten eine Mutter-Kind-Kur

Sozial benachteiligte Frauen benötigen besonders dringend eine Mutter-Kind-Kur. Doch sie wird häufig von den Kassen abgelehnt. Andererseits gelingt es Frauen aus bildungsnahen Schichten wesentlich häufiger, ihre Anträge auf eine Mutter-Kind-Kur erfolgreich durchzusetzen, stellte Dr. Friederike Otto (MHH Hannover) in einer Studie fest und fordert: "Für Mütter mit geringer Bildung sollte der Zugang zu den Maßnahmen erleichtert werden" - möglichst so frühzeitig, dass eine präventive Wirkung noch möglich ist. In der aktuellen Ausgabe von "Praxis…
10.03.2014
Bild: Psychoanalyse der Sucht: Wie verletzte Menschen sich mit Drogen zu therapieren versuchenBild: Psychoanalyse der Sucht: Wie verletzte Menschen sich mit Drogen zu therapieren versuchen
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Psychoanalyse der Sucht: Wie verletzte Menschen sich mit Drogen zu therapieren versuchen

Suchttherapie: In psychotherapeutischen Versorgungskonzepten "wird zunehmend die Bedeutung psychoanalytischer Behandlung suchtkranker Menschen infragegestellt. Sie gilt als zu teuer und zu zeitaufwändig. Zumeist werden kognitive Methoden empfohlen. Diese Empfehlung erscheint als Beispiel für die Effizienz von Lobbying - und nicht als Schlussfolgerung aus fundierten Vergleichsuntersuchungen", kritisiert Professor Dr. Alfred Springer (Wien) in einem Beitrag in "Rausch - Wiener Zeitschrift für Suchttherapie". "Wichtiger als die konkrete therape…
06.03.2014
Bild: Arzt-Patient-Beziehung: Konkrete Empfehlungen für Klinik und PraxisBild: Arzt-Patient-Beziehung: Konkrete Empfehlungen für Klinik und Praxis
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Arzt-Patient-Beziehung: Konkrete Empfehlungen für Klinik und Praxis

Eine gute Beziehung zwischen Arzt und Patient fördert nicht nur die Zufriedenheit der Beteiligten, sondern auch das Behandlungsergebnis. Inzwischen setzt sich durch, "dass der Patient Experte seiner Krankheit ist und dass es durch ein partnerschaftliches Verhältnis zwischen Patient und Arzt zu einer Entscheidungsfindung kommt. Studien belegen, dass dieser Prozess nur anfänglich zeitintensiver ist, sich jedoch allemal auszahlt." Katrin Rockenbauch und Kollegen bieten dazu hilfreiche Informationen in ihrem Sachbuch "Kompetent kommunizieren in K…
06.03.2014
Bild: Intensivmedizin: Immunadsorption erfolgreich bei super-refraktärem Status epilepticusBild: Intensivmedizin: Immunadsorption erfolgreich bei super-refraktärem Status epilepticus
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Intensivmedizin: Immunadsorption erfolgreich bei super-refraktärem Status epilepticus

Intensivmedizin: Dr. M. Müller und Kollegen (Universität Bonn) stellen im aktuellen Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung einen 21jährigen Patienten vor, der nach mehrwöchiger frustraner Behandlung eines super-refraktären Status Epilepticus mit Immunadsorption erfolgreich behandelt werden konnte. "Neben Patienten mit schwerem Schädelhirntrauma tritt der super-refraktäre Status epilepticus nicht selten bei jungen Patienten auf, die ohne vorherige Epilepsie und aus vollkommener Gesundheit plötzlich therapierefraktäre epileptische Aktiv…
03.03.2014
Bild: Report Psychologie: Paare können mit Kommunikationstraining ihre Beziehung festigenBild: Report Psychologie: Paare können mit Kommunikationstraining ihre Beziehung festigen
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Report Psychologie: Paare können mit Kommunikationstraining ihre Beziehung festigen

Psychologie: Liebe und Partnerschaft stehen für die Mehrheit der Bevölkerung auf der Prioritätenliste an erster Stelle. Dennoch nimmt die Zufriedenheit der Partner mit ihrer Beziehung vor allem in den ersten zehn Jahren fast immer ab. Die Scheidungsrate erreicht fast 40 Prozent, die Trennungsrate unverheirateter Paare liegt noch höher, berichten Ann-Katrin Job (Braunschweig) und Kollegen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Report Psychologie". Die Psychologen stellen ein Kommunikationstraining vor, in dem Paare ihren Dialog besser v…
03.03.2014
Bild: Neurointensivmedizin: Versorgung nach Schlaganfall besser, aber lückenhaftBild: Neurointensivmedizin: Versorgung nach Schlaganfall besser, aber lückenhaft
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Neurointensivmedizin: Versorgung nach Schlaganfall besser, aber lückenhaft

Die Versorgungsqualität von Patienten nach Schlaganfall hat in Deutschland während der letzten Jahre zugenommen: Das Stroke-Unit-Konzept hat sich durchgesetzt, das Lyse-Zeitfenster wurde verlängert, die Neurothrombektomie wird zunehmend angewandt. Der zeitnahe Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in den klinischen Alltag wird kontinuierlich optimiert, berichten Dr. C. Krogias und Kollegen (Ruhr-Universität Bochum) in Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung 1/2014. Die Ausgabe des Journals enthält die Beiträge zur Arbeitstagung Neur…
03.03.2014
Bild: Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen: Wie aus Opfern Täter werdenBild: Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen: Wie aus Opfern Täter werden
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Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen: Wie aus Opfern Täter werden

Bei sexuellem Missbrauch bzw. Vergewaltigung von Kindern und Jugendlichen sind die meisten Täter selbst Kinder oder Jugendliche. Mädchen werden überwiegend als Opfer wahrgenommen, jedoch als Täterinnen meist übersehen. Ingrid Wolff-Dietz bietet in ihrem Sachbuch "Jugendliche Sexualstraftäter" einen Überblick über die Problemlage. Jugendliche Sexualstraftäter sind häufig selbst zuvor missbraucht worden. Psychologen vermuten, dass die Täter versuchen, durch Reinszenierungen eigene Missbrauchserfahrungen zu bewältigen; besonders deutlich wird …
28.02.2014
Bild: Unternehmen Wellness: Beauty plus GesundheitsförderungBild: Unternehmen Wellness: Beauty plus Gesundheitsförderung
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Unternehmen Wellness: Beauty plus Gesundheitsförderung

In erster Linie beeinflussen soziale Umwelt und Lebensweisen die Gesundheit und Wellness des Menschen. Die Einflüsse der ökologischen Umwelt und der biologischen Prädisposition sind vergleichsweise geringer, schätzt das US-amerikanische Center for Disease Control. Wenn Wellness-Unternehmen aus diesem Befund ihre eigenen Konsequenzen ziehen, werden sie nachhaltig erfolgreich. Gottfried Neuhaus, prominenter Trainer und Berater in der Wellness- und Gesundheits- Branche, legt mit Kollegen im Handbuch "Unternehmen Wellness" fundierte Konzepte vor.…
27.02.2014
Bild: Intensivmedizin & Intensivpflege: Personal zunehmend an anspruchsvoller Fortbildung interessiertBild: Intensivmedizin & Intensivpflege: Personal zunehmend an anspruchsvoller Fortbildung interessiert
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Intensivmedizin & Intensivpflege: Personal zunehmend an anspruchsvoller Fortbildung interessiert

Das 24. Symposium Intensivmedizin & Intensivpflege Bremen verzeichnete in der zurückliegenden Woche einen neuen Rekord: 4664 TeilnehmerInnen - 343 mehr als im Vorjahr. Professor Dr. Werner Kuckelt, Chairman des Kongresses, sieht in der positiven Entwicklung ein Indiz dafür, "dass MedizinerInnen und Pflegende zunehmend an anspruchsvoller gemeinsamer Fortbildung interessiert sind; Qualifikation und Motivation verstärken einander." 54% der TeilnehmerInnen des Symposiums stammen aus der Medizin, 46% aus der Pflege. Mehr als 450 ReferentInnen bo…
24.02.2014
Bild: Winfried Hacker zum 80sten Geburtstag: Die humane Arbeitswelt ist möglichBild: Winfried Hacker zum 80sten Geburtstag: Die humane Arbeitswelt ist möglich
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Winfried Hacker zum 80sten Geburtstag: Die humane Arbeitswelt ist möglich

Winfried Hacker, Nestor der Arbeitspsychologie, wird heute 80 Jahre alt. Als Seniorprofessor leitet er die Arbeitsgruppe "Wissen, Denken, Handeln" an der Technischen Universität Dresden. Seine arbeitspsychologische Forschung und Lehre fokussiert seit einem halben Jahrhundert die Humanisierung der Arbeitswelt. In seinem letzten großen Lehrbuch beschreibt er detailliert die "Psychologie dialogisch-interaktiver Erwerbsarbeit". "Gelingende dialogisch-interaktive Arbeit ist ein gekonntes Arbeiten an bzw. mit Menschen als gekonntes Lehren, Diagnos…
19.02.2014
Bild: Alternativmedizin: Die Anwendung wächst - auch in ArztpraxenBild: Alternativmedizin: Die Anwendung wächst - auch in Arztpraxen
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Alternativmedizin: Die Anwendung wächst - auch in Arztpraxen

Alternativmedizin: Etwa 40 Prozent der Patienten nutzen Angebote der komplementären Therapie - meist zusätzlich zur Schulmedizin. Oft sind Enttäuschungen in der konventionellen Behandlung vorausgegangen; andere Patienten verbinden mit Alternativmedizin "bestimmte weltanschauliche Positionen und Vorstellungen von der Ursache und Prognose ihrer Erkrankung", berichtet Professor Dr. Hans-Wolfgang Hoefert (Berlin) in seinem aktuellen Sachbuch "Krankheitsvorstellungen von Patienten". V.a. vier Komponenten machen die Alternativmedizin attraktiv: -…
17.02.2014
Bild: Die Angst vor dem Fehler: 24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in BremenBild: Die Angst vor dem Fehler: 24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen
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Die Angst vor dem Fehler: 24. Symposium Intensivmedizin + Intensivpflege in Bremen

Das Bundesministerium für Gesundheit schätzt eine Zahl von 40.000 bis 170.000 Behandlungsfehler jährlich. Allein im Jahr 2012 haben die Medizinischen Dienste der Krankenkassen 12.483 Gutachten verfasst, in 31 Prozent wurden Behandlungsfehler bestätigt. Ein Thema, das Angst macht, und zwar auf beiden Seiten. Zum einen ist da natürlich der Patient, der mit den Folgen einer falschen Behandlung leben muss, zum anderen aber der behandelnde Arzt oder das Pflegepersonal. Menschen, die ebenfalls damit umgehen müssen, dass sich plötzlich etwas verände…
13.02.2014
Bild: Psychoanalyse: Modernisierter Antisemitismus im Raum der reinen ProjektionBild: Psychoanalyse: Modernisierter Antisemitismus im Raum der reinen Projektion
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Psychoanalyse: Modernisierter Antisemitismus im Raum der reinen Projektion

"Während Antisemitismus ebenso wie die Existenz von AntisemitInnen geleugnet werden, machen Überlebende der Shoah und ihre Nachkommen in ihrem Alltag direkte wie indirekt vermittelte antisemitische Erfahrungen. Das den Überlebenden zugefügte Leid wurde durch eine vielerorts fehlende gesellschaftliche Anerkennung nachträglich noch verstärkt" und intensiviert eine Übermittlung an die Nachkommen, berichten Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Psychoanalyse - Texte zur Sozialforschung" (Themenausgabe: "Spätfolgen der Shoah und Antisemitismus h…
12.02.2014
Bild: Empirische Sonderpädagogik: Funktionelle Analphabeten können sich beruflich qualifizierenBild: Empirische Sonderpädagogik: Funktionelle Analphabeten können sich beruflich qualifizieren
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Empirische Sonderpädagogik: Funktionelle Analphabeten können sich beruflich qualifizieren

Mehr als sieben Millionen Erwachsene in Deutschland sind funktionelle Analphabeten. Viele von ihnen scheitern im Berufsleben; doch andere qualifizieren sich in verantwortungsvollen Aufgaben, belegt eine qualitative Studie von Professor Dr. Marc Thielen (Universität Bremen). Die Arbeit erschien in der Fachzeitschrift "Empirische Sonderpädagogik" gemeinsam mit weiteren Untersuchungen zum Themenkomplex "Alphabetisierung und Grundbildung". Menschen mit funktionalem Analphabetismus sind zur Schule gegangen und besitzen daher meist Grundkenntnisse…
11.02.2014
Bild: Somatoforme Störungen: keine eingebildete Krankheit, multiple UrsachenBild: Somatoforme Störungen: keine eingebildete Krankheit, multiple Ursachen
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Somatoforme Störungen: keine eingebildete Krankheit, multiple Ursachen

Mehr als zehn Prozent der Bevölkerung leidet zeitweilig oder langfristig unter somatoformen Störungen: körperliche Beschwerden, für die die Medizin keine Erklärung oder Therapie anbieten kann. Gelegentlich tritt der falsche Verdacht auf, die Krankheit sei "eingebildet". Doch sie hat verschiedenste Ursachen; somatoforme Störungen fordern eine differenzierte biopsychosoziale Diagnostik heraus, berichten Psychologen in der Fachzeitschrift "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin", Schwerpunktausgabe "Somatoforme Störungen - Neuentwicklungen bei…
10.02.2014
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