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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Frauen versuchen, mit Alkohol Intimbeziehungen zu intensivierenBild: Frauen versuchen, mit Alkohol Intimbeziehungen zu intensivieren
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Frauen versuchen, mit Alkohol Intimbeziehungen zu intensivieren

Alkohol kann die Intimität von Paaren intensivieren. Langfristig kann dieses Erlebnis jedoch zur Sucht und zu Beziehungsproblemen führen, warnt Bea Schild in ihrem Reader "Partnerschaft und Alkohol". Eine Studie ergab, "dass Paare, bei denen beide Partner alkoholabhängig sind, eine höhere Partnerschaftszufriedenheit haben, weniger konfliktbezogene Interaktionen und auch weniger Gewalt zeigen als Paare, in denen nicht beide gleichermaßen abhängig sind. Die Erwartungen des Paares scheinen mehr dem Einfluss des Trinkens der Frau als dem des Man…
08.05.2014
Bild: Psychoanalyse: Jüdisch sein müssen, ohne es wirklich zu könnenBild: Psychoanalyse: Jüdisch sein müssen, ohne es wirklich zu können
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Psychoanalyse: Jüdisch sein müssen, ohne es wirklich zu können

"Jüdische Identitäten in Deutschland nach dem Holocaust" war das Thema von Psychoanalyse 1/2012. Galina Hristeva wertet die Publikation in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Kinderanalyse (2/2014) als "bewegend und wichtig". "Obwohl die Schoa im Mittelpunkt steht, gilt auch hier die Mahnung an die Juden, die Schoa nicht zu einer ´neuen jüdischen Ersatzidentität´ werden zu lassen - und zwar immer Holocaust-bewusst, aber nicht immerzu Holocaust-zentriert zu sein. In diesem Sinne fordert Uri Kuchinsky in Psychoanalyse ein Ja der Juden ´…
02.05.2014
Bild: Nikotin: Rauchende Frauen steigern ihr FrakturrisikoBild: Nikotin: Rauchende Frauen steigern ihr Frakturrisiko
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Nikotin: Rauchende Frauen steigern ihr Frakturrisiko

Nikotin: Die gesundheitlichen Schäden des Tabakkonsums sind bei Frauen generell deutlich folgenschwerer als bei Männern. Nicht nur anatomische Größenunterschiede zwischen Frau und Mann sind verantwortlich, sondern auch "Geschlechtercharakteristika physiologischer Reaktionen auf molekularer Ebene", berichten die Professoren Ulla Walter und Richard Lux (Hannover) in ihrem Beitrag zum Reader "Gender, kulturelle Identität und Psychotherapie". Zu den geschlechtsspezifischen Nikotinschäden "gehören die Reproduktionsstörungen bei Frauen wie die pr…
02.05.2014
Bild: Gesundheit und Haft: Suchttherapie in Gefängnissen meist mangelhaftBild: Gesundheit und Haft: Suchttherapie in Gefängnissen meist mangelhaft
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Gesundheit und Haft: Suchttherapie in Gefängnissen meist mangelhaft

Ein großer Teil der Strafgefangenen ist drogenabhängig. Der Anteil an aktuellen/ehemaligen i.v.-Drogenkonsumenten unter den Inhaftierten in Deutschland schwankt zwischen 20 und 30 Prozent. Trotz einer klaren Indikation erhalten jedoch nur die wenigsten Betroffenen eine Drogensubstitution, kritisiert Dr. Karlheinz Keppler, Medizinaldirektor in Vechta (Niedersachsen). In seinem Beitrag zum neu publizierten Lehrbuch "Gesundheit und Haft" nennt er die Vorteile der Substitutionstherapie für den Kranken: - Heroinkonsum, intravenöser Konsum, Needl…
02.05.2014
Bild: Sonderpädagogik: Förderschüler werden in Regelschulen häufig ausgegrenztBild: Sonderpädagogik: Förderschüler werden in Regelschulen häufig ausgegrenzt
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Sonderpädagogik: Förderschüler werden in Regelschulen häufig ausgegrenzt

Inklusion: Die Bundesregierung hat sich vor fünf Jahren verpflichtet, ein integratives Bildungssystem zu gewährleisten. Seither werden Förderschüler und Förderpädagogen mehr und mehr in Regelschulen versetzt. Gelegentlich kann eine Integration - offizieller Terminus: Inklusion - wirklich gelingen. Doch überhäufig erleben Kinder mit Sonderförderbedarf eine soziale Ablehnung in der Regelschule, und Förderpädagogen können sich oft kaum als gleichberechtigte Mitglieder des Lehrerkollegiums erkennen. Dies belegen aktuelle Studien, publiziert in de…
29.04.2014
Bild: Herztransplantation für Kinder: Traurigkeit und GlückBild: Herztransplantation für Kinder: Traurigkeit und Glück
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Herztransplantation für Kinder: Traurigkeit und Glück

Komplexe angeborene Herzfehler oder eine Herzschwäche (Kardiomyopathie) sind bei Kindern oft nur durch eine Herztransplantation behandelbar. Die Krankheit, das - u.U. vergebliche - Warten auf ein passendes Spenderorgan, die Operation und ihre Folgen, die riskanten Nebenwirkungen der lebenslangen Medikation bilden ein Szenario von Angst, Verzweiflung, Hoffnung, Glück, Trauer ... Patienten, ihre Angehörigen und BetreuerInnen berichten in teils hoch emotionalen, teils beratend-informativen Beiträgen aus der Welt herztransplantierter Kinder und J…
24.04.2014
Bild: Jahrbuch Sucht 2014: Alkohol und Tabak - der garantiert tödliche MixBild: Jahrbuch Sucht 2014: Alkohol und Tabak - der garantiert tödliche Mix
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Jahrbuch Sucht 2014: Alkohol und Tabak - der garantiert tödliche Mix

Wer seiner Gesundheit schaden will, ist mit legalen Suchtmitteln gut bedient: Alle 7 Minuten stirbt in Deutschland ein Mensch durch Alkoholkonsum allein oder durch den kombinierten Konsum von Alkohol und Tabak. Das sind 74.000 Menschen pro Jahr - diese füllen problemlos die Plätze des Berliner Olympiastadions. An den Folgen des Rauchens allein sterben jedes Jahr zwischen 100.000 und 120.000 Menschen - eine mittelgroße Stadt wie Jena, Koblenz oder Ulm löst sich damit sprichwörtlich in Rauch auf. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs, Organschädi…
22.04.2014
Bild: Intensiv- und Notbehandlung: Kardiogenen Schock mit Unterstützungssystemen therapierenBild: Intensiv- und Notbehandlung: Kardiogenen Schock mit Unterstützungssystemen therapieren
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Intensiv- und Notbehandlung: Kardiogenen Schock mit Unterstützungssystemen therapieren

Kardiologische Herausforderungen stehen im Fokus der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Intensiv- und Notfallbehandlung" (Dustri Verlag). Kritisch hinterfragt die Arbeitsgruppe Prof. Dr. Bernhard Schiefer: "Ist die Zeit reif für Unterstützungssysteme im kardiogenen Schock?" "Der frühzeitige Einsatz von linksventrikulären Unterstützungssystemen wie der extrakorporalen Membranoxygenierung (ECMO) oder der Impella-Mikroaxialpumpe scheint die historisch gewachsene und forcierte Katecholamintherapie bei drohendem Multiorganversagen abzulösen. …
22.04.2014
Bild: Jahrbuch Sucht 2014: Einheitlich hohe Alkoholsteuer würde das Komasaufen reduzierenBild: Jahrbuch Sucht 2014: Einheitlich hohe Alkoholsteuer würde das Komasaufen reduzieren
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Jahrbuch Sucht 2014: Einheitlich hohe Alkoholsteuer würde das Komasaufen reduzieren

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen fordert "eine einheitliche Alkoholsteuer. 15 Euro je Liter Reinalkohol, gleichgültig ob in Bier, Wein oder Spirituosen, würde alle alkoholhaltigen Getränke im Preis steigen lassen und verhindern, dass einzelne Getränke als mehr oder weniger gefährlich" gelten. In ihrem "Jahrbuch Sucht 2014" analysieren Experten chronische und aktuelle Probleme. Die Hauptstelle für Suchtfragen stellt das Jahrbuch am Dienstag in einer Pressekonferenz vor (22. April, 11.30Uhr, Haus der Deutschen Caritas, Reinhardtstr. 13,…
22.04.2014
Bild: Psychologisches Wissen ist dem Laienurteil meist überlegenBild: Psychologisches Wissen ist dem Laienurteil meist überlegen
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Psychologisches Wissen ist dem Laienurteil meist überlegen

Psychologische Laien halten ihre Einschätzung oft für ebenso verlässlich wie die Befunde professioneller Psychologen. Dr. Eszter Monigl und Dr. Hartmut Neuf widerlegen diese Annahme in einer empirischen Studie und weisen eine "Leistungsüberlegenheit von Psychologen" nach. Im Journal Pychologie des Alltagshandelns berichten die Wissenschaftler, "dass mit naiver Psychologie durchaus gute Vorhersagen erzielt werden können, allerdings ist die Effektivität im Vergleich zur wissenschaftlichen Psychologie relativ begrenzt. Die Leistungen zwischen …
15.04.2014
Bild: Nieren- und Hochdruckkrankheiten: aktuelle Empfehlungen zur Anämiebehandlung- oder ist Nichts, wie es scheint?Bild: Nieren- und Hochdruckkrankheiten: aktuelle Empfehlungen zur Anämiebehandlung- oder ist Nichts, wie es scheint?
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Nieren- und Hochdruckkrankheiten: aktuelle Empfehlungen zur Anämiebehandlung- oder ist Nichts, wie es scheint?

Anämie: Die Einführung des Erythropoietin in die Dialysebehandlung löste vor einem viertel Jahrhundert eine relativ undifferenzierte Euphorie aus. Inzwischen werden die Befunde kritischer gesehen und offene Fragen präziser gestellt. Dr. Patrick Biggar (Coburg) bietet in der aktuellen Ausgabe von "Nieren- und Hochdruckkrankheiten" einen aktuellen Überblick über die Studienlage. "Die neuen Empfehlungen machen eine Neudefinition der Kriterien zur Behandlungsqualität bei Anämie notwendig." "Das Grundprinzip, die negativen Auswirkungen der Anämie…
15.04.2014
Bild: Die gleichen Persönlichkeitsstile bei Psychologie Studierenden und angehenden NaturwissenschaftlernBild: Die gleichen Persönlichkeitsstile bei Psychologie Studierenden und angehenden Naturwissenschaftlern
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Die gleichen Persönlichkeitsstile bei Psychologie Studierenden und angehenden Naturwissenschaftlern

Report Psychologie: Wer Psychologie studiert, hat oft ein besonderes Image - negativ oder positiv. Barbara Bochter und Kollegen (München) untersuchten empirisch, ob Psychologie Studierende wirklich "aus dem Rahmen" fallen. Das Ergebnis ist deutlich: Psychologie Studierende stimmen in ihren Persönlichkeitsstilen mit KommilitonInnen naturwissenschaftlich-mathematischer Fächer weitgehend überein. Die Studie erschien in der aktuellen Ausgabe der BDP-Zeitschrift "Report Psychologie". Allerdings zeigen sich "Psychologiestudierende etwas weniger zu…
14.04.2014
Bild: Forensische Psychotherapie: Ressourcen des Patienten suchen und stärkenBild: Forensische Psychotherapie: Ressourcen des Patienten suchen und stärken
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Forensische Psychotherapie: Ressourcen des Patienten suchen und stärken

Forensische Psychotherapie: Ein Mann bekommt ein Alkoholproblem, rastet immer häufiger aus, erhält eine falsche Diagnose und eine falsche Therapie. Stattdessen wird er langjährig im forensischen Maßregelvollzug hinter Schloss und Riegel gefangen gehalten. Eine Ausnahme oder ein Beispiel? Professor Dr. Niels Habermann, Rechtspsychologe an der SRH-Hochschule Heidelberg, nimmt den "Fall" zum Anlass, auf notwendige und mögliche Qualitätsverbesserungen forensischer Gutachten und Therapieen hinzuweisen. In der Fachzeitschrift "Forensische Psychiat…
10.04.2014
Bild: "Ehrenmord" in Deutschland: Die Justiz sieht "niedrige Beweggründe" und verurteilt zu "lebenslänglich"Bild: "Ehrenmord" in Deutschland: Die Justiz sieht "niedrige Beweggründe" und verurteilt zu "lebenslänglich"
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"Ehrenmord" in Deutschland: Die Justiz sieht "niedrige Beweggründe" und verurteilt zu "lebenslänglich"

BILD und dessen Abschreiber behaupten aktuell, die deutsche Justiz gewähre nach einem "Ehrenmord" eine Art "Islam-Rabatt". Die Behauptung ist falsch. Seit 20 Jahren wird "Ehrenmord" als Mord mit lebenslanger Haft geahndet. Allerdings werteten die meisten deutschen Gerichte bis 1996 den "Ehrenmord" als Totschlag und fällten ein milderes Urteil, berichtet Dr. Carina Agel in ihrer Studie "Ehrenmord in Deutschland". Die Entwicklung der Rechtsprechung bezieht sich v.a. darauf, ob der "Ehrenmord" aus "niedrigen Beweggründen" verübt wurde und damit…
07.04.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Im Alter verändert sich die Arbeitskraft, aber sie verringert sich nichtBild: Wirtschaftspsychologie: Im Alter verändert sich die Arbeitskraft, aber sie verringert sich nicht
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Wirtschaftspsychologie: Im Alter verändert sich die Arbeitskraft, aber sie verringert sich nicht

Wirtschaftspsychologie: Produktivitätsfaktoren und arbeitsrelevante Denkmuster können sich zwar im Alter verändern; doch die Entwicklungen sind eher positiv, und die Arbeitszufriedenheit steigt tendenziell. Dr. Rüdiger Okonek und Prof. Dr. Petia Genkova (Hochschule Osnabrück, Wirtschaftspsychologie) fanden in ihrer Studie "Gerne lange arbeiten?" nur geringe Leistungsdifferenzen zwischen jüngeren und älteren Berufstätigen. "Vor dem Hintergrund von vorherrschenden pauschalen Stereotypen in Bezug auf die Arbeitsproduktivität älterer Menschen is…
04.04.2014
Bild: Zwei Probleme, eine Lösung: Regionale Energiegenossenschaften stärken die ländliche WirtschaftBild: Zwei Probleme, eine Lösung: Regionale Energiegenossenschaften stärken die ländliche Wirtschaft
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Zwei Probleme, eine Lösung: Regionale Energiegenossenschaften stärken die ländliche Wirtschaft

Die Fernnetze für Ökostrom fehlen. Ländliche Regionen verarmen. Für beide Probleme bieten Experten eine gemeinsame Lösung: Regionale Akteure können regenerative Energie selbst produzieren, die kostengünstige Stromversorgung sicherstellen und die regionale Wirtschaft stärken. Professor Dr. Wolfgang George (Gießen) und Kollegen haben in einem Handbuch das notwendige Knowhow zusammengestellt. Uto Scheidt und Georg Pflüger sehen eine regionale Energiewirtschaft nicht nur als Profitcenter, sondern auch als Teil eines sozialen und wirtschaftlichen…
01.04.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Freud und Leid im Büro bestimmen die ProduktivitätBild: Wirtschaftspsychologie: Freud und Leid im Büro bestimmen die Produktivität
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Wirtschaftspsychologie: Freud und Leid im Büro bestimmen die Produktivität

Wirtschaftspsychologie: Bei der Büroarbeit entwickeln sich Informationsflüsse und Abhängigkeiten verschiedenster Art. Positive und negative Emotionen können daraus resultieren. Dabei lösen Vorgesetzte keineswegs mehr oder weniger unerfreuliche Empfindungen aus als KollegInnen, stellte Dr. Anika Schulz (Berlin) in einer empirischen Studie (Wirtschaftspsychologie) fest. Es sind nicht die Geschehnisse als solche, die Emotionen im Büroalltag auslösen; sondern entscheidend ist, wie Betroffene individuell das Geschehen wahrnehmen. Positive Emoti…
31.03.2014
Bild: Neurointensivmedizin: Encephalitis erfolgreich mit therapeutischer Apherese behandeltBild: Neurointensivmedizin: Encephalitis erfolgreich mit therapeutischer Apherese behandelt
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Neurointensivmedizin: Encephalitis erfolgreich mit therapeutischer Apherese behandelt

Die aktuelle Arbeitstagung Neurointensivmedizin hat erneut Hinweise auf den hohen, aber häufig unterschätzten Wert der therapeutischen Apherese geliefert. Die Fallzahlen der vorgestellten Patientengruppen sind zwar relativ klein; doch die Ergebnisse sind vielversprechend. Die Papers erschienen in "Anästhesie und Intensivbehandlung" 1/2014. Einen aktuellen Überblick über die Weltliteratur zum Thema bietet PD Dr. Rolf Bambauer (Homburg Saar) mit seinem Lehrbuch "Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods". Dr. K. Golom…
31.03.2014
Bild: Verhaltenstherapie kann Hypochonder von ihren Gesundheitsängsten befreienBild: Verhaltenstherapie kann Hypochonder von ihren Gesundheitsängsten befreien
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Verhaltenstherapie kann Hypochonder von ihren Gesundheitsängsten befreien

Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin: Etwa eine halbe Million Bundesbürger sind Hypochonder; sie fürchten, an einer schweren Krankheit zu leiden, sind jedoch körperlich gesund. Sie veranlassen unterschiedlichste Untersuchungen und Behandlungen - ohne Ergebnis und ohne wirkliche Einsicht in die Realität. Die Psychotherapie hat inzwischen kognitiv-behaviorale Verfahren entwickelt, mit denen Hypochonder ihre Leiden bewältigen können. Dr. Julia Neng und Kolleginnen (Universität Frankfurt M.) stellen die Möglichkeiten in der aktuellen Ausgabe …
28.03.2014
Bild: Depressive Mütter lösen bei ihrem Kind Angst und Stress ausBild: Depressive Mütter lösen bei ihrem Kind Angst und Stress aus
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Depressive Mütter lösen bei ihrem Kind Angst und Stress aus

Nach der Geburt ihres Kindes erleidet etwa jede zehnte Mutter eine (postpartale) Depression. Das Neugeborene erlebt dadurch Bindungsstörungen, die sein ganzes Leben nachhaltig beeinflussen. Angehörige aller sozialen Schichten sind von der zunehmenden Problematik betroffen, berichten Dr. Andrea Beetz (Universität Rostock) und Kollegen in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Empirische Sonderpädagogik". "Allgemein beeinträchtigen psychische Belastungen der Mutter wie Angst, Depression und Stress die kognitive und sozioemotionale Entwickl…
27.03.2014
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