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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Kinder mit Asthma oft unterversorgt: Angst vor Cortison-Nebenwirkungen meist unbegründetBild: Kinder mit Asthma oft unterversorgt: Angst vor Cortison-Nebenwirkungen meist unbegründet
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Kinder mit Asthma oft unterversorgt: Angst vor Cortison-Nebenwirkungen meist unbegründet

Asthma wird immer häufiger, mehr als zehn Prozent der Kinder sind betroffen. Die Therapie kann Asthma nicht heilen, aber wesentlich lindern. Doch würden die Beschwerden wesentlich geringer, wenn die Medikamenteneinnahme optimal wäre. Ärzte des Kinderhospials Osnabrück haben dazu in einem farbigen Taschenbuch einen doppelten Ratgeber zusammengestellt - einen für Kinder und einen für ihre erwachsenen Angehörigen: "Der Luftikurs für Kinder mit Asthma". Im Wesentlichen nehmen Kinder mit Asthma Medikamente aus zwei Gruppen: - Betamimetika erweit…
13.05.2013
Bild: Psychotherapie für Frauen: Wenn Bodystyling schadet und Körperkult zur Krankheit wirdBild: Psychotherapie für Frauen: Wenn Bodystyling schadet und Körperkult zur Krankheit wird
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Psychotherapie für Frauen: Wenn Bodystyling schadet und Körperkult zur Krankheit wird

Tattooing, Piercing, Branding, Pocketing. Die Liste möglicher Eingriffe zur „Verschönerung“ des menschlichen Körpers ist lang. Den betroffenen Frauen dienen diese - medizinisch häufig bedenklichen - Eingriffe der Angleichung des eigenen Körpers an ein meist soziokulturell geprägtes Ideal. Doch wann wird aus dem individuellen Streben nach Schönheit ein Körperkult mit Krankheitswert? Dr. Monika Vogelgesang, Fachärztin für Neurologie und Psychiatrie sowie für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie und Chefärztin des AHG Klinik Münchwies, wi…
13.05.2013
Bild: Intelligenz unterschiedlichsten Grades: Zuviel Dummheit im GymnasiumBild: Intelligenz unterschiedlichsten Grades: Zuviel Dummheit im Gymnasium
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Intelligenz unterschiedlichsten Grades: Zuviel Dummheit im Gymnasium

"Die meisten Gymnasiasten sind nur mittelmäßig begabt. Das ergibt sich zwangsläufig aus der Normalverteilung der Intelligenz. Sie können nicht so gut logisch denken oder sich in abstrakte Themen einarbeiten. Stattdessen sollen die Gymnasiasten nun irgendwelche Praktika machen. Da pervertiert sich das deutsche Schulsystem wieder einmal selbst," kritisiert die Intelligenzforscherin Prof. Dr. Elsbeth Stern (ETH Zürich) im Interview mit Spiegel-online und empfiehlt eine Gymnasialquote von 20 bis 25 Prozent jeden Jahrgangs - ausgewählt entsprechen…
13.05.2013
Bild: Partnerschaft und Alkohol: Sucht verhindert die Befriedigung elementarer BedürfnisseBild: Partnerschaft und Alkohol: Sucht verhindert die Befriedigung elementarer Bedürfnisse
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Partnerschaft und Alkohol: Sucht verhindert die Befriedigung elementarer Bedürfnisse

Alkoholikerinnen im nüchternen Zustand gehen mit ihrem trockenen Partner meist distanziert oder unfreundlich um; doch hat die Alkoholikerin die "nötige" Promille im Blut, kann sie eher Zuwendung verschenken. Wenn jedoch beide Partner alkoholabhängig sind, "ist die Negativität gesteigert. Die Paare zeigen im Vergleich mit Paaren ohne Alkoholproblemen mehr negative und weniger positive Transaktionen und weniger Gemeinsamkeit", berichtet Bea Schild (Basel) in ihrer Monografie "Partnerschaft und Alkohol". Die negativen Beziehungen können sich zu…
10.05.2013
Bild: Mehr Stress, mehr Chancen - die Zukunft der ArbeitsweltBild: Mehr Stress, mehr Chancen - die Zukunft der Arbeitswelt
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Mehr Stress, mehr Chancen - die Zukunft der Arbeitswelt

1500 Arbeits- und Organisationspsychologen aus aller Welt diskutieren Trends und mögliche Lösungen Das Arbeitsalter steigt, der Stress nimmt zu, immer mehr Arbeitnehmer leiden unter Burn-out-Symptomen, gleichzeitig bieten neue Kommunikationstechnologien die Chance, Beruf und Privatleben besser zu vereinbaren - die Situation am Arbeitsplatz hat sich in jedem Fall für viele Menschen in den vergangenen Jahren erheblich verändert. In Zeiten einer sich schnell wandelnden, globalen Arbeitswelt sind die Unternehmen und die Berufstätigen mit vielfäl…
10.05.2013
Bild: Hamburger Intensivtage 2013: interdisziplinäre Zusammenarbeit im FokusBild: Hamburger Intensivtage 2013: interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fokus
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Hamburger Intensivtage 2013: interdisziplinäre Zusammenarbeit im Fokus

Die Hamburger Intensivtage (HIT) haben sich innerhalb von fünf Jahren in der überregionalen interdisziplinären Fort- und Weiterbildung etabliert. Mehr als 400 Ärzte und Pflegende nehmen jeweils die Gelegenheit zu einem Update und einem Kollegentreffen wahr. Die 6. Hamburger Intensivtage finden am 31.Mai und 1. Juni im Curiohaus statt (www.hit2013.de). Präsentationen am Freitag-Vormittag nehmen die Beatmungsmedizin und den Themenkomplex Weaning + NIV in den Blick; die Vorträge des Nachmittags thematisieren die Ernährung des Intensivpatienten,…
08.05.2013
Bild: Familienmedizin: Berufstätigkeit hält Mütter gesundBild: Familienmedizin: Berufstätigkeit hält Mütter gesund
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Familienmedizin: Berufstätigkeit hält Mütter gesund

Berufstätige Mütter sind meist gesünder als "Nur-Mütter". "Die - trotz höherer Belastungen - festgestellten Gesundheitsgewinne aus der Berufstätigkeit variieren nach konkreter Lebenssituation und Lebenszyklus der Mütter. Je nach Alter der Kinder und unterschiedlichen Qualitäten der Partnerschaften gelten andere Vereinbarkeitsstrategien," berichtet Dr. Jürgen Collatz in seinem Standardwerk "Familienmedizin in Deutschland". "Mütter sind danach anderen, vielfältigeren und vor allem permanenten Ansprüchen ausgesetzt, einer alltäglichen Sisyphos…
07.05.2013
Bild: Kinder mit Asthma oft unterversorgt: Angst vor Cortison-Nebenwirkungen meist unbegründetBild: Kinder mit Asthma oft unterversorgt: Angst vor Cortison-Nebenwirkungen meist unbegründet
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Kinder mit Asthma oft unterversorgt: Angst vor Cortison-Nebenwirkungen meist unbegründet

Asthma wird immer häufiger, mehr als zehn Prozent der Kinder sind betroffen. Die Therapie kann Asthma nicht heilen, aber wesentlich lindern. Doch würden die Beschwerden wesentlich geringer, wenn die Medikamenteneinnahme optimal wäre. Ärzte des Kinderhospitals Osnabrück haben dazu in einem farbigen Taschenbuch einen doppelten Ratgeber zusammengestellt - einen für Kinder und einen für ihre erwachsenen Angehörigen: "Der Luftikurs für Kinder mit Asthma". Im Wesentlichen nehmen Kinder mit Asthma Medikamente aus zwei Gruppen: - Betamimetika erwei…
06.05.2013
Bild: Auf den Ton kommt es an: Mit Synchronie das psychotherapeutische Gespräch verbessernBild: Auf den Ton kommt es an: Mit Synchronie das psychotherapeutische Gespräch verbessern
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Auf den Ton kommt es an: Mit Synchronie das psychotherapeutische Gespräch verbessern

Nicht nur was gesagt wird, ist in der Psychotherapie von Bedeutung, sondern auch wie es gesagt wird. Die zeitliche Bezogenheit stimmlicher Aspekte zwischen zwei Interaktionspartnern (sog. „paraverbale Synchronie“) geschieht in der Therapeut-Patient-Dyade nicht zufällig. Sie spielt eine wichtige Rolle im therapeutischen Verlauf. Zu diesem Ergebnis kommen Wolfgang Tschacher, Professor an der Universitätsklinik und Poliklinik für Psychiatrie, Bern, und Kollegen in einer aktuellen Pilotstudie. Ihre Ergebnisse stellen die Forscher in dem kürzlich …
06.05.2013
Bild: Nähe und Distanz in der forensischen Psychiatrie: Therapie zwischen Liebe und GewaltBild: Nähe und Distanz in der forensischen Psychiatrie: Therapie zwischen Liebe und Gewalt
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Nähe und Distanz in der forensischen Psychiatrie: Therapie zwischen Liebe und Gewalt

In der forensischen Psychiatrie ist das Pendeln zwischen Nähe und Distanz ein hochkomplexer Risikobereich. Nähe und Distanz enthalten ähnlich hohes, wenn auch unterschiedliches Zerstörungspotenzial. Verbotene Liebe zwischen Patienten und Kliniksbeschäftigten ist nur eines von vielen Beispielen. Die 19. forensische Fachtagung "Sex&Drugs&Rock´n Roll" in Bedburg-Hau (Niederrhein) fokussiert den meist tabuisierten Themenbereich. Die Tagung bietet Vorträge und Workshops ausgewiesener Wissenschaftler und erfahrener Praktiker, u.a.: •Wieviel kann …
03.05.2013
Bild: Psychologie: Vom Wolf zur Giraffe – Gewaltfreie Kommunikation in der SuchtselbsthilfeBild: Psychologie: Vom Wolf zur Giraffe – Gewaltfreie Kommunikation in der Suchtselbsthilfe
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Psychologie: Vom Wolf zur Giraffe – Gewaltfreie Kommunikation in der Suchtselbsthilfe

„Die Kommunikation in Suchtselbsthilfegruppen […] ist oft sehr gewaltträchtig und von Angriff und Verteidigung geprägt. Die Norm ‚wir gehen offen und ehrlich miteinander um‘ führt dann zu einer eher respektlosen und letztendlich trennenden Kommunikation.“, warnt Carola Ahrens-Lück, Diplom-Sozialpädagogin und Suchtreferentin beim Bundesverband Blaues Kreuz in der evangelischen Kirche e.v.. Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall B. Rosenberg könne hier einen Beitrag leisten, die Kommunikation im Rahmen von Gesprächsgruppen zu deeskal…
02.05.2013
Bild: Psychologie, aber nicht das Bruttosozialprodukt kann zur Lebenszufriedenheit beitragenBild: Psychologie, aber nicht das Bruttosozialprodukt kann zur Lebenszufriedenheit beitragen
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Psychologie, aber nicht das Bruttosozialprodukt kann zur Lebenszufriedenheit beitragen

Politik hat u.a. die Aufgabe, das Wohlbefinden der Bürger zu steigern. Das Wachstum des Bruttosozialprodukts nutzt der Lebenszufriedenheit nicht. In der ehemaligen DDR steigt, in den alten Bundesländern sinkt sie; das heißt: Die Niveaus an Lebenszufriedenheit in Ost und West gleichen sich an, berichtet Professor Dr. Erich H. Witte, Sozialpsychologe an der Universität Hamburg. Für die Lebenszufriedenheit geben den Ausschlag: 91% körperliches Wohlbefinden, Gesundheit 73% finanzielle Sicherheit 73% gute Freunde 71% glückliche Ehe, Partnerschaf…
02.05.2013
Bild: Verhaltenstherapie symptomorientiert und biografisch-systemisch: Soziale Phobie beginnt meist in der KindheitBild: Verhaltenstherapie symptomorientiert und biografisch-systemisch: Soziale Phobie beginnt meist in der Kindheit
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Verhaltenstherapie symptomorientiert und biografisch-systemisch: Soziale Phobie beginnt meist in der Kindheit

Soziale Phobien beginnen meist im Alter zwischen sieben und 14 Jahren. Mädchen sind häufiger betroffen als Jungen. In neueren Studien wird die Häufigkeit mit sieben bis 16% (Lebenszeitprävalenz) angegeben. Bleibt die soziale Phobie unbehandelt, steigt das Risiko einer Chronifizierung und einer Folgeerkrankung (Depression), warnt Dr. Alexandra Gall-Peters (Hamburg) in "Praxisleitfaden Verhaltenstherapie - Störungsspezifische Strategien, Therapieindividualisierung, Patienteninformationen". Die Therapeutin sieht im Hintergrund der sozialen Phob…
29.04.2013
Bild: Jahrbuch Intensivmedizin: Bei Demenz bleibt das Schmerzempfinden voll erhaltenBild: Jahrbuch Intensivmedizin: Bei Demenz bleibt das Schmerzempfinden voll erhalten
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Jahrbuch Intensivmedizin: Bei Demenz bleibt das Schmerzempfinden voll erhalten

Bei geriatrischen Patienten mit Demenz bleibt das Schmerzempfinden unverändert. Zu seiner Beurteilung stehen validierte Erfassungsmethoden zur Verfügung. Altersphysiologische Vorgänge verändern allerdings die Resorption von Analgetika und machen spezifisch angepasste Dosierungen notwendig. Dr. Stefan Wirz (Bad Honnef) berichtet im aktuellen "Jahrbuch Intensivmedizin" über Möglichkeiten, die Schmerztherapie alter, dementer Patienten signifikant zu verbessern. Der Anästhesist stellt verschiedene Beurteilungsverfahren zur Schmerzintensität vor.…
26.04.2013
Bild: Wirtschaftspsychologie: Drakonische Kontrollen und Strafen schaden der SteuerehrlichkeitBild: Wirtschaftspsychologie: Drakonische Kontrollen und Strafen schaden der Steuerehrlichkeit
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Wirtschaftspsychologie: Drakonische Kontrollen und Strafen schaden der Steuerehrlichkeit

Der Fall Uli Höneß hat wieder Forderungen nach verschärften Steuerstrafen und Kontrollen öffentlich thematisiert. Derartiger Populismus ist grober Unfug. Empirische Untersuchungen der Wirtschaftspsychologie belegen, dass Strafe und Kontrolle günstige intrinsische Motive verdrängen, eine Reaktanz auslösen und damit die Bereitschaft zur Steuerhinterziehung steigern kann. Die Professoren Dr. Erich Kirchler (Wien) und Erich H. Witte (Hamburg) haben die Details differenziert untersucht. "Wenn die Steuergesetzgebung komplex und für viele unverstän…
23.04.2013
Bild: Case Manager für soziale Arbeit: Klientenorientierte Lotsen im Dschungel der SozialsystemeBild: Case Manager für soziale Arbeit: Klientenorientierte Lotsen im Dschungel der Sozialsysteme
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Case Manager für soziale Arbeit: Klientenorientierte Lotsen im Dschungel der Sozialsysteme

"Das Sozialleistungssystem setzt zwar Normen wie Gleichheit und soziale Sicherheit, lässt die Menschen aber in einem ungleichen und unübersichtlichen System sukzessive alleine." Daher benötigen Menschen in komplexen Notlagen einen kontinuierlich loyalen Case Manager, der sie durch die unterschiedlichen, teils widersprüchlichen Strukturen der Sozialsysteme lotst. Diese Aufgabe reflektieren Insider kritisch im aktuellen Reader "Psychologie und Casemanagement in der sozialen Arbeit". Stefan Wever formuliert grundsätzlich: "Case Management soll …
23.04.2013
Bild: Wirtschaftspsychologie: Dialogisch-interaktive Erwerbsarbeit muss kein Stress ohne Ende werdenBild: Wirtschaftspsychologie: Dialogisch-interaktive Erwerbsarbeit muss kein Stress ohne Ende werden
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Wirtschaftspsychologie: Dialogisch-interaktive Erwerbsarbeit muss kein Stress ohne Ende werden

In interaktiven Arbeitsprozessen entscheidet die Qualität der Kommunikation über Verlauf und Ergebnisse. Oft wird zuviel, zuwenig, fehlerhaft, verfrüht oder verzögert kommuniziert. Professor Dr. Winfried Hacker (Wirtschaftspsychologie TU Dresden) beschreibt in seinem Lehrbuch "Arbeitsgegenstand Mensch", wie dialogisch-interaktive Erwerbsarbeit die Kommunikation so gestaltet, dass der Stress minimiert und der Erfolg maximiert wird. "Vertikale Informationsflüsse mit Macht- und Wissensgefällen liegen nicht nur zwischen Vorgesetzten und Mitarbei…
19.04.2013
Bild: Wirtschaftspsychologie: Vorurteile gefährden immer die Qualität von BewerbergesprächenBild: Wirtschaftspsychologie: Vorurteile gefährden immer die Qualität von Bewerbergesprächen
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Wirtschaftspsychologie: Vorurteile gefährden immer die Qualität von Bewerbergesprächen

Wer einen anderen Menschen einschätzen will, muss zunächst seine Voreinschätzungen kritisch beurteilen. Dies gilt für jedermann und jedefrau - insbesondere allerdings für Personaler oder Prüfer, die mit Bewerbern ein Eignungsinterview führen. "Grundvoraussetzung für ein ergiebiges Gespräch ist Ehrlichkeit sich selbst und dem anderen gegenüber," stellt Professor Dr. Karl Westhoff (TU Dresden) klar. In seinem Leitfaden "Das Entscheidungsorientierte Gespräch als Eignungsinterview" beschreibt er differenziert den Königsweg und häufige Irrwege von…
17.04.2013
Bild: Verhaltenstraining für die Feuerwehr: mehr Teamgeist, mehr SicherheitBild: Verhaltenstraining für die Feuerwehr: mehr Teamgeist, mehr Sicherheit
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Verhaltenstraining für die Feuerwehr: mehr Teamgeist, mehr Sicherheit

Kritische Situationen sind beim Einsatz der Feuerwehr die Regel: persönliche Bedrohung, hohe Geschwindigkeit der Systemveränderungen, Intransparenz, beeinträchtigte Sicht u.a.. Der Umgang mit diesen Situationen lässt sich systematisch trainieren. Nach dem Vorbild erfolgreicher Programme aus der Luftfahrt hat Dr. Vera Hagemann (Duisburg) ein Trainingsprogramm für die Feuerwehr entwickelt und seine positiven Ergebnisse für Teamgeist und Sicherheit belegt. Die Psychologin gibt sieben Lernziele vor: Die Teammitglieder - sammeln alle wichtigen I…
15.04.2013
Bild: Mit organisationspsychologischen Instrumenten Arbeitszufriedenheit und Produktivität steigernBild: Mit organisationspsychologischen Instrumenten Arbeitszufriedenheit und Produktivität steigern
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Mit organisationspsychologischen Instrumenten Arbeitszufriedenheit und Produktivität steigern

Wirtschaftspsychologie: Wie sind die Arbeitsbedingungen? Wie ist die Organisation, das Arbeitsklima? Sind die Lernbedingungen gut? Werden Fehler als Anlass für Verbesserungen genutzt - oder führen sie zu Sanktionen? Antworten auf derartige Fragen werden in Unternehmen meist nach Eindruck und Gefühl gegeben. Doch lassen sich Urteile auch bis zu einem gewissen Maß objektivieren. Professor Dr. Werner Sarges (Hamburg) und Kollegen haben dazu die wichtigsten organisationspsychologischen Instrumente in einem Band vorgestellt. Die 39 präsentierten …
15.04.2013
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