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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Dorfgeschichte im Münsterland: „Immer wieder zog es uns nach Kattenvenne ...“Bild: Dorfgeschichte im Münsterland: „Immer wieder zog es uns nach Kattenvenne ...“
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Dorfgeschichte im Münsterland: „Immer wieder zog es uns nach Kattenvenne ...“

Kattenvenne hat einen Bahnhof, einen Friedhof und auswärts ein Deppen-Image. Begriffsstutzigkeit wird in den Nachbarorten im Münsterland gern mit dem Satz quittiert: „Der kommt wohl von Kattenvenne weg.“ Zugegeben, in Kattenvenne wird die Weltgeschichte nicht geschrieben. Doch das Dorf, Ortsteil der Gemeinde Lienen, ist typisch für eine Siedlung im Münsterland. Die 700jährige Geschichte hat örtliche Honoratioren veranlasst, Historien und Histörchen authentisch in einem voluminösen Reader zusammenzustellen: Die Entwicklung der Siedlung am Moor…
19.08.2013
Bild: Wirtschaftspsychologie: Führung gewinnt durch Emotionen, Gefühl und HumorBild: Wirtschaftspsychologie: Führung gewinnt durch Emotionen, Gefühl und Humor
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Wirtschaftspsychologie: Führung gewinnt durch Emotionen, Gefühl und Humor

Der Manager sollte möglichst emotionslos agieren: analytisch, sachlich, cool. Regelhaft wird diese Anforderung unterstellt. Demgegenüber empfiehlt Dr. Felix Frei, Diplom-Psychologe und Consultant in Zürich: "Sie müssen auf Ihre Gefühle achten, um vernünftig entscheiden zu können. Zwar genügt es keineswegs, nur aus dem Bauch heraus zu entscheiden. Denn nur, wenn der Kopf die Fakten und Argumente kennt, kann der Bauch Wertvolles zur Entscheidung beisteuern." Auf wissenschaftlicher Basis und anhand eigener Erfahrungen hat Dr. Frei zwei Serien …
16.08.2013
Bild: Self-Assessment: Realistische Studien- und Berufswahl, weniger DropoutBild: Self-Assessment: Realistische Studien- und Berufswahl, weniger Dropout
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Self-Assessment: Realistische Studien- und Berufswahl, weniger Dropout

Schüler nutzen sie, Studierende und Berufstätige; die Akzeptanz steigt kontinuierlich: Self-Assessment-Tools im Internet ermöglichen strukturierte Selbsttests. Jede(r) kann unverbindlich und ohne Zeugen die eigene Eignung prüfen. Entscheidungen zur Studien- oder Berufswahl lassen sich damit realistischer fällen - und Enttäuschungen vermeiden. Die aktuelle Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie bietet einen Überblick zum Thema. Professor Dr. Lutz Hornke (RWTH Aachen) sieht Self-Assessment-Tools nicht als Selektionsins…
15.08.2013
Bild: „Schokolade schmeckt, wenn sie verboten ist, noch viel besser“ – oder: Wenn gesundes Essen zum Zwang wirdBild: „Schokolade schmeckt, wenn sie verboten ist, noch viel besser“ – oder: Wenn gesundes Essen zum Zwang wird
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„Schokolade schmeckt, wenn sie verboten ist, noch viel besser“ – oder: Wenn gesundes Essen zum Zwang wird

Der Zigarette entsagen, fettarme und vitaminreiche Kost zu sich nehmen und auf genügend Bewegung achten – was kann man besseres tun für Körper und Gewissen? Dass auch der Wunsch nach gesundem Essen Gefahren in sich bergen kann, darauf weisen unabhängig von einander Ulrich Vorderholzer und Eva Maria Endres in ihren Beiträgen zum aktuellen Reader „Gesundheitszwänge“ hin. Vorderholzer beleuchtet den Begriff „Orthorexie“, der sich aus den griechischen Wörtern „orthos“ (richtig, korrekt) und „orexis“ (Appetit) herleitet. Was rein begrifflich zunä…
14.08.2013
Bild: Intensivmedizin: Hunger und Durst als subjektive Empfindungen müssen immer gestillt werdenBild: Intensivmedizin: Hunger und Durst als subjektive Empfindungen müssen immer gestillt werden
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Intensivmedizin: Hunger und Durst als subjektive Empfindungen müssen immer gestillt werden

Künstliche Ernährung in der Intensivmedizin ist nur dann angezeigt, wenn "die Maßnahme für die betroffene Person ein erträgliches Leben mit positiven Erlebensmomenten sichern hilft und die Person mit der Art und Weise der Nahrungszuführung in ihren Körper einverstanden ist," betont Professor Dr. Uwe Körner (Berlin) in seinem Beitrag zum Sachbuch "Künstliche Ernährung und Ethik". Entsprechend hat die Bundesärztekammer postuliert: Zu den ärztlichen Pflichten in der Intensivmedizin "gehören nicht immer Nahrungs- und Flüssigkeitszufuhr, da sie f…
13.08.2013
Bild: Pier Paolo Pasolini, homosexuell, unkeusch: als es eine bittere Schande warBild: Pier Paolo Pasolini, homosexuell, unkeusch: als es eine bittere Schande war
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Pier Paolo Pasolini, homosexuell, unkeusch: als es eine bittere Schande war

Als berühmter Romancier und Regisseur starb Paolo Pasolini an Allerheiligen, angeblich von einem Stricher namens Pino Pelosi ermordet. Als schüchterner, kaum beachteter Junge war er in einem Bauerndorf im norditalienischen Friaul aufgewachsen, irritiert von regelwidrigen Empfindungen im gleichgeschlechtlichen Umgang. Nico Naldini beschreibt die frühe Homoerotik von Pier Paolo Pasolini, das unfreiwillige Comingout und Verfolgungen während der vierziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. "In den Feldern Friauls - Die Jugend Pasolinis" bietet e…
12.08.2013
Bild: Medizinpsychologie: Wie Ärzte und Patienten ihre Kommunikationsprobleme lösenBild: Medizinpsychologie: Wie Ärzte und Patienten ihre Kommunikationsprobleme lösen
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Medizinpsychologie: Wie Ärzte und Patienten ihre Kommunikationsprobleme lösen

Wenn Patienten sich über Ärzte beschweren, lautet die häufigste Klage: Der/die "Doc ist in Eile und hört mir nicht richtig zu." Kommunikation ist die größte Schwäche jüngerer und älterer Ärzte. Daher haben Medizinpsychologen der Universität Leipzig in ihrem Lehrbuch "Kompetent kommunizieren in Klinik und Praxis" relevantes Wissen zusammengefasst und anhand von Beispielen verdeutlicht. Ein gutes Gespräch umfasst in der Regel vier Komplexe: - Eine angemessene empathische Beziehungsgestaltung bietet die Grundlage. - Das Problem wird beschriebe…
12.08.2013
Bild: Federigo Tozzi: lyrisch-fragmentarische Skizzen zur menschlichen AmbivalenzBild: Federigo Tozzi: lyrisch-fragmentarische Skizzen zur menschlichen Ambivalenz
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Federigo Tozzi: lyrisch-fragmentarische Skizzen zur menschlichen Ambivalenz

"Auf die großen Wiesen kehre ich wieder zurück, um die Blumen zu sehen, die ich vor Jahren gern einer Frau geschenkt hätte. Ich malte sie mir aus, wie ich sie heute in manchen Büchern dargestellt finde: Sie sollte vor allem gutherzig und gefühlvoll sein und mich immer gleichbleibend lieben, auch noch nachdem ich sie geheiratet hätte .." Federigo Tozzi lässt in seinen lyrisch-fragmentarischen Skizzen seiner Melancholie freien Lauf; er leidet darunter, dass animalische Triebe den Menschen daran hindern, das Glück zu finden. Daher der Buchtitel:…
12.08.2013
Bild: Psychoanalyse: Autobiografisches Erzählen stiftet Sinn und heilt psychische WundenBild: Psychoanalyse: Autobiografisches Erzählen stiftet Sinn und heilt psychische Wunden
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Psychoanalyse: Autobiografisches Erzählen stiftet Sinn und heilt psychische Wunden

Autobiografisches Erzählen kann zur Bewältigung kritischer Lebensereignisse beitragen. Wie ist dies möglich? Geneviève Grimm-Montel und Thomas Seeholzer analysieren in einer Studie Aspekte der Narration und deren integrierende Wirkung. Die Arbeit erschien in der Fachzeitschrift Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung, Nr. 30, herausgegeben von Brigitte Boothe und Kolleginnen (Zürich). Kritische Lebensereignisse sind u.a. dadurch gekennzeichnet, dass sie „Stadien des relativen Ungleichgewichts (…) zwischen Person und Umwelt dar(stellen).“ …
09.08.2013
Bild: Wirtschaftspsychologie: Junge Ingenieure erwerben internationale TeamkompetenzBild: Wirtschaftspsychologie: Junge Ingenieure erwerben internationale Teamkompetenz
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Wirtschaftspsychologie: Junge Ingenieure erwerben internationale Teamkompetenz

Um interkulturelle Teamkompetenzen für angehende Ingenieure zu fördern, wurde in der Wirtschaftspsychologie der FH Köln in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) das Projekt PROFIN entwickelt. Damit fördern Wirtschaftspsychologen eine produktive Kooperation zwischen deutschen und ausländischen Studenten. Den Hintergrund für diesen Schritt erläutern Stefanie Gruttauer, Siegfried Stumpf & Arno Bitzer: „In einer sich globalisierenden beruflichen Wirklichkeit ist es für Ingenieure wichtig, dass sie produktiv in meh…
08.08.2013
Bild: Intensivmedizin: Patiententransporte zwischen Kliniken optimierenBild: Intensivmedizin: Patiententransporte zwischen Kliniken optimieren
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Intensivmedizin: Patiententransporte zwischen Kliniken optimieren

Intensivmedizin: Immer öfter müssen Schwerkranke von einer Klinik in die andere verlegt werden. Diese sogenannten Sekundärtransporte werfen immer neue Probleme auf: Wer begleitet? Welches Transportmittel steht zur Verfügung? Welche Lösung ist für den Patienten optimal? Dres Chirstoph Peter und Ernst Popp schlagen in der aktuellen Ausgabe von "Intensiv- und Notbehandlung" gut strukturierte bundesweite Systeme zur verbesserten Organisation des Sekundärtransports vor. Aus unterschiedlichsten Gründen müssen Patienten verlegt werden: etwa Schwerv…
08.08.2013
Bild: Entspannungsverfahren: Hypnose in der Psychotherapie – wertvoll, doch kaum bekanntBild: Entspannungsverfahren: Hypnose in der Psychotherapie – wertvoll, doch kaum bekannt
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Entspannungsverfahren: Hypnose in der Psychotherapie – wertvoll, doch kaum bekannt

Showhypnose, Rückführung in ein früheres Leben unter Trance, Hypnose als Wundermittel – leicht gewinnt man den Eindruck, dass Hypnose in den Medien als übersinnlich oder Trickserei eingestuft wird. Aber ist die Wahrnehmung korrekt? Björn Riegel (Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf) analysierte anhand exemplarischer Medien, welcher Eindruck von Hypnose jeweils in der Boulevardpresse, in Nachrichtenmagazinen und auf youtube.com entsteht. Die Studie erscheint in der aktuellen Ausgabe von „Entspannungsverfahren“. Riegel zieht das Fazit: „Hypnos…
06.08.2013
Bild: Gewalt in der Schule: Medien sind nicht die AuslöserBild: Gewalt in der Schule: Medien sind nicht die Auslöser
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Gewalt in der Schule: Medien sind nicht die Auslöser

Die Journaille hat die Schulgewalt aufgebauscht und damit Täter motiviert; Medien sind letztlich Anstifter für Amokläufe in Schulen - bishin zu Schoolshootings. Die Anschuldigung kursiert seit langem und soll die wirklich Verantwortlichen entlasten. Richard K. Long und Kollegen weisen in einer Studie nach: Es handelt sich um eine pure Legende, für die jeder Beleg fehlt. Details berichten die Medienwissenschaftler in ihrem Beitrag zum Reader "Changing Media Markets in Europe and Abroad". Scott Poland, szt. Präsident der US-amerikanischen Schu…
06.08.2013
Bild: Psychoanalyse: In das psychotherapeutische Erstgespräch mit einer offenen Frage einsteigenBild: Psychoanalyse: In das psychotherapeutische Erstgespräch mit einer offenen Frage einsteigen
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Psychoanalyse: In das psychotherapeutische Erstgespräch mit einer offenen Frage einsteigen

In der Fachliteratur über das psychotherapeutische Erstgespräch wird häufig die Perspektive des Therapeuten beleuchtet, jedoch geht es selten „um die Frage, wie die/der Ratsuchende das Anliegen formuliert“, konstatieren Valérie Boucsein, Hanspeter Mathys und Dragica Stojkovic in ihrem Beitrag zur aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Psychoanalyse. Der Artikel „'Was führt Sie zu uns?' - ein Plädoyer für die Erfassung des Anliegens von Ratsuchenden“ fokussiert, genau hinzuschauen, wie sich der Patient beim Erstgespräch verhält und welche Form…
06.08.2013
Bild: Hyperkalzämie in der Intensivmedizin: lähmend, verhängnisvoll, aber oft ignoriertBild: Hyperkalzämie in der Intensivmedizin: lähmend, verhängnisvoll, aber oft ignoriert
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Hyperkalzämie in der Intensivmedizin: lähmend, verhängnisvoll, aber oft ignoriert

Intensivmedizin: Längere Bettruhe, schwere neurologische Erkrankungen, orthopädisch-chirurgische Operationen, Rückenmarkschädigungen u.a. können zur Immobilisations-Hyperkalzämie führen. Daher empfiehlt Prof. Dr. Walter Schulz (Bamberg), bei kritisch kranken Intensivpatienten eine aktivierende Krankengymnastik früher zu beginnen als in der Intensivmedizin häufig üblich. Schulz warnt in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Nieren- und Hochdruckkrankheiten": "Bei Erwachsenen kommt es allein durch Liegen über mehrere Wochen zu einer Hyperkalz…
05.08.2013
Bild: Jahrbuch Intensivmedizin: Bei CRPS bietet Physiotherapie die beste SchmerzlinderungBild: Jahrbuch Intensivmedizin: Bei CRPS bietet Physiotherapie die beste Schmerzlinderung
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Jahrbuch Intensivmedizin: Bei CRPS bietet Physiotherapie die beste Schmerzlinderung

In der Intensivmedizin und Schmerztherapie wird die Problematik häufig übersehen oder falsch eingeschätzt: Tiefe Verletzungen von Extremitäten können ein Complex Regional Pain Syndrome (CRPS) auslösen. Der akute und u.U. chronifizierte Schmerz ist meist mit mehreren Symptomen verbunden. Schmerztherapie der ersten Wahl sind physiotherapeutische Verfahren, berichtet PD Dr. Christian Wartenberg (Amsterdam) im aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin. Ein breites Spektrum möglicher zusätzlicher Symptome bietet Anhaltspunkte für die Diagnostik: Allodyn…
05.08.2013
Bild: Medizin und Geschlecht: Bei Frauen werden Medikamente oft überdosiertBild: Medizin und Geschlecht: Bei Frauen werden Medikamente oft überdosiert
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Medizin und Geschlecht: Bei Frauen werden Medikamente oft überdosiert

Im Vergleich zu Männern haben Frauen häufig ein niedrigeres Körpergewicht, ein geringeres Plasmavolumen, einen höheren Fettanteil und eine geringere Nierenleistung (glomeruläre Filtrationsrate). Daher ergeben geschlechtssensible klinische Zulassungsstudien geschlechtsabhängige pharmakokinetische Unterschiede von Arzneimitteln. Dennoch führen diese Erkenntnisse in den Fachinformationen nur selten zu Dosierungsempfehlungen, die zwischen den Geschlechtern differenzieren. In der Realität führt dies bei Frauen zu häufigeren unerwünschten Nebenwirk…
01.08.2013
Bild: Psychosomatische Frauenheilkunde: Wenn Frauen ihre Menopause als Schwangerschaft missdeuten ...Bild: Psychosomatische Frauenheilkunde: Wenn Frauen ihre Menopause als Schwangerschaft missdeuten ...
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Psychosomatische Frauenheilkunde: Wenn Frauen ihre Menopause als Schwangerschaft missdeuten ...

Einige Frauen in den Wechseljahren verleugnen beharrlich ihre Menopause. Die Angst vor dem endgültigen Verlust der Fruchtbarkeit steht meist hinter derartigen Verdrängungsmechanismen, beobachten Dres. Vivian Pramataroff-Hamburger und Andreas Hamburger (München) in einer qualitativen und quantitativen Studie. Aus der klinischen Erfahrung hat sich ein Typus von Patientinnen herauskristallisiert, die das Ausbleiben der Regel trotz medizinischer Abklärung und mehrfacher Information beharrlich als Zeichen einer Schwangerschaft missdeuten. In der…
31.07.2013
Bild: Patienten irren sich häufig: „Die Umwelt macht mich krank!“Bild: Patienten irren sich häufig: „Die Umwelt macht mich krank!“
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Patienten irren sich häufig: „Die Umwelt macht mich krank!“

Zerstörung der Ozonschicht, gentechnisch veränderte Lebensmittel, Antibiotika, Hormone oder chemische Zusätze in Lebensmitteln ... Die Liste umweltbedingter Krankheitsvorstellungen wächst immer weiter. Nur sechs Prozent der Bundesbürger sind diesbezüglich unbesorgt. Die Mehrheit klagt - teils berechtigt, teils irrtümlich: „Die Umwelt macht mich krank!“ Aber, fragt Dr. med. Constanze Hausteiner-Wiehle, Privatdozentin für Psychosomatik und Psychotherapie an der TU München, sind umweltbezogene Krankheitsvorstellungen legitim? „Dass Menschen di…
30.07.2013
Bild: Wirtschaftspsychologie: In technischen Berufen spüren Frauen eine "innere Barriere"Bild: Wirtschaftspsychologie: In technischen Berufen spüren Frauen eine "innere Barriere"
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Wirtschaftspsychologie: In technischen Berufen spüren Frauen eine "innere Barriere"

Wirtschaftspsychologie: In technisch-naturwissenschaftlichen Berufen gelingt bisher nur wenigen Frauen eine Karriere. Mehrere Faktoren können zusammenwirken: geringeres Selbstvertrauen, überhöhte Erwartungen an sich selbst, zusätzliche Belastung mit Familienarbeit. Professorin Dr. Sylvia Manchen Spörri und Kolleginnen setzen in zwei Sensibilisierungsfilmen Impulse für die Realisierung von Chancengleichheit - Nr. 1. in der Ausbildung an der Hochschule, Nr. 2. in der Weiterbildung im Betrieb. "Studien in der Wirtschaftspsychologie zeigen, dass…
30.07.2013
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