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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Veranstaltungen zur Personalentwicklung immer kostspielig, meist nutzlos und gelegentlich paranoidBild: Veranstaltungen zur Personalentwicklung immer kostspielig, meist nutzlos und gelegentlich paranoid
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Veranstaltungen zur Personalentwicklung immer kostspielig, meist nutzlos und gelegentlich paranoid

Wirtschaftspsychologie: Jährlich werden in Deutschland annähernd 50 Milliarden Euro in Veranstaltungen zur Personalentwicklung und Weiterbildung investiert. Doch nur etwa zehn Prozent der Maßnahmen ziehen den gewünschten Erfolg nach sich. Die meisten Angebote sind belanglos bis unterhaltsam, einige tendieren zur Paranoia, berichtet Dr. Uwe Peter Kanning, Professor an der Hochschule Osnabrück und der Universität Münster. In seiner neuen Monografie "Wenn Manager auf Bäume klettern" analysiert der Wirtschaftspsychologe "Mythen der Personalentwic…
07.02.2014
Bild: Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Bei mangelhafter Mundhygiene Transplantatabstoßungen häufigerBild: Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Bei mangelhafter Mundhygiene Transplantatabstoßungen häufiger
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Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Bei mangelhafter Mundhygiene Transplantatabstoßungen häufiger

Der Zahnstatus ist bei Patienten nach Nierentransplantation häufig schlecht. Betroffene wissen oft auch wenig über Fragen der Mundhygiene, stellten Ärzte der Universitätsklinik Ulm in einer unizentrischen Studie fest. Die Arbeit erschien in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheiten. Die Bedeutung des Zahnstatus ist hoch, da "Entzündungen im Mundbereich Konsequenzen für den Gesamtorganismus haben können. Eine chronische Paradontitis führt zu erhöhten Entzündungsmediatoren im Blut und einer erhöhten Frequenz an…
06.02.2014
Bild: Persönlichkeitsstörungen in der Psychoanalyse als Beziehungsstörung behandeln: Chancen und RisikenBild: Persönlichkeitsstörungen in der Psychoanalyse als Beziehungsstörung behandeln: Chancen und Risiken
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Persönlichkeitsstörungen in der Psychoanalyse als Beziehungsstörung behandeln: Chancen und Risiken

Persönlichkeitsstörungen sind eine schwere Herausforderung für Therapeuten. Die möglichen Fehler und Verwicklungen sind riskant. Dennoch kann eine psychoanalytisch orientierte stationäre Behandlung zu guten Ergebnissen führen, berichtet Dr. Gerhard Damman in "Psychoanalyse - Texte zur Sozialforschung". Der Arzt und Psychotherapeut warnt vor einer Überschätzung medikamentöser Therapiemöglichkeiten bei Persönlichkeitsstörungen. Für Dammann sind Persönlichkeitsstörungen primär "Beziehungsstörungen, die nicht nur die äußere Interaktion betreffen…
06.02.2014
Bild: Unternehmensgründung auf dem Land: günstigere Kosten, höhere Stabilität, mehr LebensqualitätBild: Unternehmensgründung auf dem Land: günstigere Kosten, höhere Stabilität, mehr Lebensqualität
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Unternehmensgründung auf dem Land: günstigere Kosten, höhere Stabilität, mehr Lebensqualität

Landflucht und Entvölkerung in peripherer Regionen einerseits; Immobilienmangel und Kostensteigerungen in Ballungsräumen anderseits. Die zunehmenden Asymmetrie dient weder der wirtschaftlichen Prosperität, noch der Lebensqualität. Wer eine Existenz oder Unternehmensteile im ländlichen Raum gründet, genießt Vorteile, die in einer Metropole undenkbar wären, belegen Professor Dr. Wolfgang George (Gießen) und Kollegen mit ihrem aktuellen Reader "Existenzgründung im ländlichen Raum". Dr. Manfred Felske-Zech bringt es auf den Punkt: Wer in ländli…
06.02.2014
Bild: Forensik: Zwangsbehandlung mit psychoanalytischer Orientierung erfolgversprechendBild: Forensik: Zwangsbehandlung mit psychoanalytischer Orientierung erfolgversprechend
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Forensik: Zwangsbehandlung mit psychoanalytischer Orientierung erfolgversprechend

Forensische Psychiatrie und Psychotherapie: Täglich ist die forensische Ambulanz in die Probleme der Zwangsbehandlung und der Täuschung verstrickt. Patienten entwickeln oft beim Tricksen, Lügen, Verheimlichen eine eindrucksvolle Kreativität. Dennoch kann eine psychoanalytisch orientierte Behandlung aussichtsreich sein, berichtet Dr. Jan Bulla (Reichenau) anhand theoretischer Reflexionen und eigener Erfahrungen. Der Beitrag erschien in der Fachzeitschrift "Forensische Psychiatrie und Psychotherapie": "Forensische und nicht-forensische Psycho…
04.02.2014
Bild: Intensivmedizin: Nach der Reanimation länger behandeln und Überlebenschancen steigernBild: Intensivmedizin: Nach der Reanimation länger behandeln und Überlebenschancen steigern
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Intensivmedizin: Nach der Reanimation länger behandeln und Überlebenschancen steigern

Intensivmedizin: Jährlich finden in Deutschland etwa 75.000 Reanimationen statt. Die Sterblichkeit ist nach wie vor hoch. "Wir müssen davon ausgehen, dass in der Vergangenheit nicht wenige Patienten, die eine gute Prognose gehabt hätten, allein dadurch verstorben sind, dass die Therapie zu früh eingestellt wurde," kritisiert eine Arbeitsgruppe der Universitätsklinik Köln in einem Beitrag zum aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin. "Obwohl bei jeder zweiten Reanimation ein Spontankreislauf hergestellt werden kann, liegt die Sterblichkeit dieser …
04.02.2014
Bild: Orthorexie: wenn gesundes Essen zum schädlichen Zwang wirdBild: Orthorexie: wenn gesundes Essen zum schädlichen Zwang wird
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Orthorexie: wenn gesundes Essen zum schädlichen Zwang wird

Die Sorge um gesundes Essen kann zum Zwang werden - meist relativ unauffällig, doch zu extremen Ausmaßen steigerungsfähig. Nimmt das Verhalten pathologische Züge an, sprechen Psychologen von Orthorexie. Sie kann u.U. zur Mangelernährung mit tödlichen Folgen führen, berichtet Professor Dr. Ulrich Voderholzer in seinem Beitrag zum aktuellen Reader "Gesundheitszwänge". "Was dabei als gesundes Essverhalten definiert wird, unterliegt weniger objektiven Kriterien, die willkürlich gewählt sind oder sich an einer bestimmten Ernährungslehre orientier…
03.02.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Arbeitsmotivation fördern, Lebensqualität und Produktivität steigernBild: Wirtschaftspsychologie: Arbeitsmotivation fördern, Lebensqualität und Produktivität steigern
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Wirtschaftspsychologie: Arbeitsmotivation fördern, Lebensqualität und Produktivität steigern

Die Arbeitsmotivation sinkt: Etwa zwei Drittel der deutschen Arbeitnehmer beschränken sich auf einen "Dienst nach Vorschrift", ermittelte das Consulting-Institut Gallup. Es macht einseitig das Führungsverhalten der Vorgesetzten verantwortlich - zu Unrecht. Psychologen haben wissenschaftlich analysiert, dass Arbeitsmotivation von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst wird. Professor Dr. Uwe und Trudi Kleinbeck (Bochum) haben dazu die wissenschaftlichen Ergebnisse allgemeinverständlich in ihrem Standardwerk "Arbeitsmotivation" zusammengefasst.…
03.02.2014
Bild: Psychoonkologie: dem Patienten die Chance geben, erkannt zu werdenBild: Psychoonkologie: dem Patienten die Chance geben, erkannt zu werden
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Psychoonkologie: dem Patienten die Chance geben, erkannt zu werden

Psychoonkologie: "Wir Menschen haben eine existentielle Sehnsucht; wir möchten zu Lebzeiten auf dieser Erde in unserem Dasein, unserer Persönlichkeit erkannt werden. In einer Lebenskrise, etwa bei Krebs, droht die Zeit dafür knapp zu werden oder auszugehen. Die Angst verstärkt sich, von dieser Erde Abschied nehmen zu müssen, ohne im eigenen Wesen erkannt worden zu sein", berichtet der Psychoonkologe Dr. Thomas Schopperth. Er sieht es als Aufgabe des Therapeuten, dem Patienten die Möglichkeit zu geben, erkannt zu werden. Im dapo-Jahrbuch "Psy…
31.01.2014
Bild: Report Psychologie: Das Image der Psychologie ist positiv - vor allem bei jungen FrauenBild: Report Psychologie: Das Image der Psychologie ist positiv - vor allem bei jungen Frauen
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Report Psychologie: Das Image der Psychologie ist positiv - vor allem bei jungen Frauen

Das Ansehen der Psychologie in der Bevölkerung ist gut, stellte Professor Dr. Uwe Peter Kanning (Osnabrück) in einer online-Umfrage fest. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Report Psychologie" merkt er allerdings an: "Insgesamt betrachtet ist im Bereich des positiven Images noch viel Spielraum nach oben." "Betrachtet man die Ergebnisse aus der Perspektive der drei großen Anwendungsdisziplinen der Psychologie, so zeigte sich, dass die Berufsfelder der Klinischen Psychologie mit großem Abstand die Bekanntesten waren, gefolgt von der päd…
30.01.2014
Bild: Psychologie und Gesellschaftskritik: Mit qualitativer Forschung nach Perspektiven der Kinder fragenBild: Psychologie und Gesellschaftskritik: Mit qualitativer Forschung nach Perspektiven der Kinder fragen
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Psychologie und Gesellschaftskritik: Mit qualitativer Forschung nach Perspektiven der Kinder fragen

Leitende Maxime moderner Kindheitsforschung ist, "explizit nach der ´Perspektive der Kinder´ zu fragen statt ´über Kinder´ zu forschen." Dieses Postulat erläutert Prof. Dr. Günter Mey (Berlin) in seinem Beitrag zur aktuellen Ausgabe von "Psychologie und Gesellschaftskritik"; er gibt sie unter dem Leitbegriff "Subjektivierung" heraus. "Heute dient generell das Modell des potenziell selbstreflexiven Menschen als Leitbild entwicklungspsychologischer Forschung. Dieses Modell geht von einem aktiv seine (Um-)Welt konstruierenden und mitgestaltende…
29.01.2014
Bild: Lebendspende bei Nierentransplantation: Meist ergreifen Frauen die InitiativeBild: Lebendspende bei Nierentransplantation: Meist ergreifen Frauen die Initiative
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Lebendspende bei Nierentransplantation: Meist ergreifen Frauen die Initiative

Lebendspende für Nierentransplantation: Spender und Empfänger sind sehr unterschiedlich. Spender, zu zwei Dritteln Frauen, entscheiden sich meist spontan, eindeutig, klar. Empfänger, zu zwei Dritteln Männer, zögern meist, empfinden die Entscheidung vielschichtig, teils ambivalent. Über die auffälligen Tendenzen berichteten Dr. Denise Michalke und Professor Dr. Fritz Muthny (+) in "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation". Die Medizinpsychologen hatten Lebendspender und Empfänger im Nierentransplantationszentrum Münster (Westf…
29.01.2014
Bild: Lungenerkrankungen: Ärzte und Patienten ignorieren häufig TherapieregelnBild: Lungenerkrankungen: Ärzte und Patienten ignorieren häufig Therapieregeln
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Lungenerkrankungen: Ärzte und Patienten ignorieren häufig Therapieregeln

Bei Lungenerkrankungen halten sich Patienten nur zu etwa 50 Prozent an die Medikationsempfehlungen ihrer Ärzte, berichtet Professor Dr. Hans-Wolfgang Hoefert (Berlin) in seinem aktuellen Studienband "Gesundheitszwänge". Oft halten Betroffene die verordneten Arzneien und Sprays für überflüssig, solange die Beschwerden gering sind. Für die Therapietreue (fachsprachlich: Adhärenz) von Asthma-Kindern "ist entscheidend, dass die Eltern von der Notwendigkeit einer Behandlung überzeugt sind." Junge Patienten mit Migrationshintergrund und aus sozial…
24.01.2014
Bild: Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche bleiben ihren Glaubensvorstellungen verhaftetBild: Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche bleiben ihren Glaubensvorstellungen verhaftet
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Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche bleiben ihren Glaubensvorstellungen verhaftet

Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche sind oft religiös geprägt. Glaubensvorstellungen und Rituale formen das Erleben, Deuten und alltagspraktische Handeln. Auch wenn sich Betroffene nach der sexuellen Traumatisierung von der Kirche distanzieren, bleiben sie in der Verarbeitung der Geschehnisse religiösen Deutungsmustern verhaftet und ihren realen Empfindungen fremd. Sandra Fernau stellt in einer qualitativen Studie beispielhafte Opfer vor. Die Arbeit erschien in "Psychoanalyse - Texte zur Sozialforschung". Ein Mann, als 14jähriger in ei…
23.01.2014
Bild: Jahrbuch Intensivmedizin: Magen-Darm-Beschwerden nach der Operation vermeiden oder rechtzeitig reduzierenBild: Jahrbuch Intensivmedizin: Magen-Darm-Beschwerden nach der Operation vermeiden oder rechtzeitig reduzieren
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Jahrbuch Intensivmedizin: Magen-Darm-Beschwerden nach der Operation vermeiden oder rechtzeitig reduzieren

Intensivmedizin: Magen-Darm-Beschwerden nach der Operation sind nicht nur unangenehm, sie können auch lebensgefährliche Komplikationen auslösen. Magen-Darm-Beschwerden lassen sich in der Intensivmedizin meist vermeiden oder zumindest einschränken. "Dazu eignen sich standardisierte Schemata, in denen Substanzen mit verschiedenen Wirkansätzen in eskalierender Weise kombiniert werden. Diese sollten vor allem bei Patienten mit einem erhöhten Risiko für diese Symptome Anwendung finden," empfiehlt Dr. Stefan Wirz im Jahrbuch Intensivmedizin 2011/20…
22.01.2014
Bild: Intensivmedizin: Frauen sind bei Verbrennungen stärker gefährdet als MännerBild: Intensivmedizin: Frauen sind bei Verbrennungen stärker gefährdet als Männer
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Intensivmedizin: Frauen sind bei Verbrennungen stärker gefährdet als Männer

Intensivmedizin: Nach schweren Verbrennungen sind Frauen wesentlich stärker gefährdet als Männer. Nach Befunden einer Studie der Medizinischen Hochschule Hannover starben bei gleichem Verbrennungsgrad 33% der Frauen, jedoch nur 19% der Männer, berichtet Professor Dr. Hans-Oliver Rennekampff (Aachen) in seinem Beitrag zum aktuellen Reader "Medizin und Geschlecht". In der Intensivmedizin wird das Problem vernachlässigt. "Das weibliche Geschlecht hat einen signifikant negativen Einfluss auf das Überleben. Pathophysiologisch sind die Östrogen- u…
21.01.2014
Bild: Eizellspende: Die Kinder entwickeln sich gut, doch ihre Selbstfindung wird riskantBild: Eizellspende: Die Kinder entwickeln sich gut, doch ihre Selbstfindung wird riskant
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Eizellspende: Die Kinder entwickeln sich gut, doch ihre Selbstfindung wird riskant

Die Eizellspende ist in Deutschland untersagt. Daher lassen deutsche Frauen den Eingriff in Nachbarländern vornehmen. Jährlich verdanken annähernd 500 Kinder in Deutschland diesem Kunstgriff ihr Leben. Dr. Silvia Janke und Kolleginnen berichten in einer Studie, dass die Kinder sich positiv entwickeln, die befürchteten Schädigungen bleiben aus. Allerdings bleibt ungeklärt: Wie schwierig wird die Selbstfindung für Betroffene, wenn sie von ihrer Herkunft erfahren? Die Studie zur Eizellspende erschien in dem aktuelle Reader "Qualitative Forschung…
20.01.2014
Bild: Suffizienz: Befreiung von überflüssigem WohlstandsschrottBild: Suffizienz: Befreiung von überflüssigem Wohlstandsschrott
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Suffizienz: Befreiung von überflüssigem Wohlstandsschrott

Suffizienz: Es wird überlebensnotwendig, den Überfluss in der Gesellschaft zu reduzieren. "Wer in materieller Optionenvielfalt zu versinken droht, leistet durch Reduktion keinen Verzicht, sondern befreit sich von Überfluss. Sich klug jener Last zu entledigen, die viel Zeit kostet, aber nur minimalen Nutzen stiftet, führt zu mehr Unabhängigkeit vom volatilen Marktgeschehen, von Geld und Erwerbsarbeit," formuliert Professor Dr. Niko Paech (Oldenburg i.O.) in seiner Studie "Zeitökonomische Theorie der Suffizienz", erschienen in der aktuellen Aus…
20.01.2014
Bild: Studienabbrecher sind ein wertvolles Potenzial für die regionale WirtschaftBild: Studienabbrecher sind ein wertvolles Potenzial für die regionale Wirtschaft
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Studienabbrecher sind ein wertvolles Potenzial für die regionale Wirtschaft

Studienabbrecher: Immer mehr Studierende kehren der Universität ohne Examen den Rücken - etwa jeder Vierte bei den Rechts-/Wirtschafts-/Sozialwissenschaften und jeder Zweite bei den Ingenieurwissenschaften. Viele Studienabbrecher wären in einer dualen praktisch-theoretischen Ausbildung erfolgreich und könnten sich langfristig dafür eignen, in mittelständischen Betrieben qualifizierte Aufgaben, u.U. auch die Leitung zu übernehmen. Eckart Schäfer empfiehlt, regionale Netzwerke aufzubauen, die den Studienabbrechern systematisch Perspektiven konk…
13.01.2014
Bild: Epilepsie: Die Krankheit verstehen, kontrollieren und bewältigenBild: Epilepsie: Die Krankheit verstehen, kontrollieren und bewältigen
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Epilepsie: Die Krankheit verstehen, kontrollieren und bewältigen

Epilepsie: Anfälle treffen die Betroffenen aus heiterem Himmel, wehrlos, spontan, unprovoziert, unvorhersehbar – so zumindest suggerieren es Leitlinien, Patientenratgeber und Definitionsversuche. Diese Ansichten hat der Psychologe Dr. Gerd Heinen (Berlin) widerlegt. Er weist nach: Dank einer Selbstkontroll-Therapie kann der Epileptiker seine Anfälle verstehen, reduzieren und bewältigen. „Der Effekt der Selbstkontroll-Therapie für Epileptiker besteht darin, dass über die Entwicklung konkreter Gegenmaßnahmen gegen die Anfälle die eigene Handlu…
13.01.2014
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