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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Kinder und Jugendliche können ihre Harninkontinenz durch eine Kontinenzschulung überwindenBild: Kinder und Jugendliche können ihre Harninkontinenz durch eine Kontinenzschulung überwinden
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Kinder und Jugendliche können ihre Harninkontinenz durch eine Kontinenzschulung überwinden

Harninkontinenz bei Kindern und Jugendlichen wird immer häufiger. Zur Problemlösung werden verschiedenste Präparate, Materialien und Techniken angeboten, die lediglich dem Wohlstand der Verkäufer dienen. Häufig werden auch urologische Eingriffe vorgenommen, die lediglich das Arzteinkommen steigern. Vor diesem Hintergrund rät die ärztliche Konsensusgruppe Kontinenzschulung: In den allermeisten Fällen kann eine professionelle Kontinenzschulung das Problem lösen. Im Wesentlichen umfasst die Schulung der Kinder bzw. Jugendlichen vier Komplexe: …
12.04.2013
Bild: Wirtschaftspsychologie: Self-Leadership ist die optimale Voraussetzung für FührungseigenschaftBild: Wirtschaftspsychologie: Self-Leadership ist die optimale Voraussetzung für Führungseigenschaft
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Wirtschaftspsychologie: Self-Leadership ist die optimale Voraussetzung für Führungseigenschaft

"Self-Leadership bezieht sich auf selbstbeeinflussende Strategien zur Steigerung der persönlichen Effektivität." Self-Leadership ist damit die ideale Voraussetzung dafür, in eine Leitungsfunktion hineinzuwachsen. Dies belegt Prof. Dr. Marco Furtner (Universität Innsbruck) in seiner Studie zu Assoziationen zwischen Self-Leadership, Selbstregulation, Motivation und Leadership. Die Untersuchung zeigt, "dass Self-Leadership ein positiver Prädiktor für intrinsische Motivation, für Flow, für die persönliche Arbeitsleistung und für die aktiven Dime…
10.04.2013
Bild: Psychologie und Case Management in der sozialen Arbeit: Bei Gruppenaufgaben wird der Mensch zum FaulenzerBild: Psychologie und Case Management in der sozialen Arbeit: Bei Gruppenaufgaben wird der Mensch zum Faulenzer
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Psychologie und Case Management in der sozialen Arbeit: Bei Gruppenaufgaben wird der Mensch zum Faulenzer

In der sozialen Arbeit werden häufig Gruppen gebildet. Dies mag oft zweckmäßig erscheinen, noch öfter geschieht es aus pädagogisch-ideologischen Gründen. In der Realität leisten Gruppen jedoch weniger als dem Potential ihrer Mitglieder entspräche: Je größer die Gruppe, desto kleiner die Leistung pro Person. Vor dieser Tendenz warnt Annette Schinck in ihrem Beitrag zum aktuellen Reader "Psychologie und Case Management in der sozialen Arbeit". Wie Studien aus der Psychologie belegen, können mehrere Faktoren auf eine Leistungsminderung der Grup…
05.04.2013
Bild: Adipositas-Management: Wer schnell isst, wird dickBild: Adipositas-Management: Wer schnell isst, wird dick
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Adipositas-Management: Wer schnell isst, wird dick

Schnelles Essen steigert nicht nur das Gewicht, sondern auch das Risiko für Typ 2-Diabetes. Bewusstes, langsames Essen verbessert die Verdauung und senkt die Energieaufnahme. Über moderne gesundheitsschädliche Essgewohnheiten berichten Yoni Freedhoff und Arya M. Sharma in ihrem aktuellen Leitfaden für das Adipositas-Management. "Jahrelang wurde den Patienten geraten, dass sie erst essen sollen, wenn sie Hunger spüren. Aus heutiger Sicht ist der Ansatz falsch. Wenn ein Mensch hungrig einkaufen geht, kauft er auch Lebensmittel, die nicht auf …
02.04.2013
Bild: Alkohol am Steuer immer seltener: Zahl der Unfalltoten um zwei Drittel gesenktBild: Alkohol am Steuer immer seltener: Zahl der Unfalltoten um zwei Drittel gesenkt
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Alkohol am Steuer immer seltener: Zahl der Unfalltoten um zwei Drittel gesenkt

"Alkohol am Steuer" wird immer seltener. Knapp 15.000 Alkoholunfälle mit verletzten Personen ereignen sich jährlich in Deutschland. Dies bedeutet einen Rückgang um etwa 50% gegenüber der Jahrtausendwende, berichtet das "Jahrbuch Sucht 2012". Männer sind sechsmal häufiger betroffen als Frauen. Fahren unter Alkoholeinfluss ist meist ein Delikt der jungen Generation; "führend" ist traditionell die Altersgruppe zwischen 21 und 24 Jahren, mit Abstand gefolgt von 18- bis 20-jährigen und den 25- bis 34-jährigen Fahrern. Ab dem 35. Lebensjahr werden…
25.03.2013
Bild: Selbstvertrauen und Emotionalität ermöglichen komplexe ProblemlösungenBild: Selbstvertrauen und Emotionalität ermöglichen komplexe Problemlösungen
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Selbstvertrauen und Emotionalität ermöglichen komplexe Problemlösungen

Ist eine Problemlösung komplex, riskant und folgenschwer, kann der Betreffende verunsichert - und vielleicht von Angst gelähmt werden. Daher bietet ein hohes Selbstvertrauen gute Voraussetzungen für eine angemessene Bearbeitung und Entscheidung, stellt Privatdozentin Dr. Ulrike Starker (Bamberg) in ihrer Studie "Emotionale Adaptivität" fest. Im Wesentlichen sieht die Psychologin vier Bestandteile erfolgreichen Problemlösens in komplexen Situationen: - Selbstvertrauen und Kompetenzgefühl verstärken das Durchhaltevermögen und die Power, "sic…
21.03.2013
Bild: Künstler unter LSD-Einfluss: "Das Hirn hört auf zu arbeiten, und dann habe ich etwas gemalt"Bild: Künstler unter LSD-Einfluss: "Das Hirn hört auf zu arbeiten, und dann habe ich etwas gemalt"
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Künstler unter LSD-Einfluss: "Das Hirn hört auf zu arbeiten, und dann habe ich etwas gemalt"

Künstler nehmen häufig LSD und andere psychedelische Substanzen. Wider Erwarten steigt die Kreativität dabei kaum. Doch Wahrnehmung, Denken und Spiritualität verändern sich, das Unterbewusstsein setzt sich durch. Zu diesen Ergebnissen kommen Professor Dr. Zsolt Demetrovics und Kollegen (Budapest) in einer Studie mit 120 Künstlern, veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe von Rausch - Wiener Zeitschrift für Suchttherapie. Fast ein Drittel der Künstler sieht sich außerstande, unter dem Einfluss von LSD oder anderen Psychedelika überhaupt zu arb…
21.03.2013
Bild: Erfolgreiches Adipositas-Management: Dicke sind weder gemütlich, noch willensschwachBild: Erfolgreiches Adipositas-Management: Dicke sind weder gemütlich, noch willensschwach
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Erfolgreiches Adipositas-Management: Dicke sind weder gemütlich, noch willensschwach

Rundliche und Adipöse besitzen keine spezifischen Persönlichkeitseigenschaften. Bei Dicken sind Gemütlichkeit, Willensschwäche und andere Charakteristika ebenso häufig verbreitet wie bei Normalgewichtigen und Schlanken. Übergewicht kann die verschiedensten Ursachen haben; eine differenzierte Diagnose bietet die besten Behandlungschancen. "Best Weight", in Amerika ein Bestseller, liefert jetzt auch in deutscher Sprache einen Leitfaden für erfolgreiches Adipositas-Management. Häufig wird ignoriert, dass eine große Zahl von Medikamenten das Ge…
21.03.2013
Bild: Wirtschaftspsychologie: Autoritäre Traditionen fördern Korruption und MisswirtschaftBild: Wirtschaftspsychologie: Autoritäre Traditionen fördern Korruption und Misswirtschaft
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Wirtschaftspsychologie: Autoritäre Traditionen fördern Korruption und Misswirtschaft

Ein ehrliches Geschäftsklima führt zu stabilem Wohlstand; Korruption zerstört ihn langfristig. Die aktuellen Daten des World Value Survey und des Transparency International Corruption Index bestätigen Analysen der Wirtschaftspsychologie: In Nordeuropa ist Korruption die Ausnahme, in Südeuropa inclusive Frankreich oft die Regel. Professor Dr. Detlef Fetchenhauer und Dr. Thomas Göbbels (Universität Köln) untersuchten die Zusammenhänge. Ehrlichkeit, Vertrauen, Verlässlichkeit sind ein soziales Kapital, das alle Geschäftprozesse einfacher macht,…
14.03.2013
Bild: Wirtschaftspsychologie: Wissen in Unternehmen erfolgreich weitergebenBild: Wirtschaftspsychologie: Wissen in Unternehmen erfolgreich weitergeben
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Wirtschaftspsychologie: Wissen in Unternehmen erfolgreich weitergeben

Immer mehr Betriebe müssen sich mit immer leistungsschwächeren Auszubildenden begnügen. Und immer mehr Betriebe müssen erkennen, dass auch qualifizierte MitarbeiterInnen oft mit Innovationen nicht Schritt halten können. Für diese Dilemmata gibt es nur einen Ausweg: Selbst aus- und weiterbilden - gezielt und kontinuierlich. Prof. Dr. Winfried Hacker (Wirtschaftspsychologie der TU Dresden) hat mit seiner Arbeitsgruppe erfolgreiche Praxisbeispiele gefunden, analysiert und in einem Handbuch vorgestellt. Beispiel: Nicole Stab, Christoph Herbrig …
14.03.2013
Verhaltenstherapie: störungsspezifisch und individualisiert
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Verhaltenstherapie: störungsspezifisch und individualisiert

Alexandra Gall-Peters und Gerhard Zarbock haben ein neues Standardwerk vorgelegt. "Der ´Praxisleitfaden Verhaltenstherapie´ gibt einen sehr guten Überblick im Sinne eines How-to-do-Ansatzes über die häufigsten Störungsbilder - Depression, Agoraphobie, Panikstörung, soziale Phobie, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung, Zwangserkrankung, Schizophrenie. Der Leitfaden offeriert hohe Praxisrelevanz und Anwendbarkeit", testiert Julia Schuchardt im Deutschen Ärzteblatt (PP7/2012). Die Rezensentin lobt die "Zweistrangigkeit des therapeutis…
31.07.2012
Intensivmedizin: Hohes Alter ist per se keine Indikation für Behandlungseinschränkungen
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Intensivmedizin: Hohes Alter ist per se keine Indikation für Behandlungseinschränkungen

"Der Intensivpatient in hohem Alter ist sowohl für Ärzte als auch für Pflegepersonal eine fachliche und persönliche Herausforderung. Es ist nicht vertretbar, einem Patienten mit bloßem Verweis auf sein hohes Lebensalter modernste intensivmedizinische Behandlungsmethoden vorenthalten zu wollen", fordern PD Dr. J. Soukup und P. Kellner (Universität Halle-Wittenberg) in "Intensiv- und Notbehandlung" 2/2012. "Vielmehr zählen aus medizinischer Sicht die allgemeine Fitness, Vorerkrankungen, Funktionalität der Organsysteme und das aktuelle Krankhei…
30.07.2012
Intensivmedizin: Risiken der therapeutischen Hypothermie oft unterschätzt
Pabst Science Publishers

Intensivmedizin: Risiken der therapeutischen Hypothermie oft unterschätzt

Therapeutische Hypothermie - die gezielte Absenkung der Körperkerntemperatur - kann den Zellstoffwechsel und verschiedene Zellschädigungsmechanismen minimieren. Sekundärschädigungen lebenwichtiger Organe lassen sich damit vermindern und vermeiden. PD Dr. Patrick Meybohm und Ina Welk (Universitätsklinik Kiel) warnen in ihrem Beitrag zum aktuellen "Jahrbuch Intensivmedizin" vor den möglichen, oft unterschätzten Risiken des Verfahrens. Je tiefer die Temperatur, desto größer das Risiko von Nebenwirkungen. Lediglich im Temperaturbereich zwischen …
30.07.2012
Wirtschaftspsychologie: Mentoring steigert beim qualifizierten Nachwuchs die Karrierezufriedenheit
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Wirtschaftspsychologie: Mentoring steigert beim qualifizierten Nachwuchs die Karrierezufriedenheit

Mentoring für den Führungsnachwuchs wird immer beliebter. Die Karrierezufriedenheit des Juniors steigt meist signifikant und nachhaltig. Die Karriere selbst wird allerdings nicht vom Mentor, sondern in erster Linie von der Intelligenz und dem Netzwerk des Mentees gefördert. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Wirtschaftspsychologen Alexander Witzki und Gerhard Blickle (veröffentlicht in Report Psychologie 7/8 -2012). Finden Mentee und Mentor auf eigene Entscheidung zusammen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die "Chemie stimmt" und d…
30.07.2012
Wirtschaftspsychologie: Erfolgreiche Spitzensportler versagen später im Beruf
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Wirtschaftspsychologie: Erfolgreiche Spitzensportler versagen später im Beruf

Olympia ist ein Festspiel der Funktionäre: Sie sind hochdotiert, teils millionenschwer und erfreuen sich günstiger ökonomischer Prognosen. Die meisten (deutschen und anderen) Spitzensportler begnügen sich jedoch mit Einkommen deutlich unter 2000 Euro pro Monat und werden voraussichtlich ihr Lebtag in spartanischen ökonomischen Verhältnissen bleiben. Etwa 50.000 ehemalige Olympioniken weltweit leben unterhalb der Armutsgrenze, berichtet Professorin Dr. Pia-Maria Wippert (Universität Potsdam) in einer Studie. Die Sportsoziologin - ehemals selb…
27.07.2012
Self-Assessment: Entscheidungshilfen für Studieninteressierte, Entlastung für Hochschulen
Pabst Science Publishers

Self-Assessment: Entscheidungshilfen für Studieninteressierte, Entlastung für Hochschulen

Studienabbrecher setzen in Deutschland jährlich etwa eine Milliarde Euro in den Sand. Um diesem kostspieligen Missvergnügen vorzubeugen, erhalten Studieninteressierte und Berufsanfänger immer häufiger die Möglichkeit, vorab ihre spezifische Eignung selbst zu testen: Self-Assessment-Tools stehen online kostenfrei zur Verfügung. Deren Qualität reicht von untauglich bis hochqualifiziert. Professor Dr. Klaus Kubinger und Kollegen (Wien) dokumentieren erstmals en detail und in Übersicht, wie wissenschaftlich fundierte Self-Assessments konstruiert …
27.07.2012
Die Energiewende bietet optimale Chancen für ein regionales Zukunftsmanagement
Pabst Science Publishers

Die Energiewende bietet optimale Chancen für ein regionales Zukunftsmanagement

Der Strukturwandel benachteiligt vorwiegend ländliche Regionen im Osten wie im Westen Deutschlands. Eine engagierte Regionalökonomie kann dem Trend jedoch entgegenwirken; eine Top-Chance bietet die Abkehr von der Kernkraft: Regionale Akteure entwickeln eine regenerative Energieproduktion vor Ort. Kapital, Arbeitsplätze, Erträge, Abgaben bleiben in der Region. Die Realisierbarkeit derartiger Konzepte belegen Professor Dr. Wolfgang George, Thomas Berg und mehr als 50 weitere Experten in zwei neuen Sachbüchern zum regionalen Zukunftsmanagement. …
24.07.2012
Jugendforensik in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie vorteilhaft
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Jugendforensik in einer Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie vorteilhaft

Die Verlegung eines Jugendlichen in den Maßregelvollzug stellt auch bei schwerster Störung und Gefährlichkeit eine Ultima Ratio dar. Daher muss die Behandlung altersspezifisch hochwertig sein und den Sicherheitsstandards der Forensik genügen. Falk Burchard und Louisa Hohmann belegen in einer Studie, dass ein mehrstufiges Therapiekonzept im Kontext einer allgemeinen Kinder- und Jugendpsychiatrie ein günstiges Outcome ermöglicht. Die detailreiche Arbeit erschien in "Forensische Psychiatrie und Psychotherapie" - inclusive Beschreibung der riskan…
24.07.2012
Report Psychologie: Nautisches Führungspersonal im Umgang mit Stress und Katastrophen schulen
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Report Psychologie: Nautisches Führungspersonal im Umgang mit Stress und Katastrophen schulen

Die Stressbelastung von Schiffsbesatzungen ist hoch und wird zusätzlich immer häufiger durch Unfälle oder Terrorangriffe potenziert. Der Schiffsoffizier und Diplompsychologe Prof. Dr. Hans-Joachim Jensen (Hamburg), Nestor der Schifffahrtspsychologie in Deutschland, berichtet in Report Psychologie 6/12 über die Aufgabenstellungen seiner Profession. "Wenn ein neues Besatzungsmitglied die Arbeit an Bord aufnimmt, kann das einen hohen Akkulturationsstress zur Folge haben. Seeleute verlassen für neun bis zwölf Monate oder sogar noch länger ihren …
11.07.2012
Transplantationsmedizin: Erfolgreiche Schwangerschaft nach Lebertransplantation
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Transplantationsmedizin: Erfolgreiche Schwangerschaft nach Lebertransplantation

Sechs Frauen, 24 bis 30 Jahre alt und in Mainz lebertransplantiert, wurden schwanger. In keinem Fall traten eine Abstoßungsreaktion oder ein Abort auf. Wie Michael Heise und Gerd Otto in "Transplantationsmedizin" berichten, "verliefen alle Geburten komplikationslos, und aktuell sind alle sechs Kinder wohlauf." Weder psychische, noch physische Störungen werden gesehen. Als einzige Komplikationen während der Schwangerschaft entwickelte eine Frau einen Schwangerschaftsdiabetes und eine andere eine selbstlimitierende CMV-Colitis. In der internat…
10.07.2012
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