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Verhaltenstherapie: störungsspezifisch und individualisiert

31.07.201209:30 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Alexandra Gall-Peters und Gerhard Zarbock haben ein neues Standardwerk vorgelegt. "Der ´Praxisleitfaden Verhaltenstherapie´ gibt einen sehr guten Überblick im Sinne eines How-to-do-Ansatzes über die häufigsten Störungsbilder - Depression, Agoraphobie, Panikstörung, soziale Phobie, posttraumatische Belastungsstörung, Essstörung, Zwangserkrankung, Schizophrenie. Der Leitfaden offeriert hohe Praxisrelevanz und Anwendbarkeit", testiert Julia Schuchardt im Deutschen Ärzteblatt (PP7/2012).

Die Rezensentin lobt die "Zweistrangigkeit des therapeutischen Vorgehens": Störungsspezifität wird im Leitfaden mit einer individualisierten, personenorientierten Perspektive kombiniert. "Das therapeutische Vorgehen wird hierbei an die psychischen Grundbedürfnisse der Patienten angebunden, die Behandlungsentscheidungen werden aus der individuellen Lerngeschichte der Bedürfnisbefriedigung und der Bedürfnisfrustration abgeleitet."

"Jedes ´Behandlungsrepetitorium´ kann auch einzeln für sich gelesen werden; dadurch werden ein schneller Überblick über eine Störung und der schnelle Erwerb störungsspezifischen Konw-hows möglich. Die Kapitel zu den Störungsbildern sind extrem praxisnah aufbereitet mit Checklisten (typischen Aufgaben und Interventionen), möglichen Fallstricken in der Behandlung und Patientenbeispielen ..."

Der Leitfaden eignet sich hervorragend als Update für erfahrene Therapeuten und als Begleitung für den therapeutischen Nachwuchs, empfiehlt Julia Schuchardt.


Alexandra Gall-Peters, Gerhard Zarbock: Praxisleitfaden Verhaltenstherapie. Störungsspezifische Strategien, Therapieindividualisierung, Patienteninformationen. Pabst, Lengerich/Berlin/Wien 2012, 556 Seiten, ISBN 978-3-89967-759-1

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