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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Sucht und Suchttherapie: Zwei Möglichkeiten zur Vermeidung von Glück
Pabst Science Publishers

Sucht und Suchttherapie: Zwei Möglichkeiten zur Vermeidung von Glück

"Das reine Glück ist schwer zu ertragen." Daher sind Menschen oft "nicht in der Lage, Glück wahrzunehmen und genießend in ihm zu verweilen. Sie tun alles, um es möglichst rasch zu erledigen." Auf Basis dieser Grundthese beschreibt und analysiert Dr. Reinhold Aßfalg in seiner neuen Monografie die neun häufigsten Strategien zur Förderung des Unglücks. Als Suchttherapeut hat der Psychologe die unterschiedlichsten Varianten bei seinen Patienten und seinen Kollegen intensiv studieren können. "Oft hört man, Alkoholiker seien Menschen, die nur in d…
10.07.2012
Krankheitsangst nimmt zu: Dem Gesundheitskult fehlt jede christliche Weisheit
Pabst Science Publishers

Krankheitsangst nimmt zu: Dem Gesundheitskult fehlt jede christliche Weisheit

"Kein Beichtvater hat jemals dem bußfertigen Christen auch nur annähernd Bußwerke auferlegt, wie sie heute der durchschnittliche Arzt, ohne mit der Wimper zu zucken, dem Patienten vorschreiben kann: Untersuchungen, komplizierte Lebensregulierungen vom Ausmaß verschärfter Ordensregeln, eingreifende Therapien. Und alles erträgt der Patient mit Ergebenheit, Misserfolge stets eher der eigenen Inkonsequenz als einem Mangel der ärztlichen Weisung zuschreibend," gibt Dr. Manfred Lütz (Alexianer Krankenhaus Köln) zu bedenken. Zwar gehen Krankheiten …
09.07.2012
Politische Psychologie: Alternativen zum westlichen Demokratiekonzept im arabischen Frühling
Pabst Science Publishers

Politische Psychologie: Alternativen zum westlichen Demokratiekonzept im arabischen Frühling

Die Alternative zwischen Säkularismus und Religiosität, zwischen Moderne versus Tradition bietet keinen Zugang zum Verständnis des arabischen Frühlings. Mit Erklärungsversuchen in diesen Schemata irren westliche Beobachter ebenso wie Al-Qaida, analysieren Carmen und Martin Dege in "Psychologie und Gesellschaftskritik". "Um die Pro-Demokratie-Bewegung in Ägypten besser zu verstehen, müssen zahlreiche Selbstverständlichkeiten hinterfragt werden. Ägyptens Revolution ist weder einfach ´unideologisch´ noch dem reinen Fluss der Ereignisse geschuld…
09.07.2012
Transplantation: Blutbildende Zellen aus dem Knochenmark des Spenders verhindern Immunabwehr des Empfängers
Pabst Science Publishers

Transplantation: Blutbildende Zellen aus dem Knochenmark des Spenders verhindern Immunabwehr des Empfängers

Neben dem Organmangel ist das Abstoßungsrisiko das zweite ungelöste Kernproblem der Transplantationsmedizin. Die immunologische und die klinische Forschung erkennen immer mehr Mechanismen innerhalb des Netzwerks der Immunabwehr; daraufhin zeichnen sich dann immer neue Fragen - und gleichzeitig Chancen ab. Von einer kleinen Zahl Transplantierter ist bekannt, dass sie seit Jahren störungsfrei ohne Abstoßung und ohne Immunsuppression leben; die Wissenschaft ist dem Erfolgsgeheimnis dieser Minderheit bis heute nicht auf die Spur gekommen. Vorab …
09.07.2012
Ambulante Drogen-Selbsthilfe: Akzeptanzorientierte Gruppen bieten den meisten Service
Pabst Science Publishers

Ambulante Drogen-Selbsthilfe: Akzeptanzorientierte Gruppen bieten den meisten Service

Die ambulante Drogen-Selbsthilfe differenziert sich zunehmend in zwei Sektoren: Gruppen, deren Mitglieder abstinent und clean werden wollen; und Gruppen mit der Zielrichtung, den Drogenkonsum auf einem verträglichen, niedrigen Niveau zu akzeptieren. Privatdozent Dr. Frederic Fredersdorf hat erstmals die Drogen-Selbsthilfe bundesweit untersucht und dabei festgestellt, dass ihr Wert und ihre Bedeutung oft stark unterschätzt werden. Der Erziehungswissenschaftler beobachtet in abstinenzorientierten Gruppen das starke Interesse, im Anschluss an d…
03.07.2012
Deutsches Ärzteblatt: Unabhängiges "Jahrbuch Intensivmedizin" gehört in jede Intensivstation
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Deutsches Ärzteblatt: Unabhängiges "Jahrbuch Intensivmedizin" gehört in jede Intensivstation

Das unabhängige "Jahrbuch Intensivmedizin 2011/2012" "ist ein kompaktes Update des gegenwärtigen Wissens über Intensivmedizin. Es kann als kombiniertes Lehr- und Nachschlagewerk verstanden werden. Es sollte seinen Platz auf jeder Intensivstation haben", urteilt das Deutsche Ärzteblatt in einer Rezension (22/23-2012). Das Jahrbuch, von Werner Kuckelt und Peter H. Tonner herausgegeben, fokussiert auf neue praxisrelevante Entwicklungen und auf vernachlässigte Aspekte. 49 AutorInnen trugen zum Aufsatzband bei. Er gliedert sich in die Rubriken Or…
03.07.2012
Bild: Hans-Joachim Trappe spielt Bach: Klassische Musik verbessert TherapieergebnisseBild: Hans-Joachim Trappe spielt Bach: Klassische Musik verbessert Therapieergebnisse
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Hans-Joachim Trappe spielt Bach: Klassische Musik verbessert Therapieergebnisse

Klassische Musik - Bach, Mozart u.a. - kann Angst, Stress und Schmerz abbauen; Behandlungserfolge lassen sich damit wesentlich verbessern. Dennoch werden die Möglichkeiten der Musikapplikation in der Medizin viel zu selten genutzt, kritisiert der Kardiologe Professor Dr. Hans-Joachim Trappe (Herne). Er hat auf berühmten Orgeln in großen Kirchen und Kathedralen Werke von Johann Sebastian Bach gespielt. Seine Konzerte veröffentlicht er jetzt auf einer Benefiz-CD, die beim Internationalen Verband Westfälischer Kinderdörfer e.V. erhältlich ist. A…
02.07.2012
Pädagogik bei Krankheit: viele Mängel - und noch mehr Möglichkeiten
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Pädagogik bei Krankheit: viele Mängel - und noch mehr Möglichkeiten

Die schulische Versorgung kranker Kinder und Jugendlicher ist in Deutschland überwiegend defizitär, kritisiert Alexander Wertgen. Gemeinsam mit Hermann Frey legt er ein Buch vor, das neben einer Mängelliste konkret-realistische Lösungsvorschläge bietet und nachahmenswerte Best-Practice-Beispiele dokumentiert: "Pädagogik bei Krankheit". "Das Grundrecht auf Bildung durch schulischen Unterricht wird für kranke Kinder in den Schulgesetzen der Bundesländer ohne nachvollziehbare Begründung eingeschränkt; und in der schulischen Praxis werden selbst…
02.07.2012
Sterbesituation in deutschen Krankenhäusern: Pflegende und Ärzte/Ärztinnen geben in einer Studie Auskunft
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Sterbesituation in deutschen Krankenhäusern: Pflegende und Ärzte/Ärztinnen geben in einer Studie Auskunft

Ungefähr 50% aller Menschen Deutschlands sterben in Krankenhäusern, 40% in Pflegeeinrichtungen und ca. 10% in ihrer häuslichen gewohnten Umgebung. Professor Dr. Wolfgang George (Gießen) untersucht die Sterbesituation in Kliniken. Er läd Angehörige der involvierten Berufsgruppen ein, ihre Einblicke und Erfahrungen mitzuteilen; die Fragestellungen sind unter www.geno-futura.de einsehbar. In der ambulanten Palliativversorgung wurden in den letzten Jahrzehnten Fortschritte gemacht, und anhand integrierter Behandlungskonzepte orientieren sich die…
02.07.2012
Sozialistischer Geist aus der Flasche: Die DDR-Regierung förderte den Konsum von Alkohol
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Sozialistischer Geist aus der Flasche: Die DDR-Regierung förderte den Konsum von Alkohol

"Im Trinken war die DDR Spitze." Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie von Professorin Dr. Gundula Barsch (Merseburg). Die offiziellen Statistiken aus Ost-Berlin verschleierten jedoch die Führungsrolle. "Berücksichtigt man die nichttrinkende Bevölkerung, erhält man für den Alkoholkonsum des Jahres 1979 einen durchschnittlichen Verbrauch von ca. 18 Litern reinen Alkohols pro effektivem Verbraucher", errechnete Barsch. "Sowohl die Häufigkeit des Konsums als auch die Trinkmenge je Anlass nahmen in den Folgejahren weiter zu." Dabei zeichnete sic…
29.06.2012
Musik in der Intensivmedizin: Schmerzlinderung und Stressreduktion
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Musik in der Intensivmedizin: Schmerzlinderung und Stressreduktion

Musik als Prämedikation vor herzchirurgischen Eingriffen führt zu einer messbar niedrigeren Ängstlichkeitsrate als Midazolam. Auch postoperativer Stress dank Musikapplikation lässt sich empirisch belegen, berichtet Prof. Dr. Hans-Joachim Trappe (Universität Bochum) im aktuellen "Jahrbuch Intensivmedizin". Er bedauert, dass Musik nur ausnahmsweise in der Intensivmedizin eingesetzt wird. Die besten positiven Wirkungen in der operativen Medizin, der Intensiv-, Schmerz- oder Palliativmedizin sind durch klassische oder meditative Musik zu erreich…
29.05.2012
Intensive Computer-Nutzung hält Jungen psychosomatisch gesund
Pabst Science Publishers

Intensive Computer-Nutzung hält Jungen psychosomatisch gesund

Intensive Computer-Nutzung kann zu Schäden führen, die Suchtgefahren sind hochriskant. So folgenschwer die Problematik bei einer Minderheit sein kann, so erfreulich ist der Effekt bei einer Mehrheit: "Jungen, die den Computer intensiver nutzen, verbessern sich in ihren Befindlichkeitswerten meist nachhaltig", stellten Klaus Boehnke, Thomas Münch und Dagmar Hoffmann in einer Längsschnittstudie mit 393 Jugendlichen fest. Im Gegensatz dazu zeigen Jungen, die intensiv Musikmedien (CDs/MCs, Radio) nutzen, eher psychosomatische Beschwerden. Daher …
29.05.2012
Psychologie: Aggressive Mädchen verhalten sich mitfühlend, aggressive Jungs bleiben auf Distanz
Pabst Science Publishers

Psychologie: Aggressive Mädchen verhalten sich mitfühlend, aggressive Jungs bleiben auf Distanz

Bereits in früher Kindheit unterscheidet sich die soziale Responsivität von Mädchen und Jungen deutlich. "Mädchen zeigen mehr mitfühlend-tröstende und weniger vermeidende Reaktionen", stellte Dr. Jutta Kienbaum in einer empirischen Studie fest. "Jungen zeigten dann mehr mitfühlend-tröstende Reaktionen, wenn sowohl die Erzieherinnen als auch die Mütter sich warm und unterstützend verhielten. Vermeidende Reaktionen waren dann erhöht, wenn die Jungen als gehemmt eingestuft wurden und ihre Erzieherinnen eher einen wenig warmen und unterstützende…
25.05.2012
Inkontinenz bei Kindern und Jugendlichen: erstes wissenschaftlich fundiertes Schulungsmaterial
Pabst Science Publishers

Inkontinenz bei Kindern und Jugendlichen: erstes wissenschaftlich fundiertes Schulungsmaterial

In Deutschland leiden mehr als eine halbe Million Kinder und Jugendliche zwischen fünf und 16 Jahren unter Inkontinenz. Diagnostik und Behandlung sind selten und oft fehlerhaft. Kinder werden immer wieder Opfer überflüssiger urologisch-invasiver Diagnostik und umfänglicher Medikamententherapie; im günstigeren Fall sind die Maßnahmen nutzlos und kostspielig, in ungünstigeren Fällen auch schädlich. Die "Konsensusgruppe Kontinenzschulung im Kindes- und Jugendalter" legt ein dreibändiges Werk vor, das Ärzten, anderen Therapeuten bzw. Erziehern un…
23.05.2012
EMDR und Squiggle-Technik unterstützen die Therapie schwer traumatisierter Kinder
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EMDR und Squiggle-Technik unterstützen die Therapie schwer traumatisierter Kinder

Marco hatte als Baby und Kleinkind in einer Katastrophenwelt gelebt, umzingelt von Gefahren, polytraumatisiert, auf der Flucht in ein Phantasiereich. Diplompsychologin Andrea Gallasch-Stebler (Basel) lässt in ihrem Buch „ Nächste Station Erde“ den Leser in das Therapiegeschehen eintauchen; die Behandlung wird über 10 Jahre hinweg detailliert und authentisch nachgezeichnet. Trotz vieler retardierender Phasen erreicht Marco ein gutes Ergebnis – u.a. dank zweier Methoden, die Andrea Gallasch-Stebler modifiziert anwendet: - Das EMDR (Eye Movemen…
23.05.2012
Mentoring in Unternehmen und Organisationen: alle Beteiligten gewinnen
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Mentoring in Unternehmen und Organisationen: alle Beteiligten gewinnen

Mentoring setzt sich durch: Der Nachwuchs findet zielsicherer und schneller seinen Weg, der Mentor lernt auch seinerseits hinzu und vergrößert sein Netzwerk, Stabilität und Dynamik wachsen, die Produktivität steigt. Voraussetzungen sind allerdings eine kluge Passung zwischen den Beteiligten und ein professionell aufgestelltes Mentoring-Programm, belegen Dr. Frank Edelkraut und Dr. Nele Graf (Hamburg) in einer empirischen Studie. V.a. für Berufseinsteiger sind Unternehmen attraktiv, die Mentoring-Programme realisieren. Edelkraut und Graf befr…
22.05.2012
Psychologie: Wissensbasiert denken Menschen logisch korrekt
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Psychologie: Wissensbasiert denken Menschen logisch korrekt

Konkrete Inhalte erleichtern logisches Denken, belegt Dr. Sieghard Beller in einer Studie. "Mit Wahlaufgaben, die inhaltlich von deontischen Verhaltensnormen oder Kausalzusammenhängen handeln, wurden empirisch sehr deutliche und äußerst reliable Erleichterungseffekte beobachtet - im Vergleich zur klassisch-abstrakten Aufgabenvariante, bei der kein inhaltliches Wissen zum Tragen kommen kann. Unter der wissensbasierten Perspektive kann man diesen Befund damit erklären, dass mit dem in den Aufgaben angesprochenen Wissen die Aufgaben deshalb for…
22.05.2012
Sucht: Drogenkonsum führt zur Prostitution – und Prostitution führt zum Drogenkonsum
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Sucht: Drogenkonsum führt zur Prostitution – und Prostitution führt zum Drogenkonsum

„Um die Sucht zu finanzieren, ist die Prostitution notwendig, und um die Prostitution auszuhalten, wird zum Suchtmittel gegriffen.“ Das „Jahrbuch Sucht 2012“ bestätigt, dass diese 25 Jahre alte Feststellung der damaligen Familienministerin Rita Süßmuth nach wie vor zutrifft. Ca. 400.000 weibliche Prostituierte leben derzeit in Deutschland, davon sind ca. 10 Prozent minderjährig. Es ist ein lukratives Geschäft: Der Umsatz beläuft sich hierzulande auf schätzungsweise 5 Milliarden Euro. Das Einstiegsalter in die Prostitution ist mittlerweile a…
22.05.2012
Perspektive der Psychologie erweitern: Intentionalität ist mehr als nur absichtsvolles Agieren
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Perspektive der Psychologie erweitern: Intentionalität ist mehr als nur absichtsvolles Agieren

Intentionalität bedeutet das Vermögen des Bewusstseins, sich auf etwas zu beziehen. "Die Verwendung des Begriffs ist in weiten Teilen aktueller psychologischer Forschung zu unspezifisch und lässt deshalb Erklärungspotenziale einer intentionalen Analyse ungenutzt. Eine Rückbesinnung auf philosophisch-psychologische Theorien der Intentionalität wäre ein wichtiger Schritt für eine Perspektiverweiterung psychologischer Forschung", postuliert Professor Dr. Armin Stock (Würzburg) in seiner Monografie "Intentionalität und Ideo-Motorik". In seiner h…
18.05.2012
Forensische Psychiatrie & Psychotherapie: "Salutogenetische Architektur" - Beispiel aus dem Maßregelvollzug
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Forensische Psychiatrie & Psychotherapie: "Salutogenetische Architektur" - Beispiel aus dem Maßregelvollzug

Der Bedarf an neuen Einrichtungen im Bereich des Maßregelvollzugs steigt weiterhin und wirft dabei auch die Frage auf, wie diese Neu- bzw. Umbauten hinsichtlich ihres sowohl therapeutischen als auch sichernden Charakters, aber unter Berücksichtigung der Neuordnung der Sicherungsverwahrung, zu konzipieren und auszugestalten sind. Die forensische Psychiatrie unterscheidet sich dabei in vielerlei Hinsicht deutlich von der allgemeinen Psychiatrie: Es geht hier nicht nur um die Behandlung und Resozialisierung der Patienten, sondern auch um die vom…
16.05.2012
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