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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
"Bulimie-Lernen" an der Post-Bologna-Universität: ohne libidinöse Besetzung des Studieninhalts
Pabst Science Publishers

"Bulimie-Lernen" an der Post-Bologna-Universität: ohne libidinöse Besetzung des Studieninhalts

"Die Hierarchisierung und Bürokratisierung der Universität führt zu einer, psychologisch gesprochen, Ersetzung der intrinsischen durch eine extrinsische Motivation, was genau dem umgekehrten Verlauf des bislang als wünschenswert Erachteten entspricht." Prof. Dr. Lilli Gast (Berlin) analysiert die Bologna-Folgen an den Universitäten unter psychologischen Perspektiven. "Gerade diese Außensteuerung in Gestalt von kontinuierlichen Prüfungsforderungen und Kontrollen pervertiert und korrumpiert die Wissbegierde in perfider Weise und führt jedes Po…
06.12.2010
Dialogisch-interaktive Erwerbsarbeit: "Zusammenschau exzellent gelungen"
Pabst Science Publishers

Dialogisch-interaktive Erwerbsarbeit: "Zusammenschau exzellent gelungen"

Winfried Hacker gelingt es, "eine Integration von Denkansätzen und Ergebnissen zur psychischen Regulation dialogisch-interaktiven Arbeitshandelns zu leisten." Diese "konzeptionell getragene psychologische Zusammenschau war überfällig - und ist exzellent gelungen", urteilt Prof. Dr. Pierre Sachse (Innsbruck) in seiner Rezension zum neuen Lehrbuch von Winfried Hacker "Arbeitsgegenstand Mensch - Psychologie dialogisch-interaktiver Erwerbsarbeit". In "Arbeit" 2/3-2010 schreibt Pierre Sachse (Innsbruck) u.a.: "Eine Konzeption, die praxisdienlich …
06.12.2010
Wirtschaftspsychologie: Leistungsziele realistisch und kollegial vereinbaren
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie: Leistungsziele realistisch und kollegial vereinbaren

Zielvereinbarungen in Betrieben können zur Motivation beitragen, zur Fairness, zur Kollegialität und zur Produktivität. Doch oft bleiben Zielvereinbarungen wirkungslos oder zeigen ungünstige Wirkung. Prof. Dr. Uwe Kleinbeck (Bochum) nennt die wichtigsten Gründe für ein Misslingen: Entweder der Chef hat unrealistische Ziele vorgegeben oder er hat sich autoritär verhalten - in vielen Fällen beides gleichzeitig. "Zielvereinbarungen erfordern ein modernes Führungsverhalten," schreibt Kleinbeck in seinem aktuellen Lehrbuch "Arbeitsmotivation". An…
06.12.2010
Mentoring für Berufsanfänger senkt die Fluktuation in Unternehmen
Pabst Science Publishers

Mentoring für Berufsanfänger senkt die Fluktuation in Unternehmen

Berufsanfänger, die sich der Hilfe eines Mentors erfreuen können, optimieren ihre Arbeitsmotivation, ihre Karriereentwicklung und ihr Einkommen. Auch Mentoren können von ihrer Beziehung deutlich profitieren. Doch bleibt Mentoring immer ein komplexer, fragiler Prozess, der jederzeit scheitern und riskant enden kann. Die Professoren Heidrun Stöger, Albert Ziegler und Kollegen informieren in einem Aufsatzband über Grundlagen, How-to-do und Best-Practice-Beispiele. "Auf Seiten der Organisationen sind Mentor-Protege-Beziehungen förderlich für die…
17.11.2010
Kontinenzschulung im Kindes- und Jugendalter: Urotherapie im Vordergrund, Medikation nur ausnahmsweise
Pabst Science Publishers

Kontinenzschulung im Kindes- und Jugendalter: Urotherapie im Vordergrund, Medikation nur ausnahmsweise

"kontinenz aktuell", die Zeitschrift der Deutschen Kontinenz Gesellschaft, empfiehlt die Neuerscheinung "Kontinenzschulung im Kindes- und Jugendalter": "Das Manual liefert eine umfassende klinisch und wissenschaftlich fundierte Grundlage zum interdisziplinären Verständnis des Problems." Das Buch "enthält einen detaillierten Überblick über Definitionen, Epidemiologie und Pathophysiologie der funktionellen Harninkontinenz und ihrer Komborbiditäten. Zudem beschäftigt es sich mit Aspekten der gesundheitsbezogenen Lebensqualität und enthält ein w…
17.11.2010
Hausaufgaben in der Psychotherapie: Leitfäden zur Aufgabenstellung, Nachbesprechung und Bewertung
Pabst Science Publishers

Hausaufgaben in der Psychotherapie: Leitfäden zur Aufgabenstellung, Nachbesprechung und Bewertung

Hausaufgaben zwischen den einzelnen Therapiestunden sind fast immer nützlich. V.a. erfahrene und kognitiv arbeitende PsychotherapeutInnen setzen das Instrument gern ein. Den Nutzen bewerten Klient und Therapeut allerdings oft unterschiedlich. Dr. Janine Breil (Bochum) legt jetzt erstmals drei gut evaluierte Messinstrumente vor, die das Urteil auf eine solide Basis stellen sollen - je einen Fragebogen für Therapeut und Klient sowie ein Videoratingsystem. Die Studie der Psychologin lässt die Ableitung praktikabler und teils auf den ersten Blic…
17.11.2010
Bild: Angststörungen: Bei Frauen häufiger und anders als bei MännernBild: Angststörungen: Bei Frauen häufiger und anders als bei Männern
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Angststörungen: Bei Frauen häufiger und anders als bei Männern

Frauen leiden wesentlich häufiger als Männer unter Angststörungen. Die Ursachen sind geschlechtsspezifisch unterschiedlich. Daher benötigen Frauen und Männer jeweils individuell angepasste Therapiemodalitäten, fordert Dr. Monika Vogelgesang in ihrem Beitrag zum aktuellen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bremen. "Eine geschlechtsneutrale Behandlung bleibt immer mangelhaft." "Bereits die physische Ausstattung disponiert die Frau für eine "basale" Ängstlichkeit, auf deren Boden pathologische Entwicklungen entstehen können:…
03.11.2010
Psychologen analysieren: Häufig riskanter Narzissmus in den Führungsetagen der Wirtschaft
Pabst Science Publishers

Psychologen analysieren: Häufig riskanter Narzissmus in den Führungsetagen der Wirtschaft

Wer optimale Führungsarbeit leistet, wird kaum wahrgenommen. Ist die Führungsaufgabe erledigt, werden die Mitarbeiter selbstbewusst sagen: "Wir haben es selbst getan." Für den Psychologen Professor Dr. Hans Hinterhuber bedeutet Führen, "den Mitarbeitern zu helfen, das Beste aus dem zu machen, was sie am besten können." Arbeit ist eines der zentralen Themen für den aktuellen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie in Bremen. Hinterhuber und Kollegen haben in einer Monografie "Persönlichkeit und Führungsverantwortung" facettenreich…
03.11.2010
Assessment Center: die klassischen Täuschungen der Beobachter
Pabst Science Publishers

Assessment Center: die klassischen Täuschungen der Beobachter

Assessment Center stehen häufig in einem schlechten Ruf; KandidatInnen mit ungünstigem Ergebnis verbreiten ihn gern weiter und fühlen sich missverstanden. Ein wesentlicher Grund kann darin liegen, dass die Beobachter und Beurteiler nicht adäquat geschult sind. Eine regelmäßige Schulung ist zwingend erforderlich und nützt den Betroffenen auch in Kontexten außerhalb des Assessment Centers, betonen Dr. Petra Wilhelm und Dr. Sabine Gröben in ihrem Beitrag zum Handbuch "Assessment Center". Im Vordergrund sehen die Psychologinnen sieben häufige Tä…
21.10.2010
Konkrete Psychologie: Umbau der Forschung und Lehre
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Konkrete Psychologie: Umbau der Forschung und Lehre

Der von William Stern geprägte kritische Personalismus will nicht auf ein Schema des sezierten Menschen gründen, "sondern auf ein Bild der einheitlich ganzen lebensvollen Persönlichkeit." Hans Thomae gründete explizit auf diesem Ansatz und forderte von der Psychologie die Erforschung der "Individualität als letztes Ureigenstes´;" die wissenschaftliche Vorgehensweise verbindet höchstmögliche Konkretheit mit der Totalität der Erfassung des Individuums. Der Fortführung dieser Wissenschaftstradition dient der aktuelle Aufsatzband "Konkrete Psycho…
23.08.2010
Psychische Belastungen in helfenden Berufen: Die Symmetrie zwischen Distanz und Empathie ist das Hauptproblem
Pabst Science Publishers

Psychische Belastungen in helfenden Berufen: Die Symmetrie zwischen Distanz und Empathie ist das Hauptproblem

Bei Humandienstleistern nehmen psychische Belastungen und Erkrankungen zu. Eine unspezifische bzw. unangemessene Distanzierungsfähigkeit der Betroffenen ist die Hauptursache. Daher muss sie "ein unerlässlicher Aus- und Weiterbildungsinhalt und gleichzeitig Gegenstand arbeitsorganisatorischer Unterstützungsmaßnahmen sein", fordert der Arbeitspsychologe Prof. Dr. Winfried Hacker (Dresden) in seiner aktuellen Monografie "Arbeitsgegenstand Mensch - Psychologie dialogisch-interaktiver Erwerbsarbeit". Vor allem bei "personenverändernden Arbeitstät…
20.08.2010
Verlust der Erwachsenen-Autorität: Immer häufiger schlagen Kinder ihre Eltern
Pabst Science Publishers

Verlust der Erwachsenen-Autorität: Immer häufiger schlagen Kinder ihre Eltern

Zehn bis zwanzig Prozent der Eltern werden von ihren eigenen Kindern wiederholt misshandelt. Häufigkeit und Schweregrad nehmen ständig zu. Täter sind überwiegend Jungen, Opfer meist Mütter. Hintergrund ist meist ein Problem der Autorität: Entweder haben die Erwachsenen sie nicht altersgerecht in Anspruch genommen oder durch despotisches Verhalten verspielt, berichtet die Sozialpädagogin Franziska Beer (Fachstelle Kinderbetreuung Luzern) in der Fachzeitschrift "Kindesmisshandlung und -Vernachlässigung". "Viele Kinder suchen bei ihren Eltern n…
20.08.2010
Arbeitspsychologe: Selbstbestimmte Zielsetzung steigert die Erfolgschancen
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Arbeitspsychologe: Selbstbestimmte Zielsetzung steigert die Erfolgschancen

An der Harvard Universität wurden Ökonomie-Absolventen in drei Vergleichsgruppen aufgeteilt: 87% waren ohne klare persönliche Zielvorstellungen in das Berufsleben gegangen, 10% mit selbst definierten Zielen in den Köpfen - und drei Prozent mit schriftlich fixierten Zielen plus Aktionsplänen. Zehn Jahre nach dem Examen verdienten die Angehörigen der Großgruppe am wenigsten; die zehn Prozent Zielbewussten verdienten pro Kopf etwa doppelt soviel, und die drei Prozent ein Mehrfaches. Für den prominenten deutschen Arbeitspsychologen Josef Maiwal…
20.08.2010
Demenz: Spezielle Schulungen sichern Qualität in der Altenpflege
Pabst Science Publishers

Demenz: Spezielle Schulungen sichern Qualität in der Altenpflege

Um dementen Personen ein Höchstmaß an Lebensqualität zu bieten, sind spezielle Pflege- und Betreuungskonzepte erforderlich. Grundlage ist eine ganz auf die individuelle Person ausgerichtete Pflegephilosophie, die hohe Anforderungen an die soziale Kompetenz der Mitarbeiter in Altenpflegeheimen stellt. Wie diese erfüllt werden können, zeigen die Autoren Liselotte und Wolfram Boucsein in ihrem Buch Qualitätssicherung in der stationären Altenpflege unter besonderer Berücksichtigung demenziell veränderter Bewohner. Die Bedürfnisse dementer und n…
19.07.2010
Sexuelle Gewalt bei Kindern und Jugendlichen: Ein Schuldbekenntnis des Täters kann dem Opfer helfen
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Sexuelle Gewalt bei Kindern und Jugendlichen: Ein Schuldbekenntnis des Täters kann dem Opfer helfen

Opfer sexueller Gewalt können ihre Verletzungen besser verarbeiten, wenn die Täter sich schuldig bekennen und Reue zeigen. "Dies ist ein wichtiger Schritt für die Opfer, sich von ihren eigenen Schuldgefühlen zu befreien", beobachten die Therapeutinnen Carmen Kerger und Elke Visser. "Mädchen und Jungen fühlen sich durch den sexuellen Missbrauch häufig gezeichnet und anders als die anderen Kinder. Sie fühlen sich weniger wert, fühlen sich beschädigt. Oftmals werden sie zur Geheimhaltung gezwungen, so dass das Gefühl entsteht, sie müssten sich …
19.07.2010
Wirtschaftspsychologie: Ehrlichkeit fördert das Bruttosozialprodukt
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie: Ehrlichkeit fördert das Bruttosozialprodukt

Die finanzielle Ehrlichkeit in der Wirtschaftskultur führt zu Produktivität und Wohlstand. Daher prosperieren z.B. Dänemark, Finnland, Norwegen, Schweden. Am unteren Ende der Ehrlichkeitsskala rangieren in Europa Portugal und Spanien mit defizitären ökonomischen Folgen. Zu diesen Ergebnissen kommen Prof. Dr. Detlef Fetchenhauer und Kollegen (Universität Köln) in mehreren Studien. Deutschland sehen die Wissenschaftler in einem bereits problematischen Mittelfeld. In einem Klima von Ehrlichkeit und Vertrauen sind z.B. die sogenannten "Transakti…
08.07.2010
Wirtschaftspsychologie: Kompass für eine zielgerichtete Testauswahl
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie: Kompass für eine zielgerichtete Testauswahl

"Im Dschungel von mehr als 1.000 Berufstests ist das zweibändige ´Handbuch wirtschaftspsychologischer Testverfahren´ Landkarte, Kompass und GPS in einem", urteilt Prof. Dr. Rüdiger Falk (Koblenz) in seiner Rezension in Socialnet. Werner Sarges, Heinrich Wottawa und Christian Roos bieten in Band 1. des Handbuchs einen Überblick über die personalpsychologischen und in Band 2. über die organisationspsychologischen Instrumente. Falk lobt, "dass alle Testbeschreibungen vergleichbar angelegt sind." Den Kopf bilden die Kurzbezeichnung sowie die L…
10.06.2010
Wirtschaftspsychologie: Frauen in Führungspositionen bieten ein widersprüchliches Bild
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Wirtschaftspsychologie: Frauen in Führungspositionen bieten ein widersprüchliches Bild

In kritischen Situationen sind männliche Führungskräfte im Vorteil: Ihre unerfreulichen Entscheidungen werden auch bei unsensibler Vermittlung als gerecht akzeptiert. Spielt eine Frau exakt die gleiche Rolle, werden Gerechtigkeit und Legitimation misstrauisch hinterfragt, stellten die Professoren Ursula Athenstaedt und Gerold Mikula (Graz) in einer Studie fest (publiziert in der unabhängigen Fachzeitschrift Wirtschaftspsychologie). Der Grund ist relativ archaisch: - Die gängigen Erwartungshaltungen an den Mann und die Führungskraft stimmen…
10.06.2010
Drogenabhängige unter Substitution: Psychosoziale Behandlung verbessert Ergebnisse
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Drogenabhängige unter Substitution: Psychosoziale Behandlung verbessert Ergebnisse

Das Therapiemanual "Psychosoziale Behandlung von Drogenabhängigen unter Substitution" wurde von Heinrich Küfner und Monika Riedinger entwickelt. "Mit dem Buch haben Neueinsteiger und erfahrene Praktiker ein gutes Übersichtswerk zur Hand, um die eigene Praxis zu überprüfen und ggfs. zu verbessern", kommentieren Beat Kläusler und Rudolf Stohler (Zürich) in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Sucht" (Nr. 1/2010, S. 77/78). Die Rezensenten schreiben: "Nachdem therapeutische Angebote für Personen mit einer Abhängigkeitsstörung lange nur in…
27.05.2010
HIV-Patienten wollen als "etwas Besonderes" anerkannt werden
Pabst Science Publishers

HIV-Patienten wollen als "etwas Besonderes" anerkannt werden

HIV-Kranke verhalten sich gegenüber Ärzten ohne die übliche respektvolle Distanz. In einer Studie beobachtete die Psychosomatikerin Dr. Ute Engelbach (Dortmund): "Die Patienten traten in diffusen Sozialbeziehungen an den Arzt heran und zeigten die Tendenz, diesen zu vergemeinschaften"; "das traditionell asymmetrische Arzt-Patientenverhältnis" wird nicht eingehalten. Ute Engelbach hält mehrere Erklärungen für das ungewohnte Phänomen für denkbar, z.B.: - "Obwohl es sich bei HIV heute nicht mehr unmittelbar um eine Diagnose handelt, die mit de…
27.05.2010
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