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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Schizophrenie: Behandlung in der multiprofessionellen Tagesklinik nur bedingt erfolgreich
Pabst Science Publishers

Schizophrenie: Behandlung in der multiprofessionellen Tagesklinik nur bedingt erfolgreich

In der psychiatrischen Tagesklinik der Medizinischen Hochschule Hannover wurden Schizophrene von einem multiprofessionellen Team behandelt. Nur bei etwa der Hälfte der Patienten mit langen schizophrenen Psychosen waren die Therapieergebnisse günstig; nach kürzeren Psychosen waren die Erfolge noch geringer, berichten Dr. Oliver Rosenthal und Kollegen in ihrem aktuellen Sachbuch "Schizophrenie - Frühintervention und Langzeitbegleitung". Die Erfahrungen in Hannover widersprechen anderen publizierten Studien zum Thema. Anhand der Analyse der Ent…
27.05.2010
Wirtschaftspsychologie: den menschlichen Reifegrad in die Personalbeurteilung implementieren
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Wirtschaftspsychologie: den menschlichen Reifegrad in die Personalbeurteilung implementieren

Auch im Erwachsenenalter entwickelt sich der Mensch. Das "Constructive Developmental Framework" (CDF) leitet Coaches, Personalentwickler und Organisationsspsychologen an, diesen Reifungsgrad individuell zu berücksichtigen. Dabei genügt es nicht, die Beurteilung bzw. Zusammenarbeit möglichst am Entwicklungsstadium des Klienten zu orientieren. Es ist auch notwendig, dass der Berater bzw. Coach selbst zumindest den gleichen Level erreicht hat wie der Klient, argumentieren Otto Laske und Kollegen in der aktuellen Ausgabe von "Wirtschaftspsycholog…
20.05.2010
Frauen in technischen Berufen: wenig Selbstvertrauen und selten Netzwerke
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Frauen in technischen Berufen: wenig Selbstvertrauen und selten Netzwerke

In technischen Berufen sind Frauen trotz gleichwertiger Qualifikation nach wie vor unterprivilegiert. Mangelndes Selbstbewusstsein ist nur einer der Gründe. Prof. Dr. Sylvia Manchen Spörri und Kolleginnen (Winterthur) haben zwei authentische Lehrfilme (als DVD) veröffentlicht, in denen Technikerinnen im Studium (Viewpoint 1) sowie als Berufsanfängerinnen (Viewpoint 2) ihre typischen Probleme und Lösungsansätze zeigen. Studien belegen, dass für Frauen im IT-Bereich Ermutigung wichtiger ist als für den Mann, sie jedoch durch den Vergleich mit…
20.05.2010
Herzkrankheit bei Frauen: oft späte Diagnose und früher Tod
Pabst Science Publishers

Herzkrankheit bei Frauen: oft späte Diagnose und früher Tod

Nach einem Myokardinfarkt ist das Sterberisiko jüngerer Frauen im Vergleich zu Männern verdoppelt. Häufig werden die hohen kardialen Risiken des "schwachen" Geschlechts zu spät erkannt, warnt Dr. U. Schilling (Dresden). "In der Diagnosestellung der Koronaren Herzkrankheit bei Frauen ergeben sich Schwierigkeiten: - Einerseits wird das eigene Risiko von den Frauen selbst und von Ärzten unterschätzt, so dass z.B. gerade bei jüngeren Frauen mit Myokardinfarkt das Zeitintervall zwischen dem Auftreten der Symptome und der Vorstellung im Krankenha…
12.05.2010
Arthritis: Gefährdung der Halswirbelsäule zunächst symptomlos und unerkannt
Pabst Science Publishers

Arthritis: Gefährdung der Halswirbelsäule zunächst symptomlos und unerkannt

"Neben den Nervenkompressionssyndromen und den ischämische Neuropathien infolge Vaskulitis ist die zervikale Myelopathie eine häufige Komplikation der Rheumatoid-Arthritis. Beim Vollbild der Erkrankung fehlt selten eine Beteiligung der Halswirbelsäule", auch wenn keine Symptome erkennbar scheinen, warnt Dr. Wolfram Seidel (Leipzig). Betroffene Patienten sind oft infolge der Kompression des Rückenmarks, der Spinalnerven bzw. Durchblutungsstörungen im Arteria vertebralis-basilaris-Stromgebiet bishin zum plötzlichen Tod gefährdet. "Diskrete neu…
12.05.2010
Schizophrenie: Die Angehörigen in die Behandlung einbeziehen
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Schizophrenie: Die Angehörigen in die Behandlung einbeziehen

"Schizophrene Vulnerabilität ist kein unausweichliches Fatum." Moderne Medikamente "mit vergleichsweise geringer Nebenwirkungsrate eröffnen Wege zu einer verbesserten Akzeptanz. Diese wird sich nur in dem Maß einstellen, wie wir den schizophrenen Menschen als Partner im Behandlungsprozess akzeptieren und ihm Wissen über die eigene Erkrankung allgemein und seine Gefährdung speziell vermitteln. Die Kenntnisse von Psychoedukation und kognitiver verhaltenstherapeutischer Intervention können sowohl in strukturierten Programmen als auch zusätzlich …
12.05.2010
Interdisziplinäre Hamburger Intensivtage: 28./29. Mai
Pabst Science Publishers

Interdisziplinäre Hamburger Intensivtage: 28./29. Mai

Die interdisziplinären Hamburger Intensivtage (HIT) informieren am 28. und 29. Mai zu kontrovers diskutierten, klinisch relevanten Themen. Das parallele Pflegesymposium ist auf den 29. Mai konzentriert. Die wissenschaftliche Leitung liegt bei PD Dr. S. Kluge, Dr. A. Nierhaus und H. Killmer. Die HIT behandeln u.a. Themen wie Beatmung und Weaning, Organersatz, Antibiotikatherapie, Immunologie, Hygiene, Sepsis, Qualität & Kosten, Empfehlungen & Leitlinien. Das Pflegesymposium informiert zur Versorgung des komplizierten adipösen Patienten, zu B…
28.04.2010
Forensische Patienten vor und nach der Entlassung: Beautiful People
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Forensische Patienten vor und nach der Entlassung: Beautiful People

Der Tagungstitel ist durchaus als Provokation gedacht: "Beautiful people - Menschen und ihre Behandlung im Maßregelvollzug." Die 16. Forensische Fachtagung der LVR-Klinik Bedburg-Hau (Niederrhein) findet vom 4. bis 6. Mai statt. Dr. Jack Kreutz, zuständiger Fachbereichsleiter der Klinik, gibt die Perspektive vor: "Selbstbewusste Kolleginnen und Kollegen sind in der Lage, ohne große Reibungsverluste in einem Team zusammenzuarbeiten, das aus den vielfältigsten Berufsgruppen besteht. Selbstbewusste Teams können gelassen auf die unterschiedlichst…
26.04.2010
Missbrauchte Frauen: im Polizeiverhör häufig retraumatisiert
Pabst Science Publishers

Missbrauchte Frauen: im Polizeiverhör häufig retraumatisiert

Nach sexuellem Missbrauch gibt die Vernehmung des Opfers meist den Ausschlag im Ermittlungsverfahren. "Das routiniert bearbeitete Alltagsgeschäft der Polizei stellt" dabei für die verletzten Frauen häufig ein zusätzliches "traumatisches Erlebnis dar," diagnostizieren die Psychologinnen Gabriele Teichert und Kathy Gölnitz (Hamburg) in einer Studie. Immer wieder wurde von den Opfern ein "äußerst unsensibler Umgang der Polizisten" berichtet. "Die Atmosphäre wurde als kühl, abgeklärt und angespannt beschrieben. Hier fühlten sich die Betroffenen …
19.04.2010
Bewerbungs-Ratgeber: häufig paradox und irreführend
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Bewerbungs-Ratgeber: häufig paradox und irreführend

Die meisten Ratgeber für Bewerber empfehlen eine offene, authentische Kommunikation. Die Ratgeberliteratur für Personalchefs rät jedoch meist zu Misstrauen und Kontrollstrategien. Dieses Paradox analysierte Privatdozent Dr. Stephan Voswinkel (Universität Frankfurt M.) in einer Studie. "Der Vergleich zwischen Bewerber- und Einsteller- Ratgeber ist aufschlussreich. Denn während alle Bewerber-Ratgeber in irgendeiner Weise die Bewerbung als ´ideale Kommunikationssituation´ fingieren, um Authentizität und Verkauf zu harmonisieren, sprechen die Ei…
01.04.2010
Graphologie, Farbdeutung: unseriöse Methoden der Psychodiagnostik
Pabst Science Publishers

Graphologie, Farbdeutung: unseriöse Methoden der Psychodiagnostik

Zu den Scharlatanen in der Personaldiagnostik zählt der Wirtschaftspsychologe Prof. Dr. Uwe Peter Kanning (Osnabrück) die Graphologen. Wer deren "hohe Kunst beherrscht, kann angeblich auf wundersame Weise nahezu alles über die Persönlichkeit eines Menschen aus einem kurzen handgeschriebenen Text beliebigen Inhalts oder gar aus einer Unterschrift lesen." Gern argumentieren Graphologen mit der Historie ihrer angeblichen Wissenschaft. "Geisteswissenschaftlich orientierte Forscher wie Ludwig Klages (1872-1956) nutzten die Graphologie, um wahlwe…
26.03.2010
Suchttherapie: Drogensubstitution mit psychosozialer Behandlung optimieren
Pabst Science Publishers

Suchttherapie: Drogensubstitution mit psychosozialer Behandlung optimieren

Drogenkonsum und psychosoziale Probleme beeinflussen einander gegenseitig in zirkulärer Weise: Die wiederholte Einnahme von Suchtmitteln induziert körperliche und psychosoziale Störungen, die ihrerseits die Drogenabhängigkeit verstärken. Einen Ausweg aus dem "Teufelskreis" bietet die Substitutionstherapie inclusive psychosozialer Behandlung. Heinrich Küfner und Monika Ridinger liefern in einem Therapiemanual ein ausgereiftes Konzept inclusive ausführlicher Checklisten für semistrukturierte Therapiesitzungen. In Deutschland ist eine Substitut…
26.03.2010
Streptokokken: Niereninfektion hoch riskant und künftig immer häufiger
Pabst Science Publishers

Streptokokken: Niereninfektion hoch riskant und künftig immer häufiger

Jährlich erkranken mehr als 500.000 Menschen weltweit an einer Poststreptokokken-Glomerulonephitis (infektiöse Nierenentzündung). Professor Dr. Joachim Gloy (Hamburg) erwartet, dass die Zahl der Erkrankungen künftig zunimmt, da immer mehr Menschen immungeschwächt sind - bei Diabetes, Alkoholismus, Drogenkonsum, Piercing, Tatooing u.a. Die häufigsten Symptome sind Hämaturie (Blut im Urin), Ödeme, Bluthochdruck und in besonders schweren Fällen Oligurie oder Anurie (Harnverhalt). "Im Vordergrund der Behandlung bei unkompliziertem Verlauf steht…
05.02.2010
Patienten vor und während der Operation häufig unterkühlt
Pabst Science Publishers

Patienten vor und während der Operation häufig unterkühlt

Vorwärmung steigert den Komfort und reduziert die Kosten Bereits deutlich vor der Narkoseeinleitung sollten Patienten "vorgewärmt" werden, um eine Unterkühlung zu vermeiden. Dies dient nicht nur dem Komfort des Kranken, sondern vermindert auch die Liegezeit und Behandlungskosten in der Intensivstation, betont Dr. A. Bräuer (Universitätsklinik Göttingen) in Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung. "Die vor Narkoseeinleitung gemessenen Körperkerntemperaturen liegen im Median bei 36,4 Grad und damit häufig niedriger als angenommen. Nach …
05.02.2010
Wirtschaftspsychologie: IT-Experten nur selten in normalem Arbeitsverhältnis
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie: IT-Experten nur selten in normalem Arbeitsverhältnis

Zwölf oder mehr Arbeitsstunden am Bildschirm: Für Beschäftigte in IT-Startups schien es kaum einen normalen Feierabend zu geben. Inzwischen ist die IT-Hype einer gewissen Normalität gewichen. Wieweit hat sich die Lebensgestaltung der Betroffenen während der folgenden fünf Jahre geändert? Eine Arbeitsgruppe der FU Berlin untersuchte die Verläufe in einem qualitativen Forschungsprojekt und kam zu einem differenzierten Bild. Die 52 Studienteilnehmer ließen sich anhand der Komparativen Kasuistik in sechs Gruppen gliedern: - Den ersten Verlaufsty…
03.02.2010
Verkehrspsychologie: Ältere Kraftfahrer gleichen Leistungsdefizite häufig durch Vorsicht aus
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Verkehrspsychologie: Ältere Kraftfahrer gleichen Leistungsdefizite häufig durch Vorsicht aus

Ältere Kraftfahrer entwickeln häufig - in unterschiedlichstem Ausmaß - Defizite und verursachen v.a. an Kreuzungen Zusammenstöße. Anderseits fahren Senioren meist langsamer und vergrößern den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen, reduzieren also entsprechende Unfallrisiken, berichtet Dr. Christhard Gelau (Bergisch Gladbach) in einer Studie. Die wichtigste Leistungseinbußen älterer Autofahrer sind nach Darstellung von Prof. Dr. Michael Falkenstein und Dr. Sebastian Poschadel: - "Ältere orientieren ihre Aufmerksamkeit länger auf irrelevante …
03.02.2010
Weltrekord: Geistlicher lebt 35 Jahre an der Dialyse
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Weltrekord: Geistlicher lebt 35 Jahre an der Dialyse

"Ich habe auf Gott vertraut - und darauf, dass er für uns da ist." Mit diesem Hauptsatz erklärt Alfred Börgerding (60) (Dinklage/Niedersachsen) einen fast unmöglichen und weltweit fast einmaligen Erfolg: seit 35 Jahren lebt er mit der Dialyse. Bekannt wurde er durch sein Engagement in Selbsthilfegruppen, gegenwärtig als Vorsitzender des Landesverbands Nierenkranker, Dialysepatienten und Transplantierter in Niedersachsen. "Ich habe die Krankheit angenommen", schreibt Börgerding in seinen Lebenserinnerungen und nennt sich "glücklich" - trotz ei…
03.02.2010
Der virtuelle Therapeut – E-Coaching in Verhaltenstherapie auf dem Vormarsch
Pabst Science Publishers

Der virtuelle Therapeut – E-Coaching in Verhaltenstherapie auf dem Vormarsch

Mit Hilfe sogenannter Handheld-Computer lassen sich in der Verhaltenstherapie sehr gute Behandlungsergebnisse erzielen. Diesen Schluss ziehen die Autoren Claus Bischoff, Stefan Schmädeke und Corinna Dreher von der AHG Klinik für Psychosomatik (Bad Dürkheim) in einer Studie zu den Möglichkeiten, Elektronisches Coaching als verhaltenstherapeutische Interventionsform zu etablieren. Die Autoren betonen, dass die kleinen Handcomputer (auch PDA genannt: Personal Digital Assistant) keinesfalls die Arbeit der Therapeuten ersetzen, sondern im Gegente…
19.01.2010
Therapie der Panikstörungen: Verarbeitungsprozesse bewusst machen und steuern
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Therapie der Panikstörungen: Verarbeitungsprozesse bewusst machen und steuern

Wie werden Panikstörungen ausgelöst? In einer experimentellen Studie bestätigt Sabine Windmann: Es handelt sich um eine "erhöhte Reaktionstendenz, die auf ungenaue, automatische (unbewusste) Verarbeitungsprozesse zurückgeht." Neben der relativ unspezifischen und nebenwirkungsreichen Pharmakotherapie (mit trizyklischen Antidepressiva und Tranquillizern) stehen für die Psychologin psychotherapeutische Ansätze im Vordergrund: "Möglicherweise können die Patienten mit Hilfe des Therapeuten lernen, ihre impliziten kognitiven Prämissen, Überzeugun…
12.01.2010
Wirtschaftspsychologie: Resignation im Arbeitsleben vermeiden
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Wirtschaftspsychologie: Resignation im Arbeitsleben vermeiden

Arbeitnehmer sehen häufig keine Chance, Stress abzubauen. Daraus entsteht meist eine mehr oder minder ausgeprägte Resignation, möglicherweise auch eine Art resignative Behaglichkeit: Das Leistungsniveau sinkt zwangsläufig, das Betriebsklima leidet. Dr. Kai Krämer (Universität Mainz) analysiert in einer differenzierten Studie die psychischen Mechanismen und zeigt konkrete Möglichkeiten der Prävention bzw. Problemlösung: Entscheidend ist, dass Mitarbeiter eine Kontrolle über ihren Stress erhalten, ihn also selbst bewältigen und abbauen können. …
12.01.2010
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