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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Betriebliche Gesundheitsförderung: Rückenschulungen oft nur kurzfristig erfolgreich
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Betriebliche Gesundheitsförderung: Rückenschulungen oft nur kurzfristig erfolgreich

Betriebliche Gesundheitsförderung kann in Klein- und Mittelbetrieben besonders präzis auf die spezifischen Strukturen und aktuellen Situationen zugeschnitten werden. Da kleine und mittlere Betriebe nicht über genügend eigene Ressourcen verfügen, sind sie auf externe Unterstützung angewiesen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Langzeitstudie der Hochschule Neubrandenburg - durchgeführt in je drei Unternehmen des Friseurhandwerks, des Backhandwerks und der Kfz-Branche. "Als häufigste körperlich belastende Arbeitsbedingungen stellten sich in den …
09.06.2011
Wellnessbetriebe: nur mit Ökologie und Gesundheitsförderung gewinnbringend
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Wellnessbetriebe: nur mit Ökologie und Gesundheitsförderung gewinnbringend

"Ökologische Aspekte spielten in der Verwöhn-Wellness bisher keine Rolle, die Konsumorientierung stand im Vordergrund. Erst im Zuge des neuen Wellness-Verständnisses werden ökologische Ansprüche an wellnessgeeignete Orte gestellt, die das natürliche Umfeld, gebaute Materie und die Bedürfnisse des Menschen harmonisch aufeinander abzustimmen versuchen. Endlich besinnt man sich wieder auf die Vorgaben aus der Natur ...," applaudiert Diplomingenieur Stephan Ritter (Gröbenzell) in seinem Beitrag zum Handbuch "Unternehmen Wellness". Zu Beginn der …
12.05.2011
Experimentelle Psychologie: Leistungsschwäche motiviert zur Teambildung
Pabst Science Publishers

Experimentelle Psychologie: Leistungsschwäche motiviert zur Teambildung

In den meisten psychologischen Instituten wird mit beachtlicher Kreativität und methodischer Sorgfalt experimentiert. Mehr als 500 - meist jüngere - WissenschaftlerInnen stellten ihre Ergebnisse während der 53. Tagung experimentell arbeitender Psychologen in Halle vor. Katrin Bittrich, Sven Blankenberger und Josef Lukas veröffentlichten die Abstracts. Die Textsammlung beginnt bereits mit einem spannenden Thema: Bekanntlich fördert der Schlaf die Konsolidierung von Gedächtnis - sowohl für Inhalte des deklarativen als auch des prozeduralen Ged…
29.04.2011
Internetabhängigkeit: Altbekannte Psychopathologien verlagern sich auf eine virtuelle Ebene
Pabst Science Publishers

Internetabhängigkeit: Altbekannte Psychopathologien verlagern sich auf eine virtuelle Ebene

Internetabhängigkeit scheint ´eher als neuartiges Syndrom im Rahmen bekannter psychischer Störungen zu verstehen zu sein, auch wenn es durchaus phänomenologische Parallelen zur substanzgebundenen Abhängigkeit und zu den Störungen der Impulskontrolle gibt. Im Sinne eines postmodernen Symptomwandels ist zu erwarten, dass sich Psychopathologien auf diese Weise nicht nur bei Depressiven, Angsterkrankten und ADHS-Patienten, sondern prinzipiell bei allen psychisch Erkrankten auf eine virtuelle Ebene verlagern können und dort eine Eigendynamik ent…
29.04.2011
Außerfamiliäre Betreuung im frühen Kindesalter: Kinderkrippen schützen die Kleinsten vor Benachteiligungen
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Außerfamiliäre Betreuung im frühen Kindesalter: Kinderkrippen schützen die Kleinsten vor Benachteiligungen

"In Wien wird seit Herbst 2009 jedem Kind ein Kinderkrippen- oder Kindergartenplatz kostenlos zur Verfügung gestellt. Es gibt in Wien viele Kinder, deren Eltern sich den Kindergarten nicht leisten konnten, die mit ihren Müttern unter elenden Bedingungen lebten, ohne medizinische Betreuung, ohne Förderung, mit schwerwiegenden Entwicklungsrückständen. Kinderkrippen- und Kindergartenplatz bedeutet jetzt, dass jedem Wiener Kind medizinische und entwicklungspsychologische Betreuung zur Verfügung gestellt wird, die viele Kinder sonst nicht hätten",…
29.04.2011
Normale Humanfaktoren führten zum technischen Versagen in Tschernobyl: "Wir haben doch alles richtig gemacht"
Pabst Science Publishers

Normale Humanfaktoren führten zum technischen Versagen in Tschernobyl: "Wir haben doch alles richtig gemacht"

Die Handlungsmuster, die zur Tschernobyl-Katastrophe geführt haben, "folgen den allgemeinen Gesetzmäßigkeiten menschlichen Denkens und Handelns." Vergleichbare Fehler könnten also jedem Menschen jederzeit in Problemsituationen unterlaufen. Dr. Gesine Hofinger und Kollegen analysieren in der Fachzeitschrift "Umweltpsychologie" Schritt für Schritt die psychologische Normalität der Handlungsabläufe, die die Explosion verursacht haben. Generell standen die Arbeiten unter einem Produktivitäts- und Zeitdruck. Dieser verschärfte drei Tendenzen: - …
28.04.2011
Tödliche Infektionen durch zentralvenöse Katheter lassen sich vermeiden
Pabst Science Publishers

Tödliche Infektionen durch zentralvenöse Katheter lassen sich vermeiden

Septikämien gehören zu den nosokomialen Infektionen mit der höchsten Letalität. Zentralvenöse Katheter sind häufig direkt oder indirekt ursächlich beteiligt. Neue Erkenntnisse weisen klar darauf hin, dass konsequente Hygiene und Fort- und Weiterbildung die Infektionen und Todesfälle wesentlich reduzieren können, betont Prof. Dr. Markus Dettenkofer (Freiburg) in seinem Beitrag in PLEXUS (Pflegezeitschrift für Anästhesie und Intensivbehandlung). "Strukturiertes Training des Personals für Anlage und Pflege des zentralvenösen Katheters kann die …
27.04.2011
Schizophrenie: Aussagen des Patienten wie Metaphern verstehen
Pabst Science Publishers

Schizophrenie: Aussagen des Patienten wie Metaphern verstehen

Sprachauffälligkeiten schizophren Erkrankter sollten nicht einfach defizitorientiert bewertet werden, sondern "unter dem kreativen Aspekt der Bemühung der Patienten um Verständnis und Ausdruck ihres Erlebens," postulieren Prof. Dr. Andreas Heinz und Mitarbeiter (Berlin) in ihrem Beitrag zum Aufsatzband "Psyche zwischen Natur und Kultur". "Die Symptomatik der Schizophrenie kann weder auf eine mechanische Assoziationsstörung reduziert noch als originelle Deutungsarbeit banalisiert werden. Konstitutiv ist eine tiefgreifend veränderte Weltsicht,…
21.04.2011
Junge Hartz-IV-Empfänger fit für den Job durch "Bridges"
Pabst Science Publishers

Junge Hartz-IV-Empfänger fit für den Job durch "Bridges"

Mit einem ausgefeilten Engagement können auch im Osten Deutschlands junge Hartz-IV-Empfänger in das reguläre Ausbildungs- und Berufsleben integriert werden. Dies belegt das Projekt "Bridges" in Sachsen: Mehr als 50% der Arbeitslosen fanden trotz teilweise mangelhafter Schulabschlüsse eine Brücke in die Arbeit, berichtet Dr. Matthias Schmidt (TU Dresden) in einer Studie. Der entscheidende Erfolgsmotor waren Senior-Coaches, die aus eigener persönlicher Erfahrung Arbeitslosigkeit kannten. Dabei war es ein großer Vorteil, dass die Coaches dank i…
21.04.2011
Medizin ist (auch) ein kreativer künstlerischer Prozess
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Medizin ist (auch) ein kreativer künstlerischer Prozess

"So wie ein Dichter oder ein Künstler arbeitet auch der Arzt (im Rahmen verschiedener Behandlungsschritte) an der Erschaffung bzw. (Ko-)Konstruktion eines Bildes, am Malen eines Porträts, am Entwurf einer Geschichte des Patienten. Er beschränkt sich dabei nie darauf, ihn nur objektiv zu beschreiben und als einfaches Spiegelbild abzubilden, sondern versucht auch, die Erfahrungen des Erkrankten mit einzubeziehen - eine Vorgehensweise, die ohne Weiteres mit der Schaffung eines Kunstwerks verglichen werden kann", postulieren die Psychiater Guenda…
05.04.2011
Psychosomatik in der Dermatologie: Zwanghafte Schläge auf die eigene Schläfe
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Psychosomatik in der Dermatologie: Zwanghafte Schläge auf die eigene Schläfe

Patienten mit Neurodermitis leiden unter quälendem Juckreiz und kratzen sich oft extrem. Dr. Christa-Maria Höring (Stuttgart) berichtet über einen Patienten, der darüber hinaus "ein automatisiertes, selbstschädigendes, zwanghaftes, exzessives Schlagen im Bereich von Schläfen und Stirn entwickelte." Eine Verhaltenstherapie blieb erfolglos. Doch dank einer methodenübergreifenden tiefenpsychologisch orientierten Psychotherapie erlebt sich der Patient inzwischen deutlich von seiner "Obsession" befreit. Standardisierte Kratz-Kontrollstrategien gr…
05.04.2011
Therapie im Maßregelvollzug senkt die Rückfallquote von Straftätern und entlastet den Steuerzahler
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Therapie im Maßregelvollzug senkt die Rückfallquote von Straftätern und entlastet den Steuerzahler

Kurzfristig ist die Therapie im Maßregelvollzug deutlich teurer als der "normale" Regelvollzug. Langfristig kalkuliert ist das Verhältnis jedoch exakt umgekehrt. Dies ergeben hypothetische Modellrechnungen, die Professor Dr. Horst Entorf (Frankfurt) in einer Studie vorlegt. Im Wesentlichen fokussiert der Statistiker darauf, dass nach einer qualifizierten Behandlung in der Maßregel die Rehabilitationschancen steigen; damit sinken die Rückfallquoten - und parallel die späteren Folgekosten für die öffentliche Hand. Beispielhaft modelliert Ent…
05.04.2011
Kindertagesstätten: Bessere Gesundheitsförderung der BetreuerInnen kann die Leistungsfähigkeit stärken
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Kindertagesstätten: Bessere Gesundheitsförderung der BetreuerInnen kann die Leistungsfähigkeit stärken

Beschäftigte in KITAS melden sich fünf bis zehn Tage jährlich krank. Diese Ausfallzeiten lassen sich häufig durch den Ausbau einer Betrieblichen Gesundheitsförderung reduzieren. Dr. Thomas Kliche stellte in einer repräsentativen Studie fest, dass die meisten Kindertagesstätten "nur einen geringen Teil der Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung von Mitarbeiter-Gesundheit nutzen." So haben die Einrichtungen "im Mittel nur die Hälfte der abgefragten Maßnahmen zum Lärmschutz ganz oder teilweise umgesetzt; etwa ein Viertel hatte kein Mobiliar fü…
04.04.2011
Wirtschaftspsychologie: Ansatzpunkte für die Optimierung von Kooperationen
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Wirtschaftspsychologie: Ansatzpunkte für die Optimierung von Kooperationen

"Wenn unabhängige Partner einen Teil ihrer Autonomie investieren und große Hoffnungen in die Kooperation legen, erscheint es wichtig, schon frühzeitig die Bedingungen und Konstellationen der Zusammenarbeit auf Konfliktpotenzial zu untersuchen und Konflikte sowie mögliche Umgangsformen damit zu antizipieren." Diese Herausforderung analysieren Albert Vollmer und Kollegen in ihrem Studien-Band "Kooperatives Handeln zwischen Kontinuität und Brüchen in neuen Tätigkeitssystemen". In der "Zeitschrift für Arbeits- und Organisationspsychologie" 1/201…
28.02.2011
Studierende helfen benachteiligten Kindern: Dabei gewinnen beide Seiten
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Studierende helfen benachteiligten Kindern: Dabei gewinnen beide Seiten

Ein Schülerhilfe-Projekt in Essen hat gezeigt, wie benachteiligten Kindern geholfen werden kann: Studierende pädagogischer Fachrichtungen begleiten und fördern mindestens ein Jahr lang verlässlich ein Kind; zwei oder mehr Wochenstunden sind erforderlich. Die Evaluation zeigte erfreuliche Ergebnisse: "Die Projekterfahrungen tragen offensichtlich bei einer Vielzahl der Kinder zu einem positiven Selbstbild, einer fröhlichen Grundstimmung und einer erhöhten Unternehmungslust bei." Ein großer Teil der Kinder hat einen migrationsbedingt problemati…
28.02.2011
Kardiopulmonare Reanimation: möglichst keine Unterbrechungen, möglichst frühe Defibrillation
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Kardiopulmonare Reanimation: möglichst keine Unterbrechungen, möglichst frühe Defibrillation

Im Mittelpunkt der neuen ILCOR-Empfehlungen für die kardiopulmonare Reanimation steht "die Erkenntnis, dass jede Unterbrechung der Thoraxkompressionen die koronare und cerebrale Perfusion stoppen lässt und damit die Überlebensprognose verschlechtert," berichten Dr. Peter Schönherr und Christian Woll in PLEXUS. Die Autoren bieten einen Überblick über die aktuellen ILCOR-Empfehlungen. "Unterbrechungen der Reanimation sollen durch eine Reihe von Maßnahmen minimiert werden: - Geringe Pausen beim Wechsel Beatmungen zu Thoraxkompressionen - Laden …
28.02.2011
Computerspiel-Abhängigkeit: Möglichkeiten der Prävention nutzen
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Computerspiel-Abhängigkeit: Möglichkeiten der Prävention nutzen

Etwa drei Prozent der Jungen im Schulalter sind von elektronischen Medien abhängig. Tendenziell nimmt das Suchtverhalten zu. Eltern und Lehrer nutzen ihre Möglichkeiten zur Prävention jedoch kaum; Ratlosigkeit und Hilflosigkeit überwiegen. Dr. Dorothee Mücken (Köln) und Kollegen skizzieren Herausforderungen einer sorgfältigen Vorbeugung - speziell bei Jungen: - Mit den Medien und ihrer Wirkungsweise auseinandersetzen; das Ziel ist, eine kritische Handlungskompetenz zu vermitteln, ein Gefühl von ´ich weiß, wie es funktioniert´. Dazu gehört au…
20.01.2011
Berufsbezogene Eignungsbeurteilung: häufig mit untauglichen Testverfahren
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Berufsbezogene Eignungsbeurteilung: häufig mit untauglichen Testverfahren

In der berufsbezogenen Eignungsbeurteilung werden häufig mangelhafte Testverfahren verwendet. Die Ergebnisse können für den Bewerber wie den Arbeitgeber zu verheerenden Ergebnissen führen. Professor Dr. Klaus Kubinger (Wien) beschreibt ein relativ einfaches Beispiel: "Weithin bekannt sind Aufgaben zum räumlichen Vorstellungsvermögen, wovon einzelne jedoch allein durch schlussfolgerndes Denken zu lösen sind. So kann es passieren, dass Personen mit schlechter Raumvorstellung bei manchen Aufgaben im Gegensatz zu den meisten anderen ungerechtfer…
15.12.2010
Qualifizierte Suchtbehandlung: Die eigentlichen Experten sind die Patienten
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Qualifizierte Suchtbehandlung: Die eigentlichen Experten sind die Patienten

Suchttherapeuten der Medizinischen Hochschule Hannover empfehlen nachdrücklich eine "Qualifizierte Entzugsbehandlung" - also neben der somatischen Therapie eine psychiatrische und psychosoziale Begleitung plus Gesundheitsberatung. "Nicht das Abstinenzparadigma bestimmt die Behandlung; Probleme, Ressourcen und Ziele des Patienten bestimmen die Beratung. Das Beziehungsangebot, der Kontakt zum Hilfesystem und die Bereitschaft zur langfristigen Begleitung nach immer wieder auftretenden Rückfällen" sind erfolgversprechend. Bettina Baltin und Bernh…
15.12.2010
Psychosomatik der Frau: sinnverstehende Zugänge, individuelle Konstrukte und Bilder
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Psychosomatik der Frau: sinnverstehende Zugänge, individuelle Konstrukte und Bilder

"Qualitative Forschung versucht, einen sinnverstehenden Zugang dialogisch zwischen Forscher und ProbandIn herzustellen. Die ProbandIn ist kein ´Antwortautomat´, sondern zur Selbstexploration angeregte ForscherIn ´in eigener Sache´". Unter diesen Voraussetzungen empfiehlt Prof. Dr. Walter Schuth (Freiburg) den aktuellen Sammelband "Qualitative Forschungsansätze und Ergebnisse in der psychosomatischen Frauenheilkunde". "Das Einleitungskapitel stellt die Theorie, methodischen Besonderheiten für Forscher und Probandin sowie den Erkenntnisgewinn …
15.12.2010
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