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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.anaesthesie-intensivmedizin.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Symposium für Intensivmedizin und Intensivpflege mit kritischen Themen
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Symposium für Intensivmedizin und Intensivpflege mit kritischen Themen

ambulante Beatmung, PID, Mängel der Transplantation, Beihilfe zum Suizid Das 22. Symposium für Intensivmedizin und Intensivpflege im Congresszentrum Bremen deckt ein breites Themenspektrum ab: Diskutiert werden vom 22. bis 24. Februar die Bereiche Anästhesie, Intensivmedizin, Intensivpflege, Modern Campus, Notfallmedizin. Im vergangenen Jahr besuchten 4.205 Teilnehmer das Symposium und konnten sich außerdem bei 156 Ausstellern vor Ort über Produkte und Dienstleistungen informieren. Das umfangreiche Programm 2012 enthält Überraschungen, u.a.:…
13.01.2012
Sonderpädagogik: Integration geistig behinderter Kinder in Regelschulen kann gelingen
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Sonderpädagogik: Integration geistig behinderter Kinder in Regelschulen kann gelingen

Kinder mit geistiger Behinderung besuchen in der Schweiz immer häufiger Regelschulen. "Die Lernfortschritte dieser integrierten Kinder in den Schulleistungen sind mindestens gleich groß wie jene vergleichbarer Kinder in Sonderschulen. Leichte Vorteile bestehen in der Sprache. In Bezug auf die Entwicklung adaptiver Fähigkeiten bestehen keine Unterschiede zwischen den Vergleichsgruppen. Die nichtbehinderten Mitschüler der Regelklassen werden durch die Integration nicht benachteiligt." Dies ergab eine Studie der Universität Freiburg/Schweiz, der…
13.01.2012
Wirtschaftspsychologie: Junge Ökonomen ehrgeizigste Berufsgruppe mit den höchsten Einkommenserwartungen
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Wirtschaftspsychologie: Junge Ökonomen ehrgeizigste Berufsgruppe mit den höchsten Einkommenserwartungen

Etwa die Hälfte der jungen Wirtschaftswissenschaftler beiderlei Geschlechts hat überdurchschnittlich ehrgeizige, extrinsische Lebensziele; ein hohes Einkommen spielt eine herausragende Rolle - wesentlich stärker als in allen anderen Berufsgruppen; private Selbstverwirklichung tritt demgegenüber deutlich zurück. Diese Tendenzen fanden Professor Dr. Heinrich Wottawa und Kollegen (Ruhr-Universität Bochum) in einer Testuntersuchung mit mehr als 20.000 Studienabgängern, veröffentlicht in der Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie". Alle anderen …
06.01.2012
Bumerang in der Psychologie: Urvertrauen gegenüber Zahlen
Pabst Science Publishers

Bumerang in der Psychologie: Urvertrauen gegenüber Zahlen

Die moderne Psychologie sucht die vielschichtigen Eigenschaften und Ressourcen des Menschen qualitativ und quantitativ durch empirische Verfahren zu erfassen. Solide Methoden stehen zur Verfügung, deren umfänglicher mathematischer Aufwand ein hohes Abschreckungspotential besitzt. Demgegenüber sind banale Zahlenetiketten und Einschätzungsskalen mit geringem Aufwand und bescheidenen Ergebnissen assoziiert. Professor Dr. Peter Zysno verfolgt einen neuen Weg, um über eine einfache Durchführung valide Ergebnisse zu erzielen: Die qualitative Verbun…
30.09.2011
Psychologie der Finanzkrise: Kleine Dream-Teams und massenhaft Follower
Pabst Science Publishers

Psychologie der Finanzkrise: Kleine Dream-Teams und massenhaft Follower

Während die mediale und politische Öffentlichkeit im Bann potentieller fiskalischer Konkurse steht, nutzt die Finanzwirtschaft weiterhin ihre Chancen, Kreditderivate zweifelhaften Wertes zu konfigurieren und zu vertreiben - mit weltweit krisenhaften Folgen. Professor Dr. Lorenz Fischer (Universität Köln) und Dr. Oliver Fischer (University Oxford) legen dazu die erste psychologische Analyse vor (Wirtschaftspsychologie 2/2011). Die Wissenschaftler ziehen Parallelen zu zwei historischen Katastrophen der USA: Zerstörung der Pazifikflotte in Pear…
30.09.2011
Ausländerfeindlichkeit: Beschäftigung mit dem eigenen Ich führt zu Toleranz gegenüber Fremden
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Ausländerfeindlichkeit: Beschäftigung mit dem eigenen Ich führt zu Toleranz gegenüber Fremden

Thilo Sarrazin hin, Ausländerdiskussion und Rechtsextremismus her: Die Fremdenfeindlichkeit (Xenophobie) in Deutschland hält sich im europäischen Vergleich auf einem mittleren Niveau. Fremdenfreundlichkeit (Xenophilie) ist in Deutschland jedoch weitaus stärker verbreitet als in den Nachbarländern, stellen Dr. Annika Grünthal und Kollegen (Universität Köln) in einer Studie fest. Die Wissenschaftler hatten je 1564 Jugendliche und Eltern in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich, in Dänemark, den Benelux-Ländern u.a. befragt. Die Studie wid…
31.08.2011
Gefährdete Kinder verlässlich identifizieren: ein wissenschaftlich ausgefeiltes Diagnostik-System
Pabst Science Publishers

Gefährdete Kinder verlässlich identifizieren: ein wissenschaftlich ausgefeiltes Diagnostik-System

Diagnostik bei Kindeswohlgefährdung: Ohne fundiertes und umsichtiges Fachwissen, ohne gefährdungsspezifische Sensibilität im Beratungsalltag, ohne internalisierte Routinen der Beobachtung und ohne Beherrschen eines ausgefeilten Verfahrensablaufs läuft die Diagnostik trotz aller fachlichen Qualität Gefahr, beliebig und nach Gefühl statt einheitlich und systematisch eingesetzt zu werden, warnen Dres. Wilhelm Körner, Franz Heuer und Günther Deegener. Sie haben daher zur Kindeswohl-Prüfung einen detaillierten Diagnostik-Prozess entwickelt, der si…
31.08.2011
Die Verführung der Hitler-Jugend in den Tod: eine Autobiografie mit psychoanalytischer Tiefe
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Die Verführung der Hitler-Jugend in den Tod: eine Autobiografie mit psychoanalytischer Tiefe

Militarismus, Krieg, Lebensbedrohung, Kampf drücken das Gefühlsleben auf primitive Stufen und lassen die Gedankenwelt verarmen. Befehlshierarchie und Kampfsituation erzwingen klare Verhaltensmuster. Umso schmerzlicher "tat sich bei vielen jugendlichen Flakhelfern ein intellektuelles Bedürfnis auf, das eigene Leben und dessen Sinn zu reflektieren." Professor Dr. Andreas Ploeger (Aachen) verarbeitet seine Erinnerungen an die Kriegsjahre 1943-45 autobiographisch und psychoanalytisch. Sein Buch "Kanonenfutter" ist für Angehörige der betroffenen G…
31.08.2011
Umweltpsychologie: Mitmach-Kampagnen statt isolierter Verhaltensappelle
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Umweltpsychologie: Mitmach-Kampagnen statt isolierter Verhaltensappelle

"Viele Umweltorganisationen machen ihrem Handlungsdruck mit Appellen an die ´Vernunft der Einzelnen´ Luft. Sie reiten auf einer ´grünen Konsumwelle´und setzen auf Informationen und Konsumtipps. Diese Fokussierung auf Einzelpersonen ist verlorene Liebesmüh und kann sogar kontraproduktiv sein: Die Strategie freiwilliger Verhaltensänderungen scheitert an der Trägheit der Massen," kritisiert Dr. Kuno Roth in der aktuellen Ausgabe von "Umweltpsychologie". Als Koordinator der internationalen Greenpeace-Jugendprojekte besitzt der Naturwissenschaftl…
09.08.2011
Imaginative Verfahren in der Suchttherapie: mit Tagträumen abstinent werden
Pabst Science Publishers

Imaginative Verfahren in der Suchttherapie: mit Tagträumen abstinent werden

"Viele Substanzabhängige neigen dazu, die positiven Erlebnisse unter Suchtmitteleinfluss in der spontanen inneren Vorstellung zu idealisieren und die negativen Aspekte auszublenden." Dr. Monika Vogelgesang empfiehlt als Gegenmittel positive Imaginationen, die Patienten jenseits ihrer Abhängigkeit erleben. Den Patienten soll genügend Zeit gelassen werden, diese guten Szenen nachzuempfinden. Imaginative Verfahren eignen sich nach Ansicht von Vogelgesang optimal für die Suchtbehandlung - im Kontext aller etablierten Therapieverfahren. "Suchtpat…
09.08.2011
Klärungsorientierte Psychotherapie: Der Therapeut bestimmt, wie gearbeitet werden soll
Pabst Science Publishers

Klärungsorientierte Psychotherapie: Der Therapeut bestimmt, wie gearbeitet werden soll

Klärungsorientierte Psychotherapie (KOP) ist eine erfolgreiche Weiterentwicklung der Verhaltenstherapie, bei der es zentral um die Klärung und Bearbeitung problemdeterminierender Schemata geht. Professor Dr. Rainer Sachse (Bochum), Begründer und Mentor der KOP, hat eine Reihe von Regeln entwickelt, die der häufigen Therapiepraxis klar zuwider laufen. Eine strikte Kernforderung lautet: "Als Experte steuert der Therapeut den Bearbeitungsprozess des Klienten. Der Klient darf nicht die Regeln der Therapie bestimmen." "Das bedeutet z.B., dass der…
09.08.2011
Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe: Sicherheit und Selbstbestimmung stärken die Psyche
Pabst Science Publishers

Gesundheitsmanagement als Führungsaufgabe: Sicherheit und Selbstbestimmung stärken die Psyche

Immer häufiger streikt bei Arbeitnehmern die Psyche und nötigt zur Minderleistung, zur Krankmeldung oder Frühverrentung. Die Ursachen mögen teils von den Betroffenen selbst zu verantworten sein - zu einem wesentlichem Teil jedoch von Vorgesetzten. Der Arzt und Psychologe Prof. Dr. Michael Kastner (Dortmund) pointiert: "Führungskräfte müssen begreifen, dass der Mensch keine triviale Maschine mit festen Input- Output- Relationen ist, und sie müssen wissen, wovon Gesundheit als Prozess mit Höhen und Tiefen abhängt." In einem aktuellen Handbuch "…
19.07.2011
Gute Erfolgsaussichten für eine Lebertransplantation beim Neugeborenen und jungen Säugling
Pabst Science Publishers

Gute Erfolgsaussichten für eine Lebertransplantation beim Neugeborenen und jungen Säugling

"Die Lebertransplantation beim Neugeborenen und jungen Säugling ist hinsichtlich Diagnose, Prognose und Therapie eine große Herausforderung. Sie verlangt eine optimale Kooperation in einem multidisziplinären Team. Bei optimalem Management, abgewogener Indikation, subtiler Chirurgie und guter Intensivtherapie sind die Ergebnisse ebenso gut wie bei Transplantation von älteren Kindern", berichtet Professor Dr. Martin Burdelski (Kiel) in Transplantationsmedizin, Supplement 1/2010. "Das akute Leberversagen beim Neugeborenen ist definiert als hep…
19.07.2011
Kinderschutz: zuviele Institutionen, zuwenig Wissenschaftlichkeit
Pabst Science Publishers

Kinderschutz: zuviele Institutionen, zuwenig Wissenschaftlichkeit

Aufmerksamkeit und Engagement im Problemfeld "Kindeswohlgefährdung" sind gegenwärtig in der deutschen Öffentlichkeit hoch. Der Verbesserungsbedarf der praktischen Arbeit scheint allerdings häufig noch höher, berichten Dr. Wilhelm Körner (Münster), Professor Dr. Günther Deegener (Homburg/Saar) und Kollegen in ihrem neu erschienen Handbuch "Erfassung von Kindeswohlgefährdung in Theorie und Praxis". Die Psychologen sehen die betroffenen Institutionen und Therapeuten in der "Gefahr, dass die Vernetzungen und Kooperationen untereinander eher zu e…
19.07.2011
Scheidung der Eltern: Mediation kann die psychischen Belastungen der Kinder vermindern
Pabst Science Publishers

Scheidung der Eltern: Mediation kann die psychischen Belastungen der Kinder vermindern

Die Trennung der Eltern führt meist zu schmerzlichen Reaktionen bei den Kindern: Kontaktarmut, dissoziale Verhaltensweisen, Lern- und Leistungsstörungen, psychosomatische Probleme. Die Störungen bilden sich meist zurück, sobald eine gefestigte, neue Lebensstruktur geschaffen wird und keine zusätzlichen Belastungen auftreten. Doch in vielen Fällen bleibt das Kind schwerwiegend geschädigt, berichtet Iris Harff. Altersspezifisch unterscheiden sich die Reaktionen der Kinder: - Im Alter unter zweieinhalb Jahren stehen v.a. Beziehungshemmungen im V…
29.06.2011
Wirtschaftspsychologie: Höhere Steuern werden nur akzeptiert, wenn damit Probleme wirklich gelöst werden
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie: Höhere Steuern werden nur akzeptiert, wenn damit Probleme wirklich gelöst werden

Steuerreformen - sprich: Mehrbelastungen - würden in der Bevölkerung besser akzeptiert, wenn damit die optimistische Erwartung verbunden wäre, das Geld würde die anstehenden Probleme wirklich lösen. Doch realiter sind die Politiker nur in der Lage, mit den steigenden Steuereinnahmen Probleme zu verschieben oder zu vergrößern. Dieser Tatbestand löst zunehmend mehr Widerstand in der Bevölerung aus, berichten Prof. Dr. Eva Traut-Mattausch und Kollegen (Salzburg) in "Wirtschaftspsychologie". Details einer realen Problemlösung müssten auch durchs…
28.06.2011
Kroatien: am Anfang eines unsicheren Weges zum Rechtsstaat
Pabst Science Publishers

Kroatien: am Anfang eines unsicheren Weges zum Rechtsstaat

Kroatien proklamierte seine Unabhängigkeit vor 20 Jahren und erfreut sich inzwischen intensivierter Avancen aus Brüssel. Progressive Kräfte im Land hoffen, eine EU-Mitgliedschaft könne den nach wie vor hohen Level an Korruption und Menschenrechtsverletzungen senken. Kroatiens ehemaliger Premier Ivo Sanader sitzt seit Dezember 2010 in Österreich unter Bestechungsverdacht in Haft: Der ungarische Energiekonzern Mol habe ihn mit zehn Millionen Euro "honoriert"; im Gegenzug habe er den Magyaren gestattet, im kroatischen Energiekonzern INA etwa e…
28.06.2011
Berufstätigkeit im Alter: Innovationskraft bleibt erhalten und emotionale Stabilität nimmt zu
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Berufstätigkeit im Alter: Innovationskraft bleibt erhalten und emotionale Stabilität nimmt zu

Eine ältere Belegschaft kann ebenso innovativ arbeiten wie eine jüngere. "Eine längsschnittliche Feldstudie in einem mittelständischen deutschen High-Tech-Unternehmen zeigt keinen Zusammenhang zwischen dem Alter und der Innovationsleistung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter," berichten Dr. E. Kanney und Kollegen (Hannover). Für die Innovationsbereitschaft ist allerdings entscheidend, "dass ein unbefristeter Arbeitsvertrag Ängste nimmt, die Identifikation fördert und somit die Bereitschaft erhöht, sich über die Erledigung des Tagesgeschäfts …
20.06.2011
Wissenschaftler bestätigen: Die Erwartungen an Erwerbslose sind häufig inkompetent und riskant
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Wissenschaftler bestätigen: Die Erwartungen an Erwerbslose sind häufig inkompetent und riskant

Die Anforderungen an Erwerbslose sind häufig unrealistisch und gesundheitsgefährdend. Zu diesen Ergebnissen kommen Studien der Universitäten Dresden und Leipzig. "Von Arbeitslosen werden Veränderungen verlangt, die viele Menschen in stabilen Verhältnissen kaum zu leisten in der Lage sind: finanzielle Einbußen, Veränderungen der Lebensführung, Veränderung zentraler Rollen, Umzüge, Trennung von der Familie bei wohnortfernen Arbeitsangeboten und unsicherer Perspektive ..." Professorin Dr. Gisela Mohr und Kollegen postulieren: "Viele Bewerbungen…
20.06.2011
Organhandel: Transplantationen in Pakistan enden häufig tödlich
Pabst Science Publishers

Organhandel: Transplantationen in Pakistan enden häufig tödlich

Zunehmend häufig versuchen terminal Nierenkranke, ein Transplantat in Pakistan zu kaufen. Die Ergebnisse sind noch schlechter als in der Fachwelt angenommen. Prof. Dr. Ninoslav Ivanovski und Kollegen (Skopje/Macedonia) beobachteten den Verlauf von 36 Patienten, die in Lahore bzw. Rawalpindi transplantiert worden waren: Sieben starben bereits innerhalb der ersten zwei Monate nach dem Eingriff. Da in Macedonien und im Kosovo weder eine flächendeckende Dialyseversorgung, noch ein strukturiertes Transplantationssystem existiert, stehen terminal …
20.06.2011
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