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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Studierende: 42 Arbeitsstunden wöchentlich und starke Orientierungsprobleme
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Studierende: 42 Arbeitsstunden wöchentlich und starke Orientierungsprobleme

Etwa 20 Prozent der Studierenden leiden unter folgenschweren psychischen Beschwerden - überwiegend Depressionen. Leistungsstörungen sind noch stärker verbreitet, berichten Dres. Bettina von Falkenstein und Ursula Luka-Krausgrill (Psychotherapeutische Beratungsstelle der Universität Mainz). "Auch wenn die Studienbedingungen der verschiedenen Studiengänge sehr unterschiedlich sind, lassen sich eine Reihe allgemeiner Merkmale beschreiben: - Viele Studierende beginnen ihre Hochschulkarriere mit Zweifeln darüber, ob sie die richtige Wahl getroff…
08.01.2010
Wirtschaftspsychologie: Bei Arbeitsplatz-Sicherheit akzeptieren Mitarbeiter Veränderungsprozesse
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Wirtschaftspsychologie: Bei Arbeitsplatz-Sicherheit akzeptieren Mitarbeiter Veränderungsprozesse

Wenn Firmen sich dynamisch verändern sollen, treten MitarbeiterInnen häufig auf die Bremse. Die nützlichen Visionen des Vorstands scheitern oft an der eigenen Belegschaft. Thorsten Semrau und Björn Korb (Universität Köln) belegen in einer Studie, wie das mittlere und untere Management das Desaster verhindern können. Die Wissenschaftler beschreiben in der unabhängigen Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie" einen "bedeutsamen Einfluss des jeweils direkten Vorgesetzten auf die Einstellung seiner Mitarbeiter zum Wandel." Ist der Vorgesetzte als Pe…
08.01.2010
Chirurgie: Laparoskopisches Operieren an Kolon und Rektum - nur nach langjähriger Erfahrung vorteilhaft
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Chirurgie: Laparoskopisches Operieren an Kolon und Rektum - nur nach langjähriger Erfahrung vorteilhaft

Die laparoskopische kolorektale Chirurgie wird wegen des Therapiekomforts von den meisten betroffenen PatientInnen bevorzugt. Oft wird jedoch unterschätzt, dass ein Chirurg mit geringer Erfahrung in der hochkomplexen Technik für den Patienten eine große Gefahr bedeuten kann. "Die laparoskopische Sanierung des kolorektalen Karzinoms sollte dem erfahrenen Operateur vorbehalten bleiben," fordern Prof. Dr. Ivo Baca und Dr. Gabriele Amend (Bremen) in ihrem Lehrbuch zum Thema. Als erste Voraussetzung gilt, dass der Arzt profunde Kenntnisse und Erf…
08.01.2010
Kinderpornografie im Internet: immer häufiger in abgeschirmten Strukturen
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Kinderpornografie im Internet: immer häufiger in abgeschirmten Strukturen

Sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche: Interpol listet in seiner "Child Abuse Image Database" Internet-Bilder von mehr als 20.000 Opfern auf; davon konnten bisher nur etwa 500 identifiziert werden. Der Umfang der Grauzone ist auch nicht annähernd einzuschätzen, berichten Dr. Heinz Kindler und Kolleginnen in "Kindesmisshandlung- und Vernachlässigung". Das Internet ist ein "fluides, sich veränderndes Medium. Verschiedene Autoren haben von einer Tendenz berichtet, dass Darstellungen sexueller Gewalt gegen Kinder verstärkt über abgeschirm…
07.01.2010
Chronischer Schmerz: Alte Probleme, neue Konzepte
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Chronischer Schmerz: Alte Probleme, neue Konzepte

14. Internationales Schmerzsymposium in Wien Die Schmerztherapie zählt nach wie vor zu den Schwachstellen der medizinischen Praxis. Die Forschung verfeinert und ergänzt jedoch das analgetische Repertoire kontinuierlich. Das 14. Internationale Schmerzsymposium in Wien bietet ein Update - "Chronischer Schmerz: Alte Probleme, neue Konzepte" (26./27. Februar 2010). Der erste Tag wird von interaktiven Workshops in kleinen Gruppen bestimmt - Lernen am "schwierigen Fall": - Der "schwierige Patient" - Invasive Schmerztherapie bei Tumorschmerz - Pro…
06.01.2010
Paula Modersohn-Becker: Symbolik für die künstlerische Therapie
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Paula Modersohn-Becker: Symbolik für die künstlerische Therapie

Paula Modersohn-Becker arbeitete ihr Lebtag an Symbolen: Archetypen des allgemeinen Unbewussten. Insofern lieferte die Malerin Imaginationen, die (auch) bei psychiatrischen Patienten therapeutische Wirkungen auslösen können. Unter diesem Gesichtspunkt legt der Psychiater Dr. Wulf Becker-Glauch (Ennigerloh/Westf.) eine Monografie vor. Er ist ein Neffe und Bewunderer der Künstlerin. Paula Modersohn-Becker gestaltete "transzendentale Symbole wie Krug, Leuchter oder Glas - vor allem den immer nur angedeuteten Übergang von Leben in Tod und Tod in…
18.11.2009
Kunsttherapie: Hohe Fehlerrisiken und Qualitätsanforderungen
Pabst Science Publishers

Kunsttherapie: Hohe Fehlerrisiken und Qualitätsanforderungen

Immer wieder bieten mehr oder minder begabte Dilettanten eine "Tanztherapie" an - mit unterschiedlichen, teils fragwürdigen "Behandlungs"-Ergebnissen. Prof. Dr. Yolanda Bertolaso kritisiert: In diesem Rahmen führt mangelnde Fremdwahrnehmung zu falschen Diagnosen und Einschätzungen; mangelnde Selbstwahrnehmung löst fehlerhafte Instruktionen und Demonstrationen aus. An qualifizierte TanztherapeutInnen stellt Bertolaso acht Mindestanforderungen: - Selbstwahrnehmung (hierzu gehört auch die Einschätzung der Wirkung eigener Bewegung auf andere) -…
13.11.2009
Psychotherapie per Internet: Soziale online-Beziehungen werden oft als emotionaler und persönlicher erlebt
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Psychotherapie per Internet: Soziale online-Beziehungen werden oft als emotionaler und persönlicher erlebt

"Die Herausforderung des beginnenden 21. Jahrhunderts für die Psychotherapie ist nicht länger der Schulenstreit, sondern die Internet-Psychotherapie." Dieser Aussage des Psychoanalytikers Peter Fonagy (London) pflichtet die Verhaltenstherapeutin Ilse Kryspin Exner (Wien) bei - und bietet mit KollegInnen einen Überblick über Potentiale der neuen Technologien. Die Arbeiten erscheinen jetzt als Themenausgabe von "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin" (3/2009). Kryspin-Exner und KollegInnen postulieren, "dass der patienten- bzw. klientenseit…
09.11.2009
Sexualität und Liebesfähigkeit: bei Persönlichkeitsstörungen häufig eingeschränkt
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Sexualität und Liebesfähigkeit: bei Persönlichkeitsstörungen häufig eingeschränkt

"Die Fähigkeit zum positiven Erleben von Sexualität setzt eine ausreichend integrierte, gleichzeitig stabile und genügend durchlässige, autonome Persönlichkeit voraus - fähig zur Selbstregulation und Selbstfürsorge." In diesen Bereichen führen Persönlichkeitsstörungen zu schweren Defiziten - und damit zu Einschränkungen des Sexuallebens, berichten Prof. Dr. Uwe Hartmann und PD Dr. Torsten Passie in dem aktuellen Lehrbuch "Persönlichkeitsstörungen im therapeutischen Alltag". "Beziehungs- und Bindungsfähigkeit, ein positives Selbst- und Körper…
03.11.2009
Chronischer Schmerz: die Einsamkeit des Patienten lindern
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Chronischer Schmerz: die Einsamkeit des Patienten lindern

Die prinzipielle Kontrollierbarkeit von Schmerz ist eine Illusion. Wir sollten "den Schmerz als Merkmal menschlicher Existenz anerkennen und uns bemühen, ihn nach Möglichkeit zu lindern - ohne im Falle eines Misslingens nach Schuldigen zu suchen", empfiehlt die Psychologin Ursula Frede. Die positiven Konsequenzen: "Therapeuten und Patienten werden befreit - der Therapeut vom Druck überhöhter Erwartungen, der Patient von Enttäuschungen sowie von der Last, im Umgang mit dem Schmerz versagt zu haben. An die Stelle direkter oder indirekter Patho…
28.10.2009
Regionales Bildungs- und Wissensmanagement: hohe Innovations- und Wirtschaftspotentiale nutzen
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Regionales Bildungs- und Wissensmanagement: hohe Innovations- und Wirtschaftspotentiale nutzen

"Die Ansiedlung von Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft stellt einen zentralen regionalen Standort-, Image- und Entwicklungsfaktor für die Wettbewerbsfähigkeit einer Region dar", berichten Peter Georgieff und Simone Kimpeler (Fraunhofer Institut Karlsruhe) in einer Studie. Die Bruttowertschöpfung der Kultur- und Kreativwirtschaft lag 2008 bei 63,4 Mrd. Euro, d.h. 2,5% des Bruttoinlandsprodukts. Damit liegt der Sektor z.B. "vor der chemischen Industrie (2,1%) und nur knapp hinter der Automobilindustrie (3,1%)." Der Jahresumsatz im K…
28.10.2009
ALPHA - Symposium Greifswald - Anästhesie und Intensivmedizin individuell an alte Patienten anpassen
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ALPHA - Symposium Greifswald - Anästhesie und Intensivmedizin individuell an alte Patienten anpassen

Betagte Patienten sind stärker gefährdet, postoperative kognitive Defizite zu erleiden. "Neben der Embolisation kleiner zerebraler Gefäße scheint ein zerebrales cholinerges Defizit und/oder ein Überschuss monoaminerger Neurotransmitter" hauptverantwortlich zu sein. "Ein Mangel an Azetylcholin, z.B. als Folge anticholinerger Medikamente oder zentralnervöser Erkrankungen, kann das Auftreten kognitiver Störungen fördern." Privatdozentin Dr. Kristin Engelhard (Mainz) wird während des 7. Sommersymposiums ALPHA in Greifswald (28./29. August) einen …
20.08.2009
Wirtschaftspsychologie - Ethische Führungskultur steigert den Unternehmenswert langfristig
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Wirtschaftspsychologie - Ethische Führungskultur steigert den Unternehmenswert langfristig

Firmen mit einer ethisch anspruchsvollen Verantwortungs- und Führungskultur sind überdurchschnittlich stabil. Ehrlichkeit, Vertrauenswürdigkeit, Sorge um die Mitarbeiter und faires Entscheidungsverhalten steigern die Arbeitszufriedenheit und das Commitment der Mitarbeiter signifikant, stellten Jens Rowold und Lars Borgmann (Universität Münster) in einer Studie fest. Drei Befunde haben die Wissenschaftler selbst überrascht: Ethische Mitarbeiterführung ist - in Profit-Unternehmen häufiger anzutreffen als in Nonprofit-Organisationen - auf al…
20.08.2009
Sexualstraftäter - Therapiemangel mit hohen Kosten
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Sexualstraftäter - Therapiemangel mit hohen Kosten

Sexualstraftäter traumatisieren ihre Opfer - und belasten die öffentlichen Kassen. Barbara Fischer, Sozialpädagogin in Krefeld, bilanziert ein typisches, unspektakuläres Beispiel: Ein junger Mann missbraucht ein Mädchen, der Steuerzahler finanziert die Folgekosten mit annähernd 300.000 Euro. In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Kindesmisshandlung und- vernachlässigung" berichtet Fischer: "Das Jugendschöffengericht verurteilte den Täter wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit sexueller Nötigung zu einer Jugends…
20.08.2009
Experimentelle Emotionspsychologie - Emotionale Bilder dominieren gegenüber neutralen
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Experimentelle Emotionspsychologie - Emotionale Bilder dominieren gegenüber neutralen

Emotional starke Bilder werden schneller, intensiver und länger wahrgenommen als neutrale. Dabei ist es ohne Bedeutung, ob die Emotionalität negativ oder positiv besetzt ist. Zu diesem Ergebnis kamen Versuche, die Dr. Antje Gerdes und PD Dr. Georg Alpers (Würzburg) im aktuellen Lehrbuch "Experimentelle Emotionspsychologie" vorstellen. Die Psychologen präsentierten den Probanden für jedes Auge ein anderes Bild. Dies führt zu "einem alternierenden Wechsel der Bilder in der bewussten Wahrnehmung. Für kurze Zeit ist jeweils eines der Bilder dom…
12.08.2009
Dialysepatienten - Influenza-Impfung vermindert Sterberisiko
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Dialysepatienten - Influenza-Impfung vermindert Sterberisiko

Dialysepatienten in Deutschland erhalten häufig keine Influenza-Impfung. Doch sie gehören wegen ihrer Immunkompetenz, ihrer Begleiterkrankungen und mehrheitlich auch wegen ihres Alters in die betreffende Indikationsgruppe, postuliert Professor Dr. Matthias Girndt. "Es ist nachgewiesen, dass eine Influenza-Impfung in der älteren Allgemeinbevölkerung nicht nur die Rate schwerer respiratorischer Infektionen und die Hospitalisierungshäufigkeit herabsetzt, sie ist sogar in der Lage, die kardiovaskuläre Mortalität und die Gesamtmortalität zu vermi…
12.08.2009
Vergiftung mit Pestiziden - Die Symptomatik täuscht oft über Risiken hinweg
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Vergiftung mit Pestiziden - Die Symptomatik täuscht oft über Risiken hinweg

Vergiftungen durch Insektizide (Phosphorsäureester/Pestizide) haben im Sommer Konjunktur. Die Symptomatik ist äußerst uneinheitlich und tritt oft mit großen Verzögerungen auf. Daher sind Fehldiagnosen häufig. Gelegentlich können die Beschwerden zeitweise verschwinden, dies wird u.U. als Heilung fehlinterpretiert, warnt Dr. Günter Seyffart (Bad Homburg) in einem ausführlichen Beitrag zu seinem "Giftindex". Zur Therapie empfiehlt der Internist in dieser Reihenfolge: - Behandlung der Atmungsprobleme - intravenöse Gabe von Atropin - Sauerstoffge…
29.07.2009
Schizophrenie - häufig mit inaktueller Medikation behandelt
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Schizophrenie - häufig mit inaktueller Medikation behandelt

Noch immer wird Schizophrenie häufig mit klassischen, "alten" Neuroleptika behandelt. Modernere, sogenannte Atypische Neuroleptika, bieten jedoch wesentliche Vorteile. Wirtschaftliche Gründe geben häufig den Ausschlag: Die Tagesdosis von Klassikern liegt meist deutlich unter einem Euro, die Novitäten können mit mehr als den fünffachen Kosten zu Buche schlagen, berichtet Prof. Dr. Dr. Thomas Köhler (Universität Hamburg) in seinem neuen Kompendium "Pharmakotherapie in der Psychotherapie". "Für die Verwendung der atypischen Neuroleptika sprich…
29.07.2009
Personalauswahl - Objektive Eignungsdiagnostik per Computer
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Personalauswahl - Objektive Eignungsdiagnostik per Computer

Bei der Eignungsbeurteilung bieten Tests per Computer wesentliche Vorteile. Subjektive Einflüsse des Testleiters und Fehlschlüsse bei der Auswertung werden vermindert. Prof. Dr. Klaus Kubinger und Dr. Rene Proyer (Wien) erläutern in ihrem Beitrag zum Lehrbuch "Grundwissen für die berufsbezogene Eignungsbeurteilung nach Din 33430" u.a.: - Der Computer vergisst nichts, d.h. die Test-Instruktionen werden immer vollständig gegeben. - Es wird immer standardisiert geprüft, ob die Instruktion gelesen und verstanden wurde. - Bei Verständnisproblemen …
29.07.2009
Wirtschaftspsychologie - Wettbewerb um qualifizierte Bewerber
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Wirtschaftspsychologie - Wettbewerb um qualifizierte Bewerber

Die Eignungsprüfung von Bewerbern diente bislang ausschließlich dazu, die Passung von Arbeitsanforderung und Kandidat zu erkennen. Inzwischen erhält die Prozedur eine zusätzliche Funktion: Die Personalverantwortlichen sollen den qualifizierten Bewerber dafür gewinnen, die Stelle anzutreten. Denn häufig haben die Arbeitnehmer größere Auswahlmöglichkeiten als die Arbeitgeber. Dr. Martha Franz (Bochum) hat in ihrer psychologischen Dissertation untersucht, welche Details in diesem Kontext wichtig sind. Eine ausschlaggebende Bedeutung sieht die P…
10.07.2009
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