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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Erfolg im Leben: Balance zwischen Bedürfnissen und Aufgaben
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Erfolg im Leben: Balance zwischen Bedürfnissen und Aufgaben

Die Psychologie wird immer komplexer und reagiert allergisch auf Vereinfachungen. Dennoch hat es Diplompsychologe Josef Maiwald riskiert, relativ einfache Regeln für ein erfolgreiches Leben zusammenzustellen und zu erläutern. Das Grundprinzip liegt in in einer sorgfältigen, bewussten Balance zwischen den verschiedensten Bedürfnissen und Aufgaben. Maiwald empfiehlt z.B.: "Das Motto ´Love it - change it - leave it´ kann helfen, Positives intensiv zu genießen und Schwierigkeiten zu überwinden. Love it: Alles, was Sie tun, sollten Sie mit volle…
16.02.2012
Klaus Töpfer: Regionale Energiegenossenschaften boomen
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Klaus Töpfer: Regionale Energiegenossenschaften boomen

Die Energiewende bietet den Bürgern, den Unternehmen und den Öffentlichen Händen neue regionale Entwicklungsmöglichkeiten: vor Ort regenerative Energie gewinnen und vermarkten. In einer dynamischen Gründungswelle entstehen in Deutschland gegenwärtig mehr als hundert Energiegenossenschaften, jeweils im Besitz von ca. 50 bis 100 Beteiligten. Etwa 2000 Unternehmen dieser Art sind eine realistische Zielgröße, erwarten Prof. Dr. Wolfgang George (Gießen) und Thomas Berg (Wörrstadt). Die Ökologie-Spezialisten beschreiben gemeinsam mit 23 weiteren F…
16.02.2012
Der neue Praxisleitfaden Verhaltenstherapie: dialektische Balance zwischen Personen- und Störungsspezifität
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Der neue Praxisleitfaden Verhaltenstherapie: dialektische Balance zwischen Personen- und Störungsspezifität

Der aktuelle störungsspezifische Praxisleitfaden Verhaltenstherapie liegt vor: als Repetitorium für junge und als Update für erfahrene PsychologInnen und ÄrztInnen. Dres. Alexandra Gall-Peters und Gerhard Zarbock konnten auf umfängliche Therapie- und Lehrerfahrungen zurückgreifen; zusätzlich steuerten die Lehrkräfte des Instituts für Verhaltenstherapie-Ausbildung (Hamburg) ihr Wissen bei. Das Diagnose- und Behandlungsrepetitorium konzentriert sich auf - depressive Störungen - Agoraphobie/Panikstörung - soziale Phobie - Zwangsstörungen - Ess…
09.02.2012
Intensivpflege: Nichtinvasive Beatmung wird häufig mangelhaft abgerechnet
Pabst Science Publishers

Intensivpflege: Nichtinvasive Beatmung wird häufig mangelhaft abgerechnet

Die Beatmung des nicht intubierten bzw. tracheotomierten Patienten per Maske oder Helm hat sich in der klinischen Anwendung etabliert. Die S-3-Leitlinie liefert dazu evidenzgestützte Empfehlungen. Demgegenüber hinterfragen und analysieren Jutta Kremeier und Christian Woll die Fälle, in denen sich trotz Leitlinien-gerechter Vorgehensweise der angestrebte Therapieerfolg nicht einstellt. Der Beitrag erschien in Plexus, der Pflegezeitschrift für Anästhesie und Intensivbehandlung (Pabst). En Detail vergleichen die Fachkrankenschwester und der Fac…
08.02.2012
Das neuste Sachbuch zum ältesten Thema: Sex ist kein Spaß
Pabst Science Publishers

Das neuste Sachbuch zum ältesten Thema: Sex ist kein Spaß

Juliane Vieregge, Germanistin und Theologin, hat kein Lehrbuch geschrieben. Sie legt ein literarisch ambitioniertes Plädoyer für die Leidenschaft vor: Im Chaos des Eros verschwinden und ein Leben lang nicht davon lassen können. Juliane Vieregge behauptet: Die große Liebe begegnet uns, überraschend und ohne unser Zutun; aber oft weichen wir ihr aus, weil sie uns verunsichert und unsere Ängste schürt. Das Sicherheitsbedürfnis ist der Gegner der Leidenschaft. Juliane Vieregge liefert keine zusätzliche Anleitung für eine heitere Freizeitbeschä…
07.02.2012
Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen: verdeckte Konflikte systemisch aufarbeiten
Pabst Science Publishers

Verhaltenstherapie bei Zwangsstörungen: verdeckte Konflikte systemisch aufarbeiten

Zwangsstörungen können in Wahrheit eine versteckte, unbewusste Rebellion gegen einen äußeren Zwang sein. In derartigen Fällen sollte der Therapeut nicht die Zwangsstörung selbst, sondern das komplexe Gesamtsystem diagnostizieren und behandeln, rät Privatdozent Dr. Willi Ecker in seinem Handbuch "Verhaltenstherapie bei Zwängen". Er skizziert ein Beispiel aus seiner eigenen Praxis: "Eine Hausfrau litt unter Ordnungszwängen. Alles in der Wohnung hatte millimetergenau seinen festen Platz. Die Problemanalyse ergab, dass es in der kinderlosen Ehe …
07.02.2012
Erfolgskonzept Ernährungsteam: Fehlernährung in Krankenhäusern nimmt zu
Pabst Science Publishers

Erfolgskonzept Ernährungsteam: Fehlernährung in Krankenhäusern nimmt zu

"Nach wie vor führen wir in der Klinik einen täglichen Kampf um die Sensibilisierung der Mitarbeiter für das Problem der Mangelernährung. Häufig wird eine Mangelernährung nicht erkannt, oder das Risiko wird nicht adäquat eingeschätzt," kritisiert die Ernährungsmedizinerin Dr. Pia Clemens (Stuttgart) in dem neu erschienenen Handbuch "Erfolgskonzept Ernährungsteam". "Hier könnten wir durch die Einführung eines konsequenten Mangelernährungsscreenings viel erreichen. Leider scheitert es auf vielen Stationen noch an der Umsetzung in die tägliche …
07.02.2012
Wirtschaftspsychologie: Kritikgespräche respektvoll und erfolgreich führen
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie: Kritikgespräche respektvoll und erfolgreich führen

Vorgesetzte und Mitarbeiter neigen häufig dazu, notwendige Kritikgespräche solange aufzuschieben, bis "das Fass überläuft". Dr. Peter Weber, Master Coach in Dortmund, rät zu einer möglichst zeitgerechten Gesprächsführung. Die Erfolgschancen für Kritikgespräche sind optimal, wenn zwischen den Beteiligten trotz aller Differenzen eine Atmosphäre der gegenseitigen Akzeptanz und Achtsamkeit besteht. Weber hat dazu einen klugen Praxisleitfaden für Führungskräfte geschrieben. Nach der Vorbereitungsphase empfiehlt der Psychologe im Hauptteil annäher…
03.02.2012
Nierenschädigung in der Intensivmedizin: früh diagnostizieren, rechtzeitig therapieren
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Nierenschädigung in der Intensivmedizin: früh diagnostizieren, rechtzeitig therapieren

Nierenversagen in der Intensivstation ist künftig meist vermeidbar. Denn neue Biomarker lassen eine Nierenschädigung früher als bisher erkennen. Es handelt sich um "Urin- oder Serummarker, die eine strukturelle Schädigung des Nephron anzeigen. Klinisch verfügbar ist derzeit Neutrophilen-Gelatinase-assoziiertes Lipokalin (NGAL, im Urin oder Plasma gemessen). Weitere Kandidaten-Marker in der präklinischen Testung sind Kidney Injury Molecule-1 (KIM1), Interleukin-18 (IL-18) sowie L-type fatty acid binding protein (L-FABP), die im Urin bestimmt…
02.02.2012
Wirtschaftspsychologie: Polarität zwischen quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden nutzen
Pabst Science Publishers

Wirtschaftspsychologie: Polarität zwischen quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden nutzen

"Forschungsmethoden in der Arbeits-, Organisations- und Wirtschaftspsychologie richten sich am positivistisch-experimentellen Paradigma aus. Damit werden sie dem dynamischen Wandel der Bedingungen in Arbeit und Wirtschaft nicht ausreichend gerecht. Durch ihren stärkeren Feldbezug und andere Merkmale bieten qualitative Methoden eine sinnvolle Erweiterung des methodischen Spektrums", postulieren Michael Dick, Christa Riesen, Hartmut Schulze und Theo Wehner in der aktuellen Ausgabe von "Wirtschaftspsychologie". Die weitgehende Beschränkung der …
01.02.2012
Transplantationsmedizin: Übersicht zur perioperativen Therapie bei Herztransplantation
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Transplantationsmedizin: Übersicht zur perioperativen Therapie bei Herztransplantation

Das Überleben nach Herztransplantation hat sich wesentlich verbessert: Die Hälfte der Patienten überlebt mindestens 13, ein Viertel mehr als 20 Jahre. Erstmals bieten führende Zentren für Herztransplantation in Deutschland einen Überblick über ihre perioperativen Maßnahmen - inclusive Anästhesie- und Intensivtherapie. Professor Dr. Onnen Grauhan (Deutsches Herzzentrum Berlin) hat das Special Issue von "Transplantationsmedizin" herausgegeben. Mehrere Beiträge belegen weitere Verbesserungschancen, z.B. realistische neue Möglichkeiten, die Konse…
31.01.2012
Wirtschaftspsychologie: Selbständige sind mit ihrer Arbeit zufriedener als Angestellte
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Wirtschaftspsychologie: Selbständige sind mit ihrer Arbeit zufriedener als Angestellte

Im Durchschnitt arbeiten Selbständige mehr und verdienen weniger als vergleichbare Angestellte. Dennoch sind Selbständige mit ihrer Arbeit meist deutlich zufriedener, stellten Dr. Katrin Cholotta und Prof. Dr. Sonja Drobnic (Universität Hamburg) fest. Die Psychologinnen veröffentlichten ihre Studie in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Wirtschaftspsychologie". Etwa 750 Selbständige in der Metropolregion Hamburg, größtenteils 25 bis 45 Jahre alt - also die Mehrheit noch in der Aufbauphase - wurden befragt. Hier unterscheiden sich zwei Gru…
30.01.2012
Gesundheitsängste: Jeder Zwanzigste "kann kein Blut sehen"
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Gesundheitsängste: Jeder Zwanzigste "kann kein Blut sehen"

Etwa fünf Prozent der Bevölkerung leidet unter einer pathologischen Blut-, Injektions- und Verletzungs-Angst. Sie kann ab einem Alter von etwa fünf Jahren einsetzen; Frauen scheinen häufiger, ältere Menschen seltener betroffen zu sein. "Besondere Kennzeichen gegenüber anderen Angststörungen sind das vergleichsweise frühe Eintrittsalter, die familiäre Häufung und der Erregungsverlauf, der nicht selten zu Ohnmacht führt." Die Phobie ist häufig mit anderen Formen der Angststörung kombiniert, berichtet Professor Dr. Hans-Wolfgang Hoefert (Berlin)…
30.01.2012
Ratgeber: Gut leben und arbeiten mit Diabetes
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Ratgeber: Gut leben und arbeiten mit Diabetes

Berufstätige Diabetiker müssen ihre Selbstbehandlung oft dem Arbeitsablauf anpasen. "Wenn Zeiten für Essen, Selbstkontrolle oder Medikamenteneinnahme nicht zuverlässig eingehalten werden können, ist es u.U, sinnvoll, höhere Blutzuckerwerte anzustreben, um Unterzuckerungen zu vermeiden. Dies kann durch Verringerung der Insulinmenge oder der Medikamentendosis erreicht werden," raten Dr. Peter Hübner und Dr. Gundula Ernst in ihrem neuen "Diabetes-Lesebuch". "Der gleiche Effekt tritt bei insulinbehandelten Patienten durch zusätzliche Kohlenhydra…
27.01.2012
Jahrbuch Intensivmedizin
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Jahrbuch Intensivmedizin

Die notfallmäßige Therapie von Herzrhythmusstörungen kann sich meist auf fünf Medikamente beschränken "In der Intensivmedizin gilt die Behandlung von Patienten mit Herzrhythmusstörungen oft als schwierig und kaum durchschaubar. Dies ist allerdings meist unzutreffend, wenn man ´einfache Spielregeln´ beachtet - wie sorgfältige Anamnese, klinische Untersuchung und konsequente Analyse des 12-Kanal-Oberflächen-Elektrokardiogramms. Auch die Therapie ist meist relativ einfach," schreibt Professor Dr. Hans-Joachim Trappe (Herne) in einem Beitrag zum…
26.01.2012
Bewerbungsgespräche: häufig Suggestionen, Verzerrungen, Verwechslungen
Pabst Science Publishers

Bewerbungsgespräche: häufig Suggestionen, Verzerrungen, Verwechslungen

Personaler führen ihre Bewerbergespräche häufig mangelhaft, kritisiert Professor Dr. Karl Westhoff (Technische Universität Dresden). Beispiel: Viele Interviewer wollen ihre Gesprächspartner schnell auf den Punkt kommen lassen und stellen daher Suggestivfragen. Dieses Risiko "wird vielfach unterschätzt, da die Suggestion so subtil sein kann, dass der Fragende sie nicht bemerkt, der Interviewte aber sehr wohl darauf reagiert. Wird gar eine Reihe von Suggestivfragen verwendet, so kann dies das ganze Gespräch verzerren." In seinem Handbuch "Das E…
25.01.2012
Hypnose deutlich wirksamer als Entspannungsverfahren
Pabst Science Publishers

Hypnose deutlich wirksamer als Entspannungsverfahren

Entspannungsverfahren können Schmerzen lindern. Der stärkste Effekt tritt allerdings bei Hypnose ein: In Trance erlebt die/der Hypnotisierte diese als eine Art eigentliche Wirklichkeit - und transferiert sie später in die Alltagsrealität. Auf diesem Weg lassen sich nachhaltige therapeutische Wirkungen erzielen, berichten Björn Riegel und Kollegen in "Entspannungsverfahren", Jahrbuch 2011. Bei Entspannungsverfahren und Hypnose sind Begrifflichkeit und Systematik oft uneinheitlich. Riegel und Kollegen empfehlen daher ein Drei-Stufen-Modell: -…
19.01.2012
Akademie Niere: kognitive und psychische Probleme bei Dialysepatienten erfolgreich diagnostizieren
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Akademie Niere: kognitive und psychische Probleme bei Dialysepatienten erfolgreich diagnostizieren

Dialysepatienten leiden häufig, aber meist unauffällig unter kognitiven Störungen. Die Schwankungsbreite ist meist ausgeprägt: Am Tag der Blutwäsche fällt die kognitive Leistungskraft in ein Tief, liegt jedoch am vorausgehenden und am folgenden Tag möglicherweise auf einem höheren Niveau. Unter diesen Umständen verwundert es nicht, dass viele Dialysepatienten einen großen Teil der ärztlichen und pflegerischen Empfehlungen nicht wirklich realisieren, berichtet Prof. Dr. Frank Eitner (Aachen) in seinem Beitrag zum aktuellen Jahrbuch der "Akadem…
18.01.2012
UmweltaktivistInnen: meist progressiv, ergebnisorientiert mit maskuliner Geschlechtsrollenorientierung
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UmweltaktivistInnen: meist progressiv, ergebnisorientiert mit maskuliner Geschlechtsrollenorientierung

UmweltaktivistInnen sind nicht konservativ-bewahrend, sondern tendieren zu progressiv gefärbten Wertorientierungen. "Das Engagement innerhalb von Umweltschutzorganisationen wird bei UmweltaktivistInnen durch eine maskuline Geschlechtsrollenorientierung und die Wertorientierung ´Selbstüberwindung´ bestimmt." Zu diesem Ergebnis kommen Prof. Dr. Marcel Hunecke und Dr. Anne Ziesenitz (Dortmund) in einer Studie (veröffentlicht in der aktuellen Ausgabe "Umweltpsychologie"). Die Psychologen folgern aus ihrer Untersuchung "drei grobe Strategieen zur…
18.01.2012
Carl Stumpf: Philosophie mit Psychologie und Psychologie mit Philosophie bereichern
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Carl Stumpf: Philosophie mit Psychologie und Psychologie mit Philosophie bereichern

Für die Analyse menschlicher Erkenntnis seien sämtliche potentiellen Quellen zu sichten, auch psychologische und naturwissenschaftliche. Mit einem Verzicht oder einer Marginalisierung psychologischer Aspekte begebe sich eine philosophische Erkenntnistheorie in eine defizitäre Engführung. Mit dieser Warnung hat sich Carl Stumpf nur wenig Gehör verschafft. Bis heute gilt in breiten Philosophen-Kreisen eine Art "Psychologismus-Verdikt" - will sagen: Die Psychologie könne in Grundfragen der Erkenntnis nichts beitragen. Demgegenüber liefert Carl…
17.01.2012
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