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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Russen-Mafia: hierarchisch geordnetes System der Gewalt in deutschen GefängnissenBild: Russen-Mafia: hierarchisch geordnetes System der Gewalt in deutschen Gefängnissen
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Russen-Mafia: hierarchisch geordnetes System der Gewalt in deutschen Gefängnissen

Gewalttätigkeiten inclusive Vergewaltigungen zwischen Strafgefangenen sind weltweit alltäglich. Dies wird in weiten Kreisen als "unveränderlich und vielleicht sogar erwünscht aufgefasst", kritisiert Dr. Jens Wittfoot in seinem Beitrag zum aktuellen Handbuch "Gesundheit und Haft". In einer Studie gaben etwa 25% der erwachsenen und ca. 50% der jugendlichen Häftlinge an, während der vorausgegangenen vier Wochen mindestens einmal von Mithäftlingen körperlich misshandelt worden zu sein. Das Erleben sexueller Gewalt gaben mehr als vier Prozent der…
04.06.2014
Bild: Autoimmunerkrankungen: Rheumatoide Arthritis früher diagnostizieren und behandelnBild: Autoimmunerkrankungen: Rheumatoide Arthritis früher diagnostizieren und behandeln
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Autoimmunerkrankungen: Rheumatoide Arthritis früher diagnostizieren und behandeln

Die rheumatoide Arthritis zerstört nicht nur Gelenke. Maligne und kardiovaskuläre Erkrankungen kommen häufig hinzu - mit erhöhtem Risiko für Herzinfarkte. "Daher ist die frühe und aggressive Behandlung das vordergründige Ziel in der Betreuung von rheumatoider Arthritis", fordert Dr. Manfred Herold in seinem Praxisbuch "Autoimmunerkrankungen - Leitfaden für Hausärzte". Die rheumatoide Arthritis ist eine systemisch entzündliche Erkrankung, die oft durch Nikotin oder andere schädliche Umwelteinflüsse zusätzlich verstärkt wird. Die Erkrankung ka…
04.06.2014
Bild: Forensische Psychiatrie: Geschlossenen Maßregelvollzug reduzieren, ambulante Straftäter-Therapie ausbauenBild: Forensische Psychiatrie: Geschlossenen Maßregelvollzug reduzieren, ambulante Straftäter-Therapie ausbauen
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Forensische Psychiatrie: Geschlossenen Maßregelvollzug reduzieren, ambulante Straftäter-Therapie ausbauen

Immer mehr Straftäter werden in die forensische Psychiatrie eingewiesen und verlieren die Freiheit. Die Zahl der forensischen Patienten in Deutschland stieg von etwa 2.500 im Jahr 1990 auf 6.750 im Jahr 2012. Gleichzeitig ist auch die Verweildauer kontinuierlich gestiegen - auf durchschnittlich sieben Jahre. Daraus entstehen dem Fiskus pro Patient insgesamt durchschnittlich knapp 600.000 Euro Gesamtkosten, berichtet Dr. Heinz Kammeier (Münster) in seinem Beitrag zur aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Forensische Psychiatrie und Psychother…
03.06.2014
Bild: Alkoholismus: Trocken werden ist einfacher als trocken zu bleibenBild: Alkoholismus: Trocken werden ist einfacher als trocken zu bleiben
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Alkoholismus: Trocken werden ist einfacher als trocken zu bleiben

Alkoholismus: Bei der Therapie genügt es nicht, dass der Patient "trocken" wird. "Nur auf den Alkohol zu verzichten ist keine wirkliche Lösung." Wenn der Alkohol fehlt, entsteht quasi eine Lücke. Der Patient muss seinen individuellen Weg finden, sie sinnvoll zu füllen. Kritisch und allgemeinverständlich beschreibt Dr. Reinhold Aßfalg in seiner Monografie "Die letzte Runde" Alkoholabhängigkeit und ihre Behandlung. Der Psychotherapeut empfiehlt im Wesentlichen sieben Schritte für die Therapie des Alkoholismus: - Das Suchtverhalten in seiner l…
02.06.2014
Bild: Tinnitus: Wie Patienten mit Krankheitsvorstellungen ihr Leben erleichternBild: Tinnitus: Wie Patienten mit Krankheitsvorstellungen ihr Leben erleichtern
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Tinnitus: Wie Patienten mit Krankheitsvorstellungen ihr Leben erleichtern

Starke Ohrgeräusche - Tinnitus - können in Fällen starker psychosozialer Belastung oder psychischer und somatischer Erkrankung zu einem "Kondensationskern" der Gesamtbelastung werden, stellen Professor Dr. Jörg Frommer, Dr. Evelin Ackermann und Dr. Michael Langenbach in ihrer qualitativen Studie "Sinnkonstituierungsprozesse bei Tinnitus" fest. Mehr als eine Million Deutsche leiden an einem manifesten Tinnnitus. Eine Sinnkonstituierung kann den Leidensdruck annähernd erträglich machen. Der Beitrag, veröffentlicht in dem aktuellen Reader "Kran…
02.06.2014
Bild: Weiterbildung: Viel Geld für nichtsBild: Weiterbildung: Viel Geld für nichts
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Weiterbildung: Viel Geld für nichts

Wirtschaftspsychologie: Nur ein Bruchteil der beruflichen Weiterbildungen ist wirklich seriös und nützlich. Meist wird Unfug zu Höchstpreisen offeriert und gekauft. Uwe Peter Kanning analysiert Beispiele - scharfsinnig und amüsant - in seiner neuen Monografie "Wenn Manager auf Bäume klettern". "Das Buch ist eine wertvolle Grundlage, um sich vor wirkungslosen, schädlichen oder ideologisch-dogmatischen Pseudomethoden zu schützen", urteilt Dr. Wolfgang Widulle in seiner Rezension in www.socialnet.de. Kanning, Wirtschaftspsychologe an der Hochsc…
30.05.2014
Bild: Tödliche Zwischenfälle in der Anästhesie sind selten - und wären meist vermeidbarBild: Tödliche Zwischenfälle in der Anästhesie sind selten - und wären meist vermeidbar
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Tödliche Zwischenfälle in der Anästhesie sind selten - und wären meist vermeidbar

Die Anästhesie ist während der letzten Jahrzehnte sicherer geworden, könnte jedoch in Zukunft noch sicherer werden, berichten Professor Dr. Wolfgang Heinrichs und Kollegen (Mainz) in der aktuellen Ausgabe von Journal für Anästhesie und Intensivbehandlung. "Die Anzahl operativer Behandlungen steigt, immer mehr ältere und hochbetagte Patienten werden immer komplexeren Prozeduren unterzogen, so dass bei gleichbleibender Güte der Gesamtbehandlung eine Steigerung der Mortalitätsraten zu erwarten ist. Die Mortalitätsrate nach großen chirurgische…
27.05.2014
Bild: Stationäre Verhaltenstherapie bei Depression: Lebensqualität nimmt zu, Krankschreibungen nehmen abBild: Stationäre Verhaltenstherapie bei Depression: Lebensqualität nimmt zu, Krankschreibungen nehmen ab
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Stationäre Verhaltenstherapie bei Depression: Lebensqualität nimmt zu, Krankschreibungen nehmen ab

Eine solide verhaltenstherapeutische stationäre Heilbehandlung kann Patienten auch von schwerwiegenden Depressionen nachhaltig befreien, belegt Dr. Matthias Stapel in einer Nachbeobachtungsstudie. Die Therapie hat im Wesentlichen zwei Grundpfeiler: Der Patient erhält alle zugänglichen Informationen über seine Krankheit; und er übt realitätsnahe Fertigkeiten ein. Stapel verwendet messbare Befunde für seine Studie: Patienten mit psychischen und psychosomatischen Erkrankungen nutzen die Hilfen des Gesundheitssystems intensiver als Patienten mit…
27.05.2014
Bild: Intensivmedizin: Risiken des perioperativen Rechtsherzversagens senkenBild: Intensivmedizin: Risiken des perioperativen Rechtsherzversagens senken
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Intensivmedizin: Risiken des perioperativen Rechtsherzversagens senken

Intensivmedizin: Das Rechtsherzversagen stellt perioperativ ein häufiges und lebensbedrohliches Risiko dar. Häufigste Ursache ist eine Erhöhung der Nachlast aufgrund einer pulmonalen Hypertonie. Professor Dr. Alexander Zarbock und Kollegen (RWTH Aachen) liefern im aktuellen Jahrbuch Intensivmedizin einen aktuellen, detaillierte Überblick über Diagnose, Prävention und Therapie. Typische Ursachen für das perioperative Auftreten eines Rechtsherzversagens umfassen mechanische oder metabolische Faktoren, die mit einer erhöhten rechtsventrikulären…
26.05.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Intranet wird oft wenig genutztBild: Wirtschaftspsychologie: Intranet wird oft wenig genutzt
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Wirtschaftspsychologie: Intranet wird oft wenig genutzt

Wirtschaftspsychologie: Neue Medien werden in der Unternehmenskommunikation oft in geringerem Umfang genutzt als möglich. "In Bezug auf Intranets scheint eine deutliche Diskrepanz zwischen der hohen Bedeutung, die ihnen Kommunikations- und IT-Beratungen zusprechen, und dem tatsächlichen Gebrauch zu bestehen," stellt Professor Dr. Karl-Heinz Pogner in einer Studie fest. "Den oft hohen Erwartungen an die Einführung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien entspricht nicht automatisch ihr Gebrauch." Als Beispiel schildert der Wissens…
26.05.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Neurolinguistisches Programmieren ist lukrativ, aber wirkungslosBild: Wirtschaftspsychologie: Neurolinguistisches Programmieren ist lukrativ, aber wirkungslos
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Wirtschaftspsychologie: Neurolinguistisches Programmieren ist lukrativ, aber wirkungslos

Wirtschaftspsychologie: "Tunen Sie Ihr Selbstbewusstsein und Ihre Außenwirkung." "Werden Sie ein Meister der Manipulation!" Ausbildungsofferten dieser Art finden massenweisen Zulauf . "Neurolinguistisches Programmieren" heißt das Zauberwort, NLP abgekürz. Mehrere tausend "Programmierer" generieren inzwischen in der Wirtschaft als Coaches oder Personalberater ein reichliches Einkommen. "Bei nüchterner Betrachtung ist eine NLP-Ausbildung jedoch kaum mehr wert als ein Jodel-Diplom", urteilt Uwe Peter Kanning, Professor für Wirtschaftspsychologie…
20.05.2014
Bild: Inklusion bei Günther Jauch: Niemand fragt die betroffenen KinderBild: Inklusion bei Günther Jauch: Niemand fragt die betroffenen Kinder
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Inklusion bei Günther Jauch: Niemand fragt die betroffenen Kinder

Inklusion meint, dass auch Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf die Regelschule besuchen sollen. Inklusion ist inzwischen eine Forderung der Political Correctness. Günther Jauch und seine sonntägliche TV-Diskussionsrunde hinterfragten das ideologisch schwer befrachtete Schlagwort dennoch kritisch. Die Diskussion spiegelte den öffentlichen Diskurs wieder. Doch die betroffenen Kinder und Jugendlichen selbst, hatten, wie allenthalben, auch bei Günther Jauch keine eigene Stimme. Gymnasialdirektor Josef Kraus stellte klar: Primär is…
19.05.2014
Bild: Report Psychologie: Defizite der Managementdiagnostik ausgleichenBild: Report Psychologie: Defizite der Managementdiagnostik ausgleichen
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Report Psychologie: Defizite der Managementdiagnostik ausgleichen

Wirtschaftspsychologie: Professor Dr. Werner Sarges hat in der alltäglichen Managementdiagnostik defizitäre Felder identifiziert. "Defizite finden sich bei der Nutzung vorhandener Datenquellen, bei den Diagnostikerkompetenzen sowie bei der Erreichbarkeit deutlich unterrepräsentierter Personen", berichtet der Wirtschaftspsychologe in der aktuellen Ausgabe von "Report Psychologie". Von einem Abbau der Defizite verspricht sich Sarges einen messbaren Beitrag zur wirtschaftlichen Prosperität. Implizite, dem Bewusstsein unzugängliche Motive von Pr…
16.05.2014
Bild: Robert Koch Institut: Erwerbstätige Mütter sind nicht stärker belastet als KinderloseBild: Robert Koch Institut: Erwerbstätige Mütter sind nicht stärker belastet als Kinderlose
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Robert Koch Institut: Erwerbstätige Mütter sind nicht stärker belastet als Kinderlose

Erwerbstätige Eltern mit Kindern fühlen sich nicht stärker belastet als berufstätige Kinderlose. Die Belastungen - physisch und psychisch - liegen auf etwa gleichem Niveau, ergab eine repräsentative Umfrage des Robert Koch Instituts (Berlin). Elena von der Lippe und Petra Rattay berichten über die Details in der aktuellen Ausgabe von "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation". Tendenziell geht es Müttern im Vergleich zu kinderlosen Frauen gleichen Alters etwas besser. "Dies könnte einerseits so interpretiert werden, dass das Z…
15.05.2014
Bild: Günther Jauch ignorierte: Die Mehrheit der jugendlichen und heranwachsenden Straftäter ist psychisch krankBild: Günther Jauch ignorierte: Die Mehrheit der jugendlichen und heranwachsenden Straftäter ist psychisch krank
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Günther Jauch ignorierte: Die Mehrheit der jugendlichen und heranwachsenden Straftäter ist psychisch krank

Günther Jauch und seine Mitdiskutanten unterschlugen in ihrer Sonntag-Abend-Sendung eine entscheidende Information: Auch wenn die Kriminalität in Deutschland insgesamt zurückgeht, steigt der Anteil jugendlicher Gewalttäter; die meisten von ihnen leiden unter psychiatrischen Erkrankungen - häufig mit massivem Drogenkonsum. Dr. Andreas Schindler belegt die Details in seinem Beitrag zum aktuellen Handbuch "Gesundheit und Haft". Günther Jauch versäumte es, auf die Dramatik der Entwicklung hinzuweisen: Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, denen …
12.05.2014
Bild: Anti-Aggressivitätstraining in der Suchthilfe: notwendig, aber oft vernachlässigtBild: Anti-Aggressivitätstraining in der Suchthilfe: notwendig, aber oft vernachlässigt
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Anti-Aggressivitätstraining in der Suchthilfe: notwendig, aber oft vernachlässigt

Aggressivität und Sucht sind häufig in Wechselwirkungen miteinander assoziiert. Viele Therapeuten unterliegen dem Irrtum, die Aggressivität lasse sich durch eine erfolgreiche Suchtbehandlung erledigen. Daher "wird sehr häufig versäumt, gewaltfrie Bewältigungsalternativen im Rahmen einer Suchtbehandlung einzuüben," kritisiert PD Dr. Johannes Lindenmeyer (Berlin). Im aktuellen Handbuch über "Gewalt in der Suchthilfe" stellen Lindenmeyer, Barbara Winkler und Torsten Rehwald detailliert ihre unterschiedlichen Anti-Aggressivitätstrainings vor. Li…
12.05.2014
Bild: Essstörungen: KlientInnen mit wenig Krankheitseinsicht, aber hohem ZuwendungsbedarfBild: Essstörungen: KlientInnen mit wenig Krankheitseinsicht, aber hohem Zuwendungsbedarf
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Essstörungen: KlientInnen mit wenig Krankheitseinsicht, aber hohem Zuwendungsbedarf

In der Behandlung von Essstörungen geben nicht die leitliniengerecht korrekten Abläufe den entscheidenden Ausschlag, sondern vielmehr "die menschlichen Qualitäten der BehandlerInnen und die Zusammensetzung der Gruppe der MitpatientInnen. Die Stimmung auf der Station, das Gefühl willkommen zu sein, verstanden und ernst genommen zu werden, schaffen die Grundvoraussetzungen, sich zu öffnen. KlientInnen berichten nach Klinikaufenthalten, wie sie sich dort gefühlt haben und weniger, wie sie dort behandelt wurden," resümiert die Berliner Psychologi…
12.05.2014
Bild: Drogen-Selbsthilfe: Neue Freunde, neue Ehrlichkeit und vielleicht eine neue WohnungBild: Drogen-Selbsthilfe: Neue Freunde, neue Ehrlichkeit und vielleicht eine neue Wohnung
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Drogen-Selbsthilfe: Neue Freunde, neue Ehrlichkeit und vielleicht eine neue Wohnung

Die Mitglieder der Drogen-Selbsthilfe sind mit der Teilnahme an ihrer Gruppenarbeit sehr zufrieden. Gruppen, die einen kontrollierten Drogenkonsum akzeptieren, erfreuen sich der höchsten Akzeptanz. Der soziale Rückhalt in der Gruppe Gleichgesinnter steht für die meisten TeilnehmerInnen im Vordergrund. Zu diesen Ergebnissen kam Dr. Frederic Fredersdorf in seiner Studie "Verantwortung leben - Ambulante Drogenselbsthilfe in Deutschland". Die Teilnehmenden nennen als wichtigste gruppendynamische Vorzüge: In der Selbsthilfe-Gruppe - lernt man, e…
12.05.2014
Bild: Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Die meisten Dialysepatienten sind mangelernährtBild: Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Die meisten Dialysepatienten sind mangelernährt
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Nieren- und Hochdruckkrankheiten: Die meisten Dialysepatienten sind mangelernährt

Etwa ein Drittel der Nierenkranken ist bereits vor Beginn der Dialyse mangelernährt. Unter der Dialyse diagnostizieren Nephrologen bei der Mehrheit ihrer Patienten eine deutliche Malnutrition. Der Stoffwechsel unterliegt komplexen Veränderungen. Gleichzeitig treten häufig Inflammations- und Arteriosklerose-Probleme hinzu. Professor Dr. Peter Jehle und Kollegen (Universität Halle-Wittenberg) berichten über den lebensverkürzenden dreifachen Problemkomplex (MIA-Syndrom) in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheite…
09.05.2014
Bild: Adaption an den Arbeitsalltag: für Suchtkranke oft nur mit Psychotherapie möglichBild: Adaption an den Arbeitsalltag: für Suchtkranke oft nur mit Psychotherapie möglich
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Adaption an den Arbeitsalltag: für Suchtkranke oft nur mit Psychotherapie möglich

Gut therapierte Suchtkranke setzen sich häufig das Ziel: "Wenn ich wieder Arbeit habe, bin ich okay." Andere - v.a. jüngere - Abhängige tendieren eher zu einer anderen Perspektive: "Ich bin okay, wozu soll ich dann noch arbeiten?" Wie auch immer, die Integration in das Arbeitsleben ist ein entscheidender Faktor für das Gelingen einer Rehabilitation - und hindernisreicher als häufig angenommen, warnt Dr. Martin Heide in seinem Handbuch "Wenn ich erst wieder Arbeit habe ... - Adaptionsbehandlung als zweite Phase der medizinischen Rehabilitation…
09.05.2014
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