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Pabst Science Publishers

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Pabst Science Publishers Eichengrund 28 49525 Lengerich Tel. 05484-308 Fax 05484-550 E-Mail: pabst.publishers@t-online.de Internet: www.pabst-publishers.de / www.psychologie-aktuell.com

Über das Unternehmen

Pabst Science Publishers (Lengerich/Westfalen) veröffentlicht zehn psychologische und neun medizinische Fachzeitschriften; darüber hinaus erscheinen bei Pabst aus den gleichen Fachbereichen mehr als hundert Bücher jährlich - teils wissenschaftliche Spezialtitel, teils allgemeinverständliche Fachliteratur.

Aktuelle Pressemitteilungen von Pabst Science Publishers
Bild: Erziehung: Eltern sollten akzeptieren, wenn Kinder Ängste und Verluste erleidenBild: Erziehung: Eltern sollten akzeptieren, wenn Kinder Ängste und Verluste erleiden
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Erziehung: Eltern sollten akzeptieren, wenn Kinder Ängste und Verluste erleiden

Erziehung: Dramen des Alltags können riskanten Stress verursachen. Ein Kind "kann" nur noch im Bett der Eltern schlafen, ein anderes Kind macht den Lehrer "fertig", eine Jugendliche reißt dann und wann aus, ein Junge wird mit dem Tod des Vaters nicht fertig ... Die Schwierigkeiten sind meist nicht krankhaft; fast immer sind sie lösbar. Anhand von Fallbeschreibungen bietet Dr. Michael Angermeier (Frechen b. Köln) eine Serie allgemeinverständlicher Lösungshilfen für Problemkinder. Beispiel: Nach dem Wegzug der besten Freundin besteht Janina (8…
04.08.2014
Bild: Niereninsuffizienz: Aldosteronblockade nutzt Herz und NierenBild: Niereninsuffizienz: Aldosteronblockade nutzt Herz und Nieren
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Niereninsuffizienz: Aldosteronblockade nutzt Herz und Nieren

Nephrologie: "Zahlreiche Befunde belegen, dass Aldosteron bei primären Nierenerkrankungen den Funktionsverlust beschleunigt. Aldosteronblockade vermindert sowohl den Funktionsverlust der Nieren als auch die Albuminausscheidung," berichtet Prof. Dr. Eberhard Ritz (Heidelberg) in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nieren- und Hochdruckkrankheiten. "Die Vorstellung, dass Aldosteron ausschließlich in der Nebenniere entsteht, wird heute ergänzt durch eindeutige Belege der lokalen Synthese von Aldosteron in Organen wie Darm, Haut, ZNS, Her…
04.08.2014
Bild: Plasmaseparationsverfahren: deutliche Fortschritte, doch viele Chancen noch ungenutztBild: Plasmaseparationsverfahren: deutliche Fortschritte, doch viele Chancen noch ungenutzt
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Plasmaseparationsverfahren: deutliche Fortschritte, doch viele Chancen noch ungenutzt

Therapeutischer Plasmaaustausch und verwandte Plasmaseparationsverfahren werden zunehmend interessant: Die Indikationsbreite wächst, die Ergebnisse werden besser. PD Dr. Rolf Bambauer, Nephrologe in Homburg/Saar, dokumentiert und erläutert die gesamte Weltliteratur zum wachsenden Themengebiet - jetzt in der völlig aktualisierten, vierten Auflage seines Lehr- und Arbeitsbuchs "Therapeutic Plasma Exchange and Selective Plasma Separation Methods - Fundamental Technologies, Pathology and Clinical Results". Die Coautoren Proff. Dr. Reinhard Latza …
29.07.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Personalarbeit von nutzlosen Maßnahmen befreienBild: Wirtschaftspsychologie: Personalarbeit von nutzlosen Maßnahmen befreien
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Wirtschaftspsychologie: Personalarbeit von nutzlosen Maßnahmen befreien

Wirtschaftspsychologie: Seminare, Coaching, Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Angebote zur Weiterbildung sind meist kostspielig, aber selten fachlich evaluiert. Die aktuelle Ausgabe der unabhängigen Fachzeitschrift "Wirtschaftspsychologie" reflektiert das notwendige Evaluations-Instrumentarium. Die Gastherausgeber Paul Jimenez und Anita Dunkl stellen einen interdisziplinär entwickelten Kriterienkatalog vor, anhand dessen im Markt der Stress- und Burnout-Prävention die Spreu vom Weizen unterschieden werden soll. Der Katalog gliedert sich i…
28.07.2014
Bild: Posttraumatische Belastungsstörung nach Militäreinsatz: Oft bleiben Therapiechancen ungenutztBild: Posttraumatische Belastungsstörung nach Militäreinsatz: Oft bleiben Therapiechancen ungenutzt
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Posttraumatische Belastungsstörung nach Militäreinsatz: Oft bleiben Therapiechancen ungenutzt

Nach Militäreinsätzen in Krisengebieten leiden etwa fünf Prozent der Soldatinnen und Soldaten an einem posttraumatischen Belastungssyndrom. Es tritt häufig stark verzögert auf "und entfaltet die Wirkungen oft erst dann, wenn der Einsatz oder das schädigende Ereignis längst vorbei sind oder die Betroffenen eventuell schon lange die Bundeswehr verlassen haben", warnen Diplompsychologe Klaus Barre und Dr. med. Karl-Heinz Biesold in einer Studie. Die Therapeuten im Bundeswehr-Krankenhaus Hamburg kritisieren, dass nur eine Minderheit der traumati…
28.07.2014
Bild: Psychohistorische Studie: Schwache und autoritäre Väter deformieren ihre SöhneBild: Psychohistorische Studie: Schwache und autoritäre Väter deformieren ihre Söhne
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Psychohistorische Studie: Schwache und autoritäre Väter deformieren ihre Söhne

Vater und Sohn: Das Gewissen wird wesentlich von der Vater-Beziehung geprägt. "Im Sohn baut es ein Bild auf, das über die historische Generationenfolge weitergegeben wird. Dabei können die Auswirkungen bei einem schwachen oder abwesenden Vater ebenso fatal sein wie bei einem übermäßig autoritären und/oder repressiven Vater." Der Psychosomatiker Professor Dr. Rudolf Klußmann (München) hat diese häufig vernachlässigte Problematik regelmäßig beobachtet und analysiert. In seiner psychohistorischen Studie "VäterSöhne" veranschaulicht er sie anhand…
25.07.2014
Bild: Psychologische Studie zur Pflege: zunehmender Sinnverlust und abnehmende WertschätzungBild: Psychologische Studie zur Pflege: zunehmender Sinnverlust und abnehmende Wertschätzung
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Psychologische Studie zur Pflege: zunehmender Sinnverlust und abnehmende Wertschätzung

Etwa 90 Prozent der Pflegenden sind stolz auf ihren Beruf. Doch die Mehrheit vermisst die entsprechende Wertschätzung in und außerhalb der Klinik. "Insbesondere in den Beziehungen zur Pflegedienstleitung und zu den Ärzten herrscht das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden." Derartige Defizite belasten die Motivation und letztlich auch die eigene Gesundheit der Pflegenden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine qualitative Studie von Dr. Barbara Hinding und KollegInnen (Universität Heidelberg/Mannheim). "Zwischen der Erfahrung von Wertschätzung au…
24.07.2014
Bild: Süchtige Literaten: "Das bisschen Schnapstrinken ..."Bild: Süchtige Literaten: "Das bisschen Schnapstrinken ..."
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Süchtige Literaten: "Das bisschen Schnapstrinken ..."

Sucht: Wenn substanzabhängige Kranke in "trockenen", klaren Phasen Ereignisse ihrer Sucht beschreiben, breiten sie oft den "Schleier des Erbarmens" über sich selbst aus. Für den polytoxikomanen Hans Fallada hatten seine eigenen - ebenso faszinierenden wie faszinierten - Texte "zeitweise sicherlich eine kathartische Wirkung", urteilt Dr. Hugo von Keyserlingk. In seiner Studie "Liebe, Leben, Alkohol" reflektiert der Therapeut "Suchtkrankheiten im Spiegel der deutschen Literatur". Seinen Trinker Erwin Sommer lässt Hans Fallada nach der Einliefe…
23.07.2014
Bild: Muslima: Nach sexuellem Missbrauch meist zum Schweigen oder Lügen genötigtBild: Muslima: Nach sexuellem Missbrauch meist zum Schweigen oder Lügen genötigt
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Muslima: Nach sexuellem Missbrauch meist zum Schweigen oder Lügen genötigt

Vor Gericht haben muslimische Zeuginnen nach sexuellem Missbrauch oft kaum eine andere Möglichkeit als zu lügen. Der totalitäre Druck des kollektiven Bezugssystems, die Regeln der sogenannten Familienehre lassen keinen anderen Ausweg erkennen. Die forensischen Psychologinnen Cornelia Orth und Mechthild Kremp (Wuppertal) berichten in einer Studie über typische, tragische Ereignisse. "Sexueller Missbrauch innerhalb der Familie führt das Opfer im islamisch geprägten Kultursystem in eine völlig ausweglose Situation. So führen missbräuchliche Übe…
22.07.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Outplacement soll bis zum Replacement begleitenBild: Wirtschaftspsychologie: Outplacement soll bis zum Replacement begleiten
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Wirtschaftspsychologie: Outplacement soll bis zum Replacement begleiten

Wirtschaftspsychologie: Die Beschäftigungsverhältnisse werden immer flexibler, oft auch prekärer. Um Arbeitslosigkeit zu verhindern, benötigen daher Betroffene individuell angepasste Beratung. Professor Dr. Thomas Kieselbach (Universität Bremen) fordert in diesem Kontext einen "sozialen Konvoi in beruflichen Transitionen". Der Wirtschaftspsychologe fordert Konzepte, welche - unterschiedliche Dimensionen von Beratung und Begleitung systematisch aufeinander beziehen - berufliche Übergänge als qualifikationsbezogenes Moratorium fassen - beim E…
21.07.2014
Bild: Intensivmedizin: Kokain wird durch Verschnitt gefährlicher und unkalkulierbarerBild: Intensivmedizin: Kokain wird durch Verschnitt gefährlicher und unkalkulierbarer
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Intensivmedizin: Kokain wird durch Verschnitt gefährlicher und unkalkulierbarer

Notfall in der Intensivmedizin: "Das Bild einer akuten Intoxikation mit Kokain kann dem Bild einer Hyperthyreose recht ähnlich sein und zur Verwechslung Anlass geben," warnt Professor Dr. Enno Freye in seinem aktuellen Handbuch "Kokain, Ecstasy, Amphetamine und verwandte Drogen". Bei der Vergiftung mit Kokain wie bei der Hyperthyreose "führt die starke Sympathikusaktivierung zu einem Glanzauge mit Pupillenerweiterung, einer deutlichen Tachykardie, einer Rötung des Gesichtes, einer Hyperhydrosis, einer Hyperventilation sowie einem feinschlägig…
21.07.2014
Bild: Lebertransplantation: Strikter Sonnenschutz ist lebensnotwendigBild: Lebertransplantation: Strikter Sonnenschutz ist lebensnotwendig
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Lebertransplantation: Strikter Sonnenschutz ist lebensnotwendig

Lebertransplantation: Der Sommer kann leichtsinnig machen. Daher warnt Professorin Dr. Martina Sterneck in ihrem neuen Patientenratgeber "Lebertransplantation" eindringlich: "Das Risiko, Hautkrebs zu entwickeln, wird durch die Medikamente, die nach der Lebertransplantation eingenommen werden und die Immunabwehr herabsetzen, deutlich erhöht. Setzen sich transplantierte Patienten zusätzlich Sonnenbestrahlung aus, steigt das Risiko extrem an." "Es ist daher sehr, sehr wichtig, dass sich Patienten nach Lebertransplantation konsequent von Anfang …
21.07.2014
Bild: Plädoyer für die Leidenschaft. Aber: Die Liebesbeziehung darf nicht zum Sinn des Lebens werdenBild: Plädoyer für die Leidenschaft. Aber: Die Liebesbeziehung darf nicht zum Sinn des Lebens werden
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Plädoyer für die Leidenschaft. Aber: Die Liebesbeziehung darf nicht zum Sinn des Lebens werden

Wie halten Liebende die Balance zwischen Verschmelzungs-Sehnsucht und Autonomiewunsch? Zwischen Leidenschaft und Ruhebedürfnis? C. Juliane Vieregge, Lehrerin, Germanistin, Theologin, plädiert in ihrem brillianten, literarisch opulenten Essay "Die Perle in der Auster" verführerisch für die Leidenschaft. Dennoch folgt die psychologisch reflektierte Empfehlung: Normale Langzeitpaare sollten ihre individuellen Freiräume suchen, um sich zu vergewissern, dass sie auch zum Alleinsein fähig bleiben. "Tun wir dies nicht, droht langfristig die Individ…
21.07.2014
Bild: Wer sich mit seinem Arbeitgeber identifiziert, fühlt sich weniger gestresst und bleibt gesundBild: Wer sich mit seinem Arbeitgeber identifiziert, fühlt sich weniger gestresst und bleibt gesund
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Wer sich mit seinem Arbeitgeber identifiziert, fühlt sich weniger gestresst und bleibt gesund

Wirtschaftspsychologie: Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die sich mit ihrem Unternehmen verbunden fühlen, sind stressresistenter. Sie fühlen sich auch bei höheren Anforderungen weniger belastet. Prof. Dr. Jürgen Wegge und Dr. Klaus-Helmut Schmidt (TU Dresden) belegen dies in einer Studie mit Verwaltungsangestellten, Callcenter-Agenten und Pflegekräften. Die Arbeit erschien in dem Reader "Sozialpsychologische Beiträge zur Positiven Psychologie". Eine starke affektive Bindung an die Organisation vermittelt den Beschäftigten ein Gefühl von S…
21.07.2014
Bild: Freihandelsabkommen: Ärzte und Wissenschaftler warnen vor der Gefährdung der Gesundheits- und UmweltstandardsBild: Freihandelsabkommen: Ärzte und Wissenschaftler warnen vor der Gefährdung der Gesundheits- und Umweltstandards
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Freihandelsabkommen: Ärzte und Wissenschaftler warnen vor der Gefährdung der Gesundheits- und Umweltstandards

Ärztinnen und Ärzte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern in einem offenen Brief an die Bundeskanzlerin den Stopp der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen sowie eine verantwortungsvolle Politik für eine nachhaltige und zukunftsfähige Gesellschaft. Offener Brief an die Bundeskanzlerin Appell zum Stopp der Verhandlungen über das Freihandelsabkommen Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel, am 13. Februar 2013 haben der US-amerikanische Präsident und Vertreter der Europäischen Union Verhandlungen über ein Freihandelsabko…
18.07.2014
Bild: Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin: Psychotherapeuten lernen meist aus eigenen FehlernBild: Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin: Psychotherapeuten lernen meist aus eigenen Fehlern
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Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin: Psychotherapeuten lernen meist aus eigenen Fehlern

Die eigene moralische Emotion Schuld ist für psychotherapeutisch Tätige wachstumsorientiert. Sie hat einen relevanten Stellenwert in der beruflichen Entwicklung, belegt Dr. Stefan Junker in einer Studie. Die Fachzeitschrift "Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin" berichtet in der aktuellen Ausgabe über die Befunde. Im Gegensatz zu Scham erweist sich "die Neigung zu Schuldgefühlen in gewisser Hinsicht als Resilienzfaktor, der mit einer Reihe von lern- und wachstumsbetonenden Aspekten assoziiert scheint: Die Reflexion von Schuldgefühlen füh…
17.07.2014
Bild: Intensivpflege: Interaktion mit Koma-Patienten als Element moralischer UrteilsbildungBild: Intensivpflege: Interaktion mit Koma-Patienten als Element moralischer Urteilsbildung
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Intensivpflege: Interaktion mit Koma-Patienten als Element moralischer Urteilsbildung

Intensivtherapie: "Wenn 'kritisch Pflegende' ihr Handeln als 'Suche nach einer Antwort' auf das Hilfsbegehren des Patienten beschreiben, drückt sich darin Fürsorge aus. Die Pflegenden generieren situativ-leibvermittelte Wissenskorrelate, nutzen ihren 'natürlichen' Zugang zum Anderen und setzen sich (selbst-)kritisch mit der Komplexität der Versorgungsverhältnisse auseinander," reflektiert der Intensivpfleger Dr. Stefan Maul seinen Beruf. In seiner Dissertation "Konstitutionen intensivpflegerischen Handelns" analysiert er "Prozesse der Erkennt…
16.07.2014
Bild: Arbeitspsychologie: Emotionen bewusst regulieren und Rückenschmerz vermeidenBild: Arbeitspsychologie: Emotionen bewusst regulieren und Rückenschmerz vermeiden
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Arbeitspsychologie: Emotionen bewusst regulieren und Rückenschmerz vermeiden

Chronischer Rückenschmerz: Psychische Beschwerden gehen dem physischen Rückenschmerz häufig voraus. "Die wesentliche Einflussgröße bildet sich über die Kompetenz des Regulierens eigener negativer Emotionen und damit auch der Gestaltung dieser Emotionen ab," berichten Gabriele Buruck und Peter Richter in ihrem Beitrag zum aktuellen Reader "Psychologie menschlichen Handelns", Festschrift für Winfried Hacker. Die Studie untersuchte AltenpflegerInnen mit ihren häufigen, oft langdauernden Interaktionen; die hohen Anforderungen an emotionale Regul…
15.07.2014
Bild: Korruption in der Wissenschaft: eine überwiegend erfolgreiche StrategieBild: Korruption in der Wissenschaft: eine überwiegend erfolgreiche Strategie
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Korruption in der Wissenschaft: eine überwiegend erfolgreiche Strategie

Korruption in der Wissenschaft: Erneut wird ein deutscher Psychologe der Datenmanipulation bezichtigt; Professor Dr. Jens F. soll in mindestens drei Studien die meisten angegebenen Mittelwerte extrem nahe an einem linearen Trend angegeben haben; die statistische Wahrscheinlichkeit für derartige Werte liegt bei etwa eins zu 500 Billionen, grenzt also an Unmöglichkeit. Der Wissenschaftler bestreitet jede Form von Manipulation. Ob er korrekt gearbeitet hat oder auch nicht: Korruption nimmt im Wissenschaftsbetrieb zu, nicht nur in Einzelfällen, s…
14.07.2014
Bild: Wirtschaftspsychologie: Dysfunktionale Spannungen zwischen Struktur und Kultur in UnternehmenBild: Wirtschaftspsychologie: Dysfunktionale Spannungen zwischen Struktur und Kultur in Unternehmen
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Wirtschaftspsychologie: Dysfunktionale Spannungen zwischen Struktur und Kultur in Unternehmen

Führung braucht eine produktive Spannung. Produktiv heißt in der Regel: bewältigbar groß. Allzugroße Widersprüche erzeugen eine dysfunktionale Spannung, warnt Dr. Felix Frei (Zürich) in seinen neu vorgelegten "Letzten 33 Führungsbriefen". Am häufigsten dysfunktional entwickeln sich nach Einschätzung des Psychologen und Unternehmensberaters "Spannungen zwischen Kultur und Struktur. Man sieht es daran, wie unterschiedlich sich die beiden derzeit entwickeln. Struktur ist auf dem Vormarsch: Bürokratisierung und Standardisierung nehmen zu. Viele…
11.07.2014
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